Beiträge von Sbornaja

    wieso spielte Waeber nicht gestern? wir waren doch schon qualifiziert und alle auch hier drin sprechen doch immer von 2 starken goalies mit spielpraxis für titel, ist er angeschlagen?

    Ich vermute mal wegen dem Ausländerlazaret. Ein Ausländer auf der Spielerbank, wenn er spielen dürfte, wäre einfach zu teuer.
    Ausserdem wollte man den Gruppensieg.

    Ist gestern alles etwas in die Hose gegangen, tja kann passieren.

    Gut möglich. Waeber ist nicht der einzige der nun hinten anstehen muss. Das Bessere ist der Feind des Guten! Auch wenn man Waeber nichts vorwerfen kann.

    Nein der Waeber hat mir eigentlich sehr gut gefallen, gerade in den Playoffs. Umsonst hat ihm Jakub Kovar nicht Platz gemacht und gesagt er solle die Serie nicht nur beginnen sondern auch beenden. Finde ich bis heute noch eie der Besten Gesten letzte Saison!

    Ich wünschte mir einen Spieeler wie zBsp. Justin Bailey 27jährig, 1.93m, 97kg oder Brendan Perlini (ex-Ambri) 26j. 1.92m auf 98Kg, Kurtis Gabriel 29j, 1.93m 96kg, Alex Chiasson 32j. 1.93m 94kg

    Als Vergleich, Juho Lammiko 26j. zBsp. 1.90m, 92kg


    Naja Wunschdenken, wahrscheinlich kommt dann wieder ein weiterer französischer oder nordländischer Hobbit...

    Ja wir haben langsam ein Lazarett. Sceviour macht sich in Bern, der hat mir schon bei den Panthers gefallen.

    Genau was Bern gebraucht hat und seine Beste Zeit kommt dann erst noch in den Playoffs. Top Transfer, genau wie Kahun!

    Weiss jemand wie viele Ausländerlizenzen diese Saison gezogen werden dürfen?
    Liegt diese Limite noch immer bei 8 Lizenzen oder wurde diese auch erhöht?

    Jetzt herrscht also Panik in lausanne ;P

    Richard Panik wird offenbar in Lausanne unterschreiben
    Langjähriger NHL-Stürmer soll die National League bereichern

    Der Lausanne HC ist alles andere als zufriedenstellend in diese Saison gestartet und dazu gibt es bei den Waadtländern auch ein wenig Verletzungspech zu beklagen. Aus diesem Grund hat man sich nun offenbar die Dienste eines NHL-Stürmers sichern können.

    Wie Grégory Beaud vom Blick berichtet, wird erwartet, dass Richard Panik bei LHC unterschreiben wird. Der 31-Jährige steht momentan zwar noch bei den New York Islanders unter Vertrag, doch er hat keinen Platz im NHL-Roster ergattern können. Nun soll er der achte Import-Spieler bei den Lausannern werden und bis Ende Saison die National League bereichern. Der Slowake kann in seiner Karriere auf über 500 NHL-Spiele zurückblicken.

    Langjähriger NHL-Stürmer soll die National League bereichern
    Richard Panik wird offenbar in Lausanne unterschreiben
    sport.ch

    Nicht schlimm wenn wir gegen die Schweden verlieren, nicht die CHL gewinnen.

    Zug wackelt gerade etwas, schlimm wäre wenn wir Ende Saison nicht bereit wären und jemand anders erben würde.

    Zug wird dann wieder in die Spur finden, wenn sie aus der CHL ausgeschieden sind. Danach wird es 2-3 Spiele lang dauern und dann wird die Dominanz wieder zunehmen.

    Sie haben die Ziele diese Saison ganz klar und öffentlich neu gesteckt (Final resp. Sieg der CHL).

    Um die muss man sich keine Sorgen machen.

    Die Frage ist ob wir weiterhin nur mit 3-4 von 6 zugelassenen Ausländern spielen.
    Hier muss nun einfach nachgelegt werden, so schmerzhaft dies auch sein mag.

    Es fehlt weiterhin an physisch starken Spielern, ähnlich wie zBsp. in Bern ein Sceviour einer ist! Scorer mit Wasserverdrängung.

    Ein Nordamerikaner wäre mein Wunsch!

    Ich bin sehr gespalten in der causa Waeber. Finde einfach dass man nicht fair ist mit ihm. Letzte Saison den Vertrag verlängert, dann hat man ihm Zuerst Kovars und dann Hrubec vor die Nase gesetzt ohne dass er je schlecht gespielt hat, im Gegenteil, siehe Halbfinale.

    Ich bin ein absoluter Befürworter für Waeber als No. 1 Goalie. Ist noch weit vom besten Goalie Alter entfernt. Und dass er diese Saison erst 1 Spiel bekommen hat geht gar nicht.

    Ich würd ihm die Spielpraxis geben. Man sollte auch etwas vorausschauend sein, was wenn in 2 Jahren die Anzahl Ausländer wieder reduziert wird!

    So wird er früher oder später Berra in Fribourg ablösen, und das werden wir dann ziemlich sicher bereuen.

    Er wird so oder so wieder zurück nach Fribourg gehen, das ist klar wie das Amen in der Kirche!

    Senkung des Eigenkapitals und Kapitalerhöhung der Aktiengesselschaft
    Der HC Lugano präsentiert tiefrote Zahlen und drei daraus folgende Massnahmen

    Am Montagabend fand die Jahresversammlung des HC Lugano an. Den Aktionären und Mitgliedern des Vereins wurden die Rechnung der Vorsaison präsentiert. Die Tessiner schrieben tiefrote Zahlen.

    Die Aktionäre der Hockey Club Lugano SA und die Mitglieder des Vereins Hockey Club Lugano haben sich am Montagabend zur jährlichen Versammlung getroffen. Wenig spektakulär verliefen die Wahlen, der Verwaltungsrat der Aktiengesellschaft rund um Präsidentin Vicky Mantegazza wurde im Amt bestätigt. Selbiges gilt auch für den Vorstand des HCL.

    Interesse vieler wecken dürften aber die präsentierten Zahlen. Die Hockey Club Lugano SA musste ein Verlust von 638'133 Schweizer Franken für das Rechnungsjahr 2021/22 präsentieren. Aus diesem Grund wurde das Aktienkapital um 3'033'000 Franken herabgesetzt, gleichzeitig beschloss man aber eine Kapitalerhöhung von einer Million Schweizer Franken, die vollständig durch den HCL gezeichnet wurde. Als dritte Massnahme wurde eine Kapitalerhöhung von maximal eineinhalb Millionen Franken genehmigt, diese soll innerhalb der nächsten zwei Jahre durchgeführt werden. Diese Entscheidungen wurden durch die Verluste notwendig, die hauptsächlich in Folge der Pandemie zusammengekommen seien, erklärte sich der Tessiner Hockey Club.

    Der HC Lugano präsentiert tiefrote Zahlen und drei daraus folgende Massnahmen
    Senkung des Eigenkapitals und Kapitalerhöhung der Aktiengesselschaft
    sport.ch

    Die spannendsten Schweizer NL-Spieler, die für die neue Saison noch keinen Vertrag haben
    Nicht alle auslaufenden Verträge der Schweizer NL-Cracks dürften verlängert werden

    Nach dieser Saison laufen die Verträge einiger arrivierter Schweizer NL-Spieler aus. In der Liste befinden sich unzählige sehr talentierte Spieler, sowie auch Routiniers. Wir nehmen sie genauer unter die Lupe.

    Noah Delémont (EHC Biel)

    Mit dem aufstrebenden Noah Delémont (20) befindet sich eines der grössten Verteidigertalente auf Schweizer Eis in dieser Liste. Sein Vertrag beim EHC Biel läuft Ende der aktuellen Saison aus. Der junge Verteidiger gab im Frühjahr sein A-Nationalmannschaftsdebüt und wusste sogleich zu skoren (1 Tor, 1 Assist). Bleibt abzuwarten, wo sein Weg hinführen wird. Für Biel wäre es sehr schade, einen so talentierten Spieler, womöglich an die Konkurrenz, zu verlieren.

    Joshua Fahrni (SC Bern)

    Joshua Fahrni (19) vom SC Bern befindet sich in einer ähnlichen Situation wie sein U-20 Nationalmannschaftskollege Delémont. Durch die neu eingeführte Ausländeraufstockung hat er einiges an Eiszeit eingebüsst, welche er unbedingt brauchen würde, um nochmals einen Schritt vorwärts zu machen. Aus Sicht des SC Bern müsste Fahrni eine Vertragsverlängerung angeboten werden, da er enorm viel Talent besitzt und in Zukunft ein wichtiger Teil der Mannschaft werden kann. Aus seiner Sicht braucht er aber unbedingt mehr Eiszeit und somit eine wichtige Rolle, um seine Karriere voranzutreiben. Bekommt er diese nicht, muss er sich einen neuen Klub suchen. An Interessenten würde es wahrlich nicht mangeln.

    Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    Eine der grössten Überraschungen der noch jungen Saison ist Tyler Moy (27). Nach seinem Wechsel von HC Lausanne zu den Rapperswil-Jona Lakers ist der Stürmer regelrecht aufgeblüht. Er steht bei elf Skorerpunkten aus neun NL-Spielen, was schon fast der Hälfte der Ausbeute der letzten Saison entspricht. Mit dieser steht er momentan auf dem sechsten Platz der Skorerliste. Sollte er seine Leistungen wie bis anhin aufs Eis bringen, würde es überraschen, wenn er keinen neuen, längerfristigen Vertrag beim SCRJ erhält.

    Nando Eggenberger (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    Mit Nando Eggenberger (23) hat es ein weiterer Spieler der Lakers in diese Liste geschafft. Nach seinem harzigen Start beim HC Davos hat sich sein Wechsel zu Rapperswil bisher voll ausbezahlt. Er skort regelmässig, was ihm schon mehrere Nationalmannschafts-Aufgebote beschert hat. Aus Sicht der Lakers sollte es Priorität haben, den auslaufenden Vertrag mit Eggenberger zu verlängern. Wenn er sich weiterhin so wohlfühlt, würde es nicht verwundern, wenn er seinen Vertrag zeitnah verlängern wird.

    Lino Martschini (EV Zug)

    Der Schweizer Nationalspieler Lino Martschini (29) wartet noch auf eine Vertragsverlängerung. Nach zwei weniger guten Jahren mit körperlichen Beschwerden hat der Flügelstürmer diese Saison wieder zu seinen alten Stärken zurückgefunden. Martschini fühlt sich bei den Zugern sehr wohl und würde seinen Vertrag beim amtierenden Schweizer Meister sehr gerne verlängern. Wenn er weiterhin beschwerdefrei bleibt und seine Formkurve halten kann, wird der EV Zug den Vertrag mit dieser wichtigen Teamstütze verlängern.

    Simon Moser (SC Bern)

    Simon Moser (33), der Captain des SC Bern, wartet ebenfalls noch auf eine Vertragsverlängerung. Nach zwei eher mageren Saisons für ihn und den SC Bern läuft es in dieser Saison wieder deutlich besser. Der Powerstürmer hat die meisten Saisontore (6) für die Mutzen erzielt. Mit seiner Persönlichkeit ist der ehemalige Schweizer Nationalspieler für den SCB auf und neben dem Eis unverzichtbar. Es würde verwundern, wenn die sportliche Leitung des SCB den Vertrag mit ihrem Captain nicht verlängern würde.

    Denis Hollenstein (ZSC Lions)

    Denis Hollenstein (32) von den ZSC Lions hat noch keinen neuen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben. Er muss diese Saison konstant gute Leistungen zeigen, um sich für eine Vertragsverlängerung zu empfehlen. Noch ist offen, ob er bei den Lions eine Zukunft hat. Falls nicht, ist es gut möglich, dass er zu seinem Jugendverein EHC Kloten zurückkehrt, welchen er nach der Saison 17/18 als Captain verlassen hatte. Voraussetzung dafür ist, dass Kloten den Ligaerhalt schafft.

    Mit Dario Bürgler (HCAP), Andres Ambühl, Marc Wieser (beide HCD), Beat Forster (EHCB) laufen weitere Verträge von arrivierten Spielern aus. Bei ihnen liegt der Entscheid wohl beim Spieler, ob sie bei ihren Clubs noch weiterspielen werden oder nicht.

    Warum sollten wir da aushelfen? Wenn Waeber Torhüter Nr. 3 oder 4 wäre, okey, aber torhüter Nr. 2 zum Mitbewerber ausleihen?

    Erhält er die Freigabe vom Sportchef?
    ZSC-Goalie Waeber könnte seinem Jugendclub aushelfen

    Der HC Fribourg-Gottéron muss derzeit auf den verletzten Reto Berra verzichten. Christian Dubé erklärte gegenüber La Liberté, dass der Schlussmann bis zu zwei Monaten ausfallen könnte. Was sind nun die Optionen für die Saanestädter.

    "Ich kann nur sagen, dass ich derzeit den Torwartmarkt sondiere", erklärt Dubé gegenüber dem Blick. Dabei hat er auch bei den ZSC Lions für Ludovic Waeber angefragt. Der ehemalige Gottéron-Schlussmann kommt in dieser Saison erst auf einen Einsatz für den ZSC. Er könnte also in Fribourg regelmässig im Einsatz stehen.

    "Es stimmt, dass wir darüber gesprochen haben. Aber ich hatte noch nicht wirklich Zeit, mich mit dem Thema zu befassen", lässt sich ZSC-Sportchef Sven Leuenberger vom Blick zitieren. Wir dürfen gespannt sein, ob sich hier etwas ergibt.

    Der Schweizer blickt auf eine tolle Vorbereitung zurück
    Saisonstart neben Tavares und Nylander? Denis Malgin hat sich eine tolle Ausgangslage geschaffen

    Nach zwei Jahren in der National League hat Denis Malgin einen zweiten Anlauf in der NHL genommen und dabei von Beginn an überzeugt. Die Form aus der Vorbereitung muss er nun mit in die Meisterschaft nehmen.

    In der Vorbereitung war Denis Malgin mit je vier Toren und Assists der beste Scorer der Toronto Maple Leafs. So konnte er sich einen Platz im Line-up des NHL-Teams erarbeiten. Für ihn sprach zudem sein Lohn und die Waiver-Regel. Er wird in der kommenden Saison 750'000 US-Dollar verdienen. Zusammen mit Verteidiger Jordie Benn ist das der tiefste Lohn der gesamten Mannschaft. Genau dieser tiefe Lohn kommt den Toronto Maple Leafs entgegen, denn sie drohten das Salary Cap zu überschreiten. Das haben sie dank vier US-Dollar nicht getan.

    Ein weiterer Punkt, der für Denis Malgin sprach, ist die Waiver-Regel. Der Schweizer verfügt über einen Einweg-Vertrag. Hätten ihn die Toronto Maple Leafs also in die AHL geschickt, wäre Malgin für 24 Stunden auf die Waiver-Liste gesetzt worden. Das bedeutet, die anderen 31 Teams hätten seinen Vertrag und die Rechte an ihm übernehmen können. Mit dem tiefen Lohn und der tollen Vorbereitung wäre es entsprechend sehr wahrscheinlich gewesen, dass ein anderes Team zugeschlagen hätte. So meinte Coach Sheldon Keefe gegenüber 5aial: "Es ist sicher, dass dieser Aspekt berücksichtigt wurde und dass er Denis zum Nachteil von Nick begünstigt hat." Mit Nick spricht Keefe Nicholas Robertson an, der vorerst in die AHL geschickt wurde.

    Was darf in dieser Saison von Denis Malgin erwartet werden?

    In der Vorbereitung zeigten sich die Fans der Maple Leafs ob den Leistungen von Malgin überrascht. Sie hatten ihn noch aus der Saison 2019/20 in Erinnerung. Damals wurde er von den Florida Panthers nach Toronto getradet und konnte in acht Spielen keinen Scorerpunkt sammeln. So musste Kyle Dubas nach der Verpflichtung Malgins im vergangenen Sommer auch einiges an Kritik einstecken. Diese hat sich nach der Vorbereitung bei einem Grossteil der Fans in Vorfreude gewandelt.

    Malgin erklärte seinen Weg folgendermassen: "Während meiner zwei Spielzeiten in Europa", so Malgin, "war ich voller Selbstvertrauen. Ich habe viele gute Dinge erreicht, und das sind die Elemente, die es mir ermöglicht haben, heute hier zu sein." Lob gibt es dann auch von Trainer Keefe: "Nach dem, was ich bisher gesehen habe, hat er sein Spiel gut entwickelt, vor allem ohne den Puck."

    Ab dem ersten Spiel in der Nacht auf Donnerstag gegen die Montréal Canadiens wird aber die Vorbereitung vergessen sein. Es zählen dann nur noch die Leistungen der Regular Season. Interessant wird sein, in welcher Linie Denis Malgin zum Einsatz kommen wird. In der Preseason wusste er an der Seite von William Nylander zu überzeugen. Es ist also durchaus eine Möglichkeit, dass der Schweizer auch zu Beginn der Saison neben dem Schweden auflaufen wird. Es sieht sogar sehr fest danach aus, denn am Montag war Malgin im Training Teil der zweiten Sturmlinie mit John Tavares und eben Nylander. In diesem Fall würde Malgin auf dem Flügel auflaufen.

    Wichtig für den Schweizer ist vor allem, dass er in einer offensiven Linie zum Einsatz kommt. In der Defensive hat er sich zwar verbessert, aber Malgin gilt klar als Offensivspieler. In einer vierten Linie könnte er also weniger Einfluss auf das Spiel nehmen und stünde auch weniger auf dem Eis. Zudem wäre er wohl oft mit Defensivarbeiten beschäftigt, wie es beispielsweise Gaëtan Haas in seiner Zeit bei den Edmonton Oilers war.

    Will Malgin also zu einem konstanten Scorer in der NHL werden, wäre ein guter Saisonstart an der Seite von Tavares und Nylander wichtig. Die bisherige Entwicklung des Schweizers stimmt auf alle Fälle zuversichtlich.

    Saisonstart neben Tavares und Nylander? Denis Malgin hat sich eine tolle Ausgangslage geschaffen
    Der Schweizer blickt auf eine tolle Vorbereitung zurück
    sport.ch

    Was ich erwarte: Diese Saison irgendwo zwischen Platz 9 und 5 abschliessen.

    Nächste Saison muss Ziel Top 4 sein. Und auch erreicht werden.

    Absolut perfekt, genau dies erwarte und erhoffe ich mir auch!
    Eine Mannschaft die in ihrem System sicher ist und jeden ausser vielleicht YB/FCB (sind eine andere Liga) sicher 2-3x pro Saison schlagen kann.

    10er Liga mit Auf/Absteiger und 36 Runden. Dann sehen wir eine bessere Quali mit höherem Niveau und so löli Spiele mit Art on Ice wie in Runde 1 und 2 vom unseren hätten Auswirkungen und können nicht nachher durch 2-3 gute Spiele wieder ausgeglättet werden. Ausserdem hätte die Quali wieder einen viel höheren Stellenwert wie heute und man müsste von Spiel 1 an ready sein.

    Jup, nähmte ich sofort wieder und würde ich sofort wieder unterschreiben. Wird aber nie passieren.

    Kein Verein verzichtet auf 8 Heimspiele. Dies wäre ein wirklich riesiger fianzieller Schaden (TV Gelder, Zuschauer- und Sponsoreneinnahmen).

    Lange Amtszeit

    keine Ahnung was nun stimmt, aber Bo Henriksen war genau 1 Jahr bei FC Midtjylland. Dies ist jetzt auch nicht der grosse Fachausweis. Allerdings den Cup gewonnen.


    Wiki:

    Am 31. Mai 2021 wurde Henriksen zum neuen Trainer des FC Midtjylland ernannt und löste damit Brian Priske ab, der das Team zum Titelgewinn in der dänischen Superliga 2019-20 geführt hatte und auf einen Trainerposten bei Royal Antwerpen gewechselt war.[16]

    Mehr "gute" einheimische Spieler?

    DEL Verpflichtet zu U23 Spieler, aber auch hier gibt es negative Beispiele von 24 Jährigen die durch den Raster gefallen sind und nicht mehr gewollt waren.

    Es gibt immer ein Pro und auch immer ein Kontra dazu.

    Wenn man zBsp von 6 auf 5 Ausländer reduzieren würde und MAXIMAL 7-8 Lizenzen einlösen dürfte, wäre dem sicher geholfen.

    Herisau hat sich in einem Jahr (!) NLA total ruiniert und sich nie mehr erholt. Sierre war schon Konkurs.

    Das würde zu einer totalen Verwässerung der Liga führen. Das Niveau würde sinken, Zweiklassengesellschaft. Die Hinten wären schnell deponiert ohne Aussicht auf die Playoffs. Alle würden nur verlieren, auch die Zuschauer! Wir haben jetzt schon 2 Teams zu viel!

    Sierre hat sich wieder gefangen und ein Herisau kann es immer wieder geben, auch in der NLB oder MSL.
    Wie war das damals Kloten?

    Zweitklassengesellschaft hast du heute doch schon, oder willst du mir sagendie armen Davoser und Langnauer, arbeiten mit dem gleichen Budget wie der ZSC/EVZ/SCB/HCFG?

    Solange Teams nur das ausgeben was sie auch wirklich ausgeben können/dürfen wird es das Herisau/Kloten Beispiel nicht mehr geben. Dies entsteht ja nur wenn einer der obrigen den Grössenwahn kriegt und wenn dies im Verein keiner merkt wie damals bei Kloten, ist schon extrem viel falsch im Verein.

    Ausserdem hast du massiv höhere Einnahmen bei den Zuschauern und sicher auch teilweise bei den Sponsoren PLUS! wieder den Vermarktungszuschuss/TV-Gelder.

    Noch 2-4 Teams die wie Kloten jedes Spiel 5-6 Tore kassieren? Nein danke!

    Edit: Diese Teams können sich die NLA gar nicht leisten!

    Warum nicht, wenn du 4-7 Teams hast, die die gleichen Strukturen/Probleme haben, wird sich das irgendeinemal etwas angleichen, wie bei Rappi, Ambri, Langnau...

    Wenn Kloten 4 Jahre NLA spielt sind die auch kein Kanonenfutter mehr.

    Ausserdem wird es gerade für die kleinen Vereine massiv attraktiver,da der ZSC, HCD, SCB usw ihnen die Hütte füllt und so mehr Einnahmen generiert werden als bei zBsp. Thurgau vs. Sierre oder GCK vs Olten.

    Mit Pre-Playoffs geht es bei 10 Teams um die Wurst! Ein langsames Anlaufen wie wir dies seit über 10 Jahren praktizieren, wird es kaum mehr dulden.