Beiträge von Sbornaja

    Playoffs! Wahrscheinlichkeit 0,1 %

    Seit Einführung der Playoffs wurde nie ein Aussenseiter Meister, nur Favoriten die in der Quali total abgetaucht waren (SCB, ZSC).

    Absolut, da hast du sicher recht und wie gross waren die Chancen vom FCZ letzte Saison?
    Hier wurde der Meistertitel ja auch seit über 10 Jahren unter YB und dem FCB ausgemacht.

    Wunder gibt es im Sport, zum Glück, immer wieder.
    Ich finde es auch nicht realistisch, aber sollen Sie doch dran glauben. Schadet ja sicher nicht!

    Traut Ambri den Titel zu.....na ja, da wollte er wohl als Gast einfach freundlich sein zu den einheimischen Journalisten. Finde aber seine Ansichten sonst und ihn als Typ gut. Guter Artikel wie auch jener aus dem Tagi zum gleichen Thema.

    Naja der Sport hat doch immer wieder bewiesen, was man mit einer positiven Mentalität und einem grandiosen Teamspirit erreichen kann.
    Der FCZ letzte Saison als grandioses Beispiel.

    Warum nicht? Unwahrscheinlich, aber möglich!

    Im Schweizer Eishockey können bis auf 2-3 Teams eigentlich alle Meister werden, natürlich braucht es Glück und Unvermögen der angeblich "Grossen".

    Natürlch stehen die Wettquoten bei Ambri um einiges tiefer als beim EVZ, aber falls Zürich, Genf und der EVZ im 1/4tel Final ausscheiden, warum und wie auch immer, warum nicht?

    Wir sind damals als Favorit ja auch fast abgestiegen und nur mit Topscorer-Unterstützung aus Ambri nicht katastrophal untergegangen.

    us de NZZ vo gester:

     Die Trainerikone Claude Julien traut Ambri den Meistertitel zu – und erklärt, wieso sich Wayne Gretzky als Coach so schwertat

    Nur 15 Trainer haben in der NHL mehr Partien gewonnen als der Kanadier Claude Julien. Dieser Tage berät der ehemalige Meistercoach der Boston Bruins den HC Ambri-Piotta. Er sagt, Ambris Trainer Luca Cereda habe das Potenzial für die NHL.

    Nicola Berger, Ambri 26.09.2022, 16.30 Uhr
    Unerschöpflicher Erfahrungsschatz: Claude Julien, der zuletzt an den Olympischen Spielen und der WM sein Heimatland Kanada coachte.

    Unerschöpflicher Erfahrungsschatz: Claude Julien, der zuletzt an den Olympischen Spielen und der WM sein Heimatland Kanada coachte.

    Annegret Hilse / Reuters  

    Claude Julien hat schlechte Erinnerungen an die Schweiz: Als er sich mit dem kanadischen Nationalteam im Januar in Davos auf die Olympischen Spiele vorbereitete, stürzte er beim Schlitteln so schwer, dass er mit einer durchstochenen Lunge per Ambulanz nach Chur gefahren werden musste und dort operiert wurde. Beinahe hätte ihn der Unfall die Reise nach Peking gekostet, erst im letzten Moment gaben die Ärzte grünes Licht.

    Doch Julien, 62, weiss etwas darüber, wie man sich wieder aufrichtet, nachdem man gefallen ist. Zwar brachte er es auf 14 NHL-Einsätze, aber er war kein übermässig talentierter Verteidiger und tingelte mehrheitlich durch die Unterligen Nordamerikas. 1987 erhielt er in der Organisation der Quebec Nordiques keinen neuen Vertrag mehr, weil der Klub das Geld brauchte, um einer Sowjet-Auswahl die Gage für das Exhibitionspiel «Rendez-vous 87» zu bezahlen.


    Julien wich nach Paris aus, wo er sich mit dem Laissez-faire allerdings schwertat. Er sagt: «Um Weihnachten herum gab es zwei Wochen Ferien. Ich dachte: Macht ihr Witze? Maximal zwei Tage frei – und danach geht es wieder an die Arbeit. Aber die haben das ein bisschen anders gesehen.»


    Er trainierte selber, weil er nicht stillsitzen konnte – der Fleiss war immer grösser als das Talent: «Mir wurde als Spieler nichts geschenkt. Das bildet den Charakter schon. Und es hat mir als Trainer sehr geholfen. Wayne Gretzky zum Beispiel hatte Mühe, zu verstehen, dass nicht alle über ein so hohes Spielverständnis verfügen wie er. Darum war es für ihn als Coach schwierig.» 

    Julien hat es an der Bande weit gebracht, er ist einer der erfolgreichsten Trainer der NHL-Geschichte, mit 665 Siegen in 1274 Spielen liegt er in der «ewigen» Bestenliste auf Platz 16. 2011 gewann er mit den Boston Bruins den Stanley-Cup.  

    Der ZSC-Coach Marc Crawford war der letzte Stanley-Cup-Sieger in der National League

    Seit seiner Entlassung in Montreal im Februar 2021 hat Julien nicht mehr im Klubeishockey gearbeitet, gerade befindet er sich auf Visite im HC Ambri-Piotta – er ist dem Assistenztrainer René Matte freundschaftlich verbunden. Zwei Wochen lang stand er Matte und dem Cheftrainer Luca Cereda zur Seite, nach dem Tessiner Derby vom Dienstag wird er zurück nach Kanada reisen. 

    Es kommt selten vor, dass sich Trainer, die den Stanley-Cup gewonnen haben, in die Schweiz verirren, der letzte war der 2012 eingestellte ZSC-Coach Marc Crawford. Doch Julien sagt: «Ich finde es problematisch, wie schnell man überhöht wird. Ich bin nur ein Mensch wie jeder andere auch. Wissen Sie: In meiner perfekten Welt wäre ich NHL-Coach, aber wenn ich aus der Eishalle trete, kennt mich keiner. Ich liebe das Eishockey. Und weniger das ganze Drumherum.»


    Mit dieser Einstellung passt er gut nach Ambri, dem sagenumwobenen Refugium der Sportromantiker. Julien steht mit neugierigem Blick im Ambri-Shirt in den Katakomben der Gottardo Arena und scheint sich aufrichtig darüber zu freuen, dass man sich hier an ihn erinnert hat und sein Rat gefragt ist.


    Was hat er Cereda und Matte weitergegeben? Er lächelt und sagt: «Na ja, ich kann ihnen jetzt schlecht alles verraten. Vor allem sollen sie sich nicht ändern, das wäre der schlimmste Fehler, den sie machen können. Hier wird sehr, sehr gute Arbeit verrichtet. Luca strotzt vor positiver Energie, es ist eindrücklich, zu sehen, wie er einen Raum für sich vereinnahmen kann.» Dann fügt er an: «Mich fasziniert Ambri. Die Leidenschaft der Menschen hier. Es ist eine reizvolle Aufgabe, wenn man fast immer der Underdog ist und andere Lösungen finden muss, um Erfolg zu haben, weil die Konkurrenz mehr Geld ausgeben kann. Mit Einstellung, Herz und Kampfgeist lässt sich vieles kompensieren.»


    Er erwähnt die Baseballer der New York Yankees, die zwar oft das kostspieligste Team stellen. Und doch nicht jedes Jahr den Titel gewinnen. Julien will doch nicht etwa suggerieren, Ambri sei ein Kandidat für den Meistertitel? Dieser ewige Aussenseiter, der seit 22 Jahren keine Play-off-Serie mehr gewonnen hat. Und es nur 1999 in den Final schaffte. Doch, sagt Julien, das werde passieren, früher oder später, er glaube an einen Schweizer Meister, den niemand auf der Rechnung habe: «Man sollte die Unberechenbarkeit des Sports nicht unterschätzen. Ich habe in den zwei Wochen hier viele ausgeglichene Teams gesehen.»


    Ein Überraschungsmeister, das wäre aufregend in einer Liga, in der zuverlässig die reichsten Klubs siegen. Aber wahrscheinlicher dürfte sein, dass erst ein anderes eisernes Gesetz des Welteishockeys fällt: dass in der NHL ausschliesslich nordamerikanische Trainer angestellt werden. Alpo Suhonen und Ivan Hlinka sind die einzigen beiden europäischen Coachs der NHL-Geschichte. Und ihre Anstellungen liegen bereits 22 Jahre zurück.


    Julien sagt, ihn verwundere das auch: «Ich sehe keinen Grund, weshalb ein Europäer in der NHL nicht Erfolg haben sollte. Nehmen wir Cereda – er ist jung, dynamisch und voller Wissen. Ich traue ihm absolut zu, ein NHL-Team zu führen. Es kann sein, dass sich die Entscheidungsträger im europäischen Markt nicht wirklich auskennen. Klar, es gibt Scouts. Aber die schauen auf die Spieler. Vielleicht müssten sie damit beginnen, auch die Trainer zu beobachten.» Und er sagt auch: «Es braucht jemanden, der den Stein ins Rollen bringt. Sobald ein europäischer Coach in der NHL einsteigt, werden sich auch andere Teams ausserhalb Nordamerikas umschauen.» 

    Kehrt Julien im Dezember an den Spengler-Cup zurück?

    Wenn die Barriere tatsächlich fällt, könnte das zur Konsequenz haben, dass es für Julien schwieriger wird, NHL-Jobs zu finden. Doch er winkt ab und sagt: «Ich bin 62 und mache nur noch, worauf ich Lust habe. Wenn es irgendwo passt, dann ist das schön. Aber wenn nicht, ist das auch völlig okay. Ich renne keinem Job hinterher.» Mit Darryl Sutter in Calgary (64), Bruce Boudreau in Vancouver und Rick Bowness in Winnipeg (beide 67) gibt es in der NHL derzeit drei ältere Trainer als Julien.


    Sie alle haben sich über Jahrzehnte im Geschäft gehalten und die enorme Entwicklung dieses Sports vom Nischenprodukt zum Milliardengeschäft mitgemacht. Julien sagt, kürzlich sei ihm ein Brief aus den 1960er Jahren in die Hände geraten. Darin stand, man solle bitte nicht mit mehr als fünf Kilo Übergewicht ins Trainingscamp einrücken. «Ich bin fast vom Stuhl gefallen. Das Eishockey hat sich konstant entwickelt. Wenn du nicht mit der Zeit gehst, bist du weg vom Fenster. In meiner Spielergeneration wäre es undenkbar gewesen, den Trainer zu fragen, weshalb man nicht spielt. Heute wollen die Spieler auf alles eine Antwort haben. Wenn du heute nicht mit den Spielern kommunizieren kannst, wirst du keine zwei Wochen im Amt überleben.»


    Noch ist nicht klar, wo Julien seine Weisheiten als Nächstes einbringt. 2021 hätte er das Team Canada am Spengler-Cup betreut, wäre das Turnier nicht abgesagt worden. Holt er das nun nach, dieses Mal vielleicht ohne Schlittelabfahrt? «Keine Ahnung», sagt Julien, «aber die Leute dort haben ja meine Telefonnummer.»

    YES - genau so! Wird nie und nimmer passieren, jedoch wäre DAS echt ein Wahnsinns-Statement!

    Ginge dann ja um Rufmord!


    Egal der Zett und Lugano sollen seinen Lohn einfach in die Höhe treiben, so dass es richtig weh tut.

    Hat man in Zug bei diversen Z-Spielern ja auch so gemacht oder dann halt gewildert und in der Organisation Fachpersonal abgeluchst.

    Herzog möchte ich nicht mehr im ZSC Dress sehen, der hat jedes jahr seinen Aussetzer...

    Struktur hatte es sicher keine, das man Kohle mitbringen muss wenn man einsteigt ist klar.

    Klar ist nicht alles schlecht was er macht, meine Gründe das ich nicht AC Fan bin liegen in seiner Persönlichkeit (Napoleon Syndrom).

    Und jetzt ist gut! :mrgreen:

    Halleluja, ist ja wie ein Ritterschlag für mich :mrgreen: :hockey:

    Alles klar Larry, stimme dir bei vielem zu, aber AC ist meiner Meinung nach, für den FCZ, ein Glücksfall. Siehe alle anderen Teams in der NLA und NLB!

    6-7 Titel in 16 Jahren unter AC... soll mal einer nach machen mit dem Budget :wink:

    Für dich nicht, für dich ist er ein Ärgernis. Ist mir absolut klar, dass er viele (Fan) Fehler macht, aber das Geschäft ist brutal ohne zig Millionen auf der hohen Kante.

    Auch hier wiederspreche ich dir, wie immer im Thema AC/HC, es ist einfach nicht erwiesen und bewiesen, dass es allein nur am Geiz von AC liegt!

    - Sohm ging für einige gute Millionen (glaube 8 oder 9 Mio)

    - Rüegg ging für einige gute Millionen (5,4 Mio)

    - Gnonto ging für einige gute Millionen ( mind. 4 Mio plus)

    (ich vergesse sicher noch ein paar)

    Was ist mit der Gegenseite? Warum suchst du nur immer das Negative?
    Wie erklärst du dir, dass ein Schönbächler/Yapi trotz übler Verletzungen und wirklich sehr schlechten Karriere-Aussichten Mehrjahresverträge von AC erhalten haben? Was bekam AC von Ihnen zurück? Ich meine ausser das gestämpfele von Schönbi am Schluss, wo ich heute noch überzeugt bin, dass dies nicht nur auf AC Mist gewachsen war? Was war AC`s Benefit?

    Gleiches auch bei Becir Omeragic, gibt noch weitere Beispiele von Verletzten oder Spielern welche eine 2. oder 3. Chance erhalten haben.

    Was ist mit all den Sow`s, Elevedi`s (und da gibt es noch einige mehr die durch die Hintertüre nach ENG,DE,ITA verduftet sind), die der Organisation nur die lange Nase zeigen und sich für CHF 100`000.- Ausbildungsentschädigung verpissen?

    Alles Canepas Schuld obwohl es fast unmöglich ist einen 14-17 jährigen rechtlich langfristig zu binden? Schon kaum solche die mit ihren 14 Lenzen mit ihren Beratern auf dem Trainingsplatz erscheinen und dir erzählen was du zu tun hast.
    Auch hier alles AC Schuld, sicher nicht die der Spieler und deren Agenten. AC sagt sich dann; hey locker de isch ja erst 16ni bruchi sicher nöd...

    Du unterschätzt AC was er geleistet und aufgebaut hat, nicht was er dem Schifferle, Roth oder Ratz täglich erzählt, sondern was er wirklich erreicht hat und das in der Supersportstadt Zürich, wo dir die Zuschauer nur so die Türen einrennen...

    Irgendwann wirst du den Cillo los sein und wir werden sehen was der nächste Presi dann in Zürich leistet.
    Aber vergiss nie was Hotz dem Cillo hinterliess und was Cillo dem nächsten Presi übergibt.

    Ich prophezeihe: Auch du wirst Cillo vermissen!

    Nicht seine Sprüche, die vermisst niemand, ich spreche von seinen LEISTUNGEN!

    Es gibt kein Verein in der Schweiz der mit so wenig soviel erreicht hat! YB und Basel haben Sponsoren im 3-fachen Mio Bereich, die zählen nicht! Mach den Vergleich mit allen anderen Teams und du wirst erstaunt sein...

    CILLO 4 PRESIDENT!!! :rofl:

    Wenns en nöd scho gäbt müesst mer en erfinde :mrgreen:

    Hahahah, voll!
    Wobie dä Andrighetto so "ja mei, dänn fahr ich da halt au mal nochli mit"

    Dem gsehsch de Läck mer am Arsch aber au us 100m ah und nöd nur ihm...

    Was hät de Gröni jetzt mit dene gmacht sit em Zistig? Es reins Konditraining und sind all butzig ufenand oder händs im Car eifach bim Jasse bschisse und reded jetzt nümme mitenand? WTF?

    Im Blick staht öppis vo Ledehemmungen, aber für das brüchts ja Schüss ufs Goal, aber da hämmer nödemal d Ahsätz dezue.

    Und dann erklärt er noch die Schreibweise bzw. die Aussprache von Hrubec's Vorname ... - 'mit einem umgekehrten Hausdach auf dem S' ...

    DAS wiederum hani vo ihm scho fast s Highlight gfunde im 1. Drittel ;p

    Aber leck isch das langwieligs "Alibi-Hockey" wo ois präsentiert wird.

    Da schlaft der fast s Gsicht ih...

    der Kommentar ist ja unterirdisch - schläft man ja fast ein ...

    Absolut, der Typ passt zu uns und Langnau wie die Faust aufs Auge.

    Dieses monotone herunter gedudele ist wirklich schlimm.

    Da hat sich einer in der Job Auswahl ziemlich vertahn.

    Sopa auch mit einem Auslösungspass für die Lausanner...

    Heieiei, da weisch garnöd wo ahfange ufzelle bi de Fehler. :nixwiss:

    selbstverständlich hätte cillo den lohn locker verdoppeln können. soviel mehr verdient doumbia in lugano.

    ABER: wenn ein spieler plötzlich den doppelten lohn fordert und erhält, bringt dass das lohngefüge durcheinander und weckt begehrlichkeiten bei den anderen spielern. das bringt früher oder später immer unrhuhe ins team! daher ist es absolut richtig, hat cillo dieses spiel nicht mitgemacht.

    ansonsten, siehe posting von sbornaja, bin einmal mehr zu 100% mit ihm einverstanden.

    Danke Geile

    eimal mal meh simmer ois einig, wer au immer du bisch ;P :mrgreen:

    Es isch sehr eifach immer mit em Finger im nachhinein uf de pösi pösi Canape z zeige, aber söll mer eine mal n bessere zeige wo meh mit weniger Kohle erreicht hät!

    NÖD EINE GIZ!!

    Gange dur 1000 Chessel für dich oh Canapeee!!!

    Für Sofasportler ist auch die Anspielzeit klasse. Diese "Neuerungen" bringen nicht nur Nachteile, es ist halt einfach sehr einseitig verteilt.

    Es geht nur um 1 Spiel pro Weekend und hier trifft es immer wieder ein anderes Team!

    Damit könnte ich "komerzmässig" definitiv leben und ich mache die Komerzscheisse nun mehr als 20 Jahre mit.

    ....und Fuck was habe ich nicht alles mitgemacht in den letzen 40 Jahren als "Fan" :wink: !