Beiträge von Sbornaja

    ja genau...gesetzt ist jakub kovar...waeber im tor...

    Tja riskant aber mMn. ein Versuch Wert!

    Waeber stammt aus der Fribourger Abteilung und dürfte extrem heiss sein.

    Ausserdem ein ausländischer Feldspieler mehr auf dem Eis.

    Why not?

    Gewinnen wir wars ein sehr guter Schachzug, wenn nicht, geht das Gröni gemotze wieder von vorne los.

    Ich finde es MUTIG!!

    Naja

    seis drum hier noch die SRF Vorschau Fribourg - ZSC.

    Vorschau Freiburg – ZSC Lions
    Die Special-Team-Könige und eine rabenschwarze ZSC-Serie

    Im Playoff-Halbfinal gegen Freiburg kämpft der ZSC auch gegen die Dämonen aus der Vergangenheit an.

    Was spricht für wen?

    • Für Freiburg: Die «Drachen» setzten sich im Westschweizer Viertelfinal-Duell mit Lausanne überraschend deutlich mit 4:1 durch. Dabei bewiesen die Freiburger starke Nerven: Nur gerade ein Spiel wurde mit mehr als einem Tor Unterschied gewonnen, 3 Partien wurden gar erst in der Overtime entschieden. Der grösste Druck – ein frühes Scheitern nach einer tollen Quali – ist nun weg, was befreiend wirken kann.
    • Für die ZSC Lions: Die Zürcher zeigten in der Viertelfinal-Serie gegen Biel Nehmerqualitäten und erwiesen sich als Befreiungskünstler. In der Serie lagen sie mit 0:2 und 2:3 in Rücklage, schafften aber noch die Wende. Und dies, obwohl die «Löwen» noch nicht annähernd ihr bestes Eishockey ausgepackt haben. Gut möglich, dass der überstandene Nervenkrimi nun zusätzliche Kräfte freisetzt.

    Gut zu wissen:

    • Bestes Powerplay trifft auf bestes Boxplay: Während Freiburg in den Playoff-Viertelfinals mit einer beeindruckenden Erfolgsquote von 42,86 Prozent das beste Powerplay-Team stellte, führen die Lions mit nicht minder imposanten 92,59 Prozent die Boxplay-Wertung an. Nachdem der ZSC in der Serie gegen Biel in den ersten beiden Unterzahl-Situationen 2 Treffer erhalten hatte, blieb man danach während sagenhaften 43:40 Minuten am Stück ohne Gegentor in Unterzahl. Mehr noch: Den Zürchern gelangen während dieser Zeit 2 Shorthander.
    • 2 Hexer im Kasten: Von allen Torhütern, die in den Viertelfinals mehr als 3 Partien bestritten haben, weisen Freiburgs Reto Berra (1,92) und Jakub Kovar (1,74) die tiefsten Gegentor-Schnitte auf. Vor allem Letzterer könnte sich als Glücksgriff für die Lions erweisen, stiess er doch erst kurz vor Weihnachten zum Team.
    • Bisher standen sich Freiburg und der ZSC in den Playoffs 4 Mal gegenüber. Für die Zürcher sieht die Bilanz verheerend aus. Sie verloren nicht nur alle 4 Serien, von 16 Playoff-Spielen gegen Gottéron konnten sie nur gerade eines gewinnen.
    • Mit Chris DiDomenico und Sven Andrighetto stehen sich die beiden Spieler mit den meisten Playoff-Skorerpunkten gegenüber. Der Freiburger DiDomenico brauchte für seine 3 Tore und 8 Assists aber 2 Spiele weniger als ZSC-Andrighetto für 2 Tore und 7 Vorlagen.
    • Noch scheint ZSC-Coach Rikard Grönborg bei den Ausländern auf der Suche nach der besten Formation. Gesetzt ist Torhüter Jakub Kovar, ausserdem durften auch Maxim Noreau und Justin Azevedo alle Partien bestreiten. Um die anderen beiden Plätze kämpft ein Quartett mit Tommi Kivistö, Garrett Roe, Marcus Krüger und John Quenneville, wobei Letzterer erst einmal das Vertrauen erhielt. Derlei Probleme kennt Gottéron-Trainer Christian Dubé nicht, denn Freiburg hat «nur» 4 Ausländer unter Vertrag, die alle spielen dürfen.
    • Kein Prophet, der voraussagt, dass diese Serie eine enge Kiste werden könnte. 3 der 4 Saisonduelle endeten mit einem Tor Unterschied, bei 2 Partien musste das Penaltyschiessen entscheiden.

    Freiburg - ZSC Lions: Wer setzt sich durch?

    Freiburg - ZSC Lions:
    Die Statistiken (Playoffs) Freiburg ZSC Lions
    Topskorer Chris DiDomenico (3 Tore/8 Assists) Sven Andrighetto (2/7)
    Fangquote Torhüter Reto Berra (93,48%) Jakub Kovar (94,27%)
    Meiste Strafminuten Chris DiDomenico (8 Minuten) Christian Marti (12)
    Quote Powerplay 42,86% 26,67%
    Quote Boxplay 90,48% 92,59%

    Die Direktduelle:
    6:6 Punkte
    25.09.2021: Freiburg - ZSC Lions 1:0

    29.11.2021: Freiburg – ZSC Lions 4:3 n.P.30.

    11.2021 ZSC Lions - Freiburg 5:4 n.P.

    02.01.2022 ZSC Lions – Freiburg 4:2

    Die 4 Saisonduelle im Video

    Bisherige Playoff-Begegnungen (seit 1997, Einführung von Best-of-7)

    2009, Viertelfinal: ZSC Lions - Freiburg 0:4

    2013, Halbfinal: Freiburg - ZSC Lions 4:1

    SRF zwei, sportlive, 31.3.2022, 19:40 Uhr; dab


    Vorschau Freiburg – ZSC Lions - Die Special-Team-Könige und eine rabenschwarze ZSC-Serie
    Im Playoff-Halbfinal gegen Freiburg kämpft der ZSC auch gegen die Dämonen aus der Vergangenheit an.
    www.srf.ch

    ...und die nächste tränenreiche Analyse zum EHC Biel. :/  
    Ich habe selten so ein Geheule um einen Verein gesehen, der in den letzten knapp 40 Jahren NICHTS im Schweizer Eishockey gerissen hat! Verrückt....

    Wahnsinn, es ist so einfach: TORE nicht gemacht, also ausgeschieden, besser hin oder her! Adeee, schöni Ferie!


      :zsc: :fleht:


    Die Saisonanalyse des EHC Biel

    Statistisch gesehen muss von einem unverdienten Saisonende des EHCB gesprochen werden

    Die Saison für den EHC Biel ist seit Montagabend zu Ende. Das frühzeitige Aus in den Playoffs war eine Enttäuschung, zumal man dem ZSC in der Mehrzahl der Partien statistisch überlegen war. Doch die Saison war für die Seeländer dennoch eine Gute. Die Saisonanalyse vom EHC Biel.

    Starker Saisonbeginn und nicht nachgelassen

    Die Saison hätte für die Bieler nicht besser beginnen können. Acht Spiele, acht Siege; so lautete die Ausbeute zu Saisonbeginn. Das Potential des Teams wurde bereits früh in der Saison erkannt. Auch das sonstige Herbst-Tief konnte der EHC Biel sehr gut umgehen. 18 Spiele bestritt das Team von Antti Törmänen von Oktober bis November, zehn Mal gingen sie als Sieger vom Eis. Auch nach dem Herbst zeigten die Leistungen der Seeländer weiter nach oben. Das wohl aufregendste Spiel hatte der EHCB gegen den Kantonsrivalen SC Bern zu Beginn des neuen Kalenderjahres. Die Partie damals ging mit 8:7 nach Verlängerung an die Bieler.

    Gegen Ende der Saison haperte es dann doch ein wenig. Dies auch, weil die Bieler viele Verletzungen zu beklagen hatten. Die Seeländer begannen die Saison bewusst mit vier Import-Spielern. Doch auch als Lauri Korpikorski zum EHC stiess, fehlten Spieler verletzungsbedingt. Nur 17-mal konnten die Bieler mit vollem Ausländerkontingent spielen. Dies auch, weil man während der Saison mit Miks Indrasis und Dimitry Shikin nochmals zwei Import-Spieler verpflichten konnte.

    Dass die Seeländer bis zum letzten Spieltag der Regular Season um die direkte Qualifikation für die Playoffs kämpfen mussten, war hauptsächlich selbstverschuldet. Das Team von Antti Törmänen kam schwach aus der Olympia-Pause heraus und rutschte vom vierten noch auf den sechsten Platz ab. Mit der direkten Playoff-Qualifikation waren die Bieler aber auf gutem Weg, das selbst herausgegebene Ziel, Playoff-Halbfinale, zu erreichen. Am letzten Spieltag konnte man mit einem 4:1 Sieg über den HC Lugano den sechsten Platz und somit die direkte Qualifikation klar machen.

    Starke Playoffs und doch in den Ferien

    Die starke Leistungen der Regular Season und das damit verbundene Selbstvertrauen nahmen die Bieler gleich mit in die Serie gegen die ZSC Lions. Nach zwei Spielen führten die Seeländer in der Serie gleich mit 2:0. Auch in den nächsten Spielen war der EHCB über weite Strecken das dominantere Team, vergab jedoch drei Matchpucks und schied im siebten Spiel aus. Die Serie verlor man aber nicht erst im siebten Spiel.


    Über die gesamten Spiele war man das bessere Team, auch statistisch belegbar. Mit Joren van Pottelberghe fehlte den Seeländern zwar der Stammtorhüter, doch wurde er von Shikin hervorragend vertreten. Nicht nur die Bieler hatten einen guten Torhüter in ihren Reihen, auch die ZSC Lions verfügten mit Jakub Kovar über einen Top-Torwart. Er liess die Bieler mit mirakulösen Paraden verzweifeln und war definitiv mitverantwortlich, dass der "Zett" in dieser Serie geblieben ist und schlussendlich ins Halbfinale einzog. Weiter scheiterten die Bieler auch an sich selbst. 27-mal durften der EHCB Powerplay spielen, nur zwei Tore sind daraus resultiert. Die Bilanz wird noch schlechter, wenn man bedenkt, dass die ZSC Lions noch zwei Shorthander erzielten. Das Überzahlspiel der Bieler war gemäss Damien Brunner ein Skandal. Zudem war es ein Grund, weshalb die Saison der Seeländer nun ein wenig unverdient schon zu Ende ist. Doch darf das Boxplay der Lions auch nicht schlecht geredet werden - sie machten ihren Job hervorragend.


    Statistisch gesehen waren die Seeländer fast überall überlegen. 25.55 waren die expected Goals in dieser Serie, 14 Tore sind schlussendlich gefallen. Auf der einen Seite lag es an zu wenig Cleverness vor dem Tor, auf der anderen Seite spielte Jakub Kovar hervorragend. Zum Vergleich: die Lions erzielten 16 Tore bei 17.9 expected Goals. Die Lions waren vor dem Kasten kaltschnäuziger als die Bieler.

    Schlussfazit

    Trotz sehr starkem Beginn und der direkten Qualifikation für die Playoffs, wurde das Saisonziel nicht erreicht. Sie mussten vor dem Halbfinale der Playoffs in die Ferien. Doch zeigte das Team immer wieder, welches Potential in ihm steckt. Die Special Teams sind in den Playoffs noch einmal wichtiger als in der Regular Season, das hat die Serie gegen die ZSC Lions klar gezeigt. Während der Qualifikation hatte der EHCB noch das sechstbeste Powerplay der Liga.

    Für die Bieler gilt es nun, die Saison abzuhacken und sich bereits der nächsten Spielzeit zu widmen. Dass sie eine Gefahr für jeden Gegner sind, konnten sie neben dieser, auch schon in anderen Saisons des öfteren zeigen. Halten sich die Verletzungen in Grenzen und gewinnen die Seeländer endlich ein siebtes Spiel in den Playoffs, dann wäre sicherlich auch eine Finalqualifikation im Bereich des Möglichen.

    Naja, ausser in Davos wird man den Dino kaum vermissen, ABER auch hier tut es mir für den Sportler leid wie er gehen muss...

    Karriereende anstatt Comeback bei Dino Wieser
    Man wird die Brüder Wieser nicht mehr gemeinsam für den HCD stürmen sehen

    Erneut keine einzige Partie konnte Dino Wieser in dieser Saison absolvieren. Die Folgen einer Hirnerschütterung machen dem Davoser Flügelstürmer immer noch zu schaffen. Anstelle eines Comebacks steht nun der Rücktritt kurz bevor.

    In der Spielzeit 2019/20 hat sich Dino Wieser relativ früh eine Hirnerschütterung zugezogen, von der sich der mittlerweile 32-Jährige nie so ganz erholen konnte. Es folgte die Spielzeit 2020/21 ohne Einsatz des Stürmers und auch 2021/22 konnte Wieser nicht aufs Eis zurückkehren. Wie die Südostschweiz nun mitteilt, wird der langen Ungewissheit nun ein Ende gesetzt. Mit den aktuell laufenden Playoffs wird die Karriere des Dino Wiesers enden und das auf eine Art und Weise, wie es einem vierfachen Schweizer Meister eigentlich nicht würdig ist. Anstelle um einen weiteren Titel mit dem HCD zu kämpfen, wird es bei 663 Einsätzen in der National League und bei 121 erzielten Toren bleiben.

    Das Brudergespann Marc auf rechts und Dino auf links wird also nicht mehr gemeinsam für den HCD stürmen. Dennoch möchte der abtretende der beiden Wieser dem Verein, für den er seine ganze Karriere gespielt hat, erhalten bleiben. Als Trainer der U17 hilft er mit, die nächste Generation der Bündner zu fördern.

    Ohaaa, ändlich, HALLELUJA!!

    Vier Partien gegen jeden Gegner
    Die teilweise kritisierten Regionalgruppen gehören ab nächster Saison der Vergangenheit an

    Seit Donnerstagabend ist klar, dass in der nächsten Saison 14 Teams in der National League spielen werden. Entweder der EHC Kloten oder der EHC Olten wird aufsteigen. Ein zusätzliches Team bringt natürlich auch diverse Regelanpassungen mit sich.

    Die wohl einschneidendste Regelveränderung wurde im Vorfeld schon etliche Male thematisiert. Ab der Spielzeit 2022/23 werden zusätzliche Ausländer in der höchsten Schweizer Liga spielen dürfen. Nun ist auch klar, wie viele es sind, jedes Team erhält sechs Kontingentsplätze pro Spiel, also zwei zusätzliche Möglichkeiten um Imports einzusetzen. Gleichzeitig verändert sich der Modus natürlich auch durch eine dazustossende Mannschaft. Die Rückkehr der Playouts wurden schon vor kurzem in den Medien verkündet. Nun ist auch ein Detail betreffend der Regular Season offenbar geklärt. Da weiterhin 52 Qualifikationsrunden ausgetragen werden, verschwinden die Regionalgruppen. In den letzten Saison war es so, dass man gegen gewisse Teams aus der eigenen Regionalgruppe zusätzliche Spiele austrägt, um die gewünschte Anzahl an Runden zu erhalten. Kommende Saison ist das nicht mehr nötig. Mit je zwei Heim- beziehungsweise zwei Auswärtsspielen gegen jeden Konkurrent kommen die Teams auf exakt 52 Partien.


    Die Ausländer in der KHL (CAN, USA, SWE, FIN, CZ,) werden alle gehen, der Markt wird für einmal nicht ausgetrocknet sein! Es werden viele gute Leute verfügbar sein! Und ja, nach den Erfahrungen mit Kovar würde ich auch einen Ausländer als Goalie holen! Genügend Leute einkaufen das die beiden von GCK gar nie zum Thema werden.....oder zwei Leute dort parkieren.

    Genau so würde ich es auch machen!

    https://www.football.ch/sfv/news-seite…-strategie.aspx

    SFV PRÄSENTIERT NEUE STRATEGIE

    Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat heute am Hauptsitz in Muri b. Bern die SFV-Strategie 2021 – 2025 präsentiert. Der Verband will mit seinen mehr als 350‘000 Mitgliedern zukünftig noch mutiger und kreativer neue und eigene Wege beschreiten.

    Mit der Mission «Für mehr und besseren Fussball! Für alle! In der ganzen Schweiz!» und der Vision «Der Schweizer Fussball – als Pfeiler der Gesellschaft innovativ zu nachhaltigem Erfolg» möchte der SFV einen noch bedeutenderen gesundheits-, sozial- und integrationspolitischen Beitrag an der Schweizer Gesellschaft leisten.

    «Rund eine Million Menschen bewegt der Fussball jedes Wochenende in der Schweiz. Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Freiwillige, Fans, Eltern, Verwandte und Bekannte. So viele wie sonst keine andere Sportart der Schweiz. Darauf sind wir stolz, aber wir wollen uns nicht ausruhen, sondern noch besser werden», erklärt SFV-Präsident Dominique Blanc anlässlich einer Medienkonferenz in Muri b. Bern.

    Dazu hat sich der Verband in den letzten zwei Jahren modernisiert und neu strukturiert. Mit den neu geschaffenen Direktionen Nationalteams, Fussballentwicklung und Frauenfussball sollen die strategischen Zielsetzungen umgesetzt und erreicht werden. Dabei wurden unter anderem nachhaltige Erfolge der Nationalteams bei den Männern und Frauen, die Vereins-, Verbands- und Fussballentwicklung sowie die verstärkte Positionierung des Frauenfussballs als strategische Ziele festgelegt.

    Der Tagi hat noch ein Bericht, jedoch im Abo:

    https://www.tagesanzeiger.ch/werden-bodyche…Log&new_user=no


    Gefahr auf dem Eis
    Werden Bodychecks im Eishockey bald verboten?

    Gehirnerschütterungen sind das grosse Problem dieses Sports. Um sie in den Griff zu bekommen, wird irgendwann auch heute Undenkbares zum Thema werden.

    Werden wir in 30 Jahren zurückblicken und fragen: «Weisst du noch damals, als im Eishockey Bodychecks erlaubt waren?» Wer jetzt «Absurd!» schreien will, weil Checks nun einmal zum Eishockey gehören wie Stock und Puck, sollte nicht vergessen: Es war einst normal, dass Spieler keine Helme trugen.

    Ist so! Wie oft haben wir ein erstes Heimspiel schon verloren?

    viel zu viel.

    Ich bin glaube ich der einzige der nicht traurig ist wenn wir von Platz 5 aus starten ;P

    Wenn du dann das 1. Spiel auswärts verlierst, ist der Druck dann aber um so höher.

    Spiel 1 können Sie packen, wenn sie von der Strafbank fern bleiben.

    Gespielt nicht wirklich....19/20 7 Spiele (1 Tor), 20/21 4 Spiele (0). Typischer Fall dem es in der NHL nicht gereicht hat. Muss für uns nichts heissen (Ghetto/Malgin). Sven wird es wissen.

    Naja bei Carolina sah dies schon etwas besser aus.

    18/19 81Sp. 10T 18A

    19/20 60Sp. 11T 12A

    Wie geschrieben, keine Hammerstats, aber immerhin.

    KHL 21/22 31Sp . 8T 11A

    Mal schauen, wie geschrieben, wenigstens kein Zwerg.

    Jetzt hinten noch eine Kanadische Eiche,

    einen Noreau Ersatz

    vorne noch Kanadier (auch lieber von der grösseren Sorte).
    Oder (falls 6 Ausländer) anstatt einem weiteren Stürmer, wäre ein Torhüter aus CAN/FIN/SWE eventuell noch interessant.

    Schoso.

    Aber ich würde Fribourg doch leicht favorisieren. Unsere Jungs müssten schon ein anderes Hockey auf's Eis bringen. Und wie gesagt, das was bei Fribourg

    dieses Jahr besser ist als alle Jahre davor: Ihre Defensive. Aber klar, verstecken müssen wir uns definitiv nicht vor ihnen!

    ...und der grösste Druck das Saison-Minimalziel zu erreichen wurde unsererseits erreicht.
    Das kann schon auch gewisse neue Energie (Mental) geben.

    Ausserdem finde ich es für uns besser wenn wir auswärts starten, der Druck liegt bei Fribourg (Favorit/Heimspiel).

    Und Larry was meinst du zu Lucas Wallmark?

    Hat ja bei Florida gespielt. Aufgefallen oder eher nicht? Waren aber glaube ich nur 10 -15 Spiele.

    Scorerwerte sind nicht schlecht aber auch nicht rosig.

    Insgesamt machte er 204 Spiele in der NHL (24 Tore und 40 Assists) sowie 125 in der AHL (47 Tore und 65 Assists).

    1.83m 81kg, wenigstens nicht in der Kategorie Zwerge, von denen haben wir mehr als genug.

    Playoff-Horrorbilanz des ZSC
    Das Duell Löwe gegen Drache war schon immer eine klare Sache

    In einer harten und umkämpfen Serie rangen die Lions den EHC Biel gerade noch nieder. Fribourg seinerseits hatte gegen Lausanne weniger Probleme. Nicht nur deshalb ist man gegen die Zürcher in der gefährlichen Favoritenrolle.

    Die Sehnsucht in der hockeyverrückten Stadt an der Saane ist spürbar. Der erste Meistertitel, er würde einen Gefühlsvulkan ausbrechen lassen. Aus neutraler Sicht wäre es interessant zu sehen, was die erstmalige Meisterschaft in Fribourg auslösen würde. Noch ist man aber weit von diesem Ziel entfernt. Im Halbfinal gilt es die hohe Hürde ZSC Lions zu überspringen. Die Historie spricht allerdings klar für Fribourg.

    Löwe gegen Drache – Immer eine klare Sache

    Zum fünften Mal in der Geschichte des Schweizer Eishockeys treffen die ZSC Lions in einer Playoff-Serie auf den HC Fribourg-Gottéron. Die Bilanz gleicht für die Zürcher dabei einer Horrorgeschichte. In 16 Playoff-Duellen konnten die Zürcher gerade einmal ein mickriges Spiel gewinnen. In den 90ern blieb der Zürcher Schlittschuh Club zweimal chancenlos, verlor die Serie jeweils zu Null. Auch das dritte Duell, der Playoff-Viertelfinal 2009 endete in einem Sweep für die Drachen. Einzig beim Halbfinal-Duell 2013 konnten die Zürcher ein Spiel für sich entscheiden, mit 4:1 für Fribourg war das Duell aber auch damals eine klare Sache.

    "Das zeigt, dass wir etwas gutzumachen haben", äussert sich ZSC-Captain Patrick Geering im TagesAnzeiger zu dieser miserablen Bilanz. Das 32-jährige Urgestein der Lions war 2009 und 2013 als Jungspund mit von der Partie, besonders das 1:4 vor neun Jahren hat er noch in (böser) Erinnerung: "2013 stiegen wir übermotiviert in die Serie, wollten es den Freiburgern unbedingt zeigen. Dafür zahlten wir Lehrgeld."

    Den einzigen Sieg in einer Playoff-Serie feierte man damals erst mit dem Rücken zur Wand, konnte man doch in Spiel 4 zwischenzeitlich auf 1:3 verkürzen. Geering verteidigte damals gemeinsam mit Severin Blindenbacher in der 1. Linie. Bei Gottéron stand der heutige Headcoach und Sportchef Christian Dubé als Center und Topscorer auf dem Eis. Am Finaleinzug Fribourgs änderte dies aber nichts mehr. Zwei Tage später machten die Saanestädter die erste nach damals 19 Jahren und bis heute auch letzte Finalteilnahme klar.

    Damals, in der Saison 2012/13, war Fribourg das beste Team der Qualifikation gewesen. 99 Punkte hatte man geholt. Mit 94 Punkten kam man dieser Marke in der aktuellen Saison so nah wie seither nicht mehr. Entsprechend sind wohl auch die Meisterhoffnungen im Umfeld so gross wie seit neun Jahren nicht mehr. "Gottéron ist das Team der Stunde, neben Zug. In Freiburg sind momentan alle hockeyverrückt, die Tickets waren innert 30 Minuten alle weg. Es wird sicher hart umkämpft werden", ist sich auch Geering der Stärke und Begeisterungsfähigkeit des Gegners bewusst.

    Aus der historischen Statistik kann Selbstvertrauen gezogen werden, bringen wird sie im diesjährigen Duell aber nichts. Sportlich treffen nämlich zwei Teams aufeinander, die sich in der laufenden Saison immer auf Augenhöhe begegneten. Von einer klaren Sache ist im Halbfinal also eigentlich nicht auszugehen. Wenn da nicht der Fakt wäre, dass Löwe gegen Drache in den Playoffs immer eine klare Sache war.