Beiträge von Sbornaja

    Ein Giftzwerg bei den Löwen?
    Vorsicht Schwindelgefahr! ZSC-Neuzugang Azevedo ist ein Award-Sammler sondergleichen

    Die ZSC Lions haben in der Vergangenheit immer wieder Ausländer im Team, die für Spektakel sorgen können. So auch beim wirbligen Stürmer Justin Azevedo.

    Mit Fredrik Pettersson verlieren die Zürcher einen schussgewaltigen Angreifer, den der portugiesisch-kanadische Doppelbürger so nicht wird ersetzen können. Doch Azevedo besitzt andere Qualitäten, die wir nun etwas genauer anschauen werden.

    Die Körpergrösse als Hindernis für die NHL

    Der 33-jährige Azevedo hat bös formuliert seine beste Zeit in der kanadischen Juniorenliga OHL erlebt. 2004 debütierte er in dieser Liga mit dem Ziel, sich für die beste Liga der Welt aufzudrängen, doch zu einem Einsatz würde es nie reichen. Schon ganz jung kristallisierte sich heraus, dass seine Körpergrösse von nur 1.73 m die General Managers der NHL abzuschrecken schien. So wurde er zweimal im Draft übergangen, obwohl er in der OHL gut spielte und sich an einer U18-WM für Kanada positiv in Szene setzen konnte, sich gar ins All-Star-Team der Juniorenweltmeisterschaft spielte.

    Es brauchte eine statistisch fast schon unglaubliche Saison in der Juniorenliga, dass ihn die LA Kings im Jahr 2008 an 153. Stelle zogen. Azevedo hatte in dieser Saison erst in der Regular Season 126 Punkte gesammelt und danach noch 36 weitere in den Playoffs nachgelegt. Es wurde damals auch mit mehreren Awards ausgezeichnet, etwas, was er bei seinen Stationen in Europa fortsetzen würde. Unter anderem wurde ihm damals der Wayne Gretzy 99 Award für den wertvollsten Spieler in den Playoffs verliehen. Es war nur eine von neun unterschiedlichen Auszeichnungen. Erst als MVP der OHL konnte er im Draft das Hindernis seiner Grösse überwinden. In die NHL schaffte er es danach aber, trotz ansprechenden Leistungen in der AHL nie.

    Schritt nach Europa

    2012 begrub Azevedo den Traum der NHL und wechselte nach Europa. In seiner ersten Saison in Finnland schlug er sogleich ein, etablierte sich bei Lukko als einer der besten Scorer und avancierte gar zum ligaweiten Topscorer in den Playoffs. Entsprechend wurde er ins All-Star-Team der finnischen Liiga gewählt. Es folgte der Schritt in die KHL, wo er erst beim heute nicht mehr existierenden HC Lev Praha und danach sieben Saisons lang bei AK Bars Kazan für Furore sorgte. 2014 und 2018 wurde er jeweils in All-Star-Team beordert, beim Meistertitel 2018 wurde er zudem als MVP in den Playoffs geehrt.

    Nun folgt der Wechsel in die Schweiz. Die ZSC Lions können sich auf einen wirbligen Spielmacher freuen, der mit schnellen Pirouetten für Schwindel bei jedem Gegenspieler sorgen kann. Azevedo gilt zudem als giftiger, bissiger Gegenspieler, der wohl gerade wegen seiner eher kleinen Körpergrösse nicht vor Kontakt zurückschreckt und diese so auch kompensiert. Und wenn Azevedo auch bei den Lions, wie bei jeder seiner Stationen in Europa, eine Auszeichnung für seine Leistungen erhält, wird sein Engagement in Zürich definitiv ein positives gewesen sein.

    Testspiele ZSC:

    06.08.21, 19:00 Uhr, Kunsteisbahn Oerlikon, Zürich: ZSC Lions vs. GCK Lions

    12.08.21, 19:00 Uhr, Guarlaina, Scuol: ZSC Lions vs. HC Davos

    18.08.21, 20:00 Uhr, Eishalle, Wil: ZSC Lions vs. Schwenningen Wild Wings

    20.08.21, 20:00 Uhr, Eishalle, Wil: ZSC Lions vs. Dornbirner EC

    Es laufen gleich 15 Verträge aus
    Auf die Saison 2022/23 bahnt sich ein spannendes Goalie-Karussell an

    Die National League Teams bereiten sich momentan auf die neue Saison vor. Die meisten Sportchefs haben noch das eine oder andere Loch im Kader zu stopfen. Trotzdem hat die Kaderplanung für die Saison 2022/23 längst begonnen und da könnte es zu einigen spannenden Wechseln kommen, vor allem auf der Position der Torhüter bahnt sich ein Karussell an.

    Blicken wir nämlich auf die Torhüter, die ins letzte Vertragsjahr gehen, dann kommt man auf insgesamt 15 Goalies. Dabei sind die ZSC Lions, die SC Rapperswil-Jona Lakers, der EHC Biel-Bienne, die SCL Tigers, der Lausanne HC und der SC Bern gleich doppelt betroffen. Das schreit also regelrecht nach Clubwechseln.

    Welche Teams können, bzw. wollen, beide Torhüter halten?

    Zuerst müssen wir abklären, wie es überhaupt um die Zukunftsaussichten der einzelnen Torhüter steht. Beginnen wir bei den ZSC Lions, da ist die Situation schon sehr spannend. Zum einen ist da Ludovic Waeber, der auf die letzte Saison hin neu zu den Zürchern gestossen ist und sogleich seine Ambitionen klar machte. Lukas Flüeler kam nicht in Fahrt und hatte mit Verletzungen zu kämpfen. Aus der Ferne würde man momentan schätzen, dass bei den Lions eher auf Waeber gesetzt wird. Doch Flüeler hat in der Organisation einen hohen Stellenwert, führte er den "Zett" doch zu drei Meistertiteln. Sven Leuenberger wird sich hier viele Gedanken machen müssen, denn beide Torhüter werden den Anspruch haben die Nummer 1 zu sein.

    Dieses Szenario ist bei keinem der anderen fünf Mannschaften gegeben, bei denen zwei Torhüter vor dem letzten Vertragsjahr stehen. In Bern ist Manzato der Mentor von Wüthrich, in Biel hat van Pottelberghe die Nase gegenüber Paupe vorn, bei Rapperswil-Jona ist der Fall zwischen Nyffeler und Bader ebenso klar, wie bei den Tigers zwischen Punnenovs und Zaetta. Auch bei Lausanne hat Östlund keine Ansprüche Stammkraft zu sein, steht ihm doch nicht nur Stephan, dessen Vertrag ausläuft, sondern auch Boltshauser vor der Sonne.

    Die drei weiteren Torhüter, deren Vertrag ausläuft sind übrigens Stefan Müller vom HC Lugano, Connor Hughes vom HC Fribourg-Gottéron und Luca Hollenstein vom EV Zug. Während die ersten beiden Goalies kaum als Stammkraft verpflichtet werden, könnte Luca Hollenstein der Auslöser des Karussells sein. Der Youngster ist hinter Leonardo Genoni längst zu einem guten Torhüter herangewachsen und könnte nach einer weiteren Saison als Back-Up bei einem anderen Team die Chance als Stammtorhüter erhalten. Denn in seiner Situation muss man sich schon die Frage stellen, ob er bis 2024 in Genonis Schatten stehen will.

    Das Potenzial für viele Clubwechsel bei Torhüter ist also gegeben und das Spannende daran ist, dass im Vergleich zu den letzten Karussells vor allem bei jungen, hungrigen Goalies die Verträge auslaufen. Bei ihnen stehen die Chancen auf Abgänge noch etwas grösser, da sie evtl. zu einem Club wechseln wollen, der auf sie setzt. Es gibt aber auch Torhüter wie Nyffeler, die vielleicht zu einem grösseren Team wechseln möchten.

    Es wäre also keine Überraschung, wenn sieben bis acht Torhüter in der Saison 2022/23 für einen neuen Club spielen werden.

    Keine einfache Situation in Toronto
    NHL oder ZSC – Das Fragezeichen hinter Malgins Zukunft

    Denis Malgin hat als Leihspieler bei Lausanne der National League seinen Stempel aufdrücken können und wäre in der Schweiz begehrt. Die Frage ist aber, ob er in die Schweiz zurückkehren wird.

    42 Punkte in der Qualifikation und noch zwei Tore in der Playoff-Serie gegen die ZSC Lions war die sehenswerte Bilanz von Denis Malgin im Trikot des Lausanne HC. Kein Wunder also, kamen noch vor Saisonende in der Schweiz Gerüchte auf, wonach sich sein Ex-Club für seine Dienste interessieren würde. Doch der 24-jährige Stürmer wird auf eine Zukunft in Nordamerika und bei Toronto hoffen.

    Schwerer Stand in Nordamerika

    Mit erst 24 Jahren weist Denis Malgin schon die Erfahrung von 192 Spielen in der besten Liga der Welt auf. Dennoch ist ihm der Durchbruch nie ganz gelungen. In den Spielzeiten 2016/17 und 2017/18 wurde er bei Florida auch mehrmals in der AHL eingesetzt, obwohl er 47 respektive 51 Spiele in der NHL absolvierte. Die Saison 17/18 war denn auch seine statistisch beste Spielzeit, als er mit elf Toren und ebenso vielen Vorlagen den Eindruck vermittelte, sich endgültig zu etablieren. Vier Jahre später scheint er vom Durchbruch in Nordamerika aber wieder weiter entfernt.

    Zwar hatten ihn die Maple Leafs 2020 mit gewissen Hoffnungen aus Florida geholt, Malgin konnte diese vor dem Corona-Unterbruch in acht punktelosen Einsätzen aber nicht nähren. Der Trainer meinte damals, dass man mit diesem Trade einen jüngeren und erfahreneren Spieler verpflichtet habe, der auf Anhieb weiterhelfen könne. Doch der abgegebene Mason Marchment, ein überaus physischer Spieler, hat in den hinteren Linien bei Florida durchaus überzeugt, weshalb Fans diesen Deal rückblickend kritisch sehen.

    Torontos Playoff-Versagen als Chance für Malgin?

    Spätestens als die Maple Leafs im Sommer 2018 in der Free Agency John Tavares verpflichten konnten, hat sich das Franchise zum Stanley-Cup-Aspiranten gemausert. Doch die Mannschaft um Superstars wie Auston Matthews, Mitchell Marner oder Verteidiger Morgan Rielly konnte diesen Anspruch jeweils nur während der Qualifikation untermauern, scheiterte in den letzten drei Spielzeiten immer in der ersten Playoff-Runde. Da half in der letzten Saison auch die Routine von Oldies wie Joe Thornton nicht.

    Es wird daher bei in Toronto ansässigen Medien und Plattformen spekuliert und erwartet, dass die "bottom six" in der Offensive Torontos in der kommenden Spielzeit verjüngt werden. Bei zahlreichen älteren Spielern läuft der Vertrag, wie übrigens auch jener von Malgin, aus. Für jene Medien und Journalisten ist auch gut vorstellbar, dass der Schweizer bei Toronto bleibt und eine Chance erhält, sich im Trainingscamp für den NHL-Kader zu empfehlen. Dafür müsste er aber zuvor bereits einen neuen Vertrag erhalten. Dass Malgin AHL spielt, scheint derweil fast ausgeschlossen.

    Sollte tatsächlich eine Schweiz-Rückkehr zur Debatte stehen, wären die ZSC Lions zu favorisieren, wobei man auch Lugano der Zug nicht ausschliessen sollte. Solange Malgin keinen neuen Vertrag unterschrieben hat, besteht eine reale Hoffnung für die Schweizer Vereine. Dem Spieler selbst wäre aber zu wünschen, dass er sich, nachdem er vor zwei Jahren so kurz davor war, endlich in der NHL etablieren kann.

    Er soll sich mit Genf geeinigt haben
    Jetzt also doch: Linus Omark wechselt zurück nach Schweden

    Die Gerüchte liessen in den letzten Monaten nicht ab. Immer wieder wurde darüber berichtet, dass Linus Omark den Genève-Servette HC verlassen möchte. Zuerst haben die Grenats angeblich den Wunsch des Super-Technikers noch abgeblockt und auf den Vertrag verwiesen, mittlerweile soll der GSHC aber nachgegeben haben.

    Wie nämlich Expressen berichtet, hat sich Linus Omark mit Genf geeinigt und bei Lulea HF einen Vertrag über die nächsten drei Jahre unterzeichnet. Damit müssen sich die Grenats auf die Suche nach einem neuen Import machen und verlieren einen der besten Stürmer der Liga. Ein herber Verlust!

    In der vergangenen Spielzeit kam Linus Omark in Genf 59-mal zum Einsatz, dabei sammelte er 71 Scorerpunkte!

    Ziel haben sie dasselbe
    Simic und Prassl wechseln in unterschiedlicher Lage von Zürich nach Davos

    Raphael Prassl und Axel Simic wechseln auf diese Saison hin beide von Zürich nach Davos. Ihre Ausgangslage ist sehr unterschiedlich.

    Denn während der 21-jährige Simic beim ZSC zwischen Swiss League und National League hin und her geschoben wurde, hatte sich Prassl zum Stammspieler gemausert. "Ich will den Schwung aus den letzten Monaten in Zürich mitnehmen, den nächsten Schritt machen, mehr Verantwortung übernehmen und dies über eine ganze Saison bestätigen", spricht der 23-jährige bei der Südostschweiz über seine Ambitionen beim HCD. Nach vier Jahren in der höchsten Schweizer Liga, gehöre er in Davos zu den gestandenen Spielern und freue sich, diese Rolle übernehmen zu dürfen.

    Derweil will sich Axel Simic beim HCD erstmals in der National League festspielen, mehr Eiszeit erhalten und auch zeigen, dass er Powerplay spielen kann. Beim ZSC musste er oft für die GCK Lions auflaufen, was er aber auch positiv sah. "20 Minuten in der Swiss League zu spielen war besser für mich, als fünf Minuten mit dem Zett. Ich habe in den vier Playoff-Spielen gespürt, dass ich mich entwickelt habe." Mit diesem Selbstvertrauen will er nun in Davos durchstarten.

    So mag die Ausgangslage des Wechsels der beiden unterschiedlich gewesen sein. Ziel haben sie aber dasselbe: Sie wollen beim HCD den nächsten Karriereschritt machen.

    Das NHL-Team hat sich für einen anderen Kandidaten entschieden

    Aufatmen in Zürich: Grönborg wird nicht neuer Headcoach der Buffalo Sabres

    Anfang Juni wurde von Darren Dreger von TSN berichtet, dass die Buffalo Sabres auf der Suche nach einem neuen Headcoach auch mit ZSC-Trainer Rikard Grönborg Gespräche geführt haben. Nun ist klar, dass sich das NHL-Team für einen anderen Coach entschieden hat.

    Die Sabres werden nämlich mit Don Granato in die neue Saison gehen, welcher interimsmässig schon Mitte März den Posten des entlassenen Ralph Krueger übernommen hatte. Für die ZSC Lions ist dies sicherlich eine gute Nachricht, wird man doch nun definitiv davon ausgehen können, mit Rikard Grönborg die nächste Saison bestreiten zu dürfen.


    Man könnte es auch anders formulieren:

    Calanda aus dem Heineken-Konzern

    Eichhof aus dem Heineken-Konzern

    Haldengut aus dem Heineken-Konzern

    Da gab es wahrscheinlich lukrativere Verträge als mit "Züri Bier" oder Amboss...

    Grund für Heineken und gegen eine regionale Brauerei habe mechanische Gründe (Tanks). Es gibt nur 2 Brauereien die dies so anbieten.
    Das eine sei Heineken welches auch den Zuschlag erhalten hat und die andere Brauerei wurde nicht genannt (kann sich vermutlich nur um Feldschlösschen/ Carlsberg/Dän) handeln.

    Heineken selber hat sich auf Fussball konzentriert und daher wird es eines der drei zu Heineken gehörenden Brauereien werden (Calanda, Eichhof, Haldengut).

    Die Isles holen sich Game 6 in einem geilen Spiel, nach 0-2 Rückstand und gehen somit in die Belle!

    Wirklich eine sehr geile Reaktion nach dem 0-8, hätte ich nicht für möglich gehalten!

    Der Offensivspieler soll bereits bei Luleå unterschrieben haben

    Omark-Unruhe bei GSHC: Der Schwede will sich aus seinem Vertrag heraus kaufen!

    Linus Omark sorgt derzeit bei Genève-Servette HC für Unruhe. Wie nämlich die schwedische Plattform Norrländska Socialdemokraten berichtet, soll der Schwede bereits einen Vertrag bei Luleå für die nächste Saison unterschrieben haben!

    Dabei hat GSHC-Sportchef Marc Gautschi in der letzten Woche noch betont gehabt, dass der Magier auch in der nächsten Saison für die Genfer spielen wird. Omark soll sich sogar selbst darum bemühen, sich aus seinem noch bis 2022 laufenden Kontrakt mittels eines Buyouts heraus kaufen zu wollen. Der Verein und der Spieler sollen schon nahe an einer Einigung sein. Sieht also so aus, als würden die NL-Fans in der neuen Saison nicht mehr in den Genuss kommen, die Zauberstücke des Schwedens bewundern zu können... 

    Schwache Saisonkarten-Aktion; schlechtes Marketing.

    Hätten besser gesagt, wir können uns nichts leisten ...

    Cool sind die, mit "hier ist die Karte, zahlt soviel, wie sie euch Wert ist." Bin fast sicher, "das rechnet sich".

    Ich finds okey, gibt definitiv schlimmeres die letzten Tage, Wochen, Monate...

    Die zwei SK werde ich auf jeden Fall nehmen und werde ziemlich sicher auch den Rabatt vergessen einzulösen. Da kenne ich mich zu gut ;P

    Daugavins wechselt nach Bern und Leo Girod wird neuer Assistenztrainer
    Neu-SCB-Sportchef Ebbett schlägt ein erstes Mal zu: Altbekannter NL-Import wird ein Bär

    Der SCB hat den Letten Kaspars Daugavins mit einem Vertrag über zwei Jahre verpflichtet. Der 33-jährige Stürmer spielte zuletzt bei Vityaz Podolsk in der KHL und erzielte dort in 58 Spielen 49 Scorerpunkte (17 Tore / 32 Assists).

    An der Weltmeisterschaft in Riga war Kaspars Daugavins Captain der lettischen National-mannschaft. Der als Center und Flügel einsatzbare Stürmer, der 185 cm gross und 100 kg schwer ist, gilt als ausgezeichneter Schlittschuhläufer und verfügt über sehr gutes Spielverständnis.

    Kaspars Daugavins kennt ausserdem das Schweizer Eishockey bestens. Er spielte in der Saison 2013/14 für Genf-Servette und kam dort in 56 Spielen auf 57 Scorerunkte (23 Tore / 34 Assists). «Kaspars Daugavins kommt aus seiner bisher besten Saison in der KHL. Er ist ein Leader und ein kompletter Spieler mit viel Erfahrung, der in jeder Situation einsetzbar ist», sagt Sportchef Andrew Ebbett.

    Leo Girod neuer Assistenztrainer

    Der SCB hat den französisch-kubanischen Doppelbürger Leo Girod für die kommenden zwei Jahre als Videocoach und Datenanalysten engagiert. Der 26-jährige Leo Girod war zuletzt beim HC Lausanne tätig.

    Try out für Timothy Kast

    Mit Beginn des Eistrainings Ende Juli wird der Stürmer Timothy Kast (zuletzt drei Jahre bei Genf-Servette) ein sogenanntes Try out beim SCB absolvieren.

    Tampa - Isles

    Montreal - Vegas/Colorado

    Freue mich! Wird die eine oder andere kurze Nacht geben in den nächsten Wochen!

    Leider wird es gegen den Champion aus Tampa nicht reichen, aber sie sollen Tampa wenigsten alles abfordern.

    6 Spiele wären glaube ich schon ein beachtlicher Erfolg!

    Guter erster Auftritt vom André. Kommunikativ, bodenständig und macht nicht den Eindruck, sich vor allem als "Ja-Sager" im Verein einen Namen machen zu wollen. Immerhin konnte Cillo heute auch mal den Job des Pressechefs ausüben, herrlich wie er aufgeblüht ist in seiner Rolle.

    Es gibt viel zu tun, packt es an . Auf gehts FCZ!

    Der Cillo war uuunglaublich nervös, neben diesem Startrainer ;P herrlich...

    Aber was solls, wenn er nun seinem sportlichen Gremium von nun an vertraut und er sich um die präsidialen Aufgaben kümmert sei es ihm verziehen.

    Breitenreiter sehr souverän und mit einem Plan.

    Ich hoffe wir haben das gewisse (Start-) Glück und AB kann in Ruhe etwas aufbauen und seine Wunschtraasfers umsetzen.

    Das erste Mal seit langem wo ich beim Trainername und der Vorstellung ein extrem gutes Gefühl habe.

    Auch gut, die Pressekonferenz ist um 16:30 und auf der FCZ Homepage ist es schon publiziert....

    https://www.fcz.ch/de/profis/news…ainer-beim-fcz/

    Warum auch nicht, die Meldung ist in Deutschland ja schon seit ca. 14.00 Uhr raus und an der Pressekonferenz kommen nun noch die Details und der Trainer wird den Medien etwas näher gebracht. (Plus Cillo kann sich eeeendlich mit einem richtigen Buli Trainer brüsten :rofl:)

    Es ist ein riesen Wunder, dass man solange nichts gehört hat und die Medien/Fans bis 13.00 Uhr noch am raten waren und der Name Breitenreiter NIE fiel. Was gab es den spannenderes heute? Die GCN Pressekonferenz?

    Aber ist klar, egal wie sie es machen, immer falsch ;P

    und trotzdem hätte ich lieber den breitenreiter. der hat doch schon gezeigt was er drauf hat!


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    Breitenreiter hat fast doppelt so viele Profispiele als Trainer wie Manuel Baum.
    Also ich würde beide nehmen und wenn ich aussuchen dürfte/müsste wäre es klar Breitenreiter.

    Ich möchte einfach mal was neues, frisches und nicht die Fringer, Forte, Babbel, Lustrienelli, Berner usw...

    Meine Hoffnung liegt neben dem Trainer/Spielsystem auf qualitativ hochstehenden Zuzügen und ein Trainerteam das Ordnung in den Stall bringt.

    Ich möchte wieder ansehnlichen FCZ-Fussball sehen und einen FCZ in den Top 3-5 in der 1. Saison unter dem neuen Trainer (ohne Abstiegssorgen).