oder Italiener / Engländer
Hab ich extra nicht geschrieben, aber gut versenkt die Steilvorlage ![]()
oder Italiener / Engländer
Hab ich extra nicht geschrieben, aber gut versenkt die Steilvorlage ![]()
Ich finde wir könnten in der Defensive noch einen Top Shot brauchen. Auch wenn Meier und Capaul nachrücken.
Wir verlieren Blind und Berni.
Das kann dann ein Schwede / Kanadier übernehmen
Lächerlich. Dann wird es noch Rekurs geben und die letzten 2-3 Spiele kriegt er geschenkt..
An eine Einsprache glaube ich nicht, man weiss in Davos sicher, dass Herzog mit einem blauen Auge davongekommen ist.
Ausserdem hat Herzog bereits 2 Spiele abgesessen, somit sind es "nur" noch 6 Spiele.
Gestern hat es dann beim HCD noch Ambühl erwischt. Dieser wurde durch Perini 4 Sekunden vor Schluss, beim Spielstand von 5-3 nach einem Schiedsrichter Pfiff noch ins Knie geschubst/gecheckt, sah ziemlich schlecht aus für Ambühl. Dieser lag lange auf dem Eis und hielt sich das Knie und musste gestützt das Eis verlassen. Wer Büehli "kennt" der weiss, das der nie liegenbleibt wenn nichts ist. War aber auch eine selten dumme/unglückliche Aktion!
Gute Besserung Büehli! (für mich der einzig sympathische Spieler in diesem jammeri Verein)
Das Foul von Fabrice Herzog an Eric Blum sorgte am Wochenende für Schlagzeilen. Der Mann des HC Davos wurde vorläufig für zwei Spiele gesperrt. Nun ist das ganze Strafmass bekannt, Herzog muss lange zuschauen.
Die Disziplinarkommission der National League hat nun im Fall-Herzog entschieden. Das Urteil lautete folgendermassen: Fabrice Herzog vom HC Davos wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Eric-Ray Blum vom SC Bern in der 29. Minute des Meisterschaftsspiels der National League vom 14. Februar 2021 für acht Spiele gesperrt und mit CHF 11’150.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Zwei Spielsperren hat Herzog bereits verbüsst.
Ich habe mir in letzter Zeit die LHC Spiele gegeben und muss sagen ich wünsche mir sehnlichst Ronalds Kenins auf nächste Saison zurück. Unglaublicher Powerflügel, immer gefährlich, kann sehr hart spielen, gut austeilen und punktet regelmässig .
Wenn ich bei Sven/Walti einen Wunschtransfer (in der Schweiz) frei hätte wünschte ich mir Ronalds zurück. Uns fehlen genau solche Spielertypen! Jup, für Ihn würde ich auch eine der 7 Ausländerlizenzen opfern!
Ich war schon immer ein grosser Fan von Ihm, aber nun scheint er mir ziemlich komplett und reif zu sein!
Sein Vertrag läuft im Sommer2021 in Lausanne aus.
Supreme du erinnerst dich schon richtig, siehe letzter Satz:
13.12.2020
Der ZSC-Offensivspieler hat einen auslaufenden Vertrag
Geht es nach ZSC-Sportchef Leuenberger, dann ist klar, wo Krüger künftig spielen soll
Marcus Krüger von den ZSC Lions ist jüngst Vater geworden und nun ist endlich der Zeitpunkt gekommen, dass ZSC-Sportchef Sven Leuenberger mit ihm über seine sportliche Zukunft reden kann.
Der Vertrag des Schweden läuft nach dieser Saison nämlich aus und wie Leuenberger gegenüber dem Tagesanzeiger bestätigt hat, wollte er Krüger "damit noch in Ruhe lassen, bis er Vater geworden ist." Das Ziel des Sportchefs ist jedoch klar, will er den Offensivspieler doch sehr gerne in Zürich halten. "Roe ist zwar spektakulärer, aber ich weiss, was wir an Krüger haben."
Gerüchten zufolge würde sein früherer Arbeitgeber Djugårdens IF den Schweden aber gerne zurück in die Heimat lotsen.
VERTRAGSVERLÄNGERUNGEN UND PROFIVERTRAG FÜR EIGENGEWÄCHS
Die ZSC Lions geben die Vertragsverlängerungen mit Verteidiger Dario Trutmann sowie den Stürmern Garrett Roe, Marcus Krüger und den beiden Eigengewächsen Dominik Diem und Reto Schäppi bekannt. Zudem stattet der Zett Eigengewächs Willy Riedi von den GCK Lions im Hinblick auf die neue Saison mit einem Profivertrag aus.
Die ZSC Lions geben die Vertragsverlängerungen mit Verteidiger Dario Trutmann sowie den Stürmern Garrett Roe, Marcus Krüger und den beiden Eigengewächsen Dominik Diem und Reto Schäppi bekannt. Zudem stattet der Zett Eigengewächs Willy Riedi von den GCK Lions im Hinblick auf die neue Saison mit einem Profivertrag aus.
Dario Trutmann (+ 3 Jahre bis 2023/24), Dominik Diem (+ 2 Jahre bis 2022/23), Garrett Roe (+ 2 Jahre bis 2022/23), Marcus Krüger (+ 1 Jahr bis 2021/22) und Reto Schäppi (+ 1 Jahr bis 2021/22) bleiben über die laufende Saison hinaus bei den ZSC Lions.
Sportchef Sven Leuenberger kommentiert die Vertragsverlängerungen wie folgt:
"Dario Trutmann ist ein sehr solider Wert und macht defensiv einen super Job. Mit seinen schlittschuhläuferischen Fähigkeiten kann er gegen alle Stürmer bestehen. Center Garrett Roe übernimmt als Leader auf dem Eis Verantwortung und ist mit einigen anderen für die Punkteproduktion zuständig. Marcus Krüger gefällt mir als Zweiwegstürmer und Kampfmotor sehr gut. Er macht sowohl defensiv als auch offensiv die sogenannt dreckige Arbeit, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Center Dominik Diem, der auch auf dem Flügel spielen kann, setzt mit seiner Übersicht und feinen Klinge die Mitspieler gut in Szene. Reto Schäppi führt mit seinem vorbildlichen defensiven Gewissen die vierte Linie an. Mit seiner Robustheit kann ihn der Trainer problemlos auch gegen die Top-Linien des Gegners einsetzen. Dass Diem und Schäppi als Eigengewächse die Erwartungen unserer Organisation sehr gut kennen, spricht ebenfalls für sie."
Der 22-jährige Flügel Willy Riedi, der seit elf Jahren zur Lions-Organisation gehört und seit der Saison 2018/19 regelmässig für die GCK Lions in der Swiss League spielt, erhält bei den ZSC Lions einen Profivertrag über 2 Jahre bis 2022/23. Riedi kommt bereits seit einigen Wochen zu Einsätzen unter Rikard Grönborg in der National League. Das Eigengewächs steht aktuell bei einem Tor und einem Assist.
"Willy Riedi hat in der Swiss League Schritt für Schritt auf sich aufmerksam gemacht und diese Chance verdient. Mit seiner Physis wird er sich bei uns hoffentlich zum Powerflügel entwickeln", sagt Sven Leuenberger zum Neuzugang. Riedi gewann 2017 mit der U20-Elit der Löwen den Meistertitel.
Noch offen ist die Situation bei den Stürmern Fredrik Pettersson, Roman Wick und Ryan Lasch.
Die ZSC Lions definitiv verlassen werden nach dieser Saison die Stürmer Raphael Prassl und Axel Simic. Verteidiger Tim Berni kehrt in die NHL-Organisation der Columbus Blue Jackets zurück, wo er einen laufenden Vertrag hat. Der nach wie vor rekonvaleszente Verteidiger Severin Blindenbacher wird seine Karriere voraussichtlich beenden.
Über Wick steht nichts.
ok, danke für die Info!
Es kommt halt darauf an was man genau darauf trainieren möchte.
Nehmen wir mal etwas die einfache Statistik zur Hilfe:
zBsp. Andrè Heim gegen Inti Pestoni (ja ich weiss verletzt und geht zu Ambri):
Andre Heim (22) 26 Games, 7 Pkt. (1 T + 6 Ass) Eiszeit (Toi) 290, Toi/GP 11.15
Inti Pestoni (29) 27 Games 12 pkt. (7T + 5 Ass.) Eiszeit (Toi) 340, Toi/GP 12.60
Natürlich müsste Inti, wenn alles normal läuft, mehr Punkte haben. Aber was ist heute schon normal? Die Situation ist für Inti, wie auch für Heim etwa die gleiche in Bern...
Wenn wir jetzt schauen in welcher Linie die beiden spielen und wer die Linienpartner sind oder wir sogar noch die Löhne dazu nehmen würden, würde es interessant werden. Inti übrigens in seiner 10. oder 11. Saison, Heim in seiner 3. Saison.
Welchem Spieler würde man einen 2-3 Jahresvertrag auf den Tisch legen, zu welchen Konditionen und würden beide Spieler in Linie 3 und 4 spielen. (Natürlich möchte auch der Junge in Linie 1 +2)
Heim geht ja glaube ich zusammen mit Y. Burren zu Ambri (fix?).
Ich glaube, der SCB verscherbelt sein Tafelsilber und hält sich an altgedienten (überalterten) Spielern fest.
Ja, genau - wenn ein CH-Nationalspieler den Klub verlässt, hat man üblicherweise einen aus dem Nachwuchs zur Verfügung, der die Fussstapfen problemlos ausfüllt. Es geht hier nicht um irgendwelche Mitläufer, welche man in den meisten Fällen tatsächlich problemlos ersetzen kann, ob durch einen aus dem Nachwuchs oder sonst. Talente wie Janis Moser, Roman Josi etc., die bereits in jungen Jahren das Zeug dazu hätten, grosse Lücken zu füllen, purzeln nicht so regelmässig vom Band.
Wer verlangt von einem Junior, dass dieser einen wegziehenden gestandenen NLA Spieler gleichwertig ersetzen muss/soll? Das wäre doch total realitätsfremd!
Diese Lücke/Aufgabe müssen die bestehenden NLA Profis (inkl. Top Ausländer), welche bereits in der Mannschaft sind schliessen.
Es geht hier um die Linie 3 + 4 und da braucht es kein ausländisches Personal aus Norwegen oder der Slovakei, diese würden im übrigen die Lücke eines Roman Josi auch nie und nimmer füllen. Ich behaupte sogar, dass dies vielleicht in der ganzen Liga knapp 3 Spieler annähernd könnten und für diese müsst e man richtig Geld in die Hand nehmen!
Eure Jungen machen einen tollen Job aus den letzten 3!!! Partien hier die Scorerwerte:
Sopa (1Ass), J. Gerber (1Ass.), C. Gerber (2 Ass), Henauer (2 Ass.), T. Gerber und A. Heim (1 T. + 1 Ass.) Wüthrich, (0).
Gebt den Jungs etwas Zeit, aber das geht nicht bei euch, sah man schon unter Jalonen und genau da liegt das Problem. Nicht, dass die Jungs das Niveau nie erreichen werden, sondern man hat keine Geduld mit ihnen und sie sind aktuell nur geduldet. Aus diesem Grund nehmen sie die Beine in die Hand und unterschreiben in Ambri und weiss ich noch wo.
Klar wird es nicht jeder schaffen, aber man verbaut ihnen ja schon seit Jahren die Möglichkeit um es überhaupt zu beweisen.
Perfekt beschrieben, stark!
Alles anzeigenes wäre sicher nachhaltiger, wenn man in die (Trainings)Bedingungen und Juniorenförderung investieren würde, statt in ausländische Mittelklasse Spieler.
Aber so wie es bei uns läuft, ist auch das nicht einfach, da es wohl einige Eisfelder bräuchte.
was mich interessieren würde: hat diesbezüglich jemand von euch schon Erfahrung mit dem synthetischen Eis gemacht?
ich habe mich vor lange Zeit mal hier registriert und erhalte immer wieder Infos:
die Idee finde ich cool, zumal noch CH Produkt: die Frage ist halt, kann man das wirklich für Eishockey(training) brauchen oder ist es nur Werbung?
habe mir schon paar Mal überlegt, so ein Teil in den Garten / Bastelraum zu stellen, aber nun ist der Bastelraum zum Fussballfeld umgebaut, das war einfacher und mir "näher", zum selber spielen....
Ich kenne einige die Glice in ihren Bastelräumen installiert haben und alle sind sehr zufrieden damit.
Grégory Hofmann ist schon seit Jahren einer der überragenden Offensivspieler in der National League und obwohl er von den Carolina Hurricanes gedraftet wurde, bekam er bislang noch nie die Chance, sich in der NHL beweisen zu dürfen. Eine überraschende Entwicklung lässt ihn nun plötzlich wieder von seinem NHL-Debüt träumen.
Wie nämlich bekannt wurde, haben sich die Columbus Blue Jackets nun die Rechte am 28-Jährigen gesichert. Diese Saison wird der Schweizer sicher noch beim EVZ beenden, doch eventuell bekommt er für die nächste Saison tatsächlich eine NHL-Chance. Sollte er es dann tatsächlich bis in die NHL schaffen, wäre er dann mit fast 29 Jahren einer der ältesten Schweizer, welche noch ihr NHL-Debüt feiern dürfen. Wir präsentieren euch nachfolgend nun in einer kurzen Übersicht mal die sechs ältesten Eidgenossen NHL-Rookies bei ihrem ersten Spiel in der besten Hockeyliga der Welt.
Bei seinem NHL-Debüt war Reto Berra 26 Jahre und neun Monate alt und dabei zeigte er im Trikot der Calgary Flames einen bemerkenswerten NHL-Einstand. Ihm gelangen bei einem 3:2-Sieg nach Overtime nämlich sackstarke 42 Paraden und auch seine Fangquote von 95,5% konnte sich mehr als sehen lassen. In der Folge konnte er gesamthaft 76 NHL-Partien anhäufen und er war während fünf Jahren bei vier verschiedenen NHL-Teams (Calgary, Colorado, Florida und Anaheim) unter Vertrag, bevor es ihn dann auf die Saison 2018/19 zurück in die Schweiz zum HC Fribourg-Gottéron gezogen hat.
Genau wie Reto Berra spielt auch Damien Brunner mittlerweile wieder in der National League beim EHC Biel und der Stürmer war noch einen Monat älter wie Berra, als er sein NHL-Debüt feiern durfte. Nachdem die neue NHL-Saison 2012/13 wegen eines Lockouts verspätet starten konnte, feierte Brunner erst im Januar 2013 für die Detroit Red Wings seine NHL-Premiere und dabei gab es für sein Team gleich eine 0:6-Klatsche zu verdauen. Insgesamt kommt der Offensivspieler auf 135 NHL-Partien und dabei glückten ihm 67 Skorerpunkte (30 Tore und 37 Assists). Nach einer Saison bei den Red Wing spielte er auch noch anderthalb Spielzeiten für die New Jersey Devils. In Nordamerika sorgte er auch für den ein oder anderen spektakulären Moment:
Der viertälteste Schweizer mit einem NHL-Debüt ist auch heute noch in der besten Hockeyliga der Welt aktiv, spielt doch Gaëtan Haas bei den Edmonton Oilers. 2019 zog es ihn vom SCB im Alter von 27 Jahren nach Übersee und seine NHL-Premiere feierte er dann am 3. Oktober. Zwar kam er nur während 2:11 Minuten zum Einsatz, doch immerhin konnte seinen Mannschaft einen 3:2-Sieg gegen Vancouver feiern. Mittlerweile steht Haas bei 61 NHL-Partien und zehn Skorerpunkten (je fünf Tore und Assists).
Mark Streit ist eine Schweizer Verteidigerlegende und diesen Status hat er sich insbesondere dank einer beeindruckenden NHL-Karriere verdient. Dabei war der damalige ZSC-Star schon fast 28 Jahre alt, als er den Schritt nach Übersee gewagt hatte. Der Schweizer wechselte zur Saison 2005/06 zu den Montréal Canadiens und bei seinem ersten Spiel in der NHL war der Verteidiger dann 27 Jahre und fast zehn Monate alt. Streit steuerte beim 5:4-Sieg seiner Mannschaft auch noch gleich einen Assist und somit seinen ersten NHL-Skorerpunkt bei. Insgesamt hat der Berner in seiner beeindruckenden Karriere 820 NHL-Partien absolviert und dabei 449 Skorerpunkte (100 Tore und 349 Assists) sammeln können. Er war während 13 Saisons in der besten Liga der Welt engagiert.
Einer der ganz grossen Schweizer Goalies ist natürlich auch Martin Gerber und der heute 46-Jährige wird genau wie Streit vor allem auch wegen seiner unglaublichen NHL-Karriere in Erinnerung bleiben. Dabei war der Goalie schon 28 Jahre alt, als er von den Mighty Ducks 2002 eine Bewährungschance in der besten Liga der Welt bekommen hat. Als Backup von Stammgoalie Sébastien Giguère durfte er in seiner ersten Saison 22 Spiele absolvieren und dabei wusste er durchaus zu gefallen. Ganz allgemein machte er sich im weiteren Verlauf seiner Karriere einen Namen in Nordamerika, kam er doch bis zum Ende seiner Laufzeit auf 241 NHL-Spiele. Nebst den Ducks spielte er auch noch für die Ottawa Senators, Toronto Maple Leafs und für die Edmonton Oilers. Seine tolle Karriere liess er dann beim EHC Kloten ausklingen.
Der älteste Schweizer, welcher noch den Sprung in die NHL geschafft und dort auch sein Debüt feiern konnte ist der heutige Nati-Coach Patrick Fischer. Der heute 45-Jährige war schon 31 Jahre alt, als er dank den Phoenix Coyotes seinen NHL-Traum wahr werden lassen konnte. In seinem ersten Spiel am 5. Oktober 2006 setzte sich sein Team mit 6:3 gegen die New York Islanders durch. Es sollte seine einzige Saison in Übersee bleiben, in welcher er schlussendlich 27 Spiele machte und dabei zehn Skorerpunkte (vier Tore und sechs Assists) sammelte. Immerhin geht er als bislang ältester Schweizer NHL-Debütant in die Historie ein.
Sollte Grégory in der nächsten Saison also tatsächlich eine NHL-Chance erhalten, dann würde sich der EVZ-Star hinter Patrick Fischer auf dem zweiten Rang platzieren. Schliesslich wäre der 28-Jährige dann bei seinem möglichen NHL-Debüt schon fast 29 Jahre alt...
4 Top Ausländer und schon ist die Sache gegessen. So einfach ist das mit Siegen im 2021...
4 gesunde Top Ausländer ist vielleicht noch zu erwähnen.
Der Zett gestern mit 3 Ausländern, wobei Rautiainen man nicht wirklich zählen kann.
Ausserdem wurden die ersten Blöcke neu zusammengesetzt:
Linie 1 Rautiainen Andrighetto Hollenstein
Linie 2 Lasch Sigrist Bodenmann
Ich fand man sah das gestern ziemlich gut bei den Laufwegen, dass die Spieler nicht aufeinander eingespielt sind. Warum Grönborg die Toplinie mit Andrighetto, Hollenstein und Bodenmann auseinander gerissen hat, verstehe ich nicht wirklich, denn dieser Linie lief es ziemlich gut. Naja auch das wird sicher seine Gründe haben.
Wie unter anderem die Berner Zeitung berichtet, wird Cory Conacher per sofort zum SC Bern zurückkehren.
In Lausanne wurde der Kanadier nicht glücklich und konnte dabei auch nicht an seine Bestform anknüpfen. Beim SC Bern unterschreibt Conacher einen Vertrag bis 2023, der finanziell weniger lukrativ sei, wie derjenigen bei den Waadtländern. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2015/16 bei den Mutzen.
Du hast den Zuger Cadonau vergessen, der hat für mehr Schwerverletzte gesorgt als dass er Assists gemacht hat!
stimmt, aber da fehlen noch einige in der Liste, zBsp Sprunger der jeweils ja Opfer wie auch Täter ist und und und...
Egal, Herzogs Check gestern war unter jeder Sau!
defür bin ich unschlagbar, was d‘Wahl vom Goalie betrifft: hät gester -11 Pünkt defür geh 🙈
Au das kenni guet, fühl mit dir ![]()
fuckfuckfuck......grad gläse......bi mir sind jetzt au 14Mio. im spital für 6 wuche :-o und kei transfer meh.....scheisse das tuet weh!
hanen erst grad kauft
Han ich scho die ganz Saison... Ha sogar mal 6 verletzti ufs Mal gha, aktuell bini bi 4
und das nachdem ich 3 Usgwechslet han.
Passt irgendwie eifacht nöd bi mir.
Jäh nu!
https://www.watson.ch/sport/eismeist…-fabrice-herzog
Ein Mann dreht durch – 10 Spielsperren für Fabrice Herzog?
HCD-Powerstürmer Fabrice Herzog verübt gegen Berns Eric Blum eines der übelsten Fouls der letzten Jahre. 10 Spielsperren wären angemessen.
Alles anzeigenSehe ich auch so. Aber wenn man es wieder versucht nüchtern zu betrachten:
Obwohl du Goons/Enforcers/Guardians/ oder wie man sie auch nennen mag grundsätzlich nicht mehr vorhanden sind, so hat doch jedes NHL sicher 5 bis 6 Spieler
von denen erwartet wird dass sie - wenn solche Aktionen geschehen - dem gegnerischen Spieler mit Fäusten klar machen, was Sache ist, bzw. dass dies nicht geht.
Aber seeeehr selten (im Verhältnis) sind das Europäische Spieler, oder nicht?
Unsere ganze Hockey-Kultur ist einfach anders. Und das wird von klein auf auch jedem Spieler beigebracht, dass ist in der DNA der Sportler drin. Also hat es in keinem
Team wirklich Leute, die auch mal hinlangen würden. Ein Morand kann/könnte dies noch sein. Aber sonst? Wie war das bei Forster/Nilsson? Oder bei allen anderen
Ereignissen welche vorsätzlich oder nicht vorsätzlich den Mitspieler verletzt haben? Bei anderen Teams?
Ich meine, damals vor 150 Jahren, kann ich mich auch nicht erinnern, dass Kevin Miller von einem der unseren mit physischer Gewalt darauf hingewiesen wurde,
dass solche Aktionen auf dem Eis nichts zu suchen hatten. Und sein Opfer McKim war nachher invalid, nicht nur Sport-Invalide, als Mensch invalid.
Also, darum passiert da leider fast nichts - genau wie bei Sulo. Ich finde das nicht ganz richtig, dass dann hier die Mannschafts-Kollegen quasi in die Pflicht
genommen und dann zur Schnecke gemacht werden.
Und nochmals, einfach dass wir uns richtig verstehen: Ich finde es auch schlimm, dass es nicht passiert. Ich weiss nicht ob Herzog nochmals einen der wichtigsten Spieler/Verteidiger so angehen würde, wenn ihm ein Gegner in diesem Fall mal so richtig die Fresse poliert hätte!
Wie schon geschrieben, jeder ist für seinen Linienpartner verantwortlich, das ist wie Familie. Fasst einer deine Familie an, gibts auf die Fresse Punkt ende aus Amen! Da wird nicht diskutiert, sondern gehandelt!
Auch im Junioreneishockey wird das schon eingeimpft, dass das nicht geht!
Hier die laaange Liste des Herrn Saubermann aus Davos:
Bereits zum siebten Mal wurde der 26-Jährige nun für ein Foul gesperrt.
Der Ostschweizer hatte im Dezember 2020 zwei Spielsperren für einen Check gegen den Kopf von Daniel Vukovic (Lakers) kassiert. Im Januar 2019 war der damalige ZSC-Spieler für einen Bandencheck gegen Ralph Stalder (Fribourg) ebenfalls für zwei Partien vom Einzelrichter auf Eis gelegt worden. 2016 waren es gar vier Spielsperren gewesen, weil der 1,87 Meter grosse Stürmer Dan Weisskopf (SCL Tigers) gegen den Kopf gecheckt hatte.
Wegen einer Sperre nach einem Stockendstich gegen den damaligen Bieler Marco Maurer verpasste er den Cupfinal 2016. Schon früher in dieser Saison war er für Checks gegen den Kopf von Johan Fransson (Servette, 1 Spiel) und Fabian Lüthi (Biel, 2 Spiele) gesperrt worden. Als Wiederholungstäter muss Herzog nun mit einer Verschärfung seiner Sperre rechnen.
10-15 Spiele sollten es mal sein, über alles andere lacht sich Herzog kaputt, so wie er dem Thiry ins Gesicht gelacht hat...
3-5 Spielsperren wären lächerlich bei einem Wiederholungstäter mit so einer langen Liste.
In der NHL werden da schon mal 10-25 Spielsperren ausgesprochen, warum nicht hier. Viel hässlicher kannst du keinen foulen, Blum sieht ihn ja nicht mal kommen.