Beiträge von Sbornaja

    Viele Einsparungen konnten bereits gemacht werden
    12.5 Millionen Finanzschaden: Der EVZ gibt bekannt, die Bundesgelder zu beantragen

    Aufgrund der von den Behörden verfügten Massnahmen gegen die Corona-Pandemie rechnet der EVZ für das Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Umsatzeinbruch von 15.5 Mio. und einem daraus resultierenden finanziellen Schaden von rund 12.5 Mio. Franken.

    Die Einschränkungen aufgrund der Covid-19 Pandemie treffen den EVZ sehr hart. Nach Ausgaben in sechsstelliger Höhe für die Umsetzung des Stadion-Schutzkonzepts haben die Behörden nach nur drei Spielen mit maximal 3'800 Zuschauern wieder Geisterspiele angeordnet. Bis heute hat der EVZ elf Heimspiele ohne seine Zuschauer und Fans austragen müssen. Die Restaurantbetriebe des EVZ setzten sich monatelang mit ständig ändernden Auflagen auseinander, ehe sie vor Weihnachten wieder komplett schliessen mussten. Der Umsatzeinbruch ist in allen Betrieben gross, insbesondere in der BOSSARD Arena fehlen sämtliche Matcheinnahmen. Der Eventbereich des EVZ ist vollständig zum Erliegen gekommen. Insgesamt verursacht die Covid-19 Pandemie einen Umsatzeinbruch von rund 15.5 Mio. Franken....

    Der EVZ hat sich intensiv mit diesem Worst Case Szenario auseinandergesetzt und arbeitet seit Anfang November konsequent daran, den Schaden mit Massnahmen in allen Bereichen zu minimieren. Dabei ist der EVZ davon ausgegangen, dass sich die behördlichen Auflagen während der aktuellen Saison nicht mehr ändern werden. In diesem Fall beträgt der hochgerechnete kumulierte Schaden aus den Rückforderungsansprüchen aus Sponsoring- und Werbeverträgen, den Rückforderungsansprüchen der Saisonkarten-Besitzer, dem Wegfall sämtlicher Umsätze aus Einzeltickets und dem Wegfall der Gastronomie- und Eventerträge rund 12.5 Mio. Franken.

    Über 5 Mio. Franken Einsparungen

    Mit verschiedenen Massnahmen zur Schadensbewältigung hat der EVZ bis Mitte Januar bereits 5.1 Mio. Franken einsparen können. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus generellen Einsparungen gegenüber dem Budget, dem Lohnverzicht sämtlicher Mitarbeitenden in der Höhe von minimal 7.5% bis maximal 25% des Jahreslohns, Kurzarbeitsentschädigungen, schriftlich vereinbarte Verzichte durch Sponsoren & Businesspartner, schriftliche Verzichte auf Rückforderungen von Saisonkarten-Besitzern sowie einem Teilerlass der Miete durch den Corona-Fonds der Stadt Zug.

    «Wir spüren eine grosse Solidarität mit unserer Unternehmung, sowohl von aussen durch Sponsoren, Businesspartner, Gönner, Fans und Zuschauer wie auch von innen durch unsere Mitarbeitenden und Funktionäre. Gemeinsam haben wir schon einiges hinter uns, wir haben aber noch viel vor uns», betont CEO Patrick Lengwiler.

    Trotz diesen Einsparungen muss der EVZ in den nächsten Monaten immer noch einen Schaden von 7.4 Mio. Franken bewältigen. Eine Herkules-Aufgabe, auch wenn erfreulicherweise weitere Verzichte von Sponsoren, Businesspartnern und Saisonkarten-Besitzern in Aussicht gestellt worden sind. Der EVZ wird gegen Ende der Qualifikation mit verschiedenen Möglichkeiten für die Rückvergütung oder ein finanzielles Entgegenkommen aktiv auf die Abo-Inhaber zugehen. Er ist sich jedoch bewusst, dass er nicht damit rechnen kann und in allen Bereichen weitere Sparmassnahmen umsetzen muss.

    Bundesgelder werden beantragt

    Nach vielen Monaten stehen endlich auch staatliche Hilfsgelder in Aussicht - in der Gastronomie durch die Härtefallverordnung von Bund und Kanton, im Spitzensport durch A-fonds-perdu-Beiträge des Bundes. Letztere sind an hohe Auflagen über die kommenden fünf Jahre geknüpft, so zum Beispiel an eine Reduktion aller Löhne über 148'200 Franken um 20 Prozent. Den politischen Willen hierzu akzeptiert der EVZ und er wird diese Unterstützung beantragen. Gleichzeitig setzt sich der EVZ für eine Überarbeitung der vorgegebenen Verordnung ein, die ihn zwingen würde, geltende Verträge nicht zu respektieren und geltendes Recht zu verletzen. Falls diese Überarbeitung nicht zustande kommt, wird es unmöglich sein, Bundeshilfe in Anspruch zu nehmen - in diesem Fall wird der EVZ die bezogenen Beiträge umgehend zurückzahlen müssen. Da der Bund jedoch für die Beantragung der Gelder Verwirkungsfristen gesetzt hat, wird der EVZ vorsorglich die entsprechenden Anträge für A-fonds-perdu-Beiträge fristgerecht bis Ende Januar einreichen. Aus dem gleichen Grund hat er auch den Antrag für Bundesdarlehen fristgerecht per Mitte Dezember eingereicht, um die Handlungsfähigkeit jederzeit zu wahren.

    «Wir waren vor der Corona-Pandemie ein kerngesundes Unternehmen. Wir haben unsere Einnahmen selbst erwirtschaftet und haben in den letzten zehn Jahren siebenmal mit einem Gewinn abgeschlossen. Wir sind unverschuldet und nur aufgrund der behördlichen Anordnungen infolge der Corona-Pandemie in diese missliche Lage geraten. Wir finden es daher nicht mehr als richtig, wenn der Staat die betroffenen Unternehmungen auch finanziell unterstützt. Den überwiegenden Anteil des Schadens werden wir jedoch weiterhin selbst tragen müssen. Die riesige Solidarität rund um unseren EVZ bildet hierfür die Basis, ohne die es schlicht und einfach nicht gehen würde. Wir bedanken uns für diese grossartige Solidarität.», führt Patrick Lengwiler aus.

    An vielen Fronten im Unternehmen stehen weiterhin schwierige Wochen und grosse Herausforderungen an. Der EVZ setzt alles daran, diese Herausforderungen bestmöglich zu meistern. Patrick Lengwiler: «Wir haben ein starkes Team, ein starkes Umfeld und damit auch einen starken EVZ. Wir packen das!»

    NHL-Update vom 22. Januar
    Kukan schiebt Überstunden, während Hischier weiterhin zuschauen muss

    In Nordamerika wird nun praktisch täglich Eishockey gespielt. Der Donnerstag war aus Schweizer Sicht allerdings ein ruhiger Tag. Die einzige Partie mit Schweizer Beteiligung ging allerdings verloren.

    Dean Kukan war der Spieler, der in der Nacht auf Freitag nach europäischer Zeit, die Schweizer Fahne hoch hielt. Das musste der Verteidiger gar länger als geplant tun, denn die Partie zwischen seinen Columbus Blue Jackets und den Tampa Bay Lightning ging in die Verlängerung. Dort unterlag dann das Team aus Ohio mit 2:3. Kukan stand während 12:02 Minuten auf dem Eis und verzeichnete in dieser Zeit einen Torabschluss.

    Gerne auch wieder auf dem Eis stehen würde wohl Nico Hischier. Die New Jersey Devils müssen allerdings weiterhin ohne den Schweizer auskommen. Zuletzt hätten sie ihn gut gebrauchen können, gegen die New York Islanders setzte es eine deutliche 1:4-Pleite ab.

    Schaut jemand von euch die Handball WM in Ägypten?

    Extrem geile Leistungen der Schweiz bisher. Mit Andy Schmid (37) ein absoluter Weltklassespieler, wenn nicht sogar der Beste auf seiner Position (Rückraum Mitte).

    Österreich im 1. Spiel geschlagen und aus dem Turnier geballert, gegen Frankreich knapp die Sensation verpasst (24-25 Niederlage) und gestern der 20-18 Sieg gegen den klaren Favorit Island.

    Einzig gegen den haushohen Favorit Norwegen war man chancenlos (25 -31).

    Morgen gegen Portugal, auch eine sehr schwere Aufgabe.

    So chamers natürlich au mache:

    FIFA droht mit Ausschluss für Spieler der «European Super League»

    Der Weltverband FIFA und seine sechs Kontinentalverbände inklusive der UEFA würden eine «European Super League» nicht anerkennen, wie der Weltverband in einem Statement verlauten lässt.

    «Jedem Klub oder Spieler, der an einem solchen Wettbewerb teilnehmen würde, wäre es in der Folge nicht mehr erlaubt, in einem von der FIFA oder den Konföderationen organisierten Wettbewerb teilzunehmen», so die FIFA.

    Seit Jahren gibt es Spekulationen über die Gründung einer geschlossenen europäischen Superliga.

    Aktuell ist von einer «European Premier League» die Rede, an der 18 Klubs teilnehmen sollen. Teil dieser Liga sollen unter anderen Manchester United, Liverpool, Bayern München, Juventus Turin, Real Madrid, Paris Saint-Germain oder der FC Barcelona sein. (zap/sda)

    Nein sie haben nur mal festgelegt das es diese und nächste Saison keinen Absteiger gibt aber einen Aufsteiger wenn der will. Der Rest ist nach wie vor in der Schwebe. Das mit den Ausländern wurde noch nicht bestimmt. Ob SCB und HCD immer noch Hand in Hand dafür sind? Der EVZ? Druck aus Fan Kreisen? Man darf gespannt sein!

    Schön wärs, wenn das noch nicht durch ist.

    Ich weiss schon das es noch nicht in Stein gemeisselt ist, aber wenn 10 zu 2 Teams dafür sind, ist es meiner Meinung nach durch.

    Darum ist der SCB auch nach 17 Tagen in Quarantäne noch nicht spielbereit

    https://www.watson.ch/sport/eishocke…h-nicht-spielen

    Unglaublich.......

    Marc Lüthi kommentiert auf der SCB Homepage einen Artikel von Klaus Zaug, sollte er nicht machen, weiss man doch. ML könnte scheinbar auch noch einen Kommunikationsberater brauchen!

    Die zwei sind im richtig gepflegten Kindergartenkrieg. :mrgreen:

    Zaugg ist extrem angepisst dass er die HCD/SCB Sportchefmeldung nicht als erstes erfahren hat und spuckt deshalb Gift und Galle in Richtung Lüthi/SCB.

    Lüthi spielt das Unschuldslamm zu früheren Aussagen (Nachbauer` s Vertragsauflösung kostete nichts, kein Geld, armer armer SCB usw).

    Ich spekulier jetzt mal einbisschen:nick::
    Das aktuellste SCB-Märli mit den zu wenig fitten Spielern könnte auch System haben.

    Man stelle sich vor der SCB zögert die Saison/Corona-Ausfälle so lange wie möglich raus um dann die Meisterschaft flach zu legen. Die a- Fond- Perdu Beiträge wären sicher etwas höher, Siegprämien, Playoffprämien kann er sich auch noch gleich einige sparen und und und.

    Würde alles aufgehen für den ML und der SCB steht ein weiteres Jahr als amtierender Meister stolz in den Geschichts-Büchern.

    Ich glaub dem und dieser Organisation kein Wort, aber nicht eines!!

    Dominik Egli fix zum HCD, hätte ich jetzt nicht gedacht. Aber wie man sieht, ist auch hier noch genügend Kohle vorhanden.

    Ein Sextett wechselt ins Bündnerland
    Davos schlägt nach dem Raiffainer-Verlust zurück und verkündet sechs (!) Neuverpflichtungen

    Der HC Davos gibt die Verpflichtung von sechs Spielern für die Saison 2021/22 bekannt.

    Der HCD schlägt zurück! Nachdem die Bündner gestern den bitteren Abgang von Sportchef Raeto Raffainer zum SC Bern bekanntgeben müssen, vermelden sie heute gleich sechs (!) Neuverpflichtungen!

    Beim Sextett, das im Sommer 2021 zum HCD stösst, handelt es um Thomas Wellinger vom HC Lugano, Dominik Egli von den SC Rapperswil-Jona Lakers, Julian Schmutz von den SCL Tigers, Raphael Prassl und Axel Simic von den ZSC Lions sowie den eigenen Junior Jannik Canova.


    Während Thomas Wellinger, Julian Schmutz, Axel Simic und Jannik Canova je einen Zwei-Jahres-Vertrag erhalten, unterschreiben Dominik Egli und Raphael Prassl sogar für je drei Jahre.

    Mein Gefühl. Man will ja nicht sinnlos Geld ausgeben. Ohne PO's brauchst keinen fünften Ausländer. Ich bezweifle, dass man Zug den ersten Rang noch streitig machen kann. Also wenn es nach der Quali aus ist.. kannst die Kohle sparen.

    DAS ist genau die Frage die ich mir immer wieder stelle:

    WILL man überhaupt auf Teufel komm raus diese "spezielle/unsichere" Saison Meister werden oder baut man im Hintergrund am neuen Team in der neuen Halle an einem starken Team wo man dann so richtig Geld für Spieler auf den Tisch knallt.

    Ich bin definitiv für "Top-Team" in der neue Halle!

    Falls S. Leuenberger auch noch einen Gratis-NHL-Spieler aus dem Hut zaubert solls mir recht sein...

    Und Schelling macht gute Mine zum Spiel und ist damit aber eigentlich raus. Es wird dann später einfach mal umstruktuiert....

    und bedankt sich noch dafür :rofl:

    Nein nein, ich glaube der Lüthi findet schon noch etwas für sie, Torhütertrainerin bei den Junioren zBsp, das war sie bei uns auch schon oder etwas ähnliches.

    Das muss man dem Lüthi zugute halten, er stellt Leute aus seinem Team nur auf die Strasse wenn es nicht mehr anders geht.

    Für die Florence war es so oder so ein schönes Abenteuer, aber viel Rückhalt und Glaube an sie, war von Anfang an nicht vorhanden wie man heute sieht.

    Gehe davon aus, dass wenn es PO's gibt noch Ausländer Nummer 5 kommt....

    Warum meinst du?

    Warum erst so spät? Viele Spieler werden ja jetzt nicht mehr frei, oder täusche ich mich?

    Im Prinzip ist ja der Markt jetzt "voll".

    Ausser man wartet auf jemand bestimmten der nicht aus der NHL kommt (KHL?)

    Ichwünschte mir eher einen Stürmer, obwohl wir hinten auch ein ziemlicher Lotterhaufen sind.

    Sehe ich auch so! Nicht nur wegen seines Topscorer Helms! Und Berra wusste schon von Anfang an, dass Fige jun. es WIEDER zwischen die Beine versucht.

    Piece of cake.

    Das wusste eigentlich jeder, sogar der Zehnhäusern hat es im MySports Studio so vorausgesagt.

    Fehler des Trainers, da schickst du Pettersson oder einen jungen wie Sigrist welcher nie, bis selten geschossen hat.

    Lustig wäre ja gewesen wenn Hollenstein mal was anderes probiert hätte, aber irgendwie fällt ihm das nicht ein.

    Ist er beim SCB ganz raus? Oder kommt er als Berater auch noch? Zum HCD wird er kaum gehen. Wohl eine Lohnstufe zu hoch.

    Lass dich nicht verarschen, die haben alle genügend Kohle, wollen aber an den "A Fond Perdu"- Honigtopf.

    Das rumgehäule ist nur reine Strategie!

    In diesem Geschäft sind alle Heuchler. Mal mehr - mal weniger. Aber ja, was für eine Posse!

    Und ein Prassl + Simic, welche mit ihren Agenten mit Raffainer verhandelt haben und er ihnen wohl wahrscheinlich - nicht ganz zu Unrecht - vermittelt hat

    sie bekämen mehr Eiszeit, sie sind Teil eines neuen HCD's, usw. .......Tja, die stehen ziemlich dumm da.

    Ich würde soooo gern jetzt mit McSorley ein Glas Wein trinken und ihn fragen wie er das alles sieht.

    Ha der McSorly würde dir wahrscheinlich Geschichten erzählen, da würden dir nicht nur die Haar zu Berge stehen...

    Aber er ist (war bisher) eine One Man Show, was aber nicht heissen muss, dass er sich an einem neuen Ort anpassen könnte.
    Ihn hätte ich gerne als Scout, der würde einige Spieler aus dem Hut zaubern, von denen wir nicht mal zu träumen wagten.

    Ich kann Prassl verstehen. Siehe diese Saison. Er stagniert leistungsmässig. War letztes Jahr deutlich dominanter. Neuer Ort neues Glück.

    Eine Entwicklung eines jungen Spielers zeigt ja nicht immer steil nach oben. Da gibt es immer auch Rückschritte wie bei allen anderen im Kader auch. Es fehlt ihnen einfach an Geduld um da zu sein wenn man sie braucht. Dieses 1/2 Jahr wird er sich nicht weiterentwickeln und die Wolldecke fassen.

    Prassel hat im 3. Block gespielt mit Pettersson und Sigrist. mit den 2 Verletzungen und dem Abgang von Simic, wäre bei Geduld einiges an Platz frei geworden.

    Sollten dann auch noch der Trainer in Davos die Beine in die Hand nehmen, so ist die Zukunftsaussicht nicht unbedingt rosig und überhaupt nicht gesagt, dass man dann auf die jungen setzt.

    Aber, reisende soll man nicht aufhalten.

    Schelling wollte Lundskog schon auf diese Saison hin als Trainer, der hatte aber noch einen Vertrag. Man ist seither in Kontakt geblieben, somit ist es gut möglich, dass er auf nächste Saison hin Trainer in Bern wird. Was aber aufgrund der Vorgeschichte vermutlich nicht direkt etwas mit Raffainer zu tun hat. Dass es in Davos hinter den Kulissen Störgeräusche gebe, ist ein unbestätigtes Gerücht, welches ob dem überraschenden Wechsel nun neue Nahrung bekommen hat.

    Der Raffainer hat aber auch noch einen Vertrag in Davos, soll gemäss Tagi schnellstmöglich kommen und den SCB eine Ablösesumme kosten. Der SCB muss doch jeden Franken doppelt umdrehen diese Saison, oder? Das seid ihr oder?


    Die mit den gratis-Ausländern seid nicht ihr, aber ihr kauft während der Saison einen zusätzlichen 4. Ausländer (obwohl dieser ja nicht finanzierbar wäre), ihr wechselt den Trainer (obwohl dieser kein Thema ist/war) und holt euch einen Sportchef für die laufende Saison, von der Konkurrenz welcher Ablösesumme kostet....

    Jaaa neeee völlig klar, armer armer SCB :rofl:

    Glaub du dem Lüthi weiterhin....

    Eigentlich sollte doch jeder Spieler standartmässig einen 2-Weg-Vertrag besitzen (z.bsp. um ihm nach einer längeren Verletzung wieder Spielpraxis zu ermöglichen. Handhaben ja andere Teams auch so).

    Von GCK zum Zett bin ich einverstanden mit dir, aber runter muss nicht immer unbedingt sein. Je nachdem wie dringend man einen Spieler haben oder halten möchte, kann es natürlich schon so sein, dass man eine "nicht GCK-Vertragsklausel" einbauen lässt.