Beiträge von Sbornaja

    Irgenwie begreif ich das aber auch nicht, Josi strikt gegen die 1oer Ausländerregel in der Schweiz. Gleichzeiotig ist das doch der Antrag der vor allem auch durch den SCB gepusht wird, und dort ist Josi ja Miteigentümer. Irgendwo stimmt was nicht!

    Streit ist ebenfalls dagegen sowie viele andere beim SCB auch. Es ist einzig und allein LÜTHI, es geht ihm auch niemals ums Wohl der Liga!

    ZSColin bin genau deiner Meinung.

    Wenn man zBsp jedes Jahr 2-5 Junioren hochziehen würde und immer 2-3 spielen lassen müsste, wäre diese Geschichte in ein paar Jahren nicht mehr der Rede Wert.

    Wenn man dazu noch ein 3-4 jähriges Abwerbeverbot (oder zBsp. ein Gentlemen Agreement) in die Verträge der Jungen einbauen dürfte und alle Verträge dieser Rookies bei allen Vereinen gleich dotiert sind, wären diese in den nächsten 2-3 Jahren NLA reif. Sie wären sicher nicht schlechter als ein 3./4. Linien Spieler wie zBsp.. (nicht abwertend gemeint) Diem, Gerber, Ablanalp, M.Jörg, Dave Sutter, Alain Berger, Antonietti, Nodari, Sataric, Randegger, Sven Berger und und und!

    Es kommt immer darauf an was man von den Jungen verlangt. Es wird kaum einer hochkommen und 20 Kisten schiessen und allen davonlaufen! Aber es gibt so viele verschiedene Jobs in einem Eishockeyteam zu vergeben, dass man bevor man die Ausländerzahl erhöht, dies erst einmal mit jungen versuchen sollte!

    Wie Lengwiler und Lüthi ja auch sagen und da gebe ich ihnen ausnahmsweise mal recht, wird die Kole in den Linien 3 und 4 verlocht und da sind doch die Ansprüche nicht die gleichen wie in Linie 1 und 2. Ich behaupte dass man zBsp. mit dem Bachofner Lohn in Zug die 3 Junioren bezahlt und schon sind 3-5 Top Verdiener in den hinteren Linien unter Preisdruck! Zack Lohn-Budget gesenkt!

    In 1-4 Jahren erntet man nach meinem Vorschlag dann Früchte, ohne die ganze Liga Regeln auf den Kopf zu stellen und es hat in der Liga dann auch easy!! Platz für 14 Teams.


    Ausländererhöhung auf 7 maximieren (inkl. Lizenz Schweizer, ist immer noch eine Erhöhung!) und das Problem hat sich sauber erledigt!

    Vor was hat man so extrem Angst bei Junioren?
    Dass sie Fehler machen? Machen das nicht alle? Siehe Maxim Noreau welcher ein gestandener NLA Ausländer ist und sich als letzter Mann die Scheibe abluchsen lässt und man ein Gegentor frisst. Gibt es schlimmere Fehler als als letzter Mann die Scheibe zu verlieren? Ich zähle jetzt nicht noch alle Fehler auf welche Diem und all die oben aufgelisteten gemacht haben, da wäre ich ende Woche noch dran!

    Ich bin komplett davon überzeugt, dass jeder Junior der hochgezogen wird, gerade in den ersten 2-3 Jahren, in jedem Einsatz 100% geben wird und einiges mehr lernt als einer Ü30iger in der 4. Linie. Die Fehleranhäufung wird in etwa die selbe sein.

    Zuwenig Spieler, zu teure 3. & 4. Linienspieler? JUNIOREN!!!

    Aber aus einem mir unerklärlichen Grund will man sich diese Option nicht mal ansehe oder ausprobieren.

    Und es soll mir keiner kommen es hat zu wenig gute Junioren, vergleicht diese Elite-Junioren mit 4. Linien Spielern und dann siehts nicht so schlecht aus! Junioren im 1. Jahr noch in der 4. Linie einsetzen und ich bin überzeugt im 2. Jahr hat es schon einige in Linie 2-3.

    Naja, meine Meinung

    Hattrick in der NHL
    Der erste Schritt von Pius Suter zum Hockey-Millionär

    Der erste Schritt von Pius Suter zum Hockey-Millionär

    Pius Suter bucht drei Tore in einem NHL-Spiel – sein Plan geht auf. Dabei musste er lange auf seinen Sprung in die beste Liga der Welt warten.

    Ganz tief wird in den NHL-Archiven gekramt. Bis ins letzte Jahrhundert hinab. Ein sicheres Zeichen, dass Grosses geschehen ist. Pius Suter hat in seinem 6. Spiel für die Chicago Blackhawks gegen Detroit (6:2) einen Hattrick erzielt. Seine ersten drei NHL-Tore.

    Der letzte, der seine ersten drei NHL-Treffer für Chicago im gleichen Spiel feierte, war Bill Kendall. Im Jahre 1933.

    Ein Zürcher erobert die wichtigste Liga der Welt. Logisch und überraschend zugleich. Überraschend, weil er jahrelang von den NHL-Bürogenerälen ignoriert worden ist. Logisch, weil die Scouts ihn immer wieder gerühmt haben. Im «NHL Draft Black Book», einem über 500seitigen Wälzer, der jedes Talent ausführlich beschreibt, finden wir bereits in der Ausgabe von 2016 Lobeshymnen. Schon vor fünf Jahren ist erkannt worden, was inzwischen alle sehen: den Torriecher («good nose for the net»), Spielintelligenz, Furchtlosigkeit, die Art und Weise, wie er Eishockey spielt und denkt («the way, he competes and think the game»).

    Mit 175 zu klein?

    Jahr um Jahr sichern sich die NHL-Klubs beim Draft die Rechte an über 200 Spielern, die noch nicht in der NHL unter Vertrag stehen. Aber nie jene von Pius Suter. Der Grund? Ganz einfach: mit 175 Zentimetern zu klein. Zu wenig robust. Er entspricht in seiner Erscheinung neben dem Eis sowieso nicht einem rauen Mann für die härteste Liga. Eher einem Studenten. Eine schlanke Postur, weiche, jugendliche Gesichtszüge, eine unaufgeregte, leise Stimme und die Präsenz, nun ja, unscheinbar. Sanft in der Art, stark in der Tat.


    Im Mai 2020 wird Pius Suter 24. So alt, dass er seinen NHL-Arbeitgeber frei wählen kann. Er sagt: «Wir haben einen Plan.» Als Topskorer der National League kommt er nun doch auf die NHL-Radarschirme. Klug beraten von seinem Agenten George Müller wählt er unter acht Angeboten das richtige aus: Chicago. Er ist ein Spieler für eine offensive Rolle. Für die Kunst. Nicht einer, der sich über den vierten Block nach oben «fräsen» kann. Die besten Chancen auf diese konstruktive Rolle hat er in Chicago. Dort arbeitet mit Marc Crawford einer seiner ehemaligen ZSC-Trainer als Assistent.

    Der Plan geht auf. Zum richtigen Zeitpunkt beim richtigen Klub zu sein, ist der Schlüssel für eine grosse Karriere. An der Seite von Weltstar Patrick Kane stürmt Pius Suter schon im 6. Spiel zum ersten Hattrick. 925 000 Dollar brutto verdient er diese Saison. Gut möglich, dass er im nächsten Frühjahr für drei bis vier Millionen pro Jahr verlängern wird.

    Us de Südostschwiezer:

    Naja, wer`s glaubt wird seelig.

    HC Davos und Fans finden gemeinsamen Weg

    Die National League stellt sich neu auf und plant verschiedene Reformen. Nun haben sich der HC Davos und seine Fans getroffen – und gefunden.



    Bei der derzeit diskutierten Ligareform stehen unter anderem eine Erhöhung der Ausländerzahl und eine geringere Durchlässigkeit zwischen den Ligen zur Diskussion. Diese Punkte haben in den vergangenen Wochen und Tagen für einigen Gesprächsbedarf gesorgt. Die Eishockeyfans haben sich schweizweit klar zu den Themen geäussert. Am Wochenende haben sich Verantwortliche des HC Davos mit Vertretern der Fanclubs zum virtuellen Austausch getroffen, wie der Fanclub «Sektor 1921» seinen Mitgliedern in einer Mitteilung berichtet.

    Financial Fairplay und Schweizer Kern

    Der HC Davos sei an einem starken Financial Fairplay interessiert, was der Fanclub unterstütze. Die Ausländerregelung stehe beim HCD nicht weit oben auf der Prioritätenliste, schreibt der «Sektor 1921» weiter. Es sei vonseiten des Vereins auch mitgeteilt worden, dass ein allfälliges Ausländerkontingent von acht Spielern nicht ausgeschöpft würde, und dass man beim HCD auf einen Schweizer Mannschaftskern setzen möchte. Ein Kompromiss, mit dem man als Fanclub leben könne, wie es weiter heisst.

    Aktuellen Auf-/Abstiegsmodus beibehalten

    Es habe sich in dem Treffen auch gezeigt, dass der HC Davos, wie andere Vereine auch, befürchte, einen Abstieg nicht überleben zu können. Nichtsdestotrotz sei der HCD dazu bereit, einen Vorschlag zu unterstützen, der den aktuellen Auf-/Abstiegsmodus beibehalte. Eine grössere Öffnung sei, so vermute der HCD, jedoch aufgrund des Widerstandes, insbesondere kleinerer Teams, unrealistisch. Auch hier bietet der «Sektor 1921» Hand zur weiteren Unterstützung.

    Fan-Beirat zum Verwaltungsrat

    Ausserdem sei seitens HCD angeboten worden, dass Vertreter der Fanclubs künftig in einer Art Beirat zum Verwaltungsrat auch in strategischen Fragen angehört werden können. Eine Idee, die bei den Fanclubs auf offene Ohren stiess. Man hoffe, dass ein solches Modell in der Liga Schule mache, schreibt der «Sektor 1921» weiter.

    Vernünftigen Weg gemeinsam beschreiten

    Man sei als Fanclub auch nach diesem transparenten Treffen zum Schluss gekommen, dass der HCD in den Ligareformen einen vernünftigen Weg beschreiten wolle. Man vertraue darauf, dass der HC Davos die besprochenen Positionen in den einzelnen Punkten auch so in den Ligaversammlungen einbringe und verteidige. Entsprechend sehe man als Fanclub keinen Grund, dem HCD die Unterstützung zu entziehen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

    Endlich hat Grönborg die Linien mal so richtig durgchgewirbelt!

    1. Roe mit Krüger und Sigrist

    2. Andrighetto mit Bodenmann und Hollenstein

    3. Diem mit Wick und Pedretti

    4. Schäppi mit den abtrünnigen Prassl und Simic

    Lasch als RF wird dann wohl Sigrist im 1. Block verdrängen und dieser wird dann im 3. Block platz nehmen.

    Falls dann Pettersson zurück kommt wird`s dann richtig heiss!

    Hollenstein wieder mit 2 Toren und einem Assist gg Fribourg, die liegen ihm einfach!

    Auch erwähnenswert die 2 PP Treffer (2x Hollenstein), gibt wieder etwas Selbstvertrauen! Aber das gelbe vom Ei ist es natürlich noch nicht.

    Das ist doch normal beim Mannschaftssport:

    Anreise kurz vor dem Spiel und einige davon wie üblich später als zum vereinbarten Zeitpunkt, noch einen Kaffee trinken, in der Garderobe merken dass man die Socken vergessen hat, etwas Perskindol zum Aufwärmen und dann ab aufs Spielfeld 8o

    Genau, chemisch ihlaufe mit Dul-X und no paar Tröpfli Carmol hinde dri, machi au immer so :rofl:!

    Oder wie der Andy Schmid dem Alen Milosevic 90 Minuten vor dem Spiel gegen die Österreicher zuschaut, wie dieser noch schnell ein Päckli Salami aus der Schweiz reindrückt. Schmid`s Kommentar dazu: "Wenn ein seriöser Sportler wie er so etwas macht, stimmt etwas nicht." Haha zu geil, ich würde ja gerne wissen wie der den Salami nach Ägypten und über den Zoll brachte :mrgreen:

    Man merkt einfach, dass die Jungs absolut nichts zu verlieren haben, alles aus sich herausholen und jeden Tag geniessen.

    Auch wenn Handball nicht zu meinen favorisierten Sportarten gehört: Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung der Schweizer!! Soweit ich weiss, sind sie ja nur in

    die WM reingerutscht, weil ein paar Teams abgesagt haben. Beim zappen habe ich den Bericht gesehen, als sie am Morgen ganz früh den Flug nach Aegypten

    nehmen mussten und - so glaube ich - am gleichen Tag ihr spiel gegen die Österreicher absolviert haben. Schon sehr bemerkenswert.....!!

    Genau, 6h nach der Landung, wo man auch ihr Gepäck verloren hat, standen sie in der Halle gegen Österreich auf der Matte.

    Ich hab das Spiel auf ORF geschaut, wo der Reporter meinte: "Bei all dem was die durchgemacht haben, sollte es für unser Team nicht allzu schwer werden die zwei Punkte zu holen."

    Herrlich wie sie dann gelitten haben :rofl:

    Es gleicht dem dänischen EM Fussballmärchen damals 1992. Nur dass bei den Schweizern etwa die Hälfte Amateure sind, absolut verrückt!:mrgreen:

    Viele Einsparungen konnten bereits gemacht werden
    12.5 Millionen Finanzschaden: Der EVZ gibt bekannt, die Bundesgelder zu beantragen

    Aufgrund der von den Behörden verfügten Massnahmen gegen die Corona-Pandemie rechnet der EVZ für das Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Umsatzeinbruch von 15.5 Mio. und einem daraus resultierenden finanziellen Schaden von rund 12.5 Mio. Franken.

    Die Einschränkungen aufgrund der Covid-19 Pandemie treffen den EVZ sehr hart. Nach Ausgaben in sechsstelliger Höhe für die Umsetzung des Stadion-Schutzkonzepts haben die Behörden nach nur drei Spielen mit maximal 3'800 Zuschauern wieder Geisterspiele angeordnet. Bis heute hat der EVZ elf Heimspiele ohne seine Zuschauer und Fans austragen müssen. Die Restaurantbetriebe des EVZ setzten sich monatelang mit ständig ändernden Auflagen auseinander, ehe sie vor Weihnachten wieder komplett schliessen mussten. Der Umsatzeinbruch ist in allen Betrieben gross, insbesondere in der BOSSARD Arena fehlen sämtliche Matcheinnahmen. Der Eventbereich des EVZ ist vollständig zum Erliegen gekommen. Insgesamt verursacht die Covid-19 Pandemie einen Umsatzeinbruch von rund 15.5 Mio. Franken....

    Der EVZ hat sich intensiv mit diesem Worst Case Szenario auseinandergesetzt und arbeitet seit Anfang November konsequent daran, den Schaden mit Massnahmen in allen Bereichen zu minimieren. Dabei ist der EVZ davon ausgegangen, dass sich die behördlichen Auflagen während der aktuellen Saison nicht mehr ändern werden. In diesem Fall beträgt der hochgerechnete kumulierte Schaden aus den Rückforderungsansprüchen aus Sponsoring- und Werbeverträgen, den Rückforderungsansprüchen der Saisonkarten-Besitzer, dem Wegfall sämtlicher Umsätze aus Einzeltickets und dem Wegfall der Gastronomie- und Eventerträge rund 12.5 Mio. Franken.

    Über 5 Mio. Franken Einsparungen

    Mit verschiedenen Massnahmen zur Schadensbewältigung hat der EVZ bis Mitte Januar bereits 5.1 Mio. Franken einsparen können. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus generellen Einsparungen gegenüber dem Budget, dem Lohnverzicht sämtlicher Mitarbeitenden in der Höhe von minimal 7.5% bis maximal 25% des Jahreslohns, Kurzarbeitsentschädigungen, schriftlich vereinbarte Verzichte durch Sponsoren & Businesspartner, schriftliche Verzichte auf Rückforderungen von Saisonkarten-Besitzern sowie einem Teilerlass der Miete durch den Corona-Fonds der Stadt Zug.

    «Wir spüren eine grosse Solidarität mit unserer Unternehmung, sowohl von aussen durch Sponsoren, Businesspartner, Gönner, Fans und Zuschauer wie auch von innen durch unsere Mitarbeitenden und Funktionäre. Gemeinsam haben wir schon einiges hinter uns, wir haben aber noch viel vor uns», betont CEO Patrick Lengwiler.

    Trotz diesen Einsparungen muss der EVZ in den nächsten Monaten immer noch einen Schaden von 7.4 Mio. Franken bewältigen. Eine Herkules-Aufgabe, auch wenn erfreulicherweise weitere Verzichte von Sponsoren, Businesspartnern und Saisonkarten-Besitzern in Aussicht gestellt worden sind. Der EVZ wird gegen Ende der Qualifikation mit verschiedenen Möglichkeiten für die Rückvergütung oder ein finanzielles Entgegenkommen aktiv auf die Abo-Inhaber zugehen. Er ist sich jedoch bewusst, dass er nicht damit rechnen kann und in allen Bereichen weitere Sparmassnahmen umsetzen muss.

    Bundesgelder werden beantragt

    Nach vielen Monaten stehen endlich auch staatliche Hilfsgelder in Aussicht - in der Gastronomie durch die Härtefallverordnung von Bund und Kanton, im Spitzensport durch A-fonds-perdu-Beiträge des Bundes. Letztere sind an hohe Auflagen über die kommenden fünf Jahre geknüpft, so zum Beispiel an eine Reduktion aller Löhne über 148'200 Franken um 20 Prozent. Den politischen Willen hierzu akzeptiert der EVZ und er wird diese Unterstützung beantragen. Gleichzeitig setzt sich der EVZ für eine Überarbeitung der vorgegebenen Verordnung ein, die ihn zwingen würde, geltende Verträge nicht zu respektieren und geltendes Recht zu verletzen. Falls diese Überarbeitung nicht zustande kommt, wird es unmöglich sein, Bundeshilfe in Anspruch zu nehmen - in diesem Fall wird der EVZ die bezogenen Beiträge umgehend zurückzahlen müssen. Da der Bund jedoch für die Beantragung der Gelder Verwirkungsfristen gesetzt hat, wird der EVZ vorsorglich die entsprechenden Anträge für A-fonds-perdu-Beiträge fristgerecht bis Ende Januar einreichen. Aus dem gleichen Grund hat er auch den Antrag für Bundesdarlehen fristgerecht per Mitte Dezember eingereicht, um die Handlungsfähigkeit jederzeit zu wahren.

    «Wir waren vor der Corona-Pandemie ein kerngesundes Unternehmen. Wir haben unsere Einnahmen selbst erwirtschaftet und haben in den letzten zehn Jahren siebenmal mit einem Gewinn abgeschlossen. Wir sind unverschuldet und nur aufgrund der behördlichen Anordnungen infolge der Corona-Pandemie in diese missliche Lage geraten. Wir finden es daher nicht mehr als richtig, wenn der Staat die betroffenen Unternehmungen auch finanziell unterstützt. Den überwiegenden Anteil des Schadens werden wir jedoch weiterhin selbst tragen müssen. Die riesige Solidarität rund um unseren EVZ bildet hierfür die Basis, ohne die es schlicht und einfach nicht gehen würde. Wir bedanken uns für diese grossartige Solidarität.», führt Patrick Lengwiler aus.

    An vielen Fronten im Unternehmen stehen weiterhin schwierige Wochen und grosse Herausforderungen an. Der EVZ setzt alles daran, diese Herausforderungen bestmöglich zu meistern. Patrick Lengwiler: «Wir haben ein starkes Team, ein starkes Umfeld und damit auch einen starken EVZ. Wir packen das!»

    NHL-Update vom 22. Januar
    Kukan schiebt Überstunden, während Hischier weiterhin zuschauen muss

    In Nordamerika wird nun praktisch täglich Eishockey gespielt. Der Donnerstag war aus Schweizer Sicht allerdings ein ruhiger Tag. Die einzige Partie mit Schweizer Beteiligung ging allerdings verloren.

    Dean Kukan war der Spieler, der in der Nacht auf Freitag nach europäischer Zeit, die Schweizer Fahne hoch hielt. Das musste der Verteidiger gar länger als geplant tun, denn die Partie zwischen seinen Columbus Blue Jackets und den Tampa Bay Lightning ging in die Verlängerung. Dort unterlag dann das Team aus Ohio mit 2:3. Kukan stand während 12:02 Minuten auf dem Eis und verzeichnete in dieser Zeit einen Torabschluss.

    Gerne auch wieder auf dem Eis stehen würde wohl Nico Hischier. Die New Jersey Devils müssen allerdings weiterhin ohne den Schweizer auskommen. Zuletzt hätten sie ihn gut gebrauchen können, gegen die New York Islanders setzte es eine deutliche 1:4-Pleite ab.

    Schaut jemand von euch die Handball WM in Ägypten?

    Extrem geile Leistungen der Schweiz bisher. Mit Andy Schmid (37) ein absoluter Weltklassespieler, wenn nicht sogar der Beste auf seiner Position (Rückraum Mitte).

    Österreich im 1. Spiel geschlagen und aus dem Turnier geballert, gegen Frankreich knapp die Sensation verpasst (24-25 Niederlage) und gestern der 20-18 Sieg gegen den klaren Favorit Island.

    Einzig gegen den haushohen Favorit Norwegen war man chancenlos (25 -31).

    Morgen gegen Portugal, auch eine sehr schwere Aufgabe.

    So chamers natürlich au mache:

    FIFA droht mit Ausschluss für Spieler der «European Super League»

    Der Weltverband FIFA und seine sechs Kontinentalverbände inklusive der UEFA würden eine «European Super League» nicht anerkennen, wie der Weltverband in einem Statement verlauten lässt.

    «Jedem Klub oder Spieler, der an einem solchen Wettbewerb teilnehmen würde, wäre es in der Folge nicht mehr erlaubt, in einem von der FIFA oder den Konföderationen organisierten Wettbewerb teilzunehmen», so die FIFA.

    Seit Jahren gibt es Spekulationen über die Gründung einer geschlossenen europäischen Superliga.

    Aktuell ist von einer «European Premier League» die Rede, an der 18 Klubs teilnehmen sollen. Teil dieser Liga sollen unter anderen Manchester United, Liverpool, Bayern München, Juventus Turin, Real Madrid, Paris Saint-Germain oder der FC Barcelona sein. (zap/sda)

    Nein sie haben nur mal festgelegt das es diese und nächste Saison keinen Absteiger gibt aber einen Aufsteiger wenn der will. Der Rest ist nach wie vor in der Schwebe. Das mit den Ausländern wurde noch nicht bestimmt. Ob SCB und HCD immer noch Hand in Hand dafür sind? Der EVZ? Druck aus Fan Kreisen? Man darf gespannt sein!

    Schön wärs, wenn das noch nicht durch ist.

    Ich weiss schon das es noch nicht in Stein gemeisselt ist, aber wenn 10 zu 2 Teams dafür sind, ist es meiner Meinung nach durch.

    Darum ist der SCB auch nach 17 Tagen in Quarantäne noch nicht spielbereit

    https://www.watson.ch/sport/eishocke…h-nicht-spielen

    Unglaublich.......

    Marc Lüthi kommentiert auf der SCB Homepage einen Artikel von Klaus Zaug, sollte er nicht machen, weiss man doch. ML könnte scheinbar auch noch einen Kommunikationsberater brauchen!

    Die zwei sind im richtig gepflegten Kindergartenkrieg. :mrgreen:

    Zaugg ist extrem angepisst dass er die HCD/SCB Sportchefmeldung nicht als erstes erfahren hat und spuckt deshalb Gift und Galle in Richtung Lüthi/SCB.

    Lüthi spielt das Unschuldslamm zu früheren Aussagen (Nachbauer` s Vertragsauflösung kostete nichts, kein Geld, armer armer SCB usw).

    Ich spekulier jetzt mal einbisschen:nick::
    Das aktuellste SCB-Märli mit den zu wenig fitten Spielern könnte auch System haben.

    Man stelle sich vor der SCB zögert die Saison/Corona-Ausfälle so lange wie möglich raus um dann die Meisterschaft flach zu legen. Die a- Fond- Perdu Beiträge wären sicher etwas höher, Siegprämien, Playoffprämien kann er sich auch noch gleich einige sparen und und und.

    Würde alles aufgehen für den ML und der SCB steht ein weiteres Jahr als amtierender Meister stolz in den Geschichts-Büchern.

    Ich glaub dem und dieser Organisation kein Wort, aber nicht eines!!

    Dominik Egli fix zum HCD, hätte ich jetzt nicht gedacht. Aber wie man sieht, ist auch hier noch genügend Kohle vorhanden.

    Ein Sextett wechselt ins Bündnerland
    Davos schlägt nach dem Raiffainer-Verlust zurück und verkündet sechs (!) Neuverpflichtungen

    Der HC Davos gibt die Verpflichtung von sechs Spielern für die Saison 2021/22 bekannt.

    Der HCD schlägt zurück! Nachdem die Bündner gestern den bitteren Abgang von Sportchef Raeto Raffainer zum SC Bern bekanntgeben müssen, vermelden sie heute gleich sechs (!) Neuverpflichtungen!

    Beim Sextett, das im Sommer 2021 zum HCD stösst, handelt es um Thomas Wellinger vom HC Lugano, Dominik Egli von den SC Rapperswil-Jona Lakers, Julian Schmutz von den SCL Tigers, Raphael Prassl und Axel Simic von den ZSC Lions sowie den eigenen Junior Jannik Canova.


    Während Thomas Wellinger, Julian Schmutz, Axel Simic und Jannik Canova je einen Zwei-Jahres-Vertrag erhalten, unterschreiben Dominik Egli und Raphael Prassl sogar für je drei Jahre.

    Mein Gefühl. Man will ja nicht sinnlos Geld ausgeben. Ohne PO's brauchst keinen fünften Ausländer. Ich bezweifle, dass man Zug den ersten Rang noch streitig machen kann. Also wenn es nach der Quali aus ist.. kannst die Kohle sparen.

    DAS ist genau die Frage die ich mir immer wieder stelle:

    WILL man überhaupt auf Teufel komm raus diese "spezielle/unsichere" Saison Meister werden oder baut man im Hintergrund am neuen Team in der neuen Halle an einem starken Team wo man dann so richtig Geld für Spieler auf den Tisch knallt.

    Ich bin definitiv für "Top-Team" in der neue Halle!

    Falls S. Leuenberger auch noch einen Gratis-NHL-Spieler aus dem Hut zaubert solls mir recht sein...