Beiträge von Sbornaja

    Verschiedene Optionen werden geprüft
    Bis im Juni und parallel zur WM: Die National-League-Saison könnte sich hinziehen

    Aufgrund der ständigen Spielverschiebungen werden in den National League Optionen diskutiert, wie man die Saison beenden könnte.

    Obwohl wir erst Mitte Januar haben, ist schon jetzt allen klar: Die National-League-Saison kann eigentlich nicht pünktlich zu Ende gehen. Es ist beinahe ausgeschlossen, dass Anfang April bereits die Playoffs starten können. Warum das so ist, haben wir euch in folgendem Artikel anhand des SC Bern vorgerechnet:

    Kein Wunder also, dass in der National League bereits Optionen diskutiert werden, wie man die Saison mit einer grossen Portion Verspätung beenden könnte. Wie 24 heures erfahren hat, überlegt man etwa, Spiele in der kommenden Nationalmannschaftspause vom 8. bis 14. Februar durchzuführen.

    Doch da dies alleine nicht reichen wird, um all die verschobenen Spiele aufzuholen, gehen die Überlegungen noch deutlich weiter: Anscheinend besteht sogar die Bereitschaft, unter gewissen Umständen auch während der Weltmeisterschaft (21. Mai bis 6. Juni) weiterzuspielen.

    Der Lausanne HC soll sogar bereit sein, auch nach der WM im Juni weiterzuspielen, wie Sacha Weibel gegenüber 24 heures sagt. Gottéron-CEO Raphaël Berger ist von dieser Idee hingegen weniger angetan: "Ich bin nicht überzeugt", sagt er gegenüber 24 heures. Bevor im Juni also auf Schweizer Eis Hockey gespielt werden kann, muss noch viel verhandelt werden.

    Der ZSC-Offensivspieler hat einen auslaufenden Vertrag
    Geht es nach ZSC-Sportchef Leuenberger, dann ist klar, wo Krüger künftig spielen soll

    Marcus Krüger von den ZSC Lions ist jüngst Vater geworden und nun ist endlich der Zeitpunkt gekommen, dass ZSC-Sportchef Sven Leuenberger mit ihm über seine sportliche Zukunft reden kann.

    Der Vertrag des Schweden läuft nach dieser Saison nämlich aus und wie Leuenberger gegenüber dem Tagesanzeiger bestätigt hat, wollte er Krüger "damit noch in Ruhe lassen, bis er Vater geworden ist." Das Ziel des Sportchefs ist jedoch klar, will er den Offensivspieler doch sehr gerne in Zürich halten. "Roe ist zwar spektakulärer, aber ich weiss, was wir an Krüger haben." Gerüchten zufolge würde sein früherer Arbeitgeber Djugårdens IF den Schweden aber gerne zurück in die Heimat lotsen.

    Die Disziplinarkommission hat gegen den Verteidiger entschieden
    Update: GSHC-Einsprache wegen Tömmernes wurde abgewiesen

    Nach der Massenschlägerei von Genève-Servette HC bei Ambri-Piotta wurden gleich mehrere Genfer mit einer Sperre belegt. Einer davon ist auch Leistungsträger Henrik Tömmernes, gegen dessen Sperre der Verein aber intervenieren will.

    Der 30-Jährige erhielt in der Leventina nämlich seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe der Saison, weswegen er automatisch für das Spiel heute Abend gegen die Lions gesperrt worden ist. Gemäss dem Tribune de Genève wollen die Genfer diese Sperre aber nicht akzeptieren: "Wir werden dagegen Berufung einlegen, denn wie viele informierten Beobachter gesehen haben, gab es keinen Grund, irgendwas zu pfeifen. Höchstens eine Zweiminuten-Strafe", wie Coach Patrick Emond erklärt. Die Berufung muss nun aber schnell gutgeheissen werden, falls Tömmernes heute Abend spielberechtigt sein soll.

    Update (14:10 Uhr): Der Genève-Servette HC hat im Fall Henrik Tömmernes beim Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport der Swiss Ice Hockey Federation Einsprache erhoben. Diese wurde nun abgewiesen. Tömmernes bleibt somit für das Spiel von heute Abend gesperrt.

    Genau!

    Und auch wenn sie WIRKLICH gewichtige Absenzen zu beklagen haben. Was passiert wenn wir wieder nur x -fach die Torumrandung treffen und dutzende

    gute Chancen vergeben? Also, demütig sein, KAMPF annehmen (denn DAS werden die Genfer sicher!) und mit 3 Punkte zurückkehren!!

    Nun kommen bei Genf junge Spieler zum Einsatz , welche sich nun beweisen können. Diese sind bis in jede Haarspitze motiviert und werden Einsatz zeigen!

    Senf in guter Form. Aber die 2 absoluten Schlüsselspieler fehlen. DAS muss für einen Sieg reichen.

    Dachte man gegen Langnau (2x) und Ambri (2x) auch.

    Aber Genf ist ein direkter Gegner und wenn man diesem 3 Punkte abluchsen kann, soll es uns scheissegal sein mit wem sie antreten.

    Chance packen und am Schluss wird abgerechnet.

    Mein Beileid!

    Ein Kollege der in der Rheinau arbeitet sagt sie seien voll mit Leuten die Depressionen haben. Vorallem solche aus der Gastro.

    50% mehr Zuwachs bei Psychologen, Psychaterien und Frauen-/Männerhäuser seit Corona-Beginn.

    Teilweise unendlich lange Wartelisten und das in einer Situation wo jeder dieser Personen Hilfe benötigt.

    Muss etwas loswerden:

    Einer meiner alten Kumpels, ZSC Fan mit SK, kannte ihn über 40 Jahre, hat sich gestern im Alter von 57 das Leben genommen. Depressionen.

    Er wird nicht nur in der Lions Bar fehlen.

    Rest peacefully!

    Einfach nur raurig,

    habe leider auch so einen Fall im näheren Familiekreise.

    Larry dir und der betroffenen Familie mein Beileid!

    hier noch zum Finacial Fairplay:


    Viel Zeit verbringen die rührigen Bürogeneräle aktuell auch mit Zänkereien über die Lohnbegrenzung. Weil sie die Einführung im Sommer unter dem Eindruck der Virus-Krise nicht wagten, ist sie nun zu einem zahnlosen Papiertiger verkommen. Die ZSC Lions werden den Aktionärs-Bindungsvertrag nur unterschreiben, wenn die Einführung der Lohnbegrenzung («Financial Fairplay») einstimmig beschlossen wird. Die ZSC Lions sind gegen dieses «Financial Fairplay.» Also ist es vom Tisch. Nur wagt es noch niemand zu sagen.

    OK - das sehe ich ein, dass bei uns mehr "gehegt und gepflegt" werden muss, weil wir nicht die gleichen Nachwuchsressourcen haben wie anderswo. Betreffend einer stärkeren Öffnung für Ausländer muss man dem Rechnung tragen, entsprechende Vorschläge stehen ja im Raum. Andererseits führt die jetzige Knappheit aber auch dazu, dass wenn ein Spieler der gehobenen Klasse den Klub verlässt, man unter Umständen vor erheblichen Problemen steht, weil man diesen nicht ersetzen kann. Der Idealfall, wo dann genau ein solcher Spieler aus dem Nachwuchs und ein paar Jahren Erfahrung parat steht, ist eher selten. Die geläufigen Szenarien sind bekannt: Viele Talente gehen früh ins Ausland oder spätestens dann, wenn sie für die 1e Mannschaft als tragendes Element in Frage kämen. Kehren sie in die CH zurück, so wollen sie - meist nach ein paar harten und schlecht bezahlten Saisons im Ausland - auch abkassieren und gehen dorthin, wo am meisten zu holen ist. Die gleiche Knappheit der personellen Ressourcen, die zu einem sorgfältigeren Umgang mit dem Nachwuchs zwingt im Vergleich mit dem Ausland führt aber auch zur immer höher drehenden Lohnspirale. Eine moderate Aufstockung des Ausländerkontingents bei gleichzeitigen Massnahmen für den Nachwuchs ist deshalb nicht derart des Teufels, wie es gewisse Protagonisten gerne darstellen. Die Zahl von insgesamt 10 Ausländern ist eine Maximalforderung, von der man "verhandlungstaktisch" noch abweichen wird bzw. offenbar bereits abgewichen ist. Zusammen mit der Abschaffung der "Lizenz-Schweizer" ist somit noch immer mehr als genug Heimatschutz vorhanden.

    Hast du dir diese Abweichung mal angeschaut?

    • Saison 2022/23: Fünf Ausländer plus drei Lizenz-Schweizer.
    • Saison 2023/24: Sechs Ausländer plus zwei Lizenz-Schweizer
    • Saison 2024/25: Sieben Ausländer plus ein Lizenz-Schweizer.
    • Saison 2025/26: Acht Ausländer und keine Lizenz-Schweizer mehr.

      Aber Achtung:
      So einfach ist es nicht. Diese Regelung gilt nur, wenn die National League 12 Teams umfasst. Wenn es 13 Mannschaften sind (was der Fall sein wird, wenn Ende dieser Saison der Sieger der Swiss League aufsteigt), dann werden es bis 2025/26 neun Ausländer und keine Lizenz-Schweizer sein. Und wenn es gar 14 Mannschaften werden sollten (wenn also auch im Frühjahr 2022 der Sieger der Swiss League aufsteigen sollte), dann wird das Traumziel von 10 Ausländern ab 2025/26 doch noch erreicht.


    Lüthi`s Vorstoss (6 Ausländer) wurde im Herbst 2018 mit 9:3 abgelehnt. Nun sollen alle ausser 2 Vereine dafür sein? Ja ne is klar :thumbup:

    Die Schelling hat keine Ahnung vom Job. Nur die Kohle macht es nicht, da must du schon einen entsprechenden Fachmann haben wie SL beim ZSC! In Lugano läuft trotz Kohle seit Jahren nichts weil nur gewurstelt wird! Die Kohle allein macht es definitiv nicht!

    Wenn du Kohle hast rennen sie dir die Türe ein....

    An den Ausländern lag es in Lugano selten, eher das Sion Syndrom dort unten: Keine Geduld!

    der witz ist einfach, dass man mit dem budget auch mit den 10 ausländern oben raus schiessen wird...über kurz oder lang....

    man engagiert ja alles was man sich (nicht) leisten kann...so wie heute...

    Das mit dem Salary Cap ist vom Tisch, da bei dieser Abstimmung alle Mitglieder zustimmen müssen. Der ZSC ist richtigerweise und bekanntlich dagegen, also ist es vom Tisch.
    Wenn die Vereine dann das 10 Ausländer-Packet annehmen, dürfen diese auch mehr VIEL mehr kosten wie Arcobello, Pettersson oder Kovars.

    WO genau soll das dann finanziell günstiger werden bei 10 Ausländer ohne Budget Obergrenze?

    Es gibt nicht eine gute Begründung die nach heutiger Erkenntnis dafür sprechen.

    Fischer sagt es richtig, warum will man auf 10 Ausländer aufstocken, wenn man die 10 Ausländer offiziell gar nicht nehmen soll/möchte?

    Warum wird das ganze in einem Packet abgestimmt und die Punkte nicht einzeln? Angst?

    Wenn CMS tatsächlich in Bern unterschreibt hat ML den Befreiungsschlag geschafft. Ich habe immer viel von ML gehalten aber in letzter Zeit dachte ich auch es wäre ev. Zeit zu gehen. Wenn er CMS verpflichtet kann (muss!) er sich im Hintergrund halten und zuschauen wie CMS Bern saniert. Und das wird der auch schaffen!

    Das würde auch die Schelling schaffen mit der Anschutz-Kohle. Ich halte sehr viel von CMS und er ist in der Schweiz meiner Meinung nach der am besten vernetzte Mann, aber am Schluss machts die Kohle.

    Bin einig mit dir. WENN..... wir zu dieser Zeit nicht in Unterzahl gespielt hätten. Haben wir aber. Und daher ist deine Begründung sicherlich korrekt wenn wir 5 gegen 5 spielen. War aber nicht der Fall, auch wenn die Strafe fast abgelaufen ist. Wick hat in dieser Situation seinen Mann zu übernehmen oder zu übergeben. Hat er nicht gemacht, daher 80% seine Schuld. Er muss seinen Gegenspieler auch nicht abdecken, aber zumindest versuchen seinen Stock versuchen zu kontrollieren. Er macht aber nichts, gar nix. Das sind die kleinen aber feinen Unterschiede, welche dann im Playoff über Sieg oder Niederlage entscheiden. Daher sind die PO's ja auch so intensiv. Nicht weil viel härter gespielt wird (ok, die Checks werden eher "fertig gemacht"), sondern weil ALLE die kleinen Dinge für's Team tun, sodass es für den Gegner enorm schwer wird zu skoren.

    Das Tor war bei bei 5 vs 5.

    Auch wenn Fredi das Eis erst ein paar Sekunden vorher betrat und dadurch natürlich etwas "Positionsprobleme" entstehen.

    Extrem selten ist die Blickrichtung eines Verteidigers Richtung Tor, Torhüter sondern wenn dann seitlich, so dass er den Rebound und vor allem seinen Gegenspieler kommen sieht. Beide Verteidiger schauen nur auf Flüehler.

    Auch bei einem 3 vs 5 suchst du im Slot deinen Gegenspieler, da der 1. Schuss dem Torhüter gehört und der eventuell folgende Abpraller danach eben den Verteidigern.

    Auch Berni spielt nur Statist und bewundert Fazzini`s solo und Morini`s Rebound. Morini trifft NIEMALS wenn Trutmann/Berni ihren Job machen, Wick hin oder her.

    Easy, wie geschrieben sehe ich das definitiv anders und wir können das noch lange diskutieren :mrgreen: