Beiträge von Sbornaja

    Kurt Loher ist im Alter von 82 Jahren gestorben
    Die Lions trauern um einen ehemaligen Meisterspieler

    Die ZSC-Gemeinde trauert um einen früheren Spieler: Kurt Loher verstarb mit 82 Jahren nach längerer Krankheit. Der Filigrantechniker wurde mit dem ZSC 1961 Meister. Er führte in jenem Team den Sturm mit Peter Meier und Pio Parolini. Loher war ein Ur-ZSCler, er stürmte von 1956 bis 1968 im Hallenstadion.

    In den fünfziger Jahren – der ZSC spielte als einzige Schweizer Mannschaft der NL A seine Heimspiele seit 1950 in einer Halle – spielte der Farmteamgedanke schon eine entscheidende Rolle. Die 2. Mannschaft der Zürcher, die in der NLB im Einsatz stand, konnte regelmässig dem Fanionteam neues Blut zuführen. Als sich verschiedene Mitglieder der Meistermannschaft von 1949 aus dem aktiven Sport zurückzogen, nahmen junge Cracks aus dem B-Team ihre Plätze ein und bildeten im Laufe der folgenden Jahren das Gerüst für die Mannschaft, die Jahr für Jahr stärker wurde und sich 1961 den dritten Meistertitel in der Geschichte des ZSC sicherte. Einer der Gründe für den Titelgewinn war die Tatsache, dass die Zürcher als erstes Schweizer Team konsequent mit drei Sturmlinien agierten.

    So kam auch Kurt Loher 1956 aus der 2. Mannschaft zu seinen ersten Einsätzen in der obersten Spielklasse. Er war Mitglied der Mannschaft, die 1960 den Schweizer Cup und 1961 sogar das Double gewann, und hielt dem «Zett» bis 1968 die die Treue. Dann half er mit, in Dübendorf eine Nachwuchsausbildung aufzubauen, von der später auch der ZSC in hohem Masse profitieren konnte. 1980 half Loher noch für einige Monate an der ZSC-Bande neben dem Schweden Kent Sundqvist aus.

    Ruhe in Frieden, Kurt!

    Pius Suter: «An Weihnachten bin ich wohl nicht mehr hier»

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    Schad, aber war klar, dass auch er bald seine 7 Sachen packen muss.

    Tschüss Valascia: Abschied von Ambris Seele aus Stein
    von Klaus Zaugg (Text) und Pius Koller (Bilder) aus Ambri - CH Media

    Nach dieser Saison wird mit der Valascia ein Kraftort unseres Hockeys für immer von der Landkarte verschwinden. Ein letzter Rundgang durchs mythischste Stadion unseres Eishockeys.

    Vielleicht muss es so sein. Wir wollen nicht grübeln. Vielleicht wollen die Hockey-Götter, dass Ambri seine letzte Saison in der Valascia ohne Zuschauer («Geisterspiele») verbringen muss. In seiner letzten Saison ist Ambris Hockey-­Tempel – man möge uns den Pathos verzeihen – leergefegt von allem, was die Melancholie des Abschiedes stört. Vom Lärm des Publikums und – um es im Sinne des Buches der Bücher zu sagen – von den «Geldwechslern und Taubenhändlern», von den Geschäftemachern.

    Im Sommer 2021 wird Ambri nach 62 Jahren die 1959 eröffnete Kunsteisbahn Valascia verlassen. Weiterziehen. Quer durchs Dorf. Hinüber ins neue, von Stararchitekt Mario Botta konzipierte, fast 50 Millionen teure Stadion auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes. Verliert Ambri ohne die Valascia die Identität? Wird Ambri am Ende in der neuen Arena gar wie Lugano oder Zug? Nein. Es gilt, was der englische Staatsmann Thomas Morus schon vor fast 500 Jahren gesagt hat: «Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.» So ist es. Die Flamme wird weitergegeben. Hinüber in den neuen Hockey-Tempel.

    Eine Art Rückzugsort der Tempelritter

    Abschied von der Valascia. Ohne Publikum. In Begleitung von Pius Koller. Offiziell Fotograf. Aber eigentlich mehr Künstler, Hockey-Romantiker und im Herzen einer von Ambri. Und wer hätte für uns ein besserer «Reiseführer» sein können als Paolo Duca. Ein Sohn der Leventina, der Ambri einst als Spieler und Captain prägte und nun als Sportdirektor durch schwierige Zeiten navigiert. Und siehe da: Still und leer übt die Valascia eine noch grössere, seltsame, beinahe unheimliche Faszination aus. Müsste Dan Brown ein Hockey-Stadion in seinen düster-magischen Geschichten einbauen – er würde die verlassene Valascia eines Spätsommertages beschreiben. Sie wirkt wie eine Mischung aus einem geheimen Rückzugsort der Tempelritter und einem Atombunker für den Bundesrat. Die Valascia ist Ambris zu Stein gewordene Seele.

    Sicht auf die legendäre Curva Sud.

    Fremder, trittst Du ein in den Bauch der Valascia, dort, wo die Spieler das Eis betreten und verlassen, dann siehst Du auf der linken Seite erst einmal den langen Gang, der direkt zum Heiligtum, zur Kabine Ambris führt. Gäbe es in der Hockey-Kultur eine Bundeslade – in der Kabine dieses Hockey-Tempels würde sie stehen. Ich habe unzählige Stadien gesehen, auch in Nordamerika und in Russland. Aber so etwas wie diesen Gang mit dem sterilen Charme eines Bunkers, bemalt mit den blauen Klubfarben gibt es sonst nirgendwo auf der
    Welt.

    © CH Media

    Hier bin ich nach einem Spiel schon oft gestanden. Aber weiter bin ich noch nie gekommen. Und nun führt uns Paolo Duca durch ein unterirdisches Reich, wie es sonst keines gibt im Eishockey. Logisch, hier befinden wir uns ja auch in einer gigantischen Zivilschutzanlage. Mit mächtigen, dicken Mauern, die auch den Lawinen widerstehen, die von den steilen Bergflanken herabdonnern können. Die Valascia ist tatsächlich in lawinengefährdetem Gebiet erbaut worden und das ist auch ein Grund, warum sie geschlossen und dann vollständig abgebaut wird.

    Die Valascia gibt es seit 1959.

    Weitverzweigt ist dieses Schattenreich und manchmal sucht Paolo Duca einen Lichtschalter. Auch die Suche nach dem Licht passt zu Ambri und hilft uns, die Seele des Klubs zu verstehen.
    Sportgeschichte.

    Historiker vermuten, dass die Ortsbezeichnung Ambri vom Wort «Ombra» kommt. Schatten. Das Dorf und die Valascia liegen am rechten Rand des Tals. Auf der Schattenseite. Im November verschwindet die Sonne hinter den hohen Bergen, hinter dem 2 760 Meter hohen Piz Massari, einem Gipfel der Lepontinischen Alpen. Sie geht erst im Februar wieder auf. Mehr als drei Monate lang kein Sonnenstrahl. Diese Melancholie aus der scheinbar ewigen Nacht vom November bis Februar erklärt uns ein wenig die Melancholie, die mitschwingt bei einem Klub, der noch nie Meister geworden ist. Und vielleicht nie Meister werden wird.


    Geheimer Hinterausgang für die Schiedsrichter

    Wie ein Fuchsbau aus Beton ist dieser Bauch der Valascia. Ohne kundige Führung würde sich der Unkundige in dieser Unterwelt verirren. Gewaltige Betontüren werden geöffnet. Wieder befinden wir uns in einem langen Gang. An den Wänden Bilder aus der ruhmreichen Vergangenheit.


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    Links und rechts lassen sich Türen öffnen. Es gibt in dieser unterirdischen Welt zusätzliche Kabinen für die Gästemannschaft und für die Junioren.

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    Einen Aufenthaltsraum für die Frauen und Freundinnen der Spieler und für die Kinder. Räumlichkeiten zum Verstauen von Material. Und natürlich eine Kabine für die Schiedsrichter. Weil die Männer im schwarz-weiss gestreiften Dress («Zebras») manchmal den Volkszorn erregen, gibt es für sie sogar einen geheimen Hinterausgang. Aber all diese Räume finden wir nicht auf einer Ebene. Wir steigen Treppen hinauf und Treppen hinab. Wie viele Kammern sind es? Ich habe sie nicht gezählt. Aber 20 sind es mindestens.

    An einer Wand lese ich einen Leitspruch und wer ihn gelesen hat, weiss, warum sich Ambri seit dem Wiederaufstieg von 1985 im Hockey-Geschäft zu behaupten vermag wie das gallische Dorf von Asterix und Obelix im römischen Weltreich. Auch ohne den Zaubertrank von Miraculix.


    © CH Media
    (Wenn du nicht laufen kannst, dann gehe. Wenn Sie nicht gehen kannst, dann krieche. Tu, was du tun musst, aber geh vorwärts und gib nie Sie auf. Gib niemals auf!)

    In der Valascia könnte sich nebst der Bevölkerung des Dorfes auch eine ganze Kompagnie unserer Gebirgstruppen einrichten. Inklusive Arrestlokal. Hätte es die Valascia in den 1930er- und 1940er-Jahren in dieser Form schon gegeben, dann wäre sie ein Eckpunkt des «Réduit», der weltberühmten Alpenfestung von General Henri Guisan geworden. Das ist die Valascia eben auch: ein «Réduit», eine Trutzburg, ein sicherer Rückzugsort. In Beton gegossene Geschichte. In Beton gegossene Leidenschaft. In Beton gegossener Ruhm. Aber auch in Beton gegossene Weltoffenheit und Versöhnung. Wenn der Gotthard als steinerne Seele der Schweiz bezeichnet wird, dann ist die Valascia mit der dazugehörenden Zivilschutzanlage die steinerne Seele Ambris, ja, unseres Hockeys. Wir nehmen Abschied von Ambris Seele aus Stein und Beton.

    Diese Anlage, während des Kalten Krieges gebaut, um uns vor einem Feind aus dem Osten, vor den Russen zu schützen, haben die Russen schliesslich tatsächlich erobert. Igor Tschibirew, Pjotr Malkow, Waleri Kamenski, Dimitri Kwartalnow, Juri Leonow, Igor Fedulow und Oleg Petrow haben uns mit ihrer Kunst die Hockey-Seele in so manchen bitterkalten Winternächten gewärmt. Und nie ist Ambri höher gestiegen als mit Oleg Petrow – bis hinauf auf den Gipfel des Qualifikationssieges. Bis hinauf in den Final. Und den hat Ambri im Frühjahr 1999 verloren.

    EISHOCKEY-TRAINERDer «ewige Ralph» ist schon 61 – na und?

    Ralph Krueger steht in Buffalo vor seiner zweiten NHL-Saison. Die erstaunliche Geschichte eines Trainers, der eigentlich ein Politiker ist.

    Trainer? Gewiss Ralph Krueger ist Cheftrainer der Buffalo Sabres in der NHL, der wichtigsten Hockeyliga der Welt und mit einem Jahresgehalt von 3,9 Millionen Dollar einer der bestverdienenden seiner Branche. Doch er ist viel mehr. Trainer brauchen Erfolge, um ihre Position zu sichern. Noch viel wichtiger als Siege ist deshalb Macht. Macht, um kritische Situationen zu überstehen. Kein anderer ist ein so guter Machtpolitiker wie Ralph Krueger. Seine Branchenkollegen kennen kaum den Namen von Niccolo Machiavelli. Er aber hat die Werke des grossen italienischen Staats-Philosophen, Politikers und Schriftstellers verinnerlicht. Ralph Krueger lebt, was der grosse Machiavelli vor mehr als 500 Jahren lehrte. Und so gelingt es ihm, gute Beziehungen in Macht umzuschmieden. Sein jüngstes Meisterstück: Buffalo hat im Frühjahr die Playoffs verpasst. Aber nicht Trainer Ralph Krueger wird gefeuert. So wie es sonst allerorten der Brauch ist. Sondern General Manager Jason Botterill.

    Bei den Entscheidungen mitreden

    Der Trainer bleibt im Amt, sein Chef muss gehen: das kommt eigentlich gar nie vor. Und zeigt, wie gut Ralph Krueger seine Macht in Buffalo gefestigt hat. Er ist sozusagen General Manager und Coach. Was er natürlich weit von sich weist. «Nein, das will ich nicht.» Aber er gibt immerhin zu: «Meine Beziehung zur Besitzerfamilie, zu Kim und Terry Pegula ist enger geworden. Wir hatten viel Zeit, um unsere Situation zu analysieren. Es ist klar, dass ich in dieser Konstellation nun stärkeren Einfluss auf die Entscheidungen habe.»

    Bei den Entscheidungen mitreden: davon träumen alle Trainer der Welt und kaum einem ist es vergönnt, es zu tun. Ralph Krueger sagt: «Ich versuche herauszufinden, was für das Team das Beste ist und wenn wir dann eine klare Vision haben, dann möchte ich, dass sehr schnell entschieden wird.» Als Coach oder als geschäftsführender Präsident ist der direkte Zugang zu den Besitzern hilfreich. «Ich kenne das aus Southampton: die Nähe zur Besitzerin machte es möglich, unkompliziert zu entscheiden und sehr schnell die Kultur zu ändern. Aber ich will nur der Headcoach sein. Das ist meine Rolle und ich habe den Job in Buffalo ja gerade deshalb angenommen, weil ich in Southampton die Nähe zum Sport vermisst habe.»

    Arbeiten auf dem Eis, aber alle Macht: erst so wird der Trainer fast unentlassbar. So war es damals in der Position als eidgenössischer Nationaltrainer. Er stand Verbandspräsident Werner Kohler so nahe, dass es ihm gelang, im Sommer 2000 einen Sechsjahresvertrag (!) auszuhandeln. Heute gibt Ralph Krueger zu, dass er ohne diesen Vertrag nach der Enttäuschung beim Olympischen Turnier von 2002 in Salt Lake City (in den Gruppenspielen ausgeschieden) gefeuert worden wäre.

    Das Rücken in die Mitte des Machtzentrum

    Ralph Krueger sagt über seine heutige Position in Buffalo: «Es ist einfach so dass ich vom Rand mehr zur Mitte gerückt bin.» Es ist der Satz, der uns das Phänomen Ralph Krueger erklärt: Er kommt zu einer Organisation und dann rückt er in die Mitte, ins Machtzentrum vor. Damals beim Verband, heute in Buffalo. Nur so ist diese «ewige Karriere» möglich geworden. Nur ein einziges Mal ist er bis heute nicht bis ins Zentrum der Macht gelangt. In Edmonton. Und dort ist er als Cheftrainer auch zum bisher einzigen Mal gefeuert worden. «In Edmonton war ich sehr weit weg von den Entscheidungsprozessen. Ich passte nicht zur Klubkultur. Wir waren nicht gleicher Meinung und ich hätte mich ändern müssen, um zu bleiben.»

    Der in Winnipeg geborene Sohn deutscher Einwanderer betritt 1997 als Nationaltrainer in der Schweiz ins Rampenlicht und seither prägt er das Eishockey. Und als er zwischendurch mal nicht auf der Hockey-Bühne steht, hat er einen grossen Auftritt in der Premier League, der wichtigsten Fussball-Liga der Welt. Als geschäftsführender Präsident des FC Southampton. 1998 löst er mit dem WM-Halbfinal eine Welle der Hockeybegeisterung aus, als es im täglichen Leben kein Internet gibt, SMS-Botschaften als futuristisches Kommunikationsmittel und die Swissair als fliegende Bank gelten. Und heute steht Ralph Krueger immer noch an der Bande. Diese gefühlte Ewigkeit im gleichen Amt haben im Hockey sonst nur noch NHL-General Gery Bettman, der Ajoie-Vorsitzende Patrick Hauert, ZSC-Präsident Walter Frey, SCB-General Marc Lüthi und IIHF-Präsident René Fasel.

    Lieber Trainer statt Mitbesitzer

    Erstaunlich an dieser Karriere, dass der in der Schweiz eingebürgerte deutsch-kanadische Doppelbürger immer noch auf dem Eis steht und sich nicht in die Chefetagen verabschiedet hat. Denn dort findet er sich ebenso gut zurecht wie bei der täglichen Arbeit mit den Spielern. Er ist auch schon als Referent für Führungsfragen beim WEF aufgetreten. Und tatsächlich hatte er eine Offerte, um ganz oben anzukommen: bei den Teambesitzern: «Ja, diese Möglichkeit hatte ich. Eine Gruppe von amerikanischen Investoren wollte in der Premier League ein Team kaufen und ich sollte Präsident und Mitbesitzer werden. Aber ich habe über die Jahre gelernt, dass ich ein Lehrer, also ein Coach bin. Nach dem Ende meiner Spielerkarriere wollte ich in Texas Manager eines Golfklubs werden und ich bin getestet worden. Dabei kam heraus, dass ich am besten für den Job eines Golflehrers geeignet wäre.» Und so hat er die Chance nicht genutzt, Teambesitzer in der wichtigsten Liga der Welt zu werden und in die Teppichetagen aufzusteigen. «Ich habe mit meiner Familie die verschiedenen Möglichkeiten besprochen und auch meine Kinder und meine Frau haben gesagt: Du bist ein Headcoach. Geh nach Buffalo.»

    «Ich konnte fast nicht fassen, was ich sah»

    Ralph Krueger kennt den Fussball aus der Premier League und das Eishockey aus der NHL auf höchster Ebene. Seine Beurteilung der Entwicklung des Eishockeys seit seiner Zeit als Nationaltrainer (bis 2010) bis heute: «Das Eishockey hat sich seither in atemberaubender Art und Weise entwickelt. Keine andere Mannschaftsportart hat eine vergleichbare Entwicklung hinter sich. Als ich in Buffalo zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder ein Eistraining leitete, konnte ich fast nicht fassen, was ich sah: dieses Tempo, diese Präzision, diese Intensität! Es war für mich fast so, als sei ich Zuschauer eines unfassbaren Geschehens. Kein anderer Mannschaftsport kommt an die Qualität des Eishockeys heran.»

    Seine wichtigste Erfahrung aus dem Fussball-Business sei der Umgang mit ganz grossen Spielerpersönlichkeiten. «Sie verlangen so viel. Sie wollen auf alles eine Antwort. Wenn Du keine Antwort hast, dann verlierst du die Spieler. Du gibst einen Weg vor, auf dem Eis, im Spiel, im Training, neben dem Eis in den Pausen. Aber du musst von deinem Weg absolut überzeug sein. Sonst folgen dir die Spieler auf diesem Weg nicht.»

    Hat er je einmal keine Antwort gewusst? «Eine gute Frage. Ich möchte immer eine Antwort geben, egal was die Frage ist. Auch aus Respekt vor dem Fragesteller. Sicher hat es Situationen gegeben, in denen ich noch nicht das Wissen hatte, um eine Antwort zu finden. Aber ich bin weit weg davon, allwissend zu sein. Ich habe immer die Antwort mit dem Wissen gegeben, das ich im Moment hatte. Ich höre zu, wenn Spieler etwas sagen. Ich versuche, ein Trainer zu sein, der Lösungen bringt. Wenn ich die Lösung nicht gleich hatte, habe ich eine Auszeit genommen.» Ralph Krueger gilt als Gross- und Hexenmeister der Kommunikation.

    Aber er ist in den sozialen Medien nicht präsent: «So ist es. Ich rede lieber offen mit den Spielern. So kann ich Energie auftanken. Über soziale Medien ist das nicht möglich.» Wenn er etwas für die Öffentlichkeit zu sagen habe, dann tue er das über die klassischen Medien. «Das ist eine viel grössere Herausforderung, die ich nicht missen möchte. Es ist ja langweilig, wenn es keinen Widerspruch gibt und wenn ich nicht überzeugend auftreten muss. Der Verzicht auf soziale Medien spart sehr viel Zeit, die ich sinnvoller nutzen kann. Im Laufe dieses Sommers haben sich in Buffalo auch einige unserer Spieler ganz aus den sozialen Medien ausgeklinkt und sind froh darüber.»

    A propos ich finde die endlose Diskussion der Finanzen etc, völlig überflüssig. Konzentration auf den Z und das sportliche. Der Rest völlig uninteressant.

    Ja so chamers natürlich au mache, guet schwiezerisch d Auge zue und durre :mrgreen:

    Aber häsch recht, ändere chömers eh nümme und wenn den sicher nöd da ihne.

    SCB erneut in Quarantäne – Spiel gegen Fribourg abgesagt

    EISHOCKEY – Am Montag hat der SC Bern im Cup-Viertelfinal gegen Ajoie gespielt – zwei Tage später müssen die Jurassier aufgrund von 10 Corona-Fällen in Quarantäne. Und nun folgt das, was einige Hockey-Fans wohl schon befürchtet haben. Auch beim SCB wurden zwei Spieler positiv getestet. Die ganze Mannschaft muss per sofort vorsorglich in Quarantäne, die Partie vom Freitagabend gegen Fribourg-Gottéron wird abgesagt. Wie lange die Quarantäne dauern wird, ist noch offen. Zu befürchten ist aber, dass sie erst am 28. Dezember enden wird. Und damit die Berner keine frohe Weihnacht feiern werden.

    drecksverein, von glencore subventioniert.....

    mag die gar nicht :)

    Na und?

    Wenn du mit FANUC den Raum betrittst klatschen dann alle? :mrgreen:

    Oder wenn man Subaru fährt machen dann alle Platz auf der Strasse? Interessiert doch so lang wie breit woher die Kohle kommt, solange dies auf "einigermassen" legalem weg läuft.
    Ich weiss, ich weiss Glencore, Korruptionsverdacht, Rohstoffabbau, Kinderarbeit, Trinkwasser usw., aber glaub mir, dann müsstes du halbnackt durch die Strassen laufen und würdest dich durch Luft und Liebe ernähren.
    Ausserdem ist es sicher nicht die Aufgabe eines Eishockeyvereins dies zu ändern/hinterfragen. Dafür gibt es andere die das richten sollten/müssten.

    Glencore sponsert auch die EVZ-Heinis (Goldsponsor), passt doch ;P

    KLOten hatte in der Abstiegssaison mindestens ein Mittelfeld NLA-Budget

    Eben, mein ich doch. Gut da war dann auch Geld dabei, dass Sie/Er ja gar nicht hatten, aber egal :mrgreen:
    Die können schon ein anständiges Budget auf die Beine stellen, bin ich sicher.

    Keine Kohle aber dann einen Ersatz für Haas suchen und ziemlich sicher noch den einen oder anderen Ausländer verpflichten? Warum nicht einfach die Sportlichen Ziele herunter schrauben für ein paar Jahre und dies so klar kommunizieren?

    Der Denis Vaucher, seines Zeichen Ligadirektor, hilft da ja auch schon tüchtig mit. So möchte dieser auch nächstes Jahr zBsp. keinen Absteiger, so dass es die zwei Jammeri auf keinen Fall treffen kann die nächsten zwei Saisons. Gehört das dann auch in das sogenannte Gesamtpäckli rein?

    Extrem Provokativ und überspitzt:

    Was wollen die dann noch alles ins Päckli reinknallen? Fixe Stammplätze für Traditionsvereine und für den HCD/SCB im Playoff-Halbfinal Dauerkarten? Dass W. Frey ihre Löcher stopft und einen Budgetpool macht wo sich jeder bedienen kann?

    Naja träumen darf man...

    Solange die beiden Vereine Kohle hatten interessierten sie sich genau einen Scheissdreck um Rappi/Langnau/Ambri und niemand kann mir weiss machen dass die Löhne in den letzten 3-4 Jahren so exorbitant gestiegen sind, dass diese nicht bezahlt werden können.

    Die zwei scheissen sich vor Lausanne flüssig in die Hose und sehen dass sie hier nicht Schritthalten können, so siehts doch aus. Jetzt waren doch sie die Stars in den letzten Jahren, aber Lausanne darf das jetzt nicht sein.

    Das "Lausanne-Problem" wird sich wieder einpendeln, auch ohne die ganzen Regeln zu ändern und wenn nicht sei es ihnen GEGÖNNT!! DIe haben ihre Arbeit gemacht, sind aus der NLB Niederung gekommen und rocken jetzt mit Kohle die Liga, was genau ist jetzt daran schlimm? Noch haben sie nicht einen Finger an einem Pott gehabt.

    Wir hatten über Jahre eines der grössten, wenn nicht das grösste Budget, dies war/ist aber noch lange keine Garantie für einen Titel.

    diejenigen, die zuwenig geld haben, sollen einfach absteigen?

    und woher kommen dann die, sagen wir vier teams, die genügend geld haben? liechtenstein oder jura?

    Ich glaube du verstehst mich falsch, wünsche niemandem den Abstieg oder den Konkurs.

    Ich sage nur dass man die hohen Löhne nicht bezahlen muss wenn man das Budget nicht stemmen kann und es keine Garantie für einen Stammplatz in der NLA gibt. Oder glaubst du Kloten hat ein tieferes Budget als zBsp. Langnau?

    Wenn Bern/Davos da auch nicht mehr mithalten können gibt ihnen genau was/wer das Recht in der NLA zu bleiben?
    Dann steigt man halt eben ab, wie in den letzten Jahrzehnten halt auch. In diesem System kommt das immer mal wieder vor und ist meistens aus finanziellen Gründen.

    Jura/ Ajoie? Warum nicht, hab schon lange keine faulen Marroni mehr an den Grind geschmissen bekommen :mrgreen:.

    Die jammern auch nicht so schlimm, wie die Bergler und Hauptstätter oder versuchen alle Regeln für sich zu ändern wenn`s mal nicht nach Wunsch läuft.

    Soll NIEMALS ein Angriff gegen dich gewesen sein in keinem Wort, einfach dass ich das noch geschrieben habe.

    Ging auch nicht an dich oder jemanden persönlich, sondern völlig allgemein geschrieben, ausser der Teil welcher sich auf die vergangenen Meistertitel bezog.
    Aber das ist ja nur eine Auflistung der vergangenen Titelvergaben, welche du ja auch erlebt hast und selber gesehen hast dass es auch anders hätte kommen können.

    Der ZSC stand in vielen Playoff-Paarungen kurz vor dem ausscheiden (Biel zBsp) da zählt nicht die Kohle auf dem Konto, auch nicht in einem 7 Finalspiel wenn es ins Penaltyschiessen geht oder du in der Verlängerung Spiel 7 auswärts in der Verlängerung den Samuelson machst. Das kann jede der 8 Mannschaften in Zukunft auch erreichen!
    Die Schere der möglichen Meisterkandidaten ist in den letzten 5 Jahre nicht kleiner sondern viel grösser geworden. Vor 10 Jahren hätte ich dir recht gegeben mit einem solchen System, aber nicht heute.

    Langnau, Davos, Bern und Rappi sollen durch eine Budgetobergrenze "geschütz" werden, vor was? Vor dem Abstieg?

    Weil sie in den letzten Jahren keine zusätzliche Einnahmequellen gefunden haben und mit dem Tempo nicht mithalten können? Echt jetzt?
    Die sollen einfach absteigen wenn ihnen das (finanzielle) Tempo in der obersten Spielklasse zu schnell geht Punkt Ende.
    Es hat doch niemand ein Anrecht darauf in der obersten Liga zu spielen, auch der ZSC nicht.
    Warum erhöht man dann die untere Budgetgrenze nicht auch? Quasi als Aufstiegskriterium oder ein Anrecht auf die oberste Liga?

    Hat früher doch auch nie einen interessiert wenn der ZSC, Chur, Basel, Biel abgestiegen sind nur weil die Kohle hinten und vorne nicht gereicht hat. Kloten und andere Teams können dann versuchen es besser zu machen.

    NIEMAND zwingt einen Sportchef diese Lohnspirale mit zu machen und die Plätze sind auch begrenzt, also haben nicht alle Top-Shots in einem Team Platz, das verteilt sich automatisch!

    Solange es eine faire Budget Unter-/Obergrenze ist bin ich ja sogar noch dafür!!
    Ich stör mich einfach extrem an diesen Pönalen und Bestrafungen nur weil ein Team Geld hat und gute Löhne bezahlen kann.
    Im Eishockey ist wirklich harte Arbeit und viel Verzicht dahinter und wir sprechen hier nicht von Fussballerlöhnen! Zudem ist das Profitum eine befristete Tätigkeit. Lässt man das 5% Grossverdiener weg, sieht man dass die Löhne nicht weit von der Privatwirtschaft weg sind (2-4 Linie).

    Übrigens ist es auch für andere Teams möglich solche Mäzenen oder grösseren Sponsoren zu finden. Aktuell aber natürlich Corona bedingt sehr schwierig.

    Oder schliesst die Liga 16 Teams alle gleichviel Kohle dann könnte es funktionieren aber wird dann ein DEL Abbild.

    Nichts gegen dich ZSColin, ich schätze deine Meinung sehr, aber es hat doch niemand ein Anrecht auf irgendetwas einer SportLiga. Ansonsten würde doch Ajoie, Olten schon lange im Oberhaus spielen und Kloten wäre mit dem Geldtheater nie abgestiegen.
    Gehts zu schnell, kostet es zu viel etc... By By, danke mässi!

    Henrik Lundqvist mit einer unschönen Neuigkeit
    Goalie-Legende muss NHL-Saison wegen einem Herzleiden sausen lassen

    Unschöne Nachrichten von einer absoluten Goalie-Legende aus der NHL. Wie die lebende Legende Henrik Lundqvist nämlich mitteilen musste, kann er in der nächsten Saison nicht in der besten Hockeyliga der Welt auflaufen. Der Grund dafür ist ein Herzleiden.

    Auf Twitter schreibt der 38-Jährige, dass es ihm "das Herz bricht, diese Neuigkeit teilen zu müssen." Lundqvist hatte bei den Washington Capitals einen Einjahresvertrag unterschrieben, nachdem er zuvor während 15 Jahren für die New York Rangers gehalten hatte. Sein Verein versteht seine Entscheidung voll und ganz: "Die Gesundheit unserer Spieler ist von grösster Bedeutung, und wir stehen hinter Henriks Entscheidung."

    Es ist nicht so, dass ich den Ansatz oder Grund nicht verstehe, aber das kann doch nicht auf Kosten der Sponsoren eines Teams gehen. Auch nicht auf Teams die mehr finanzielle Mittel zur Verfügung haben. Das geht doch eigentlich die anderen nichts an woher der Zett seine Kohle erhält solange diese "legal" erwirtschaftet wurden.

    Ich wiederhole mich ich weiss,

    den SCB oder HCD hat es die letzten Jahre einen Dreck gekümmert als sie auf der Sonnenseite standen. NUR weil die Restaurantblase geplatzt ist und für einmal der SPC ausfällt wird nun das System zugunsten dieser Teams geändert?
    Der HCD hatte mit Buser einen neuen Sponsor an der Angel welcher glaube ich über 10 Mio. in sie reinstecken wollte. (Ja wir alle kennen das Theater um diesen sehr speziellen Herren.)

    Auch dies ist ein Grund warum der HCD nun in Geldnöte kommt, natürlich nebst den Corona folgen (Zuschauereinnahmen etc.).

    Die Löhne müssen/sollen runter okey, dann soll das aktuelle Budget mal um 5-20% gesenkt und ein faires Budget für ALLE erstellt werden! Zeitgleich auch noch die Ausländer aufzustocken und das ganze dann als Packet zur Abstimmung zu bringen grenzt fast an "Erpressung".

    Nun ist man dieses Jahr gezwungenermassen auf alle Spieler losgegangen und hat sie auf Lohnverzicht gebeten, welche dann auch (soviel ich weiss) mit sich reden liessen und zustimmten. Nun als Dank setzt man Ihnen im Schnitt 3-4 weitere Ausländer vor die Nase um ihnen dann noch in 1-2 Jahren die Löhne zu kürzen? WTF REALY?

    Geschätzter ZSColin du weisst genau so wie ich, dass auch der EVZ, HCL Spiel 7 oder zBsp. Genf gegen uns damals im Penaltyschiessen hätten Meister werden können. Dieses Argument, dass bei uns immer die gleichen Meister werden zieht einfach nicht, da die Meistertitel extrem knapp wenn nicht sogar spektakulär vergeben wurden.
    Diese genannten 4 Tams sind nicht einfach mir nichts dir nichts durch die Liga und Playoffs gelaufen, teils sogar von Platz 7 oder 8 aus, wo gibt es das sonst noch ausserhalb der NHL? Unsere Liga ist extrem ausgeglichen auch Genf, Lausanne, Biel, Lugano und Fribourg können Meister werden. Es ist so ausgeglichen wie noch nie!!!

    Wenn es so weitergeht sind neue Meister nur eine Frage der Zeit, 100%.
    Zeig mir eine Liga ausserhalb der der NHL wo 8!!! von 12 Teams Meister werden können? Unsere Liga ist der Wahnsinn und völlig unberechenbar! Favoriten hast du immer einen oder zwei, wird sind auch nur wegen dem Andrighetto Transfer in diese Rolle geschlüpft, aber es wäre kein Wunder wenn dieses Jahr Genf, Lausanne oder leider der EVZ Meister werden, völlig realistisch.

    Die Unsicherheit rund um die NHL-Verstärkungen ist gross
    Zugs schwere Suche nach einem McLeod-Ersatz und keine News bei Lugano

    Da bezüglich NHL-Saisonstart noch immer ein paar Fragezeichen bestehen, hängen auch die Schweizer Sportchefs in der Warteschleife, könnten sie doch bald wichtige Spieler verlieren.

    So beispielsweise der EV Zug, der mit Calvin Thürkauf, Tobias Geisser und Ryan McLeod drei Verstärkungen aus Nordamerika im Team hat. Besonders McLeod würde, wenn er denn für die NHL berufen wird, den Zugern fehlen. Einen Ersatz-Ausländer könne man sich aber nicht leisten, erklärt Sportchef Reto Kläy im Blick. McLeod spielt bekanntlich nur für Kost und Logis in Zug.

    Die Wirtschaftlichkeit steht über allem. Grundsätzlich ist es eigentlich so, dass wir kein Geld ausgeben können. Es müsste also ähnlich wie im Fall von McLeod gehen.
    Reto Kläy, 16.12.20

    Auch der HC Lugano hat mit Philipp Kurashev einen Verstärkungsspieler in den eigenen Reihen, bei dem unklar ist, ob er für den NHL-Kader berufen wird. "Im Moment gibt es keine News", weiss auch Sportchef Hnat Domenichelli nicht, ob der Youngster demnächst wieder abreisen wird.

    Falls es kommt einfach weiter machen wie bisher. Die guten Spieler werden nach wie vor bei den Clubs unterschreiben wo sie die Chance haben Meister zu werden UND fett zu verdienen. Nach ein paar Jahren resignieren die kleinen und man kann zurück zum Start. Einfach ein sinnloses Experiment!

    Niemals verzichten die kleinen auf einen zusätzlichen Finanz-Zustupf. Wäre viel zu anstrengend einen Sponsor in diesen Dimensionen zu finden. Die Gegenpartei fordert einen Strafbetrag der richtig weh tut, so dass alle profitieren können. Da es bei der Ausländern keine Obergrenze gibt muss ja zusätzlich Kohle her.

    Es wäre ja noch einigermassen Sinnvoll wenn alle die gleiche Ausgangslage hätten.

    Der ZSC und der EVZ haben eine unglaublich teure Juniorenabteilung, die Ticino Rockets werden durch mind. 4 Teams finanziert (HCAP, HCL,HCD,LHC). Auch die Ausgangslage bei den Steuern ist doch total verschieden und und und.

    Janu...

    Falls es so kommt bleiben für den Z zwei Möglichkeiten: Budget oben lassen und zahlen oder bescheissen. So oder so würde ich eher noch mehr Geld ausgeben als klein beigeben

    .....verstehe ich geht mir auch so, nur sieht dann das neue System vor, dass du Teams mit sponserst. Sicher nicht im Sinne von Walter Frey.

    Mann stelle sich mal vor die Bayern müssen den Schalkern oder Dortmundern Geld überweisen hahaha ich cha nümme :rofl:

    Muss sag Hut ab Jungs. Reife Leistung. Es fehlten inkl. U20 ja sogar 12 Spieler.

    Gut, gegen einen Gegner der so langsam aber sicher Zerfallserscheinungen zeigt. Ausser Ambühl, Herzog und mit Abstrichen Corvi geht da nix. Ausländer HCD nicht gesehen. Da bringen dann auch 10 Stück nix. Bin ich übrigens klar dagegen wie auch gegen den Saläry Mist. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und nur weil der HCD eine Saison keinen SC hat und Bern keine Pizza mehr verkaufen kann muss alles verändert werden? Und da die Underdogs Ambri, Rappi, Langnau dafür sind ist ja Logo.

    Genau so hast du ja schon mal 5 von 12 auf deiner Seite...

    Es dreht sich alles nur um Eifersucht! Bern/Davos hätte diesem Szenario vor 4-6 Jahren niemals zugestimmt.

    Damals waren die Rollen klar verteilt. Aber gemäss Walser möchte nun halt auch Rappi in 2-3 Jahren Meister werden und genau so Biel oder Ambri...