Beiträge von Sbornaja

    5-9 Mio Netto nehme ich mal an, Brutto wohl eher nicht?

    Haben sie nicht gesagt, nehme mal an Brutto, aber reine Vermutung von mir. Diese Beträge wurden nun das 1. Mal genannt.

    Helfensten regt sich auch fürchterlich darüber auf und brachte folgendes Beispiel:
    Was wenn eine Mannschaft nun bereits ein Budget von 13 Mio hat. Diese sollen nun einfach schnell einen drittel ihres Budgets streichen oder werden dafür noch gebüsst?

    Auch die Strafe für ein überschreiten soll dann sehr schmerzhaft sein, so der Wunsch von Domenig und zu guter letzt soll der Strafbetrag auch noch unter den Teams, welche das Budget eigehalten haben, auch noch schön aufgeteilt werden. Also quasi ein weiterer Sponsor weil diese nicht fähig sind weitere Sponsoren/Mätzene zu finden.

    Starker Tobak, auch hier!

    Es ist mir klar, dass Helfenstein Spielervermittler ist.

    Na ja Geering (Hollenstein), Hollenstein (Prassl) und jetzt Krüger (Hollenstein) hat nicht viel mit GCK+ zu tun. Sind halt immer noch sehr viele sehr gute Leute dabei!

    Ich gucke/höre den Kommentar auf der ZSC FB Seite mit Blindi.....ist noch witzig!8)

    Die Packung von cm8 könnte Wirklichkeit werden!

    Hollenstein mit einem extrem starken Drittel.
    Aber auch Hayes, Riedi, Capaul fallen sehr positiv auf. Johan Morant mit ein paar kernigen Checks und sehr starkem Defensivspiel.

    Heute bei MySports wird das Thema Financial Fairplay.

    Domenig erklärt dass die Untergrenze bei 5Mio und die Obergrenze bei 9 Mio liegen soll.

    Und das zahlende Klientel spricht ebenfalls "Klartext":

    Eishockey: Hockey-Bosse haben Rechnung ohne die Fans gemacht - Blick

    Wie man hört versuchen einige Fan-Szenen Gegenwind zu geben und decken ihre Präsidenten mit e-Mails und Konsorten ein. Auch einige FanClubs beziehen geschlossen Stellung und lassen dies ihre Vereinsführungen wissen. Würde mich nicht wundern, wenn einige Transparente oder dergleichen zu sehen wären. Hoffentlich!!

    Eine der schlechtesten Saisons allgemein war diejenige als 5 Ausländer zugelassen waren. Ich glaube es war 2005/2006 :/für uns sowieso eine Saison zum vergessen, aber ich mag mich erinnern das die ganze Saison nicht so prickelnd war.

    Übrigens:
    Bei MySports hat U. Schwarz gemeint das die GV mit der neuen Reform bereits am 21.12.2020 über die Bühne geht. Es scheint als ob man es versucht klamm und heimlich durchzudrücken bevor der Wiederstand unter den "Fans/Hockeyliebhabern" zu gross wird...

    Aus dem Tagi zum Thema Egli:

    Der HC Davos steht vor der Verpflichtung von Julian Schmutz. Der 26-jährige Stürmer steht momentan bei den SCL Tigers unter Vertrag, die den Wechsel noch nicht bestätigt haben.

    Ebenfalls sind die Bündner an Dominik Egli interessiert. Allerdings will der 22-jährige Verteidiger der Rapperswil-Jona Lakers nächste Saison wohl ein Abenteuer im Ausland in Angriff nehmen, vorzugsweise in Schweden. (kk)

    Wenn dadurch die CH Nationalmannschaft ihre Zugkraft verlieren sollte, vielleicht sogar wie früher eine Liftmannschaft wird zwischen A + B Gruppe, dann wird das Eishockey in der Schweiz zu einer Randsportart verschwinden. Soviel ich weiss ist Eishockey weltweit nicht unter den Top 5, weil das ja nur in wenigen Ländern überhaupt wahrgenommen und gespielt wird. Also gewisse Funktionäre haben wirklich einen Schuss an der Waffel. Ich hoffe bis zuletzt, dass das nicht kommen wird. So wie sich das jetzt präsentiert finde ich ist es nicht mehr steigerungsfähig und sollte so belassen werden. Aber ich sehe auch ein bisschen schwarz und bin nicht mehr so optimistisch. Vorab wenn ich so mit Leuten spreche, in deren Kantonen Eishockey in den unteren Regionen oder gar nicht stattfindet. Die kennen meistens nur Davos, Ambri und den SCB. Komischerweise wird die Lions Organisation nicht genannt, nehme an, das sind halt alles Zürich Basher.

    Was interessiert sich der HCD/SCB für die Schweizer Nationalmannschaft?

    Die müssen selber erst "überleben" und es ist heute noch immer für viele Manager/Trainer ein Ärgernis, wenn sie ihre besten oder jüngsten Spieler an die U20 oder Testspiele abgeben müssen. Siehe Theater Del Curto usw.
    Das geht denen allen sowas vom am Arsch vorbei was mit der "Nati" oder U20 passiert.

    Gerade die letzten Nationaltrainer sind an der jetzigen Lohnsituation nicht unschuldig. So durften sich unter Fischer ein Grossteil der Schweizer Spieler auch Nationalspieler schreien. Praktisch jeder der einigermassen Durchschnittlich durch die Liga lief, erhielt von ihm ein Aufgebot für Testspiele oder DeutschlandCup. Dies hat sich für gewisse 3./4. Linien Schweizer sicher nicht negativ für ihre nächsten Gehaltsforderungen ausgewirkt.

    Meines Erachtens nach möchten Lüthi und Domenig die Regeln für sich ändern, da Sie keine Titel-Perspektiven für die nächsten 3-5 Jahre sehen, dies gepaart mit den massiven Existenzängsten.

    In 3-5 Jahren wenn der SpenglerCup und die Gastro wieder laufen, werden sie dies dann wieder mit einem Vorschlag korrigieren wollen. Unter dem Motto, war doch ein Versuch wert und hat leider leider nicht geklappt. Völlig berechnend!

    Warum der EVZ da mitspielt?

    Klar, nur die Juniorenabteilung wird finanziert, die 1. Mannschaft hat die gleichen Probleme wie alle anderen Teams.

    Das heisst also von der Juniorenabteilung kommt jährlich, je nach Jahrgang 1-3 brauchbare Spieler für die 1. Mannschaft. Günstig und bereits mit Verträgen ausgestattet. Ein Vorteil ggü. anderen in der Liga welche sich sogar die jungen noch zusammenkaufen müssen. Wenn die "reichen" weniger Kohle haben, ist ihnen das noch so recht.

    Lizensieren darf man übrigens gemäss Zaugg/Watson so viele man will. Sicher extrem viel günstiger....
    Geiler Titel: Den sie wissen nicht was sie tun!
    https://www.watson.ch/sport/eismeist…cht-was-sie-tun


    Zum SalaryCap noch:

    Zug wird durch ihre Steueroase garnie soviel Geld in die Hand nehmen müssen, wie zum Beispiel Mannschaften aus Bern/Zürich. Wird dies berücksichtigt?

    Absolut richtig und auf den Punkt gebracht.

    Es scheint von aussen wirklich so zu sein, wie wenn aktuell der SCB und der HCD aufgrund ihrer aktuellen Situation auf diese Regelung hoffen. Wenn dies tatsächlich geschieht, dann rennen wir sehenden Auges in die gleiche Sch....e wie damals die DEL. Schlimm........

    Ich finde es einfach krass wie ein paar wenige ein solch geiles Produkt mir nichts dir nichts ändern können/dürfen und ganz nach ihrem Gusto die Regeln anpassen. Einmal mehr bin stolz auf den ZSC, Zahner und die ganze Führung, welche diesem Mist entgegenwirken, auch wenn es ein Kampf gegen Windmühlen ist und diesen Kampf verlieren werden!

    Genau die zweit Teams haben sich in der Vergangenheit einen Dreck um Abstieg oder fehlender Kohle gekümmert, als sie auf der Erfolgswelle schwammen. Ich hätte die Anträge von Langnau, Ambri, Rappi sogar noch verstanden, aber HCD und SCB? Was für hinterf*e Typen!

    Aber ja, wir müssen uns anscheinend damit abfinden, schade.

    Ich muss leider auch sagen, dass ich enttäuscht bin vom Lulu. Hätte gedacht, dass er mehr in Dortmund bewirken kann, leider hatte er die Medien von Tag 1 an gegen sich. Dies ist immer sehr schwierig vor allem in dieser pro Bayern-Welt.

    Ihr nennt aber nicht den BVB und die Bayern Ausbildungsvereine nur weil sie ein paar junge Spieler für zig Millionen kaufen um sie nach 1-3 Jahren wieder zu verscherbeln. Da verstehe ich unter Ausbildungsverein gewaltig etwas anderes.

    Favre ist ein Trainer der mit Mittelständigen Vereinen die grossen ärgern kann. Ich habe auch immer gedacht, dass er mit einem starken Kader in Deutschland Meister werden kann, dem ist aber leider nicht so.

    Um Favre muss man sich aber keine Sorgen machen, Kohle hat er genug verdient, die Anfindung oder der laufende BVB Vertrag wird auch nicht schlecht sein und für eine neue Anstellung werden sie wohl Schlange stehen bei ihm.

    Danke Larry fürs posten.

    WIe befürchtet scheint es so, als ob dies bereits entschieden ist und als ob einige GM`s gegen aussen nicht die Wahrheit äussern, wie sie sich entscheiden werden.

    Schade auch, dass niemand eine gemässigtere 8er Erhöhung in die Runde schmeisst. Ich glaube dies wäre dann schon mal ein Kompromiss der einigen Teams ein bisschen Luft und Argumente in der Lohnpolitik gibt.

    Die Sportchefs werden aber weiterhin Perlen vor die Säue werfen, ob für einen 3./4. Linien Schweizer oder halt für einen Ausländer in diesen Reihen. Diese Erhöhung ändert in dieser Hinsicht gar nichts.

    Soll ja nicht heissen ich würdige seine guten Leistungen nicht. Ja TD macht vieles richtig zur Zeit und die Statistiken sind nun langsam dort wo sie für einen Sechser und einen NLA Stammspieler sein müssen..

    Toni Domgjoni mit erstaunlicher Entwicklung
    Wie ein Mittelfeldjuwel im neuen FCZ aufblüht

    Toni Domgjoni (22) hat an diesem Wochenende seinen 100. Pflichtspieleinsatz für den FCZ absolviert. Mittlerweile ist der Mittelfeldstratege ein zentrales Element in der U21 Nationalmannschaft und gehört zum erweiterten Kreis der Super League Spitze. Auf konstant hohem Niveau agiert Domgjoni aber erst seit diesem Herbst.

    Seit Massimo Rizzos Ankunft ist der FCZ wie verwandelt. Plötzlich spielen die seit Jahren kriselnden Zürcher erfolgsversprechenden Fussball - und eng mit dem Umschwung verknüpft ist Toni Domgjoni. Ein Blick auf die Statistik* verrät, dass sich das FCZ-Eigengewächs in kurzer Zeit enorm entwickelt hat - und mit ihm in der Schaltzentrale folglich auch das gesamte Spiel des FC Zürich.

    In der aktuellen Saison stand Domgjoni in sämtlichen 11 Liga-Partien von Beginn weg auf dem Platz - 2019/20 startete er 27 mal. Sämtliche Werte des 22-Jährigen haben sich signifikant verbessert. Besonders die Passquote (86% aktuell, 81% davor) und die Zweikampfwerte (66% gewonnene Duelle aktuell, 50% davor) stechen ins Auge - beides zwei elementare Disziplinen eines Sechsers. Dazu kommen aktuell 2.5 Tacklings pro Partie, während es 2019/20 noch 1.6 waren. Auch in puncto abgefangener Bälle (aktuell 1.4 pro Partie, davor 1.0) machte Domgjoni einen Sprung nach vorne.

    Seine augenscheinlich grösste Verbesserung findet aber in seinem Offensivspiel statt. Während er in der letzten Spielzeit auf 3 Torbeteiligungen kam (1 Tor, 2 Assists) sind es nun bereits 4 Scorerpunkte (2 Tore, 2 Assists) in bedeutend weniger Spielzeit. Auch die Qualität seiner Dribblings haben sich absolut dramatisch verändert: Während er 2019/20 auf nur 58% erfolgreicher Dribblings kam, sind aktuell satte 86% seiner Dribblings erfolgreich. Domgjoni denkt und handelt unter Rizzo deutlich offensiver als jahrelang unter Magnin - das bezeugen auch seine 1.3 Schlüsselpässe pro Partie (0.9 davor) und seine verstärkte Präsenz in der gegnerischen Hälfte. Domgjoni hat sich innert kürzester Zeit von einem offensiv passiven Sechser zu einem offensiv mitspielenden Achter entwickelt - und das beeinflusst das Spiel des FCZ massgeblich positiv.

    Seine veränderte Interpretation der Mittelfeldrolle haben aber nicht nur mit Neu-Coach Rizzo zu tun. Tatsächlich dürfte auch der Transfer von "Staubsauger" Ousmane Doumbia viel dazu beigetragen haben, dass sich Domgjoni nun offensiver ausrichtet. Mit seinem neuen Nebenmann hat er nun nämlich jemand, der ihm den Rücken freihält und Platz nach vorne schafft.

    Toni Domgjonis positive Entwicklung und der gute Schwung des FCZ sind keine Zufälle. Den Zürchern wäre zu empfehlen, ihren Mittelfeldchef nicht bei erstbester Gelegenheit zu verkaufen, sondern vielmehr ihn zum Gesicht des neuen, frischen FC Zürich zu machen. Kann er seine Weiterentwicklung nun weiter so gut vorantreiben, dürfte Domgjoni bald zu den gefragtesten Spielern des Landes werden.

    Wechsel ist noch nicht fix
    Gottéron-Sportchef Christian Dubé reagiert auf die Diaz-Gerüchte

    Fribourg-Gottérons Sportchef Christian Dubé äussert sich erstmals zu den Wechselgerüchten rund um Raphael Diaz.

    Dass Raphael Diaz am Ende der Saison den EV Zug verlässt, ist unterdessen bekannt. Noch nicht klar ist derweil, wohin es den ehemaligen NHL-Spieler zieht. Gerüchten zufolge ist es Fribourg-Gottéron, das sich die Dienste des Verteidigers sichert.

    Im Anschluss an Fribourgs 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers am Freitag spricht Watson-Kolumnist Klaus Zaugg HCFG-Sportchef Christian Dubé auf die Diaz-Spekulationen an. "Es gibt nichts zu bestätigen. Es ist nichts unterschrieben", tritt Dubé den Gerüchten entgegen.

    Woher denn die Gerüchte kommen, will Zaugg von Christian Dubé wissen. Diese seien von der Spielervermittler-Agentur 4Sports, die dem EV Zug nahestehe, verbreitet worden. Klaus Zaugg entgegnet, in jedem Gerücht stecke eine Wahrheit, worauf Dubé wiederum sagt: "Das ist wohl so. Wir brauchen ja für nächste Saison zwei Verteidiger. Natürlich gerne Michael Fora, Dominik Egli oder Raphael Diaz. Aber ich weiss nicht, wie wir solche Namen finanzieren sollten."

    Das wäre zumindest ein Diskussionsansatz auf welchem man aufbauen kann. Natürlich müssten die Details geklärt werden, aber es sind Vorschläge/Gedanken die in die richtige Richtung gehen.

    Ich befürchte es könnte "schwammig" werden, je mehr Regulierungen vorgeschrieben werden. Die Grauzonen wachsen und es wird mehr und mehr zu Juristenfutter.

    M. Bührer schlug vor, dass jede Mannschaft mindestens 2-4 Junioren pro Saison einbauen müsste. Wie viele genau müsste man dann noch genau definieren.

    Wenn man über die Grenze schaut, hätte man in Deutschland eine gute Steilvorlage mit der 2018 eingeführten U23-Regel.
    Diese könnte man als Ansatz/Vorlage nehmen. Für die Schweiz sicher nicht die Copy Paste Lösung, aber Diskussionen die in die richtige Richtung gehen würden.

    Ich habe da einige Podcastfolgen mit den Jungs von "Die Eishockey Show" gehört und muss sagen, die DEL wird bei uns zwar immer schlecht gemacht, aber sie korrigieren ihre Fehler Schritt für Schritt.

    U23-Regel etwas in diese Richtung:

    Ab der Saison 2020/2021 gelten in der DEL und der DEL2 nämlich neue Regeln bezüglich der Alterszusammensetzung der Kader. Möchte eine Mannschaft mit einem vollen 21-Mann starken Kader antreten, so dürfen maximal 15 Spieler der Altersklasse Ü24 angehören. Weiterhin müssen mindestens zwei Spieler im Bereich U21 sein.

    Aber einfach die Ausländerzahl erhöhen und denken dass die Lohnprobleme so in den Griff bekommen werden, ist falsch.

    Finanzielle Regulierungen/ Salary Cap werden in der Schweiz nicht funktionieren.
    Zahlungen werden dann an Drittpersonen (Putzfrau, Ehefrau) oder auch von Drittpersonen übernommen. Zum Beispiel bezahlt dann die Firma Stadler halt einen oder zwei Ausländer/Topshots und den Trainer, dafür ein tieferes Sponsoringgeld. Das kann man unmöglich kontrollieren und wenn, dann nur mit viel Aufwand/Kosten.

    Auch im Bereich Ausländerregelung wird die Reduzierung in der DEL von 9 auf 6 aktuell diskutiert.

    Dies entspräche in etwa der 10er Regel in der Schweiz.
    Und die DEL will noch weiter runter, die 9 auf 6 sind nur mal eine Zwischenlösung.

    Hier über die 9 auf 6:
    https://www.wn.de/Sport/Weltspor…a-zeigt-Wirkung

    Auch Top-Shot Leon Draisaitl spricht sich in einem Interview dafür aus:
    https://www.sport1.de/eishockey/del/…fe-fuer-talente

    Und wir wollen nun genau den umgekehrten Weg gehen? Fehler die die DEL mühsam über Jahre versucht zu korrigieren, wegen 2-3 Teams denen es AKTUELL finanziell nicht so läuft alles über den Haufen schmeissen? Kein Wunder fasst man sich rund um die Schweiz an den Kopf...

    Diese Teams sollen einfach ein paar Jahre kleine Brötchen backen und wenn sie absteigen, steigen sie halt ab. Das hat genau diese Beführworter-Teams auch Jahre lang nie gekratzt wen es erwischt!

    Eigentlich absurd, man versucht nun die Kosten zu senken indem man so die Hoffnung günstige Importspieler holt und denjenigen Klubs welche gute Nachwuchsarbeit verrichten diesen die Talente stiehlt...

    Was denn nun wenn die Finanzkräftigen Teams eben keine ausländischen billigimporte einkaufen sondern gute Leute?

    Das Gefälle in der Liga wird noch grösser und die Jungen bekommen weniger Spielgelegenheiten, zum allgemeinen Schaden des Schweizer Hockeys.

    Das ganze ist eine Frechheit gegenüber den Teams welche viel für den Nachwuchs machen.

    Genau das wollen sie eben mit dem SalaryCap auch schön eingrenzen resp. einen Riegel schieben.
    Analog der NHL, alle haben anfangs Jahr gleich viel Kohle, dass auch Langnau und Ambri dieses Budget stemmen können.
    Also eher in den tieferen Regionen, wo nun per Zufall auch der SCB und HCD anzutreffen sind.
    Die Juniorenförderung soll man dann wahrscheinlich über das Budget der GCK oder sogar derjenigen des EHC Dübendorf abwickeln.

    Ueli Schwarz und Marco Bührer haben es gestern super beschrieben, die ganze Geschichte ist nicht zu ende gedacht.
    Was passiert mit jungen Torhütern, 3. und 4. Linien Spielern usw. Für diese ist keine Lösung ersichtlich in diesem 10 Ausländer-System.

    Es ist eine "Nach mir die Sintflut"- Taktik. Wenn es mir beschissen geht, ziehe ich wenigstens die andern auch gleich mit runter.

    Würde mich mal wunder nehmen wer denn ausser Bern und Davos wirklich dafür ist? Ganz sicher nicht Zug mit seiner Academy und der OMG Hütte! Und die anderen Teams kann ich mir auch nicht vorstellen! Denke die haben sich einfach noch nicht negativ geäussert im Gegensatz zum ZSC. Meine Prognose: Kommt nicht!

    Dein Wort in Gottes Ohr!

    Ich hoffe wirklich, dass die Vernunft siegt!

    Ich würde Melvin sehr gerne wieder bei uns sehen, ich finde den super und er ist ein unheimlich ehrgeiziger, selbstkritischer Torhüter. Wird meines Erachtens total unterschätzt und wäre bei einem Spitzenteam schon lange höher dotiert und einer der Torhüterstars in der NLA.

    Komplizierte Verhandlungen
    Begehrter Nyffeler: Nur ZSC und Lugano stehen einer langen Zukunft bei Rappi im Weg

    Melvin Nyffeler ist bei den Rapperswil-Jona Lakers eine wichtige Stütze im Tor. Sein Vertrag soll verlängert werden, doch gibt es auch andere Möglichkeiten.

    Gemäss einem Bericht von Klaus Zaugg via Watson sei die Lage am Obersee rund um die Zukunft des Rückhalts im Kasten angespannt. So bestätigte dessen Agent nur, dass man in den Verhandlungen in "der entscheidenden Phase" stehe. Bei einem neuen Vertrag bestehen scheinbar unterschiedliche Vorstellungen was das Salär betrifft.

    Der Eismeister geht davon aus, dass es sich wohl um einen 5-Jahresvertrag mit steigendem Lohn handeln würde, der ab dem dritten Jahr seine maximale Höhe erreicht. Demnach würde in Jahr Eins und Zwei nach Verlängerung auch der aktuellen Krise Rechnung getragen und anschliessend solle ein Salär um die 400´000 Franken Thema sein.

    Eine Verlängerung nach solchem Modell gilt als wahrscheinlichste Option, eine Entscheidung soll vor Weihnachten fallen. Doch bringt Klaus Zaugg mit den ZSC Lions, die langfristig Lukas Flüeler mit dem Ex-Junior ersetzen könnten oder dem HC Lugano, bei dem sich Schlegel und Zurkirchen erst noch als klare Nummer 1 etablieren müssten, zwei Optionen ins Spiel, die Nyffeler Gehaltsforderungen am ehesten erfüllen könnten.

    Am meisten nerven mich die Volldeppen aus Bern und Davos, die sich als Fürsprecher aufspielen, weil Ihnen die Kohle flöten geht.

    Je mehr man darüber liest und hört merkt man dass nich 11 Teams gegen den ZSC sind. Im Blickartikel oder auch gestern auf MySports geht klar heraus, dass weder Biel, Langnau, Rappi, noch die IIHF, Nationalmannschaft noch die SIHPU, gut finden. Es gehen einfach alle einen Kompromiss ein mit den zwei Egoisten.

    Davos und dem SCB fehlen massive Geldeinnahmen nur schon durch SpenglerCup und Gastro Ausfall.

    Sie können sich mit der Rappi / Ambri / Langnau Rolle nicht identifizieren und für ein paar Jahre kleinere Brötchen Backen, dann lieber das ganze System über den Haufen werfen in der Hoffnung, dass sie die Chancen so erhöhen können doch noch mal den Pott zu stemmen...

    Der ZSC und auch der SCB haben in den letzten 5 Jahren aber bewiesen, dass auch der 7. oder 8. im aktuellen System Meister werden können. Kohle hin oder her.

    Was meint Ihr Experten dazu? Völlig utopisch und nur so als Gedankenspiel.

    Wenn dieses unsinnige, blöde Szenario wirklich eintreten sollte, dann wäre es doch sinnvoll, diese zum Scheitern verurteilte Liga definitiv zu verlassen und sich als ZSC Lions vollständig auszulagern, und sich z.B. der KHL anzuschliessen, oder der schwedischen Liga. Gespielt würde dann Heimspiele in Zürich, Auswärtsspiele, um lange Reisen zu vermeiden, nur in ausgewählten Stadien in Russland (Moskau, St. Petersburg etc. Ich weiss nur eine schnell und unüberlegte Vision.

    Hat man schon einmal versucht mit einem Team HELVETIC, als der Bösiger mit seinen Huttwiler 1. Liga Mannen Meister wurde und sportlich den Aufstieg schaffte.

    Der Aufstieg in die NLB wurde Ihnen dann wegen Lappalien und Kleinigkeiten vom Verband aus verweigert, passte denen nicht in den Kram.

    Bösiger war dann so sauer, dass er den ganzen Verein und alle Juniorenstufen zurückzog und sich für die KHL interessierte.
    Die KHL war dann sehr interessiert und ich glaube man hätte sogar die ersten 3 Jahre von der Liga finanzielle (KHL) Unterstützung erhalten. Damals fand ich das eine geile Sache, aber mit dem ZSC? Nein lieber nicht und den beiden Täubeli in Bern und Davos noch einen weiteren Gefallen machen.

    Aber ein Team HELVETIC in der KHL fände ich auch heute noch ne geile Sache.

    Irrtum vorbehalten wird das im Juni 2021 entschieden. Bis dann fliesst noch viel Wasser die Limmat runter... Abstimmungen werden selten 6 Monate im Voraus entschieden. Irgendwann sah es nach Salary Cap aus. Warten wir mal ab.

    Nein die Ursprüngliche Entscheidung sollte in der Juni 2020 Session fallen und wurde dann wegen Corona, in die nächste Session im Frühling 2021 verschoben.
    Aber Frühling ist auch ein dehnbarer Begriff, ein genaues Datum ist nicht auffindbar, von mir zumindest.

    Es wird auch überall nur der Blick zitiert. Hier aus dem Blickartikel von gestern:

    Im Frühling sollen die Reformpläne der National-League-Klubs umgesetzt werden. Das übergeordnete Ziel? Die Spielerlöhne unter Druck setzen.

    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id16237189.html


    Ich zitiere den Blick eigentlich nie, aber habe jetzt gesehen, dass es einen Bericht darin hat welcher sich mit meiner und vielen anderen Meinungen deckt.

    Es gibt 2 Treibende Kräfte und dies sind Davos und der SCB! Notabene der Rekordmeister und der Serienmeister derletzten Jahre welche in der schwersten Vereins-Krise der Neuzeit sind!

    Ich zitiere René Fasel von der IIHF welcher ja als sehr weltoffen gilt:
    Eine ziemlich dezidierte Meinung hat René Fasel zum Thema.
    «Die Absicht, mit zehn Ausländern zu spielen, ist die grösste denkbare Dummheit», so der Präsident des internationalen Eishockey-Verbandes IIHF gegenüber «Watson». «Ich werde inzwischen immer wieder von ausländischen Hockeyfachleuten angesprochen, ob das wahr sei. Sie können es einfach nicht fassen. Wenn die Liga zehn Ausländer zulässt, wird der Unsinn nach drei Jahren wieder korrigiert und es braucht dann zehn Jahre, um die Folgen wieder zu korrigieren.»

    Auch Zahner spricht mir aus vollem Herzen!


    Hier der ganze Bericht:
    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id16240931.html