Beiträge von Sbornaja

    Raeto Raffainer gibt in einem Interview Auskunft
    Warum es dem HCD das Herz zerreisst, bei Mirco Müller nicht zugreifen zu können

    Das derzeitige Tabellenschlusslicht in der National League ist ziemlich überraschend der HC Davos. In einem Interview mit dem Blick hat Sportchef Raeto Raffainer nun versucht, die derzeitigen Probleme der Bündner zu erläutern.

    Als erstes nannte der HCD-Sportchef "viele Verletzungen" und den "fehlenden Spielrhythmus" als Gründe, doch auf die Nachfrage, ob dies keine Ausreden seien, liess er sich dann zu folgender Aussage hinreissen:

    "Ja klar! Oder sagen wir: teilweise. Wir spielen eigentlich recht ordentlich, aber wir gewinnen die Spiele nicht. Letzte Woche haben wir insgesamt neun Drittel gespielt, acht davon waren überzeugend, trotzdem haben wir nur drei Punkte geholt, hätten aber sicher sechs verdient. Aber: Letzte Saison war es anders, da haben wir auch gewonnen, wenn wir manchmal Mist gespielt haben. Ich mache mir keine Sorgen, weil ich gute Spiele von uns sehe. Ich sage nicht sehr gute, aber gute. Ich habe keine Zweifel, wir werden bald besser dastehen."

    Mit durchschnittlich 3,75 Gegentreffern pro Partie hat man die derzeit schwächste Abwehr der Liga. Haben die Bündner ein Defensivproblem?

    "Ein eigentliches Abwehrproblem gibt es nicht. Und jetzt sage ich, weshalb ich die Verletzungen erwähnt habe und das nur teilweise eine Ausrede ist: Wenn die vier solidesten Schweizer Verteidiger über längere Zeit fehlen, leidet bei jeder Mannschaft die Abwehrleistung. Uns fehlten oder fehlen Du Bois, Paschoud, Guerra und Stoop. Natürlich kommt der Nachwuchs zum Zug und kann von der zusätzlichen Eiszeit profitieren, Barandun und Heinen haben auch bereits Fortschritte gemacht. Bei dieser Ausfallquote würde man als Sportchef unter normalen Umständen zugreifen, wenn Mirco Müller auf dem Markt ist. Da blutet dir das Herz."

    Warum darf man sich Mirco Müller nicht leisten? "Wir können nicht mit den Spielern Lohnkürzungen aushandeln und gleichzeitig Transfers machen. Das wäre im höchsten Masse unfair." Gibt es mit den Spielern denn schon diese Lohneinigungen?

    "Nein. Wir haben einen etwas anderen Weg gewählt. Wir haben den Spielern Transparenz gewährt und die Bücher gezeigt und alle möglichen Szenarien durchgespielt. Was wäre, wenn wie viele Zuschauer ins Stadion dürfen und so weiter. Dass wir jetzt etwas später dran sind, ist nur logisch: wir konnten die Diskussionen erst starten, als der Spengler Cup definitiv abgesagt war. Unsere Zielsetzung war und ist, bis Ende November eine Einigung zu erzielen."

    Wie zufrieden ist er bislang mit der Performance seines Wunschtransfers Teemu Turunen? "Er bekundet noch etwas Mühe, aber das ist nicht sonderlich überraschend. Mit Palushaj und Tedenby war es in der letzten Saison ähnlich. Turunen muss sich erst damit abfinden, dass in der Schweiz sehr viel Gewicht auf die Skorerpunkte der Ausländer gelegt wird. In der finnischen Liga war er einfach ein Teil der Mannschaft und musste sich keine Gedanken machen, wie viele Punkte er erzielt. Aber er ist erst 24 Jahre alt und wird sich daran gewöhnen." Anders sieht es bei Routinier und Leithammel Andres Ambühl aus, welcher mit 37 Jahren immer noch über das Eis fliegt:

    "Unglaublich ist der. Der geht immer, volle Pulle, jeden Tag, ohne irgendwelche Leistungsschwankungen. Das ist ein grosses Vorbild. Ich sehe nur, wie seine Augen glänzen. Wenn er spielen darf, ist er glücklich. Das ist bei Thornton auch so, der geht selbst dann aufs Eis, wenn wir frei haben. Die zwei lieben das Spiel, ganz einfach."

    Michel Zeiter berichtet von den ersten Monaten
    Früherer ZSC-Publikumsliebling hat sich als erster Schweizer Trainer nach Deutschland gewagt

    Als erster Schweizer Trainer hat Michel Zeiter den Weg nach Deutschland eingeschlagen. Im Interview mit dem St.Galler Tagblatt zeigt sich der ehemalige ZSC-Spieler erstaunt über die Strahlkraft des Eishockeys im Schweizer Nachbarland.

    Seit dieser Saison steht bei den Heilbronner Falken in der DEL2 ein Schweizer an der Bande. Michel Zeiter hat das Ruder beim deutschen Eishockey-Club übernommen, damit geht der 46-Jährige für Schweizer Eishockey-Trainer neue Wege. Möglichst oft versuche Zeiter bei seiner Familie im Grossraum Zürich zu sein, doch er habe sich in Deutschland sehr gut eingelebt.


    «Die ersten drei Monate waren anstrengend und lehrreich. Klar, Fussball ist die Sportart Nummer eins in Deutschland. Doch ist auch der Stellenwert des Eishockeys sehr hoch, was sich nebst der schon fast fanatischen Fankultur insbesondere im grossen Medieninteresse zeigt.»

    Überrascht wurde Zeiter vom grossen medialen Interesse für die zweithöchste Spielklasse. Die Interview-Anfragen häufen sich, zudem lösen Resultate sowohl positiv als auch negativ deutlich mehr Schlagzeilen und stärkere Reaktionen aus. Dass sich der Schweizer zu Zeiten der Corona-Krise, ein persönliches Treffen mit den Club-Bossen war in der Bewerbungsphase nicht möglich, durchgesetzt hat, ist keine Selbstverständlichkeit. Per Videocalls hat er die Falken aber von sich überzeugen können.

    «Die Klubleitung hatte grossen Respekt vor meiner Spieler- und bisherigen Trainerkarriere – insbesondere meine Erfahrung sowie mein Engagement als Assistenztrainer der Schweiz am Deutschland-Cup 2018 hat offenbar eine entscheidende Rolle gespielt.»

    Was im Vergleich zur Schweiz sich nicht unterscheidet, ist die aktuelle Situation. Auch in Deutschland hofft man auf die baldige Rückkehr der Zuschauer in die Stadien, ansonsten wird es ein regelrechter Überlebenskampf.



    4 Spieltage gespielt (Heilbronn jedoch erst 3 Spiele)
    3 Spiele 2 Punkte (1 Sieg nach Verl.) 13 Tore gefressen.

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    Ravensburg Towerstars430100020:711
    2

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    EV Landshut430100021:1511
    3

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    Bietigheim Steelers411010116:146
    4

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    Wölfe Freiburg410110111:96
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    Eispiraten Crimmitschau411000213:135
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    EC Bad Nauheim311000111:135
    7

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    Kassel Huskies410011110:125
    8

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    Lausitzer Füchse410011112:155
    9

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    Dresdner Eislöwen402001110:165
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    ESV Kaufbeuren310010115:144
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    Tölzer Löwen310001111:124
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    Löwen Frankfurt400102110:134
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    Bayreuth Tigers20010014:62
    14

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    Heilbronner Falken30100028:132

    Winterthur holt Daniel Guntern

    Der ehemalige Goalie der ZSC Lions Daniel Guntern der seit Ende letzter Saison arbeitslos ist erhält eine Chance beim EHC Winterthur weil Stammgoalie Marco Mathis weiterhin krank ist. (Quelle: Landbote)

    Ex-Vize-Boss verurteilt! Er hat den ZSC um 170'000 Franken geprellt

    ZSC um 170'000 Fr geprellt: Ex-Vize verurteilt!

    EISHOCKEY –
    Statt an den Klub floss das Geld in die eigene Tasche: Das Bezirksgericht Meilen hat einen ehemaligen ZSC-Vizepräsidenten zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Das Gericht verurteilte den 57-Jährigen wegen Veruntreuung und mehrfacher Urkundenfälschung.
    Er organisierte von 2016 bis 2018 das «ZSC Golf Classic», ein Charity-Golfturnier, bei dem Geld für den Klub gesammelt wurde, zweigte es aber für eigene Zwecke ab. Er habe damit private Schulden bezahlt, gab er vor Gericht zu.
    Er stellte dem ZSC zudem fingierte Rechnungen für die Kosten der Golf-Turniere aus.
    Dem Klub entstand so ein Schaden von insgesamt 170'000 Franken. Er sei damals in einer grossen Lebenskrise gewesen: «Das war der grösste Fehler in meinem Leben.» Der ZSC fordert von ihm nun 150'000 Fr. zurück. Ob er diesen Betrag zurückzahlen kann, ist aber fraglich. Er bezieht IV-Taggelder, nimmt an einem Wiedereingliederungsprogramm teil und macht eine Therapie, um es dereinst wieder zurück in den Arbeitsmarkt zu schaffen. Er ist immer noch verschuldet. (sda)

    Nach bitterer Pleite gegen Ambri
    Wie sicher sitzt Nachbaur beim SCB noch im Sattel? Das sagt Florence Schelling

    SCB-Sportchefin Florence Schelling spricht über Mutzen-Trainer Don Nachbaur, der nach dem verspielten 3:0-Vorsprung gegen Ambrì-Piotta in der Kritik steht.

    Wenn der grosse SC Bern gegen das vermeintlich kleine Ambrì-Piotta einen 3:0-Vorsprung verspielt und in der Tabelle nur auf Platz 9 rangiert, lässt die Kritik in der Bundeshauptstadt nicht lange auf sich warten.

    Nach der besagten Niederlage gegen die Leventiner fragen Journalisten und SCB-Fans unisono: Liegt es am Coach? Mutzen-Sportchefin Florence Schelling nimmt gegenüber dem Blick dazu Stellung. Sie sagt:

    "Schwierig, zu sagen. Ich habe das Gefühl, Don arbeitet sehr gut und macht extrem viel. Er spricht individuell mit den Spielern, versucht, sie weiterzuentwickeln, stellt die Linien um. Doch der Output stimmt einfach nicht."

    Damit übt Schelling zwar nicht direkte Kritik an ihrem Trainer, doch Rückendeckung sieht definitiv anders aus. Die SCB-Sportchefin legt sogar noch einen obendrauf. Auf die Frage, was nach einer Niederlage am Samstag gegen die SCL Tigers passiere, meint Schelling vielsagen: "Das werden wir dann sehen."

    Ob also Don Nachbaur beim SC Bern nach nur zehn Runden bereits um seinen Job spielt? Fest steht: In der verrückten Corona-Saison dürfte es nicht zu voreiligen Entlassungen kommen, da sich dies viele Klubs aktuell nicht leisten können.

    Marco Rossi hat sich angesteckt
    Einer der ZSC-Corona-Fälle ist ein NHL-Leihspieler

    Marco Rossi ist einer der ZSC-Spieler, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben.

    Der 19-jährige Center weile nun bis zum 23. November in Heimquarantäne und klage aktuell über leichte Rückenschmerzen. Ansonsten sei Rossi zum Glück symptomfrei, schreibt Sporteo in einer Medienmitteilung.

    Wer die anderen zwei Mannschafts- und Staffmitglieder sind, die sich bei den Lions mit dem Coronavirus angesteckt haben, ist nicht bekannt.

    Merzlikins bringt sich bei seinem Ex-Verein in Form
    Prominenter Name beim HCL: "Elvis ist zurück auf dem Lugano-Eis"

    Der HC Lugano kann in den nächsten Tagen einen alten Bekannten im Training begrüssen. Wie der lettische NHL-Goalie Elvis Merzlikins via Instagram bekannt gegeben hat, wird er in den nächsten Tagen das Training seines Ex-Vereins beehren.

    Der Goalie der Columbus Blue Jackets hat in seiner Instagram-Story einen Beitrag einer HCL-Fanseite geteilt, in welchem es heisst, dass "Elvis zurück auf dem Lugano-Eis" sei. Bereits im September hatte der 26-Jährige durchsickern lassen, dass er ins Training bei den Tessinern einsteigen könnte, um sich für die kommende NHL-Saison in Form zu bringen. Von seiner Anwesenheit werden sicherlich auch die beiden HCL-Goalies Niklas Schlegel und Sandro Zurkirchen profitieren können.

    Ich kenne etliche leute die zwar eine app meldung haben aber nicht testen gehen. Nur mit symptomen zu testen ist seit wochen Empfehlung. Meine Freundin durfte nicht mal testen weil sie zu "schwache symptome" habe.

    okey und wenn deine Freundin dann eeetwas gar fest dramatisieren würde, käme sie auch zu ihrem Test, 100%. Wo ein Wille da ein Weg.

    In einer Firma in meinem Umkreis, wo jemand aus meiner Verwandtschaft arbeitet, hatte es sogar einen darunter der den Test machen wollte/sollte.
    Er hat diesen Test von seinem Hausarzt sogar zum selber machen mit nach hause bekommen :mrgreen:.

    Das witzige daran ist, er hat den Test nur unters Leitungswasser gehalten und das Resultat war positiv :mrgreen:.
    Obs 100% stimmt weiss ich nicht, ich war ja beim testen nicht dabei, aber normalerweise erzählt diese Person keine Räubergeschichten.

    Er hat nun etwas Ärger am Hals, sitzt bis zum Resultat des 2. Tests in Quarantäne und muss die Kosten für den 2. Test selber berappen... haha

    Welcome to the new reality. Ist schon so. Aber da wir halt auch ca. 35 Kameras im Stadion haben und jedes Augenbrauenzucken sehen, ist das einfach nur die logische, nicht immer gewollte, Entwicklung des Fussballs. Und des Sports im allgemeinen, wenn ich das noch dazufügen darf. Aber klar, beim König Fussball ist es schon frappant. Nun denn, es ist jedermanns Entscheidung, ob er weiterklickt oder sie das Spiel ansieht. Die Zuschauer haben eigentlich die Macht. Aber es sieht nicht so aus, als würde der Fussball an Attraktivität verlieren - im Gegenteil. Sogar in unserer bescheidenen, jedoch "hochqualifizierten" Pinnwand sind ca. 30% der Beiträge dem Fussball gewidmet....... Ok, nicht ganz so viele - aber du weisst was ich meine. ;)

    Stimmt absolut ZSColin ich sehe das bei mir selber ja auch.

    Ein ganzes BuLi Spiel kann ich mir am Fernsehn nicht mehr antun, unmöglich, schlafe ich 100% ein!! Immer!

    Konferenz finde ich noch einigermassen spannend.
    Habe mir früher alles reingezogen, wirklich alles was es im TV/Internet angeboten gab. Auch für uns exotisches wie indonesische, brasilianische oder norwegische Liga war ich zu haben, Hauptsache Fussball (oder Eishockey).

    Heute schaue ich zum Teil nicht mal mehr die Zusammenfassungen der BuLi oder Super League, zu langweilig (und in der Schweiz dann noch solche unfähigen langweiligen Reporter wie Paddy Kälin, siehe Sportpanorama Interview mit Omeragic).

    Ich glaube auch nicht dass es am Alter liegt, sondern am wirklich uninteressanten Produkt.

    Es ist auch keine kampfbetonte Sportart mehr, ein Spiel ohne Linie der überforderten Schiedsrichter.
    Das unsägliche rumliegen auf dem Platz macht mich auch eher aggressiv als das ich das toll finde. Gilt übrigens auch für meine eigenen Vereine/Spieler, wo ich mich immer wieder dabei erwische zu denken: Stah mal uf du Weichei!! (Denke natürlich andere Wörter die aber nicht hier her gehören :D)

    Und jetzt zu Corona-Zeiten,

    ohne gegnerischen Fan Beef im Stadion, ohne wunderschöne Choreo`s, ohne die sich selbstüberschätzenden Ultras die in ihrer eigenen kleinen Fan-Welt leben, ohne feinste Pyro-und Rauchshows und ohne die fantastisch schönen Fangesänge, ist es wirklich nur noch ein Spielzeug irgendwelcher Millionäre/Milliardäre die sich die Regeln zurecht rücken.

    Ach ja Böller vermisse ich nicht, oooder... dooooch so ein gepflegter MüG mit 2000-3000 Nasen rüber in Weichturm mit Böllern, Pauken und Trompeten, das hat dann schon wirklich extrem Spass gemacht. Diese Vorfreude und Euphorie, WAHNSINN!!

    Böller ja, doch nur bei extrem speziellen Spielen wie zBsp. einem wichtigen Derby. Die ganze Stadt/Welt solls hören!!!

    So wirds leider nie mehr, die Zeiten sind vorbei und kommen auch nie mehr, leider.

    Hach ich schweiffe ab, ich könnte stundenlang..... :mrgreen:

    Aber ZSColin, wir sind im falschen Tread :rofl: Sorry Offtopic

    Finde ich nicht so schlimm Sbornaja. Ist - glaube ich - das 1. Heimspiel gegen die Tigers seit dem Tod von Schenk, oder nicht?

    Und ich weiss, dass der Z einiges in dieser Richtung gemacht hat, was die Ehrbezeugung zu seinem Wirken bei uns UND allgemein

    für den CHer Eishockeysport betrifft.

    Stimmt schon aber es geht ja nicht um die Tigers sondern um Simon Schenk und den hätte man ja noch mit Zuschauern im Stadion ehrenvoll verabschieden können.

    Ich finds kein Weltuntergang, lediglich schwach.

    Aber vielleicht hast du recht und man hat bewusst auf den Gegner aus dem Emmental gewartet.

    Ich habe die offenen Briefe zum Gedenken an Simon Schenk auch gelesen, darum fand ich es fraglich warum er nicht vorher abgedankt wurde.
    Egal, wichtig ist, dass sie es doch noch tun!!

    Warum erst jetzt? :nixwiss:

    Find ich persönlich schwach, da hat sich die Szene Langnau nicht lange bitten lassen!

    Aber, lieber zu spät als nie....
    Schweigeminute in einem leeren Stadion hmmmm :/


    Schweigeminute für verstorbene Hockey-Legende
    Schöne Geste: ZSC Lions erweisen Simon Schenk nochmals die Ehre

    Die ZSC Lions planen eine Schweigeminute für den verstorbenen Simon Schenk.

    Rund ein halbes Jahr nach seinem Tod erweisen die ZSC Lions Simon Schenk nochmals die letzte Ehre. Vor dem Heimspiel der Zürcher gegen die SCL Tigers kommt es am Dienstag im Hallenstadion zu einer Schweigeminute für die in diesem Frühling verstorbene Schweizer Hockey-Legende

    Der Emmentaler Simon Schenk arbeitete zwischen 1997 und 2017 für die Organisation der ZSC Lions, ehe er wieder nach Langnau zurückkehrte.


    Von ZSC Twitter:
    Wir planen am morgigen Heimspiel gegen Langnau eine Schweigeminute für den im Mai verstorbenen Simon Schenk. Simons Wurzeln liegen im Emmental. Nach seiner langjährigen erfolgreichen Tätigkeit bei uns ist er wieder nach Langnau zurückgekehrt. Wir erweisen Simon nochmals die Ehre.

    Sehe ich auch so. Wobei die neuen "Verhaltensregeln" gegenüber den Schiris auch zum Ziel geführt haben, dass sich die ein wenig zivilisierter auf dem Platz verhalten. Fängt bei den Trainern an, welche jetzt auch mit Gelb und Rot bestraft werden können und hört bei Spielern auf, die nach einer gelben Karte gleich nochmals eine gezeigt bekommen, bzw. dann eben die Rote, wenn sie sich abschätzig oder ungebührlich dem Schiri gegenüber verhalten.

    Und ja, es gibt gefühlt 40% weniger "Schwalben" und v.a. viel weniger Theatralik. Aber es reicht trotzdem mir das Spitzenspiel Dortmund vs. Bayern zu vermiesen. Man berührt den Gegner am Fuss oder Schienbein und dieser sinkt schreiend zu Boden ..... für mich immer noch einfach zum :kotz:

    Das hat doch alles mit Fussball nichts mehr zu tun!!!

    Schlimm wie dieser Sport kaputt geregelt wurde.
    Ist zBsp. der Kontakt nicht Schulter an Schulter, wird Foul gepfiffen, egal wie klein/fein die Berührung gewesen ist. Die Spieler sind natürlich schlau genug um sich auch immer gleich fallen zu lassen, ist ja ihr recht und wird immer gepfiffen!

    Letztes Weekend, Bundesliga Konferenz, gefühlt alle 5-10 min: ELFMEEETER in.....

    Auch so ein unsägliches Thema!

    Es wird einem in deutschem Fussballstolz erklärt, dass nun der Ligarekord von verwandelten Elfmetern geknackt wird.
    32x treffen die Schützen am Stück (also 100%!!!), gegenüber NULL gehaltenen! Wie schlecht müssen da die Torhüter in der BuLi sein :/?
    Dass sich der Torhüter aber erst bewegen darf, wenn der Ball vom Schützen berührt wurde, also eigentlich wenn er im Tor ist, wird nicht erwähnt. Auch nicht, dass der Stürmer 2-3x den Anlauf abbremsen darf, solange es in einer (man höre und staune) "natürlichen!!!" Bewegung ist, ist dies gestattet.

    Vor dieser Regelung lag das Verhältnis übrigens bei 50/50% ,gehalten/verschossen.

    Ausserdem hätten 90% dieser Elfmeter wiederholt werden müssen, wenn wir das FCSG-YB-Theater als Massstab nehmen müssten.
    Alle Torhüter bewegten sich zu früh, verlassen die Grundlinie vor dem Schuss. Wenn man im Nachhinein noch einmal die Interviews von Alain Bieri und Dani Wermelinger anschaut, kommt man aus dem Dauer-Kopfschütteln nicht mehr raus.
    Nicht einer dieser Elfer wurde wiederholt, ich behaupte einfach mal, dass 25 Torhüter sich nicht anders als Zigi verhalten haben. Ob drin oder nicht ist übrigens nicht die Frage, gemäss Wermelinger. Elfer muss wiederholt werden und der Torhüter sieht auch noch Gelb!

    Im Prinzip kannst du als Torhüter neben das Tor gehen oder dich hinsetzen und hoffen das der Schütze ausrutscht und dann daneben oder dich anschiesst.

    Es ist heute praktisch unmöglich einen Elfer Regelkonform zu halten. Passiert dies wie bei Zigi, war der Torhüter 100% zu früh dran und der Schiri kann Regelkonform dank VAR wiederholen lassen.
    Stolz wird dann in der BuLi von den Reportern erzählt, dass dies dann der 33 Elfer in Folge ist, welcher im Tor versenkt wurde! Was für eine riesen Leistung, Gratulation der unglaublich treffsicheren Bundesliga!! Wahnsinn!!


    Und und und,
    diverse solcher Themen könnte man aufführen... (das Handspieltheater lasse ich jetzt mal absichtlich weg, sonst wird mein Text ein Buch :mrgreen::facepalm:)

    Das hat doch alles mit Fussball nichts mehr zu tun!!

    Hochinteressant!

    Hat die Maske eine ähnliche Wirkung wie die Impfung?

    Eine geringere Menge an Virenpartikeln, die jemand einatmet, könnte zu milderen Sars-CoV-2-Verläufen führen. Einige Indizien sprechen für diese These.

    «Allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift ist.» Diese rund 500 Jahre alte Weisheit des Schweizer Arztes, Naturphilosophen und Alchemisten Paracelsus könnte auch auf die Corona-Pandemie zutreffen. Denn es mehren sich die Hinweise – wohlgemerkt Hinweise und nicht Beweise –, dass es für den Verlauf einer Covid-19-Erkrankung darauf ankommt, mit welcher Virusmenge sich jemand infiziert. Demnach könnte eine geringe Virusdosis, die jemand abbekommt, zu einem milderen oder gar asymptomatischen Verlauf führen, glauben einige Epidemiologen. Und die Masken könnten dabei eine wichtige Rolle spielen.

    Doch der Reihe nach. Im September publizierten zwei Professoren der University of California in San Francisco einen viel beachteten Essay im renommierten Ärzteblatt «New England Journal of Medicine». Sie stellten darin die Hypothese auf, dass eine generelle Maskenpflicht zwar nicht hundertprozentig vor Infektionen schützen kann, dass diese aber dazu führt, dass man im Fall einer Ansteckung weniger Viren einatmet. Dies habe zur Folge, schreiben Monica Gandhi und George Rutherford, dass ein grösserer Anteil der Infektionen asymptomatisch verlaufen würde. «Stimmt unsere Hypothese, könnte das Maskentragen wie eine Art Impfung wirken, die zu Immunität führen und die Ausbreitung des Virus verlangsamen kann.»

    «Interessant, plausibel, aber auch hochspekulativ»

    Der Essay löste in der Fachwelt ein grosses Echo aus, die Reaktionen darauf kann man so zusammenfassen: «Interessant, durchaus plausibel, aber auch hochspekulativ und unbewiesen». In der Tat: Bislang gibt es bei Sars-CoV-2 noch keine Belege dafür, dass eine geringere eingeatmete Virusdosis weniger starke Krankheitssymptome auslöst. Und ob ein asymptomatischer Krankheitsverlauf einen langlebigen Immunschutz auslöst, ist ebenfalls noch unklar. «Diese Geschichte ist wahnsinnig schwierig zu beweisen», sagt der Infektiologe Huldrych Günthard vom Universitätsspital Zürich. Man könne ja aus ethischen Gründen keine Studie machen, bei der man Probanden absichtlich mit unterschiedlichen Dosen an Sars-CoV-2-Viren infiziere.

    Beweise für die Hypothese von Gandhi und Rutherford fehlen also, aber Indizien, die dafür sprechen, gibt es durchaus. Da wäre ganz zuvorderst die Armee-Studie aus Airolo, in der die Masken-Hypothese bereits im Juli zum ersten Mal formuliert wurde, noch vor dem Essay der US-Professoren. Gemäss der im Fachblatt «Clinical Infectious Diseases» publizierten Studie infizierten sich Mitte März in der Kaserne Bedrina mehrere Rekruten und Soldaten mit dem Virus. In den Tagen nach der ersten Infektion führte man in der Armee strikte Regelungen ein wie zum Beispiel zwei Meter Distanz zu halten und Maskenpflicht, wenn die Distanz nicht eingehalten werden konnte. Und vor allem: Man schottete die zweite Kaserne, Motto Bartola, die geografisch von der ersten entfernt steht und wo es noch keine Fälle gab, so gut es ging, ab. Und tatsächlich: In der abgeschotteten Kaserne erkrankte niemand an Covid-19, in der Kaserne Bedrina hingegen waren es 30 Prozent der Belegschaft, die sich alle noch vor dem Beginn der Social-Distancing-Massnahmen am 20. März angesteckt hatten.

    Die Überraschung folgte einen Monat nach Beginn des Ausbruchs. Die Truppenärzte um Michel Bielecki und Jeremy Deuel entschieden im Rahmen der Studie, bei allen Truppenangehörigen sowohl einen PCR- als auch einen Antikörpertest zu machen. Bei der Auswertung zeigte sich, dass 15 Prozent der Belegschaft der «nicht betroffenen» Kaserne Motto Bartola Kontakt mit dem Virus hatten. Bielecki ist überzeugt, dass dort nur dank der Schutzmassnahmen wie Social Distancing niemand erkrankt ist. «Wenn ich weniger abbekomme, habe ich eine mildere Krankheit, als wenn ich ganz viel abbekomme. Das macht doch Sinn!», sagt er.

    Airolo ist nicht das einzige Indiz, das für die These von Gandhi und Rutherford spricht. Da wäre zum Beispiel noch das Kreuzfahrtschiff, das Mitte März von Argentinien aus auf den Spuren des Entdeckers Ernest Shackleton in die Antarktis aufbrach. Von den 217 Personen an Bord infizierten sich 128 mit dem Virus, aber nur gerade 24 entwickelten Symptome, 80 Prozent blieben symptomfrei, möglicherweise weil alle Passagiere und Crewmitglieder nach dem ersten Fall sofort mit Masken versorgt wurden. Zum Vergleich: Auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess, das zu Beginn der Pandemie wochenlang im Hafen von Yokohama unter Quarantäne festlag, waren nur 20 Prozent der Infizierten symptomfrei.

    Ähnliche Berichte gibt es aus der Lebensmittelbranche. So blieben sowohl in einem Fisch verarbeitenden Betrieb in Oregon wie auch in einem Geflügelschlachthof in Arkansas, wo alle Mitarbeiter Masken trugen, nach einem Ausbruch jeweils 95 Prozent der Belegschaft asymptomatisch. Zwei weitere Indizien also, dass an der These, dass Masken vor schweren Verläufen schützen, etwas dran ist. Allerdings könnte es auch sein, dass dort vor allem junge Menschen arbeiten, die sowieso viel weniger schwer erkranken. «Was wir gelernt haben: Das Alter ist der wichtigste Risikofaktor», sagt Günthard. Deshalb ist der letzte hier erwähnte Fall denn auch besonders überraschend. In einem Pflegeheim in Elgg ZH infizierten sich ab Mitte August 56 Personen mit Sars-CoV-2, darunter 25 Hochbetagte. Aber niemand starb. Die Medien sprachen vom «Wunder von Elgg». Bis heute ist nicht klar, warum die Menschen dort vom schlimmsten Ausgang verschont blieben. Möglicherweise könnten aber auch hier Masken die entscheidende Rolle gespielt haben, kann man nun spekulieren. «In diesem Fall würde ich die These ein wenig unterstützen», sagt Günthard. «Es ist schon aussergewöhnlich, dass dort niemand gestorben ist.» Bislang war nur von der anfänglichen Dosis die Rede, die eine Person abbekommt und in der Folge möglicherweise erkrankt. Fachleute sprechen vom «Inokulum». Dabei weiss man nicht, welche Menge nötig ist, um die Krankheit auszulösen, weil man diese Dosis nicht messen kann. Zudem unterscheidet sich die «infektiöse Dosis», also die Menge an Viren, die es braucht, damit die Krankheit ausbricht, von Person zu Person.

    Hohe Viruslast im Blut erhöht Mortalität

    Anders als das Inokulum kann man aber die Virusmenge im Verlauf der Infektion im Körper durchaus messen. Hier spricht man dann von der «Viruslast». Und da weiss man wiederum aus Studien mit anderen Viren wie Ebola oder HIV, aber auch aus Tierversuchen mit Sars-CoV-2, dass es durchaus einen Zusammenhang gibt zwischen der Viruslast im Körper und der Schwere der Erkrankung. Nun belegt auch eine aktuelle Studie mit Covid-19-Patienten diesen Zusammenhang. Wie ein Forscherkonsortium aus Boston im Fachblatt «Nature Communications» berichtet, korreliert die Viruslast im Blut der Patienten tatsächlich mit der Schwere des Verlaufs und der Mortalität. Einen Zusammenhang fanden die Forscher auch zwischen der Viruslast im Nasen-Mund-Rachen-Raum und der Schwere der Erkrankung, aber der war weniger bedeutsam als beim Blutplasma. Die Studie sei gut gemacht, sagt Günthard, sie zeige vor allem auch, dass «etwas schon nicht gut ist, wenn man Viren im Blut hat».

    Ob und wie stark Inokulum und Viruslast nun miteinander korrelieren, ist aber nicht klar. Es könnte sein, dass es diesen Zusammenhang gibt, aber individuelle Faktoren spielen laut Günthard auch eine Rolle. So kann das Immunsystem einer Person problemlos mit einer niedrigen Inokulum-Dosis zurechtkommen, während bei einer anderen Person die gleiche niedrige Dosis zum Ausbruch der Krankheit und zur Vermehrung der Viren im Körper führt.

    Trotzdem: Der Infektiologe Peter Katona von der University of California in Los Angeles glaubt an den Zusammenhang: «Wir wissen, dass eine höhere Inokulum-Dosis eines Erregers die Menschen in der Regel kränker macht», sagte dieser gegenüber dem Branchenportal «Medpage Today». Es könnte also durchaus sein, dass Social-Distancing-Massnahmen wie Maskentragen, die zu einer Reduktion der Viruspartikel führen (vor allem in geschlossenen Räumen), tatsächlich auch dazu beitragen, dass die Krankheit weniger schwer verläuft.

    Einig sind sich fast alle Experten, dass der Mund-Nasen-Schutz sowieso sinnvoll ist. «Das Tragen einer Maske und Social Distancing ist unser bester Schutz», sagt etwa Truppenarzt Bielecki. «Damit kann man einerseits den Verlauf mildern und andererseits die Ausbreitung des Virus verlangsamen.»

    Letztes Cup-Duell mit die Lions fand vor über 60 Jahren statt
    Der HC Lugano und der unglaubliche Achtelfinal-Fluch

    Der Swiss Ice Hockey Cup wird in dieser Saison zum 18. und vorerst letzten Mal ausgetragen. Dabei gibt es für die Fans am Samstag einen absoluten Leckerbissen. Der HC Lugano empfängt zu Hause die ZSC Lions.

    Es ist erst das zweite Mal, dass die beiden Mannschaften im Cup aufeinander treffen. Das bisher einzige Duell fand am 10. Januar 1960 statt, also vor über 60 Jahren! Während die ZSC Lions, damals noch Zürcher SC genannt, bereits in der Nationalliga A aktiv waren, spielten die Bianconeri noch in der 1. Liga. So liessen die Zürcher dem HC Lugano im damaligen Achtelfinal keine Chance und setzten sich mit 13:1 durch. Später sollten sie erstmals den Cup gewinnen und sich auch gleich das Double sichern. Ein Sieg wäre also ein hervorragendes Omen für die Truppe von Rikard Grönborg.

    Werden die ZSC Lions Rekord-Cupsieger?

    Sollte sich das Omen bewahrheiten, dann würden die Lions in der vorerst letzten Austragung des Swiss Ice Hockey Cups zum Rekord-Cupsieger avancieren. Derzeit führen die Zürcher das Cupsieger-Ranking zusammen mit den Young Sprinters aus Neuenburg an, welche die Trophäe zwischen 1957 und 1963 dreimal in die Höhe stemmten.

    Für die Partien bis Ende Jahr hat sich der "Zett" mit Pius Suter und Marco Rossi zusätzlich verstärkt. Rikard Grönborg hat mittlerweile in der Offensive die Qual der Wahl, verfügt er doch über so viele gute Spieler. Wir dürfen also gespannt sein, wie der Schwede seine Mannschaft am kommenden Samstag aufstellen wird.

    Überkommt der HC Lugano endlich den Achtelfinal-Fluch?

    Die faszinierende Geschichte bieten allerdings die Bianconeri. Denn ihr Achtelfinal-Fluch sucht seinesgleichen. Weiter oben im Text habt ihr bereits von der 1:13-Niederlage 1960 gegen die ZSC Lions erfahren, aber glaubt mir, es geht noch einiges verrückter. Bisher gab es 17 Austragungen des Swiss Ice Hockey Cups und der HC Lugano stand 13-mal im Achtelfinal und in elf Fällen bedeutete dieser auch Endstation.

    Nur 1964 und 1965 konnten sich die Luganesi im Achtelfinale durchsetzen, wobei durchsetzen eigentlich das falsche Wort ist. In beiden Fällen profitierten die Südtessiner nämlich von einem 5:0 Forfait-Sieg. 1964 konnte so dem SC Langnau aus dem Weg gegangen werden und ein Jahr später traf den EHC Kloten das gleiche Schicksal. Seither bedeutete für den HC Lugano immer die Runde der letzten 16 Teams Endstation.

    1964 schaffte es der HC Lugano, der in dieser Saison den Sprung von der 1. Liga in die Nationalliga B vollbrachte, bis in den Halbfinal. Dort musste sich der HCL dem EHC Visp mit 0:4 geschlagen geben. Es sollte bis heute das beste Cup-Abschneiden der Südtessiner sein, war doch im Viertelfinal 1965 der SC Bern zu stark.

    Nun stehen die Bianconeri also zum 14. Mal in ihrer Geschichte in einem Cup-Achtelfinal. Mit den ZSC Lions wartet ein besonders harter Brocken auf die Mannschaft von Serge Pelletier. Es wird also erneut ein schwieriges Unterfangen, den Viertelfinal mit einem herausgespielten Sieg zu erreichen. Zeigt Niklas Schlegel aber eine ähnliche Partie wie zum Saisonauftakt, als die ZSC Lions mit 4:0 vom Eis gefegt wurden, dann kann es auch in der vorerst letzten Cup-Austragung zu einer Neuheit kommen.

    Tim Heed und Daniel Carr

    Zwei Lugano-Leihspieler dürften ihren Aufenthalt im Tessin verlängern

    Tim Heed und Daniel Carr könnten ihren Aufenthalt in Lugano verlängern.


    Da nach wie vor unklar ist, wann die neue NHL-Saison startet, beschäftigen sich viele National-League-Teams derzeit mit der Frage, ob sie die Verträge mit ihren Leihspielern aus Nordamerika verlängern sollen.

    Dies ist momentan auch beim HC Lugano der Fall: Die Verträge von Tim Heed und Daniel Carr laufen Mitte November aus. Doch wie Serge Pelletier gegenüber dem Corriere del Ticino sagt, könnten die beiden Importspieler ihren Aufenthalt im Tessin verlängern. Es wäre für beide Parteien das Beste, fügt der HCL-Coach hinzu.

    Tim Heed besitzt in Lugano einen bis zum 15. November befristeten Vertrag. Ursprünglich war das auch bei Daniel Carr der Fall, doch er hat unterdessen bei den Washington Capitals unterschrieben und ist nur noch an den HCL ausgeliehen.