Beiträge von Sbornaja

    Ha-ha, du weisch doch genau dass ich nöd dich meine, oder??

    "Blackstar, 007, usw." ........

    Hach ZSColin: ich ha das scho richtig verstande, ha di nur chlie welle verschrecke hahaha :saint:
    Die Type nimmt doch keine ernst und du regsch dich regelmässig so fürchterlich uf ab dene.

    Holy Schneiky nimms easy, trink es Teeli mit Schuss und lahs über dich ergah wie mir alli au ;)

    Fakt isch, sie spilled en grausame Güsel zäme und sind niemals de Titelfavorit!
    Hani übrigens au vor de Saison scho so gseh!!

    Messi tuusig demfall

    war schon letzte Saison so.. sorry. Hat sich noch aktzentuiert. Auf die Trbüne und einen Jungen bringen...

    Diese Strafe war ein Witz!!

    Eigentlich müsste der Ambri Spieler auf die Strafbank und nicht Wick. Wick macht in dieser Situation nichts (passt zum aktuellen Zweikampfverhalten von Ihm).
    Aber natürlich dürfte er in den Zweikämpfen etwas mehr Engagement zeigen.

    Mir kommt es genau so vor wie jeweils nach den Meisterjahren (Meisterblues), wenn sie in der 1. Hälfte der Saison wie Gockel auf dem Eis herum fahren und das Gefühl haben, es geht ohne Zweikampf und kommt dann von allein.


    Ich hoffe nicht, dass sie wirklich das Gefühl haben sie seien das Mass aller Dinge und waren die Beste Mannschaft der letzten Saison nur weil die Medien das so sehen:facepalm:.


    Einmal mehr zeigt sich auch: Gewinnen wir alle Testspiele, wird es eine knorzige Saison...


    Wenigstens haben wir Steigerungspotential, auf dem Feld wie auch im Personal.

    Jetzt mal den Bundesratsentscheid abwarten.

    Jetzt scheint er anscheinend wieder gut genug zu sein, unser FCZ... Ach Blerim...
    Naja, 3x besser als Domgjoni ist er locker!

    Er wünscht sich eine Rückkehr zum FCZ
    Jetzt will Dzemaili seine Karriere dort beenden, wo sie begonnen hat

    Nach einem unglücklich verlaufenen China-Abenteuer besteht bei Dzemaili der Wunsch, nach Hause zu kommen. Am liebsten würde er dabei wieder für seinen Stammclub FC Zürich auflaufen.

    Kann sich der FCZ auf die Ankunft eines grossen Namens freuen? Nachdem Blerim Dzemaili seinen Vertrag mit dem Shenzhen FC aufgelöst hat, spricht dieser über eine Rückkehr an jenen Ort, wo er seine Karriere lancieren konnte. "In Zürich bin ich aufgewachsen, da wohnt meine Familie, der FCZ ist mein Stammverein. Klar wäre es schön, wenn ich meine Karriere da beenden könnte, wo ich sie begonnen habe", äussert sich Dzemaili im Blick über seine Zukunft.

    Dabei bestätigt er gar, dass man sich bereits ausgetauscht habe: "Aber konkret sind wir dabei nicht geworden, da meine Situation mit Shenzhen damals noch nicht geklärt war. Ich denke, wir werden uns in nächster Zeit intensiver zusammensetzen." Vorerst wird sich Dzemaili aber bis Januar und der Öffnung des nächsten Transferfensters alleine fit halten müssen. Dementsprechend betont er, dass man sehen werde, ob es mit einer Rückkehr klappt: "In diesen zwei Monaten kann noch viel passieren."

    Bucs Win! Fire the Cannons!:geil:

    Brady kann ohne Belichick, aber Belichick nicht ohne Brady!

    Harte Zeiten für Pats Fans!:twisted:

    ....und den Antonio B. habt ihr auch noch reaktiviert, zufrieden? Brady soll ihn unbedingt gewollt haben. Könnte funktionieren!

    Nächste Entscheidung soll Anfang November fallen
    Vorerst kein NL-Unterbruch: Saison wird bis Nati-Pause fortgeführt

    Die National League hat entschieden, die Meisterschaft unabhängig von der kantonal bewilligten Anzahl Zuschauer vorderhand bis zum ordentlichen IIHF-Break am 2. November fortzusetzen.

    Die National League verfolgt die aktuelle Entwicklung aufmerksam und mit grosser Besorgnis. Sie wird insbesondere nach Vorliegen der Entscheidungen des Bundesrates anlässlich seiner Sitzung vom kommendem Mittwoch eine neue Lagebeurteilung vornehmen. Weitere Entscheidungen bezüglich weiterem Saisonverlauf erfolgen falls nötig frühestens während der Nationalmannschafts-Pause.

    Erste Mini-Serie im Duell der Giganten
    Wenn es um mehr geht, als nur zwei Siege in der Qualifikation

    Weil am Sonntag die Cup-Achtelfinals stattfinden, werden die beiden National-League-Runden am Donnerstag und Freitag absolviert. Dabei gibt es bereits die erste Mini-Serie im Duell der Giganten.

    Damit ist natürlich das Spiel zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug gemeint. Am Donnerstag treffen die beiden Teams im Hallenstadion aufeinander und am Tag darauf in der Bossard Arena.

    In den Kantonen Bern, Basel und Wallis wurden mittlerweile neue Massnahmen in Kraft gesetzt. Dort dürfen Spiele nur noch vor 1'000, resp. ohne Zuschauer stattfinden. Das ist Stand 21.10.2020, 16:00, weder in Zürich noch in Zug der Fall. Damit darf man sich als Eishockeyfan auf zwei Hockeyfeste freuen, welche hoffentlich Partien auf bestem Niveau bieten. Eventuell werden es ja die letzten für eine Weile...

    Für den EV Zug geht es auf alle Fälle darum, seinen Standpunkt als Meisteranwärter klar zu machen. Die Zentralschweizer waren in den letzten drei Playoff-Finals zweimal vertreten und damit sogar einmal mehr als die ZSC Lions. Nur haben die Zürcher ihren Final halt gewonnen und die Zuger gingen zweimal als Verlierer vom Eis.

    Trotzdem darf gesagt werden, dass das Schweizer Eishockey in diesem Jahrtausend reif für einen neuen Schweizermeister ist. Seit der Saison 1998/99 wurden nämlich nur noch Lugano, Bern, Davos und die ZSC Lions Meister. Seit dem Jahr 2006 gar nur noch die drei letztgenannten.

    Der EVZ kann ein erstes Mal beweisen, dass er die ZSC Lions herausfordern kann

    Nun kommt es also zu den ersten beiden Direktduellen der meistgenannten Favoriten auf den Meistertitel. Eine erste Mini-Serie, in welcher dem Rivalen die Grenzen aufgezeigt werden können.


    Die ZSC Lions haben bisher erst gegen den HC Lugano und den Genève-Servette HC verloren. Der EV Zug ist nur gegen den Lausanne HC als Verlierer vom Eis gegangen. Es treffen also nicht nur zwei Meisterkandidaten aufeinander, beide sind auch noch sehr gut in die neue Saison gestartet.

    Da der "Zett" allerdings noch ein bisschen besser eingeschätzt wird, geht es für den EVZ also darum zu beweisen, dass er ein würdiger Kontrahent sein wird. Mit zwei Siegen in dieser Mini-Serie könnte man der ganzen Eishockeyschweiz zeigen, dass er sich von niemandem stoppen lässt.

    Klar die Saison ist noch lange, aber zwei Siege in diesen Spielen kann der Mannschaft von Dan Tangnes zeigen, dass sie es in dieser Saison endlich packen kann.

    HCFG-Präsident Hubert Waeber klärt auf
    NL-Pläne enthüllt: Meisterschaft könnte sich in einen kleinen Winterschlaf verabschieden

    Der Kanton Bern hat die 1000er-Limite bereits wieder in Kraft gesetzt und auch andere Kantone könnten diesem Beispiel noch folgen. Aus diesem Grund soll es in der National League schon bereits ein mögliches Szenario geben, in welchem man die Meisterschaft auf Eis legt.

    Die Berner Vereine SCB, EHCB und SCL Tigers haben bereits beschlossen, bis zur Nationalmannschaftspause ab dem 1. November ihre Partien nur vor den erlaubten 1000 Zuschauern auszutragen. Wie es danach weitergeht, ist noch völlig offen. Fribourg-Präsident Huber Waeber hat gegenüber von La Liberté eine mögliche Lösung enthüllt.

    Gemäss ihm gäbe es eigentlich nur den Schritt, die Meisterschaft so lange auf Eis zu legen, bis sich die epidemiologische Lage wieder entschärft hat. Dieser Schritt wurde auch schon in der National League diskutiert. Ein Re-Start der Meisterschaft könnte demnach im Januar erfolgen und mittels eines getakteten Spielplans könnte in diesem Fall die Saison bis April beendet werden. Es scheint also gut möglich zu sein, dass sich das Schweizer Eishockey schon bald in einen kurzen Winterschlaf verabschieden könnte...

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    Wie blöd muss man eigentlich sein? :kopfschlag::kopfschlag::kopfschlag:

    Danke du *********, genau wegen Leuten wie dir fordert die Mehrheit ein Massenveranstaltungsverbot.

    Quelle: Keystone-sda

    Das siehst du bei JEDER Liveübertragung, egal aus welchem Stadion, zig-Fach.
    Gross rumposaunen von wegen "Corona-Polizei", wir nehmen das Thema ernst, weisen die Leute darauf hin usw..
    Alles nur blablabla.

    Jetzt kommt halt die erwartete Quittung.

    ZBsp. Im Tessin singen sie ja als ob es kein Morgen gäbe und und und

    WEKO: UPC missbrauchte Eishockeyrechte


    Bern, 20.10.2020 - Die Wettbewerbskommission (WEKO) büsst UPC mit rund 30 Millionen Franken. UPC erwarb 2016 die Fernsehrechte für Spiele der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Sie verweigerte Swisscom jahrelang die Übertragung von Live-Eishockey. Diese Verweigerung ist kartellrechtlich unzulässig.

    UPC erwarb für die Jahre 2017 bis 2022 die Exklusivrechte für die Übertragung von Spielen der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Folglich ist sie bei der Live-Übertragung von Eishockeyspielen im Pay-TV marktbeherrschend.

    UPC hat diese Marktbeherrschung missbraucht, indem sie Swisscom bis Sommer 2020 jegliches Angebot für die Ausstrahlung von Live-Eishockey verweigert hat. Mit dieser Verhaltensweise hat UPC Swisscom in unzulässiger Weise im Wettbewerb behindert.

    Bereits im Mai 2016 hat die WEKO in einem früheren Verfahren Swisscom für eine ähnliche Verhaltensweise für die Übertragung von Live-Sport (Fussball und Eishockey) sanktioniert. Die WEKO bekräftigt damit ihre Haltung in der Beurteilung von unzulässigen Geschäftsverweigerungen.

    Der Entscheid der WEKO kann an das Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden.

    https://www.admin.ch/gov/de/start/d…g-id-80773.html

    Aus der NZZ:

    Fünf Spiele, fünf Siege, fünf Gegentore
    Die ZSC Lions und Ludovic Waeber – wenn plötzlich ein kleiner Name gross aufspielt

    Fünf Spiele, fünf Siege, fünf Gegentore. Wie aus dem Nichts verhilft der neue Goalie aus Freiburg den ZSC Lions zu einem Höhenflug. Lukas Flüeler, eigentlich die Nummer 1, wird auf einen Schlag aus der Komfortzone gerissen.

    https://www.nzz.ch/sport/die-zsc-…23?reduced=true

    Erstes Fazit
    So haben die NL-Schlüsselspieler bisher performt

    Anfangs der Saison stellten wir zu jedem NL-Team den Schlüsselspieler vor. Nun ist es an der Zeit, ein erstes Fazit zu ihren bisherigen Saisonleistungen zu ziehen.

    Roman Cervenka (SC Rapperswil-Jona Lakers):

    Cervenka brillierte schon in den Vorbereitungsspielen und nahm die gute Form mit in die neue Saison. Der Tscheche verbuchte fünf Scorerpunkte in sechs Spielen. Schoss die Rapperwiler zuletzt zu einem wichtigen Overtime-Sieg gegen Genf-Servette. Kann er seine Qualitäten über die ganze Saison durchziehen, könnten die Lakers sogar ein Wörtchen um die Playoffs mitreden.

    Ivars Punnenovs (SCL Tigers):

    Kam in dieser Saison noch nicht zum Einsatz, da er an einer Adduktoren-Verletzung laborierte. Der Lette kann aber wieder am Mannschaftstraining teilnehmen und dürfte bald wieder zum Einsatz kommen. Fehlt bei den SCL Tigers an allen Ecken und Enden.

    Julius Nättinen (HC Ambri-Piotta):

    Der schon als Kubalik-Nachfolger geadelte Finne verpasste vier von sechs Spielen verletzungsbedingt. In seinen bisher zwei Einsätzen konnte Nättinen immerhin zwei Tore schiessen. Für den 23-Jährigen kommt aber ein faires Zwischenfazit noch etwas zu früh in dieser Saison.

    Vincent Praplan (SC Bern):

    Praplan holte sich als erster Spieler in dieser Saison eine Spieldauerdisziplinarstrafe ab, nach einem Check gegen Ambris Isacco Dotti. Ansonsten performte Praplan relativ solid und sammelte drei Scorerpunkte in vier Partien. Nach der eher durchzogenen letzten Saison, ist Praplan aber weiterhin unter Druck und möchte endlich der Spieler sein, der den Unterschied ausmacht.

    Mark Arcobello (HC Lugano):

    Der 32-Jährige konnte in vier Spielen schon fünf Scorerpunkte verbuchen und lässt die Bianconeri insgeheim vom Meistertitel träumen. Lief beim 4:0-Sieg zum Saisonstart gegen die ZSC Lions als Captain auf und bewies dabei auch seine Fähigkeiten als Leader. Machte sich mit einer sensationellen Leistung gegen Ambri zum Derbyhelden.

    Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron):

    Der Fribourg-Captain kam in dieser Saison noch nicht so recht auf Toren und konnte auch noch keinen einzigen Scorerpunkt verbuchen. Vielleicht hemmt ihn auch noch eine Verletzung am Knie, die der 34-Jährige erst kurz vor dem Saisonstart auskuriert hatte. Gottéron gewann zwar drei seiner vier Saisonspiele, doch ein Sprunger in Topform wäre für die Fribourger von enormer Wichtigkeit.

    Mark Barberio (Lausanne HC):

    Barberio bringt sehr viel Mentalität auf das Eis und hat auch schon fünf Scorerpunkte für die Lausanner verbuchen können. Der 30-Jährige hat noch etwas Mühe mit schnellen Gegenspielern, was man vor allem in der Partie gegen den EHC Biel gesehen hat. Ist mit über 27 Minuten Eiszeit im Durchschnitt der am meisten eingesetzte Spieler der National League.

    Toni Rajala (EHC Biel):

    Der Finne gehört zu den grössten Attraktionen der National League und ist Saison für Saison einer der produktivsten Bieler. Konnte schon fünf Scorerpunkte in sechs Partien sammeln und wird nur von Janis Moser als produktivster Bieler abgehängt. Spielen Rajala und Moser weiterhin so konstant, könnten sie ein wichtiger Bestandteil des nächsten Schrittes des EHC Biel sein.

    Joël Vermin (Genève-Servette HC):

    Die Genfer sind nicht all zu prächtig in die Saison gestartet, dafür aber Joël Vermin. Der 28-Jährige konnte schon vier Scorerpunkte in fünf Partien sammeln und bildet zusammen mit Linus Omark, einem weiteren Neuzugang der Waadtländer, ein kongeniales Offensiv-Duo. Vermin hat zudem sein Wechsel-Theater vom Sommer, über das schon genug berichtet wurde, gut ausblenden können und konzentriert sich voll und ganz auf sein Spiel

    Andres Ambühl (HC Davos):

    Der 37-jährige HCD-Captain ist nach wie vor eine Bereicherung für das Spiel des Rekordmeisters. Ambühl verbuchte in drei Einsätzen bereits fünf Scorerpunkte, wobei er im Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit einem Hattrick zum Matchwinner avancierte. Der Davos-Legende ist es förmlich anzuspüren, dass sie sich in ihrem letzten Vertragsjahr befindet und sich nochmals für ein Jahr empfehlen möchte.

    Leonardo Genoni (EV Zug):

    Genoni gilt als bester Goalie der National League und hat seine Klasse auch schon in dieser Saison unter Beweis stellen können. Einen Shutout konnte der 33-Jährige in dieser Saison zwar noch nicht feiern, doch mit einer Fangquote von 94.31% befindet sich Genoni auf Platz vier der National League. Und bekanntlich läuft Genoni in den Playoffs so richtig heiss, was für die Zuger äussert wichtig wäre, wenn es mit dem ersten Meistertitel seit 1998 klappen soll.

    Sven Andrighetto (ZSC Lions):

    Der 27-Jährige ist definitv eine Bereicherung für die National League und überzeugt mit starken Pässen und seiner Abgezockheit vor dem gegnerischen Tor. Sein erster Treffer für die Lions gegen Genf-Servette war an Perfektion kaum zu überbieten und deutete an, was auf die National League zukommen kann. "Ghetto" verbuchte bereits sechs Scorerpunkte in sieben Spielen für den ZSC, was ihn momentan als fünftbesten Scorer der Liga auszeichnet.

    Nyffeler, Schlegel, Zurkirchen und Co.
    Die Punnenovs-Verlängerung unterbindet ein Torhüterkarussell

    Dass die Tigers gemäss Klaus Zaugg mit Torhüter Punnenovs verlängern können, sorgt scheinbar dafür, dass auch zahlreiche andere Torhüter bei ihren Vereinen bleiben werden.

    So wäre der Lette vielleicht der Stein gewesen, der alles hätte ins Rollen bringen können. Dadurch, dass der vielleicht begehrteste Mann nun aber vom Markt ist, dürften keine grossen Veränderungen anstehen.

    So berichtet der "Eismeister" via Watson, dass auch Melvin Nyffeler kurz vor einer Verlängerung bei den Lakers stehe. Auch Lugano will Niklas Schlegel an den Verein binden und daher ist das Pokern bei anderen Clubs und Spielern nicht mehr angesagt. So dürften auch Benjamin Conz (Ambri) und Sandro Zurkirchen bei ihren Vereinen bleiben.

    Derweil wird der SCB langfristig auf Philip Wüthrich als Nummer 1 setzen. Anscheinend sei Don Nachbaur bereits dahingehend instruiert, den Youngster zu fördern.

    Noah Meier weckt das Interesse in Nordamerika
    Lions-Juwel dürfte im kommenden Sommer im NHL-Draft gezogen werden

    Im diesjährigen Draft wurde kein einziger Schweizer Spieler von den NHL-Teams gezogen, doch dies dürfte sich im kommenden Jahr wieder ändern. Vor allem ein ZSC-Juwel soll es bereits auf die Listen einiger NHL-Vereine geschafft haben.

    Die Rede ist dabei von Noah Meier, welcher gemäss Infos von ArcInfo vor allem bei den Arizona Coyotes Interesse geweckt haben soll. So sei bereits ein Scout in Küsnacht anwesend gewesen, um das Spiel zwischen den GCK Lions und La Chaux-de-Fonds zu verfolgen.

    Der 18-Jährige gab am 30. Januar dieses Jahres sein NL-Debüt für die ZSC Lions und insgesamt hat er bislang drei Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse absolviert. In dieser Saison kam der Verteidiger bislang sowohl für die U20 der GCK Lions (acht Skorerpunkte aus fünf Spielen) sowie in der Swiss League (ein Skorerpunkt aus sechs Spielen) zum Einsatz.


    ZSC Lions 3:1 Lausanne HC

    Der ZSC benötigt nur wenige Minuten in einem ruhigen Spiel um Lausanne abzufertigen

    ZSC Lions vs. Lausanne HC in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier

    Der Spielbericht

    Beide Teams starten gut in die Partie. Zu Beginn ist es schwierig einen Favoriten auszumachen und auch wenn der ZSC vielleicht ein wenig mehr Schüsse auf das Tor zustande bringen kann, ist es doch Lausanne welche eine bessere Partie spielen. Dies läuft über gut 40 Minuten im selben Tempo ab, zwischenzeitlich arbeiten aber beide Defensiven sehr stabil und die Torschüsse werden im Allgemeinen sehr knapp. Die Gastgeber schaffen es zwar wenn sie mal angreifen, immer Gefahr mit sich zu ziehen, viele solche Aktionen gibt es aber nicht. Vielleicht hat sich Lausanne darauf hin etwas zu schnell zufrieden gegeben mit dem Resultat, denn nach dem Ausgleich änderte sich am Tempo nicht viel, und das Feuer auf einen erneuten Führungstreffer suchte man vergebens.

    Deshalb sind es die Lions, welche innerhalb nur drei Minuten zwei Mal zuschlagen und die Partie in kürzester Zeit für sich entscheiden. Lausanne bäumt sich zwar nochmals auf, kann aber bis zum Schlusspfiff nicht mehr wirklich viel erzwingen. Somit geht der Sieg schlussendlich verdient zu den Zürchern.

    Der Gewinner

    Sven Andrighetto (ZSC Zürich):

    Nachdem Andrighetto schon in der letzten Partie gegen Rapperswil glänzen konnte mit einem Tor, hat er auch heute ein starkes Spiel gezeigt. Zwar konnte er seine Mühen nicht mit einem Tor belohnen, er sorgte aber mit seiner Präsenz auf dem Eis stets für Gefahr und leitete vor Allem im ersten und zweiten Drittel gefühlt jeden Angriff der Gastgeber ein. Sein Assist zum 2:1 war dazu sehr anschauenswert und er hat mit diesem Pass definitiv sein Können unter Beweis gestellt.

    Der Loser

    Almond Cody (Lausanne HC):

    Es wäre zwar übertrieben zu sagen, dass die Leistung von Almond ungenügend gewesen wäre. Heute hat aber niemand eine wirklich schlechte Leistung gezeigt auf dem Eis. Vor Allem, weil die Defensiven beider Teams über lange Strecken gut gearbeitet haben und auf beiden Seiten wenige Chancen zugelassen haben. Trotzdem konnte Almond über das gesamte Spiel nicht wirklich viel Einfluss generieren und hat auch nicht für Gefahr sorgen können.

    Szene des Spiels

    Nach einer relativ ruhigen Partie welche über weite Strecken ausgeglichen verlief, versuchte Lausanne am Schluss nochmals alles nach vorne zu werfen. So auch in der 58. Minute, als sich der Keeper schon vom Eis verabschiedet hatte, den Gästen noch einmal einen Vorteil zu beschaffen. Für die letzten Minuten des Spiels ging es nochmals heiss zu und her. Malgin versuchte noch einmal zu zaubern und Almond und Trutman geraten sich auch noch in die Haare. Diese hitzige Schlussphase war ein schöner Tempowechsel an diesem ansonsten eher ruhigen Eishockeyabend.


    Die Tore

    13. Minute, 0:1 durch Etienne Froidevaux

    Wieder ist es Froidevaux mit dem Abschluss. Ausgerechnet der Man, mit welchem Lausanne ab nächster Saison nicht mehr rechnen kann. Froidevaux kam aus der zweiten Reihe und profitierte von einem Abpraller. Sein Nachschuss ging schön an Waeber vorbei, obwohl man sagen muss, dass dieser Schuss auf den ersten Blick haltbar ausgesehen hat.

    26. Minute, 1:1 durch Chris Baltisberger

    Natürlich genau dann, wenn man denkt, dass Lausanne das Spielgeschehen bestimmt, kommt der ZSC schlagartig mit einem Treffer zurück in die Partie. Chris Baltisbergen profitiert von einem Abpraller welcher durch Geering zustande kam und scheibt lässig ein.

    43. Minute, 2:1 durch Garrett Roe

    Andrighetto schlägt einen wunderschönen Pass nach vorne mit dem er sämtliche Gegner direkt überspielt. Vorne lauert Roe welcher nun nur noch Keeper Stephan bezwingen muss. Ohne langes zögern versenkt er den Puck rechts im Tor und schliesst damit einen sehr schönen Angriff der Gastgeber ab.

    45. Minute, 3:1 durch Christian Marti

    So schnell kann es gehen! Nachdem die Partie lange ausgeglichen war, zeigen sich die Gastgeber von einer Effizienten Seite. Der Verteidiger Marti wagt sich selber bis ganz nach vorne und bolzt den Puck aus gut 8-10 Metern wunderbar ins hohe rechte Eck.

    Aufgrund von Corona
    Die Champions Hockey League findet in diesem Jahr nicht statt

    Aufgrund der Auswirkungen durch die anhaltende Coronavirus (COVID-19)-Pandemie, kann dieChampions Hockey League in der Saison 2020/21nicht wie geplant stattfinden. Der CHL-Vorstands ah sich zu dieser schwierigen Entscheidung gezwungen, da sich die allgemeine Situation in Europa nicht gebessert hat.

    Die Champions Hockey League bietet den 32 besten europäischen Teams aus 12 Ländern eine Plattform um sich um die European Trophy zu messen. Sie ist ein internationaler Wettbewerb, der Spielern und Trainern hilft sich zu entwickeln, während Fans es genießen ihre Teams ins Ausland zu begleiten und neue Eishockeykulturen kennenzulernen. Jedoch ist genau dieser internationale Fokus während der aktuellen Pandemie für die CHL zum größten Hindernis geworden.

    Zwei Spieler im Fokus
    Andrighetto vs. Malgin: Zwei "Löwen" voller Selbstvertrauen

    Am Dienstagabend kommt es in der National League zum Löwenduell. Die ZSC Lions empfangen den Lausanne HC. Dabei wird zwei Spielern besonders viel Beachtung geschenkt.

    Vor zwei Jahren trafen die beiden noch in der NHL aufeinander. Mittlerweile sind beide nach einer schwierigen Saison zurück in der Schweiz. Während Sven Andrighetto bei den ZSC Lions einen dauerhaften Vertrag unterzeichnet hat, wird Denis Malgin in die NHL zurückkehren, sobald in Nordamerika die neue Saison beginnt.

    Andrighetto spielte zuletzt für ein Jahr in der KHL, wo er nicht richtig glücklich wurde. Im gegenseitigen Einvernehmen mit Avangard Omsk wurde der Vertrag aufgelöst und die Rückkehr in die Schweiz überhaupt erst möglich gemacht. Mit seiner Verpflichtung ist den ZSC Lions der Königstransfer gelungen.

    Nach vier Spielen ist bereits klar, dass der 27-Jährige eine Bereicherung für die National League ist. Er überzeugt vor allem mit seinen Offensivqualitäten. Er öffnet viele Freiräume, spielt starke Pässe und ist kaltblütig vor dem Tor, ein wahrer Stürmer halt.

    Auch Denis Malgin konnte in seinem ersten Spiel für den Lausanne HC gleich eine Tor erzielen. Mit viel Tempo überlief er die gegnerische Abwehr und versenkte die Scheibe gekonnt per Backhand. Ihm wird es gut tun, wenn er mit möglichst viel Selbstvertrauen in die NHL reisen kann.

    Jetzt kommt es zum Duell zwischen Malgin und Andrighetto. Erstmals spielen die beiden Ausserhalb der NHL aufeinander und beide haben am Wochenende viel Selbstvertrauen getankt. Spektakel ist also garantiert.

    Andrighetto und Malgin haben die "Löwenschule" durchlaufen

    Beide Stürmer sind bei den ZSC Lions grossgeworden. In ihrer Entwicklung gibt es aber Unterschiede. Sven Andrighetto kam nämlich nie für die erste Mannschaft zum Einsatz. Er wechselte von den GCK Lions in die QMJHL. Malgin schaffte hingegen den direkten Sprung in die NHL. Der schweizerisch-russische Doppelbürger setzte sich erst im Fanionteam der Lions durch, bevor es ihn 2017 zu den Florida Panthers zog. Für ihn wird es das erste Spiel gegen sein ehemaliges Team sein.

    Vom Spiel zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC darf also viel erwartet werden, nicht zuletzt wegen Andrighetto und Malgin.

    The New York Islanders have signed goaltender Cory Schneider to a one-year, $700,000 contract.

    Hoppla

    okey, das het ich jetz nöd denkt. Aber wenigsten muess er nöd wiet umzieh :mrgreen:

    Weiss garnöd ob ich das jetzt guet oder schlächt finde söll für mini Isles.
    Mal luege wie er performt.