Beiträge von Sbornaja

    Aufgrund der Pandemie

    Gleich mehrere IIHF-Turniere abgesagt

    Der internationale Eishockeyverband hat an einer Sitzung entschieden, mehrere Turniere aufgrund der Coronakrise abzusagen. Dabei sind alles Turniere zwischen Dezember und Februar betroffen.

    Bei den abgesagten Turnieren handelt es sich um die U18-WM der Frauen, die in Schweden in den Städten Mjölby und Linköping stattgefunden hätte. Ebenfalls abgesagt wurden die unteren Divisionen der Kategorien der U18-Frauen und der U20-Herren. Die U20-Junioren-Weltmeisterschaft der Herren stand ebenfalls auf der Kippe. Diese findet nun in einer "Bubble" statt.

    Zwischenzeugnisse der National League
    Fünfmal sehr gut, einmal ungenügend: Das ist der erste Teil der Sportchef-Noten

    In 14 Tagen fällt der Startschuss zur neuen National-League-Saison. Dabei gab es bei den Teams diverse Wechsel. In diesem Artikel soll es aber darum gehen, wie die Sportchefs der besten Schweizer Eishockeyliga auf die Abgänge reagiert haben.

    Wir geben nämlich jedem Sportchef ein Zwischenzeugnis zu den Transfers welche getätigt wurden und wie das Team zusammengestellt ist. Im ersten Teil nehmen wir alle Mannschaften unter die Lupe, welche die vergangene Saison auf einem geraden Rang beendet haben.

    Reto Kläy (EV Zug) - Note 5

    Der EV Zug hat in der vergangenen Qualifikation den ersten Platz knapp verpasst, weil das letzte Spiel gegen die ZSC Lions verloren ging. Das wollen die Zentralschweizer in der neuen Spielzeit natürlich besser machen. Dafür ist das Kader aber ein bisschen knapp aufgestellt. Aber beginnen wir in der Defensive. Dort ersetzen Claudio Cadonau und Dario Wühtrich die Abgänge von Thomas Thiry, Miro Zryd und Johann Morant. Hinzu kommen Tobias Geisser und Nico Gross ins Team. Ersterer wurde von den Washington Capitals an den EVZ ausgeliehen. Es ist durchaus möglich, dass Geisser im November zurück nach Nordamerika reisen wird. Anders ist die Situation bei Gross, der momentan über keinen NHL-Vertrag verfügt. So stellen die Zuger derzeit neun Verteidiger, zwei davon könnten sie aber während der Saison verlassen.

    Im Angriff ist die Situation ähnlich. Hier haben die Zuger 14 Spieler unter Vertrag. Davon sind mit Lino Martschini und Yannick-Lennart Albrecht zwei verletzt. Es reicht derzeit also für genau zwei Linien. Reto Kläy gelang aber ein Geniestreich. Denn die Zuger haben momentan einen Einstellungsstopp und trotzdem haben sie einen vierten Ausländer verpflichtet. Dies, weil sie nur für Kost und Logis aufkommen müssen. Ryan McLeod ist nämlich von den Edmonton Oilers ausgeliehen und Kläy geht davon aus, dass er die gesamte Saison in Zug bleiben könnte. Weiter beginnt auch Calvin Thürkauf, der in Nordamerika über keinen Vertrag verfügt, die Saison beim EVZ.

    Alles in Allem verfügt der EVZ über ein starkes Team, dem allerdings etwas die Breite fehlt. Diese können sie mit Spielern aus der EVZ-Academy etwas verbessern, aber schlussendlich wären sie wohl über zwei zusätzliche Spieler nicht unglücklich. In dieser speziellen Situation darf man Reto Kläy den Transfer von Ryan McLeod hoch anrechnen.

    Marc Gautschi (GSHC) - Note: 6

    Der neue Sportchef der Grenats kam in ein gemachtes Nest. Chris McSorley hat gute Vorarbeit geliefert, womit Gautschi kaum noch Anpassungen am Kader machen musste. Weiter profitieren die Genfer von ihrer guten Juniorenabteilung. Dies wird vor allem bei den beiden Tauschaktionen mit dem Lausanne HC klar. Mit Guillaume Maillard, Floran Douay, Petr Cajka und Tim Bozon konnten die Servettiens nämlich vier Spieler an den Konkurrenten aus dem Waadtland abgeben und im Gegenzug Joël Vermin und Tyler Moy verpflichten. Damit konnten die Genfer die Qualität im Kader verbessern, vor allem auch im Anbetracht, dass die Grenats noch immer 16 Stürmer unter Vertrag haben.

    Weiter muss natürlich der Transfer von Linus Omark betont werden, welcher aufzeigt, dass die Genfer in der neuen Saison einen weiteren Schritt nach vorne machen wollen. Einzig die Torhüterposition ist ein kleiner Wackelkandidat. Zum einen ist es vorbildlich, dass Gauthier Descloux die Möglichkeit bekommt sich weiterzuentwickeln, andererseits konnte der Abgang von Robert Mayer (noch nicht) kompensiert werden. Das ist allerdings ein Klagen auf hohem Niveau.

    John Fust (LHC) - Note: 3.5

    Der Lausanne HC war nach der Entlassung von Jan Alston lange nicht auf die neue Saison vorbereitet. Darum wurden viele Spieler mit Try-Out Verträgen ausgestattet, um den Kader etwas breiter zu machen. Von der Qualität her kann aber vor allem die Verteidigung überzeugen. Da ist der LHC mit Frick, Genazzi, Barberio, Krueger, Heldner und Grossmann wirklich gut aufgestellt.

    Das Problemkind ist definitiv die Offensive und da haben die Lausanner mit Moy und Vermin zusätzlich Qualität verloren. Mit 17 Stürmern ist der Kader mittlerweile sehr breit, doch die Qualität dürfte ab der dritten Linie etwas fehlen. Auch auf Verletzungen in den ersten beiden Linien wird der LHC derzeit kaum reagieren können. Das ist auch der Grund, wieso die Waadtländer von uns eine ungenügende Note kassiert haben.

    Hnat Domenichelli (HCL) - Note: 5

    Der wichtigste Transfer der Südtessiner wurde bereits während der letzten Spielzeit bekanntgegeben. Die Rede ist natürlich von Mark Arcobello, der vom SC Bern zum HC Lugano gewechselt ist. Weiter darf man auch auf Mikkel Boedker gespannt sein. Der Däne spielte zuletzt mehrere Jahre in der NHL. In der Defensive wurde nicht viel verändert.

    Mit den Transfers von Tim Heed und Daniel Carr konnten sich die Bianconeri etwas Zeit verschaffen und nur ein kleines finanzielles Risiko eingehen. Die beiden sind nämlich nur bis November verpflichtet worden. Sollten dann noch immer zwei Drittel der Plätze im Stadion belegt werden dürfen, dann könnten die Südtessiner mit weiteren Verpflichtungen reagieren. Alles in Allem hat also auch Hnat Domenichelli eine solide Arbeit abgeliefert.

    Paolo Duca (HCAP) - Note: 5

    Mit Julius Nättinen konnten die Leventiner einmal mehr einen sackstarken Ausländer verpflichten. Der Finne war in der vergangenen Saison Topscorer in seiner Heimat. Logisch wird er also sogleich mit Dominik Kubalik verglichen. Es ist auch gut möglich, dass Nättinen neben Zwerger und Müller zum Einsatz kommen wird, so wie einst der Tscheche.

    Auch sonst ist das Kader der Biancoblu wieder gut besetzt. Mit Damiano Ciaccio konnte das Goalie-Duo erneut verbessert werden. Zudem hat Paolo Duca noch die Möglichkeit, die Mannschaft mit einem vierten Ausländer zusätzlich zu verbessern. Bei Ambri stellt sich einzig die Frage, wie die dritte und vierte Linie mithalten kann. Dort ist, zumindest auf dem Papier, ein Qualitätsverlust zu sehen. Anders gesagt wird es aber für viele Spieler die Möglichkeit geben, sich für Einsatzzeiten aufzudrängen. Alles in Allem eine solide Leistung von Paolo Duca mit dem Ausrufezeichen Nättinen.

    Janick Steinmann (SCRJ) - Note: 5.5

    Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben in den beiden Jahren seit dem Aufstieg stets Fortschritte gemacht und das kann auch heuer wieder erwartet werden. Mit der Verpflichtung von Steve Moses und der Vertragsverlängerung von Roman Cervenka (zu guten Konditionen für die Lakers) konnten zwei Ausrufezeichen gesetzt werden. Auch Lukas Lhotak bewies in den Testspielen bereits, dass er eine Verstärkung für die St.Galler ist.

    Sollte es Janick Steinmann noch gelingen, Noah Schneeberger unter Vertrag zu nehmen, dann hat er perfekte Arbeit geliefert. Momentan ist die Defensive noch etwas das Sorgenkind der Lakers. Mit der starken Offensive wird "Rappi" aber viele Gegner unter Druck setzen können. Für die neue Saison wäre es eine Überraschung, wenn die St.Galler erneut auf dem letzten Platz landen.

    Unsichere Lage
    Die Eishockey-WM 2021 wird überprüft

    Die Eishockey-WM 2021, die in Riga und Minsk durchgeführt werden soll, wird nun von einer Expertengruppe genauer unter die Lupe genommen. Weissrusslands politische Situation könnte den Mannschaften zu wenig Sicherheit gewährleisten.

    Die IIHF hat angekündigt, eine Expertengruppe einzusetzen, um die Sachlage zu überprüfen. Das Europaparlament sowie der die lettische Regierung drohen, den Austragungsort Riga zurückzuziehen, sollte trotzdem in Minsk und nicht an einem anderen Ort gespielt werden. Die Experten-Gruppe wird im November die Prüfung und Empfehlungen an Council des IIHF präsentieren.

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    Ehre wem Ehre gebührt, gratulliere Larry, congrats!!.

    D`Isles hends leider gäge d`Flyers verbockt (3-1 VOrsprung) und sind den grad am Ahfang, gäge guet usgruebti Bolts under d Räder cho. Für mich de Hauptgrund fürs Usscheide.
    Trotzdem starchi Playoffs gsie vo de Isles!

    LEEETS GOOOO ISLANDERS!!!

    Der IIHF tagt heute

    Die NHL-Bubble als Vorbild? Kommende Hockey-WM soll unbedingt stattfinden
    Heute tagt der IIHF in Zürich und diskutiert, wie die kommenden Turnier organisiert werden sollen.

    Dabei erzählte Vladislav Tretyak, Präsident des russischen Hockeyverbandes der russischen Nachrichtenagentur TASS, dass eine erneute Absage der Hockey-WM unbedingt verhindert werden wolle. Man sei beim Verband daher auch bereit, das Turnier ohne Zuschauer durchzuführen. Die NHL-Bubble, in der die Spieler komplett isoliert würden, dient bei diesen Gedankenspielen wohl als Vorbild.


    Neben den Corona bedingten Herausforderung wird sich der IIHF auch mit der politischen Situation in Weissrussland beschäftigen müssen. Schliesslich hat Co-Gastgeber Lettland bereits die Forderung gestellt, die nächste Weltmeisterschaft mit einem anderen Land zusammen austragen zu können.

    Ich wär suscht au debie, nonie gmacht tönt aber no witzig...

    Wohere chani Twinte (PN)

    Offensiv wirklich sehr stark nachgerüstet und Servette war ja schon letztes Jahr stark. Defensive?


    Servette rüstet nach guter Vorsaison nochmals auf
    Omark, Vermin und Co: Mit einer Transferoffensive zum Meisterkandidaten?

    Nach grossem Trara ist der Wechsel von Joël Vermin endlich durch. Es ist nicht der einzige beachtliche Neuzugang für die Grenats. Gehören diese nun zum Kreis der Titelkandidaten?

    In der Vorsaison noch, da wurde Servette wenig zugetraut. Mit vielen jungen Talenten und einem neuen Trainer verblüffte man aber Fans und Experten zugleich und landete nach einer starken Qualifikation mit nur zwei Punkten Rückstand auf den späteren Sieger auf dem 4. Platz. Dass diese Mannschaft jetzt noch mit Spielern des höchsten Kalibers (zumindest für die Schweiz) verstärkt wurde, müsste die Genfer fasst zu einem Meisterkandidaten machen.

    Die Mischung scheint zu stimmen

    Vier Neuzugänge, den auf Leihbasis zurückgekehrten Damien Riat nicht mitgezählt, stehen bei Servette in der Bilanz. Bis auf den Zuzug von Daniel Manzato, der nach dem Abgang von Robert Mayer mit Gauthier Descloux das neue Torhüter-Duo bildet, können alle drei weiteren als klare Verstärkungen angesehen werden. Spektakelspieler Linus Omark nimmt den Platz von Tommy Wingels ein und die beiden aus Lausanne verpflichteten Stürmer stellen im Vergleich zu den Abgängen in der Offensive ebenfalls ein Upgrade dar.

    So wirkt der Servette-Kader auf dem Papier stark besetzt. Die Verteidigung wird von Henrik Tömmernes angeführt, hat erfahrene Spieler wie Mercier und Maurer aber auch entwicklungsfähige Talente wie Le Coultre oder Karrer in den Reihen. Richtig beeindruckend zeigt sich aber das offensive Potenzial der Genfer. Dank den Zuzügen von Moy, Vermin und für kurze Zeit Riat könnte Servette drei Linien aufstellen, die sich alle eindrücklich lesen.

    Im letzten Test gegen Fribourg (4:1-Sieg für Servette) stellte Coach Patrick Emond Linus Omark, Daniel Winnik und Damien Riat in der 1. Linie auf. Oldie Eric Fehr stürmte mit den vielversprechenden Youngstern Smirnovs und Miranda. Linie 3 setzte sich dann noch auch Noah Rod (immerhin Captain), Tanner Richard und Tyler Moy zusammen. Mit Joël Vermin kommt nun ein Stürmer dazu, der jede dieser Linien nochmals verbessern kann.

    Reicht das zum Meisterkandidat?

    Doch können die Genfer damit zum Kreis der Favoriten gezählt werden? Nach der Vorsaison dürften die ZSC Lions und der EV Zug die meist genannten Meisterkandidaten sein. Während sich Servette über die Sommerpause klar verbesserte, halten sich bei den Topfavoriten Zu- und Abgänge ungefähr die Waage. So verlieren die Lions beispielsweise Tim Berni und Pius Suter, können mit Johann Morant und Sven Andrighetto aber auch beachtliche Spieler für diese Positionen verpflichten.


    Es wäre dennoch übertrieben zu behaupten, die Genfer hätten die Lücke zu diesen Teams geschlossen. Schliesslich hat die junge Genfer Truppe in der Vorsaison auch am Limit gespielt und das Maximum aus den Möglichkeiten herausgeholt. Servette hat es mit seinen Verstärkungen aber definitiv geschafft, dem Trainerteam mehr Möglichkeiten zu geben. Nur falls es dem Trainerteam wieder gelingt, aus diesen das Maximum herauszuholen, kann in Genf vom Titel geträumt werden. Die Topfavoriten bleiben nämlich trotz Transferoffensive andere.

    War gestern am Morgen bereits auf slapshot.ch / sport.ch zu lesen, wurde dann aber gleich wieder gelöscht.

    2 min später kam dann die Meldung, dass Simon Knak den HCD verstärken wird und der Bericht über den Lohnverzicht beim HCD war unauffindbar. Ich wollte es eigentlich gleich zusammen posten, da ich das noch wiedersprüchlich-witzig fand...
    Ein paar Stunden später wurde dann auf Watson die Meldung veröffentlicht und heute Morgen ist der gleiche Bericht von gestern auch wieder auf slapshot.ch / sport.ch zu lesen:nixwiss: Findi no funny :saint:

    In finanziell schwierigen Zeiten
    Die Topverdiener des NL-Rekordmeisters verzichten auf Lohn

    Die Coronavirus-Krise macht auch vor dem Schweizer Spitzensport keinen Halt. Mit den vielen Stehplätzen in den Eishockey-Arenen, ist es gerade für die Schweizer Eishockey-Vereine schwierig, die finanziellen Defizite mit Zuschauereinnahmen zu decken. Beim HC Davos setzen nun die Topverdiener ein Zeichen.

    Wie die Südostschweiz berichtet, haben sich alle HCD-Angestellten, die über 148'000 im Jahr verdienen, bereit erklärt, auf 25 Prozent ihres Salärs zu verzichten. Eine weitere Sparmassnahme zeigt sich beim HC Davos auch in Bezug auf die Transfer-Aktivitäten.
    Der einzige Neuzugang war der Finne Teemu Turunen, der Mattias Tedenby ersetzen soll. Dafür soll Simon Knak die neue Saison beim HCD beginnen.
    Der 18-Jährige gilt als aussichtsreicher NHL-Draftkandidat und dürfte noch eine weitere Saison in der WHL verbringen, sobald dort wieder gespielt werden kann.

    Peter Laviolette heuert bei den Capitals an
    Ex-Headcoach von Roman Josi trainiert neuerdings Jonas Siegenthaler

    Die Washington Capitals haben die Verpflichtung von Peter Laviolette als neuen Headcoach bekannt gegeben. Jonas Siegenthalter kann sich bei Roman Josi und Yannick Weber ausführlich über seinen neuen Trainer informieren.

    Peter Laviolette gewann 2006 mit den Carolina Hurricanes den Stanley Cup. 2017 führte er zudem die Nashville Predators in den Final. Anfang Januar diesen Jahres wurde der 55-jährige Trainer beim Team von Roman Josi und Yannick Weber aber freigestellt. Nun heuert Laviolette also bei den Washington Capitals an und unterschreibt einen Vertrag über drei Jahre.

    Der Erste und einzige, der die Freigabe (für Rappi) bisher nicht erhalten hat scheint Timo Meier von den Sharks zu sein:

    Timo Meier wird die Saison 2020-21 in der Schweiz nicht starten

    Der 23-jährige Stürmer hat die Genehmigung der San Jose Sharks nicht erhalten.

    Wie Janick Steinmann vom SC Rapperswil-Jona Lakers dem St.Galler Tagblatt mitteilt, standen sie in Kontakt mit Timo Meiers Agent: "Er sagte mir, dass Meier die Genehmigung von den San Jose Sharks nicht erhalten wird."

    Meier hat gerade seine vierte Saison mit den Sharks beendet. In 70 Spielen der regulären Saison erzielte er 22 Tore und 27 Vorlagen. Sein Vertrag mit dem NHL-Team läuft von 2022 bis 23.

    Eigentlich schon verrückt wer zu Beginn der Saison so alles auf Schweizer Eis herumkurvt. Ich frage mich aber seit Wochen ob es das wirklich bringt :nixwiss:.
    Wenn wir davon ausgehen, dass dann spätestens am 1.Dezember dann der hinterste und letzte Schweizer- Nordamerika-Söldner weg ist, wird alles von neuem beginnen.
    Ich schätze mal wir werden zu beginn unter den Top 6 sein, danach Top 3.

    Simon Knak hat die Freigabe erhalten
    Auch der HCD erhält für den Saisonstart ein wenig Schweizer Nordamerika-Power

    Der HC Davos erhält Nordamerika-Verstärkung für den Beginn der neuen National-League-Saison. Wie die Bündner offiziell mitgeteilt haben, hat der Schweizer Youngster Simon Knak von seinem Verein die Freigabe erhalten, die Saison für den HCD starten zu dürfen.

    Der U20-Captain steht derzeit bei Portland in der WHL unter Vertrag und der 18-Jährige gilt als aussichtsreicher Drafkandidat. Nun kann Knak seine ersten Erfahrungen in der höchsten Schweizer Spielklasse sammeln, wird er doch für die Bündner seine NL-Premiere erleben dürfen. Der Offensivspieler ist somit der nächste Nordamerika-Schweizer, welcher in der National League in die Saison starten wird.

    Ex-Nati-Coach übernimmt Ungarns Nationalmannschaft
    Simpson hat neue Herausforderung gefunden – trifft er bald auf die Eisgenossen?

    Ex-Nati-Coach Sean Simpson wird angeblich neuer Trainer der ungarischen Nationalmannschaft.

    Wie Klaus Zaugg auf Watson berichtet, übernimmt Sean Simpson bald das ungarische Nationalteam. Der ehemalige Schweizer Nationalcoach soll die Magyaren wieder zurück in die höchste WM-Klasse führen, aus der sie 2016 abgestiegen sind. Sollte dies gelingen, könnte er dort wieder auf seine ehemaligen Schweizer Schützlinge treffen.

    Sean Simpson steht in der letzten Saison Christian Dubé beim HC Fribourg-Gottéron als eine Art Coach-Berater zur Seite. Die Drachen geben allerdings in der Saisonpause bekannt, dass sie den Vertrag mit dem 60-Jährigen nicht verlängern.

    LHC-Stürmer wechselt zu Genf-Servette
    Nur noch die Unterschrift fehlt: Lausanne gibt Vermin per Tauschgeschäft ab

    Joël Vermin wechselt angeblich in einem Tauschgeschäft vom Lausanne HC zum Genève-Servette HC.

    Die Transferposse um Lausannes Joël Vermin hat offenbar doch noch ein Ende! Wie Klaus Zaugg auf Watson berichtet, wechselt der 28-jährige Stürmer zum grossen Rivalen Genf-Servette. Im Gegenzug schliesse sich Tim Bozon den Waadtländern an. Offen sei noch, ob das Tauschgeschäft auch einen Wechsel von Genfs Petr Cajka zu den Lausannern beinhaltet.

    In Genf erhalte Joël Vermin einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum Ende der Saison 2021/22. Zudem sei im Vertrag eine Option für zwei weitere Jahre bis 2024 festgehalten. Zu den Vertragsdetails von Tim Bozon sowie allenfalls Petr Cajka in Lausanne ist nichts bekannt. Ohnehin sei der Deal noch nicht ganz in trockenen Tüchern. Zwar seien sich Servette und der LHC mündlich einig, aber die nötigen Unterschriften unter den Verträgen fehle noch.

    Was Klaus Zaugg auf Watson sonst noch zum Vermin-Deal meint, erfährst du hier.

    Das grosse Skill Ranking der restlichen Schweizer Stürmer der National League
    In dieser Statistik verpassen die Schweizer Rückkehrer das Podium

    Der zehnte Teil der Serie an Skill-Rankings wird sogleich der letzte sein. Mit den Schweizer Stürmern der Jahrgänge 1991 bis 1996 werden die letzten Spieler noch gemäss dieser Wertung eingeteilt.

    Es ist eine interessante Spielerei, die Elite Prostpects gemeinsam mit Franchise Hockey Manager ermöglicht. Die Eishockeyspieler der Datenbank wurden in 14 unterschiedlichen Kategorien bewertet. Diese Punkte haben wir zu einem gesamten Wert addiert und daraus ein grosses Ranking gemacht. Weil es zu viele Spieler waren für eine einzelne Rangliste, wurden zehn unterschiedliche Gruppen erstellt. Nun ist die letzte dieser Gruppen an der Reihe. Bei den Stürmern fehlt noch die Schweizer der Jahrgänge 1991 bis 1996.

    Die Schweizer Routiniers haben vorgelegt, Andres Ambühl kommt auf 192 Punkte, Damien Brunner und Reto Suri wiesen 189 Punkte auf. Gleichzeitig schielen die Spieler natürlich auch auf den besten Wert aller National-League-Stürmer, diesen hält Linus Omark mit 195 Punkte. Abschliessend folgt nun mit 62 Spielern die grösste Gruppe, das sind alle Schweizer Stürmer, die in den entsprechenden Jahrgänge geboren sind und bereits einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben haben. Genauer ausgeführt werden die Top-Ten dieser Rangliste.

    179 Punkte / Rang 9: Daniele Grassi, Marco Müller (beide HC Ambri-Piotta) & Christoph Bertschy (Lausanne HC)

    Ein Duo des HC Ambri-Piotta macht den Auftakt. Daniele Grassi ist der eine dieser beiden Stürmer. Am besten wurde er in der Kategorie der Schusspräzision bewertet. Der 27-Jährige ist zudem ein sehr guter Teamplayer, der mit einer hohen Geschwindigkeit anlaufen kann. Ähnlich bewertet wurde sein Teamkollege Marco Müller, der sich neben dem Abschluss durch Führungsqualität und Agilität auszeichnen kann. Beide kommen damit auf ein Total von 179 Punkten, genau den gleichen Wert erhält auch Christoph Bertschy vom Lausanne HC. Der Mann mit neun Einsätzen in der NHL wurde in den Bewegungs-Kategorien am höchsten eingestuft, erhielt also die meisten Punkte für Geschwindigkeit, Agilität und Beschleunigung.

    180 Punkt / Rang 8: Alessio Bertaggia (HC Lugano)

    Einen Punkt höher eingestuft wird Luganos Flügel Alessio Bertaggia. Damit klassiert sich der 27-Jährige in dieser Rangliste auf dem achten Platz. Gleich wie die zuvor beschriebenen Akteure wird auch der HCL-Stürmer für seinen Abschluss und seine Bewegung hoch eingestuft. Auffallend ist, dass er in kaum einer Kategorie abfällt. Einzig fürs Blocken von Schüssen erhält er, wie praktisch jeder Stürmer, eine tiefe Bewertung, ansonsten ist Bertaggia ein sehr ausgeglichener Spieler.

    181 Punkt / Rang 7: Joël Vermin (Lausanne HC)

    Ein anderes Bild gibt Joël Vermin ab. Nicht nur für das Blocken von Schüssen sondern auch für das Checken sowie seiner Aggression im Spiel wird er tief bewerte. Dafür sind seine Einstufungen in den starken Kategorien etwas höher. Vermin ist einer der den Puck geschmeidig führen kann und ihn sicher vorantreibt. Gesamthaft wird er so einen Punkt besser eingestuft als Bertaggia. Wo er seine Qualitäten nächste Saison einbringen kann, ist derzeit noch ungewiss, beim Lausanne HC hat er wohl keine Zukunft mehr.

    182 Punkte / Rang 6: Julian Schmutz (SCL Tigers)

    Im Schnitt exakt 13 Punkte pro Kategorie erhalten hat der Sechste dieser Rangliste. Es handelt sich um den 26-jährigen Julian Schmutz von den SCL Tigers. Der Schweizer Meister der Saison 2013 startet in seine zweite Saison in Langnau. Der sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel einsetzbare Stürmer verfügt über einen präzisen Abschluss und eine gute Scheibenführung, zudem gilt er als sehr agil.

    183 Punkt / Rang 5: Gaëtan Haas (SC Bern)

    Überraschend früh taucht in dieser Rangliste Gaëtan Haas auf. Der Schweizer NHL-Spieler der Edmonton Oilers spielt, vor er in seine zweite Nordamerika-Saison startet, auf Leihbasis mit dem SC Bern. In Nordamerika schätzte man vor allem seine Dienste vor dem eigenen Tor, dementsprechend gut wurde er auch in der Kategorie Checks und der allgemeinen Defensivqualität bewertet. Haas ist ein absolut mannschaftsdienlicher Spieler. Dass er das Podest trotzdem um drei Punkte verpasst, liegt daran, dass er in der Kategorie Aggressivität kaum punktet.

    185 Punkt / Rang 4: Sven Andrighetto (ZSC Lions)

    Und auch der zweite Rückkehrer in die National League verpasst das Podium. Sven Andrighetto fehlt jedoch nur ein einzelner Zähler, um den Sprung aufs Treppchen zu schaffen. Für den 27-Jährigen steht ja das Debüt in der höchsten Schweizer Eishockeyliga bevor. Mit der Scheibe am Stock macht ihm kaum einer was vor, gepaart mit seinem Tempo wird er so für viel Torgefahr sorgen. Die Erwartungen an ihn im Abwehrspiel sollte man gemäss dieser Bewertung jedoch nicht zu hoch setzten.

    186 Punkte / Rang 2: Tanner Richard (Genève-Servette HC) & Grégory Hofmann (EV Zug)

    Ein Duo teilt sich die zweite Position in dieser Rangliste der Schweizer National-League-Stürmern der Jahrgänge 1991 bis 1996. Der eine ist der Center des GSHC. Tanner Richard ist der erste Spieler, der sich von den bisherigen Profilen deutlich unterscheidet. Das Passspiel und das Setzten von Checks sind seine zwei grössten Stärken. Im Allgemeinen scheint er allerdings ein sehr kompletter Stürmer zu sein.

    Damit teilt der Genfer Offensivspieler sich den Rang mit Grégory Hofmann. Dieser darf auf eine beeindruckende erste Saison in Zug zurückblicken, sogleich hat er sich ins Team eingefunden und schon 47 Scorerpunkte in der Regular Season gesammelt. Man darf gespannt sein, wozu es ihm reicht, nachdem er die Umgebung und das Team ein Jahr lang kennengelernt hat. Sein Profil entspricht dem eines klassischen Flügelspielers: Antrittstark, schnell und mit viel Qualität im Passspiel sowie beim Abschluss. Und trotzdem hat es bislang noch nicht für einen Wechsel nach Nordamerika gereicht, doch was noch nicht ist, kann ja noch werden...

    189 Punkte / Rang 1: Tristan Scherwey (SC Bern)

    Auch der Nummer eins in dieser Rangliste hat es noch nicht zum Sprung nach Nordamerika gereicht. Knapp verpasst Tristan Scherwey auch die 190-Punkte-Marke. Unter den Schweizer Stürmern klassiert er sich so gleichauf mit anderen Akteuren auf dem zweiten Schlussrang. Scherwey ist körperlich robust zudem ist er ein guter Teamplayer. Seine Geschwindigkeit und seinen Antritt darf man jedoch auf keinen Fall unterschätzen. Mit seinem Können werden in der nächsten Saison zahlreiche weitere Scorerpunkte zu den bisher bereits gesammelten 228 Torbeteiligungen in der National League hinzukommen.


    Das weitere Skill-Ranking der restlichen Schweizer Stürmer der National League

    178 Punkte / Rang 12: Inti Pestoni, Vincent Praplan (beide SC Bern) & Lino Martschini (EV Zug)

    177 Punkte / Rang 15: Luca Fazzini (HC Lugano) & Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug)

    176 Punkte / Rang 17: Enzo Corvi (HC Davos), Yannick Herren (HC Fribourg-Gottéron), Chris Baltisberger & Marco Pedretti (beide ZSC Lions)

    175 Punkte / Rang 21: Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron)

    174 Punkte / Rang 22: Fabrice Herzog (HC Davos), Noah Rod (Genève-Servette HC), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Dominic Lammer & Sandro Zangger (beide HC Lugano)

    173 Punkte / Rang 27: Jason Fuchs (EHC Biel) & Luca Hischier (HC Davos)

    172 Punkte / Rang 29: Reto Schäppi (ZSC Lions) & Dario Simion (EV Zug)

    171 Punkte / Rang 31: Jan Neuenschwander (SC Bern), Robin Leone (Lausanne HC), Tim Traber (HC Lugano), Lukas Lhotak & Kay Schweri (beide SC Rapperswil-Jona Lakers)

    170 Punkte / Rang 36: Tyler Moy (Genève-Servette HC)

    169 Punkte / Rang 37: Marc Aeschlimann (HC Davos), Nolan Diem (SCL Tigers) & Sven Senteler (EV Zug)

    167 Punkte / Rang 40: Raphaël Kuonen (SCL Tigers) & Jérôme Bachofner (EV Zug)

    166 Punkte / Rang 42: Elia Mazzolini, Noele Trisconi (beide HC Ambri-Piotta), Tino Kessler (EHC Biel), Dario Meyer (HC Davos) & Benjamin Neukom (SCL Tigers)

    165 Punkte / Rang 47: Giacomo Dal Pian (HC Ambri-Piotta) & Flavio Schmutz (SCL Tigers)

    164 Punkte / Rang 49: Patrick Incir (HC Ambri-Piotta), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron), Benjamin Antonietti (Lausanne HC), Matteo Romanenghi (HC Lugano) & Nico Dünner (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    163 Punkte / Rang 54: Mike Künzle (EHC Biel)

    162 Punkte / Rang 55: Chris Egli (HC Davos)

    161 Punkte / Rang 56: Johnny Kneubuehler (HC Ambri-Piotta), Michael Hügli (EHC Biel) & John Fritsche (Genève-Servette HC)

    160 Punkte / Rang 59: Simon Sterchi (SC Bern)

    157 Punkte / Rang 60: Michael Loosli (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    156 Punkte / Rang 61: Martin Ness (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    145 Punkte / Rang 62: Jules Sturny (SCL Tigers)

    Fünfter Sieg im fünften Testspiel für den "Zett"

    Die ZSC Lions gewinnen umkämpftes Zürcher Derby

    In der Saison 2017/18 gab es das vorerst letzte Zürcher Derby in der National League. Am Donnerstagnachmittag sind die beiden Teams im Rahmen der Vorbereitung aufeinander getroffen.

    Die ZSC Lions, welche alle vier bisherigen Testspiele für sich entschieden, gingen in der vierten Minute durch Denis Hollenstein in Führung. Zu Beginn des Mitteldrittels glich Niki Altorfer die Partie aus und in diesem Schema sollte es auch weitergehen. Raphael Prassel schoss in der 29. Minute die Lions wieder in Front. Danach dauerte es bis zur 52. Zeigerumdrehung, bevor Marco Truttmann für das 2:2 besorgt war. Sechs Minuten vor Schluss erzielte Christian Marti den vermeintlichen Siegestreffer, doch Robin Figren glich die Partie 88 Sekunden vor dem Ende wieder aus.

    Weil es in der Verlängerung keinen weiteren Treffer gab, musste das Shootout für die Entscheidung sorgen. Dabei setzte sich das Team aus der National League dank Toren von Denis Hollenstein und Simon Bodenmann durch. Damit bleibt der "Zett" auch im fünften Testspiel ungeschlagen, er setzte sich aber erstmals nicht in der regulären Spielzeit durch.

    Danke Sbornaja! Werde es wagen mit kurzer Hose & Pulli. Ebenfalls danke für deine Posts mit News, ich schätze das sehr :thumbup:

    Easy! Ich frag mich nach über 13 Jahren noch ob ich es mit kurzen Hosen wagen soll, meistens aber wirklich kein Problem und sonst wird halt ein Stopp mehr in der Bierzentrale eingelegt.
    Wenn du aber krank wirst, verschwinde ich und meine Tipp`s auf nimmer wiedersehn :saint:

    Danke,

    das mit den News mache ich gerne, habe aktuell wirklich Zeit dafür (seit 6 Monaten im Homeoffice) und ist keine grosse Arbeit...
    Bin noch eher zurückhaltend mit dem posten :mrgreen:.

    Dem seit mer Networke :suff:^^

    PS: Kann mir jemand sagen ob es in der KEBO kalt ist? Bin ich mit kurzen Hosen und Pulli am erfrieren?

    Auf Eishöhe ist es in allen Hallen mehr oder weniger gleich kalt 6-7°C. Je höher du sitzt je wärmer wird es.
    In der KEBO bin ich in den Trainings vom Junior auch öfters mit kurzen Shorts gesessen war kein Problem, ich bin aber auch einer der eher immer warm hat.

    Tipp: Kurze Shorts mit Hoodie oder eine feine Jacke und möglichst weit oben sitzen, passt.

    Ps.: Ja Wetzikon ist ein ganz übler Kühlschrank, wie die Trainingshalle in Zug oder Sursee :oh_no:

    e chlini vertürig vo 3 Millione :rofl:herrlich! (88 statt 85 Mio.)

    92% vo de Bau-Ufträg sind a regionali Handwerker gange. Genau so gahts!

    Leider chani de Link vom Video nöd sep. poste, xgüsi!

    https://www.20min.ch/story/fribourg…or-224935554002

    Fribourg-Gottéron stellt seinen neuen «Hexenkessel» vor

    Vier Jahre beschäftigten sich die Verantwortlichen des HC Fribourg-Gottéron mit der Renovation des neuen Stadions. Nun kann die aufgewertete BCF-Arena eingeweiht werden.

    «Heute ist ein historischer Tag für Gottéron», sagt Hubert Waeber, Präsident des Eishockeyclubs Fribourg-Gottéron (siehe Video). Nach zwei Jahren der Planung und zwei Jahren der Arbeit sind die Renovierungsarbeiten des Stadions nun abgeschlossen. Die neue BCF-Arena soll mit ihren 9000 Sitzplätzen und den steilen Tribünen für eine «hexenkesellartige Stimmung» sorgen. Die neue Garderobe der Gottéron-Stars erinnert an die NHL, die Fassade des Stadions in der Optik von Drachenschuppen an das Wappentier der Freiburger. Die Baukosten für das Projekt belaufen sich auf 88 Millionen Franken.