Beiträge von Sbornaja

    https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/kre…-ein-ld.1238914
    Ein schöner Zug: Weshalb Peter Spuhler wieder als Sponsor beim HC Thurgau einsteigt


    Nach fünf Jahren kehrt die Firma Stadler in Bussnang als Geldgeber zum HC Thurgau zurück - und das nicht zu knapp. Das Unternehmen des bekannten SVP-Politikers und früheren Eishockeyspielers Peter Spuhler wird einer von nur drei Platinsponsoren des HCT. Der Swiss-League-Club aus Weinfelden erhofft sich dadurch mehr als nur einen Geldsegen.

    Wechsel zu den Chicago Blackhawks verkündet

    Entscheidung gefallen: Pius Suter macht den "Kubalik

    Pius Suter macht den Dominik Kubalik und wechselt nach einer überragenden Saison in der National League zu den Chicago Blackhawks in die NHL

    Profile photo, opens profile page on Twitter in a new tab

    Chicago Blackhawks

    @NHLBlackhawks

    Forward Pius Suter has inked a 1-year contract ($925,000 salary cap hit) that runs through the 2020-21 season!

    Last season Suter recorded a league-best and career-high 53 points (30G, 23A) in 50 contests en route to earning Switzerland’s National League-A MVP award.

    Die Zürcher wollen mit vier Import-Spielern in die Saison starten

    Die ZSC Lions verzichten vorerst auf das Privileg des 5. Ausländers

    Die ZSC Lions sind nach der Verpflichtung von Nationalstürmer Sven Andrighetto (27) in einer so komfortablen Position, dass sie noch keinen 5. Ausländer verpflichten. Nun gilt: Nie mehr seit dem «Grande Lugano» war eine Mannschaft in einer so klaren Favoritenrolle.

    Eine Besonderheit des neuen, auf die kommende Saison gültigen Transferabkommens mit der NHList die Möglichkeit, einen Spieler, der aus einem laufenden Vertrag in die NHL wechselt durch einen zusätzlichen Ausländer zu ersetzen

    «Wir werden die Saison mit vier Ausländern beginnen und dann je nach Situation entscheiden.»
    Sven Leuenberger, Sportchef ZSC Lions

    Weiter:

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…s-5-auslaenders

    Die drei Nominierten sind bekannt

    Ted Lindsay Award: Spricht der wertvollste NHL-Spieler der Saison deutsch?

    In der NHL soll es ab dem 1. August endlich wieder weitergehen und nun ist bekannt, welche drei Spieler sich noch Hoffnungen auf die begehrte Ted-Lindsay-Trophäe für den wertvollsten Spieler der Regular Season machen dürfen.

    Wenig überraschend gehört dabei auch der Topskorer der NHL, der deutsche Superstar Leon Draisatil, zu den Nominierten. Der Edmonton-Top-Shot sammelte in der Regular Season 110 Skorerpunkte (43 Tore und 67 Assists). Die zwei anderen Kandidaten sind ausserdem noch Nathan MacKinnon (Colorado Avalanche) sowie Artemi Panarin (New York Rangers). Der Sieger soll während der Conference Finals bekannt gegeben werden.

    Bei aller Euphorie: Ghetto ist "nur" der Ersatz für Suter, und Suter war Top Skorer in der letzten Saison in der Schweiz! 30 (!) Tore schiesst nicht einfach so jeder! Von da her liegt die Latte für Ghetto ziemlich hoch. Aber um Suter zu ersetzten war es wohl der beste mögliche Deal.

    Der ZSC-Stürmer im Interview über seine Unterschrift, seinen Lohn und seine Ziele

    Sven Andrighetto: "Scorerpunkte sind mir egal, ich will Meister werden"

    Die ZSC Lions haben am Dienstagmorgen den zu erwartenden Transfercoup bekanntgegeben. Sven Andrighetto wird in Zukunft das Logo vom "Zett" auf der Brust tragen. Der Stürmer hat in Zürich für fünf Jahre unterschrieben und hat mit uns über seinen neuen Vertrag gesprochen.

    Was hat schlussendlich den Ausschlag für eine Unterschrift bei den ZSC Lions gegeben?

    Ich hatte natürlich mehrere Angebote und habe mit verschiedenen Teams gesprochen, aber schlussendlich war es für mich eine relativ einfache Entscheidung. Ich hatte sehr gute Gespräche mit Sven Leuenberger und Rikard Grönborg. Sie haben mir die Philosophie der gesamten Organisation vorgestellt, welche mir sehr gut gefällt. Ich meine, ich bin in Zürich aufgewachsen, habe bei den Lions die Nachwuchsabteilungen durchlaufen und bin da gross geworden. Es ist mein Zuhause, mein Herz ist Zürich. Die ZSC Lions sind für mich eine Top-Destination in ganz Europa.

    Schlussendlich habe ich mir auch den Kader angeschaut und in Zürich haben wir bereits eine hervorragende Mannschaft beisammen, welche schon viel erreicht hat. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Ich freue mich auch darauf, ehemalige Teamkollegen wieder zu sehen. Mit Reto Schäppi und Chris Baltisberger habe ich beispielsweise schon für die GCK Lions gespielt. Auch Christian Marti ist ein sehr guter Freund von mir. Ich bin auch "Götti" von seinem Sohn. Die Mannschaft hat also auch einen Ausschlag gegeben und ich freue mich wirklich sehr, Teil davon zu sein.

    Hattest du auch noch Angebote aus dem Ausland?

    Nein, für mich war nach Russland klar, dass ich in die Schweiz will. In Russland hätte ich ja noch einen Vertrag über ein Jahr gehabt, war aber froh, als ich diesen auflösen konnte. Für mich persönlich ist die Schweiz ein super Hockeyland, das riesige Fortschritte gemacht hat. Ich denke es ist nach der NHL eine der besten Destinationen, vor allem auf spielerischer Ebene.

    Ein Fünfjahresvertrag ist eine Hausnummer, da gibt es in der Schweiz nicht viele Spieler, welche einen solchen Kontrakt aufweisen können...

    ...Ich freue mich natürlich sehr, in den nächsten fünf Jahren den Löwen auf der Brust zu tragen. Für mich ist der ZSC keine Zwischendestination, ich will hier etwas bewegen. Da kommt in zwei Jahren auch noch das neue Stadion hinzu. Es hat für beide Seiten so gestimmt und darüber freue ich mich sehr.

    Ist die NHL überhaupt noch ein Ziel?

    Das ist schwierig zu sagen, zum heutigen Zeitpunkt ist mein Fokus voll und ganz auf Zürich gerichtet. Klar, jeder Eishockeyspieler will in der NHL spielen und jetzt wo es das neue NHL-Agreement gibt, benötigt man ja keine Ausstiegsklausel mehr. Wenn diese Türe wieder aufgehen würde, dann wäre dies sicherlich interessant und ich würde es mir überlegen. Mit dem will ich nicht abschliessen, aber wie erwähnt, mein Fokus liegt auf Zürich.

    Deine Vorschusslorbeeren in der Schweiz sind sehr gross, wenn nicht riesig. Spürst du schon einen gewissen Druck?

    Nein überhaupt nicht, ich nehme die Vorschusslorbeeren als Motivation. Schlussendlich ist es mir aber egal, wie viele Tore ich erziele, ich will mit den Lions einfach Meister werden und Titel gewinnen, aber ich will natürlich helfen, wo ich kann.

    In Russland hätte ich sicher doppelt so viel verdienen können.

    Die National League passt sehr gut zu deinem Spielstil (schnell, offensiv, technisch), also auf deine Punkte solltest du ja eigentlich kommen. In den letzten beiden Jahren fehlte dir aber genau in diesem Punkt etwas die Konstanz.

    Für mich ist dies schwierig zu sagen, da ich noch nie in der National League gespielt habe. Schon zwischen der NHL und der KHL gibt es sehr grosse Unterschiede, darum bin ich gespannt, was mich erwartet. Die Konstanz ist immer das wichtigste für einen professionellen Athleten, in allen Sportarten. Jeden Abend die beste Leistung abzurufen, ist die grösste Challenge. Ich habe sicher noch an vielen Orten ein grosses Potenzial und glaube ich bin noch nicht auf meinem Top-Level angekommen.

    Wenn wir das Kader der Lions betrachten, mit wem würdest du am liebsten in der Linie spielen?

    Das musst du Rikard Grönborg fragen [lacht], aber ich habe natürlich bereits mit Reto Schäppi zusammengespielt. Er war an der WM 2016 und teilweise auch 2018 mein Center. Das gilt auch für Dennis Hollenstein. Schlussendlich kommt es aber nicht darauf an, da alles sehr gute Spieler sind, mit welchen man hervorragend zusammenspielen kann.

    Und jetzt mal ehrlich, verdienst du eine Million?

    Zu Zahlen werde ich nicht sprechen, aber es ist sicher keine Million. Das kann man während der Corona-Pandemie auch nicht erwarten. Mein Entscheid hat Nullkommanull mit dem Geld zu tun. Wäre ich dem Geld nachgerannt, dann wäre ich sicherlich in Russland geblieben. Dort hätte ich sicher doppelt so viel verdienen können. Ich habe aber vor allem im letzten Jahr gemerkt: Geld ist nicht alles im Leben. Das Geld hat in meiner Entscheidung keine Rolle gespielt, viel wichtiger war für mich die Lebensqualität.

    Sven Andrighetto unterschreibt einen Fünfjahres-Vertrag!

    Der Suter-Ersatz ist da: Die Lions können einen richtigen Transfercoup vermelden!

    Eigengewächs Sven Andrighetto kehrt mit einem Fünfjahresvertrag bis und mit Saison 2024/25 in die Organisation der ZSC Lions zurück. Der 27-jährige Nationalstürmer kann von Headcoach Rikard Grönborg sowohl als Flügel wie auch als Center eingesetzt werden.

    Sven Andrighetto verbrachte seine ganze Juniorenzeit in der Lions-Organisation und spielte auch eine Saison für die GCK Lions in der damaligen NLB. Auf die Saison 2011/12 wechselte er in eine der drei kanadischen Top-Juniorenligen zu den Rouyn-Noranda Huskies. Über die AHL (Hamilton Bulldogs) schaffte der Drittrunden-Draft von 2013 schliesslich den Sprung in die NHL, wo Andrighetto 2014/15 für die Montréal Canadiens seine ersten Spiele bestritt. In insgesamt 227 NHL-Partien für Montréal und später Colorado erzielte der Linksschütze 84 Skorerpunkte (32 Tore und 52 Assists). Die Saison 2019/20 verbrachte der Stürmer in Omsk in der russischen KHL (29 Skorerpunkte in 62 Spielen). Dort hat Andrighetto seinen Vertrag inzwischen aufgelöst, um nach neun Jahren sein Comeback in der Schweiz zu geben.

    Sportchef Sven Leuenberger ist glücklich über Andrighettos Rückkehr zum Zett und den Zeitpunkt: «Sven bringt als Spielmacher und Skorer Qualitäten mit, die wir gut gebrauchen können. Er ist sowohl technisch als auch läuferisch sehr versiert. Schön, dass er uns gegenüber anderen interessierten Klubs bevorzugt hat.»

    Seinen bisher grössten sportlichen Erfolg feierte Sven Andrighetto 2018 beim Gewinn der WM-Silbermedaille mit der Schweizer Nationalmannschaft, für die er schon an zwei U18-, zwei U20- und drei A-Weltmeisterschaften teilgenommen hat.

    Sven Andrighetto: «Ich freue mich unglaublich auf die Zeit mit den ZSC Lions und brenne auf meinen ersten Einsatz in der National League! Hoffentlich können wir unseren Fans viel Freude bereiten. Dafür werden wir alles tun.»

    Andrighetto wird beim Stadtklub mit der Rückennummer 10 auflaufen.

    Marco Rossi will vor NHL-Draft keine Verletzung riskieren

    Ehemaliger ZSC-Youngster wird definitiv nicht mit den Lions in die neue Saison starten

    Der 18-Jährige Marco Rossi wird im Oktober die Chance erhalten, in der NHL zu spielen. Der ZSC-Youngster will vor dem Draft deshalb keine Verletzung riskieren.

    Wie das Internetportal swisshockeynews.chnun berichtet, wird Rossi deshalb im Herbst definitiv nicht mit den Fanionteam der Zürcher in die Saison starten. Der österreichische Stürmer steht dem ZSC also zu Beginn der Spielzeit 2020/21 nicht zur Verfügung.

    Marco Rossi spielte von 2014 bis 2018 in der Juniorenabteilung des ZSC. 2018 wechselte er dann in die OHL zu den Ottawa 67's. Für den diesjährigen NHL Entry Draft wird Rossi in den Top Ten gehandelt.

    Sven Andrighetto löst Millionen-Vertrag in Russland auf
    National League: Sven Andrighetto kommt in die Schweiz zurück

    Sven Andrighetto hat in Russland viel Geld verdient. Nun hat der Nati-Star seinen Millionen-Vertrag in der KHL aber aufgelöst. Stattdessen will er für weniger Kohle in der Schweiz spielen.

    Ganzer Text hier:
    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id15980768.html

    Ich vermute es wird vieles von Pius Suter`s Antwort, welche ja gem. S. Leuenberger am Mittwoch fällig sein wird, abhängen. Für Suter und Ghetto wird es kaum reichen, oder?

    Nur an der Kohle scheint er auch nicht interessiert zu sein...


    Guter letzter Abschnitt:
    Aber welchem Klub wird der rechte Flügel das «Ja-Wort» geben? Es spricht viel dafür, entweder die ZSC Lions, Zug oder Lausanne das Rennen um den rechten Flügel machen werden. Dass Andrighetto wohl besonders gerne in Zürich spielen würde, verrät auch ein Blick auf seinen linken Oberschenkel: Dort hat er sich vor zwei Jahren den Züri-Löwen und das Grossmünster stechen lassen...

    https://sport.ch/gck-lions/5759…-kleinen-loewen

    Verstärkung für die GCK Lions
    Ein Backman-Ersatz, ein Talent aus Bern und ein Routinier für die kleinen Löwen

    Die GCK Lions verpflichten Teemu Rautiainen als zweiten Ausländer neben Ryan Hayes. Der finnische Flügel erhält einen Einjahresvertrag. Auch Roman Schlagenhauf, Nicola Christen sowie die beiden Eigengewächse Silvan Landolt und Adrian Zimmermann stossen zu den GCK Lions.

    Teemu Rautiainen wechselt als Ersatz von Victor Backman von Ilves Tampere zu den GCK Lions. Der 28-jährige Stürmer absolvierte für Ilves und HPK Hämeenlinna 457 Spiele in der höchsten finnischen Liga. Dabei schoss er 110 Tore und gab 132 Assists – verbuchte insgesamt also 242 Skorerpunkte. Mit der finnischen U18-Nationlmannschaft gewann Rautiainen 2010 WM-Bronze. «Teemus hohe Intensität, seine ansteckende Arbeitseinstellung und seine guten Skorerwerte stimmen mich positiv, dass er uns eine grosse Hilfe sein wird», sagt GCK-Sportchef Patrick Hager. «Teemu passt mit seinem jungen Alter in unser junges Team und er soll Verantwortung sowohl auf als auch neben dem Eis übernehmen.»

    Die GCK Lions komplettieren ihren Kader mit weiteren Neuzugängen

    Von der U20-Elit des SC Bern stösst Stürmer Nicola Christen mit einem Einjahresvertrag zu den Junglöwen. Der 20-jährige Flügel war durchgängig von der U16 bis zur U20 Teil der Schweizer Nationalmannschaft. Die U20-WM verpasste er dieses Jahr knapp. «Nicola hatte ich schon früher auf dem Radar. Er hat gute Skills, erzielte bisher überdurchschnittlich viele Skorerpunkte und spielt sehr smart. Mit dem EHC Visp, an den Nicola letzte Saison ausgeliehen war, hat er bereits Erfahrung in der Swiss League gesammelt», erzählt Sportchef Hager.

    Aus der eigenen U20-Elit holen die GCK Lions die beiden Eigengewächse Silvan Landolt und Adrian Zimmermann je mit einem Dreijahresvertrag in den Swiss League-Kader. Der 18-jährige Verteidiger Landolt ist «ein physischer Spieler, der bereit für den nächsten Schritt ist und Potenzial für die U20-Nati besitzt», so Hager. Den 18-jährige Stürmer Adrian Zimmermann beschreibt der Sportchef als «schnellen und agilen Spieler, der sowohl als Center wie auch als Flügel eingesetzt werden kann. Adrian soll bei uns in der Swiss League Erfahrungen sammeln und sich gleichzeitig in der U20-Elit zum Leader entwickeln.»

    Mit dem 31-jährigen Center Roman Schlagenhauf ist nach den Abgängen von Patrick Sidler und Marc Geiger auch die Verpflichtung eines Routiniers gelungen. Der Klotener bestritt 575 Partien in der National League für Kloten, Lugano, Biel, Ambri und zuletzt Rapperswil. Patrick Hager: «Roman bringt viel Erfahrung mit und ist sehr motiviert. Er hat für Rapperswil, Langenthal und Thurgau auch schon Swiss League gespielt, und weiss, was ihn erwartet.» Schlagenhauf erhält in Küsnacht einen Einjahresvertrag.

    Der 18-jährige Stürmer Lionel Marchand wechselt für die kommende Saison in die U20 von Timrå IK nach Schweden. Der Flügel, der letzte Saison 26 Partien für die GCK Lions in der Swiss League absolvierte, wird auf die Saison 2021/22 in die Lions-Organisation zurückkehren.

    Ausstiegsklausel noch nicht gezogen
    Die Deadline für Suters NHL-Wechsel naht

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass Pius Suter in der kommenden Saison NHL spielen will. Noch ist sein Wechsel nach Nordamerika aber nicht definitiv.

    Denn der Liga-Topskorer hat seine Ausstiegsklausel im Vertrag mit den Lions noch nicht genutzt. Zwar bestätigt Suter gegenüber Klaus Zaugg und Watson, dass er "mehrere Optionen" habe. Wegen dem Wirrwarr um einen Re-Start und der Unklarheit für den Saisonstart der neuen Saison sei die Lage in der NHL etwas unübersichtlich.

    Nun naht aber der Tag der Entscheidung. Bis nächsten Mittwoch muss Suter den Lions seinen Wechsel mitgeteilt haben. " Ich erwarte am nächsten Mittwoch eine Antwort", bestätigt Sven Leuenberger. Der sagt auch, dass die Lions kein Interesse daran hätten, mit Suter im September in die Saison zu starten, weil die neue NHL-Spielzeit später beginnt: "Wenn uns Pius Suter am nächsten Mittwoch sagt, dass er in die NHL wechselt, dann planen wir die neue Saison ohne ihn."

    Die Deadline, wo Pius Suter nächste Saison spielen wird, naht also.

    https://sport.ch/zsc-lions/5759…hl-wechsel-naht

    Im Netz wird gelacht
    Die DEL hat einen neuen Namen - Die Kritik und das Gespött lassen nicht lange auf sich warten

    Die Deutsche Eishockeyliga geht auf die kommende Saison eine Partnerschaft mit Penny ein. Damit wird sie, zumindest bis 2023/24, Penny DEL genannt.

    Die Partnerschaft mit dem Lebensmitteldiscounter sorgt im Netz für mächtig Kritik und Gespött. Wir haben einige Reaktionen zusammengefasst, aber zuerst die offizielle Ankündigung des Namenwechsels.

    https://sport.ch/del/574963/die…auf-sich-warten

    Das grosse Skill Ranking der Schweizer U23-Verteidiger der National League
    Die nächste Verteidiger-Generation spielt offensichtlich nicht in der Deutschschweiz

    Es ist der dritte Teil einer grösseren Serie, in der die Spieler der National League in ein Skill-Ranking eingereiht werden. Nach den Torhütern und den ausländischen Verteidigern ist nun die kommende Generation der Schweizer Verteidiger an der Reihe.

    Die Eishockey Plattform Elite Prospect hat in Zusammenarbeit mit Franchise Hockey Manager ein Skill Rating für diverse Eishockeyspieler der Welt herausgebracht. Manch einer mag es nur eine Spielerei nennen, es ermöglicht jedoch, die Spieler miteinander auf Stärken und Schwächen zu vergleichen. Zudem lassen sich die gesammelten Punkte zu einem totalen Ranking zusammenfassen, wodurch man die Spieler dann gemessen an ihrer Stärke in eine Reihenfolge bringen kann. Es ist nun möglich Akteure unterschiedlicher Clubs und Ligen miteinander zu vergleichen, ohne sich lediglich auf die Scorerwerte und Eiszeit berufen zu müssen.

    https://sport.ch/nla/574618/die…-deutschschweiz

    Lustig erst die obige Meldung und vor 1h nun diese Meldung: :/

    Neuer Tarifvertrag vereinbart
    Eishockeyfans können sich freuen: Ab dem 1. August soll wieder gespielt werden

    Die NHL und die Spielergewerkschaft (Anm. d. Red.: NHLPA) haben einen neuen Tarifvertrag ausgehandelt, der für die nächsten vier Jahre gültig ist. Dieser muss allerdings noch in Abstimmungen der Gremien und Spielern angenommen werden.

    Mit der vorläufigen Einigung über den Tarifvertrag, machten die NHL und die NHLPA den Weg für die Fortsetzung der Meisterschaft frei. So sollen die Playoffs in Nordamerika am 1. August starten. Voraussichtlich wird dies in Toronto und Edmonton der Fall sein.

    Auch die Diskussion zu den Olympischen Spielen ist so gut wie gelöst. Die Spieler werden 2022 und 2026 wieder mit von der Partie sein. Dafür muss sich die NHL aber noch mit dem IOC einigen.

    Oder es liegt (auch) an der Qualität der Spieler.

    Dies auf jeden Fall!!

    ABER der Lüdo lässt auch kein Stein auf dem anderen. Jeden Spieltag mehr oder weniger 4-6 neue in der Startelf, diejenigen die das SPiel davor schon spielen durften, kriegen 50% davon andere Aufgaben und neue Positionen und meistens noch ein neues Spielsystem.
    Ich glaube er überfordert die Spieler und lässt eine gewisse Routine, warum auch immer, nicht zu.

    Das könnte schon funktionieren, wenn du schon 4-5 Jahre in einem "erfolgreichen" Team spielst und die Stammspieler zu 60% fix ihre Positionen haben, aber er mischelt ja alles komplett durch. Ausser Torhüter Brecher ist alles Wundertüte von Spieltag zu Spieltag inklusive System.

    Zudem muss er, da bin ich überzeugt davon, noch unbrauchbare Spieler wie MK, TD einbauen und Routinier`s wie Bangura oder Pa Modou aussortieren.

    Der einzige junge der unter Magnin einen richtigen Schritt vorwärts gemacht hat und dies auf 2 Positionen ist Kempter (LV &LM). Dieser kommt sogar aus zwei brutalen Verletzungen (2x Kreuzbandriss) und spielt einen tollen Job.

    35 COVID-Fälle nach neuer Testreihe
    Rückt der Wiederbeginn in der NHL nun in weite Ferne?

    Eigentlich hätte die höchste nordamerikanische Hockeyliga ab dem 30. Juli wieder ihren Betrieb aufnehmen sollen. Nach den neuesten Testresultaten rücken die Playoffs aber wohl wieder in weite Ferne.
    Laut Informationen von hockeynews.ch sind in der aktuellsten Testreihe 35 Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei 23 Spielern handelt es sich um neue Fälle. Um welche Akteure es sich genau handelt, ist zur Zeit nicht bekannt.

    Die NHL-Teams hatten eigentlich geplant, ab dem 10. Juli mit den Trainingslagern zu starten, ehe es dann zum Ende des Monats in einem verkürzten Programm in die Entscheidung gehen sollte. Ob die Lager nun aber stattfinden können, ist wohl fraglicher denn je. 

    https://sport.ch/nhl/574649/rue…-in-weite-ferne

    Lionel Marchand zieht es in die höchste schwedische Juniorenliga
    Zürcher müssen eigenes Offensiv-Talent nach Schweden ziehen lassen

    Die ZSC Lions müssen ein Offensivtalent nach Schweden ziehen lassen. Der 18-jährige Lionel Marchand wechselt nämlich in die höchste schwedische Juniorenliga SuperElit zu Timrå IK J20.

    In der abgebrochenen Saison hat der Schweizer Youngster seine ersten Spiele im Männer Profihockey gemacht. Für die GCK Lions lief der 18-Jährige nämlich 26mal auf, doch einen Skorerpunkt konnte Marchand dabei nicht verbuchen. Für die U20 der GCK Lions lief es da schon deutlich besser, konnte er doch in 33 Spielen 36 Skorerpunkte (21 Tore und 15 Assists) sammeln. Nun versucht Lionel Marchand sein Glück also in Schweden.

    Habe ich mir auch gedacht! Nach 35 Jahren dürften die Gründer alle über 50 Jahre alt sein. Bin selber Präsi eines Vereins, niemand will mehr in einem Verein sein aber alle wollen von Vereinsarbeit profitieren. Mitmachen wenn es grad passt: Ja, mithelfen: Nein! Wir finden zwar noch neue Mitglieder aber die sind in unserem Alter. Denke auf die Vereine kommen schwere Zeiten zu, aber auch auf die vielen Profiteure: Irgendwann wird niemand mehr etwas organisieren!

    Dito auch bei unserem Eishockey Verein wo ich Sportchef bin.

    Wir bieten praktisch alles für Junge, finden aber kaum neue Mitglieder und wenn dann sind es absolute Neueinsteiger die das 1. Mal einen Hockeystock in den Pfoten halten.
    Die anderen sind alle ausgelaugt oder wollen sich die Freizeit nicht verbauen.


    Wir hatten vor kurzem an unserer GV eine riesen Diskussion, wo wir genau dieses Thema offen besprochen haben.

    Wir alten werden immer älter, können das Niveau langsam nicht mehr halten und die Jungen melden sich zwar im Verein an,bezahlen nach langem hin und her und sind dann aber an Spieltagen unauffindbar...

    Hätte es vor 15-25 Jahren nicht gegeben, die Jungs welche so "halbherzig" dabei wären, wären anno dazumal gleich wieder aussortiert worden.

    Meine Vorgänger konnten praktisch aus 2-3 kompletten Mannschaften auslesen, heute bin ich froh wenn ich 10 Nasen für ein Meisterschaftsspiel habe.

    Man lässt sich die Türen für alles so lange so weit offen, dass man am Spieltag/Wochenende nach gut dünken entscheiden kann. Absolut zum Kotzen und Horror für ein Verein welcher schon seit über 65 Jahren besteht.