Beiträge von Sbornaja

    HERRLICH :applaus:

    Das beste Derby aller Derbys
    Einst trennten sie Welten, inzwischen haben sich die beiden Zürcher Finalisten angenähert.


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    Fünf Jahre nach Einführung des Playoffs in der Schweiz kam auch der ZSC im Saison­höhe­punkt der obersten Spielklasse an. Zuvor hatte er zweimal in den B-Playoffs den Aufstieg verpasst und war danach zwei weitere Winter in der Auf-/Abstiegsrunde engagiert. In der ersten Serie auf der grossen Bühne wartete 1991 ­ausgerechnet Kloten. Die beiden Clubs trennten damals Welten und nicht nur die drei Stationen auf der S-Bahn-Strecke 7 zwischen Oerlikon und Kloten.

    Der EHC Kloten galt als Eliteschule und produzierte im Schluefweg mehr ­Talente als jeder andere Schweizer Verein. Der Dorfclub aus der Agglomeration dominierte die sporadischen Zürcher Derbys über fast 30 Jahre meist mit erdrückender Überlegenheit. Der Liftclub ZSC ohne wirkliche sportliche Basis hatte dies mit Ohnmacht zu akzeptieren.

    Die Antipathie gegen das sogenannte Eisballett richtete sich ab 1985 vor allem gegen den Klotener Captain und Überflieger Felix Hollenstein. Dieser nahm die Schmährufe im Hallenstadion als eine Art Ehrbezeugung auf. Der ZSC und sein Publikum zelebrierten mit Galgenhumor und Masochismus das Zittern und ­Leiden an den Schnittstellen der beiden Ligen. Bierduschen und Rauchschwaden ­gehörten zu einem ZSC-Abend, an dem Edi, der Trompeter, den Müden auf dem Eis das Zeichen zur Attacke blies.

    Die Viertelfinals 1991 wurden zu einem selten gesehenen Spektakel – Freistil-Eishockey ohne Grenzen, dirigiert von den beiden Prager Pavels an der Bande Wohl und Volek. In den vier Spielen der Best-of-5-Serie fielen 42 Tore. Das 0:7 bei der Premiere konterte der ZSC mit einem 6:4 daheim. Wohl gab ­dabei erstmals dem einstigen Weltstar Wladimir Krutow Auslauf, der in den beiden Monaten seit seiner Ankunft aus Kanada nur im Block der Ersatzspieler trainiert hatte und vor allem mit Eskapaden abseits des Eises aufgefallen war.

    Der kurzatmige «Tank» nutzte die Chance, schoss zwei Tore und gab einen Assist. Hallenstadion-Direktor Sepp Voegeli, der trotz aller Rückschläge an den ZSC und an Krutow geglaubt hatte, erlitt beim ersten erfolgreichen Abschluss einen Schwächeanfall bei seinem Standort neben der kleinen Medientribüne. Er pflegte von dort den Lauf der Spiele mit seinen typischen Anmerkungen zu kommentieren: «Chöndsitänke», «Chunntschoguet» oder «Wassägedsiejetzt?».

    Das Aus für Bierdeckelverträge

    Kloten mit den beiden schwedischen Stars Anders Eldebrink und Kent Nilsson gewann die Serie nach einem 9:3 im zweiten Heimspiel trotzdem. Im vierten Match glich Nilsson 21 Sekunden vor der Verlängerung zum 6:6 aus. Das Penaltyschiessen entschied dann Eldebrink als letzter Schütze, während beim ZSC Bob Martin nur die Lattenunterkante traf. Es war wenig vor Mitternacht bei rund 30 Grad im Dunstkreis in einer massiv überfüllten Halle. Der ZSC war dank ­diesem besten und verrücktesten aller ­Derbys in der Liga angekommen – und ­bestätigte es eine Saison später mit dem Playoff-Sieg gegen das Grande Lugano.

    Mit dem Zusammenschluss des ZSC und der GC-Eishockeysektion 1997 wurden die ZSC Lions mit Präsident Walter Frey zu einer wirtschaftlichen und sportlichen Macht. Nach der Renovation des Hallenstadions suchte und fand der Club auch neues Publikum. Die Löwen wurden zu einem Player, der sich im grossen Unterhaltungsangebot der Stadt behaupten musste. Der lange hemdsärmlig ­geführte Verein, in dem Verträge auch auf Bierdeckeln besiegelt wurden, ist heute ein Vorzeigeunternehmen.

    Kloten verlor seine Vorherrschaft im Ausbildungsbereich nach der Entwicklung beim Rivalen, musste Spieler verkaufen, um einigermassen in der Lohnspirale mitzuhalten. Die nachfolgende Vorwärtsstrategie mündete 2012 in den Totalabsturz, bei dem der Konkurs nur dank einer Taskforce, die in wenigen Wochen acht Millionen zur Schulden­tilgung sammelte und vom neuen Präsidenten Philippe Gaydoul abgewendet wurde. Das «Dorf» kämpfte und behielt sein Aushängeschild. Im Prinzip ist aber ein Spitzenclub 5,8 Kilometer vom Hallen­stadion und den ZSC Lions entfernt ein Anachronismus.

    Pittis’ heisser Seitenwechsel

    Auf dem Eis sind die beiden Clubs auf Augenhöhe, was die Qualifikation für den Final beweist. Die Rivalität ist noch vorhanden, aber doch abgeflaut und punkto Stimmung auf den Rängen nicht mit den Berner oder Tessiner Derbys zu vergleichen, wo immer noch Stadt und Land und Reich und «Arm» aufeinandertreffen. Bei den Lions und den Flyers gehören Transfers zwischen den Clubs mittlerweile fast zum Alltag. Dass Spieler beider Mannschaften eine Wohnung ­teilen, ist keine Seltenheit.

    Von den vier Derbyserien seit 1991 war nur eine hitzig und stand unter besonderer Aufmerksamkeit. Der kanadische Center Domenico Pittis erzwang im Winter 2008 bei Nacht und Nebel einen Wechsel ins Hallenstadion. Damit wurde er zur Persona non grata im Schluefweg, was ihn aber damals nicht hinderte, mit den Lions die Viertelfinals gegen Kloten und dann auch den Titel zu gewinnen.

    Update Hallenkriterien
    Dienstag, 29. April 2014, 10:35 - Martin Merk
    Ab 2018 gelten die verschärften Hallenkriterien für die National League A mit dem Auslaufen der Übergangsfrist. Betroffen sind derzeit fünf NLA-Clubs.

    Die Swiss Ice Hockey Federation hat den HC Ambrì-Piotta, den EHC Biel, Fribourg-Gottéron, Genf-Servette und den Lausanne HC auf der Liste mit Handlungsbedarf.

    Kein Problem ist dies in Biel, wo die Eishalle der Stades de Bienne für 2015/16 bezugsbereit sein wird, ebenso Lausanne mit einem Umbauprojekt der Malley-Halle (2016/17) und Fribourg mit einem Neubauprojekt für 2017/18.

    Etwas offener ist die Situation in Ambrì und Genf, wo die Clubs um neue Hallen kämpfen. In Ambrì hofft man - auch mit staatlichen Geldern aus einem Fonds, da man aus einer Lawinengefahrzone ziehen würde - auf einen Neubau beim Flugplatz von Ambrì bis 2018.

    Servette hofft auf eine neue Eishalle mit 10'000 Plätzen im Genfer Vorort Lancy, wo sich einzelne Parzellenbesitzer jedoch zur Wehr setzen und das Projekt verzögern, dessen Realisierung für den Zeitraum 2015 bis 2018 angekündigt worden war.

    "Es soll eine Hilfe sein, damit die Öffentlichkeit weiss, was die Liga verlangt", sagt Pius-David Kuonen zu den Infrastrukturkriterien, die deswegen vor einigen Jahren von allen Clubs angenommen wurden.

    In der NLB werden Ajoie, La Chaux-de-Fonds, Langenthal, Martigny, Thurgau und Visp als Standorte mit Handlungsbedarf aufgeführt, wobei in Porrentruy ein Architekturwettbewerb für ein Neubauprojekt für den HC Ajoie läuft, während in Visp über eine Sanierung oder ein Neubau debattiert wird. NLB-Clubs droht im Gegensatz zu NLA-Teams auf der Liste jedoch kein Zwangsabstieg bei Nichterfüllung.

    29.04.2014
    Crameri neuer Headcoach der Frauen-Nati
    Der neue Headcoach der Frauen A-Nationalmannschaft heisst Gian-Marco Crameri. Der 130-fache Schweizer Eishockey-Internationale übernimmt nach dem Rücktritt von René Kammerer die Führung der Olympia Bronzemedaillengewinnerinnen. Der ehemalige Profispieler und Internationale wird bereits im Mai 2014 ein erstes Mal in seiner neuen Funktion für das Frauen A-Team zur Verfügung stehen. Bis 2008 hatte Crameri in der Nationalliga A fast 800 Spiele bestritten (für Davos, Lugano, Servette, die ZSC Lions und Zug), und wurde in dieser Zeit drei Mal Schweizermeister. Für die Herren A-Nationalmannschaft stand der polyvalent einsetzbare Crameri an sechs Weltmeisterschaften und an einem Olympischen Turnier im Einsatz und führt seit der Saison 2011/12 den Zweiligisten EHC St. Moritz als Spielertrainer.

    Zitat von Champs-de-Mars

    Herrlich diese Auslosung. Wenn das mal keine Stallorder gibt :wink:

    Stallorder sind verbote :twisted:
    Somit hämer als nächste Gägner sicher en NLA Verein, ime Stadion womer suscht scho 5-11x spilled..

    Und s Zigünerpack hät Dübi.... :twisted:

    Region Mitte-Ost

    GCK Lions – ZSC Lions (!)

    EHC Winterthur – EV Zug

    EHC Dübendorf – Kloten Flyers

    Basel Sharks – Rapperswil-Jona Lakers

    HC Thurgau – HC Davos

    Region West

    HC Université Neuchâtel – Fribourg-Gottéron

    HC Franches-Montagnes – EHC Biel

    HC Ajoie – Genève-Servette

    HC La-Chaux-de-Fonds – Lausanne

    Region Süd

    HC Sion-Nendaz 4 Vallées – HC Lugano

    GDT Bellinzona – Ambri-Piotta

    EHC Visp – Red Ice Martigny

    Region Mitte

    EHC Brandis – SC Langenthal

    Wiki-Münsingen – SCL Tigers

    EHC Thun – SC Bern

    EHC Burgdorf – EHC Olten

    Zitat von Reto

    Sehe das auch nicht so eng, ausser dass die Stadt Kloten ja offenbar schon auf recht viel Steuereinnahmen verzichtet hat, um den Verein zu retten. Ob es da angebracht ist, weitere Forderungen zu stellen?`

    Ach, egal. Was machen die überhaupt noch hier? Immerhin hätten wir unser Freudeli des 4:0 Finalsiegs nicht gehabt, aber sonst???

    Andererseits spielt Real Madrid auch immer noch in der Champions League...


    Jahrzehnte lang konnte die Stadt Kloten die hohle Hand machen, nun haben sie mal n bisschen kohle verloren, huuuu käärs.

    Es tönt chlie so, als ob de Gay recht a sim Geld hanget und mit zwei Händ festhebt.
    Glaube nöd daser sies Geld gern zur Verfüegig stellt. Mal luege ob er au en lange schnuf hät wie de WF..


    Gaydoul: ''Nicht den nötigen Standard''
    Kloten-Präsident Philippe Gaydoul möchte seinen Verein in Zukunft noch besser auf dem Markt positionieren, um die immer noch vorhandenen finanziellen Löcher zu stopfen. Konkret ist ein Donatoren-Klub geplant, wie Gaydoul in einem Interview mit dem ''Tages-Anzeiger'' verriet. Ausserdem sollen im Bereich Catering und Marketing Verbesserungen und ein höherer Zuschauerschnitt erzielt werden. Dazu nimmt er auch die Stadt Kloten in die Pflicht. ''Die Stadt weiss, dass die Infrastruktur in der Kolping-Arena in einigen Bereichen nicht den nötigen Standard hat, in den Logen und beim Kraftraum zum Beispiel. Ich sehe meine Rolle nicht darin, jetzt auch noch für die Infrastruktur zu sorgen'', so der Unternehmer.


    Und da brenntem de Walti grad nomal eis ihne :mrgreen:

    Die Kloten Flyers verlieren ihren treuesten Sponsor. 25 Jahre lang pflegten die Toyota Schweiz AG (Teil des Imperiums vom ZSC-Mäzen Walter Frey) eine intensive Partnerschaft.

    Grund ist offenbar, dass die Flyers schon länger mehr Geld für die entsprechenden Werbeflächen gefordert haben. Dieses Ansinnen stiess beim Sponsor auf Unverständnis und taube Ohren. Alles zu den bisherigen Bedingungen oder gar nicht mehr, liessen die Verantwortlichen beim Autokonzern in Safenwil AG verlauten. Nebst einem sechsstelligen Geldbetrag stellte Toyota dem NLA-Klub nämlich auch rund 15 Autos zur Verfügung. Da beide Seiten auf ihrem Standpunkt beharrten, wird die Ehe nun definitiv geschieden.

    Zitat von Zesi

    Schon nur die Postings von Maurizio zu lesen, sind äusserst amüsant.

    21. März: Er fordert zum geschätzten 37. Mal in dieser Saison neue Ausländer.
    Am 23. März fordert er Nyffeler für Flüeler.
    Am 27. März verschenkt er seine Saisonkarte und meint, dass wir doch McSorley in Sachen Ausländer um Hilfe bitten.. Etwas später am gleichen Abend fragt er sarkastisch, wie denn unsere Ausländer überhaupt heissen.
    Am 1. April folgt einer der sehr seltenen Maurizio-Posts nach einem Sieg, in welchem er sich selbst vorschlägt, dass er zukünftig doch besser immer zu Hause bleibt.

    Seit dem Finaleinzug kein weiterer Post mehr.... Gab ja auch nichts mehr zu meckern.


    Haha ganz geil :mrgreen:
    Aber ebbe, wird jede scho en seich verzapft/denkt/gschriebe ha.. Nimmi nödmal em Maurizio übel. Lästig isches nur für de Moment und natürlich wennmer komplett anderer Meinig isch.
    Aber genau das findi halt ime Forum wichtig und spannend. Ohni das wär es Forum Tod und simmer ehrlich, keine brucht nur Ja-Sager.
    Grenze sött mer aber au nöd zfest überschriete..

    Zitat von Blackstar

    Ok. Und man hat ihm aber keine Steine in den Weg gelegt...


    Ooooder Lugano hatte einmal mehr die besseren Argumente. Habe gelesen, dass niemand der klotener Szene den Steinmann in die Wüste wünscht. Sondern Sachen wie: Mit Steinmann unbedingt verlängern oder Steinmann spielt stark/behalten, waren der gesamte Tenor.
    gleiches übrigens auch über Cyrill Bühler.. War aber auch wirklich ein kleines hinterfotziges geniales Arschloch.
    Fand Bühler ihn in den Playoffs jeweils sein Geld Wert.. Unglaublich provokant und hart am Mann.

    Da no de SCB:

    Kobasew und Oystrick zum SC Bern ?
    Dienstag, 22. April 2014, 16:43 - Maurizio Urech
    Laut der Internetseite Watson.ch soll der SC Bern für die nächste Saison an zwei Kanadischen Spielern dran sein.

    Da ist einerseits der 32-jährige Stürmer Chuck Kobasew der diese Saison 33 Spiele für die Pittsburgh Penguins und 12 in der AHL für das Farmteam Wilkes-Barre Scranton bestritten hat. Kobasew soll für zwei Jahre plus Option unterschreiben.

    Auch auf der Wunschliste soll der gleichaltrige Verteidiger Nathan Oystrick stehen der seit zwei Saisons für Lev Prag in der KHL spielt und mit seiner Mannschaft im Finale gegen Metallurg Magnitogorsk steht.

    Dazu hat der SC Bern laut einem Tweet von Dino Kessler (Blick) dem Verteidiger der Kloten Fylers Eric-Ray Blum einen 3-Jahresvertrag angeboten, Jahresverdienst 600'000.--.

    Zitat von Simms

    Man könnte da auch noch Postings von verschiedenen Usern hervorholen, die Salis am liebsten an die Gurgel wären, als er Keller statt Lehtonen als Ausländer nahm. Als Highlight empfiehlt sich hier der Spielthread zu Bern-ZSC vom 17.9.13. Wenn man nun sieht, Keller hat mehr Punkte als Lehtonen geholt, den Titel geholt, wurde nicht abgeschoben wie Lehtonen und hat vermutlich weniger gekostet.


    Huii geil, das gibmer jezt au grad schnell haha :geil:

    Lugano au heftigst am poste..

    De Steinmann hani bi de Chlötis no eine vo de Beste gfunde..

    Lugano bestätigt Transfer von Steinmann
    Dienstag, 22. April 2014, 16:10 - Maurizio Urech
    Janick Steinmann unterschreibt beim HC Lugano einen Vertrag bis Ende Saison 2015/16.

    Janick Steinmann der aus der Juniorenbewegung des EV Zug stammt, gab sein Debut in Nationalleague A in der Saison 2004/05 mit den Innerschweizern, bevor er für eine Saison in die WHL zu den Kamloops Blazers wechselte.

    Nach seiner Rückkehr in die Schweiz spielte er während vier Saisons wieder für den EVZ bevor er für drei Jahre zum HC Davos wechselte. Die letzte Saison bestritt er im Dress der Kloten Flyers, mit den Flughafenstädtern stiess er bis in den Playoffinal vor.

    Steinmann hat bisher 439 Spiele in der NLA bestritten und dabei 42 Tore und 94 Assist erzielt. Bei den Bianconeri dürfte der Center den Platz von Flavien Conne übernehmen.

    Zitat von Larry

    :applaus: :applaus: :applaus:

    Möchte Salis auch gratulieren, denn da war einiges mehr an Risiko als in vergangenen Transfers.
    Manchmal zahlt sich Risiko halt doch aus. BRAVO Egge!

    Ich habe irgendwo gelesen, dass man sich von MCC trennen möchte/muss, aber wo war das, hmmm.

    Ich würde das wirklich extrem bedauern. Der MCC wurde von Spiel zu Spiel stärker und Künstler haben wir weiss Gott mehr als genug. An Arbeitern und Jungs fürs Grobe, wie anno dazumals Egge Salis, fehlt es einbisschen.

    Die Gefahr von Genügsamkeit und Sättigung ohne Wechsel im Team sei/ halt auch immer eine Gefahr.

    Auch was mit Bergeron in der Finalserie los war, wüsste ich nur zu gern. Wie ich von jemanden (bekannt) gehört habe, sei MAB nie verlezt gewesen, auch in der Meisternacht schien er mir kein bisschen verletzt zu sein.

    Zitat von Larry

    Ich hätte Penalty gepfiffen, und zwar ohne auch nur eine Sekunde zu zögern!


    Dann hättest auch DU falsch gepfiffen, Punkt.
    Foul beginnt klar ausserhalb, auch wenn nicht viel, ist ausserhalb Freistoss und kein Penalty!
    Er fällt zwar im Strafraum, jedoch Beginn die Aktion vorher..

    Zitat von Eggi

    Die Gelb-Rote war sicherlich sehr hart, Sio hat sich aber wirklich auch theatralisch fallen lassen. Wenn der Schiri Foul gegen Teixeira pfeifft
    kann er sich sicherlich nicht beschweren. ABER, wenn er Foul gepfiffen hätte, dann wäre es auf keinen Fall ein Penalty gewesen, die Aktion beginnt ganz klar vor dem 16er und daher einfach Freistoss und fertig. Das gejammere von Yakin nach dem Spiel war einfach nur peinlich, Zürich klar die bessere Mannschat und daher der verdiente Sieger. Er würde sich besser mal Sauro zur Brust nehmen, der hat mit seinen beiden (oberdämlichen) Platzverweisen die Niederlagen gegen Valencia und Zürich mit eingeläutet.


    Ich habe mich auch gefragt warum alle nach Penalty schreien.. Das Foul beginnt klar ausserhalb und müsste dann da ausgeführt werden. Aber nur schon für so eine theatralische Einlage Penalty zu verlangen, dies noch gestützt vom eigenen Trainer, ziegt mir wie schlecht zur Zeit in Basel gearbeitet wird! Yakin ist wirklich sehr überfordert und dies mit einer Mannschaft, die das Siegergen, Glück und die Offiziellen komplett gepachtet hatte!