Danke Züri...
Scb - ZSC
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De Peter Müller zrugg zu Chlote luut em Blick online.
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Cooli Überträgig bis jetzt vo dere CHL. Starch!
NHL: Verkauf der Islanders beschlossen
Die New York Islanders wechseln stückweise den Besitzer. Wie der Klub am Dienstag auf seiner Website mitteilte, einigten sich Noch-Eigentümer Charles Wang und die Investorengruppe um Jon Ledecky auf den Verkauf erster Anteile. Weitere sollen über die nächsten beiden Jahre folgen.
Demnach kaufen Ledecky, ehemaliger Miteigentümer der Washington Capitals, und der aus London stammende Investor Scott Malkin vorerst einige der Anteile. Wang wird zunächst Mehrheitseigner bleiben, bis in zwei Jahren sollen Ledecky und Malkin dann über 50 Prozent der Anteile besitzen. Es wird über einen Kaufpreis in Höhe von über 500 Millionen Dollar spekuliert.
"Wir freuen uns, dass wir die Gelegenheit bekommen, bei den New York Islanders Partner mit Charles zu werden, und unseren Traum, für die besten Fans der NHL einen fünften Stanley Cup zu gewinnen, weiter vorantreiben können", erklärte Ledecky.
Wang fügte hinzu: "Ich bin begeistert, dass Jon und Scott sich mir anschliessen und wir gemeinsam in das letzte Jahr der Islanders im Nassau Veterans Memorial Coliseum gehen. Ich freue mich auf eine lange und erfolgreiche Partnerschaft." Ab dem kommenden Jahr werden die Islanders in Brooklyn im Barclays Center spielen. Bis die NHL den Verkauf der Anteile final abgesegnet hat, wird das Team keine weiteren Kommentare abgeben.
Zitat von SputnikJa für ein Jahr ist jetzt das Thema vom Tisch. Wenn wir nun nochmals Meister werden würden, dann steigen natürlich Crawfords Chancen immer mehr in der NHL ein Job zu kriegen. Aber eben so läuft das Business. Ich freue mich das wir ihn nochmals ein Jahr haben und hoffe auf ein ähnlich unterhaltendes Jahr.
Was ja auch für den ZSC gut wäre/ist. So muss er sich wieder voll reinknien.
Ich findi ihn einen tollen Trainer und er hat aus meiner Sicht
das viel attraktivere Eishockey spielen lassen, wie zbsp. Hartley.
Ich bin sehr froh, dass er bleibt, jezt mal schauen ob er die letzte Saison bestätigen kann wenn er der gejagte ist.
Ach der Zach:
08.06.2014
Zach erklärt Trainer-Laufbahn beendet
Der ehemalige ZSC-Trainer sowie frühere deutsche Eishockey-Nationalcoach Hans Zach verabschiedet sich endgültig in den Ruhestand. Zach hat zuletzt das DEL-Team Mannheimer Adler trainiert. "Ich werde nie mehr als Trainer arbeiten, auch ein kurzfristiges Engagement schliesse ich aus", sagte der 65-Jährige dem Mannheimer Morgen. Zach wurde 1998 Bundestrainer. Der "Alpenvulkan" führte Deutschland aus den Niederungen der B-WM heraus und zu drei WM-Viertelfinals sowie dem 8. Rang bei Olympia 2002 in Salt Lake City. In der DEL wurde er mit Düsseldorf (1991 bis 1993) beziehungsweise Hannover (2010) insgesamt vier Mal Meister. Bei den ZSC Lions war Zach in der Saison 1997/1998, der ersten Spielzeit des Fusionsklubs ZSC/GC, nach 35 Meisterschaftsspielen entlassen worden.
Na das käme uns doch gelegen:
Verliert SCB seinen Coach schon wieder?
Guy Boucher wurde vom SC Bern für die nächsten beiden Saisons verpflichtet und soll am Neuaufbau der Mutzen mächtig mithelfen. Doch gemäss us-amerikanischen Medien, könnte der 42-jährige Kanadier die Bundesstadt nach knapp fünf Monaten schon wieder verlassen. Boucher sei ein heisser Kandidat für die Nachfolge von Dan Byisma, der die NHL-Organisation der Pittsburgh Penguins vor einigen Tagen verlassen musste.
Genoni 2015 zu den Kloten Flyers?
Dienstag, 6. Mai 2014, 07:45 - Martin Merk
Die Kloten Flyers planen die Zeit nach Martin Gerber im Flieger-Tor und buhlen um Leonardo Genoni vom HC Davos.
Für die kommende Saison steht zwar Gerber noch unter Vertrag, doch danach wird mit einem Rücktritt des Emmentalers im Alter von 40 Jahren gerechnet. Laut der "Neuen Zürcher Zeitung" scheint sein Nachfolger bereits gefunden: Gerber dürfte durch Leonardo Genoni, dem Zürcher und zweifachen Meistertorhüter beim HC Davos, ersetzt werden, dessen Vertrag im Bündnerland 2015 ebenfalls ausläuft. Nach der WM soll über den Vertrag ab 2015/16 verhandelt werden.
Sooo s Thema CL& Bayern wär für die Saison erledigt...
Tip Top ao, jezt muss no Real im Final verlüre gg wer au immer und König Fuessball isch wiedermal einigermasse akzeptabel.
Zitat von Mushuhttp://www.20min.ch/sport/dossier/…o-Jahr-15531373
Abenteuerlicher Vertrag (wenn's denn stimmt ...).
Jede Rappe Wert!!
HERRLICH ![]()
Das beste Derby aller Derbys
Einst trennten sie Welten, inzwischen haben sich die beiden Zürcher Finalisten angenähert.
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Fünf Jahre nach Einführung des Playoffs in der Schweiz kam auch der ZSC im Saisonhöhepunkt der obersten Spielklasse an. Zuvor hatte er zweimal in den B-Playoffs den Aufstieg verpasst und war danach zwei weitere Winter in der Auf-/Abstiegsrunde engagiert. In der ersten Serie auf der grossen Bühne wartete 1991 ausgerechnet Kloten. Die beiden Clubs trennten damals Welten und nicht nur die drei Stationen auf der S-Bahn-Strecke 7 zwischen Oerlikon und Kloten.
Der EHC Kloten galt als Eliteschule und produzierte im Schluefweg mehr Talente als jeder andere Schweizer Verein. Der Dorfclub aus der Agglomeration dominierte die sporadischen Zürcher Derbys über fast 30 Jahre meist mit erdrückender Überlegenheit. Der Liftclub ZSC ohne wirkliche sportliche Basis hatte dies mit Ohnmacht zu akzeptieren.
Die Antipathie gegen das sogenannte Eisballett richtete sich ab 1985 vor allem gegen den Klotener Captain und Überflieger Felix Hollenstein. Dieser nahm die Schmährufe im Hallenstadion als eine Art Ehrbezeugung auf. Der ZSC und sein Publikum zelebrierten mit Galgenhumor und Masochismus das Zittern und Leiden an den Schnittstellen der beiden Ligen. Bierduschen und Rauchschwaden gehörten zu einem ZSC-Abend, an dem Edi, der Trompeter, den Müden auf dem Eis das Zeichen zur Attacke blies.
Die Viertelfinals 1991 wurden zu einem selten gesehenen Spektakel – Freistil-Eishockey ohne Grenzen, dirigiert von den beiden Prager Pavels an der Bande Wohl und Volek. In den vier Spielen der Best-of-5-Serie fielen 42 Tore. Das 0:7 bei der Premiere konterte der ZSC mit einem 6:4 daheim. Wohl gab dabei erstmals dem einstigen Weltstar Wladimir Krutow Auslauf, der in den beiden Monaten seit seiner Ankunft aus Kanada nur im Block der Ersatzspieler trainiert hatte und vor allem mit Eskapaden abseits des Eises aufgefallen war.
Der kurzatmige «Tank» nutzte die Chance, schoss zwei Tore und gab einen Assist. Hallenstadion-Direktor Sepp Voegeli, der trotz aller Rückschläge an den ZSC und an Krutow geglaubt hatte, erlitt beim ersten erfolgreichen Abschluss einen Schwächeanfall bei seinem Standort neben der kleinen Medientribüne. Er pflegte von dort den Lauf der Spiele mit seinen typischen Anmerkungen zu kommentieren: «Chöndsitänke», «Chunntschoguet» oder «Wassägedsiejetzt?».
Das Aus für Bierdeckelverträge
Kloten mit den beiden schwedischen Stars Anders Eldebrink und Kent Nilsson gewann die Serie nach einem 9:3 im zweiten Heimspiel trotzdem. Im vierten Match glich Nilsson 21 Sekunden vor der Verlängerung zum 6:6 aus. Das Penaltyschiessen entschied dann Eldebrink als letzter Schütze, während beim ZSC Bob Martin nur die Lattenunterkante traf. Es war wenig vor Mitternacht bei rund 30 Grad im Dunstkreis in einer massiv überfüllten Halle. Der ZSC war dank diesem besten und verrücktesten aller Derbys in der Liga angekommen – und bestätigte es eine Saison später mit dem Playoff-Sieg gegen das Grande Lugano.
Mit dem Zusammenschluss des ZSC und der GC-Eishockeysektion 1997 wurden die ZSC Lions mit Präsident Walter Frey zu einer wirtschaftlichen und sportlichen Macht. Nach der Renovation des Hallenstadions suchte und fand der Club auch neues Publikum. Die Löwen wurden zu einem Player, der sich im grossen Unterhaltungsangebot der Stadt behaupten musste. Der lange hemdsärmlig geführte Verein, in dem Verträge auch auf Bierdeckeln besiegelt wurden, ist heute ein Vorzeigeunternehmen.
Kloten verlor seine Vorherrschaft im Ausbildungsbereich nach der Entwicklung beim Rivalen, musste Spieler verkaufen, um einigermassen in der Lohnspirale mitzuhalten. Die nachfolgende Vorwärtsstrategie mündete 2012 in den Totalabsturz, bei dem der Konkurs nur dank einer Taskforce, die in wenigen Wochen acht Millionen zur Schuldentilgung sammelte und vom neuen Präsidenten Philippe Gaydoul abgewendet wurde. Das «Dorf» kämpfte und behielt sein Aushängeschild. Im Prinzip ist aber ein Spitzenclub 5,8 Kilometer vom Hallenstadion und den ZSC Lions entfernt ein Anachronismus.
Pittis’ heisser Seitenwechsel
Auf dem Eis sind die beiden Clubs auf Augenhöhe, was die Qualifikation für den Final beweist. Die Rivalität ist noch vorhanden, aber doch abgeflaut und punkto Stimmung auf den Rängen nicht mit den Berner oder Tessiner Derbys zu vergleichen, wo immer noch Stadt und Land und Reich und «Arm» aufeinandertreffen. Bei den Lions und den Flyers gehören Transfers zwischen den Clubs mittlerweile fast zum Alltag. Dass Spieler beider Mannschaften eine Wohnung teilen, ist keine Seltenheit.
Von den vier Derbyserien seit 1991 war nur eine hitzig und stand unter besonderer Aufmerksamkeit. Der kanadische Center Domenico Pittis erzwang im Winter 2008 bei Nacht und Nebel einen Wechsel ins Hallenstadion. Damit wurde er zur Persona non grata im Schluefweg, was ihn aber damals nicht hinderte, mit den Lions die Viertelfinals gegen Kloten und dann auch den Titel zu gewinnen.
Update Hallenkriterien
Dienstag, 29. April 2014, 10:35 - Martin Merk
Ab 2018 gelten die verschärften Hallenkriterien für die National League A mit dem Auslaufen der Übergangsfrist. Betroffen sind derzeit fünf NLA-Clubs.
Die Swiss Ice Hockey Federation hat den HC Ambrì-Piotta, den EHC Biel, Fribourg-Gottéron, Genf-Servette und den Lausanne HC auf der Liste mit Handlungsbedarf.
Kein Problem ist dies in Biel, wo die Eishalle der Stades de Bienne für 2015/16 bezugsbereit sein wird, ebenso Lausanne mit einem Umbauprojekt der Malley-Halle (2016/17) und Fribourg mit einem Neubauprojekt für 2017/18.
Etwas offener ist die Situation in Ambrì und Genf, wo die Clubs um neue Hallen kämpfen. In Ambrì hofft man - auch mit staatlichen Geldern aus einem Fonds, da man aus einer Lawinengefahrzone ziehen würde - auf einen Neubau beim Flugplatz von Ambrì bis 2018.
Servette hofft auf eine neue Eishalle mit 10'000 Plätzen im Genfer Vorort Lancy, wo sich einzelne Parzellenbesitzer jedoch zur Wehr setzen und das Projekt verzögern, dessen Realisierung für den Zeitraum 2015 bis 2018 angekündigt worden war.
"Es soll eine Hilfe sein, damit die Öffentlichkeit weiss, was die Liga verlangt", sagt Pius-David Kuonen zu den Infrastrukturkriterien, die deswegen vor einigen Jahren von allen Clubs angenommen wurden.
In der NLB werden Ajoie, La Chaux-de-Fonds, Langenthal, Martigny, Thurgau und Visp als Standorte mit Handlungsbedarf aufgeführt, wobei in Porrentruy ein Architekturwettbewerb für ein Neubauprojekt für den HC Ajoie läuft, während in Visp über eine Sanierung oder ein Neubau debattiert wird. NLB-Clubs droht im Gegensatz zu NLA-Teams auf der Liste jedoch kein Zwangsabstieg bei Nichterfüllung.
29.04.2014
Crameri neuer Headcoach der Frauen-Nati
Der neue Headcoach der Frauen A-Nationalmannschaft heisst Gian-Marco Crameri. Der 130-fache Schweizer Eishockey-Internationale übernimmt nach dem Rücktritt von René Kammerer die Führung der Olympia Bronzemedaillengewinnerinnen. Der ehemalige Profispieler und Internationale wird bereits im Mai 2014 ein erstes Mal in seiner neuen Funktion für das Frauen A-Team zur Verfügung stehen. Bis 2008 hatte Crameri in der Nationalliga A fast 800 Spiele bestritten (für Davos, Lugano, Servette, die ZSC Lions und Zug), und wurde in dieser Zeit drei Mal Schweizermeister. Für die Herren A-Nationalmannschaft stand der polyvalent einsetzbare Crameri an sechs Weltmeisterschaften und an einem Olympischen Turnier im Einsatz und führt seit der Saison 2011/12 den Zweiligisten EHC St. Moritz als Spielertrainer.
Zitat von Champs-de-MarsHerrlich diese Auslosung. Wenn das mal keine Stallorder gibt
Stallorder sind verbote :twisted:
Somit hämer als nächste Gägner sicher en NLA Verein, ime Stadion womer suscht scho 5-11x spilled..
Und s Zigünerpack hät Dübi.... :twisted:
Region Mitte-Ost
GCK Lions – ZSC Lions (!)
EHC Winterthur – EV Zug
EHC Dübendorf – Kloten Flyers
Basel Sharks – Rapperswil-Jona Lakers
HC Thurgau – HC Davos
Region West
HC Université Neuchâtel – Fribourg-Gottéron
HC Franches-Montagnes – EHC Biel
HC Ajoie – Genève-Servette
HC La-Chaux-de-Fonds – Lausanne
Region Süd
HC Sion-Nendaz 4 Vallées – HC Lugano
GDT Bellinzona – Ambri-Piotta
EHC Visp – Red Ice Martigny
Region Mitte
EHC Brandis – SC Langenthal
Wiki-Münsingen – SCL Tigers
EHC Thun – SC Bern
EHC Burgdorf – EHC Olten
hahaha 1.Rundi GCK - ZSC das isch mal en Gägner!!!!!
Locker da chömmer eusi Juniore schicke ![]()
Danke Flo, das chost aber im nächste Training ![]()
Zitat von RetoSehe das auch nicht so eng, ausser dass die Stadt Kloten ja offenbar schon auf recht viel Steuereinnahmen verzichtet hat, um den Verein zu retten. Ob es da angebracht ist, weitere Forderungen zu stellen?`
Ach, egal. Was machen die überhaupt noch hier? Immerhin hätten wir unser Freudeli des 4:0 Finalsiegs nicht gehabt, aber sonst???
Andererseits spielt Real Madrid auch immer noch in der Champions League...
Jahrzehnte lang konnte die Stadt Kloten die hohle Hand machen, nun haben sie mal n bisschen kohle verloren, huuuu käärs.
Es tönt chlie so, als ob de Gay recht a sim Geld hanget und mit zwei Händ festhebt.
Glaube nöd daser sies Geld gern zur Verfüegig stellt. Mal luege ob er au en lange schnuf hät wie de WF..
Gaydoul: ''Nicht den nötigen Standard''
Kloten-Präsident Philippe Gaydoul möchte seinen Verein in Zukunft noch besser auf dem Markt positionieren, um die immer noch vorhandenen finanziellen Löcher zu stopfen. Konkret ist ein Donatoren-Klub geplant, wie Gaydoul in einem Interview mit dem ''Tages-Anzeiger'' verriet. Ausserdem sollen im Bereich Catering und Marketing Verbesserungen und ein höherer Zuschauerschnitt erzielt werden. Dazu nimmt er auch die Stadt Kloten in die Pflicht. ''Die Stadt weiss, dass die Infrastruktur in der Kolping-Arena in einigen Bereichen nicht den nötigen Standard hat, in den Logen und beim Kraftraum zum Beispiel. Ich sehe meine Rolle nicht darin, jetzt auch noch für die Infrastruktur zu sorgen'', so der Unternehmer.
Und da brenntem de Walti grad nomal eis ihne ![]()
Die Kloten Flyers verlieren ihren treuesten Sponsor. 25 Jahre lang pflegten die Toyota Schweiz AG (Teil des Imperiums vom ZSC-Mäzen Walter Frey) eine intensive Partnerschaft.
Grund ist offenbar, dass die Flyers schon länger mehr Geld für die entsprechenden Werbeflächen gefordert haben. Dieses Ansinnen stiess beim Sponsor auf Unverständnis und taube Ohren. Alles zu den bisherigen Bedingungen oder gar nicht mehr, liessen die Verantwortlichen beim Autokonzern in Safenwil AG verlauten. Nebst einem sechsstelligen Geldbetrag stellte Toyota dem NLA-Klub nämlich auch rund 15 Autos zur Verfügung. Da beide Seiten auf ihrem Standpunkt beharrten, wird die Ehe nun definitiv geschieden.