Beiträge von Sbornaja

    Zitat von DEGShanahan

    Glückwunsch ZSC. Klasse mit 4-0 die Klotener nieder gerungen. :geil:

    Doch schade, und wieder einmal hatte ich keine Möglichkeit, nach rund 25 Jahren ZSC Fansein, an einer Meisterschaft teilzuhaben als auswärtiger. :sad:

    Ich wollte eigentlich am Donnerstag die rund 620 km auf mich nehmen und mich anstellen, für ein Ticket, doch wenn man dann leider lesen muss im Newsletter, daß ein gewisses Kontingent nur in den freien Verkauf geht und die anderen Tickets unter die verteilt werden, die häufiger fahren, da habe ich es dann doch bleiben lassen. Enttäuschend, daß es beim ZSC nicht möglich ist, für auswärtige, mal ein Auswärtsticket, oder auch 2 zu bestellen, für die Partnerin, die auch den "Z" während der Saison unterstützt und zu hinterlegen. Und noch bitterer ist es dann, wenn zumindest ein "Fan" sich 2 Tickets kauft, und diese dann meistbietend bei Ricardo verkauft. Da fragt man sich dann wirklich, warum unterstützt man eigentlich den Verein noch als Auswärtiger während der Vorrunde, wenn es dann zum Höhepunkt heißt, "sorry, jetzt kommt nur die Creme de la Creme der Fans in den Genuss", die immer da sind ?

    DEGShanahan

    Sali DEGShanahan

    eigentlich schon traurig, aber du hättest ja hier immer die Möglichkeit jemanden zu bitten dir Tix zu organisieren. Oder wenigstens zu versuchen Tix zu organisieren.

    Ich denke es gibt einige mit sehr guten quellen hier drin, die dir das ermöglicht hätten. Ich verstehe, das die Offiziellen sich diesen Aufwande eventuell nicht machen wollen, sogar ein bisschen.
    Aber zum Beispiel gerade PausenClownBenny , der gestern jeden Hans auf die Gästeliste gebracht hat, hätte Freude an dir gehabt, dich in der Pause zu interviewen oder weiss Gott was.

    Es gibt da schon Möglichkeiten auch wenn diese nicht einfach sind und mit einem gewissen Aufwand verbunden sind..

    Kopf hoch, geniesse die Bilder unddenke daran, solche wie dich wird es wahrscheinlich einige geben...
    Wünsche dir viel Glück das nächstemal und melde dich etwas vorher!

    Sbornaja, dem es auch schon so ergangen ist!


    Da gits glaub nümme meh zsäge und doch wirds 100ti vo Gschichte geh wo sich d Lüüt no lang werded verzelle. Eimal meh en unglaubliche Titel. Dasmal eher erwarted als im 12 oder im 08i aber immer so äng.
    Schad heds mit eme Tisch nöd funktioniert..

    Zitat von Champs-de-Mars

    Wie es sich gehört nach einem Playoffduell. Gratulation aus der Nachbarschaft, mit den ZSC Lions hat die beste Mannschaft der Saison 2013/2014 den Titel geholt. Und Segi, Du bist ein wahrer Sportsmann!


    Wie chunsch uf das? Was hätter gmacht/gseit?

    So ich haues mal, de Churz isch so chriblig, macht mi ganz anderst :twisted:

    Demfall gsehni de Eint oder Ander, kenne vom gseh her eigentlich nur de Reto, Virus und de Larry..

    Versueche mal en Tisch z reserviere!


    Auf jezt, gändene ge Gnadeschuss und bringed de Chübel in Tempel! :suff:

    Bis nachher!
    Sbornaja

    Zitat von ZSColin

    Holy cow - wie sich d'Ziit änderet.....!! Mir chönd hüt Meischter werde und da wird über Panini Bildli gschriebe, unglaublich.
    Nimme mini Doppelte wahrschinlich ebefalls mit ....... tja.


    Und wemmer chan Meister werde dörfmer nüt meh anders diskutiere? Hmmm okey

    Fehlendi Bildli:
    10, 22, 30, 34,65,67, 69,75,92,94,95,96,104,168,169,184,198,208,212,229,231,233,244,266,281,295,299,315,353,354,387,393,399,404,415,424,440,443,456,457,459,460,486,,487495,496,506,508,509,515,525,526,531,539,543,546,571,573,588,598,616,618

    Tuschmaterial vorhande....

    18.04.2014
    Schäppi: ''Sind einfach überall besser''

    Die ZSC Lions können den Meisterpokal schon förmlich riechen. Noch einen Sieg sind die Löwen vom Titelgewinn entfernt. Dieser könnte am Samstag bereits Tatsache werden, da die Kloten Flyers etwas überfordert wirken. "Wir waren im letzten Spiel besser im Powerplay, besser in Unterzahl und besser bei 5 gegen 5. Momentan sind wir einfach überall besser als Kloten", erklärt Reto Schäppi. Weiter erzählt er, dass sie wissen, wie sie den Sack zumachen müssen.

    Für mich sind Spieler des Abends:

    Tabacek
    Fritsche
    Flüeler

    Tabacek Klotenschrek!! Unglaublich cool wie der das runterspielt in der Defense und vorne mit zwei Weltklasse Zuspiel! Nicht eine Sekunde MAB vermisst!

    Trotzdem würde ich Tabacek mit 34ig ziehen lassen und MAB behalten!

    Danke Züri für einen sehr geilen lockeren Hockeyabend welcher nach knapp 35Min entschieden war!
    Unglaublich was sich die klotener zusammen phantasieren um nicht schon zugeben zu müssen, dass dies eine Klasse besser war und die Jungs noch ein Drittel weiter hätten gehen können..

    Stolz bini eifach numme uuunglaublich Stolz uf die Truppe!

    Zum Thema Rivalität:

    "Im Hallenstadion war es früher extrem heiss, man konnte fast nichts anziehen und war schon nach dem Gang durch die Katakomben tropfnass", erinnert sich Reto Pavoni, Meistergoalie in den 90er Jahren und nun Torhüter-Trainer bei den Flyers, an die guten alten Zeiten im verrauchten Hallenstadion. Die Umstände seither haben sich verändert, nicht nur architektonisch, sondern auch im Aufbau der Mannschaften. Auf beiden Seiten findet man Spieler, die schon das Trikot beider Clubs übergestreift haben.

    "Clubzugehörigkeit hat an Bedeutung verloren"
    Einer davon ist Severin Blindenbacher, der bei den Flughafenstädtern aufgewachsen ist und zur Saison 2005/06 hin zum "Z“ gewechselt ist. Ob es denn schwieriger übers Herz zu bringen ist, zum Rivalen zu wechseln, als zu einem anderen Club, wollten wir von ihm wissen. "Klar habe ich mir Gedanken gemacht, auf was ich mich da einlasse. Aber für mich war sekundär, ob es nun der Kantonsrivale war. Schlussendlich musst du zu dem Klub gehen, bei dem du am meisten profitieren und einen Schritt vorwärts machen kannst. Für mich war das zu diesem Zeitpunkt nun mal der ZSC", erklärt Blindenbacher seine Entscheidung. Angst vor Pfiffen bei einer Rückkehr in die Kolping Arena hat er nicht: "Die Fans pfeifen auch, wenn ich im Hallenstadion schlecht spiele. Fans pfeifen immer :mrgreen: und das ist auch ihr gutes Recht."Heute sind Klubwechsel Gang und Gäbe, früher war das noch anders weiss Pavoni. "Transfers zwischen den beiden Vereinen haben sich nicht so oft ergeben. Wenn sich ein Spieler aber einmal dazu entschieden hatte, die Seiten zu wechseln, war das bei den Mannschaftskollegen nicht verpönt – bei den Fans hingegen sicher." Auch Freundschaften zwischen den Akteuren der beiden Zürcher Clubs habe es zu seiner Zeit nicht gegeben, man habe einander nicht so gekannt.
    Auch Mathias Seger erkennt den Ursprung der scheinbar schwindenden Rivalität bei den vermehrten Wechseln zwischen den Vereinen: "Die Klubzugehörigkeit hat für einen Spieler nicht mehr die Bedeutung, die sie früher gehabt hat. Die Identifikation geht durch einen Transfer verloren, natürlich auch bei den Fans." Das aktuellste Beispiel ist Roman Wick, der vor zwei Jahren bei den Fliegern nicht mehr ins Budget gepasst hatte und zu den Limmatstädtern transferiert wurde – eine bittere Pille für den Spieler, wie auch für die Fans, die sich bis heute nicht wirklich mit dem Gedanken von Wick mit einem Löwen auf der Brust anfreunden konnten.

    Dorfklub vs. Stadtklub?
    Neben den Spielertransfers haben bestimmt auch die finanziellen Strukturen hinter den beiden Vereinen eine Bedeutung im Zürcher-Derby. Galt Kloten früher noch als Dorfklub mit beschränkten monetären Ressourcen, steht heute Philipe Gaydoul an der Spitze, der ein ebenso prall gefülltes Konto hat wie der ZSC-Mäzen Walter Frey. Blindenbacher sieht das Klischee des Provinzvereins nicht ganz so stark und meint: „Kloten hatte nie bloss das Budget eines Dorfvereins, das hat es einfach immer geheissen. Für mich sind sie schon lange kein Dorfklub mehr.“
    Die Nummer 5 der Zürcher Löwen fügt aber auch hinzu, dass zu den Glanzjahren der Stadtzürcher Kloten schon die Rolle des Underdogs und der Vorstadtmannschaft inne hatte. Er war dazumal bei den Flyers Teil eines sehr jungen Teams, während der Kantonsrivale eine "erfahrene Truppe" beieinander hatte. "Momentan sind die beiden Equipen aber auf Augenhöhe. Wir spielen schnell, intensiv und hart auf den Körper – das moderne Hockey wird zelebriert."
    Kloten-Legende Pavoni sieht die Unterschiede zu früher nicht unbedingt im Geld selbst, sondern darin, was aus den Hockeyspielen gemacht wird. "Die Derbys sind mehr zu einem Event geworden, ob im Hallenstadion oder in Kloten. Früher war das schon eine ganz andere Hockeykultur. Die neuen Stadien haben schon etwas vom Derby-Zauber genommen." Der Captain der Löwen sieht das ähnlich. "Trotz allem ist ein Derby immer noch ein Derby, aber halt ein bisschen anders als noch im alten Hallenstadion", bestätigt Seger.
    Derby noch immer Garant für Emotionen
    Das Derby-Denken aufrecht zu erhalten findet Seger angesichts der eschwerten Identifikation mit den Clubs durch die häufigen Wechsel schwierig. Das sei ja genau durch diese entstanden: "Die Jungs von Kloten haben gegen die Jungs von Zürich gespielt". Pavoni ist der Meinung, dass die Stimmung zusätzlich von den neuen Stadien und besonders dem neuen Hallenstadion mit den fehlenden Stehplätzen beeinflusst wird. "Die Fankultur ist nicht mehr so extrem wie früher, die Stimmung nicht mehr so explosiv."
    Dennoch sind in den Zürcher-Derbys traditionsgemäss mehr Emotionen drin, als in anderen NLA-Duellen. "Das ist das Schöne am Derby", betont Blindenbacher. "Wir freuen uns immer, wenn wir gegen Kloten spielen können. Sie sind ein Gegner auf Augenhöhe. Wir wissen, wenn wir gut spielen, können wir sie schlagen. Dass es sich bei Partien gegen sie zudem noch um das Derby handelt, gibt zusätzlich Motivation." Auch die Atmosphäre im Stadion gebe immer noch einen extra Push und motiviert zusätzlich. "Ich hoffe, wir können noch ein bisschen mehr Emotionen in diesen Final reinbringen", fügt Pavoni von Klotener Seite an. Dann sollte für Gänsehaut-Stimmung gesorgt sein.
    Dass ein rein zürcherischer Final für das Hockey im Kanton ein gutes Zeichen ist, bestreitet niemand. Seger sieht darin ausserdem einen positiven Effekt auf das Zürcher Derby. "Die Rivalität zwischen den beiden Vereinen ist beständig, aber nicht konstant. Sie erhöht sich Mal und schwächt sich dann wider ab." Der Final werde sicher wieder zu einer verstärkten Rivalität führen und ein intensiveres Derby-Denken hervorrufen. Am Ende bekräftigt der Rekordnationalspieler, dass die Konkurrenz nur auf dem Feld Beständigkeit hat. "Das Schöne am Eishockey ist, dass man sich auf dem Eis bekämpft und nach dem Spiel die Hand gibt und abschliessen kann."

    Seger: ''Wollen einfach Meister werden''

    Das Zürcher-Derby im Final ist eine spezielle Sache für das Schweizer Eishockey. Auch die Spieler geniessen diese Situation sichtlich. Doch am Ende wollen beide Teams einfach den Meistertitel holen - egal wer gegenüber steht. "Jeder Meistertitel hat eine unglaubliche Bedeutung. Denn es geht über die Qualifikation und drei Playoff-Serien bis man am Ziel ist. Am Ende spielt es keine Rolle gegen wen man im Final gewinnt. Wir wollen einfach Meister werden", so der ZSC-Captain gegenüber slapshot.ch. Das sieht auch Severin Blindenbacher so. "Mir kommt es nicht drauf an, gegen wen wir gewinnen. Hauptsache, ich kann einen Meistertitel feiern", grinst er. Der Weg zum Titel scheint für die ZSC Lions nicht mehr so weit zu sein.

    Sie müend uuunheimlich verzwieflet Sie id dem Bern..
    Transfer anschienend scho über d Bühni:


    Dostoinov bestätigt den Wechsel

    Donnerstag, 17. April 2014, 07:34 - Manuel Ziegler


    Alexej Dostoinov bestätigt auf seiner Twitter-Seite, dass er nächste Saison im Trikot der Leventiner auflaufen wird.

    In einem Tweet bedankt sicht der 25-jährige Russe beim SC Bern und freut sich auf die neue Herausforderung bei den Leventinern.
    In der vergangenen Saison markierte der Russe mit Schweizer Lizenz in Total 49 Spielen 16 Skorerpunkte.

    Damit wird Marc Reichert im Gegenzug zurück in die Hauptstadt wechseln. Der 34-jährige Routinier konnte sich in der abgelaufenen Saison 22 Skorerpunkte gutschreiben lassen und war Ambri's zweitbester Torschütze.

    Die ZSC Lions sind traumhaft in die Derby-Finalserie gestartet und spielen abgebrüht wie ein künftiger Champion. Dennoch betonen die Flyers, dass sie nur ein paar Kleinigkeiten vom Comeback trennen.


    In den Reihen der Verlierer blenden sie vor Spiel 3 heute Abend im Hallenstadion (Beginn 20.15 Uhr) alle Gedanken an ein baldiges "Grounding" aus. Den 0:2-Rückstand dramatisieren die Flyers öffentlich nicht. Sie orten die erneut minimale Differenz entsprechend in den Kleinigkeiten. Cyrill Bühler kennt beide Seiten im Detail. Der Flügel, an der Seite von Victor Stancescu für den rustikalen Teil zuständig, wechselte im letzten Sommer die Zürcher Fronten: "Zürich macht halt wenig Fehler. Und wenn wir nur ein Tor schiessen in zwei Spielen, wird es zwangsläufig schwierig."

    Das 1:2 sei von "Missverständnissen" begünstigt gewesen. Bühler meinte die Szene, als Reto Schäppi sich der Bande entlang freie Bahn verschaffte, und weder Bodenmann noch Schelling in der Lage waren, den ZSC-Stürmer zu stoppen. "Da müssen wir uns schon selber an die Nase greifen. Wer aus solchen Szenen mehr Kapital schlägt, der gewinnt die engen Spiele."

    Trotz des sechsten Derby-Fehltritts im achten Saisonvergleich wird sich Bühler nicht entmutigen lassen: "Im Hallenstadion gewinnt oder verliert niemand die Serie. Die Lage ist nicht prekärer als zuvor." Sie müssten jetzt aber so rasch wie möglich einen Weg finden, mehr Verkehr vor Keeper Lukas Flüeler zu produzieren: "Wir müssen den Puck ins Tor würgen." Im Playoff ist die Linienwahl direkter als üblich - auch verbal.

    ZSC-Spielweise erinnert an Kanadas Olympia-Sieger

    Die Lions kopieren vermutlich niemanden. Und doch erinnert ihre Raumaufteilung einige Experten an das erfolgreiche kanadische Schema der goldenen Olympia-Mission in Sotschi. In Pucknähe gewährten die Stadtzürcher dem Herausforderer nur im Ausnahmefall Überzahlsituationen. In ihrer Spielhälfte operierten sie gegen die Flyers sogar ohne den verletzten Ex-NHL-Verteidiger Marc-André Bergeron und den (letztmals) gesperrten Defensiv-Center Morris Trachsler erneut chirurgisch genau. Nahezu jeder hielt sich an den "Game-Plan" - auch die beiden Künstler Luca Cunti und Robert Nilsson tanzten kaum einmal aus der perfekt geordneten Reihe.

    Und auch neben dem Eis verhielten sich die Lions bislang smart. Die durchschaubaren Video-Games von Chris McSorley entlockten den Oerliker Verantwortlichen im besten Fall ein müdes Lächeln, auf Marcel Jennis ziemlich plumpen Versuch, im Boulevard eine "Schwalben-Kampagne" gegen den ZSC-Captain Mathias Seger loszutreten, ging erst gar niemand ein. Die Flyers fahndeten in der Derby-Finalissima bis jetzt ergebnislos nach Angriffsflächen.

    Selbst die Wellenbewegungen, welche dem ZSC in den Runden zuvor gegen Lausanne und Genève-Servette zu schaffen machten und für die er mit dem maximalen Pensum cash bezahlte, sind in den ersten 120 Final-Minuten nicht zu erkennen gewesen. Das erschwert die Situation Klotens. Fährt Crawfords Ensemble im gleichen Stil fort, ist aus der Optik des Aussenseiters ein spektakulärer Umsturz wie gegen den HCD (4:2-Sieg in der Serie nach einem 0:2) eher unwahrscheinlich.

    Indizien für eine Trendwende liegen derzeit jedenfalls keine vor. Peter Zahner, seit bald sieben Jahren der CEO der Lions, spürt den Puls der Mannschaft gut und verliess die Kolping-Arena mit einem extrem guten Gefühl: "Sie ist bereit, unglaublich viel Drecksarbeit zu leisten. Jeder tut alles dafür, dass hier gar nichts mehr anbrennt." Im zweiten Drittel hätten sie praktisch nichts zugelassen.

    Gemäss Marco Cortefi im Radio, isch das Spiel i de Halle in Abklärig zume Risikospiel Stufe ROT.
    Das wär s erste Spiel im Ishockey wo d Stufe rot würd erreiche und mer segi sehr überrascht wie höch d Gwaltbereitschaft i beidene Fanlager seg!
    Sovill zur Rivalität i de Fanlager und wie Ernst dass das Derby die Junge nehmed. Git ja au gnueg Vorgschichte i de letschte 24 Mönet.

    Aber glaub in Chlote isches ruhig bliebe, oder tüsch ich mich?

    Zitat von Blackstar

    Sie haben das wahre Leiden nie erlebt. Frust, Schmach, Tränen, Spot und Hohn. :floet:
    Das heute ist jammern auf hohem Niveau.

    Aber.......

    Wir haben mit Figge und seinen Buben noch ein paar Rechnungen offen. Evtl. Verjährt aber nie vergessen. Jetzt ist Zahltag. Und diesmal tut es richtig weh.... :nick:


    Genau so isches! :applaus:

    Zitat von Blackstar

    Abwarte... Ball flach halte. Falls mer morn tatsächlich namal güned... Redet mer Wiiter drüber

    Ich hoffe schwer mir günned dehei und ersticked ihri Hoffnige grad im Keim.
    Sie reded sich d Niederlage schön, die x- Posteschüss werded usbländet, Powerplay inexistänt, Sie immer am drücker, Chance vo eus sind es Zuefallsprodukt und e Selteheit und zu gueter letscht segs nöd die ersti Finalserie wos wieder zrugg chömed... Mit em Füürlöscher im Keim ersticke müemers!

    Das spiel wird aber mit abstand s schwierigste die Saison..... Ich bin live mit debie :twisted: und Jawohl liebi Bürokollege, keis Geld (au nach em verdopple und verdrüfache) vo de Wält chan mich morn devo abhalte und wehe ich gseh vo eu Spastis eine um min Wage umeschlieche mit em Wageheber, wie s letschtmal oder de Abwart nachem Büroschlüssel fröge! Ihr verdammte Hünd :mrgreen:

    Ps. Au kein Notfall vo mine Beste Chunde wird ich bearbeite! Au wenn sie sich grad per zuefall morn Nammitag ruiniere werded! Vergesseds grad wieder, ich han eu all zäme gwarnt :mrgreen: (gaht a mini Bürokollege wo flissig da mitläsed.. DIE VOLLPFÖSCHTE :twisted: )

    HALLE ICH CHUUUMMEEEEEE :twisted: