Jede Schuss en Träffer...
Ouuu nei jezt chunt den wieder s Krasse Goali spieli :twisted:
Jede Schuss en Träffer...
Ouuu nei jezt chunt den wieder s Krasse Goali spieli :twisted:
....Eifach spille zug ufs Goal, Schüsse..
Kei Stich!
Zitat von LarryLuegsch du de gliich Match???
Chum jezt, weg dere eine szene wos jezt chlie unübersichtlich gsie isch?
2-3 Päss und Servette isch i de gföhrliche Zone, beid Verteidiger uff de blaue Zone IMMER frei und mir gheied uff jedi verdammti provokation ine, plus simmer nöd bereit, nöd bereit hüt blaui Fläcke zhole!
Guet s isch wieder gloffe...
Spiel7 i de Halle
Also Klote wartet im Final!
Debie spillt Klote nödmal guet... Ähnlich wie Servette..
Meine Güte de Conz will glaub nümm in Final... Läck wie de rünnt.
Lugano verstärkt sich mit Filppula
Luganos Mannschaft für die kommende Spielzeit nimmt immer mehr Form an: Nachdem bereits Linus Klasen verpflichtet wurde, verkündet der Verein aus dem Tessin heute auch den Zuzug von Ilari Filppula. Der 32-jährige Finne kommt von CSKA Moskau und erhält einen Vertrag über zwei Saisons. Bevor er in die KHL wechselte, verbrachte er den grössten Teil seiner Karriere in der höchsten finnischen Liga, wo er bei Jokerit Helsinki, Jyväskylä und TPS Turku unter Vertrag stand. 2010 versuchte er es auch in der NHL, bei den Detroit Red Wings konnte er sich aber nicht durchsetzen. In der abgelaufenen Saison gelangen dem Finnen bei CSKA 8 Tore und 16 Assists.
Keine Ahnung ob das bereits schon gepostet wurde, aber es erklärt die Goalirochaden von letzten Donnerstag und die Gedanken dahinter.
Goalie Flüeler auf Achterbahnfahrt
Die Playoffs sind für die ZSC Lions bisher ein Auf und Ab. Für Lukas Flüeler ist das aber kein Grund zum Verzweifeln.
Es ist eine untypisch stürmische Playoff-Serie, die da der ZSC gegen Servette bestreitet. 27 Tore sind schon gefallen – nur eines weniger als in den sieben Partien gegen Lausanne. Immer spürt ein Team den Rückenwind – und immer dreht dieser wieder. Der Halbfinal steht zwar 2:2, die Partien aber verliefen nicht ausgeglichen. «Es ist eine emotionale Achterbahn. Erst ist das Gefühl super, zwei Tage später wieder komisch», sagt Lukas Flüeler. «Aber das ist eben Playoff. Niemand von uns glaubte, dass wir hier locker durchmarschieren würden.»
Auch bei den Goalies sticht der eine den andern stets aus. Am Dienstag beim Zürcher 6:2 musste noch Servettes Tobias Stephan sein Tor räumen, vorgestern beim 2:4 nun Flüeler. Und das gleich zweimal. Coach Marc Crawford stellt aber klar, dass dies nichts mit dessen Leistung zu tun gehabt habe. Beim ersten Mal nach dem 0:2 wollte er «bloss den Rhythmus brechen», gleichzeitig aber kein frühes Time-out verschwenden, weshalb er stattdessen eine Torhüterrochade tätigte. Nur weil es danach fünf Minuten keinen Spielunterbruch gab, blieb Flüeler länger auf der Bank als geplant. Und auch nach dem 1:4 habe er mit seinem Wechsel den Fokus des Teams neu justieren wollen. «Wir haben alle Vertrauen in Lukas», bekräftigt Crawford.
«Es war nicht schlecht. Als Weckruf. Das kann schon helfen», findet Flüeler, der in diesem Playoff bereits viermal ausgewechselt wurde. «Wir hatten danach ja noch ausgezeichnete Chancen, und ich fieberte draussen mit. Mir war meine Situation egal, ich wollte einfach gewinnen. Egal wie.» Er dürfe und werde sich davon nicht unterkriegen lassen. Solche Wechsel würden ebenfalls zur Achterbahnfahrt im Playoff gehören.
Flüeler ist auch für Spiel 5 von heute gesetzt. Noch offen ist, ob Stürmer Dan Fritsche mittun kann nach seinem Nasenbeinbruch. Genfs Alexandre Picard, der die Verletzung mit seinem Check verschuldete, wurde vorläufig für ein Spiel gesperrt. Für ihn soll der Franzose Laurent Meunier auflaufen. (sis)
De Chris in Topform
irgendwie wird mir de Siech immer meh Sympha ![]()
Nach dem 0:2 in Spiel 5 der Halbfinal-Serie gegen die ZSC Lions, steht Genf-Servette nun vor dem Aus. Die Gründe für die Niederlage mussten Genf-Stürmer Juraj Simek und -Coach Chris McSorley nicht lange suchen. "Wir haben weniger physisch gespielt als noch letzten Donnerstag", erklärte der Stürmer und sein Coach fügte hinzu: "Sie waren ganz einfach besser als wir. Simek nannte ausserdem den Ausfall des gesperrten Alexandre Picard als weiteren Grund für die Pleite. Dazu wusste sich gegenüber slapshot.ch auch McSorley zu äussern: "Keine Ahnung weshalb er gesperrt wurde, es gab absolut keinen Check gegen den Kopf." Der 52-Jährige wurde gar ironisch: "Ich erwarte eine Sperre von 40 Spielen für Picard."
Naja ich möchte es ja die Diskussion nicht neu lancieren, aaaber..:
05.04.2014
Von hui bis pfui – die Bergeron-Frage
Nach der Qualifikation wurde er von Captains und Trainern mit deutlicher Mehrheit zum besten Verteidiger der Liga gekürt. Mit 33 Punkten war er der produktivste Back und mit einer +27-Bilanz führte er auch jene Statistik an.
Duracell-Hase und Slapshot-Meister
Gäbe es in der Schweiz eine Eiszeit-Statistik, wäre Bergeron mit Sicherheit auch da weit oben anzutreffen. Der Franko-Kanadier in Diensten der ZSC Lions verrichtet lange Shifts, spielt Boxplay und ist im Powerplay ein Dauerläufer bei den Lions. Punkto Slapshot gibt es in der NLA kaum einen Spieler, der an seine Geschosse herankommt. Man könnte ihn schon fast als ''Zdeno Chára der NLA'' bezeichnen, würde ihn der Slowake körpermässig nicht so deutlich überragen.
Auch Bergeron weist einiges an NHL-Erfahrung auf. Der mittlerweile 33-Jährige hat in der besten Liga der Welt 490 Spiele bestritten und starke 235 Punkte gesammelt. Er ist für sieben verschiedene Teams aufgelaufen, wobei er für Edmonton, die NY Islanders und Tampa Bay die meisten Partien absolvierte. Mit den Oilers stiess der Kanadier in der Saison 2005/06 bis in den Stanley-Cup-Final (3:4-Niederlage gegen Carolina) vor. Ein gestandener Verteidiger, der in der kürzeren Vergangenheit aber des Öfteren für Kopfschütteln gesorgt hat.
Daugavins bestraft kapitale Aussetzer
Auch wenn die Zürcher Zuschauer bei jedem seiner Scheibenkontakte im Powerplay an der blauen Linie bereits den Abschluss fordern, gehört er bei den ZSC-Anhängern nicht zu den Lieblingsspielern. Weshalb? Der kleingewachsene Kanadier (1.78 m) leistet sich – vor allem in der eigenen Zone – immer wieder haarsträubende Fehler. Besonders in den Playoffs erntet Bergeron aufgrund seiner zahlreichen Aussetzer immer wieder heftige Kritik.
Am vergangenen Dienstag, als die Löwen im Hallenstadion vor dem Schlussdrittel bereits mit 5:0 führten, eröffnete er den Genfern mit zwei kapitalen Fehlern zwei Topchancen. Die erste davon nutzte Daugavins zum 2:5, was den Adlern noch einmal Auftrieb gab. Ähnliche Szenen ereigneten sich auch am Donnerstag in Genf: Bergeron sieht nach nur drei Minuten nicht gut aus, als sich erneut Daugavins vor dem Tor problemlos durchsetzen kann und im Nachsetzen das 1:0 markiert. Die Ausrede, dass Bergeron wie zwei Tage zuvor bereits zig Eis-Minuten in den Beinen hatte, kann nicht geltend gemacht werden.
Im Wechselbad der Gefühle
Eine Woche vor den beiden Spielen gegen Servette wurde er noch als Torschütze des goldenen Treffers gegen Lausanne (1:0) gefeiert, welcher dem ZSC im siebten Spiel die Halbfinal-Teilnahme sicherstellte. Dass es beim kanadischen Linksschützen derzeit auf und ab geht, kann er auch selbst nicht verleugnen.
Schon während der Qualifikation fiel Bergeron immer wieder mit Unkonzentriertheiten auf, konnte seine defensiven Mängel aber meist mit seiner offensiven Power kompensieren. Nicht weniger als 117 Schüsse feuerte der Scharfschütze in 46 Spielen ab. Auch diesbezüglich machen ihm nur wenige NLA-Verteidiger etwas vor, wobei Bergeron punktemässig den deutlich besten Ertrag vorzuweisen hat. Viele Tore erzielten die Lions nämlich durch Abstauber nach Abprallern seiner Distanzschüsse. (cmu)
Am Ende stellt sich die Frage: Zahlt sich das Risiko auf Eigenfehler bei Bergerons Einsätzen im Verhältnis zu seinen Scorer- und Powerplay-Qualitäten aus?