Beiträge von Sbornaja

    Sehe ich genau gleich wie Thommy. Wenn Bern die Playoffs erreichen würde, wäre dies der gefährlichste Gegner von allen.
    Es war noch nie so einfach einen direkten Konkurenten in einem einzigen Spiel auszuschalten.
    Habe aber auch das gefühl, dass es scheissegal ist wie wir gegen den SCB spielen werden. Fribourg wird mit einer B Mannschaft auflaufen und das seinige dazu beitragen.

    Hart wird es dann für unsere Supporter in Lausanne, falls wir Lausanne haben... Ich ahne böses.. :fight:

    Haha und jezt hät er definitiv abgseit. :mrgreen:

    Suri geht nicht in die NHL
    Der Schweizer Nati-Spieler Reto Suri (25) macht keinen Gebrauch von seiner NHL-Ausstiegsklausel und bleibt somit auch nächste Saison beim EV Zug.

    «Der Entscheid ist mir nicht leicht gefallen, weil das Interesse von den Tampa Bay Lightnings da war. Aber nach den Olympischen Spielen bin ich zum Schluss gekommen, dass es noch zu früh ist für einen Wechsel in die NHL.» sagt der Topscorer der Innerschweizer.
    Reto Suri wechselte auf die letzte Saison hin von den Lakers zu Zug und gehört seither zu den Leistungsträgern im Team von Doug Shedden. In dieser Saison erzielte der 25-jährige Flügel bisher 12 Tore und 24 Assists.

    Verteidiger-Talent bleibt bei Lions
    Das 16-jährige Verteidiger-Talent Jonas Siegenthaler bleibt in der Organisation der ZSC Lions. Wie der ''Tages Anzeiger'' berichtet, hat sich der U18-Nationalspieler für einen Verbleib und gegen einen Wechsel in die Kanadische Juniorenliga entschieden. Der 100 Kilogramm schwere Jungspund kann bereits sechs Einsätze mit den ZSC Lions in der NLA aufweisen.

    De Suri chunt vor all dene Drogechind chlie de Bammel über :mrgreen:

    Bleibt Suri doch beim EVZ?
    Obwohl Reto Suri die Möglichkeit hat, beim EVZ einen Vertrag mit Ausstiegsklause zu unterschreiben, könnte er seinen aktuellen Vertrag erfüllen. Wie der Stürmer der ''Neuen Luzerner Zeitung'' verriet, habe er an den Olympischen Spielen in Sotschi festgestellt, dass er vor allem physisch noch zulegen muss, will er in der besten Liga der Welt mithalten können. Deshalb sei es gut möglich, dass er noch mindestens ein Jahr in der NLA bleibe. Noch ist die definitive Entscheidung aber nicht gefallen, bis Ende Februar will der EVZ aber eine Antwort des Schweizer Nationalspielers.

    Rückendeckung für ''Dopingsünder'' Bäckström
    Der positive Dopingtest von Schwedens Nationalspieler Nicklas Bäckström bei den Winterspielen in Sotschi hat für den Stürmer der Washington Capitals keine Auswirkungen auf seine Partien in der NHL.

    Nicklas Bäckström hat wegen der Einnahme einer unerlaubten Substanz in der NHL keine Konsequenzen zu befürchten.1 / 2
    Er erwarte nicht, dass es Konsequenzen für Bäckström in der NHL geben werde, betonte am Sonntag der stellvertretende Liga-Commissioner Bill Daly. Bei Bäckström war nach dem Viertelfinalspiel gegen Slowenien ein erhöhter Wert von Pseudoephedrin festgestellt worden. Die Substanz ist vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verboten, in der NHL jedoch erlaubt.

    ''Unschuldiges Versehen''

    Bäckström hatte den positiven Befund auf die Einnahme eines Allergiemittels zurückgeführt, das er bereits seit sieben Jahren konsumiert. Der 26-Jährige wurde erst kurz vor dem für Schweden verlorenen Olympia-Final gegen Kanada über das Testergebnis informiert und daraufhin für das Endspiel gesperrt. "Es ist ein unschuldiges Versehen, aber es ist trotzdem ein Fehltritt", meinte Washingtons Trainer Adam Oates. "Er ist ein Leistungsträger im schwedischen Team und das Finale wäre das grösste Spiel seiner bisherigen Karriere gewesen. Dass er da nicht dabei sein kann, ist schrecklich. Nicklas tut mir leid", so Oates weiter.

    Oates will Bäckström am Donnerstag, im ersten NHL-Spiel der Capitals nach der Olympia-Pause, einsetzen. Washington gastiert bei den Florida Panthers. (Si)

    Aber wehe ein Velofahrer wird mit Doping erwischt, dann gehts wieder der Teufel los.

    Genau so lächerlich wie die Aussage der NHL, dass der liebe nette Schwede nichts zu befürchten hat.

    Bin felsenfest davon überzeugt, dass in NA professionell gedopt wird, sei es im Eishockey wie auch in der NFL. Fuentes Style :twisted:

    Gäge die dopte Lette simmer ja usegheit.. Gäge Känada ischer, dopt gsie und gege d Schwiezer?

    Olympia: Lette Pavlovs war gedopt
    Samstag, 22. Februar 2014, 23:57 - Pascal Zingg
    Der lettische Stürmer Vitalijs Pavlovs wurde nach dem Viertelfinale gegen Kanada positiv auf das Stimulanzmittel Methylhexanamin getestet. Es handelt sich dabei um das gleiche Mittel, dass auch Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle zum Verhängnis wurde.

    Pavlovs wurde auf Grund der positiven Dopingprobe von den olympischen Spielen ausgeschossen. Zudem muss er das olympische Diplom, dass die Letten für den achten Rang erhalten hatten wieder zurück geben.

    Das ist Vaterliebe!! Ganz geil geschrieben, toll!

    Aus dem Niemandsland in den Mittelpunkt Olympias
    Der Eishockeyfinal zwischen Kanada und Schweden ist ein Duell der Torhüter. Carey Price hat eine aussergewöhnliche Geschichte.


    Das olympische Eishockeyturnier ist noch nicht zu Ende. Es fehlt der wichtigste Match, das Spiel zwischen Kanada und Schweden um Gold. Doch bereits jetzt lässt sich sagen: Sotschi wird nicht zum Turnier der Stürmer werden. Die russischen Künstler sind gescheitert, die amerikanischen Scharfschützen gestoppt. Selbst ein Ausnahmekönner wie Sidney Crosby, der vor vier Jahren dem Turnier in Vancouver den Stempel aufdrückt hat, isst am Schwarzen Meer hartes Brot. Der Kanadier wartet vor dem letzten Match noch auf sein erstes Tor.

    Crosby kann heute Sonntag nachholen, was er bisher verpasst hat, und erneut zum kanadischen Helden werden. Doch näher liegt die Vermutung, dass der Star des Eishockeyturniers diesmal ein Spieler aus der Defensive wird. Ein Verteidiger oder noch wahrscheinlicher ein Torhüter. Beispielsweise der Kanadier Carey Price.

    Schon vor dem Beginn des Turniers hatte der ehemalige SCB-Trainer Antti Törmänen gesagt, Olympiasieger könne nur werden, wer einen herausragenden Torhüter habe. Das allein genügt aber kaum. Im Prinzip sind alle Goalies, die da sind, herausragend. Die Partien haben ihn recht gegeben. Noch nie zuvor gab es so viele knappe Resultate. Fünf Spiele endeten 1:0, 20-mal erzielte das Verliererteam ein Tor oder weniger. Jonas Hiller, der Tor hüter der glücklosen Schweizer, ist mit einer Abwehrquote von 97,06 Prozent noch jetzt die Nummer 1. Er wehrte 66 von 68 Schüssen ab und musste mit seinem Team doch bereits vor den Viertelfinals die Heimreise antreten.

    Das mag verdeutlichen, wie hoch das Niveau im olympischen Eishockeyturnier all gemein und unter den Torhütern speziell ist. Nun reduziert sich der Kampf um Gold zum Showdown zwischen Kanada und Schweden, aber auch zum Duell von deren Torhütern Carey Price und Henrik Lundqvist. Price spielt normalerweise bei den Montreal Canadiens, Lundqvist für die New York Rangers. Beide sind in ihren Klubteams Schlüsselspieler, die auch schon kontroverse Reaktionen provoziert haben.

    Price steht wie kein anderer für den typisch kanadischen Eishockeyspieler. Wer ihn nach seinem Hintergrund fragt, der erhält als Antwort: Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen, wie die meisten Kanadier. Das aber ist eine Untertreibung. Denn Price stammt aus einem Nest namens Anahim Lake, das irgendwo im äussersten Nordwesten des Landes in den Bergen von British Columbia liegt. Bei der letzten Volkszählung 2011 zählte Anahim Lake noch 81 Einwohner, die Eltern des Goalies eingeschlossen. Sein Vater ist Lehrer für Erwachsene, seine Mutter das Stammesoberhaupt der Ulkatcho-Indianer. Sie haben ihren Sohn in das zwölf Zeitzonen entfernte Sotschi begleitet.

    Auch sein Vater Jerry machte eine kurze, wenn auch nicht wahnsinnig erfolgreiche Karriere als Torhüter. Er spielte kurz für die Organisation der Philadelphia Flyers. Zu NHL-Einsätzen aber kam er nie. Stattdessen stellte er seinen Sohn schon früh auf Schlittschuhe. Hinter dem Haus legte er ihm seinen eigenen Eisrink an. Dort trainierten Vater und Sohn von Dezember bis April oder solange das Eis im klimatisch ungastlichen Nordwesten eben hielt. Er habe seinem Sohn einfach die Gelegenheit geben wollen, das Spiel zu spielen, das er selber so geliebt habe, sagte Vater Price im vergangenen Herbst zu der New York Times .

    Früh war das Talent des Torhüters zu erkennen. Der Vater rief in Williams Lake an, wo das nächste Team existiert, in dem organisiert Eishockey gespielt wird und das eine kleine Eishalle besitzt. Trotz der anfänglichen Skepsis der Frau, die das Team führt, durfte Carey zum Probetraining und überzeugte sie. Woche für Woche fuhr der Vater seinen Sohn den Columbia Highway die 320 Autokilometer nach Williams Lake hoch und nach dem Training wieder herunter. Vier Stunden hin, vier zurück. Auf dem Hinweg machte der Schüler seine Hausaufgaben, auf dem Rückweg schlief er vor, damit er am nächsten Tag wieder wach genug für die Schule war.
    Als Carey älter wurde und öfter trainieren und spielen musste, kaufte sich sein Vater, der den Flugschein besitzt, eine alte, vierplätzige Piper Cherokee, mit der er seinen Sohn nach Williams Lake flog allerdings nur bei Tageslicht und gutem Wetter, die Landepiste in Ana him Lake besitzt keine Beleuchtung.

    Carey Price Karriere zeugt von Opferbereitschaft, nicht nur der eigenen, sondern vor allem auch jener seiner Eltern. Mit 16 Jahren stand er im Team der Tri-City Americans, einer Nachwuchsmannschaft aus der Western Hockey League. Sein Aufstieg in die NHL war danach nur noch eine Frage der Zeit. Mit 18 Jahren drafteten ihn die Montreal Canadiens mit ihrem ersten Pick bereits als Nummer 5.

    Ausgerechnet die Montreal Canadiens. In keiner anderen Stadt Kanadas ist Eishockey wichtiger, keine andere Region pflegt seine französischen Wurzeln intensiver. Patrick Roy, der charismatische Goalie, der die Canadiens 1993 zu ihrem bisher letzten Stanley-Cup-Sieg führte, ist der Massstab, an dem sich alle messen lassen müssen. Von den Spielern wird erwartet, dass sie Französisch sprechen.

    Price stiess in Montreal auf Skepsis bis Ablehnung. Als er seinen Platz im Tor während der Play-offs 2010 an den Slowaken Jaroslav Halak verlor, schien seine Zeit in der Eis hockey-verrückten Stadt abgelaufen. Doch die Canadiens transferierten Halak im Sommer darauf nach St.Louis und machten damit klar, dass sie weiter auf Price bauen. Das Signal löste in Montreal eine Kontroverse aus, die während mehrerer Tage die Talkshows in Fern sehen und Radio und die Leserbriefspalten der Zeitungen füllte.

    Carey Price liess das alles unbeeindruckt, sein Background aus Anahim Lake hatte ihn Härteres gelehrt. Als die Zuschauer ihn nach einem verlorenen Vorbereitungsspiel gegen die Boston Bruins auspfiffen, sagte er vor Reportern, das Publikum solle sich entspannen: Wir werden den Stanley-Cup nicht im ersten Testspiel der Saison gewinnen.

    Nun, auf einen Stanley-Cup mit Carey Price warten sie in Montreal weiterhin. Doch möglicherweise führt er Kanada heute Sonntag zum Olympiasieg. Seit dem Beginn des Turniers hat er Roberto Luongo, der vor vier Jahren in Vancouver im Tor stand, als Nummer 1 abgelöst. Er rechtfertigt den Entscheid mit tadellosen Leistungen. Ein Goldmedaille würde ihn im Rest von Kanada zum Volkshelden machen. In Montreal wäre es zumindest ein Anfang.

    Warum überrascht mich das nicht?
    Tippe mal darauf, dass die 5 -6 grossen Nationen auch am meisten "Vitamine" rein lassen..

    Positiver Dopingtest bei Eishockeystar

    Der schwedische Eishockeystar Nicklas Bäckström hat wegen eines positiven Dopingtests nicht am olympischen Endspiel gegen Kanada (0:3) teilgenommen. Dies bestätigte Björn Folin, Pressesprecher des schwedischen Nationalen Olympischen Komitees (SOK), mehreren nationalen Medien.

    Demnach wurde der 26 Jahre alte Center der Washington Capitals positiv auf ein verbotenes Pseudo-Ephedrin getestet. Die Substanz soll in einem Allergiemittel enthalten sein, das er bereits seit Jahren einnimmt.

    Bäckström war einer der überragenden Spieler beim 2:1-Sieg im Halbfinale gegen Finnland. Nach dem Endspiel gegen die Kanadier, der letzten Entscheidung der Winterspiele in Sotschi, begründete der schwedische Cheftrainer Pär Marts die Niederlage auch mit dem Fehlen Bäckströms: "Um Kanada zu schlagen, braucht man alle seine besten Spieler", sagte Marts: "Die Sache mit Bäckström hat uns mehr beeinflusst, als man denken mag."

    Bei dem österreichischen Skilangläufer Johannes Dürr wurde das Blutdopingmittel Epo nachgewiesen. Die Probe war am 16. Februar in Obertilliach in Osttirol genommen worden. Dürr hatte am 9. Februar in Sotschi im Skiathlon den achten Platz belegt und sollte am Schlusstag der Spiele über 50 km Freistil an den Start gehen. Dürr wurde aus der Startliste gestrichen.

    Gratulation

    ZSC-Frauen verteidigen Cup-Titel

    Der alte und neue Cupsieger im Schweizer Frauen-Eishockey heisst ZSC Lions: Die Titelverteidigerinnen gewannen das Finalspiel des Swiss Women's Cup in Reinach gegen Lugano klar mit 4:0. Beide Teams mussten - wie bereits in den ersten Runden des Swiss Women's Cup - auf je fünf Bronzemedaillengewinnerinnen von Sotschi verzichten. Die ZSC Lions füllten die Plätze mit Spielerinnen aus dem Farmteam GCK Lions, Lugano holte Spielerinnen vom B-Klub Chiasso/Biasca.

    Die Zürcherinnen stellten nicht nur das zahlenmässig grössere und ausgeglichenere Team, sie gaben auch von Beginn weg den Ton an und eröffneten das Skore bereits nach 19 Sekunden. Torschützin Angela Taylor schoss drei der vier Tore, jeweils assistiert durch Christine Hüni. Den vierten Treffer schoss Liga-Topskorerin Hüni gleich selber.

    Auch in den am 1. März beginnenden Playoffs der Frauen-Meisterschaft werden die ZSC Lions als Titelverteidiger antreten. Und dabei in einem möglichen Playoff-Final wieder auf Qualifikationssieger Lugano treffen. Die Ausgangslage wird dazumal eine andere sein: Lugano hat drei der vier Meisterschaftspartien für sich entschieden können und wird für die Playoffs wohl auf die Dienste von Nationaltorhüterin Sophie Anthamatten zählen können.

    Hier noch der ganze Abschnitt:


    Lions vor Verpflichtung von Slowaken

    Jan Tabacek konnte beim Testspiel der ZSC Lions gegen die Rapperswil-Jona Lakers aus lizenztechnischen Gründen nicht mittun. Die Tendenz geht allerdings dennoch in Richtung Verpflichtung des 33-jährigen Verteidigers, wie der Qualifikationssieger bekannt gab.

    UND...:

    Lions bezwingen Lakers in Testspiel

    Die ZSC Lions haben auf der Lenzerheide ein Testspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 3:1 gewonnen. Beim intensiv geführten Spiel zeichnete sich Dan Fritsche als Doppeltorschütze aus. Keller eröffnete dabei das Skore für den Playoff-Teilnehmer, Friedli konnte zum zwischenzeitlichen 2:1 treffen. Steve McCarthy konnte sein Comeback noch nicht geben, er braucht noch ein paar Trainings mehr.

    Hätte mich auch überrascht, wenn Berra hätte spielen dürfen. Hiller ist wirklich in bestechender Form!

    Simpson hat Goalie-Entscheidung getroffen
    "Wir haben zwei sehr gute Goalies in unserem Kader", so hatte Nati-Coach Sean Simpson die Start-Nominierung von Reto Berra im zweiten Gruppenspiel gegen Schweden gerechtfertigt. Deshalb stellte sich vor dem morgigen Viertelfinal-Playoff die Frage, ob er wieder den Vorzug vor Jonas Hiller bekommen würde. Nun hat Simpson eine Entscheidung getroffen: Im Playoff gegen Lettland wird Jonas Hiller das Schweizer Tor hüten.

    Schweiz- Lettland um 18:00 Uhr
    Die Spielzeiten für die Achtelfinale sind endlich bekannt.

    Wie angekündigt spielt die Schweiz um 18:00 Uhr Schweizer Zeit gegen Lettland im Bolschoi-Eispalast.

    Die weiteren Spiele finden wie folgt statt (Schweizer Zeit):
    09:00 Slowenien - Österreich (Bolschoi-Eispalast)
    13:30 Russland - Norwegen (Bolschoi-Eispalast)
    18:00 Tschechien - Slowakei (Schaiba-Arena)

    Nikiforuk zu Langenthal

    Montag, 17. Februar 2014, 14:10 - Medienmitteilung

    Um in den Playoffs auf einen allfällig verletzungsbedingten Ausfall der ausländischen Stürmer reagieren zu können, hat der SC Langenthal den kanadischen Center Alex Nikiforuk als dritten Ausländer ins Team geholt.

    Der 30-jährige Nikiforuk spielte in der aktuellen Saison für die GCK Lions, wo er 42 Scorerpunkte erzielte. Nikiforuk stösst per sofort zur 1. Mannschaft, wo er mit dem Team die Vorbereitung zu den Playoffs bestreiten wird.

    Sean Simpson zu Mannheim?
    Donnerstag, 13. Februar 2014, 08:37 - Manuel Ziegler
    Wie unser nördlicher Nachbar berichtet, ist Adler Mannheim an Nati-Coach Sean Simpson interessiert.

    Der DEL Klub ersetzte zu Beginn dieses Jahres ihren Coach Harold Kreis mit Hans Zach. Zach betonte aber immer wieder, dass er diese Stelle nur befristet einnehmen wird.

    Der Sportmanager der Adler Mannheim, Teal Fowler, bestätigte gegenüber dem Nachrichtenportal Rhei-Neckar das Interesse an Simpson. "Sean hatte in seiner Karriere überall Erfolg. Er ist einer der Besten. Wenn er auf den Markt kommt, werden wir nicht der einzige Verein sein, der sich seine Dienste sichern will. Vieles wird vom Abschneiden der Schweiz bei Olympia abhängen".

    Janne Niinimaa beendet Karriere

    Montag, 10. Februar 2014, 15:17 - Manuel Ziegler


    Der ehemalige Davos und Rapperswil-Verteidiger Janne Niinimaa beendet seine Karriere als Eishockeyspieler.

    Der Finne spielte in der vergangenen Saison bei Asplöven in der zweithöchsten schwedischen Liga, konnte aber auf Grund von diversen Verletzung nur sieben Spiele für sein Team bestreiten. In der aktuellen Saison konnte er überhaupt noch keine einzige Partie spielen und tritt nun vom Profi-Sport zurück.

    Niinimaa absolvierte 800 NHL-Spiele sowie 97 Spiele in der höchsten Schweizer Liga

    Ihr habt noch die brasilianische Nähmaschine ohne Brusthaar vergessen..

    Bei so einem super Tor, hat er sich gleich für den nächsten Spieltag freigenommen!!
    Schebbegeil grad frei Ihgeh im Gschäft!!! :mrgreen: