Aber bei der ZSC übernahme war 1 Team NLA mit vielen Fans und das andere Team NLB mit knapp 1000 Fans. Zudem, aachchch... ![]()
Äpfel mit Birnen und so...
Hey Larry, zum Glück hast du soooviel freie Zeit und Nerven aus Drahtseilen ![]()
Aber bei der ZSC übernahme war 1 Team NLA mit vielen Fans und das andere Team NLB mit knapp 1000 Fans. Zudem, aachchch... ![]()
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Finde dass es Bern gleich nochmal gefährlicher macht.
Für Lehtonen könnte es auch wieder vorwärts gehen.
Ging beim NHL Coach aber schnell mit dem ausmustern.
Tippe mal auf Rüthemann als nächstes.
Metropolit zu Bern – Lehtonen zu Lugano!
Lugano-Star Glen Metropolit wechselt per sofort zum SCB. Im Gegenzug transferiert der Meister den ungenügenden Mikko Lehtonen zu den Bianconeri.
Die Verträge sind zwar noch nicht unterschrieben, doch mündlich sind sich die Parteien einig. Lugano-Stürmer Glen Metropolit (39) wechselt per sofort zum Meister. Mikko Lehtonen (26) zu den Tessinern.
Eine Win-Win-Situation: Metropolit stand im Tessin zuletzt unter heftiger Kritik – und genügt den Ansprüchen von Patrick Fischer nicht mehr. Der Trainer steckte den Kanadier beim 2:3 gegen Davos am Samstag kurzerhand unter die Wolldecke.
Lehtonen entpuppte sich beim SCB als Flop. Der Finne erzielte in 32 Spielen nur vier Tore – und musste oft als überzähliger Ausländer auf die Tribüne.
Bern wollte Lehtonen schon vor Wochen transferieren. Doch der Stürmer lehnte Angebote aus Schweden und Finnland ab, weil er in der Schweiz bleiben will. Zudem scheiterte ein Wechsel zum HC Davos an den Finanzen.
Trotz dem Zuzug von Metropolit überlegt sich Sven Leuenberger, einen weiteren Ausländer zu verpflichten. «Aber er müsste schon eine Verstärkung sein», so der SCB-Sportchef.
Captain Segi`s Meinung:
Seger: «Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen»
Mathias Seger hat 15 Weltmeisterschaften bestritten. 293 Mal stand der vierfache Meister für das Nationalteam im Einsatz. Der Eishockey-Methusalem führt das Team auch in Sotschi an. Vor seinem vierten Olympia-Turnier blickt der 36-Jährige zurück und sagt, was in Sotschi von der Mannschaft zu erwarten ist.
Olympia gilt im Hockey als die wahre WM. Was löst dieser Event bei Ihnen aus? Welche Erinnerungen kommen auf?
«Es ist in der Tat das wichtigste Turnier auf dem höchsten Niveau. An einer WM sind ja bei den Top 6 nie alle dabei. Deshalb sind die Olympischen Spiele die ganz grosse sportliche Herausforderung. Speziell ist, dass wir ein Team innerhalb eines anderen Teams sind. Wir fliegen als Sportnation nach Russland. Diesen Groove spürt man. Im Dorf trifft man alle anderen Athleten, verfolgt sie, fühlt mit. Man freut sich für andere oder ist enttäuscht. Es ist ein Festival des Sports. Das macht Olympia so speziell.»
Blieben Episoden oder Eindrücke früherer Winterspiele haften?
«Olympia-Erlebnisse sind immer wieder präsent, sie sind alle prägend. Mir fällt wahrscheinlich von jeder Olympiade mehr ein als zu irgendeiner WM - eben auch wegen der Begegnungen mit den anderen Athleten. Man kommt in Kontakt mit neuen Sportarten. Solche Gespräche sind für mich sehr interessant und hallen nach. Andererseits sind die Spiele auch immer gewaltige Veranstaltungen, die alle vier Jahre noch mehr wachsen und wieder getoppt werden. Und doch hatte jede einzelne Austragung irgendetwas Einmaliges.»
Erzählen Sie.
«In Salt Lake waren die Einheimischen darauf eingestellt worden, wie sie uns zu begegnen hatten. Ich kann mich gut erinnern, wie uns der Erste am Flughafen-Gate begrüsste: 'Hallo zusammen, geniesst eure Zeit hier, schöne Olympiade, viel Glück.' Wow, wie freundlich, dachten wir alle. Ein paar Meter weiter der Nächste: 'Willkommen, geniesst eure Zeit, alles Gute.' Das wiederholte sich ständig. Nach 100 Metern dachten wir: Welcher Film läuft hier denn ab? Später erfuhren wir, dass jeder ein Booklet mit einem Verhaltenscodex erhalten hatte.»
Vier Jahre später in Italien kam kaum einmal richtige Olympia-Stimmung auf. Oder haben Sie die Ambiance positiver in Erinnerung?
«Die Spiele in Torino kamen bei den Einheimischen nie richtig an. Fiat holte einen Top-Event, den in Italien im Prinzip niemand so richtig mochte. Unter sportlichen Gesichtspunkten ging die Mission mit den Siegen gegen Tschechien und Kanada als Highlight in die Verbandsgeschichte ein.»
Was kommt Ihnen zum kanadischen Hockey-Märchen in Vancouver in den Sinn?
«In Vancouver überzeugten wir auf dem Eis fast noch mehr. Und für einen Hockeyaner war diese Stadt natürlich ein Traum. Jeder Kanadier trug ein Shirt oder sogar die ganze Olympia-Kluft der Athleten. Die Begeisterung war täglich und in jeder Ecke spürbar. Der indische Taxifahrer kannte unsere Aufstellung auswendig. Das Wissen über unseren Sport war immens. Unsere Sportart genoss einen übergeordneten Stellenwert. Die Kanadier machten den Erfolg der Spiele eigentlich vom Resultat im Hockey abhängig.»
In Russland ist eine ähnliche Konstellation denkbar.
«Nur schon aus architektonischen Gründen ist ein ähnlicher Spirit möglich. Die Spielstätten liegen nahe beieinander - die alpinen Pisten ausgenommen. Dazu kommt, dass in Russland Eishockey erneut die Sportart Nummer 1 sein dürfte. Aber die russische Bevölkerung ist wohl anders als die kanadische. Sie sind womöglich weniger stürmisch, etwas zurückhaltender, aber sicherlich auch sehr interessiert.»
Sie haben selber 15 WM-Turniere gespielt, im Klub-Hockey in Europa alles gewonnen. Mit welchem Gefühl treten Sie bei Ihrem womöglich letzten ganz grossen internationalen Highlight an?
«Es war mein grosses Ziel, nochmals Teil der Olympia-Equipe zu sein. Ich bin mir bewusst, dass es meine letzten Spiele sein werden. Ich will Erfolg haben, aber es muss auch Zeit sein, die Olympischen Spiele geniessen zu können. Klar, auf dem Eis werde ich alles ausblenden, da zählt nur der Sieg, der Kampf. Aber danach soll Raum vorhanden sein, andere Impressionen aufzusaugen, sich mit anderen der Delegation auszutauschen. Das gehört für mich auch dazu. Und es ist gut möglich, dass die eigene Leistung davon begünstigt wird, weil keine Verkrampfung entsteht.»
Welche Rolle soll das Team spielen? An der WM hat Ihre Mannschaft eine Welle der Euphorie ausgelöst.
«Es wird so oder so einen Neuanfang geben, egal, wie viele Spieler der letztjährigen WM-Mannschaft wieder dabei sind. Es beginnt alles bei null. Natürlich tat uns die Silbermedaille gut. Der Glaube, weit kommen zu können, ist hilfreich. Aber die Gegner werden qualitativ zulegen. Und ich rechne damit, dass sie sich nach unserem starken WM-Auftritt besser auf uns einstellen. Die Herausforderung wird grösser. Erfolg wollen wir gleichwohl haben.»
Die Fans träumen von weiteren Heldengeschichten.
«Die Erwartungshaltung ist riesig. Aber wir dürfen uns deswegen nicht verrückt machen lassen. Letztlich können wir uns selber gut genug einschätzen und werden uns die entsprechenden Ziele setzen. Unsere Gruppe wird den Weg konsequent gehen. Die Einflüsse von aussen - ob positiv oder negativ - werden blockiert. Dieser Teamprozess ist für den Erfolg massgebend.»
Kei Ahnig ob scho postet:
Mittwoch, 12. Februar 2014 Lettland – Schweiz 21.00 Uhr Shayba
Freitag, 14. Februar 2014 Schweden – Schweiz 16.30 Uhr Bolshoy
Samstag, 15. Februar 2014 Schweiz – Tschechien 21.00 Uhr Bolshoy
Du Spaghetti-Reto, nenn mich bitte nümme Minderjährig ![]()
Guet oder schlecht? Han echt gmeint de Diaz hegs packt, aber jezt isch au er uf de Tribüne glandet und so wies usgseht eher unerwünscht.
Ich han s Gfühl isch en guete Trade für de Diaz und gseh durchus meh Iszit für ihn.
Wird aber wahrschinlich uf Choste vome andere Schwiezer sie.
NHL-Trade: Diaz per sofort zu den Canucks
Raphael Diaz spielte in den letzten Wochen im Kader der Montréal Canadiens keine Rolle mehr. Der Schweizer Verteidiger war meistens überzählig. Nun wechselt der 28-Jährige in einem Trade von den Canadiens zu den Vancouver Canucks. Stürmer Dale Weise macht dafür den umgekehrten Weg. Diaz lieferte diese Saison in 46 Spielen 11 Assists.
Scheisse wär das geil, es Shirt ohni de beschissni Lions- Schriftzug!
Er kann ja den Forster oder einen anderen Davoser aufbieten..
Die kommen jeweils jedem Aufgebot nach. :twisted:
ZSC-Update: 3 Comebacks nach Sotschi
Steve McCarthy wird bei den ZSC Lions sein Comeback nach der Olympia-Pause geben können. Der 33-Jährige, der nach den ersten 3 Saisonspielen aufgrund einer Schulterverletzung bis dato keine Spiele mehr bestreiten konnte, hat sich laut ''Tagesanzeiger'' mittlerweile fast vollständig erholt. Auch Ryan Shannon (Hirnerschütterung) und Marc-André Bergeron (Hüftprellung) dürften nach Sotschi wieder ins Zürcher Team zurückkehren.
Trembley von GCK spielt bis Saisonende beim EHC Basel und der NikiVerruckt ist eines Ausländers unwürdig!
Der ist NLA untauglich, glaub mir! Mit Müh und Not reicht es dem für die NLB.
Zitat von ZSColin
Und ich dachte, das fällt nur mir auf mit dem Boxplay und dem Powerplay.
Im TV sprechen sie immer vom besten PP der Liga und dann kommt einfach nichts. Nada!
Wir können die Scheibe im PP kaum 30 Sek im gegnerischen Drittel halten.
Also wenn ich mir das PP von Davos oder Lugano anschaue, geht da schon einiges mehr.
Aber solange wir die Spiele gewinnen ist mir das eigentlich auch schnuppe.
Zu Bern: Noch haben die das Messer am Hals und wissen nicht so recht wo sie stehen, aber wehe wenn sie losgelassen. Falls Sie die Playoffs erreichen haben Sie nichts zu verlieren. Siehe ZSC 2012..
Für mich neben Servette der gefährlichste Gegner..
Ich hoffe einfach sehr, dass unsere Jungs fit und gesund aus Sochi zurück kommen und dass sich bis dann McCarty
vollkommen in die Mannschaft integriert hat, resp. seine Position im Team gefunden hat..
Nananaaa da gab es wirklich schon schlimmeres in der Halbzeit, aber Peppers echt entäuschend, bim Mars hat man ja wohl nichts anderes erwarted, oder?
Aber Manning wurde riiichtig arschgefiggt!!! ![]()
Tja das wars, richtig usenand gnoh worde und alles fangt mit em erste Pass ah...
Janu. C U next Year!
Haha lass mich raten 52- 10 49ers vs Broncos?
nächst Fumble...
Seattle sit em 79gi nüt meh gunne uf Profiebeni.. Und den soo e demonstration.
Verdient, Gratulation, Ehre wem Ehre gebührt!
Meine Güte werded die usenand gnoh ![]()
Schöne TD jezt aber.
Beste Defense gg Beste Offense: 36:8
Heftig!! ![]()
Haha Larry, de Egge isch doch nöd ischschlafe!
Fuck bi de Broncos gaht gar nüt meh! Nödmal die eifache Sache macheds meh richtig..
Januuu gratuliere de Hawks!
Nächst TD Seahawks! Krass!!!!!!!!!!!!
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