Beiträge von Sbornaja

    Immerhin hani i de Saisonvorbereitig 5 richtigi Tipps:
    Bi Davos und Fribourg bini voll denäbed gläge, rest stimmt aber zimmli genau..

    Verfasst: 28.08.2012

    Tabelle:
    1. Davos
    2. Bern
    3. Zug
    4. Z
    5. Lugano
    6. Fribourg
    7. Servette
    8. Kloten
    9. Biel
    10. Ambri
    11. Langnau
    12. Rappi

    Allgemein:

    Kloten: Santala mit Gehirnerschütterung out

    Laut dem Tages-Anzeiger erlitt der Finne Tommi Santala in den letzten Minuten des Spiel gegen Genf-Servette eine Gehirnerschütterung und fällt bis auf weiteres aus.

    Damit kommt beim Showdown morgen Abend in der Resega der Tscheche Kamil Kreps zum Einsatz.
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    Verfahren gegen Suri:

    Der stellvertretende Einzelrichter für Disziplinarsachen der Swiss Ice Hockey Federation, Oliver Krüger, hat gegen den Stürmer des EV Zug, Reto Suri, wegen eventueller Übertretung von Regel 540 IIHF (Checking to the Head and Neck-Area) oder Regel 522 IIHF (Charging) gegen den Verteidiger des SC Bern, Sämi Kreis, in der 52. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug vom 23. Februar 2013 ein ordentliches Verfahren eröffnet.
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    ZSC-Frauen verlieren im Meistercup

    Die ZSC Lions sind im Finalturnier des europäischen Meistercups der Frauen (EWCC) nach drei Niederlagen auf dem vierten Schlussrang gelandet, nachdem sie im Vorjahr noch Zweite geworden waren.

    Das Turnier hatte dabei gut begonnen. Gegen den Titelverteidiger und späteren Turniersieger Tornado Moskau hielten die Zürcherinnen gut mit und holten einen 0:2-Rückstand auf, verloren aber letztlich 2:3 nach Verlängerung. Es folgten weitere knappe Niederlagen zum Turnierende: 2:3 gegen den finnischen Gastgeber Kärpät Oulu und 1:3 gegen den schwedischen Meister MODO.

    Tim Ulmann zum LHC
    Montag, 25. Februar 2013, 18:13 - Maurizio Urech

    Laut der Zeitung "24 Heures" wechselt der Stürmer der GCK Lions Tim Ulmann im Hinblick auf die nächste Saison zum Lausanne HC.
    Nach den Abgängen der Verteidiger Jeremy Kamerzin (Genf-Servette) und Benjamin Chavaillaz (Ambri) wurde somit der erste Neuzuzug für die Offensive der Waadtländer vermeldet.

    Tim Ulmann (25 Jahre), der PostFinance Topscorer der GCK Lions mit 13 Toren und 21 Assist in 45 Spielen, bestreitet wie sein Teamkollege Alexandre Tremblay das Saisonfinale in der NLA bei den ZSC Lions.

    Es Wunder dass das no niemert postet het.. (oder ich has nöd gseh..)


    Domenico Pittis als 5. Ausländer zum EVZ

    Montag, 25. Februar 2013, 14:01 - Medienmitteilung


    Domenico Pittis verstärkt den EV Zug in den Playoffs. Der 39-jährige Stürmer stösst vom EHC Visp leihweise zu den Zentralschweizern.

    EVZ-Sportchef Jakub Horak hat einen fünften Ausländer für die am Samstag beginnenden Playoffs verpflichtet: Vom EHC Visp stösst Domenico Pittis zum Team von Doug Shedden. Für den 39-jährigen Kanadier wurde eine B-Lizenz bis Ende Saison gelöst. "Damit haben wir mehr Varianten bei den Ausländern und einen Ersatz, falls sich einer von ihnen verletzen sollte", begründet Horak den letzten Transfer dieser Spielzeit.

    Pittis spielte seit Oktober 2012 für den NLB-Klub Visp, der am Sonntag im Play-off-Viertelfinal gegen Lausanne ausgeschieden ist (1:4) und die Saison beendet hat. Der 180cm grosse und 90kg schwere Mittelstürmer trainiert ab Donnerstag, 28. Februar in der BOSSARD Arena.

    Der Kanadier, der auch einen italienischen Pass besitzt, bestritt zwischen 1997 und 2004 insgesamt 89 NHL-Spiele für Pittsburgh, Buffalo, Edmonton und Nashville. Von 2004 bis2012 stürmte er für Kloten und die ZSC Lions und erzielte in 416 NLA-Spielen 370 Scorerpunkte. Nach dem Meistertitel 2012 erhielt er vom ZSC keinen Vertrag mehr und unterschrieb im Oktober beim EHC Visp. Für die Walliser buchte er in seinen 32 Einsätzen der regular season 50 Scorerpunkte oder 1.56 pro Spiel.

    Pittis gilt als Spielmacher mit guter Übersicht und ist auch heute noch torgefährlich, stark am Bully und im Zweikampf.

    Huere geil, 37 Sekunde und scho 1-0 hine..

    Den 5-3 Chance zum usgliech und de Streit :roll:

    Jezt bim Stand vo 0-4 chanis eifach bim beste Wille nümme luege!
    Hüt stönds gröber näbe de Schueh. Eventuell no nachwehe vom Derby? :floet:

    Janu

    Ps. De Simmons gaht mer au je länger je meh uf de Sack. Hani scho länger dänkt, nöd nur weg dere
    "Keilerei" hüt.. :fight:

    Okey, ich bin da halt de gebrandmarkti pessimischt, aber echt jezt, da chunt kein Pass nach vorne ah.
    Hends de Sack mal chlie sicher, chunt zu 90% es Rackete-zuespiel id miti und weg ischer wieder. Immer und immer wieder de gliech Fehler.
    Positiv hani de Schönbi gester gfunde, stolperi wie immer, aber wenigstens volle ihsatz.
    Wiemer en Mariani? oder doch Benito? chan Freistoss schüsse lah isch für mich, scho fast e Frechhet em zahlende Zueschauer gegeüber.. Ich chänt jedi Position usenand neh und jede Spiller wo gester gspillt het, aber ich lahs jezt lieber.

    Aber da e besserig i de erste zwei Match z gseh grenzt a hellseherische Fähigkeite.
    Redemer nach em YB spiel denn simmer eventuell no schlauer.

    Min Tipp wenns würkli so extrem Lustvoll wie gester kicked: 1 (Penuddle) - 3

    Wenn nöd: Au Backe

    Jedes andere Team als der FCZ hätte gestern mehr als 1 Punkt nachhause mitgenommen.

    Zu zehnt nicht ein Schuss aufs Tor und dieses wurde die letzten 25 min von einem 20 Jährigen Newcomer gehütet.

    Bleibe dabei wie anfangs Saison. Rang 7-9 mehr darf man nicht erwarten!!

    Tja, auf ein neues!!

    European Trophy 2013
    14.02.2013

    Die European Trophy wird auch in diesem Jahr wieder Mitte August starten. Mit dabei sind dieselben 32 Teams aus sieben verschiedenen Ländern, die auch schon 2012 teilnahmen.

    Aus Rücksichtnahme auf den engen Spielplan, aufgrund der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi, wird die Vorrunde bis Mitte September ausgespielt. Das Red Bulls Salute, das Final-Turnier der Trophy, wird wieder Mitte Dezember ausgetragen. Die Teams spielen insgesamt um Siegprämien von 390.000 Euro.

    “Wir sind froh, so viele starke Teams zusammen zu haben”, sagt Turnierdirektor Bo Lennartsson. „Ohne Zweifel kann unser Wettbewerb als die Nummer eins im europäischen Eishockey angesehen werden.“

    Die European Trophy 2013 wird in den gleichen vier Divisionen ausgespielt, wie im letzten Jahr. Allerdings werden die Mannschaften ihre Heimspiele untereinander tauschen.

    Deshalb wird die Nord-Division zum einen aus allen European-Trophy-Gewinnern der letzten Jahre bestehen, Eisbären Berlin (2010), EC Red Bull Salzburg (2011) und Lulea Hockey (2012). Zum anderen wird auch das Team, welches im Moment die tschechische Extraliga anführt, der HC Skoda Plzen, Gruppenmitglied sein.

    Die Ost-Division bietet viele traditionsreiche Eishockeymannschaften aus Europa auf, wie beispielsweise Tappara aus Finnland, Djurgardens IF aus Schweden und den HC Pardubice aus Tschechien, um nur einige zu nennen, sowie die aktuellen Tabellenführer aus der Schweizer Liga, den SC Bern und HC Fribourg-Gottéron.

    In der West-Division treffen die beiden großen Konkurrenten aus Helsinki, Jokerit und HIFK aufeinander, sowie die schwedischen Legenden Färjestad BK und Frölunda Indians. Auch der deutsche Spitzenclub Adler Mannheim und der Titelverteidiger aus der Schweiz, die ZSC Lions, sind in dieser Division anzutreffen.

    Somit treffen die ZSC Lions zu Hause auf die schwedischen Teams Färjestad BK und Frölunda Indians, auf den deutschen Vertreter ERC Ingolstadt sowie den EV Zug. Auswärts finden die Spiele gegen Helsinki (HIFK und Jokerit), den zweiten deutschen Vertreter Adler Mannheim und den EV Zug statt. Die genauen Spieldaten werden gegen Ende März publiziert.

    Die Süd-Division enthält Tschechiens traditionellsten Club Sparta Praha, der gegen den Tabellenführer der schwedischen Elitserien HV71 sowie den besten österreichischen Club derzeit, die UPC Vienna Capitals und den HC Slovan Bratislava aus der Kontinental Hockey League (KHL) spielen wird.

    Bo Lennartsson: „In unserem Turnier wird nicht nur das Eishockey-Level immer besser, es erhöhen sich auch kontinuierlich die Marketing- und Merchandising-Einnahmen. Des Weiteren bauen wir langanhaltende Beziehungen zwischen den Clubs auf und sorgen für einen Austausch von Ideen. Wir kommunizieren nicht nur innerhalb unserer Gruppe, sondern auch mit vielen anderen europäischen Clubs aus anderen Ländern. Das hilft uns außerordentlich dabei, die Entwicklung des europäischen Club-Eishockeys voranzubringen.”

    15.02.2013
    Lehtonen: ''Kann das Spiel kaum erwarten''

    Mit Mikko Lehtonen haben die ZSC Lions einen Mann verpflichtet, der trotz seiner erst 25 Jahre schon viel erlebt hat. Er spielte in seiner Heimat (Blues), in der NHL (Boston Bruins) und der AHL (Providence Bruins), dann in Schweden (Skelleftea) und zuletzt in der KHL (Severstal Cherepovets). Nun will er bei den ZSC Lions durchstarten. slapshot.ch sprach mit ihm und wollte von Sportchef Edgar Salis wissen, was Lehtonen dem Team bringen kann.

    ''Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht!'' Die Freude von Mikko Lehtonen ist förmlich spürbar, als wir mit ihm sprechen.

    Die Neuerwerbung der ZSC Lions, die bislang aufgrund einer Schulterverletzung zuschauen musste, wird am Freitag für seinen neuen Klub beim Auswärtsspiel in Rapperswil debütieren.

    Salis dämpft die Erwartungen

    Doch was darf man vom Mann, den die Lions aus der KHL von Seversal Cherepovets übernommen haben, überhaupt erwarten?

    ''Sicher keine Wunder'', dämpft Sportchef Edgar Salis die Erwartungen. Da Lehtonen während vieler Wochen keinen Ernstkampf bestreiten konnte, werde ihm der Rhythmus klar fehlen.

    Offensiv eine Wucht - und defensiv?

    ''In zwei bis drei Wochen können wir mehr sagen'', so Salis vorsichtig. Wir wollen es dann aber doch genauer wissen und fragen den sympathischen Finnen selbst.

    Wo liegen ihre Stärken? Gerne spricht Lehtonen nicht über sich, ''das sollen andere machen'', sagt er. Dann erklärt er doch noch: ''Ich bin ein hart arbeitender Torjäger, einigermassen schnell und habe glaube ich einen guten Zug aufs Tor.'' Und: Er hat mit seinen 1.94 m und 93 Kg eine ordentliche Wasserverdrängung.

    Und die Schwächen? ''Die wird man hoffentlich nicht sehen'', sagt der 25-Jährige. Wir versuchen es mit folgender Frage: Stimmt es, dass die Arbeit in der eigenen Zone nicht zu Ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört? Lehtonen schmunzelt und erklärt vielsagend: ''Auch das muss man machen.''

    Lehtonen: ''Komme und gebe Vollgas''

    Dass der Finne überhaupt in Zürich gelandet ist, kann als Schicksal angesehen werden. ''In der KHL hat man keine Geduld, wenn sich ein Ausländer verletzt'', erklärt Salis. Darum sei er mit seinem Interesse bezüglich Lehtonen auf offene Ohren bei den Klubverantwortlichen von Severstal Cherepovets gestossen.

    Als Salis ihn dann am Telefon hatte, war für den ZSC-Sportchef die Sache rasch klar: ''Ich habe schnell gemerkt, dass er bei uns etwas reissen will. Er sagte: 'Ich komme und gebe Vollgas'. Er war auch sofort damit einverstanden, dass wir ihn zuerst medizinisch checken wollten.''

    Der Titel als grosses Ziel

    Und so kommt es, dass Lehtonen nach den Stationen SM-liiga (Finnland), AHL und NHL (Nordamerika), Eliteserien (Schweden) und KHL (Russland) jetzt in der Schweizer NLA spielen wird.

    Doch was sind die Ziele des Weltenbummlers, der nun sein Glück bis Saison bei uns versucht? ''Die Messlatte liegt hoch, schliesslich gewannen die ZSC Lions in der letzten Saison den Titel. Aber auch ich würde gerne Meister werden. Mal sehen, ob es klappt.''

    Rückkehr? ''Es sieht so aus, ja''

    Da er bei seinem KHL-Klub noch einen gültigen Vertrag hat, wird Lehtonen nach Saisonende wieder dorthin zurückkehren. Oder? ''Es sieht so aus, ja. Aber im Eishockey weiss man nie'', sagt er.

    So weit will er aber sowieso nicht vorausschauen. Sein nächstes Ziel ist weit kleiner: Er will mit seinem neuen Team drei Punkte gegen Rapperswil einfahren. (mag)

    Karlsson schwer verletzt - Chance für Weber?
    Die Zeit von Yannick Weber in Montréal scheint abgelaufen, nun bahnt sich ein Vereinswechsel an. Wie ''Planète Hockey'' berichtet, sollen die Ottawa Senators grosses Interesse am Schweizer Verteidiger haben. Die Kanadier brauchen Verstärkung in der Defensive, nachdem sich Erik Karlsson schwer verletze. Die linke Achillessehne des Schweden wurde von einem Schlittschuh des Gegenspielers durchtrennt.

    Finne wird Columbus-GM
    Mittwoch, 13. Februar 2013, 19:10 - Martin Merk

    Der Finne Jarmo Kekäläinen wird neuer General Manager bei den Columbus Blue Jackets und schreibt damit Geschichte.

    Spieler aus Europa gibt es in der NHL bereits genug. Bei Trainern und Schiedsrichtern gab es bislang nur Einzelfälle. Ein europäischer GM war bis anhin kaum denkbar. Nun kündigte der frühere Spieler an, dass er Jokerit Helsinki verlassen wird um neuer GM in Columbus zu werden. Ganz unvertraut mit der NHL ist Kekäläinen allerdings nicht. Er war zuvor Assistant General Manager bei den St. Louis Blues und arbeitete dort unter demselben Vorstandsvorsitzenden wie nun bei den Blue Jackets.