20.12.2012 / Slapshot_
Lockout: Keine Gespräche mehr
Im Tarifstreit der National Hockey League reden die Kontrahenten nicht mehr miteinander, sondern nur noch übereinander. Ein Start in die NHL-Saison ist somit weiterhin ungewiss. Seit einer Woche haben beide Parteien nicht mehr miteinander verhandelt, auch staatliche Mediatoren konnten nicht helfen. Mehr denn je droht der Ausfall der kompletten Saison.
Beiträge von Sbornaja
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Stillstand im Lockout-Streit
In der NHL wird wohl noch länger nicht gespielt. Die Parteien finden keine Lösung und sprechen nicht mal mehr miteinander. Aufgegeben haben sie aber noch nicht.
Im Tarifstreit der National Hockey League reden die Kontrahenten nicht mehr miteinander, sondern nur noch übereinander. Ein Start in die NHL-Saison ist somit weiterhin ungewiss.
«Die Klubbesitzer haben nicht angedeutet, dass sie weiterreden wollen», sagte Gewerkschaftschef Donald Fehr bei einem Pressegespräch in Toronto und fragte: «Wie soll man eine Einigung erzielen, wenn man sich nicht trifft?»
Sprechpause seit sieben Tagen
Seit einer Woche haben beide Parteien nicht mehr miteinander verhandelt, auch staatliche Mediatoren konnten nicht helfen. Mehr denn je droht der Ausfall der kompletten Saison. NHL-Comissioner Bill Daly kündigte indes an, dass die Liga in Kürze weitere Spiele absagen werde. Bislang sind 526 Partien, mehr als 40 Prozent des Spielplans, gestrichen worden.
Auf die Frage, ob in dieser Saison noch gespielt werde, antwortete Daly allerdings mit Ja. Das seien gute Nachrichten, entgegnete Fehr: «Das ist auch das Ziel der Spieler.» Allgemein wird erwartet, dass bis Mitte Januar eine Einigung erzielt werden muss, um die Saison noch zu retten. Diese Frist wollte Fehr nicht bestätigen, sagte aber: «Es ist noch Zeit, und dafür arbeiten wir.»
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Geht nicht nur um die Aussländer, es geht um die Art und Weise!!
Hilf em doch no du Tschumpel!!

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Aber genau um das geht es ja. Das ist doch ein Hauptgrund warum teure / gute Spieler ungern
für ein Plauschturnier abgegeben werden, verstehst du das nicht?
Du holst dir als nicht HCD Club einen teuren "Aussländer", dieser spielt dann "super" in der Liga,
geht dann als "dank" zum SC und wird da 3-5 Tage bearbeitet.
Wie geil es hier oben ist, die Bergluft / Kohle an den Bäumen/ Familienbetrieb/ Kifferpardies ohne konsequenzen in der Liga/
Groupies mit Schnäuzen/ Guru als Trainer usw.
Wer will da schon nicht hin?Auf das bisschen Kohle das dann vom Landwassertalclub rüber wächst, ist auch kein Klub in der Schweiz angewiesen.
Aber vielleicht sehe ichs halt einfach ein bisschen anders als du.. :twisted:
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Mehr als du denkst Junge, mach die Augen auf und nimm die Brille ab, wenn du hier fair diskutieren willst,
Eierkraueln kannst diu ja bekanntlich wo anderst..Garantiert 3-5 Gespräche pro SC und dies seit MINDESTENS 12 Jahren..
Gibt KEIN Kanadier, CH-Nati Spieler oder angehender CH-Nati Spieler der da oben nicht schon bearbeitet wurde.
Das eine mit den Spielern abgeben und verletzt zurück schicken ist ja eine Sache,
aber dann die "Fremden" noch zu bearbeiten, geht einfach garnicht und wäre für mich der Hauptgrund keine Spieler mehr abzugeben.Aber ja klar, mit der rosa Brille sinds knapp 2 Spieler die man die letzten 50 Jahre abgeworben hat. ähä genau!
Ps. die Bearbeitungen der Spieler werden natürlich nicht nur von ADC vollzogen. Hier mischen Rva, Rizze oder andere natürlich auch mit.
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ABGEREIST
18. Dezember 2012 12:12; Akt: 18.12.2012 12:14
Jeff Tambellini verlässt den ZSC – wohl für immerDie Information aus dem Grossraum Edmonton lässt keinerlei Fragen offen: «He left the team, will not play anymore for ZSC.» Jeff Tambellini habe die ZSC Lions verlassen und werde nicht mehr nach Zürich zurückkehren.
Das mag ZSC-Sportchef Edgar Salis so (noch) nicht bestätigen und sagt: «Der Trainingsbetrieb nach Weihnachten beginnt bei uns am 28. Dezember. Zu diesem Zeitpunkt erwarten wir ihn zurück.»
Das ist die offizielle Version. Doch inzwischen ist dem Management der ZSC Lions klar, dass sie künftig wohl ohne ihren letztjährigen Qualifikations-Topskorer auskommen müssen. Salis hat arbeitsrechtlich schlau den Arbeitsbeginn definiert. Kommt der Kanadier am 28. Dezember nicht zum Training, kann sein Vertrag fristlos aufgelöst werden. Weitere Lohnzahlungen entfallen. Solange der Vertrag mit den ZSC Lions nicht aufgelöst ist, kann Jeff Tambellini in Europa bei keinem anderen Team spielen.
Fadenscheinige Begründung für die Abreise
Warum reist der ehemalige ZSC-Goldhelm ab? Bei den ZSC Lions ist intern von «fadenscheiniger Begründung» für die Abreise die Rede. So viel man wisse, sei der Grund keine persönliche Tragödie (Todesfall, Krankheit im persönlichen Umfeld). Auf die Frage, ob denn Tambellini zurückkommen würde, wenn Coach Marc Crawford gefeuert würde (was überhaupt nicht zur Diskussion steht – es geht um eine rhetorische Frage) mag beim ZSC intern wohlweislich niemand eine Antwort geben.
Aus gutem Grund: Diese Saison hat der Stürmer in 27 Partien 5 Tore und 7 Assists produziert und ist damit in der mannschaftsinternen Skorerliste gerade noch die Nummer 9. Kein Trainer der Welt wäre mit dieser Leistung zufrieden. Es gibt offensichtlich atmosphärische Störungen in der Beziehung zum Cheftrainer. Letzte Saison erzielte Jeff Tambellini in 50 Qualifikationsspielen 23 Tore und 22 Assists und war Topskorer des Teams.
Re-Integration fast nicht mehr möglich
Das grösste Problem in dieser Sache: Wenn ein Spieler einfach davonläuft (bzw. nach Kanada davonfliegt) und seine Teamkollegen im Stich lässt, dann ist er nach einer Rückkehr praktisch nicht mehr in die Mannschaft zu integrieren. Also nicht mehr tragbar.
Bemerkenswert am «Fall Tambellini»: ZSC-Sportchef Edgar Salis hat von allen Sportchefs der Liga die beste Ausbildung für die Lösung von schwierigen Fällen. Er ist ausgebildeter Sozialpädagoge. Dass selbst ein so versierter Konfliktlöser Jeff Tambellini nicht zum Bleiben bewegen konnte, ist ein Hinweis darauf, dass der Sohn von Edmontons General Manager Steve Tambellini die Zukunft bei den ZSC Lions hinter sich hat und die Informationen aus Kanada stimmen.
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Und wieviele abgänge und bearbeitung seitens AdC haben am SC statt gefunden.
Nein nei BNW, diese Waage zeigt nur in eine Richtung... -
Usgschänkt scho, dörfsches aber nur ahluege!
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ZSC Lions mit Weihnachtsspiel
Montag, 17. Dezember 2012, 11:48 - Medienmitteilung
Die ZSC Lions feiern am Sonntag, 23. Dezember anlässlich des Heimspiels gegen die Rapperswil-Jona Lakers (15:45 Uhr) Weihnachten. Für nur 15 Franken können auch Sie dabei sein, wobei fünf Franken dieses speziellen Eintrittspreises an die Organisation "Right to Play" gehen.
Die international tätige Or'ganisation "Right to Play" hat sich zum Ziel gesetzt mit Sport und Spiel das Leben von Kindern in benachteiligten Regionen zu verbessern und damit ei'nen Beitrag zur Entwick'lung der Gesundheit und des Frie'dens zu leisten. Insgesamt werden 3'000 Tickets zum Spezialpreis von 15 Franken angeboten. Diese Plätze befinden sich in den Sektoren hinter den beiden Toren. Egal ob Jung oder Alt, alle Fans werden auf ihre Kosten kommen!
Weitere Highlights des Christmas Game sind:
•Gratis Grittibänz - s'hät solangs hät
•Gratis Eintritt für Lion Kids (inklusive einer kleinen Überraschung)
•Feiern mit dem Maskottchen "Z" -
NHL wendet sich an Gericht
Samstag, 15. Dezember 2012, 13:47 - Martin Merk
Nach der Spielergewerkschaft NHLPA will nun auch die NHL selbst ein juristisches Verfahren im Lockout erwirken.Während die NHLPA die Legalität des Lockouts in der Provinz Québec in Frage stellt, da sie dort nicht als Gewerkschaft zertifiziert ist, will nun die NHL in New York die Legalität des Lockouts bestätigen lassen.
Der Schritt wurde eingeleitet, weil von der Seite der NHLPA die Drohung im Raum steht, dass sie sich Dezertifizieren lassen könnte oder sich von den Spielern als Gewerkschaft gegenüber der NHL abwählen lassen könnte. Ohne Einigung zwischen Liga und eine die Spieler vertretenden Gewerkschaft könnten Spieler die NHL als Kartell verklagen.
Die NHL dagegen klagt nun, dass die NHLPA über eine Auflösung nachdenke bloss um eine bessere Verhandlungsposition zu erzwingen und nicht wegen interner Uneinigkeit oder Unzufriedenheit. Daher wurde eine Klage wegen unfairer Verhandlungspraxis aufgegeben als Prävention gegen mögliche Schritte der NHL.
Anstatt auf Verhandlungen zu setzen - diese wurden auch diese Woche mit Mediator erfolglos abgebrochen - bereiten sich die Parteien nun offenbar auf einen juristischen Papierkrieg vor.
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Nun beginnt der finale Showdown
von Klaus Zaugg - Ab heute verhandelt die Liga im NHL-Lockout wieder mit der Spielergewerkschaft. Alles deutet darauf hin, dass die Saison verloren ist, wenn im Dezember keine Lösung gefunden wird.Wie verzweifelt um eine Einigung im NHL-Lockout gerungen wird, zeigt die Rückkehr der staatlichen Schlichter: Scot Beckenbaugh und John Sweeney von der staatlichen amerikanischen Schlichtungsstelle kehren an den Verhandlungstisch zurück. Ende November hatten auch sie in zweitägigen Verhandlungen keine Lösung.
Das Comeback der staatlichen Vermittler ist auch ein politischer Schachzug. Es geht ja bei diesem Titanenkampf zwischen NHL-General Gary Bettman und Gewerkschafts-Boss Don Fehr immer auch darum, wer sich am Ende als Sieger feiern lassen kann. Sollten die neutralen staatlichen Vermittler eine Lösung finden, so wird es für Bettman und Fehr einfacher sein, nicht als Verlierer dazustehen – sie wären dann doch noch beide kluge Staatsmänner, die einem Kompromiss zugestimmt haben, der nicht von ihrem Erzfeind kommt.
Alle drängen auf eine Einigung
Obwohl offiziell nicht bestätigt, dürften Teambesitzer und Spieler nach den gescheiterten Verhandlungen der letzte Woche weiterhin im Kontakt gestanden haben. Sowohl Teambesitzer und Spieler machen offensichtlich Druck auf ihre Verhandlungsführer (Gary Bettman/NHL, Don Fehr/Gewerkschaft). Inzwischen sind auch die Agenten immer besorgter und drängen hinter den Kulissen auf Einigung: Wenn nicht gespielt wird, kassieren sie keine Provisionen.
Es wird versucht, den Ort der Verhandlungen geheim zu halten, um einen ähnlichen Medien-Zirkus wie bei den grandios gescheiterten Gesprächen letzte Woche in New York zu verhindern. Noch in keinem Punkt ist bisher eine Einigung erzielt worden. Doch sollte eine Verständigung in den drei wichtigsten Traktanden gelingen (Dauer des neuen Gesamtarbeitsvertrages, Ausgestaltung der Spielerverträge, Art und Weise der Geldverteilung Liga/Spieler unter Berücksichtigung der weiterlaufenden Verträge) – dann dürfte es auch in den übrigen Punkten schnell eine Lösung geben.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Die Hoffnung auf eine NHL-Saison 2012/13 glimmt nach wie vor, weil die NHL erst die Spiele bis und mit 30. Dezember abgesagt hat. Optimisten sagen: So liesse sich die Saison am Silvester, am 31. Dezember, noch im alten Jahr mit einem Feuerwerk starten.
Von nun an sitzen unsere Sportchefs und Spengler Cup-General Fredi Pargätzi auf glühenden Kohlen: An dem Tag, an dem eine Einigung erzielt wird, werden alle NHL-Stars nach Hause fliegen. Die Trainingscamps würden dann sofort und die NHL-Meisterschaft etwa 10 Tage später beginnen. Die winzig kleine Chance besteht im Falle einer Einigung nach dem 20. Dezember, dass die NHL-Stars, die beim Spengler Cup spielen, nicht sofort ins Trainingslager einrücken müssen und die Spengler-Cup-Tage als Trainingscamp angerechnet werden. Doch das ist nur eine kleine theoretische Chance.
Beim Lockout der Saison 1994/95 einigten sich die Parteien am 11. Januar 1995 und die Saison begann am 20. Januar mit einer von 82 auf 48 Partien verkürzten und nur innerhalb der beiden Ost- und West-Divisionen gespielten Qualifikation. Eine ähnliche Lösung wird auch diesmal angestrebt. Die Saison 2004/05 ist am 16. Februar 2005 definitiv abgesagt worden. Doch inzwischen ist klar, dass diesmal nicht so lange zugewartet wird: Gibt es im Dezember keine Einigung, dürfte es keine NHL-Meisterschaft geben.
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NHL Lockout Gespräche:
13.12.2012
Lockout: Vermittlungen ohne Resultate
Im Arbeitskampf der NHL herrscht weiterhin Stillstand. Die Liga und die Klubvertreter trafen sich am Mittwoch getrennt mit einem Mediator. Resultate blieben aus. Nachdem intensive Verhandlungen in der vergangenen Woche zwischen Klubeigentümern und Spielern kein Ergebnis brachten, trafen sich beide Seiten am Mittwoch in den Räumen des Staatlichen Vermittlungs- und Schlichtungs-Dienstes im Bundesstaat New Jersey. Dabei berieten sie jeweils sechseinhalb Stunden getrennt voneinander mit Mediator Scot Beckenbaugh, ohne einen Durchbruch zu erzielen. -
Ansteckungsgefahr? Schon mal gehört?
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Türkische Fans prügeln sich beim Rollstuhlbasketball
Beim Istanbuler Derby im Rollstuhl-Basketball zwischen Galatasaray und Besiktas kam es zu heftigen Fan-Ausschreitungen.Prügelnde, randalierende Fans bei einem Fussballspiel sind keine Seltenheit. Aber Tränengas und zerstörtes Mobiliar im Behindertensport?
So geschehen am Sonntag in Istanbul. Beim Derby zwischen den Rollstuhlbasketballern von Galatasaray und Besiktas kam es zu heftigen Fan-Ausschreitungen (siehe Video oben).
Auslöser für die Gewalt waren beleidigende Gesänge einer kleinen Gruppe. Der Zerstörungswut fielen sogar Rollstühle zum Opfer. Nebst Fans wurden auch Sportler verletzt. Dies berichten türkische Medien.
Wie die deutsche Nachrichtenagentur SID schreibt, war Galatasaray-Trainer Sedat Incesu daraufhin tief enttäuscht: «Wenn nun selbst zum Rollstuhl-Basketball Hooligans kommen, ist es vorbei. Der Sport in diesem Land ist jetzt auch offiziell tot.»
Die türkische Polizei setzte Tränengas ein und brach die Partie ab. Am Montag wurden zehn Personen festgenommen, die an der Schlägerei teilgenommen hatten.
Die gewaltbereiten Fans fanden den Weg zum Rollstuhlbasketball, weil sie bei Istanbuler Derbys bei Auswärtsspielen Stadionverbot haben. Allerdings gilt dieses Verbot nur für Fussball und Basketball, nicht aber für Rollstuhlbasketball. -
NHL: Spiele bis 30. Dezember abgesagt
Da der Lockout weiter andauert, hat die NHL weitere 104 Partie gestrichen. Der früheste Saisonbeginn ist nun der 31. Dezember 2012. Zusammen mit der ''Winter Classic'' wurden insgesamt bereits 526 Partien annulliert, was knapp 43% der gesamten Qualifikation ausmacht. Soll in dieser Saison noch NHL-Hockey gespielt werden, müssten sich die zerstrittenen Parteien in den nächsten Wochen einigen. -
Monnet wurde auch hin und her geschoben und keine Sau hat sich wirklich um ihn bemüht. Dass der Fall Cunti noch extremer zu sein scheint ist mir auch klar. Aber ich denke mir wenn einer mit schweizer Pass nach 15-20 Spielen 20-30 Scorerpunkte hätte!(rein theoretisch) kommt KEIN Scout um diesen Spieler herum, egal wie sein Name lautet. Auch wenns dann halt erst der Ehc Olten oder weiss der gugger wer ist.
Auch Martin Gerber dümpelte lange lange in der zweiten Liga rum(glaube bis 23-24jährig?). Möcht nicht wissen was die Scouts mit 21ig zu Tinu gesagt haben. Man weis auch was aus Tinu Gerber schlussendlich geworden ist.Es gibt jene die sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort und es gibt jene die zwar besser sind(mehr Talent), aber die Position überbesetzt ist oder was auch immer. Auch Streit hats erst in mehreren anläufen geschaft usw. Die Liste ist laaaaang.
Aber ja Larry du hast schon recht Cunti ist ziemlich das extremste extrem Beispiel, zeigt jedoch dass der Faktor GLÜCK auch eine riesen Rolle spielt...
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Zitat von Larry
Doch!
Bei jedem anderen Trainer wäre er versauert, weil jeder ZSC bzw. CH Trainer Cunti bereits total abgeschrieben hatte.
Ohne Hartley würde es heute keinen Cunti in der NLA geben.
Früher oder später wäre auch ein anderer Trainer oder Verein auf ihn aufm erksam geworden. Daher behaupte ich jezt einfach mal das es nichts als logisch gewesen ist, dass Bob ihn nehmen musste. Egge hats ihm wohl noch ausreden wollen, was Bob aber nicht interessierte.
Schlussend würde die Scorerlist für Cunti sprechen. Denke der "hätte"? Seine Punkte auch in der NLB gemacht und wäre dann halt über einen anderen Verein in die NLA gekommen. Auch Steiner/Wichser oder u.a. Auch Monnet hatten nicht die Besten Karten bei den Trainern/Scouts und finden immer und immer wieder Vereine.
Naja egal was geweseb wäre, bin einfach nur froh hat ihm Hartley diese Chance gegeben!

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Sorry, wer Cunti im ersten Spiel ZSC- GCK gesehen hat, sah relativ schnell dass der Typ ziemlich geil spielen konnte/kann. Die Linie mit L. Cunti / S. Widmer / T. Koskela spielte Phasenweise unsere Abwehr schwindlig..
Dass Bob dann die Vorgeschichte nicht interessierte überrascht dann auch nicht weiter.
Übrigens S.Widmer auch mit seinem ersten NLA Einsatz letzte Woche.. Kommt auch gut der Junge! -
tönt halt viiill besser für d Murmeli.. Jede weiss, dass nödmal e Turnhalle/Ishalle dörfed beträtte wärend eme Lockout.
Aber de Verein lütted uf Davos a und seit: Subito zu eusem Arzt cho da in New York. Die Ärzt bi eu i de Berge sind alles Nilpe!
Da de Lockout ja no länger gah wird machts au extrem Sinn zume Arzt/Verein z gah wo mer die nächste Wuche nöd uflauft.Übrigens han ich de Artikel ja nöd verfasst, ich han de nur postet, aber egal.
Aber isch klar er isch krütz fallsch us sicht vome Murmeli..