Beiträge von Sbornaja

    Mal schauen wer dann nächste Saison die besseren Ausländer hat. Gemäss Medien erhält Tappola seine drei Wunschausländeru und wenn einer weiss was er möchte, wird er auch wissen was diese können.

    Ich finds ziemlich geil was auf den Schweizer Eisfeldern rumfährt. Kommt an die Russen-/Schwedenära nah dran. Krutov, Prijakhin, Chomutov, Bykov, Petrow, Malkov, Larionov, Kamenski, Tschybyrjev, Eldebrink, Johanson und ja, da waren noch ganz viele Kanadier und Finnen oder Exoten wie Steve Tsujiura. Ach ich schweiff ab:wichs:

    Anton Lindholm, Victor Ejdsell und Kalle Kossila

    SCB-Coach Jussi Tapola erhält offenbar drei Wunschimports

    Bislang stehen beim SC Bern mit Adam Reideborn, Patrik Nehmeth, Julius Honka und Dominik Kahun vier Ausländer für die nächste Saison unter Vertrag. Nun dürften demnächst drei neue Imports präsentiert werden.

    Jussi Tapola erhält beim SC Bern offenbar drei Wunschspieler für das Ausländerkontingent, das berichtet zumindest Klaus Zaugg via watson. Vom Leksands IF soll demnach Verteidiger Anton Lindholm zum SCB stossen. Der 29-jährige Schwede spielt seit zwei Jahren wieder in seiner Heimat, davor war er fünf Saisons in Nordamerika und eine in der KHL angestellt. Für die Colorado Avalanche kam Lindholm auf total 66 NHL-Einsätze. Sein Zugang würde darauf hindeuten, dass Julius Honka den Verein noch definitiv verlassen wird, entsprechende Gerüchte kursieren bereits.

    Ebenfalls aus Schweden stammt Stürmer Victor Ejdsell, der zuletzt fünf Saisons das Trikot des Färjestad BK getragen hat. 2022 krönte er sich mit dem Team zum SHL-Champion. In der laufenden Spielzeit sind ihm in 54 Einsätzen 42 Torbeteiligungen gelungen, es war allerdings mit 28 Jahren auch seine stärkste SHL-Saison der Karriere. Ein hierzulande bekannter Name ist jener von Kalle Kossila, der finnische Angreifer stand schon für die SCRJ Lakers auf dem Schweizer Eis. Nach seinem Verstärkungseinsatz hierzulande schloss sich Kossila für die letzten beiden Saisons den Växjö Lakers an. In 95 Einsätzen erzielte er 30 Tore und legte 47 Mal für einen Teamkollegen auf.

    SCB-Coach Jussi Tapola erhält offenbar drei Wunschimports
    Anton Lindholm, Victor Ejdsell und Kalle Kossila
    sport.ch

    12. Niederlage en suite


    Slowakei 2:0 Schweiz

    Nächste Niederlage – das Dutzend ist voll

    Slowakei vs. Schweiz in der WM-Vorbereitung. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

    Der Spielbericht

    Die Gastgeber legen mit Tempo-Hockey los. Dass die Fischer-Mannschaft nicht schon nach wenigen Minuten im Rückstand liegt, ist Aeschlimann zu verdanken. Dann nimmt die Schweiz zwei Strafen. Gefährlich werden die Slowaken mit einem Mann mehr auf dem Eis aber nicht. Die Schweiz kommt nach Startschwierigkeiten immer besser in Fahrt und prüft Hrenak mit einigen guten Abschlüssen. Zu einem Torerfolg kommts aber nicht. Dafür schlägts auf der anderen Seite ein. Fasko-Rudas bringt das Heimteam aus dem Slot in Führung.

    Die Eisgenossen kommen in den zweiten 20 Minuten besser ins Spiel. Gleichzeitig halten sie die Slowaken grösstenteils in Schach. Das Heimteam ist in Überzahl weiterhin harmlos. Ganz anders sieht dies bei der Schweiz aus. Das Team von Patrick Fischer kann vor der zweiten Pause zwei Mal Powerplay spielen und wirbelt dabei mächtig. Der gewünschte Output, ein Tor, bleibt aber weiterhin aus.

    Im Schlussdrittel flacht das Spiel etwas ab. Die Schweizer bringen offensiv einfach keinen Treffer zustande. Kurz vor Schluss tanzt Tamasi Loeffel aus und sorgt mit einem satten Handgelenkschuss für die Entscheidung. Der Empty Netter von Kollar ist dann nur noch Resultatkosmetik.

    Die Schweizer Nationalmannschaft verliert somit das zwölfte Spiel in Folge. Eine Bilanz, die den Schweizer Hockeyfans überhaupt nicht gefallen kann.

    3004.png      3:0      3001.png

    Der Gewinner

    David Hrenak (Slowakei):
    Der slowakische Goalie wird je länger das Spiel dauert, desto mehr gefordert. Er macht sämtliche Schweizer Chancen zunichte und feiert einen Shutout.

    Der Loser

    Tim Berni (Schweiz):
    Im ersten WM-Vorbereitungsspiel kriegt er viel Eiszeit. Dabei agiert er nicht immer ganz glücklich. Im Startdrittel trifft er einen Gegenspieler bei einem Check am Kopf. Die Unparteiischen schauen sich die Szene im Video-Review an, sprechen aber – zum Glück für die Schweiz – keine grosse Strafe aus. Im weiteren Verlauf des Spiels muss der Schweizer zwei weitere Male in die Kühlbox.

    Szene des Spiels

    Im Spiel gelingt nichts, dafür treffen die Eisgenossen im Penaltyschiessen, das zu Testzwecken durchgeführt wird. Je fünf Schützen laufen pro Nation an. Moy, Künzle und Nussbaumer sind auf Seiten der Schweizer erfolgreich, während nur ein Slowake den Puck an Aeschlimann vorbeibringt. Ein kleiner Trost nach einer enttäuschenden Partie der Schweiz.

    Die Tore

    19. Minute, 1:0 durch Martin Fasko-Rudas (Slowakei)

    Kollar setzt sich im Zweikampf hinter dem Schweizer Tor durch und spielt den Puck ins Zentrum. Scherwey verliert die Orientierung und Fasko kann relativ unbedrängt zur Führung einschiessen.

    56. Minute, 2:0 durch Alex Tamasi (Slowakei)

    Der Slowake tunnelt Loeffel, lässt ihn Aussteigen. Vor Aeschlimann angekommen zieht er ab und versorgt den Hartgummi mit einem satten Handgelenkschuss in den Maschen.

    60. Minute, 3:0 durch Andrej Kollar (Slowakei)
    Die Schweiz verliert in der Offensive den Puck. Die Hausherren schalten schnell um und Kollar trifft ins leere Tor.

    Nächste Niederlage – das Dutzend ist voll
    Slowakei 2:0 Schweiz
    sport.ch

    So los gehts mit der grossen Fresse:


    Nati-Stürmer Damien Riat schickt eine Kampfansage in Richtung ZSC

    Im Final der Löwen brüllen die Lausanner lauter

    Der Lausanne HC hat es am Mittwochabend geschafft: Die Halbfinalserie gegen Gottéron konnte gewonnen werden, der erste Finaleinzug in der Vereinsgeschichte ist Realität. Nun wollen die Waadtländer-Löwen auch den ZSC überwinden und die Meisterschaft klarmachen.

    Lausanne- und Schweizer Nati-Stürmer Damien Riat findet nach dem Halbfinalsieg deutliche und selbstbewusste Worte: "Die Mannschaft ist weiterhin hungrig. Wir haben grosse Lust auf mehr. Das war erst der Anfang." Damit ist aber noch nicht genug mit Selbstbewusstsein. Die Lausanner fühlen sich zurzeit fast schon unbezwingbar:

    Zitat

    "Es war auf der Bank zu spüren, dass wir es schaffen, die Führung zu behaupten. Das ist wirklich eine unserer Stärken diese Saison. Man bekommt das Gefühl, dass einem nichts passieren kann. Ich habe mich in meiner Karriere noch nie mit einer Mannschaft in einem solchen Momentum befunden."

    Damien Riat, Blick, 11.04.2024

    Tatsächlich haben sich die Löwen vom Lausanne HC in den diesjährigen Playoffs hungrig gezeigt. Am Dienstagabend wird man im ersten Finalspiel jedoch auf einen Gegner treffen, der wohl oder übel als Favorit dasteht. Die ZSC Lions sind in den bisherigen Playoff-Spielen förmlich durchmarschiert und liessen ihren Gegnern keine Chance.

    Riat erwähnt, dass es eine Spezialität der Lausanner ist, eine Führung zu behaupten - zu dieser muss es gegen den "Zett" allerdings erstmal kommen. Die Zürcher haben in den laufenden Playoffs noch keine einzige Partie verloren. Damien Riat und seine Lausanner wollen dem ein Ende setzen und sind sich sicher: "Wir können ihnen wehtun."

    Im Final der Löwen brüllen die Lausanner lauter
    Nati-Stürmer Damien Riat schickt eine Kampfansage in Richtung ZSC
    sport.ch

    Das Wort „erfolgreichster Trainer“ kann man so sowieso nicht sagen… Jeder Trainer hatte eine unterschiedliche „Amtszeit“, eine unterschiedliche Voraussetzung etc etc. Und man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Ich habe halt besonderen Respekt vor der Leistung von Hartley, weil er es aus einem eher durchschnittlichen Team geschafft hat, Meister zu werden. Die Qualifikation war zwar nicht besonders erfolgreich (7. Rang), aber Spieler dazumals sagten, dass Hartley während der Qualifikation so hart trainierte, wie kein anderer Trainer und sie fast schon etwas erschöpft waren an den Spielen. Aber in den Playoffs waren sie sowas von ready. Viertelfinale 0:4 gegen den zweitplatzierten Davos, Halbfinale 0:4 gegen den erstplatzierten Zug, Finale eine 3:1 aufgeholt und 3:4 gewonnen vor 17‘000 Fans in Bern. Unvergesslich das Tor von Steve McCarthy 2.5 Sekunden vor Ende.

    Aber zu sagen, dass er der erfolgreichste Trainer des ZSC war ist eben auch schwierig. Für das bräuchte es einen Vergleich über mehrere Jahre, was bei ihm nicht gegeben ist.


    Unter Hartley waren die Qualispiele eine Qual, aber die Playoffs natürlich erfolgreich.

    Aber das Hockey dass er spielen liess :floet::oh_no:

    Kann man schon so stehen lassen.
    Für mich zählt halt noch die Attraktivität des Hockeys, das in der Qualifikation gespielt wird und das war in allen MC Jahren (mit kleinen Einbrüchen) top. Klar das 0-4 gg das Bern schmerzt sicher und da war wahrscheinlich auch MC vom AM etwas geblendet.

    Nicht vergessen, ohne MC kein Derek Grant!

    Der LHC hat kein günstigeres Kader als wir und auch nicht weniger Top Shots.

    Mal schauen was der Final jetzt bringt. :zsc:

    Geilste Aussage:
    Doch angesichts der Dominanz der Zürcher wurde auch schon gespottet, dass ein All-Star-Team wie jenes der Lions auch der Busfahrer coachen könnte. Vielleicht aber sind die Spötter auch die Narren.

    Weil: Wir - und auch andere Teams - hatten schon echt geile Kader zusammen..... Und haben nix erreicht! Fakt. Daher gebührt unserem Coach ein ganz, ganz
    grosses Lob. Auch von mir, der damals auch "nicht ganz so begeistert" die Re-Verpflichtung von Crawford zur Kenntnis genommen hat.

    Bester, erfolgreichster Trainer dazu noch mit dem attraktivsten Eishockey beim ZSC, egal ob der Titel nun geholt wird oder nicht!

    Meine Meinung und den hau ich jetzt einfach mal so raus! :zsc:


    Der ehemalige Klotener Junior Landon DuPont erhält den Status eines außergewöhnlichen Spielers

    Sie erinnern sich bestimmt an seinen Vater, Micki, der für Zug und Kloten spielte. Nun, dann erinnern Sie sich jetzt an den Namen des Sohnes, dem eine große Zukunft bevorsteht.

    Die kanadische Eishockeyliga hat nämlich bekannt gegeben, dass Landon DuPont den Status eines außergewöhnlichen Spielers erhalten hat und ab der nächsten Saison in der WHL spielen darf.

    Der 14-jährige DuPont ist der erste Verteidiger in der Geschichte dieser Liga, der den Status eines außergewöhnlichen Spielers erhält, und der zweite Spieler nach Stürmer Connor Bédard. Er wird für den NHL-Draft 2027 in Frage kommen.

    Um Ihnen eine Vorstellung von den wenigen Spielern zu geben, die diese Ehre seit der Einführung der Regel für den außergewöhnlichen Status im Jahr 2005 erhalten haben, sind folgende Spieler zu nennenJohn Tavares (2005 - OHL Oshawa), Aaron Ekblad (2011 - OHL Barrie), Connor McDavid (2012 - OHL Erie), Sean Day (2013 - OHL Mississauga), Joe Veleno (2015 - QMJHL Saint John), Shane Wright (2019 - OHL Kingston), und schließlich Connor Bedard.

    Landon DuPont trat in die Fußstapfen seines Vaters und begann mit dem Eishockey in Kloten und später in Berlin, bis er zehn Jahre alt war, bevor er nach Kanada zurückkehrte.

    Der ehemalige Klotener Junior Landon DuPont erhält den Status eines außergewöhnlichen Spielers
    Sie erinnern sich bestimmt an seinen Vater, Micki, der für Zug und Kloten spielte. Nun, dann erinnern Sie sich jetzt an den Namen des Sohnes, dem eine große…
    www.swisshabs.ch

    Ich vermute Gringo wollte auf ein „Schnäppchenangebot“ oder auf ein kaufe 2 erhalte 3 Angebot hindeuten.

    Ich finde die Auswahl nicht übel und bin echt gespannt wie sich die Finnen-Fraktion in Ajoie machen wird. Vielleicht wird sie ja ein Pendant zur Schweden-Fraktion in Fribourg. Wer weiss.

    Jääähhh so:floet:

    Denke eher die wollen den Langnauerweg gehen :nixwiss:

    Tönt schon nach den üblichen Floskeln. Aber denke auch, dass Gotteron heute gewinnt!

    Mal schauen wer jetzt bri Gotteron voraus geht, wer sich versteckt und wem der Stock zittert.

    Das eine sind Worte, das andere sind Taten!

    Bin wirklich gespannt, denke aber dass der LHC heute den Sack zumacht.
    Ist ja nicht so, dass Gotteron im Schongang gespielt hat und die Tore absichtlich nicht gemacht hat.

    Wenn der LHC noch in Führung gehen sollte…

    Die drei neuen Ajoie Finnen tönenen auf dem Papier nicht schlecht.


    Schweizer Eishockey-News- Ein dritter Finne für Ajoie

    Heute, 17:34 Uhr

    Julius Nättinen.

    Legende:Wechselt in die SchweizJulius Nättinen.IMAGO/BILDBYRAN

    Ajoie verstärkt sich weiter

    Mit Julius Nättinen stösst ein weiterer Finne zum HC Ajoie. Der 27-jährige Angreifer wechselt vom finnischen Klub Helsingfors IFK zu den Jurassiern. Für Nättinen, der 2015 von den Anaheim Ducks gedraftet wurde, aber nie zu einem Einsatz in der NHL kam, ist es die zweite Station in der Schweiz. In der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Saison 2020/21 kam der Finne zu 32 Einsätzen mit Ambri-Piotta. Dabei erzielte er 17 Tore und gab 8 Assists. Für den HC Ajoie ist es bereits der dritte finnische Zuzug nach Jerry Turkulainen und Oula Palve. Nättinen ist der sechste Ausländer im Kader des Klubs, der die aktuelle Saison auf dem letzten Platz der National League abgeschlossen hat.

    Das CHL-Teilnehmerfeld nimmt Form an

    Immer mehr mögliche internationale Gegner der NL-Clubs stehen fest

    Mit dem Ausscheiden des EV Zug ist seit Montagabend fixiert, welches Quartett die National League in der kommenden Saison auf der internationalen Bühne vertreten wird. Doch auch sonst nimmt das Teilnehmerfeld der Champions Hockey League 2024/25 Form an.

    Die ZSC Lions und der HC Friborug-Gottéron hatten sich bereits vorzeitig als die Top-Zwei der Regular Season für die Champions Hockey League qualifiziert. Hinzu kommt, dass der Genève-Servette HC sicherlich als Titelverteidiger antreten darf. Seit Montagabend ist klar, der Lausanne HC wird als Qualifikationsdritter das Schweizer Quartett komplettieren, auch wenn sie nicht Schweizer Meister werden sollten. Insgesamt sind derweil schon 17 von den 24 Plätzen an der nächstjährigen Champions Hockey League verteilt, es stehen also auch schon diverse mögliche Gegner der Schweizer Clubs fest. Folgend eine Auflistung aller 24 Startplätze der Kampagne 2024/25.

    Champions Hockey League - Teilnehmer 2024/25

    • Genève-Servette HC/SUI
    • ZSC Lions/SUI
    • HC Fribourg-Gottéron/SUI
    • Lausanne HC/SUI
    • KAC Klagenfurt/AUT
    • Fehérvár AV19/HUN
    • EC Red Bull Salzburg/AUT
    • HC Dynamo Pardubice/CZE
    • Sparta Prague/CZE
    • HC Oceláři Třinec/CZE
    • Färjestad BK/SWE
    • Växjö Lakers/SWE
    • Tappara Tampere/FIN
    • Tampereen Ilves/FIN
    • Eisbären Berlin/GER
    • Fischtown Pinguins Bremerhaven/GER
    • Sheffield Steelers/GBR

    Zusätzlich werden noch die Meister aus Deutschland, Finnland, Schweden, Dänemark, Frankreich, Norwegen und Polen am Wettbewerb teilnehmen.

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    sport.ch

    Andrea Glauser hat das Interesse der New York Islanders geweckt

    Playoff-Halbfinalist und Nati-Spieler plötzlich auf dem NHL-Radar

    Andrea Glauser steht mit dem Lausanne HC im Halbfinale der National-League-Playoffs. Nach drei Spielen hält man Fribourg-Gottéron gegenüber eine 2:1-Führung und somit gute Karten für einen Finaleinzug. Für den Verteidiger der Lausanner allerdings, winkt womöglich eine noch grössere Zukunft.

    Berichten zufolge ist Glauser auf dem Radar der New York Islanders aufgetaucht. Das NHL-Team befindet sich momentan im Kampf um ein Playoff-Ticket und will seinen Kader im Hinblick auf die kommende Saison verstärken. Im Zuge dessen hat Islanders-Präsident Lou Larmiello seinen Blick in die Schweiz wandern lassen: "Alle Signale sind positiv" verrät diesbezüglich eine Quelle von LeMatin.

    Die Verpflichtung Glausers wäre nicht nur ein Meilenstein in der Karriere des gebürtigen Berners, sondern auch sinnvoll in den Augen des Teams aus New York. Dort soll man durch eine Einigung mit dem Verteidiger den eigenen Kader verstärken, ohne die Gehaltsobergrenze von 83,5 Millionen US-Dollar zu überschreiten.

    Kommt es tatsächlich zum Deal zwischen Glauser und den Islanders, so wäre der 28-Jährige neben Nino Niederreiter und Mark Streit der dritte Schweizer Spieler, der sich dem NHL-Team aus New York anschliesst.

    Playoff-Halbfinalist und Nati-Spieler plötzlich auf dem NHL-Radar
    Andrea Glauser hat das Interesse der New York Islanders geweckt
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