Beiträge von Sbornaja

    Bern aber richtig schwach und der EVZ sehr effizient!

    Du bist nur immer so stark/schwach wie es der Gegner zulässt, Zug lässt seit 2 Spielen nichts zu… aber klar Bern ziemlich ideenlos.


    LHC auch 2-1 in der Serie vorne und der Hügli wird auch noch Post kriegen vom PSO für seinen Ellbogencheck gegen C.Egli.

    Vermute Kovar kriegt noch was dazu! Und bei Sörensen hat man die Absicht wohl weniger stark gewichtet. Eher die eigentliche Tat.

    Ein Crosscheck ins Genick gibt beim PSO 1 Spielsperre (Sprunger) und der Schiri Schubser genau so oder event. mehr (denke nicht, wird wie bei Kahun bei 1Sp bleiben)

    Apropos Mannschaften abschreiben…

    EVZ-SCB
    Keiner, auch ich nicht, hätten noch 5 Rappen auf den EVZ gesetzt und jetzt überfahren sie den SCB mit 8-1 Toren in den letzten 100min. Verrückt. Aber das ist halt das geil
    Nicht dass der SCB unwiederstehlich wäre, aber wer wie der EVZ so aus einem Loch kommt, ist gefährlich.

    Übrigens ein unglaublicher Witz, dass es für diesen Schiri Schubser von Kovar der Spieler gesperrt wird. WTF? :spinneli:


    Ps.: der Weise hat das Thema schon aufgenommen.

    chum jetzt, dass nimmst du wohl selber nicht mehr wirklich ernst!

    durchaus möglich, dass es noch ein 5. spiel gibt, aber garantiert kein 6. und 7.! wobei ich nicht mal ans 5. glaube. wie du richtig erwähnt hast vor dem gestrigen match, hat der zsc:


    Snowcat, 3-0 Führung gg Zug und damals gegen Lugano (da ging es dank Flüehlers Big Save zum Glück gerade noch gut für uns aus) schon vergessen?

    Bleibe bei Blackstar und einem italienischen Sprichwort; man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist!

    Aber ich bin bei euch und auch froh stehts 3-0 und nicht 2-1 oder 0-3 wie auch schon.

    Wenn wir schon bei Sprichwörtern a la KZ sind:
    Wer Honig lecken will, darf die Bienen nicht scheuen!

    Sprich, 3-0 Führung annehmen und hart weiterarbeiten, gewonnen ist noch garnichts, auch die Serie gegen den EHC Biel nicht!

    Ich denke bei Biel eher halbleer als halbvoll. Die ausgiebige Verlängerung war sicherlich nicht die Wunschvorstellung von Stone. Und Mental muss es ziemlich frustrierend sein, praktisch auf der Ziellinie den Sieg aus der Hand zu geben und dann noch ohne Erfolg die Batterien zusätzlich fast 30 Minuten verbrauchen zu müssen. Die Erholungszeit beträgt weniger als 48h und ich glaube nicht, dass da allzuviel Ladung aufgebaut werden kann.

    Bis jetzt sah man kräftemässig keinen Unterschied, Biel war ebenbürtig, eventuell in der Verlängerung einwenig und dies obwohl Biel 8 Spiele in 15/16 Tagen in den Beinen hat.


    Man wird Biel das auch im (hoffentlich) letzten Spiel nicht anmerken. Wenn sie in Führung sind oder der Spielstand ausgeglichen/knapp steht schon garnicht. Falls wir aber mal mit 2-3 Toren führen sollten (was ich bezweifle) wird sich das definitiv auf die (dann schweren) Beine und den Kopf auswirken.

    Stoney und Bachofner haben da schon Interviews dazu gegeben. Einige Spieler haben keine 30 Spiele in den Beinen (Stoney) und mit ein bisschen Bouillon, Salzstängeli und Gel lässt sich dem entgegenwirken, zumindest gemäss Bachofner. :oldie:

    3:0-Führung in der Serie- Jubel in der 88. Minute: Die Lions ringen Biel nieder

    Gestern, 23:39 Uhr


    • Die ZSC Lions bezwingen den EHC Biel im Playoff-Viertelfinal zuhause 3:2 n.V. und stellen in der Serie auf 3:0.
    • Yannick Zehnder erzielt das goldene Tor in der 8. Minute der 2. Verlängerung.
    • Denis Hollenstein rettet die Lions 51 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit in die Overtime.
    • Im anderen Spiel vom Mittwochabend siegt Lugano in Freiburg.

    Die ZSC Lions stehen mit einem Bein in den Playoff-Halbfinals. Das Team von Coach Marc Crawford gewann auch das dritte Spiel in der Viertelfinal-Serie gegen den EHC Biel.

    Anders als in den ersten beiden Duellen ging's diesmal in die Verlängerung. Erst nach 87:03 zermürbenden Minuten war Schluss in der Swiss Life Arena.

    Nach einem Bully fasste sich Patrick Geering ein Herz. Sein Geschoss lenkte Yannick Zehnder mit der Schaufel zum vielumjubelten 3:2 ab. Der Treffer wurde noch überprüft, weil der Stock Zehnders ziemlich hoch angesetzt war, das Tor zählte aber.

    Marc Schumacher/freshfocus

    Legende:Mit einem Bein im Playoff-HalbfinalDie ZSC Lions. MARC SCHUMACHER/FRESHFOCUS

    Späte Zürcher Rettung in die Overtime

    In der regulären Spielzeit hatte der EHC Biel bis 51 Sekunden vor Schluss mit 2:1 in Führung gelegen. Die Zürcher warfen nochmals alles nach vorne; Trainer Crawford ersetzte Goalie Simon Hrubec mit einem sechsten Feldspieler.

    Das Risiko sollte sich auszahlen: Denis Hollenstein lenkte einen Schuss Yannick Webers mit dem Knie zum 2:2 ab. Sekunden zuvor wäre die Scheibe beinahe zum 1:3 ins leere Lions-Gehäuse geschlittert, ehe sie Denis Malgin im letzten Moment noch wegschaufelte.

    Biel legt vor, ZSC zieht nach

    Biel war zuvor zweimal in Führung gegangen. Im Startdrittel beförderte ZSC-Goalie Hrubec einen Abschluss von Biels Viktor Lööv unglücklich über die eigene Torlinie. Die Zürcher Antwort folgte im Mittelabschnitt, in dem sich beide Teams zahlreiche Topchancen erarbeiteten. Weber zog von der blauen Linie ab, Balcers verdeckte Harri Säteri clever die Sicht – 1:1 (35.).

    Das Tempo blieb auch im Schlussdrittel hoch, aber beide Equipen waren bemüht, so wenige Fehler wie möglich zu begehen. Die Verlängerung lauerte bereits, als Damien Brunner seine Farben in der 55. Minute erneut in Front schoss.

    Doch die Zürcher liessen sich nicht aus der Ruhe bringen, sie bewahrten auch in der Overtime kühlen Kopf – und stiessen das Tor zum Halbfinal weit auf.

    Tore und Zusammenfassung hier:

    3:0-Führung in der Serie - Jubel in der 88. Minute: Die Lions ringen Biel nieder
    Die ZSC Lions bezwingen den EHC Biel im Playoff-Viertelfinal zuhause 3:2 n.V. und liegen in der Serie mit 3:0 vorne.
    www.srf.ch

    Gelingt der Sweep im Playoff-Viertelfinale?

    Dem Zett bietet sich die Chance auf den besten Playoff-Start seit der Meistersaison 2011/12

    Nach 87:03 Sekunden sorgte der Treffer von Yannick Zehnder am Mittwochabend für Jubel bei der grossen Mehrheit der 12'000 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Swiss Life Arena. Die ZSC Lions liegen im Playoff-Viertelfinale mit 3:0 in Führung.                                 
    3017.png       3:2       2921.png   n.V.

    Erst 51 Sekunden vor Schluss konnte Denis Hollenstein die ZSC Lions in die Overtime retten. Dieser Treffer lohnt sich rückblickend massiv, denn Yannick Zehnder hat wie einleitend beschrieben, für die späte Entscheidung sorgen können. Damit bietet sich den ZSC Lions am Freitagabend die Chance, makellos durchs Viertelfinale durchzumarschieren.Letztmals konnten die Lions eine Best-of-Seven Serie bereits nach vier Spielen im Halbfinale 2021/22 gewinnen, Gegner war damals der HC Fribourg-Gottéron.

    Man muss doch deutlich weiter zurückblättern in den Geschichtsbüchern, bis man den letzten Viertelfinal-Sweep der Zürcher findet. 2011/12 gelang dieses Kunststück als Qualifikationssiebter gegen den HC Davos, nach einem weiteren 4:0 im Halbfinale gegen Zug und dem 4:3 im Finale gegen Bern krönten sich die Zürcher in jener Saison zum Meister.

    Hüt im Stadion - ja :thumbup:. Luegsch aber dass din "Hirnfurz" nöd dezue fühert, dass es nachher no schlimmer wird. Playoffs gönd no lang!
    (Obwohl, Biel isch ja de Favorit und wird eus wohl usehaue, von dem her ......)

    Definitiv debie, mal luege wies gaht und suscht zottli ab is 1930 und wart det bis s fluechende MobTaxi chunt :mrgreen:.

    Bin defür früeh im 1930…

    Hab mir die GCK Lions reingezogen, die haben aber siwas von Gas gegeben. Graf mit dem Tor in OT nach 98:23.

    Da wächst was grisses heran. Einige Spieler sind jetzt schon richtig gut.

    Stark von GCK, hätte nicht gedacht, dass sie nur schon ein Game in der Finalserie gewinnen und sie haben in beiden bisherigen Spielen bis zum Schluss mitgehalten.

    Leider gibt es genug andere NLA Teams die nächste Saison Spieler für ihren Umbruch suchen. Ich hoffe mal, dass das Team weitestgehend zusammengehalten werden kann.

    Marco Bayer und sein Staff machen mit der jungen Truppe einen riesen Job!

    Für das Ensemble des EHC Biel könnte noch in dieser Woche der letzte Vorhang fallen https://www.nzz.ch/sport/fuer-das…ngen-ld.1822734

    Hmmm also wie der Stone da über den Künzle „spricht“, also ihn lieber früher als später in Zug sehen würde… Sehr speziell und dies noch über die Medien. Scheint als hätte man sich lieb in Biel.
    Da musst du jetzt als Gegner die Chance packen und den Sack zumachen!

    EHC Biel: Die ZSC Lions nutzen die fehlende Disziplin gnadenlos aus
    Die ZSC Lions gewinnen erneut und marschieren in Richtung Halbfinal. Beim gebeutelten Gegner Biel zieht Mike Künzle den Ärger des Trainers auf sich. Im Winter…
    www.nzz.ch

    Dann musst du dich aber auch nicht mehr wundern, wenns zum Pöbel-Forum verkommt. ;) Ich bevorzuge da halt die sachlich-anständige Diskussion, auch mit dem Gegner (nicht mit Modanos).

    Aber hey, es hat noch keiner über die (natürlich von uns bezahlten) Schiris lamentiert, obwohl sie gestern zwei klare 2er gegen Biel nicht gepfiffen haben. Vielleicht das deutlichste Zeichen, dass wir auf gutem Weg sind!

    Ich war und bin auf dem Eis immer der Meinung, dass diese lamentiererei nicht viel bringt, im Gegenteil.
    Klar muss der Captain oder der Trainer da mal das Gespräch suchen wenn das ausufert, ansonsten bringts nicht viel. Beim rumgehäule des Publikums siehts dann etwas anders aus, da lassen sich alle Schiedsrichter etwas beeinträchtigen, leider.


    Langsam gehen wir Richtung Fussball mit dem rumgehäule oder den Schwalben (aber nur langsam). Gibt immer Szenen wie gestern bei Lugano Müller die man als Schiri nicht sieht, aber hei, kann immer passieren.

    Wir haben nun zBsp. 3 von 5 Strafen wegen Stockschlag gefressen (Grant, Zehnder, Hollenstein). In einem PO VF, realy? Es sollte nun jedem der unsrigen klar sein, dass die Bieler die Stöcke fallen lassen, sobald sie den Stockschlag sehen kommen.
    Jungs wie gelernt, aufs Blatt wird geschlagen nicht auf den Schaft. Im Tempo halt nicht immer ganz einfach.
    Gepfiffen wirds allerdings nur wenn der Stock auch auf den Boden fällt :roll:

    Geht für mich halt auch unter Schwalbe, das wird man allerdings niemals beweisen können.

    Die Bieler sagen dem dann: schlau gemacht…

    Servette: Mit seiner Ankunft werden wir die beste Center-Reihe der Liga haben.


    Ich dachte wir, der ZSC, hat die Übermannschaft, die besten Spieler, d.h auch die besten Center der Liga. Sogar die besten ausserhalb der NHL???
    Was stimmt jetzt, gopferdami nomal ........

    Und wie schafft das Servette (sollte es denn stimmen), wenn nur der ZSC so viel Kohle investiert in sein Team und alle anderen weniger?
    Kann mir das bitte, bitte jemand erklären. Es muss ganz einfach an mir liegen, ich check's nicht. Bin wohl wirklich nicht die hellste Kerze auf
    der Torte. Tja.

    Es isch di schöni Genfersee Region… Chunt ganz knapp nach de früsche gratis Bergluft, de Dolce fa niente Palmestreichler und em gratis Kader für Bitcoin- und Stürfüchs.

    Du häsch eifach würklich kei Ahnig :mrgreen:

    Btw wie lauts bi dir? Mittwuch? PN?
    Ha da so n Hirnfurz aber de tobendi Mob dehei stellt sich no quer :rofl:

    Wie man so hört war Lugano schon eine Weile an ihm dran. Ich denke Genf konnte ihm den besseren Zukunftsplan aufzeigen. Aber vielleicht wollte er auch einfach nicht zum Erzfeind. Guter Spieler in einem Top Alter!


    Transfercoup

    Spacek verlässt den HCAP und wechselt innerhalb der National League


    Transfercoup des Genève-Servette HC: Die Grenats verpflichten Michael Spacek vom HC Ambri-Piotta. Der Center kam in dieser Saison auf 50 Scorerpunkte in 52 Partien.

    Der 26-Jährige unterschreibt bei den Genfern einen Vertrag über zwei Jahre. Nach Theodor Lennström und Sami Vatanen ist Spacek damit der dritte Ausländer, den die Grenats für die kommende Saison unter Vertrag haben. Sakari Manninen, Valtteri Filppula und Teemu Hartikainen stehen noch ohne Kontrakt da.

    Zitat

    Wir freuen uns sehr, dass Michael, einer der besten Offensiv-Center der Liga, sich dafür entschieden hat, ein Grenat zu werden. Er ist einer der besten Playmaker in Europa, verfügt über eine beeindruckende Spielübersicht und überdurchschnittliche Passing Skills. Trotz seines jungen Alters verfügt Michael bereits über eine enorme Erfahrung und wir erwarten von ihm, dass er noch dominanter wird. Mit seiner Ankunft werden wir die beste Center-Reihe der Liga haben.

    Marc Gautschi (Sportchef), 19.03.2024, gshc.ch

    YES, endlich. DA ist er .... da ist er ...... der lang vermisste, sagenumwobene, nicht zu fassende .... Schillerfalter!!

    Damien Brunner, der einst sogar in Amerika die Verteidigungen in der berühmten National Hockey League (NHL) durcheinanderwirbelte, ist ein zerbrechlicher Schillerfalter geworden.

    :mrgreen: sehr gut:mrgreen: ,

    was der Typ für einen Brunz Woche für Woche von sich gibt und dafür noch Kohle kassiert? Wahnsinn, ich würd mich in Grund und Boden schämen. Janu, wenn er damit glücklich ist.

    Die grosse Frage. Können/wollen/müssen wir den Minimalismus ablegen!

    Ich glaube wir sollten! Wir sollten alleine schon für meine Nerven :mrgreen:


    Wir sollten jetzt langsam mit dem Steigerungslauf beginnen. Das ist noch nicht meisterlich, dafür schwimmen wir hinten zuviel und fehlt noch das Tempo. Muss es aktuell auch (noch) nicht, dafür gehts noch zu lange (hoffentlich).

    Shift für Shift, Drittel für Drittel, Spiel für Spiel und Serie für Serie!

    • bessere taktik
    • besseren torhüter
    • bessere special teams
    • grössere kadertiefe

    wer das als eng, als zu kleine differenz ansieht, macht einen auf künstlichen zweckpessimismus! sind es doch genau die "einzelheiten", welche in gesamtsumme in den playoffs entscheiden.

    ich selber hatte weder am samstag - noch gestern - auch nur eine minute lang das gefühl, dass biel gewinnen könnte.

    Und trotzdem sind die Spiele immer knapp.
    Pfostenschuss kann auch mal rein und Webers Bein ist auch nicht immer da wenn Hrubec mal geschlagen ist.

    Phasenweise brennts dann schon ziemlich vor unserer Kiste und das in jedem Spiel.

    Ich weiss wir sind erst in die PO eingestiegen, aber das war bis jetzt nicht das Gelbe vom Ei, was ja auch zBsp. Kukan im Interview genau so sieht.

    Aber hey, wenn wir schon mit dem Minimalismus die Spiele gewinnen…. Wehe wenn sie losgelassen :suff:

    Beeindruckend sind die Antworten die wir jeweils auc Gegentore haben. Klasse!


    Das nächste PO Spiel ist ja bekanntlich immer das wichtigste :cool:

    Aktuell spielt er in Nordamerika

    Der EHCB soll vor der Verpflichtung eines Schweizer Stürmers stehen

    Der EHC Biel verliert im Hinblick auf die kommende Saison den einen oder anderen wichtigen Spieler. So werden Joren van Pottelberghe, Yannick Rathgeb, Tino Kessler, Mike Künzle und Luca Hischier das Team verlassen. Ein ehemaliger U20-Nationalspieler könnte dafür zu den Seeländern stossen.

    Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, soll Nicolas Müller vor einem Wechsel zum EHC Biel stehen. Der 24-Jährige spielte vier Jahre in der schwedischen Nachwuchsliga, ehe er nach Nordamerika wechselte und sich der Michigan State University angeschlossen hatte. Dort steht er nun im fünften Jahr im Einsatz und kommt in 35 Partien auf 27 Scorerpunkte.

    Vor seiner Rückkehr nach Biel war er in Martigny tätig

    EHCB-Assistenztrainer wird erneut Headcoach in der Swiss League

    Seit Martin Steinegger beim EHC Biel an der Bande übernommen hat, ist auch Anders Olsson als Assistenztrainer zurück. Der Schwede war bereits zwischen 2017 und 2021 Assistenztrainer in Biel.

    Vor seiner Rückkehr ins Seeland war der 48-Jährige Headcoach beim HCV Martigny. Auf die neue Saison hin zieht es Olsson erneut in die Swiss League. Er hat beim HC Thurgau für zwei Saisons unterschrieben.

    Zitat

    Mit Anders Olsson konnten wir unseren Wunschkandidaten für den Posten des Cheftrainers verpflichten. Olsson ist ein ambitionierter Eishockeyfachmann und wird sich neben dem sportlichen Erfolg der Swiss League Mannschaft auch auf die Weiterentwicklung von jungen Spielern fokussieren. Dies waren Anforderungen, welche für uns ganz oben auf der Prioritätenliste standen.

    Patrick Brändli (HCT-Sportchef), 19.03.2024, hcthurgau.ch

    EHCB-Assistenztrainer wird erneut Headcoach in der Swiss League
    Vor seiner Rückkehr nach Biel war er in Martigny tätig
    sport.ch

    Zug muss aber relativ zügig in die Spur finde. Bei allem Respekt vor dieser Mannschaft. So wird das nix.

    Es scheint mir, als Holden mehr Anteil an den Zuger Erfolgen hatte, als man gedacht/gesehen hat. Liniger hinterlässt als Nachfolger keine grossen Spuren, zumindest bis jetzt.

    Soll auch nichts gegen Dan Tangnes sein, ist immer noch einer der Top 3 Trainer dieser Liga.
    Was Holden in Davos diese Saison geleistet hat ist ziemlich eindrücklich, als 1. Headcoach Stelle.

    Zugs Verletzungspech v.a. in der Verteidigung, können sie bis jetzt nicht wegkaschieren. Welche NLA Mannschaft kann schon wochenlang ohne Leistungseinbussen auf seine 3-4 Topverteidiger verzichten. Das ist hart und die Verletzten kommen erst jetzt langsam zurück. Scheint aber zuspät zu sein…

    Ich muss ehrlich sagen, ich gebe Zug nicht mehr viel Kredit, wenn sie heute nicht gewinnen sollten. Hätte ich so anfangs Saison niemals gedacht, aber so ist halt der Sport und das ist gut so.

    3:1-Sieg in Biel- Der ZSC gewinnt dank Balcers und Fröden auch Spiel 2

    Gestern, 22:32 Uhr

    Die ZSC Lions bezwingen Biel im Playoff-Viertelfinal auswärts 3:1 und stellen in der Serie auf 2:0.

    Zu Beginn des Schlussdrittels kehrte bei Biel die Hoffnung auf den Ausgleich in der Serie zurück. In der 43. Minute erzielten die Seeländer nämlich das 1:1 – und brachten die Halle zwischenzeitlich zum Kochen. Ein Schuss von Robin Grossman wurde im Slot von Jérémie Bärtschis Stock und Scott Harringtons Schlittschuh abgelenkt und fand durch die Beine von ZSC-Goalie Simon Hrubec den Weg ins Tor.

    Endlich war sie also geknackt, die so solide Zürcher Defensive. Doch mitten in der Euphorie leistete sich Mike Künzle einen verhängnisvollen Aussetzer. Für ein Beinstellen in der offensiven Zone handelte er sich in der 51. Minute eine Strafe ein. Die ZSC Lions, die in Spiel 1 beide Überzahlsituationen genutzt hatten, durften erstmals an diesem Abend Powerplay spielen – und reüssierten sogleich. Der im Slot angespielte Derek Grant legte zwischen den Beinen zurück zu Rudolfs Balcers, der die Scheibe an Harri Säteri vorbei im Tor unterbrachte.

    8 Minuten nach dem Ausgleich gingen die Zürcher also wieder in Führung. Und setzten nur 2 Zeigerumdrehungen später noch einen drauf. Nach Vorarbeit von Denis Hollenstein traf Jesper Fröden zum 3:1. Von diesem Doppelschlag erholten sich die Seeländer nicht mehr. Wie schon am Samstag verliessen sie das Eis als Verlierer, die Lions wurden ihrer Favoritenrolle erneut gerecht und stellten in der Serie auf 2:0. Vorwerfen muss sich Biel insbesondere, dass man alle 3 Powerplays ungenutzt liess, während die Zürcher ihre Erfolgsquote in Überzahl bei 100 Prozent halten konnten.

    Rückkehrer Säteri macht unglückliche Figur

    Im Startdrittel hatten die Bieler ein Chancenplus verzeichnet. Der einzige Treffer gelang jedoch den Gästen aus Zürich. Kurz nach einer überstandenen Unterzahlsituation lief Verteidiger Dean Kukan ins Bieler Drittel und setzte zum Slapshot an. Dieser flutschte Goalie Säteri, der im Gegensatz zu Spiel 1 diesmal den Vorzug gegenüber Joren van Pottelberghe erhielt, durch die Fanghand ins Netz.

    Die ZSC Lions bejubeln den Zürcher Führungstreffer

    Legende:Bejubeln das zwischenzeitliche 1:0Die ZSC Lions.KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

    Durch die Niederlage steht Biel am Mittwoch in Zürich bereits unter Zugzwang. Verlieren die Seeländer auch das 3. Spiel, hätten die ZSC Lions am Freitag nämlich schon den 1. Matchpuck.

    National League: ZSC gewinnt Spiel 2 in Playoff-Serie gegen Biel
    Die Lions erhöhen dank einem 3:1 in Biel auf 2:0 im Playoff-Viertelfinal. Balcers und Fröden machen den Unterschied.
    www.srf.ch