Beiträge von Sbornaja

    Für das Ensemble des EHC Biel könnte noch in dieser Woche der letzte Vorhang fallen https://www.nzz.ch/sport/fuer-das…ngen-ld.1822734

    Hmmm also wie der Stone da über den Künzle „spricht“, also ihn lieber früher als später in Zug sehen würde… Sehr speziell und dies noch über die Medien. Scheint als hätte man sich lieb in Biel.
    Da musst du jetzt als Gegner die Chance packen und den Sack zumachen!

    EHC Biel: Die ZSC Lions nutzen die fehlende Disziplin gnadenlos aus
    Die ZSC Lions gewinnen erneut und marschieren in Richtung Halbfinal. Beim gebeutelten Gegner Biel zieht Mike Künzle den Ärger des Trainers auf sich. Im Winter…
    www.nzz.ch

    Dann musst du dich aber auch nicht mehr wundern, wenns zum Pöbel-Forum verkommt. ;) Ich bevorzuge da halt die sachlich-anständige Diskussion, auch mit dem Gegner (nicht mit Modanos).

    Aber hey, es hat noch keiner über die (natürlich von uns bezahlten) Schiris lamentiert, obwohl sie gestern zwei klare 2er gegen Biel nicht gepfiffen haben. Vielleicht das deutlichste Zeichen, dass wir auf gutem Weg sind!

    Ich war und bin auf dem Eis immer der Meinung, dass diese lamentiererei nicht viel bringt, im Gegenteil.
    Klar muss der Captain oder der Trainer da mal das Gespräch suchen wenn das ausufert, ansonsten bringts nicht viel. Beim rumgehäule des Publikums siehts dann etwas anders aus, da lassen sich alle Schiedsrichter etwas beeinträchtigen, leider.


    Langsam gehen wir Richtung Fussball mit dem rumgehäule oder den Schwalben (aber nur langsam). Gibt immer Szenen wie gestern bei Lugano Müller die man als Schiri nicht sieht, aber hei, kann immer passieren.

    Wir haben nun zBsp. 3 von 5 Strafen wegen Stockschlag gefressen (Grant, Zehnder, Hollenstein). In einem PO VF, realy? Es sollte nun jedem der unsrigen klar sein, dass die Bieler die Stöcke fallen lassen, sobald sie den Stockschlag sehen kommen.
    Jungs wie gelernt, aufs Blatt wird geschlagen nicht auf den Schaft. Im Tempo halt nicht immer ganz einfach.
    Gepfiffen wirds allerdings nur wenn der Stock auch auf den Boden fällt :roll:

    Geht für mich halt auch unter Schwalbe, das wird man allerdings niemals beweisen können.

    Die Bieler sagen dem dann: schlau gemacht…

    Servette: Mit seiner Ankunft werden wir die beste Center-Reihe der Liga haben.


    Ich dachte wir, der ZSC, hat die Übermannschaft, die besten Spieler, d.h auch die besten Center der Liga. Sogar die besten ausserhalb der NHL???
    Was stimmt jetzt, gopferdami nomal ........

    Und wie schafft das Servette (sollte es denn stimmen), wenn nur der ZSC so viel Kohle investiert in sein Team und alle anderen weniger?
    Kann mir das bitte, bitte jemand erklären. Es muss ganz einfach an mir liegen, ich check's nicht. Bin wohl wirklich nicht die hellste Kerze auf
    der Torte. Tja.

    Es isch di schöni Genfersee Region… Chunt ganz knapp nach de früsche gratis Bergluft, de Dolce fa niente Palmestreichler und em gratis Kader für Bitcoin- und Stürfüchs.

    Du häsch eifach würklich kei Ahnig :mrgreen:

    Btw wie lauts bi dir? Mittwuch? PN?
    Ha da so n Hirnfurz aber de tobendi Mob dehei stellt sich no quer :rofl:

    Wie man so hört war Lugano schon eine Weile an ihm dran. Ich denke Genf konnte ihm den besseren Zukunftsplan aufzeigen. Aber vielleicht wollte er auch einfach nicht zum Erzfeind. Guter Spieler in einem Top Alter!


    Transfercoup

    Spacek verlässt den HCAP und wechselt innerhalb der National League


    Transfercoup des Genève-Servette HC: Die Grenats verpflichten Michael Spacek vom HC Ambri-Piotta. Der Center kam in dieser Saison auf 50 Scorerpunkte in 52 Partien.

    Der 26-Jährige unterschreibt bei den Genfern einen Vertrag über zwei Jahre. Nach Theodor Lennström und Sami Vatanen ist Spacek damit der dritte Ausländer, den die Grenats für die kommende Saison unter Vertrag haben. Sakari Manninen, Valtteri Filppula und Teemu Hartikainen stehen noch ohne Kontrakt da.

    Zitat

    Wir freuen uns sehr, dass Michael, einer der besten Offensiv-Center der Liga, sich dafür entschieden hat, ein Grenat zu werden. Er ist einer der besten Playmaker in Europa, verfügt über eine beeindruckende Spielübersicht und überdurchschnittliche Passing Skills. Trotz seines jungen Alters verfügt Michael bereits über eine enorme Erfahrung und wir erwarten von ihm, dass er noch dominanter wird. Mit seiner Ankunft werden wir die beste Center-Reihe der Liga haben.

    Marc Gautschi (Sportchef), 19.03.2024, gshc.ch

    YES, endlich. DA ist er .... da ist er ...... der lang vermisste, sagenumwobene, nicht zu fassende .... Schillerfalter!!

    Damien Brunner, der einst sogar in Amerika die Verteidigungen in der berühmten National Hockey League (NHL) durcheinanderwirbelte, ist ein zerbrechlicher Schillerfalter geworden.

    :mrgreen: sehr gut:mrgreen: ,

    was der Typ für einen Brunz Woche für Woche von sich gibt und dafür noch Kohle kassiert? Wahnsinn, ich würd mich in Grund und Boden schämen. Janu, wenn er damit glücklich ist.

    Die grosse Frage. Können/wollen/müssen wir den Minimalismus ablegen!

    Ich glaube wir sollten! Wir sollten alleine schon für meine Nerven :mrgreen:


    Wir sollten jetzt langsam mit dem Steigerungslauf beginnen. Das ist noch nicht meisterlich, dafür schwimmen wir hinten zuviel und fehlt noch das Tempo. Muss es aktuell auch (noch) nicht, dafür gehts noch zu lange (hoffentlich).

    Shift für Shift, Drittel für Drittel, Spiel für Spiel und Serie für Serie!

    • bessere taktik
    • besseren torhüter
    • bessere special teams
    • grössere kadertiefe

    wer das als eng, als zu kleine differenz ansieht, macht einen auf künstlichen zweckpessimismus! sind es doch genau die "einzelheiten", welche in gesamtsumme in den playoffs entscheiden.

    ich selber hatte weder am samstag - noch gestern - auch nur eine minute lang das gefühl, dass biel gewinnen könnte.

    Und trotzdem sind die Spiele immer knapp.
    Pfostenschuss kann auch mal rein und Webers Bein ist auch nicht immer da wenn Hrubec mal geschlagen ist.

    Phasenweise brennts dann schon ziemlich vor unserer Kiste und das in jedem Spiel.

    Ich weiss wir sind erst in die PO eingestiegen, aber das war bis jetzt nicht das Gelbe vom Ei, was ja auch zBsp. Kukan im Interview genau so sieht.

    Aber hey, wenn wir schon mit dem Minimalismus die Spiele gewinnen…. Wehe wenn sie losgelassen :suff:

    Beeindruckend sind die Antworten die wir jeweils auc Gegentore haben. Klasse!


    Das nächste PO Spiel ist ja bekanntlich immer das wichtigste :cool:

    Aktuell spielt er in Nordamerika

    Der EHCB soll vor der Verpflichtung eines Schweizer Stürmers stehen

    Der EHC Biel verliert im Hinblick auf die kommende Saison den einen oder anderen wichtigen Spieler. So werden Joren van Pottelberghe, Yannick Rathgeb, Tino Kessler, Mike Künzle und Luca Hischier das Team verlassen. Ein ehemaliger U20-Nationalspieler könnte dafür zu den Seeländern stossen.

    Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, soll Nicolas Müller vor einem Wechsel zum EHC Biel stehen. Der 24-Jährige spielte vier Jahre in der schwedischen Nachwuchsliga, ehe er nach Nordamerika wechselte und sich der Michigan State University angeschlossen hatte. Dort steht er nun im fünften Jahr im Einsatz und kommt in 35 Partien auf 27 Scorerpunkte.

    Vor seiner Rückkehr nach Biel war er in Martigny tätig

    EHCB-Assistenztrainer wird erneut Headcoach in der Swiss League

    Seit Martin Steinegger beim EHC Biel an der Bande übernommen hat, ist auch Anders Olsson als Assistenztrainer zurück. Der Schwede war bereits zwischen 2017 und 2021 Assistenztrainer in Biel.

    Vor seiner Rückkehr ins Seeland war der 48-Jährige Headcoach beim HCV Martigny. Auf die neue Saison hin zieht es Olsson erneut in die Swiss League. Er hat beim HC Thurgau für zwei Saisons unterschrieben.

    Zitat

    Mit Anders Olsson konnten wir unseren Wunschkandidaten für den Posten des Cheftrainers verpflichten. Olsson ist ein ambitionierter Eishockeyfachmann und wird sich neben dem sportlichen Erfolg der Swiss League Mannschaft auch auf die Weiterentwicklung von jungen Spielern fokussieren. Dies waren Anforderungen, welche für uns ganz oben auf der Prioritätenliste standen.

    Patrick Brändli (HCT-Sportchef), 19.03.2024, hcthurgau.ch

    EHCB-Assistenztrainer wird erneut Headcoach in der Swiss League
    Vor seiner Rückkehr nach Biel war er in Martigny tätig
    sport.ch

    Zug muss aber relativ zügig in die Spur finde. Bei allem Respekt vor dieser Mannschaft. So wird das nix.

    Es scheint mir, als Holden mehr Anteil an den Zuger Erfolgen hatte, als man gedacht/gesehen hat. Liniger hinterlässt als Nachfolger keine grossen Spuren, zumindest bis jetzt.

    Soll auch nichts gegen Dan Tangnes sein, ist immer noch einer der Top 3 Trainer dieser Liga.
    Was Holden in Davos diese Saison geleistet hat ist ziemlich eindrücklich, als 1. Headcoach Stelle.

    Zugs Verletzungspech v.a. in der Verteidigung, können sie bis jetzt nicht wegkaschieren. Welche NLA Mannschaft kann schon wochenlang ohne Leistungseinbussen auf seine 3-4 Topverteidiger verzichten. Das ist hart und die Verletzten kommen erst jetzt langsam zurück. Scheint aber zuspät zu sein…

    Ich muss ehrlich sagen, ich gebe Zug nicht mehr viel Kredit, wenn sie heute nicht gewinnen sollten. Hätte ich so anfangs Saison niemals gedacht, aber so ist halt der Sport und das ist gut so.

    3:1-Sieg in Biel- Der ZSC gewinnt dank Balcers und Fröden auch Spiel 2

    Gestern, 22:32 Uhr

    Die ZSC Lions bezwingen Biel im Playoff-Viertelfinal auswärts 3:1 und stellen in der Serie auf 2:0.

    Zu Beginn des Schlussdrittels kehrte bei Biel die Hoffnung auf den Ausgleich in der Serie zurück. In der 43. Minute erzielten die Seeländer nämlich das 1:1 – und brachten die Halle zwischenzeitlich zum Kochen. Ein Schuss von Robin Grossman wurde im Slot von Jérémie Bärtschis Stock und Scott Harringtons Schlittschuh abgelenkt und fand durch die Beine von ZSC-Goalie Simon Hrubec den Weg ins Tor.

    Endlich war sie also geknackt, die so solide Zürcher Defensive. Doch mitten in der Euphorie leistete sich Mike Künzle einen verhängnisvollen Aussetzer. Für ein Beinstellen in der offensiven Zone handelte er sich in der 51. Minute eine Strafe ein. Die ZSC Lions, die in Spiel 1 beide Überzahlsituationen genutzt hatten, durften erstmals an diesem Abend Powerplay spielen – und reüssierten sogleich. Der im Slot angespielte Derek Grant legte zwischen den Beinen zurück zu Rudolfs Balcers, der die Scheibe an Harri Säteri vorbei im Tor unterbrachte.

    8 Minuten nach dem Ausgleich gingen die Zürcher also wieder in Führung. Und setzten nur 2 Zeigerumdrehungen später noch einen drauf. Nach Vorarbeit von Denis Hollenstein traf Jesper Fröden zum 3:1. Von diesem Doppelschlag erholten sich die Seeländer nicht mehr. Wie schon am Samstag verliessen sie das Eis als Verlierer, die Lions wurden ihrer Favoritenrolle erneut gerecht und stellten in der Serie auf 2:0. Vorwerfen muss sich Biel insbesondere, dass man alle 3 Powerplays ungenutzt liess, während die Zürcher ihre Erfolgsquote in Überzahl bei 100 Prozent halten konnten.

    Rückkehrer Säteri macht unglückliche Figur

    Im Startdrittel hatten die Bieler ein Chancenplus verzeichnet. Der einzige Treffer gelang jedoch den Gästen aus Zürich. Kurz nach einer überstandenen Unterzahlsituation lief Verteidiger Dean Kukan ins Bieler Drittel und setzte zum Slapshot an. Dieser flutschte Goalie Säteri, der im Gegensatz zu Spiel 1 diesmal den Vorzug gegenüber Joren van Pottelberghe erhielt, durch die Fanghand ins Netz.

    Die ZSC Lions bejubeln den Zürcher Führungstreffer

    Legende:Bejubeln das zwischenzeitliche 1:0Die ZSC Lions.KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

    Durch die Niederlage steht Biel am Mittwoch in Zürich bereits unter Zugzwang. Verlieren die Seeländer auch das 3. Spiel, hätten die ZSC Lions am Freitag nämlich schon den 1. Matchpuck.

    National League: ZSC gewinnt Spiel 2 in Playoff-Serie gegen Biel
    Die Lions erhöhen dank einem 3:1 in Biel auf 2:0 im Playoff-Viertelfinal. Balcers und Fröden machen den Unterschied.
    www.srf.ch

    Statistiken

    Time Management TOI!
    Beim ZSC: kein einziger Feldspieler stand mehr als 19min auf dem Eis.:cool:

    Bei einem PO VF auswärts, ich glaube das habe ich noch nie gesehen (wenn die Stats stimmen). CRAZY!!!

    Und mit 18:50min nicht mal ein Verteidiger mit der meisten Eiszeit, sondern THE BOSS himself; Derek Grant!

    Am Mittwoch muss ein höheres Tempo in unser Spiel, sodass die Bieler mit immer schwereren Beinen noch mehr Fehler produzieren. Es gibt nichts schlimmeres als mit schweren Beinen immer einem Rückstand nachzurennen.

    Auch der 3.Sieg wird uns nicht geschenkt! Vorbei ist die Geschichte erst wenn wir eine Runde weiter sind, sollte jedem Fan in unserer Organisation bewusst sein.

    Wir dürfen Biel keinen Zentimeter geben, ansonsten bauen wir sie nur auf und es wird sich dann rächen.

    Die Bieler Türe blieb heute nach dem Spiel lange zu und auch Stoney sah schon fröhlicher aus, resp.hatte flotte Sprüche drauf. Das sind Zeichen, dass sie nicht zufrieden und angepisst sind. DAS muss jetzt am Mittwoch ausgenutzt werden ansonsten nützt dieser Auswärtssieg nicht viel.

    Bin da voll bei Blackstar!

    Cool und eindrücklich fand ich, wie unser Team in dieser Serie immer einen Weg gefunden hat auf Rückschläge zu reagieren!

    Waren zwei knappe Games auf die wir uns nicht allzuviel einbilden sollten.

    Sonderdank an Hrubec, Spiel in Biel gestohlen!
    Dem Mann gehört ein eigenes Lied gewidtmet!! Nicht nur wegen heute, sondern weil der Krake es sich einfach seit Monaten verdient! :fleht:

    EHC Biel 1:3 ZSC Lions

    Die Lions kommen mit einer makellosen Powerplay-Bilanz zum zweiten Sieg.

    Der Spielbericht

    Das erste Spiel der Serie war eng, ein richtiger Playoff-Fight, der schlussendlich zu Gunsten der Zürcher ausging. An die Intensität dieser Partie kommt das Startdrittel noch nicht ganz ran. Die Zürcher lassen die Hausherren grösstenteils bis zur blauen Linie gewähren. Sobald diese erreicht ist, schnappt die Falle zu und die Lions erzwingen die entsprechenden Scheibenverluste, woraus Konter entstehen. Einer davon führt dann auch zum ersten Treffer. Wobei Säteri, welcher heute wieder das Tor der Bieler hüten darf, gehörig mithilft. Der Schuss von Kukan ist zwar ein Geschoss, der Finne im Kasten der Seeländer hat aber freie Sicht und langt dennoch daneben. Ausgerechnet die Lebensversicherung der Seeländer sorgt heute für eine Deckungslücke. Trotzdem lassen sich die Hausherren nicht unterkriegen. Zwei Minuten vor der Pause müsste es 1:1 stehen. ZSC-Schlussmann Hrubec wehrt gleich mehrfach ab, muss dann aber mit ansehen, wie der Puck zum Einschieben bereit liegt. Er kann aber auf Verteidiger Weber zählen. Unglaublich sein Block vor dem Tor, welcher gleichbedeutend mit der Wahrung der Pausenführung ist.

    Das Mitteldrittel bringt keine weiteren Treffer zum Vorschein. Möglichkeiten dafür wären aber auf beiden Seiten vorhanden gewesen. Vor allem Heponiemi hat zwei hervorragende Chancen. Zuerst scheitert er aus bester Position an Goalie Hrubec, im Powerplay prüft er dann zudem mit seinem Geschoss die Stabilität der Torumrandung. Aber auch die Zürcher sind nahe an einem weiteren Treffer. Grant scheitert in Unterzahl an Säteri. Letzter macht mit einigen Paraden seinen Schnitzer im Startdrittel wieder gut und sorgt so dafür, dass seine Vorderleute im letzten Drittel nur einem 0:1-Rückstand hinterherrennen müssen.

    Auch dort ist es lange ausgeglichen, bis Biel durch einen Ablenker von Bärtschi ausgleichen kann. Die Führung hält nur, bis sich Künzle - wie auch schon in der ersten Partie - ein Beinstellen leistet. Ärgerlich, denn der Tatort ist in der offensiven Zone hinter dem ZSC-Tor. Die Zürcher nehmen die Möglichkeit zum Powerplay aber dankend an und setzen ihre perfekte Serie fort. Drittes Zett-Powerplay in der Serie, dritter Treffer. Balcers netzt zur Führung ein. Der EHC Biel wirkt geschockt, Forster kommt ohne Fremdeinwirkung in der eigenen Zone zu Fall. Bodenmann sagt danke, reagiert geistesgegenwärtig und spielt auf den anbrausenden Frödén, der das Spiel entscheidet. Die Seeländer finden daraufhin nicht mehr zurück und müssen zusehen, wie die Gäste die 2:0-Führung in der Serie bejubeln. Coach Martin Steinegger hat bis zum kommenden Mittwoch alle Hände voll zu tun, möchte er diesen abgeklärten Löwen doch noch ein Bein stellen. Und Künzle wäre gut beraten, wenn er eben dies nicht mehr tun würde.

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    Der Gewinner

    Simon Hrubec (ZSC Lions):
    Abgeklärt, wie die Defensivreihen der Gäste am heutigen Abend agieren. Und bricht dann tatsächlich mal jemand durch, können die Zürcher noch auf einen starken Schlussmann zählen. Beim Ablenker von Bärtschi ist er Chancenlos, ansonsten ein sicheres Spiel des Tschechen.

    Der Loser

    Mike Künzle (EHC Biel):
    Bereits im ersten Spiel sorgte der Bieler Stürmer mit einem Beinstellen für eine Überzahlmöglichkeit der Zürcher, welche in einem Tor endet. Und auch heute holt er sich eine solche Strafe. Notabene in der offensiven Zone. Ungeschickt, wie der EHCB-Akteur agiert und so dem Zett die Möglichkeit zum Führungstreffer liefert.

    Szene des Spiels

    18. Minute: Es brennt lichterloh vor Hrubec! Gleich mehrfach muss der ZSC-Schlussmann retten, jedoch immer wieder auf Kosten eines weiteren Abprallers. Beim letzten Versuch wäre er geschlagen, doch dann kommt Weber mit einem Mosterblock und rettet die Zürcher Führung. Was für eine Aktion!

    Die Tore

    11. Minute, 0:1 durch Dean Kukan (ZSC Lions)

    Eine Strafe gegen Biel ist angezeigt. Kukan ist es egal. Praktisch von der blauen Linie zieht der Verteidiger ab. Säteri hebt zwar die Fanghand, lässt den haltbaren Schuss aber passieren. Der Finne im Tor der Bieler sieht bei dieser Aktion sehr unglücklich aus. Ausgerechnet er, der in den vergangenen Partien ein so starker Rückhalt war.

    44. Minute, 1:1 durch Jérémie Bärtschi (EHC Biel)

    In seinem sechsten Playoff-Spiel sorgt Bärtschi für den Ausgleich. Grossmann zieht ab und trifft die Schaufel seines Centers. Die Scheibe kullert von dort zwischen den Beinen von Hrubec durch. Die Tissot Arena bebt, das Spiel ist somit ausgeglichen!

    52. Minute, 1:2 durch Rudolfs Balcers (ZSC Lions)

    Drittes Powerplay der Serie für die Lions. Und sogleich das dritte Überzahltor! Grant kommt alleine vor Säteri an die Scheibe und spielt zurück auf Balcers. Mit seinem ersten Versuch scheitert er an Säteri, den Abpraller versenkt er aber eiskalt. Die Special Teams auf Seiten der Zürcher schlagen wieder zu!

    53. Minute, 1:3 durch Jesper Frödén (ZSC Lions)

    Forster kommt ohne Fremdeinwirkung in der eigenen Zone zu Fall. Die Zürcher reagieren blitzschnell und sichern sich durch Hollenstein die Scheibe. Dieser spielt auf den anbrausenden Frödén zurück, welcher eiskalt verwertet.

    Die GCK Lions haben ein Problem aufgedeckt

    Spannung in der Mogelpackung für die Fans der National League und die dahindarbende Swiss League

    Die GCK Lions haben den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen den Spiegel vorgehalten. Es drängt sich die Frage auf, ob auf das darin Gesehene rechtzeitig reagiert wird, denn aktuell schadet sich der Sport auf Profistufe selbst.

    GCK Lions sorgt für Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Modus

    Mit dem Sieg gegen den EHC Olten haben die GCK Lions nicht nur die Saison der Powermäuse beendet, auch der EHC Kloten und der HC Ajoie durften sich in Richtung Ferien verabschieden. Die beiden Kellerteams der National League feierten gewissermassen den Klassenerhalt vom Sofa aus. Wobei der eine oder andere Spieler wahrscheinlich schon auf dem Weg ins Bett war, als die um 19:45 Uhr begonnene Partie am Freitagabend zu Ende ging. Hätte nämlich der EHC Olten gewonnen, wäre am Samstag die Playout-Serie zwischen Kloten und Ajoie gestartet worden.

    So fehlt ein Aufstiegsaspirant im Swiss-League-Final. Der HC La Chaux-de-Fonds und die GCK Lions spielen also einzig und alleine um den Titelgewinn auf zweithöchster Stufe. Die Playouts und die Ligaqualifikation haben sich derweil in Luft aufgelöst. Nur zwei Teams hätten dieses Szenario verhindern können, der EHC Visp und der an den GCK Lions gescheiterte EHC Olten.

    Das Wegfallen der Auf- beziehungsweise Abstiegsspiele ist weit einschneidender, als es vielleicht auf den ersten Blick erscheint. Natürlich überwiegt bei Kloten und Ajoie vorerst die Erleichterung, auch nächstes Jahr Teil der National League zu sein. Unter dem Strich gehen aber durch die wegfallenden Spiele wichtige Einnahmen verloren. Auch das dürften die NL-Teams verkraften. Schwerwiegend ist die beschädigte Glaubwürdigkeit des aktuellen Modus.

    Die Aufstiegsaspiranten können nicht Schritt halten

    In den letzten Wochen und Monaten herrschte im Tabellenkeller Spannung, auch weil Kloten lange Zeit die SCRJ Lakers herausfordern konnte. Rückblickend wird klar, es war alles irrelevant. Sobald klar war, dass die Teams keine Chance mehr auf die Play-In-Ränge hatten, war die Saison sportlich komplett gelaufen. Wird dieses Szenario zur Regel, wird das vor allem auf die Fans ihre Auswirkungen haben. So leidenschaftlich wie sie in dieser Saison dabei waren, werden sie es nicht mehr sein, wenn sich der vorgelebte Kampf um den Klassenerhalt langfristig als Farce herausstellen sollte.

    Auch wenn derzeit noch daran herumgeschraubt wird, der Modus mit Play-Ins oder zuvor Pre-Playoffs konnte sich bewähren. Zumindest ist er zuträglich für die Spannung während der Regular Season. Der Doppelstrich, wie er bei seiner Einführung oft genannt wurde, sorgt tatsächlich für doppelte Spannung. In diesem Punkt droht also gar innerhalb der National League die Schere zu den Kellerteams aufzugehen und eine Besserung ist derzeit nicht in Sicht.

    Für die Teams auf den Rängen 11 bis 14 war die Saison nach der Regular Season gelaufen, erfahren haben das der EHC Kloten und der HC Ajoie allerdings erst am letzten Freitag nach dem Sieg der GCK Lions im Halbfinale der Swiss League.

    In dieser Spielzeit findet gar keine Ligaqualifikation statt und ein Erfolg eines Unterklassigen wird in den kommenden Jahren immer unwahrscheinlicher. Durch die Import-Reform ist der Unterschied zu den Swiss-League-Clubs grösser geworden, selbst wenn in der Ligaqualifikation weiterhin nur vier Ausländer zum Einsatz kämen. Der Oberklassige könnte zwischen eingespielten Ausländern rotieren, während der Unterklassige auf zusätzliche Verstärkungsspieler setzten muss. Und auch auf den übrigen Kaderplätzen wird der Unterschied immer frappanter. Die National League ist finanziell attraktiv, nur zu gerne käme der zweiten Spielklasse ähnliche Bezeichnung zu.

    Die Realität ist eine andere, eine ernüchternde. Wie erwartet ist es für Clubs in der Swiss League seit der Ligaaufstockung ein Kampf ums Überleben geworden. Der versuchte Schritt in die Unabhängigkeit hat der Liga nicht die erhofften Vorteile gebracht. Die Swiss League verkommt zu einer Abladestation für B-Lizenzspieler, einer professionellen Ausbildungsliga für die NL-Clubs. Untermauert werden diese Beschreibungen durch die Entwicklung der Spielklasse. Nachdem sich in der letzten Saison der SC Langenthal freiwillig in die MyHockey League verabschiedet hatte, zog sich vor wenigen Tagen mit dem HCV Martigny der letztjährige Aufsteiger zurück. Statt der angestrebten zwölf Teams werden in der nächsten Saison maximal deren zehn Clubs, inklusive Aufsteiger Chur, in der Swiss League antreten.

    Das Kartenhaus der Swiss League droht einzustürzen

    Noch alarmierender sind aber die aktuellsten Berichte. Das abgeschlagene Tabellenschlusslicht, die Bellinzona Rockets, überdenken ihre Zukunft in der Swiss League. Und dann liess auch noch Klaus Zaugg in seiner watson-Kolumne die Bombe platzen. Mit dem EHC Olten erwägt sogar einer der beiden Aufstiegsaspiranten, sich aus der Liga zu verabschieden. Das Problem ist eklatant. Es wäre sowas wie der Genickbruch für die Swiss League, auch noch die Oltner zu verlieren. Marc Thommen, Präsident des EHC Olten, spricht sich im genannten Artikel für eine Lösung gemeinsam mit der MyHockey League und der U20-Meisterschaft aus. Eine Ligastufe mit unterschiedlichen Regionalgruppen, in denen der finanzielle Aufwand tragbarer wäre.

    Das Kartenhaus der Swiss League droht einzustürzen

    Noch alarmierender sind aber die aktuellsten Berichte. Das abgeschlagene Tabellenschlusslicht, die Bellinzona Rockets, überdenken ihre Zukunft in der Swiss League. Und dann liess auch noch Klaus Zaugg in seiner watson-Kolumne die Bombe platzen. Mit dem EHC Olten erwägt sogar einer der beiden Aufstiegsaspiranten, sich aus der Liga zu verabschieden. Das Problem ist eklatant. Es wäre sowas wie der Genickbruch für die Swiss League, auch noch die Oltner zu verlieren. Marc Thommen, Präsident des EHC Olten, spricht sich im genannten Artikel für eine Lösung gemeinsam mit der MyHockey League und der U20-Meisterschaft aus. Eine Ligastufe mit unterschiedlichen Regionalgruppen, in denen der finanzielle Aufwand tragbarer wäre.

    Fakt ist auch, die Entwicklung der Swiss League macht aus der National League beinahe eine geschlossene Liga. Die Erhöhung auf 14 Teams war bereits ein grosser Schritt in diese Richtung. Diese Bezeichnung wird vorzugsweise gemieden, vielleicht wäre es aber ehrlich, sich diese Situation einzugestehen. Es würde zumindest den Fans nicht weiter ein spannendes Auf- und Abstiegsrennen verkauft werden, dass sich schlussendlich als Mogelpackung herausstellt. Dann könnte sich die National League ganz im Stile der NHL die Aufnahme neuer Vereine per Bewerbungsverfahren aussuchen. Abermals müsste die Ligagrösse in der höchsten Spielklasse zur Diskussion gestellt werden, denn einige Teams haben jüngst ihre Ambitionen unterstrichen. So beispielsweise der HC La Chaux-de-Fonds, durch ein Millionen-Projekt mit dem eigenen Stadion.


    Alternativen dazu sind rar. Soll der aktuelle Modus beibehalten werden, muss der Swiss League mehr Unterstützung zukommen, von seitens des Verbands, aber auch von der National League. Die Folgen von einem Verzicht auf Veränderung ist offensichtlich, die Swiss League droht auseinanderzufallen und die Spannung im Tabellenkeller der National League wäre wohl von rein formaler Natur. Planungssicherheit hätten die Clubs aber dennoch nicht zu hundert Prozent. Das Schweizer Profi-Eishockey steht an einem Scheideweg, auf welchen die GCK Lions mit einem harmlosen Sieg in der Belle im Playoff-Halbfinale der Swiss League vehement darauf hingedeutet haben.

    Vertrag in Montréal läuft aus

    Schwedischer NHL-Erfahrener soll beim HCD ganz oben auf der Wunschliste stehen

    Die Playoffs haben eben erst begonnen und trotzdem liest man schon jetzt von möglichen Transfers und Verstärkungen bei den verschiedenen National-League-Teams. Neuster Kandidat für ein Team soll laut dem schwedischen Blatt Expressen Lias Andersson sein.

    Der 25-Jährige wurde 2017 von den New York Rangers an siebter Stelle des Draftes gezogen, also in dem Jahr, in dem Nico Hischier die Nummer 1 war. Seither versucht er sein Glück in der NHL, war aber immer wieder leihweise in seiner Heimat Schweden unterwegs.

    Seine Rechte liegen zurzeit bei den Montreal Canadiens. Dort läuft sein Vertrag allerdings Ende Saison aus. Es ist nur schwer vorstellbar, dass die Kanadier den Vertrag verlängern werden. Andersson spielte die komplette Saison nie in der NHL, kam viel mehr in der AHL zum Einsatz.

    Nach 110 Spielen in der NHL für die Rangers und die LA Kings, steht also eine Rückkehr nach Europa bevor, wobei gleich mehrere Vereine aus der Schweiz interessiert sein sollen. Namentlich erwähnt wird aber nur der HC Davos, dort soll er aber Priorität Nummer 1 sein.

    Wie viel zahlt der Steuerzahler ans Opernhaus Zürich pro Jahr? Ok, keine damit verbundenen "Probleme". Aber sind die Kosten für
    das Sicherheitsdispotitiv auch CHF 80'000'000.00 jährlich? Ich meine, das Opernhaus wird noch viel, viel mehr von einer Minderheit
    der steuerzahlenden Bevölkerung besucht .......

    Das Opernhaus Zürich stand öfters in der Kritik aufgrund der zugesprochenen Subventionen. Wir haben die Daten der letzten Jahre aufgearbeitet.

    Rund achtmal soviel Geld erhält das Opernhaus Zürich aus dem kantonalen Subventionstopf wie sämtliche anderen Kulturbetriebe zusammen. Das sorgte in der Vergangenheit öfters für Kritik, denn – so argumentierten die Kritiker jeweils – hier werde ein kleines, an der Hochkultur interessiertes Publikum zu stark bevorzugt.

    Zitat

    Mehr als 635 Millionen Franken liess sich der Kanton Zürich das Opernhaus in acht Jahren kosten.


    oder dann noch aus dem Kanton AG:

    Jetzt ist klar: So viel Geld bezahlt der Aargau ans Opernhaus Zürich und ans KK Luzern

    Der Kanton Zürich erhält 7,8 Millionen Franken für seine bedeutenden Kulturinstitutionen von den umliegenden Kantonen.

    Das wäre eine Frage für Sbjornaja (gewesen). Aber er hockt lieber Zuhause rum, Beine hoch lagern und faulenzt rum. Schade .......:verletzt:

    Fräche Siech :rofl: Aber mit dir möchti au nöd tusche, häsch ja leider sälber d Chretz und bringschs nöd los :floet: Hoff natürlich bisch bald überem Berg!

    Da der Zett entschieden hat, die Medical Reports und Infos tief zu halten resp. nicht zu veröffentlichen, kommt man nur schwer an Infos.

    Und wenn ich so sehe was Du, Manuel und Blacky für neue Gesprächspartner eingeladen habt, würd ichs auch nicht posten wenn ichs wüsste :rofl:

    Marco Pedretti kehrt offenbar zum HC Ajoie zurück

    Lausanne gegen Davos könnte seine letzte Playoff-Serie der Karriere sein

    Nachdem die Playouts definitiv gestrichen worden sind, kann auch beim HC Ajoie die Planung der kommenden Spielzeit vorangetrieben werden. Neben dem Gerücht um Liiga-Topscorer Oula Palve könnte ein verlorener Sohn in die Ajoie zurückkehren.

    Schon seit letztem Sommer wird über die Zukunft von Marco Pedretti spekuliert, dereinst soll ihn sein Weg zurück zum HC Ajoie führen. Wie SwissHabs mit Berufung auf die Printausgabe des Quotidien Jurassien berichtet, stehe Pedretti kurz vor der Rückkehr zu seinem Jugendverein. 2012/13 startete er erstmals eine Saison bei einem anderen Verein, damals entschied sich der Flügelstürmer für den HC Ambri-Piotta. Via Rapperswil-Jona, Genf, Biel und Zürich ist Pedretti schlussendlich in Lausanne gelandet, wo sein Vertrag beim LHC noch bis 2025 laufen würde. Seine Erfahrung aus 606 NL-Einsätzen wäre für den HCA natürlich Gold wert.

    Gleichwohl könnte ein Wechsel zu seinen Wurzeln bedeuten, dass er derzeit gegen den HC Davos vielleicht schon seine letzte Playoff-Serie bestreitet, bei Ajoie dürfte es mit einer Playoff-Teilnahme eher schwierig werden.