Beiträge von Sbornaja

    Statistiken

    Time Management TOI!
    Beim ZSC: kein einziger Feldspieler stand mehr als 19min auf dem Eis.:cool:

    Bei einem PO VF auswärts, ich glaube das habe ich noch nie gesehen (wenn die Stats stimmen). CRAZY!!!

    Und mit 18:50min nicht mal ein Verteidiger mit der meisten Eiszeit, sondern THE BOSS himself; Derek Grant!

    Am Mittwoch muss ein höheres Tempo in unser Spiel, sodass die Bieler mit immer schwereren Beinen noch mehr Fehler produzieren. Es gibt nichts schlimmeres als mit schweren Beinen immer einem Rückstand nachzurennen.

    Auch der 3.Sieg wird uns nicht geschenkt! Vorbei ist die Geschichte erst wenn wir eine Runde weiter sind, sollte jedem Fan in unserer Organisation bewusst sein.

    Wir dürfen Biel keinen Zentimeter geben, ansonsten bauen wir sie nur auf und es wird sich dann rächen.

    Die Bieler Türe blieb heute nach dem Spiel lange zu und auch Stoney sah schon fröhlicher aus, resp.hatte flotte Sprüche drauf. Das sind Zeichen, dass sie nicht zufrieden und angepisst sind. DAS muss jetzt am Mittwoch ausgenutzt werden ansonsten nützt dieser Auswärtssieg nicht viel.

    Bin da voll bei Blackstar!

    Cool und eindrücklich fand ich, wie unser Team in dieser Serie immer einen Weg gefunden hat auf Rückschläge zu reagieren!

    Waren zwei knappe Games auf die wir uns nicht allzuviel einbilden sollten.

    Sonderdank an Hrubec, Spiel in Biel gestohlen!
    Dem Mann gehört ein eigenes Lied gewidtmet!! Nicht nur wegen heute, sondern weil der Krake es sich einfach seit Monaten verdient! :fleht:

    EHC Biel 1:3 ZSC Lions

    Die Lions kommen mit einer makellosen Powerplay-Bilanz zum zweiten Sieg.

    Der Spielbericht

    Das erste Spiel der Serie war eng, ein richtiger Playoff-Fight, der schlussendlich zu Gunsten der Zürcher ausging. An die Intensität dieser Partie kommt das Startdrittel noch nicht ganz ran. Die Zürcher lassen die Hausherren grösstenteils bis zur blauen Linie gewähren. Sobald diese erreicht ist, schnappt die Falle zu und die Lions erzwingen die entsprechenden Scheibenverluste, woraus Konter entstehen. Einer davon führt dann auch zum ersten Treffer. Wobei Säteri, welcher heute wieder das Tor der Bieler hüten darf, gehörig mithilft. Der Schuss von Kukan ist zwar ein Geschoss, der Finne im Kasten der Seeländer hat aber freie Sicht und langt dennoch daneben. Ausgerechnet die Lebensversicherung der Seeländer sorgt heute für eine Deckungslücke. Trotzdem lassen sich die Hausherren nicht unterkriegen. Zwei Minuten vor der Pause müsste es 1:1 stehen. ZSC-Schlussmann Hrubec wehrt gleich mehrfach ab, muss dann aber mit ansehen, wie der Puck zum Einschieben bereit liegt. Er kann aber auf Verteidiger Weber zählen. Unglaublich sein Block vor dem Tor, welcher gleichbedeutend mit der Wahrung der Pausenführung ist.

    Das Mitteldrittel bringt keine weiteren Treffer zum Vorschein. Möglichkeiten dafür wären aber auf beiden Seiten vorhanden gewesen. Vor allem Heponiemi hat zwei hervorragende Chancen. Zuerst scheitert er aus bester Position an Goalie Hrubec, im Powerplay prüft er dann zudem mit seinem Geschoss die Stabilität der Torumrandung. Aber auch die Zürcher sind nahe an einem weiteren Treffer. Grant scheitert in Unterzahl an Säteri. Letzter macht mit einigen Paraden seinen Schnitzer im Startdrittel wieder gut und sorgt so dafür, dass seine Vorderleute im letzten Drittel nur einem 0:1-Rückstand hinterherrennen müssen.

    Auch dort ist es lange ausgeglichen, bis Biel durch einen Ablenker von Bärtschi ausgleichen kann. Die Führung hält nur, bis sich Künzle - wie auch schon in der ersten Partie - ein Beinstellen leistet. Ärgerlich, denn der Tatort ist in der offensiven Zone hinter dem ZSC-Tor. Die Zürcher nehmen die Möglichkeit zum Powerplay aber dankend an und setzen ihre perfekte Serie fort. Drittes Zett-Powerplay in der Serie, dritter Treffer. Balcers netzt zur Führung ein. Der EHC Biel wirkt geschockt, Forster kommt ohne Fremdeinwirkung in der eigenen Zone zu Fall. Bodenmann sagt danke, reagiert geistesgegenwärtig und spielt auf den anbrausenden Frödén, der das Spiel entscheidet. Die Seeländer finden daraufhin nicht mehr zurück und müssen zusehen, wie die Gäste die 2:0-Führung in der Serie bejubeln. Coach Martin Steinegger hat bis zum kommenden Mittwoch alle Hände voll zu tun, möchte er diesen abgeklärten Löwen doch noch ein Bein stellen. Und Künzle wäre gut beraten, wenn er eben dies nicht mehr tun würde.

    2921.png      1:3       3017.png

    Der Gewinner

    Simon Hrubec (ZSC Lions):
    Abgeklärt, wie die Defensivreihen der Gäste am heutigen Abend agieren. Und bricht dann tatsächlich mal jemand durch, können die Zürcher noch auf einen starken Schlussmann zählen. Beim Ablenker von Bärtschi ist er Chancenlos, ansonsten ein sicheres Spiel des Tschechen.

    Der Loser

    Mike Künzle (EHC Biel):
    Bereits im ersten Spiel sorgte der Bieler Stürmer mit einem Beinstellen für eine Überzahlmöglichkeit der Zürcher, welche in einem Tor endet. Und auch heute holt er sich eine solche Strafe. Notabene in der offensiven Zone. Ungeschickt, wie der EHCB-Akteur agiert und so dem Zett die Möglichkeit zum Führungstreffer liefert.

    Szene des Spiels

    18. Minute: Es brennt lichterloh vor Hrubec! Gleich mehrfach muss der ZSC-Schlussmann retten, jedoch immer wieder auf Kosten eines weiteren Abprallers. Beim letzten Versuch wäre er geschlagen, doch dann kommt Weber mit einem Mosterblock und rettet die Zürcher Führung. Was für eine Aktion!

    Die Tore

    11. Minute, 0:1 durch Dean Kukan (ZSC Lions)

    Eine Strafe gegen Biel ist angezeigt. Kukan ist es egal. Praktisch von der blauen Linie zieht der Verteidiger ab. Säteri hebt zwar die Fanghand, lässt den haltbaren Schuss aber passieren. Der Finne im Tor der Bieler sieht bei dieser Aktion sehr unglücklich aus. Ausgerechnet er, der in den vergangenen Partien ein so starker Rückhalt war.

    44. Minute, 1:1 durch Jérémie Bärtschi (EHC Biel)

    In seinem sechsten Playoff-Spiel sorgt Bärtschi für den Ausgleich. Grossmann zieht ab und trifft die Schaufel seines Centers. Die Scheibe kullert von dort zwischen den Beinen von Hrubec durch. Die Tissot Arena bebt, das Spiel ist somit ausgeglichen!

    52. Minute, 1:2 durch Rudolfs Balcers (ZSC Lions)

    Drittes Powerplay der Serie für die Lions. Und sogleich das dritte Überzahltor! Grant kommt alleine vor Säteri an die Scheibe und spielt zurück auf Balcers. Mit seinem ersten Versuch scheitert er an Säteri, den Abpraller versenkt er aber eiskalt. Die Special Teams auf Seiten der Zürcher schlagen wieder zu!

    53. Minute, 1:3 durch Jesper Frödén (ZSC Lions)

    Forster kommt ohne Fremdeinwirkung in der eigenen Zone zu Fall. Die Zürcher reagieren blitzschnell und sichern sich durch Hollenstein die Scheibe. Dieser spielt auf den anbrausenden Frödén zurück, welcher eiskalt verwertet.

    Die GCK Lions haben ein Problem aufgedeckt

    Spannung in der Mogelpackung für die Fans der National League und die dahindarbende Swiss League

    Die GCK Lions haben den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen den Spiegel vorgehalten. Es drängt sich die Frage auf, ob auf das darin Gesehene rechtzeitig reagiert wird, denn aktuell schadet sich der Sport auf Profistufe selbst.

    GCK Lions sorgt für Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Modus

    Mit dem Sieg gegen den EHC Olten haben die GCK Lions nicht nur die Saison der Powermäuse beendet, auch der EHC Kloten und der HC Ajoie durften sich in Richtung Ferien verabschieden. Die beiden Kellerteams der National League feierten gewissermassen den Klassenerhalt vom Sofa aus. Wobei der eine oder andere Spieler wahrscheinlich schon auf dem Weg ins Bett war, als die um 19:45 Uhr begonnene Partie am Freitagabend zu Ende ging. Hätte nämlich der EHC Olten gewonnen, wäre am Samstag die Playout-Serie zwischen Kloten und Ajoie gestartet worden.

    So fehlt ein Aufstiegsaspirant im Swiss-League-Final. Der HC La Chaux-de-Fonds und die GCK Lions spielen also einzig und alleine um den Titelgewinn auf zweithöchster Stufe. Die Playouts und die Ligaqualifikation haben sich derweil in Luft aufgelöst. Nur zwei Teams hätten dieses Szenario verhindern können, der EHC Visp und der an den GCK Lions gescheiterte EHC Olten.

    Das Wegfallen der Auf- beziehungsweise Abstiegsspiele ist weit einschneidender, als es vielleicht auf den ersten Blick erscheint. Natürlich überwiegt bei Kloten und Ajoie vorerst die Erleichterung, auch nächstes Jahr Teil der National League zu sein. Unter dem Strich gehen aber durch die wegfallenden Spiele wichtige Einnahmen verloren. Auch das dürften die NL-Teams verkraften. Schwerwiegend ist die beschädigte Glaubwürdigkeit des aktuellen Modus.

    Die Aufstiegsaspiranten können nicht Schritt halten

    In den letzten Wochen und Monaten herrschte im Tabellenkeller Spannung, auch weil Kloten lange Zeit die SCRJ Lakers herausfordern konnte. Rückblickend wird klar, es war alles irrelevant. Sobald klar war, dass die Teams keine Chance mehr auf die Play-In-Ränge hatten, war die Saison sportlich komplett gelaufen. Wird dieses Szenario zur Regel, wird das vor allem auf die Fans ihre Auswirkungen haben. So leidenschaftlich wie sie in dieser Saison dabei waren, werden sie es nicht mehr sein, wenn sich der vorgelebte Kampf um den Klassenerhalt langfristig als Farce herausstellen sollte.

    Auch wenn derzeit noch daran herumgeschraubt wird, der Modus mit Play-Ins oder zuvor Pre-Playoffs konnte sich bewähren. Zumindest ist er zuträglich für die Spannung während der Regular Season. Der Doppelstrich, wie er bei seiner Einführung oft genannt wurde, sorgt tatsächlich für doppelte Spannung. In diesem Punkt droht also gar innerhalb der National League die Schere zu den Kellerteams aufzugehen und eine Besserung ist derzeit nicht in Sicht.

    Für die Teams auf den Rängen 11 bis 14 war die Saison nach der Regular Season gelaufen, erfahren haben das der EHC Kloten und der HC Ajoie allerdings erst am letzten Freitag nach dem Sieg der GCK Lions im Halbfinale der Swiss League.

    In dieser Spielzeit findet gar keine Ligaqualifikation statt und ein Erfolg eines Unterklassigen wird in den kommenden Jahren immer unwahrscheinlicher. Durch die Import-Reform ist der Unterschied zu den Swiss-League-Clubs grösser geworden, selbst wenn in der Ligaqualifikation weiterhin nur vier Ausländer zum Einsatz kämen. Der Oberklassige könnte zwischen eingespielten Ausländern rotieren, während der Unterklassige auf zusätzliche Verstärkungsspieler setzten muss. Und auch auf den übrigen Kaderplätzen wird der Unterschied immer frappanter. Die National League ist finanziell attraktiv, nur zu gerne käme der zweiten Spielklasse ähnliche Bezeichnung zu.

    Die Realität ist eine andere, eine ernüchternde. Wie erwartet ist es für Clubs in der Swiss League seit der Ligaaufstockung ein Kampf ums Überleben geworden. Der versuchte Schritt in die Unabhängigkeit hat der Liga nicht die erhofften Vorteile gebracht. Die Swiss League verkommt zu einer Abladestation für B-Lizenzspieler, einer professionellen Ausbildungsliga für die NL-Clubs. Untermauert werden diese Beschreibungen durch die Entwicklung der Spielklasse. Nachdem sich in der letzten Saison der SC Langenthal freiwillig in die MyHockey League verabschiedet hatte, zog sich vor wenigen Tagen mit dem HCV Martigny der letztjährige Aufsteiger zurück. Statt der angestrebten zwölf Teams werden in der nächsten Saison maximal deren zehn Clubs, inklusive Aufsteiger Chur, in der Swiss League antreten.

    Das Kartenhaus der Swiss League droht einzustürzen

    Noch alarmierender sind aber die aktuellsten Berichte. Das abgeschlagene Tabellenschlusslicht, die Bellinzona Rockets, überdenken ihre Zukunft in der Swiss League. Und dann liess auch noch Klaus Zaugg in seiner watson-Kolumne die Bombe platzen. Mit dem EHC Olten erwägt sogar einer der beiden Aufstiegsaspiranten, sich aus der Liga zu verabschieden. Das Problem ist eklatant. Es wäre sowas wie der Genickbruch für die Swiss League, auch noch die Oltner zu verlieren. Marc Thommen, Präsident des EHC Olten, spricht sich im genannten Artikel für eine Lösung gemeinsam mit der MyHockey League und der U20-Meisterschaft aus. Eine Ligastufe mit unterschiedlichen Regionalgruppen, in denen der finanzielle Aufwand tragbarer wäre.

    Das Kartenhaus der Swiss League droht einzustürzen

    Noch alarmierender sind aber die aktuellsten Berichte. Das abgeschlagene Tabellenschlusslicht, die Bellinzona Rockets, überdenken ihre Zukunft in der Swiss League. Und dann liess auch noch Klaus Zaugg in seiner watson-Kolumne die Bombe platzen. Mit dem EHC Olten erwägt sogar einer der beiden Aufstiegsaspiranten, sich aus der Liga zu verabschieden. Das Problem ist eklatant. Es wäre sowas wie der Genickbruch für die Swiss League, auch noch die Oltner zu verlieren. Marc Thommen, Präsident des EHC Olten, spricht sich im genannten Artikel für eine Lösung gemeinsam mit der MyHockey League und der U20-Meisterschaft aus. Eine Ligastufe mit unterschiedlichen Regionalgruppen, in denen der finanzielle Aufwand tragbarer wäre.

    Fakt ist auch, die Entwicklung der Swiss League macht aus der National League beinahe eine geschlossene Liga. Die Erhöhung auf 14 Teams war bereits ein grosser Schritt in diese Richtung. Diese Bezeichnung wird vorzugsweise gemieden, vielleicht wäre es aber ehrlich, sich diese Situation einzugestehen. Es würde zumindest den Fans nicht weiter ein spannendes Auf- und Abstiegsrennen verkauft werden, dass sich schlussendlich als Mogelpackung herausstellt. Dann könnte sich die National League ganz im Stile der NHL die Aufnahme neuer Vereine per Bewerbungsverfahren aussuchen. Abermals müsste die Ligagrösse in der höchsten Spielklasse zur Diskussion gestellt werden, denn einige Teams haben jüngst ihre Ambitionen unterstrichen. So beispielsweise der HC La Chaux-de-Fonds, durch ein Millionen-Projekt mit dem eigenen Stadion.


    Alternativen dazu sind rar. Soll der aktuelle Modus beibehalten werden, muss der Swiss League mehr Unterstützung zukommen, von seitens des Verbands, aber auch von der National League. Die Folgen von einem Verzicht auf Veränderung ist offensichtlich, die Swiss League droht auseinanderzufallen und die Spannung im Tabellenkeller der National League wäre wohl von rein formaler Natur. Planungssicherheit hätten die Clubs aber dennoch nicht zu hundert Prozent. Das Schweizer Profi-Eishockey steht an einem Scheideweg, auf welchen die GCK Lions mit einem harmlosen Sieg in der Belle im Playoff-Halbfinale der Swiss League vehement darauf hingedeutet haben.

    Vertrag in Montréal läuft aus

    Schwedischer NHL-Erfahrener soll beim HCD ganz oben auf der Wunschliste stehen

    Die Playoffs haben eben erst begonnen und trotzdem liest man schon jetzt von möglichen Transfers und Verstärkungen bei den verschiedenen National-League-Teams. Neuster Kandidat für ein Team soll laut dem schwedischen Blatt Expressen Lias Andersson sein.

    Der 25-Jährige wurde 2017 von den New York Rangers an siebter Stelle des Draftes gezogen, also in dem Jahr, in dem Nico Hischier die Nummer 1 war. Seither versucht er sein Glück in der NHL, war aber immer wieder leihweise in seiner Heimat Schweden unterwegs.

    Seine Rechte liegen zurzeit bei den Montreal Canadiens. Dort läuft sein Vertrag allerdings Ende Saison aus. Es ist nur schwer vorstellbar, dass die Kanadier den Vertrag verlängern werden. Andersson spielte die komplette Saison nie in der NHL, kam viel mehr in der AHL zum Einsatz.

    Nach 110 Spielen in der NHL für die Rangers und die LA Kings, steht also eine Rückkehr nach Europa bevor, wobei gleich mehrere Vereine aus der Schweiz interessiert sein sollen. Namentlich erwähnt wird aber nur der HC Davos, dort soll er aber Priorität Nummer 1 sein.

    Wie viel zahlt der Steuerzahler ans Opernhaus Zürich pro Jahr? Ok, keine damit verbundenen "Probleme". Aber sind die Kosten für
    das Sicherheitsdispotitiv auch CHF 80'000'000.00 jährlich? Ich meine, das Opernhaus wird noch viel, viel mehr von einer Minderheit
    der steuerzahlenden Bevölkerung besucht .......

    Das Opernhaus Zürich stand öfters in der Kritik aufgrund der zugesprochenen Subventionen. Wir haben die Daten der letzten Jahre aufgearbeitet.

    Rund achtmal soviel Geld erhält das Opernhaus Zürich aus dem kantonalen Subventionstopf wie sämtliche anderen Kulturbetriebe zusammen. Das sorgte in der Vergangenheit öfters für Kritik, denn – so argumentierten die Kritiker jeweils – hier werde ein kleines, an der Hochkultur interessiertes Publikum zu stark bevorzugt.

    Zitat

    Mehr als 635 Millionen Franken liess sich der Kanton Zürich das Opernhaus in acht Jahren kosten.


    oder dann noch aus dem Kanton AG:

    Jetzt ist klar: So viel Geld bezahlt der Aargau ans Opernhaus Zürich und ans KK Luzern

    Der Kanton Zürich erhält 7,8 Millionen Franken für seine bedeutenden Kulturinstitutionen von den umliegenden Kantonen.

    Das wäre eine Frage für Sbjornaja (gewesen). Aber er hockt lieber Zuhause rum, Beine hoch lagern und faulenzt rum. Schade .......:verletzt:

    Fräche Siech :rofl: Aber mit dir möchti au nöd tusche, häsch ja leider sälber d Chretz und bringschs nöd los :floet: Hoff natürlich bisch bald überem Berg!

    Da der Zett entschieden hat, die Medical Reports und Infos tief zu halten resp. nicht zu veröffentlichen, kommt man nur schwer an Infos.

    Und wenn ich so sehe was Du, Manuel und Blacky für neue Gesprächspartner eingeladen habt, würd ichs auch nicht posten wenn ichs wüsste :rofl:

    Marco Pedretti kehrt offenbar zum HC Ajoie zurück

    Lausanne gegen Davos könnte seine letzte Playoff-Serie der Karriere sein

    Nachdem die Playouts definitiv gestrichen worden sind, kann auch beim HC Ajoie die Planung der kommenden Spielzeit vorangetrieben werden. Neben dem Gerücht um Liiga-Topscorer Oula Palve könnte ein verlorener Sohn in die Ajoie zurückkehren.

    Schon seit letztem Sommer wird über die Zukunft von Marco Pedretti spekuliert, dereinst soll ihn sein Weg zurück zum HC Ajoie führen. Wie SwissHabs mit Berufung auf die Printausgabe des Quotidien Jurassien berichtet, stehe Pedretti kurz vor der Rückkehr zu seinem Jugendverein. 2012/13 startete er erstmals eine Saison bei einem anderen Verein, damals entschied sich der Flügelstürmer für den HC Ambri-Piotta. Via Rapperswil-Jona, Genf, Biel und Zürich ist Pedretti schlussendlich in Lausanne gelandet, wo sein Vertrag beim LHC noch bis 2025 laufen würde. Seine Erfahrung aus 606 NL-Einsätzen wäre für den HCA natürlich Gold wert.

    Gleichwohl könnte ein Wechsel zu seinen Wurzeln bedeuten, dass er derzeit gegen den HC Davos vielleicht schon seine letzte Playoff-Serie bestreitet, bei Ajoie dürfte es mit einer Playoff-Teilnahme eher schwierig werden.

    Meistertitel, neuer Juniorenchef, möglicher Ligaerhalt – Jubel und Trubel beim EHC Urdorf zum Saisonschluss

    Am Sonntagabend ging die Eishockey-Saison in Urdorf mit den letzten Partien des Juniorenturniers «Stiere-Cup» zu Ende. Es wurden noch einmal zahlreiche Geschichten geschrieben.

    Ruedi Burkart

    Amtsübergabe: Der bisherige Nachwuchschef des EHC Urdorf, Reto Barbarits (links), und sein Nachfolger Thomas Heldner.

    Reto Barbarits orchestriert seit einigen Jahren als umsichtiger Nachwuchs-Chef die Juniorenabteilung des EHC Urdorf. Er übernahm den Job im Sommer 2019 – in jenem Jahr liess sich Daniel Bucher zum Klubpräsidenten wählen – und übergibt sein Amt nun in andere Hände. «Ich finde, es müssen jetzt neue Ideen her. Ein frischer Wind ist nie schlecht», meinte Barbarits mit Blick auf die kommenden Herausforderungen. Während auf dem Eis der Weihermatt die U11-Teams ihr Saisonschlussturnier spielten, stellte Barbarits seinen Nachfolger gleich selbst vor und sagte mit einem Schmunzeln: «Er ist in Urdorf kein Unbekannter.»

    Thomas Heldner ist der neue starke Mann im EHCU-Nachwuchs. Der 53-jähriger Walliser, zu Aktivzeiten Profi in Langnau, Kloten und beim HC Ambrì-Piotta und längst in der Region sesshaft geworden, stand in der vergangenen 2.-Liga-Saison bei Urdorfs Fanionteam als Assistenztrainer an der Bande. Dass Heldner nun Nachwuchs-Chef wird, ist zumindest eine kleine Überraschung. Nicht wenige sahen in ihm den neuen Cheftrainer der 1. Mannschaft. Schliesslich hatte Heldner diesen Job schon vor zehn Jahren inne. Für ein Engagement bei den Aktiven fehle ihm schlicht die Zeit, begründete Heldner seinen Entscheid pro Nachwuchs.

    Kein Trainer und kein Sportchef für die 1. Mannschaft

    Weil EHCU-Sportchef Michael Schöni jüngst seinen Dienst quittiert hatte und weder Heldner noch der bisherige Cheftrainer Guido Fluri das Fanionteam als Cheftrainer in die Saison 2024/25 führen wollen, hat Roger Rüegg jetzt einen Haufen Arbeit vor sich. «Wir werden Lösungen finden. Und zwar schon bald», beschwichtigte der für die sportlichen Belange zuständige Co-Vereinspräsident den neugierigen Chronisten.

    Bald schon soll auch klar sein, ob der EHC Urdorf nach seinem sportlichen Abstieg im nächsten Herbst tatsächlich in der 3. Liga spielen wird. Laut sich hartnäckig haltenden Gerüchten sollen gewisse Klubs, die eigentlich aufstiegsberechtigt wären, dankend auf das Abenteuer in der 2. Liga verzichten. Man werde bis Ende dieser Woche Klarheit in dieser Sache haben, so Rüegg.

    Meistertitel für Zürcher «Urdorf Selection»

    Zurück zum eishockeyspielenden Nachwuchs. Dass der 1941 gegründete EHC Urdorf seit je eine funktionierende Juniorenabteilung hat und immer wieder talentierte Nachwuchsspieler hervorbringt, ist keine neue Erkenntnis. Dean Kukan, 30-jährig und während vier Jahren in der nordamerikanischen NHL tätig, ist nur die Spitze des Urdorfer Eisbergs. «Unsere jungen Spieler machen uns grosse Freude», sagte Barbarits, verabschiedete sich flugs und brauste am Samstagmittag mit dem Auto gen Westen.

    Am späten Abend konnte Barbarits stolz vermelden, dass die U15-Elit der ZSC Lions in Huttwil BE den Playoff-Final gegen Basel mit 6:5 gewonnen hat und damit den Schweizer Meistertitel holte. «Die Jungs haben es geschafft», simste Barbarits und schickte gleich noch ein Foto. Fünf strahlende Burschen und ein glänzender Pokal sind darauf zu sehen.

    «Der EHC Urdorf feiert», schrieb Barbarits. Grund: Mit Yven Honegger, Tim Eichmann, Valerio Weber, Niklas Barbarits und Lionel Dedial haben fünf Spieler aus der Talentschmiede Weihermatt massgeblich zum Erfolg beigetragen. Den Game-Winner zum zwischenzeitlichen 2:1 nach 17 Minuten erzielte Barbarits junior auf Vorlage von Weber und Dedial im Powerplay. Die Basler Strafe herausgeholt hatte Honegger. Barbarits: «Es war ein Urdorfer Tor von A bis Z.» Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    «Solche Erfolge sind natürlich wunderbar und eine Bestätigung unserer Arbeit», sagt der neue Juniorenchef Heldner. Der EHC Urdorf verstehe sich trotzdem in erster Linie als Klub, in welchem alle Kinder, die Eishockey spielen wollen, ihren Platz finden sollen. «Ich bin gar kein Freund von Wartelisten. Und trotz des anhaltenden Zulaufs von Eishockey-begeisterten Kindern habe ich in meiner Amtszeit keine solche Liste einführen müssen», erklärt Barbarits. Und hofft, dass das auch in Zukunft so bleiben werde.

    EHC Urdorf: Jubel und Trubel zum Saisonschluss
    Am Wochenende wurden auf der Weihermatt noch einmal zahlreiche Geschichten geschrieben.
    www.limmattalerzeitung.ch

    ERSTER GASTAUFTRITT STEHT AN

    Erster Gastauftritt steht an

    Die Zürcher Lions gastieren in der Bieler Tissot Arena zum zweiten Playoff-Match der noch jungen Viertelfinal-Serie.

    Die Tissot Arena ist der nächste Schauplatz am Montagabend. In Zürich wurde bereits toremässig eine Show geboten, nun wird gebannt nach Biel geschaut. Die leeren grauen Sitzplätze werden von Zuschauenden in farbenfrohen Clubutensilien besetzt. In der Bieler Heimstätte haben die Zürcher in den letzten beiden Jahren verschiedenste Erfahrungen gemacht. Dramatische Siege gefeiert, Spiele gedreht aber auch kommentarlose Niederlagen hinnehmen müssen. Die erste Partie hat gezeigt, dass Tore wohl keine Mangelware sein werden in dieser Serie. Die Frage ist, wer kann seinen Kasten eher dicht halten und so die wichtigen Siege für sich behaupten.

    Unbekannte Trümpfe

    Die ZSC Lions aber auch der EHC Biel haben am Samstag noch nicht mit offenen Karten gespielt. Es war das gewohnt erste Spiel einer Serie, dass die Heimmannschaft gewinnen sollte und der Gast verlieren darf. Bereits am Montagabend könnte die ganze Geschichte anders aussehen, wenn den Lions ein Break gelingen könnte. Die erste Partie hat viele Torchancen erlebt. Disziplinierte Defensivarbeit war ein wenig zweitrangig. 70 Torschüsse gab es (36:34), wobei bekanntlich zehn Prozent erfolgreich waren. Auch hat der EHCB auf sechs Imports als Feldspieler gesetzt und nicht wie vielleicht erwartet Harri Säteri starten lassen. Gefährlich wurde es besonders in der Überzahlspielen. Beide Mannschaften haben eine Quote von 100% eingefahren. Wird das Powerplay auch die zweite Partie wegweisend entscheiden?

    Erster Gastauftritt steht an
    Die Zürcher Lions gastieren in der Bieler Tissot Arena zum zweiten Playoff-Match der noch jungen Viertelfinal-Serie.
    www.zsclions.ch

    Übrigens der EHC Dübendorf ist gestern gegen Wiki Münsigen in der Postfinance Arena mit einem 6-2 Sieg wieder in die MySports League aufgestiegen.
    Nach dem Abstieg letzte Saison in die 1. Liga, konnte man den Fehler wieder korrigieren und den direkten Wiederaufstieg klar machen.
    Gratulation nach Dübi!

    Der EHC Dübendorf nutzt die zweite Chance
    Nach der Enttäuschung die grosse Freude: Der EHC Dübendorf gewinnt gegen Wiki-Münsingen 6:2 und schafft dadurch den direkten Wideraufstieg in die MHL.
    zueriost.ch

    MALGIN ERLÖST DIE LIONS

    Malgin erlöst die Lions

    Führung, Rückstand, Wende. Die ZSC Lions gewinnen eine unterhaltsame Partie vor vollen Rängen mit 4:3 gegen den EHC Biel.

    Schon vor dem ersten Faceoff hebt die Swiss Life Arena Richtung Playoffs ab. Bevor die Hauptprotagonisten das Eis betreten, elektrisiert das neue Playoff-Intro die bis in die Haarspitzen angespannten Fans und gibt die Marschroute vor: «Unleash The Lion!» Im Retro-Look präsentiert der Limmatblock anschliessend eine atemberaubende Choreo und wendet sich in Mundart mit einer klaren Message an die Mannschaft: «Gmeinsam Ahgriffe». Wortwörtlich von den Fangesängen angepeitscht, stürmen die ZSC Lions von der ersten Sekunde an aufs Bieler Tor zu. Neun Minuten dauert es, bis dann das neuste Fan-Accessoire in Form eines Playoff-Towel zum Einsatz kommt. Im Powerplay vernascht Grant die Hintermannschaft der Bieler und erzielt mit Hilfe eines EHCB-Verteidigers das 1:0 der Stadtzürcher. Die Arena bebt und die rappelvolle Swiss Life Arena ist definitiv in der fünften Jahreszeit angekommen, während die aufgesprungenen Fans ihre Towels in der Luft herumschwingen.

    Hoher Unterhaltungswert

    Die Partie bietet den zahlenden Zuschauerinnen und Zuschauer einiges bis ganz viel. Gemäss neuem Werbeblock im Powerbreak erfreuen sich am Gezeigten die Doppelgänger von Otto Waalkes oder Megan Fox. Schnell zeichnet sich ab, dass die Zürcher den besseren Offensivdrang haben als die vielleicht ein wenig müden Bieler. Aber auch die Gäste kommen zu ihren Chancen und wenn es dann so weit ist, wird’s meist brandgefährlich. Hrubec und Hintermannschaft haben alle Hände voll zu tun in der eigenen Zone. Die smarte Spielweise der Seeländer beschert ihnen ein wenig gegen den Spielverlauf ein Unentschieden nach 40 Minuten. Heponiemi trifft in Überzahl zum 1:1 und den zweiten Ausgleich erzielt Toni Rajala, fünf Minuten vor der zweiten Pausensirene. Dazwischen hat Willy Riedi ein feines Händchen bewiesen und die zwischenzeitliche 2:1-Führung (36’) erzielt. Wer eine klare Sache an diesem Samstagabend erwartet hat, wurde eines Besseren belehrt.

    Malgin rockt!

    Nach dem erneuten Seitenwechsel erwarten die Fans des ZSC ein Feuerwerk ihrer Mannschaft. Denn vor heimischem Publikum den Playoff-Auftakt vergeigen wäre ganz und gar nicht nach Zürcher Gusto. Doch in der 44. Minute ist es für den ZSC-Anhang «zum Schreien!». Luca Cunti verwertet eine Hofer-Vorlage und bringt den Tabellenneunten der abgelaufenen Qualifikation erstmals in Führung. Geht der Playoff-Fluch gegen Biel aus dem Vorjahr weiter? Der entscheidende Faktor an diesem Abend heisst schlussendlich Denis Malgin und dieser war bekanntlich in der letztjährigen Halbfinalserie nicht mit von der Partie. Während Yannick Burren auf der Strafbank sitzt, gleicht Malgin den Rückstand nur zwei Minuten später aus. Das 3:3 ist eine Co-Produktion von Dean Kukan, dem neuen Topscorer Sven Andrighetto (drei Assists) und eben Denis Malgin. Letzterer hat keine 150 Sekunden später eine weitere Chance gewittert und van Pottelberghe zum vierten Mal an diesem Abend bezwungen. Mit ausgestreckten Armen und tosendem Applaus lässt er sich von seinen Kollegen und den fast 12'000 heimischen Fans feiern. Am Ende überstehen die Lions die Schlussoffensive des Vize-Meisters unbeschadet und feiern den ersten Sieg in der noch jungen Playoff-Viertelfinalserie gegen den EHC Biel. Chapeau, reife Leistung.

    (Marko Filipovic)

    Malgin erlöst die Lions
    Führung, Rückstand, Wende. Die ZSC Lions gewinnen eine unterhaltsame Partie vor vollen Rängen mit 4:3 gegen den EHC Biel.
    www.zsclions.ch

    Interview vs. Biel, VF 1
    Willy Riedi
    www.zsclions.ch

    ZSC Lions 4:3 EHC Biel

    Malgin sorgt fürs 1:0 in der Serie


    ZSC Lions vs. EHC Biel in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

    Der Spielbericht

    Obwohl die Zürcher schon seit fast zwei Wochen keine Partie mehr absolviert haben und aus dem Rhythmus geraten sein könnten, geben sie in der Startphase den Takt an. Weil Künzle Fröden von den Beinen holt und auf die Strafbank muss, kann das Heimteam früh in Überzahl agieren. Dies nutzen sie aus und kommen zum 1:0. In der Folge kommt Biel besser ins Spiel und setzt offensiv ebenfalls Nadelstiche. Tore gelingen jedoch auf beiden Seiten bis zur Pause keine mehr.

    Die Bieler geben im Mittelabschnitt ein Lebenszeichen in Form eines Tores von sich. Davon zeigen sich die Lions aber wenig beeindruckt und erhöhen kurze Zeit später auf 2:1. Dann verliert das Spiel ein wenig an Intensität, ehe Biel dank einem frechen Rajala-Tor noch vor der zweiten Pause zum 2:2-Ausgleich kommt.

    Im Schlussabschnitt geht die Post ab. Erst bringt Cunti die Bieler erstmals in dieser Partie in Führung, ehe Malgin das Spiel mit zwei schnellen Toren wieder dreht.
    Biel wirft bis zur letzten Sekunde alles rein. Für den Ausgleichstreffer reicht es aber nicht mehr.
    Die ZSC Lions schlagen den EHC Biel mit 4:3 und legen in der Serie mit 1:0 vor.

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    Der Gewinner

    Denis Malgin (ZSC Lions):
    Mit zwei Treffern ist der Zürcher Topskorer der Mann des Spiels und sichert seinem Team den Sieg.

    Der Loser

    Joren van Pottelberghe (EHC Biel):
    Bereits nach wenigen Minuten hat der Bieler Goalie eine Material-Panne. Er muss seine Maske durch eine weisse Ersatzmaske austauschen.

    Szene des Spiels

    In der 52. Spielminute stürmen Grant und ein Linienkollege gegen nur einen Biel-Defensivmann los. Ersterer versuchts auf eigene Faust und scheitert mit seinem Schuss an Van Pottelberghe. Es wäre wohl die Vorentscheidung in dieser Partie gewesen.

    Die Tore

    10. Minute, 1:0 durch Derek Grant (ZSC Lions)

    Grant wird hinter der Grundlinie angespielt und zieht seitlich in den Slot. Aus der Drehung spielt er einen Pass ins Zentrum. Burren avanciert zum Unglücksraben und lenkt die Scheibe mit dem Schlittschuh ins eigene Gehäuse.

    25. Minute, 1:1 durch Aleksi Heponiemi (EHC Biel)

    Olofsson spielt die Scheibe quer durch die Zürcher Box auf Heponiemi, der umgehend abzieht und den Puck mit einem satten Handgelenkschuss unter die Latte zimmert.

    26. Minute, 2:1 durch Willy Riedi (ZSC Lions)

    Riedi verschafft sich vor dem Tor Platz. Mit einem ersten Abschluss bleibt er noch an Van Pottelberghe hängen. Da im Slot aber kein Bieler aufräumt, kommt der Zürcher noch zum Nachschuss und versorgt den Hargummi dabei in den Maschen.

    36. Minute, 2:2 durch Toni Rajala (EHC Biel)

    Rajala prüft Hrubec mit einem harten Slapshot. Diesen wehrt der Keeper zur Seite ab. Im Vorbeifahren nimmt der Biel-Topskorer den Puck mit und schiebt ihn per Bauerntrick mit der Backhand über die Linie. Hrubec verschiebt nicht schnell genug und muss also zum zweiten Mal am heutigen Abend hinter sich greifen.

    44. Minute, 2:3 durch Luca Cunti (EHC Biel)

    Hofer steht plötzlich mutterseelenalleine vor Hrubec. Anstatt selbst den Schuss zu suchen, legt er auf Cunti ab, der besser postiert ist. Dies wird umgehend belohnt – Cunti netzt aus dem Slot ein. Biel führt zum ersten Mal in dieser Partie.

    46. Minute, 3:3 durch Denis Malgin (ZSC Lions)

    Andrighetto zieht von der Onetimer-Position flach ab und zwingt Van Pottelberghe zu einem Abpraller. Dieser fällt Malgin direkt vor die Füsse. Der Topskorer der Zürcher fackelt nicht lange und trifft ohne Probleme ins offenstehende Gehäuse.

    48. Minute, 4:3 durch Denis Malgin (ZSC Lions)

    Malgin lässt Yakovenko im Privatduell wie ein Schulbub aussehen und zieht anschliessend vors Biel-Tor. Dort angekommen scheitert er zwar im ersten Anlauf noch an Van Pottelberghe, bringt die Scheibe aber mit dem Nachschuss im Tor unter.

    Malgin sorgt fürs 1:0 in der Serie
    ZSC Lions 4:3 EHC Biel
    sport.ch

    Erstes Spiel im trockenen, dank Malgin.

    Biel voll im Flow, das merkte man heute, aber mit der Niederlage, sind am Montag gefordert.

    Und wir sind wohl ab heute auch im Playoff angekommen. Pflicht erfüllt! Und jetzt.... Fegt dieses Pfeiffen weg!!!

    Ganz angekommen wahrscheinlich noch nicht, aber man weiss jetzt was einen mit Biel erwartet.
    Malgin 2 Drittel kaum gesehen und dann schlägt er 2x zu. Das macht einen Klassespieler halt eben auch aus!

    Positiv, das obligatorische Kackdrittel haben wir nun hinter uns.

    Unser Tempo wird von Biel komplett rausgenommen und die Hochkaräter werden nicht verwertet.
    So, nun aufs Gas drücken! In der Regular konnten wir meistens im letzten Drittel noch einen Gang höher schalten und dort den Unterschied machen.

    Grant der Auffälligste bis jetzt.