Beiträge von Sbornaja

    EHC Biel 1:1 HC Ambri-Piotta

    Kein Sieger zwischen Biel und Ambri

    EHC Biel vs. HC Ambri-Piotta in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

    Der Spielbericht

    Ambri schockt Biel früh. Säteri lässt ein Virtanen-Geschoss abprallen, Landry lauert vor dem Tor und kann den Abpraller prompt verwerten. Danach treffen beide Teams einmal das Gehäuse, doch ein weiterer Treffer fällt im animierten Startdrittel nicht mehr.

    Kurz vor Spielhälfte gibts die erste Strafe. Haas ist einen Gang zu schnell für Pestoni, der sich nur mit einem Foul zu helfen weiss. Dann kommts: Der Bieler Ausgleich wird zwar nicht als Powerplaytreffer gewertet, doch dort entsteht er während der Pestoni-Strafe. Kurz nachdem Pestoni dann aufs Eis zurückkehrt, lässt Kessler nach einem super Zuspiel und einer tollen Übersicht von Brunner das Netz zappeln.

    Im Schlussdrittel gibts zwar Chancen auf beiden Seiten, doch das letzte Risiko geht kein Team mehr ein. Zu bitter wäre eine Niederlage kurz vor Schluss im Hinblick auf das Spiel vom Mittwoch, wo es dann definitiv um das letzte Playoffticket geht. Die beiden Teams trennen sich mit 1:1 und somit ist fürs entscheidende Spiel alles offen.

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    Die Gewinner

    Die Keeper – Harri Säteri (EHCB) und Benjamin Conz (HCAP):
    Sie sind die sicheren Rückhalte ihrer Teams und machen mehrere Grosschancen der Gegner zunichte. Nicht zuletzt wegen ihnen endet das spiel mit dem Fussballresultat von 1:1.

    Der Loser

    Laurent Dauphin (HC Ambri-Piotta):
    Der Kanadier im Dienste des HCAP leistet seinem Team kurz vor der zweiten Pause eine unnötige Strafe wegen Spielverzögerung, indem er vor einem Bully viel zu früh in den Bullykreis fährt.


    Szene(n) des Spiels

    Pfostenschüsse im Startdrittel. Beide Teams treffen einmal Metall und scheitern so knapp am ersten, beziehungsweise zweiten Treffer.

    Die Tore

    3. Minute, 0:1 durch Eric Manix Landry (HC Ambri-Piotta)

    Ambri schockt Biel früh. Säteri lässt ein Virtanen-Geschoss abprallen, Landry lauert vor dem Tor und kann den Abpraller prompt verwerten.

    30. Minute, 1:1 durch Tino Kessler (EHC Biel)

    Die optimale Ausgangslage erspielen sich die Bieler noch im Powerplay, doch der Treffer nach dem Abschluss von Kessler fällt dann bei numerischem Gleichstand auf dem Eis. Erwähnenswert: Das Zuspiel von Brunner, wodurch Kessler völlig freistehen in den Abschluss gehen konnte

    Hochmut kommt vor dem Fall, aber Angstschweiss vor dem Viertelfinal hat man definitiv nicht nach diesem Spiel. Chaotisch, unorganisiert, einfach kein gutes Hockey von beiden Teams.

    Naja, beide gingen fast kein Risiko ein und saren mit dem Unentschieden zufrieden.

    Das können beide besser.


    Ums Tor rum hat mich Biel an die letzten PO erinnert, lassen da nicht viel zu. Nur haben sie praktisch keine Konter kreiert.
    Oder Ambri hat diese nicht zugelassen, je nach Sichtweise.

    The Hockey Week

    Wir tippen darauf, dass Biel - beflügelt vom Sieg gegen den amtierenden Meister Genf und den bisherigen Resultaten in den Direktduellen gegen Ambri in dieser Saison - durchzieht und sich am Mittwochabend das 8. und letzte Playoff-Ticket sichert! 🎫💥 Und ihr?

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    Quali-Recap 2023/24 📈📊

    Wir blicken vor dem Start in die Playoffs nochmals kurz auf die Regular Season zurück. Interessante Zahlen und Fakten über die vergangenen 52 Qualifikationsspiele…

    📲 Swipe und erfahre mehr 🔥

    +10 Tore: Sieben Spieler bei den ZSC Lions haben mindestens zehn Tore erzielt. 🏒

    Double Digits: 14 Spieler haben zweistellige Scorerpunkte erzielt in der vergangenen Qualifikation. 🥅

    +10 Games: 27 Spieler haben über zehn Spiele für die Löwen während der Regular Season absolviert. ✅

    Positive Vibes: Kein Spieler der ZSC Lions hat eine negative +/- Bilanz. Beim Zett gilt somit "positive vibes only". 😎

    10 Rookies: Zehn Junglöwen sind während 52 Spieltagen bei den ZSC Lions eingesetzt worden. Marc Crawford hat gehalten, was er versprochen hat. 🦁

    Attendance: Während der ganzen Regular Season haben fast 2.6 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauer die Spieler der National League besucht. Davon haben 292'334 Leute den Weg in die Swiss Life Arena gefunden. Macht im Schnitt 11'244 Fans pro Spiel im Löwenkäfig. 🏟️

    #deZischmeh #mirsindzüri #zsclions

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    Der Ambri-Coach muss seine Mannschaft wieder aufrichten

    Luca Cereda: "Ich gehe stolz nach Hause, der Trainer meiner Jungs zu sein"

    Der HC Ambri-Piotta hat die Play-In-Affiche gegen den HC Lugano verloren, weswegen die Leventiner nun gegen den EHC Biel gefordert sind. Will man es in die Playoffs schaffen, müssen die Seeländer aus dem Weg geräumt werden

    Besonders bitter verlief für die Leventiner gegen den HCL das Heimspiel, wo man ein 4:0 aus der Hand gab und am Ende nur unentschieden spielte. Ambri-Coach Luca Cereda war trotz der 1:3-Pleite in Lugano mächtig stolz auf seine Mannschaft. "Kleine Details haben den Unterschied gemacht. Ich gehe stolz nach Hause, der Trainer meiner Jungs zu sein. Wir haben eine hervorragende Partie gespielt und die echte Ambri-Mentalität gezeigt", wie er beim Blick zitiert wird.

    Es werde nun aber eine grosse Herausforderung, seine Spieler für das Duell mit dem EHC Biel wieder aufrichten zu können. Schliesslich geht es bereits am Montagabend (11. März) weiter. "Das ist der Sport. Wir müssen aufstehen und kämpfen." Der psychologische Vorteil liegt klar beim EHCB, die während der Regular Season auch zehn von möglichen zwölf Punkten gegen die Leventiner erobern konnten.

    KRIBBELN, WECHSELDUSCHEN, SCHEISSTORE, ROUTINEN UND VERTRAUEN

    EIN BLICK HINTER DIE GOALIE-MASKEN

    Was beschäftigt einen Torhüter während den Playoffs? Das bekommt man von ihnen in der heissesten Saisonphase nur selten zu hören, weil sie sich zurückziehen. Deshalb sagen Genoni, Reideborn, Berra & Co. vor dem Start, welche Gedanken die Playoffs bei ihnen auslösen.

    Publiziert: 20:00 Uhr Aktualisiert: 20:33 Uhr

    Nicole Vandenbrouck und Stephan Roth

    Leonardo Genoni (36, Sz, Zug): «Alles ist anders – ausser ich»

    «Playoffs, wir sind noch mehr mit dem Team unterwegs, noch mehr in der Garderobe. Alles wird komprimiert. Es geht um sehr viel, man merkt das Kribbeln. Also, ich bei mir nicht, aber bei meinen Teamkollegen. Ich bin der Beobachter und spüre in der Kabine, wie nochmals ein Ruck durch die Mannschaft geht. Weil ich genau weiss, dass das passieren wird, freue ich mich immer extrem auf die Playoffs. Ich geniesse richtig, was dann im Team abgeht. Mir wird bewusst, wie stark jeder mit den Playoffs beschäftigt ist. Das Spiel ist eigentlich ein Spiel wie jedes andere – aber in einer anderen Sportart.

    Alles ist anders – ausser ich. Denn für mich gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, sonst könnte ich mein Spiel nicht spielen. Als Goalie muss man in den Playoffs nicht den Hampelmann machen. Mit unserer Körpersprache haben wir viel Einfluss, sie gibt meinem Team Vertrauen, es zählt auf mich.

    Als ich 2008 in Davos mit 21 die Playoffs spielte, habe ich viel von den damaligen Teamleadern gelernt. Man wusste: Wenns hart auf hart ging, waren sie präsent. Das war eindrücklich, diese Ausstrahlung versuchte ich zu kopieren.»

    Sandro Aeschlimann (26, Sz, Davos): «Meine erste Playoff-Serie hielt alles bereit»

    «Aus Respekt ist Freude geworden. Ich erinnere mich noch genau an meine Nervosität vor dem Playoff-Debüt vor zwei Jahren gegen die Lakers. Diese Serie hielt wirklich alles bereit für mich. Von Scheisstoren über einen Shutout bis hin zum siebten Spiel, das wir nach einem 0:3-Rückstand in der Serie gewinnen konnten. Wenn ich mich jetzt zurückerinnere, war für mich das Game 7 weniger schlimm als mein erstes Viertelfinal-Spiel. Da wollte ich einfach zu viel.

    Ich versuche mittlerweile, alles rundherum so gut wie möglich auszublenden. Es wird emotionaler, aber ich darf mich nicht darauf einlassen. Ich gehe sowohl in der Regular Season als auch in den Playoffs mit dem Motto ins Spiel, dass es das letzte meines Lebens sein könnte. Man weiss ja nie, was passiert. So kann ich es auch irgendwie geniessen. Das hilft mir, nicht in einen Überdruck zu geraten. Ich versuche für mich selber die ganze Situation zu relativieren und mein Leben genau gleich zu leben.»

    Reto Berra (37, Sz, Fribourg): «Dankbar, das Vertrauen in den Körper gefunden zu haben»

    «Vertrauen. Eine Stärke, ein Wort, das diese Saison, diese Playoffs für mich prägt. Hätte man mir Anfang August prophezeit, dass ich 41 Quali-Partien bestreite und gute Leistungen abliefere, das hätte ich sofort unterschrieben. Denn damals hatte ich Zweifel.

    Die letztjährigen Pre-Playoffs bestritt ich noch unter Schmerzen, als ich nach meiner Rückenverletzung zurückgekehrt war. Das hat mich im Sommer zum Umdenken gezwungen. Ich muss besser auf mich achten als früher. Ich trainiere nun viel bewusster und fokussierter, sonst wirds gefährlich für meinen Rücken. Ich habe Yoga und Pilates intensiviert und bin sehr diszipliniert in meinen Abläufen, auch was Ernährung, Regeneration und Schlaf betrifft. Ich weiss, wie ich mit meinem Körper umgehen muss.

    In bin an einem Punkt, an dem ich einfach dankbar bin, dass ich so gut durch die Saison gekommen bin. Und dankbar dafür, das Vertrauen in den Körper wiedergefunden zu haben. Das gibt mir ein positives Gefühl. Deshalb freue ich mich extrem auf diese Playoffs, denn sie werden speziell sein für mich.»

    Adam Reideborn (32, Sd, Bern): «Ich verpasste ein Halbfinal-Spiel wegen der Geburt meines Sohnes»

    «In den Playoffs muss man dermassen fokussiert sein, dass man mental ermüdet, wenn man es nicht schafft, zwischen den Spielen zu entspannen. Einmal setze ich mich in der Halle aufs Rad, ein anderes Mal verbringe ich die Zeit mit meiner Frau Nathalie und unserem Sohn Ben. Er wird im April fünf Jahre alt. Wegen seiner Geburt verpasste ich das sechste Halbfinal-Spiel mit Djurgarden. Die Familie geht immer vor. Im siebten Spiel war ich wieder dabei, und wir erreichten den Final.

    Zu meinen ersten Titeln kam ich aber erst mit ZSKA Moskau. Dabei war ich letztes Jahr in den ersten Spielen Ersatz, während Alexander Scharitschenko spielte. Weil es nicht so lief, wechselte Trainer Sergej Fjodorow, und ich spielte 25 Partien.

    Abergläubisch bin ich nicht. Doch manchmal gibt es Dinge, die ich wiederhole, wenn es gut gelaufen ist. Vor allem in den Playoffs. Ich nehme dann zum Beispiel vor dem Spiel den gleichen Snack zu mir, weil es mir ein gutes Gefühl gibt.»

    Connor Hughes (27, Sz/Ka, Lausanne): «Ich dusche vor dem Spiel erst warm, dann kalt»

    «In den letzten Jahren war ich in Fribourg in den Playoffs hinter Reto Berra die Nummer 2. Da ging es darum, mich bereitzuhalten und für gute Laune zu sorgen. Ein Playoff-Spiel bestritten habe ich erst einmal: 2020 mit Langenthal, als ich in Olten im Stand von 0:6 für Philip Wüthrich eingewechselt wurde.

    Ich werde nichts an meiner Routine ändern: Am Nachmittag schlafe ich noch ein wenig, spiele meist Video-Games und trinke meinen Kaffee. Zweieinhalb Stunden vor dem Spiel gehe ich in die Arena und binde die Stöcke ein. Nach dem Team-Meeting stecke ich meine Kopfhörer mit Technomusik ein und setze mich für genau acht Minuten aufs Rad. Es folgen meine Stretching-Routine und die Hand-Augen-Koordinations-Übungen.

    In der Halle mache ich auf der Bank Visualisierungen, in denen ich Spielsituationen vor meinem geistigen Auge durchgehe. Dann nehme ich erst eine warme und eine kalte Dusche. Danach entspanne ich mich und plaudere auch gerne mit meinen Teamkollegen.»

    https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl/kribbeln-wechselduschen-scheisstore-routinen-und-vertrauen-ein-blick-hinter-die-goalie-masken-id19518628.html

    Stürmer wird nicht zur Kasse gebeten

    Der HC Davos ist mit einem Einspruch erfolgreich

    HCD-Stürmer Joakim Nordström wurde für eine Schwalbe gebüsst. Daraufhin legten die Davoser eine Einsprache ein, die nun gutgeheissen wurde.

    Joakim Nordström wurde für das Vortäuschen eines Fouls im Meisterschaftsspiel gegen den EHC Biel am 29. Februar mit 2'000 Franken Busse belegt. Der HC Davos hatte daraufhin beim Einzelrichter Disziplinarsachen der Swiss Ice Hockey Federation Einsprache erhoben. Diese wurde nun gutgeheissen, womit die Busse gegen den Schweden entfällt. Für den HC Davos beginnen die Playoff-Viertelfinals am kommenden Samstag gegen den Lausanne HC.


    Hier noch die Einsprache: https://www.nationalleague.ch/media/egdeq4r0…_nordstroem.pdf


    Video: https://sport.ch/hc-davos/12505…r-kasse-gebeten

    Biel findet die Form zur richtigen Zeit

    Der Kampf um den letzten Playoffplatz findet bereits im Hinspiel eine Vorentscheidung

    Der EHC Biel und der HC Ambri-Piotta treffen in der zweiten Play-In-Runde aufeinander und spielen dort um das letzte Ticket für die Playoffs. Im folgenden Artikel wollen wir die Ausgangslage ein wenig genauer beleuchten.

    Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen beim Duell zwischen Biel und Ambri-Piotta nicht sein. Biel setzte sich dank eines knappen Auswärtssieges in Genf schlussendlich durch. Zuhause reichte den Seeländern eine Aufholjagd zum 2:2-Unentschieden gegen den amtierenden Meister Genève-Servette HC, um sich für die zweite Play-In-Runde zu qualifizieren. Der HC Ambri-Piotta hingegen sah im Heimspiel gegen Lugano wie der sichere Sieger aus. Doch die Biancoblu gaben einen 4:o-Vorsprung aus der Hand und musste sich mit einem Remis begnügen. Im Rückspiel sicherte sich dann der HC Lugano das erste von zwei Playofftickets mit einem 3:1-Sieg. Der HCAP muss also die erste Runde des Play-Ins möglichst schnell vergessen, während die Bieler mit einem guten Gefühl antreten können.

    Der Saisonverlauf deutet auf ein spannendes Duell hin

    In dieser Saison trafen die beiden Teams bisher viermal aufeinander. Dabei endeten gleich gerade drei Duelle mit nur einem Tor Unterschied. Die erste Partie ging an den HC Ambri-Piotta. Danach hatten die Tessiner gegen die Seeländer aber nichts mehr zu jubeln. So reihten die Bieler drei Siege aneinander und sicherten sich so wichtige Punkte, um überhaupt an den Play-Ins teilnehmen zu können. In der anstehenden Play-In-Runde dürften die Bieler unter anderem auf ihren Captain angewiesen sein. Gaetan Haas sammelte in den vier Partien gleich acht Scorerpunkte (4 Tore, 4 Assists).

    3.10.2023 EHC Biel - HC Ambri-Piotta 4:5 n.V.
    28.11.2023 HC Ambri-Piotta - EHC Biel 2:5
    19.1.2024 HC Ambri-Piotta - EHC Biel 2:3
    20.1.2024 EHC Biel - HC Ambri-Piotta 3:2

    Besonders bitter für den HCAP ist der Fakt, das man vor der ersten Play-In-Runde toll in Form war und zum Schluss der Regular Season vier Siege aneinander Reihen konnte. Diese Serie wurde nun aber im Derby jäh gestoppt. Diese Enttäuschung müssen die Biancoblu erst verdauen, um nochmals den vollen Fokus auf das Duell gegen die Bieler zu legen und sich das letzte Playoffsticket zu sichern.

    Bei den Bielern ist die Gefühlslage eine andere. Mit dem Selbstvertrauen des Sieges gegen Genève-Servette dürften die Bieler voller Elan in den Kampf um den letzten Playoffplatz steigen. Zudem ist es Martin Steinegger gelungen, die Seeländer nach dem Abgang von Petri Matikainen zu stabilisieren. Der erste Erfolg ist mit der Revanche für die letztjährige Finalniederlage gegen die Grenats bereits gelungen.

    Unser Tipp: Der EHC Biel lässt, beflügelt durch den Sieg gegen den amtierenden Meister und die eigenen Fans im Rücken, im Heimspiel nichts anbrennen und gewinnt. Ins Rückspiel nehmen die Seeländer ihre zuletzt tolle Form mit und gewinnen, wie bereits zweimal in der Regular Season, auch auswärts.


    Der Gegner in den Playoffs ist bereits bekannt

    Was bereits klar ist, ist der Gegner, der im Playoff-Viertelfinal warten wird. Es sind die Qualisieger ZSC Lions, gegen die Biel oder Ambri-Piotta spielen wird. Dies dürfte besonders für die Bieler eine zusätzliche Motivation sein, konnte man die Lions doch in der letzten Saison im Playoff-Halbfinal eliminieren. Die Zürcher dürften also in der letzten Play-In-Runde einen klaren Favoriten haben.

    Den Vorteil des Heimrechts besitzt der HC Ambri-Piotta, der zuerst auswärts antreten darf. Die Entscheidung in einer möglichen Verlängerung wird also im Tessin fallen. Wie schon die erste Play-In-Runde findet das Duell zwischen dem EHCB und HCAP in einem Hin- und Rückspiel statt. Die erste Partie findet bereits am kommenden Montag, 11. März 2024 statt. Das Rückspiel steigt dann am Mittwoch. Danach starten am Samstag, 16. März die Playoffs


    Man darf weder Biel noch Ambri unterschätzen. Aber Biel hat schon nicht die Leichtigkeit der letzten Saisons.

    Ich glaube Ambri ist mental zerstört und Biel mit Stoney im Törmänen Flow.

    Aber trotzdem lieber Biel als Ambri, Ambri liegt uns nicht.
    Beides sind Mannschaften die aus einem geschossenen Tor extrem in einen Flow kommen können, wie wir diese und letzte Saison schmerzlicv erfahren haben.

    Beide muss man aber schlagen wenn man due Krone holen will.

    Treffsichere Eidgenossen

    Mehrere Schweizer Torschützen, doch jubeln durften nur zwei

    In der Nacht auf Sonntag standen gleich mehrere Schweizer in der NHL auf dem Eis. Dabei wussten mehrere mit Toren auf sich aufmerksam zu machen, doch zu jubeln hatten nur Roman Josi und Pius Suter.

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    Eine Niederlage einstecken mussten Philipp Kurashev und seine Chicago Blackhawks. Der Schweizer Stürmer kam zu 22:14 Minuten Eiszeit, schoss viermal aufs gegnerische Tor und verliess das Eis mit einer -1-Bilanz.

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    Roman Josi konnte sich trotz keines persönlichen Scorerpunktes über einen knappen Sieg freuen. Die Predators sicherten sich den Sieg gegen die Blue Jackets mit 2:1. Auf Seiten von Columbus war der letztjährige ZSC-Stürmer Alexandre Texier erfolgreich. Josi kam auf 23:26 Minuten Eiszeit und sieben Abschlüsse aufs gegnerische Tor. Er verliess das Eis mit einer neutralen Bilanz.

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    Das einzige Schweizerduell fand zwischen Nino Niederreiter und Pius Suter statt. Die Partie endete klar zu Gunsten von Suter. Die Canucks gewannen gleich mit 5:0. Suter war mit einem Treffer und einem Assist entscheidend beteiligt. Diese Scorerpunkte bewerktstelligte er innerhalb von 13 Minuten Eiszeit. Auf der anderen Seite kam Nino Niederreiter zu 16 Minuten Spielzeit und einer -1-Bilanz.


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    Bei den Kings durfte sich Kevin Fiala als Torschütze feiern lassen. Bereits nach 26 Sekunden brachte er sein Team in Führung. Es war dann allerdings das einzige Mal, dass die Kings an diesem Abend jubeln durften. Die Stars schossen im zweiten und dritten Drittel vier Tore und sicherten sich die Punkte. Fiala stand 18:16 Minuten auf dem Eis und wies eine ausgeglichene Bilanz aus.


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    Bei den New Jersey Devils waren gegen die Carolina Hurricanes gleich zwei Schweizer als Torschützen erfolgreich. Timo Meier und Nico Hischier trafen je einmal. Da dies aber die einzigen zwei Tore für die Devils waren und sie vier Gegentreffer einstecken mussten, gab es keine Punkte. Hischier (0) stand 22:22 Minuten auf dem Eis, Meier (-2) gut zwei Minuten weniger und Siegenthaler (+1) 15:03 Minuten. Akira Schmid sah die Partie von der Bank aus.

    Quelle: nhl.com

    Bin ich soweit eigentlich einverstanden.

    Man muss einfach auch sehen, das rotieren bei den Ausländern nicht unbedingt immer positiv ist.... Genf hats nicht geholfen.... trotzdem CHL gewonnen ein pro und kontra....

    Bin ebenso sicher für 7 Ausländer zum Start, alles drüber find ich unnötig.

    Wir werden nicht nochmal eine Saison mit so wenigen Verletzten haben, da bin ich 100% sicher und überzeugt davon.

    War ja (zum Glück) fast unheimlich.

    Wenn man die Quali in der CHL erreicht (davon gehe ich mal aus und sollte ja das minimal Ziel sein), sind dies zwischen 9-16 zusätzliche Spiele.

    Mit den langen Reisen, wird da kaum einem langweilig, im Gegenteil Wenn du da das Pensum bei den Ausländern auf 8 anstatt 6 Schultern verlagern kannst, hast du immer 2 ausgeruhte Ausländer in der Liga!

    Ich seh nur positives!

    Naja, wie x-mal schon geschrieben, wenn man da mitmacht: dann ganz oder garnöd!

    Dass man den Pott holt, ist Wunschdenken. Aber man sollte schon alles mögliche dafür tun um möglichst weit zu kommen und in der Liga wenigstens in die Top 6 zu kommen.

    Negativbeispiele diese Saison? Genf, Rappi, (beide schon draussen) Biel mus in dir 2. Extrarunde!
    Alle hatten die gleichen Probleme diese Saison.
    Zufall?


    Gotteron spielt sogar noch de SpenglerCup! Grössenwahn!!!

    Einen ja, geb ich dir recht.

    Aber mehr sehe ich nicht ein, wenn man sieht wie alle anderen performen im moment. Harrington ist zum lückenbüsser geworden, mehr nicht.

    Und ja, ich freue mich auch auf die CHL... aber eben...

    PS: Man kann natürlich wieder sagen, wir haben das Geld und können es uns leisten sie einfach auf der Bank zu bezahlen, bin ich kein Fan von. 🙂

    Harrington ist für mich der typische “während-der-Saison-Notnagel-Absicherungs-Ausländer“.

    Bei ihm ists auch unglaublich dumm gelaufen, also dass er sich im 1. oder 2. Spiel gleich länger verletzt hat.


    Für mich sind 7 Ausländer ein absolutes MUSS in einer CHL Saison, 8. wäre nice to have

    6 Ausländer sind ja bereits fix in unserem Kader, etwas frisches Blut tut auch da gut.

    Extra Ausländer für die CHL zu holen, ist dann doch zuviel des guten, das rechnet sich rein Wirtschaftlich null komme nichts, meine Meining

    Diese/n einen (bis zwei) Ausländer holst du so oder so, warum dann nicht gleich von Anfang an?

    Sag mir mal in welcher Saison keine zusätzliche Ausländer geholt wurden?

    Ich spreche von +1 bis max. 2 Ausländer, nicht von +3. Ein zus. Off. und ein zus. Def.

    Das gäbe Abwechslung, Verschaufspausen und man wäre auf alle Szenarien gewappnet.

    Gibt auch dem Coach mehr Möglichkeiten.

    Praktisch alle Ausländer die in den letzten Jahren während der Saison geholt wurden, waren kaum der Rede wert.


    Warum mal nicht einen anderen Weg gehen?

    Entweder man nimmt diesen CHL Brunz ernst oder geht mit GCK verstärkt, aber kommuniziert das auch gleich so.


    Für mich ein klares Zeichen, wenn hier nicht aufgerüstet/aufgewertet wird.

    Ich höre das Gehäule jetzt schon.

    Die Fussstapfen waren aber auch extrem gross. Trotzdem kann er auf eine grosse, aber titellose, Karriere zurück schauen. Wird auch über 450 Scorerpunke gemacht haben.

    Machs gut Andrej, Sohn einer der grössten Legenden, bleib gesund und viel Glück für die Karriere nach der Karriere.

    Andrej Bykow

    Legende:Blickt auf eine lange Karriere zurückAndrej Bykow.KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

    Bykow zieht Schlussstrich

    Andrej Bykow wird seine Laufbahn nach dieser Saison beenden. Dies kündigte der 36-jährige Stürmer von Fribourg-Gottéron in einem Interview mit der Freiburger Zeitung La Liberté an. Der Sohn der russischen Klublegende Slawa Bykow bestreitet seine 18. Saison in der ersten Mannschaft von Gottéron. Er steht bei 793 Spielen in der National League, fällt allerdings seit dem 23. Februar verletzungsbedingt aus. Für die neue Saison bot ihm sein Klub keinen neuen Vertrag an.

    Es droht die AHL

    Die Trade Deadline macht die Situation für Akira Schmid schwieriger.

    Die Situation von Akira Schmid bei den New Jersey Devils hat sich an der Trade Deadline verändert. Die New Jersey Devils haben sich zwei neue Torhüter geholt.

    Devils-Schlussmann Vitek Vanecek wurde zu den San Jose Sharks getradet. Im Gegenzug komm Kaapo Kahkonen zur Franchise aus Newark. Zudem wurde Jake Allen von den Montréal Canadiens zu den Devils geholt. Die beiden werden die Plätze im NHL-Team einnehmen. Entsprechend gibt es maximal noch einen weiteren Platz. Es ist aber auch möglich, dass Akira Schmid und Nico Daws in die AHL geschickt werden. Auf alle Fälle sind die Transfers für den Schweizer nicht vorteilhaft.

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    Quali Ende


    Die Transfer-Übersicht für die NL-Saison 2024/25

    Zahlreiche Transfers sind schon fix, ein Team war noch gar nicht aktiv

    Die erste Nationalmannschaftspause findet wie immer im November statt und in der National League hat der Transfermarkt derzeit Hochkonjunktur. Höchste Zeit also, um einen Blick in die Transfer-Übersicht für die kommende Saison zu werfen. Da gab es schon den einen oder anderen interessanten Neuzugang.

    Wir versuchen die folgende Transferübersicht stets auf dem neusten Stand zu halten. Während ihr in dieser Übersicht alle offiziell fixierten Vereinswechsel findet, bietet unser Eishockey Transferticker zusätzlich alle Gerüchte über mögliche weitere Wechsel. So bleibt ihr rund um die Uhr bestens informiert.

    Transferübersicht der National League 2024/25


    HC Ajoie

    Aktueller Trainer: 🇨🇭🇨🇦 Christian Wohlwend

    Zuzüge HC Ajoie

    Torhüter:
    🇨🇭 Benjamin Conz (1991) - HC Ambri-Piotta

    Verteidiger:
    🇨🇭Arno Nussbaumer (2002) - EV Zug

    Stürmer:
    🇨🇭Louis Robin (RW - 2003) - EV Zug
    🇫🇮 Jerry Turkulainen (RW - 1998) - JYP/FIN

    Abgänge HC Ajoie

    Torhüter:
    🇨🇭Tim Wolf (1992) - EV Zug

    Verteidiger:
    🇨🇭Alain Birbaum (1985) - Rücktritt

    Stürmer:
    🇨🇭Gilian Kohler (LW/RW - 2000) - HC La Chaux-de-Fonds


    HC Ambri-Piotta

    Aktueller Trainer: 🇨🇭 Luca Cereda

    Zuzüge HC Ambri-Piotta

    Torhüter:
    🇨🇭Gilles Senn (1996) - HC Davos

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    🇨🇭🇨🇦 Miles Müller (C - 2004) - Moncton Wildcats/QMJHL

    Abgänge HC Ambri-Piotta

    Torhüter:
    🇨🇭 Benjamin Conz (1991) -HC - HC Ambri-Piotta

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    🇨🇭Johnny Kneubuehler (C/RW - 1996) - EHC Biel-Bienne


    SC Bern

    Aktueller Trainer: 🇫🇮 Jussi Tapola

    Zuzüge SC Bern

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    🇨🇭 Marc Marchon (C/RW - 1995) - EHC Kloten
    🇨🇭 Gregory Weber (RW - 2004) - Eigener Nachwuchs

    Abgänge SC Bern

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    🇨🇭 Mika Henauer (2000) - SC Rapperswil-Jona Lakers

    Stürmer:
    🇨🇭 Joshua Fahrni (C - 2002) - SCL Tigers
    🇨🇭Santiago Näf (F - 2002) - HC Fribourg-Gottéron


    EHC Biel-Bienne

    Aktueller Trainer: 🇨🇭 Martin Steinegger (ad. Interim)

    Zuzüge EHC Biel-Bienne

    Torhüter:
    🇨🇭 Luis Janett (2003) - HC Thurgau

    Verteidiger:
    🇨🇭 Gaël Christe (2004) - Eigener Nachwuchs
    🇨🇭🇺🇸 Rodwin Dionicio (2004) - Saginaw Spirit/OHL

    Stürmer:
    🇨🇭Johnny Kneubuehler (C/RW - 1996) - HC Ambri-Piotta
    🇨🇭 Mattheo Reinhard (C - 2004) - Eigener Nachwuchs
    🇸🇮 Mark Sever (W- 2005) - Jun. EHC Kloten (wird an den EHC Olten ausgeliehen)

    Abgänge EHC Biel-Bienne

    Torhüter:
    🇨🇭🇧🇪 Joren van Pottelberghe (1997) - HC Lugano

    Verteidiger:
    🇨🇭 Yannick Rathgeb (1995) - HC Fribourg-Gottéron
    🇨🇭 Beat Forster (1983) - Rücktritt

    Stürmer:
    🇨🇭 Tino Kessler (C/RW - 1996) - HC Davos
    🇨🇭 Mike Künzle (RW/LW - 1993) - EV Zug
    🇨🇭 Luca Hischier (C/RW - 1995) - Genève-Servette HC

    Tino Kessler kehrt zu seinem ehemaligen Team zurück (Marc Schumacher/freshfocus)


    HC Davos

    Aktueller Trainer: 🇨🇦🇨🇭 Josh Holden

    Zuzüge HC Davos

    Torhüter:
    🇨🇭 Luca Hollenstein (2000) - EV Zug

    Verteidiger:
    🇨🇭 Nico Gross (2000) - EV Zug

    Stürmer:
    🇨🇭 Tino Kessler (C/RW - 1996) - EHC Biel-Bienne

    Abgänge HC Davos

    Torhüter:
    🇨🇭Gilles Senn (1996) - HC Davos

    Verteidiger:
    🇨🇭Dominik Egli (1998) - ? (wechsel in die SHL)

    Stürmer:
    -


    Genève-Servette HC

    Aktueller Trainer: 🇨🇭🇨🇦 Jan Cadieux

    Zuzüge Genève-Servette HC

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    🇨🇭 Luca Hischier (C/RW - 1995) - EHC Biel

    Abgänge Genève-Servette HC

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    -


    HC Fribourg-Gottéron

    Aktueller Trainer: 🇨🇦 Christian Dubé

    Zuzüge HC Fribourg-Gottéron

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    🇨🇭 Yannick Rathgeb (1995) - EHC Biel-Bienne

    Stürmer:
    🇨🇭Santiago Näf (F - 2002) - SC Bern
    🇨🇭Jeremi Gerber (LW/RW - 2000) - HC Lugano
    🇨🇭Julien Rod (LW/RW - 2004) - Eigener Nachwuchs

    Abgänge HC Fribourg-Gottéron

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    🇨🇭🇷🇺Andrey Bykov (C - 1988) - Rücktritt
    🇨🇭Mauro Jörg (RW/LW - 1990) - ?

    Yannick Rathgeb wird wieder den Drachen auf der Brust tragen (Alain Grosclaude/freshfocus).


    EHC Kloten

    Aktueller Trainer: 🇨🇭 Stefan Mair

    Zuzüge EHC Kloten

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    🇦🇹 Bernd Wolf (1997) - HC Lugano

    Stürmer:
    🇨🇭 Nolan Diem (C - 1993) - SCL Tigers
    🇨🇭🇫🇮 Keijo Weibel (LW/RW - 2000) - SCL Tigers
    🇨🇭Reto Schäppi (C/LW - 1991) - ZSC Lions
    🇨🇭 Rafael Meier (LW/RW - 2005) - Eigener Nachwuchs

    Abgänge EHC Kloten

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    🇨🇭 Marc Marchon (C/RW - 1995) - SC Bern
    🇨🇭 Dominik Diem (C/LW - 1997) - Rücktritt
    🇨🇦 Jonathan Ang (C - 1998) - ?


    SCL Tigers

    Aktueller Trainer: 🇨🇭 Thierry Paterlini

    Zuzüge SCL Tigers

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    🇨🇭 Phil Baltisberger (1995) - ZSC Lions
    🇨🇭 Tim Mathys (2004) - El Paso Rhinos/NAHL
    🇨🇭 Jonas Schwab (2004) - eigener Nachwuchs

    Stürmer:
    🇨🇭 Joshua Fahrni (C - 2002) - SC Bern
    🇨🇭 Dario Allenspach (C/W - 2002) - EV Zug
    🇨🇭 Timo Jenni (RW - 2004) - eigener Nachwuchs

    Abgänge SCL Tigers

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    🇨🇭 Nolan Diem (C - 1993) - EHC Kloten
    🇨🇭🇫🇮 Keijo Weibel (LW/RW - 2000) - EHC Kloten


    Lausanne HC

    Aktueller Trainer: 🇨🇦 Geoff Ward

    Zuzüge Lausanne HC

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    -

    Abgänge Lausanne HC

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    -


    HC Lugano

    Aktueller Trainer: 🇨🇭 Luca Gianinazzi

    Zuzüge HC Lugano

    Torhüter:
    🇨🇭🇧🇪 Joren van Pottelberghe (1997) - EHC Biel-Bienne

    Verteidiger:
    🇨🇭 David Aebischer (2000) - SC Rapperswil-Jona Lakers

    Stürmer:
    -

    Abgänge HC Lugano

    Torhüter:
    🇫🇮 Mikko Koskinen (1988) - ?

    Verteidiger:
    🇦🇹 Bernd Wolf (1997) - HC Lugano
    🇨🇭 Alessandro Villa (2001) - HC Thurgau [definitive Übernahme]

    Stürmer:
    🇨🇭Jeremi Gerber (LW/RW - 2000) - HC Fribourg-Gottéron


    SC Rapperswil-Jona Lakers

    Aktueller Trainer: 🇸🇪 Stefan Hedlund

    Zuzüge SC Rapperswil-Jona Lakers

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    🇨🇭 Mika Henauer (2000) - SC Bern
    🇨🇭🇨🇦 Benjamin Quinn (2004) - GCK Lions

    Stürmer:
    -

    Abgänge SC Rapperswil-Jona Lakers

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    🇨🇭 David Aebischer (2000) - HC Lugano

    Stürmer:
    -


    ZSC Lions

    Aktueller Trainer: 🇨🇦 Marc Crawford

    Zuzüge ZSC Lions

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    🇨🇭 Timo Bünzli (2005) - Jun. GCK Lions

    Stürmer:
    🇨🇭 Joel Henry (C - 2003) - GCK Lions

    Abgänge ZSC Lions

    Torhüter:
    -

    Verteidiger:
    🇨🇭 Phil Baltisberger (1995) - SCL Tigers

    Stürmer:
    🇨🇭Reto Schäppi (C/LW - 1991) - EHC Kloten
    🇨🇭Simon Bodenmann (LW/RW - 1988) - Rücktritt


    EV Zug

    Aktueller Trainer: 🇳🇴 Dan Tangnes

    Zuzüge EV Zug

    Torhüter:
    🇨🇭Tim Wolf (1992) - HC Ajoie

    Verteidiger:
    -

    Stürmer:
    🇨🇭 Mike Künzle (RW/LW - 1993) - EHC Biel-Bienne
    🇨🇭 Colin Lindemann (LW - 2005) - Leksands IF/SWE
    🇨🇭 Tim Muggli (F - 2003) - eigener Nachwuchs

    Abgänge EV Zug

    Torhüter:
    🇨🇭 Luca Hollenstein (2000) - HC Davos

    Verteidiger:
    🇨🇭 Nico Gross (2000) - HC Davos
    🇨🇭Arno Nussbaumer (2002) -HC Ajoie

    Stürmer:
    🇨🇭 Louis Robin (RW - 2003) -HC Ajoie
    🇨🇭 Dario Allenspach (C/W - 2002) - EV Zug
    🇨🇭 Reto Suri (C/W - 1989) - Rücktritt

    Eure Meinung zum Ludo Trade ?

    Ich denke Ludo kann nur gewinnen. Mehr als auch nicht spielen kann er bei den Pens auch nicht.

    Er wird diese und nächste Saison aussitzen und dann als Nachfolger von Berra zu Gotteron gehen.

    Ohne gross Wirbel aufzuwühlen hat er den ZSC Vertrag gut „ausgedribbelt“.


    21:13 Uhr: Torwarttausch: Waeber und Pick von Panthers zu Penguins für Hellberg

    Die Florida Panthers haben Torwart Magnus Hellberg von den Pittsburgh Penguins im Tausch gegen Torwart Ludovic Waeber und eine bedingtes Zugrecht für die siebte Runde des NHL Draft 2025 erworben. Der 32-Jährige Hellberg bestritt in dieser Saison drei Partien für die Penguins und brachte es mit einer Rettungsquote von 92,2 Prozent und einem Gegentorschnitt von 2,50 auf eine Bilanz von 1-0-0.

    Der Schweizer Waeber stand in der laufenden Saison 15 Mal für die Charlotte Checkers (GAA 3,09; SV% 88,7) in der AHL und einmal für die Florida Everblades (ECHL) im Tor.

    Zitat

    Sofortanalyse: Beide Torhüter werden zum Saisonende Unrestricted Free Agents. Die Panthers dürften sich durch die Verpflichtung von Hellberg etwas mehr Tiefe auf der Torhüterposition versprechen, sollte wider Erwarten einer ihre beiden Torhüter, Sergei Bobrovsky oder Anthony Stolarz verletzungsbedingt ausfallen.