Beiträge von Sbornaja

    Wird für Kloten viel, viel besser nächste Saison, wenn Schäppi dort spielt :floet: ... Scheisse wird das krass, ihn in einem Kloten-Shirt auf dem Eis zu sehen!

    Schäppi unters Hallendach oder nicht?


    Naja, vielleicht hat er sichs schon verschissen als seine Schwester den Wieser heiratete :rofl:

    Der BLICK hat den Teams Noten zur Quali verteilt. Passt so im grossen und ganzen, mMn., Ambri (:roll:), SCB und ZSC 0,5 zu hoch bewertet.

    EVZ, SCL 0,5 und vorallem EHCK (+2,5) massiv zu tief bewertet.


    DIE ZEUGNISSE DER 14 NL-KLUBS

    EIN TEAM SETZT NEUE MASSSTÄBE, ANDERE ERLEIDEN EINEN IMAGESCHADEN


    Eine spannende und zuweilen dramatische Qualifikation ist vorbei. Höchste Zeit, den 14 Teams Noten für ihre Saison zu geben. Für die einen ist es nur ein Zwischenzeugnis, für andere die Endbewertung.

    Publiziert: 05.03.2024 um 17:44 Uhr

    Aktualisiert: 06.03.2024 um 09:32 Uhr

    1

    ZSC Lions – Note 6

    Bei keinem Team liegt die Messlatte so hoch wie beim Starensemble aus Zürich. Wenn diese dann, wie diese Saison, locker übersprungen wird, schaut man das als selbstverständlich an. Dabei haben die Lions Massstäbe gesetzt. Niemand war konstanter und stabiler. Und Marc Crawford (63) hat den ZSC nun in vier seiner fünf kompletten Saisons zum Quali-Sieg geführt. So kann es in den Playoffs nur ein Ziel geben.


    2

    Ambri – Note 5,5

    Bravo! Die Biancoblu haben sich nach der letzten energieraubenden und zermürbenden Saison eindrücklich aufgerafft, ihren Punkteschnitt pro Match raufgeschraubt und die Quali nach Jahren im zweistelligen Minus-Bereich mit einem positiven Torverhältnis abgeschlossen. Aufgerafft hat sich allen voran Trainer Luca Cereda (42), der nahe dran war, den Bettel hinzuschmeissen. Und jetzt gibt er dem Team wieder Schwung.

    3

    Bern – Note 5,5

    Der SCB ist wieder da. Und das heisst nach vier Seuchenjahren etwas. Die Berner haben sich erstmals seit dem letzten Meistertitel 2019 wieder direkt für die Playoffs qualifiziert und endlich ist es gelungen, die Negativität im Umfeld zu vertreiben. Der SCB hat seine DNA wieder. Trainer Jussi Tapola (49) brauchte nicht lange, um seinem Team eine Handschrift zu verpassen. Defensives Handwerk kommt vor Spektakel und Kreativität.

    4

    Fribourg – Note 5,5

    Der Trainer Christian Dubé (46) entzückt nicht bloss mit Stilsicherheit in Modefragen – er findet bei einem Gastspiel im Jura auch den Triggerpunkt bei Ajoie-Trainer Christian Wohlwend (47), was dem Publikum einen der schönsten Wutausbrüche der vergangenen Jahre beschert. Ganz nebenbei hat er aus Gottéron ein Spitzenteam geformt und so dafür gesorgt, dass die Aufführungen in der prächtigen Arena bis auf weiteres ausverkauft sind.

    5

    Lausanne – Note 5

    Eine Saison unter kontrollierten und professionellen Bedingungen – also ohne den ehemaligen Mitbesitzer und Unruhestifter Petr Svoboda (58). Und schon legen Sportchef John Fust (52) und Trainer Geoff Ward (61) den Beweis vor, dass in Lausanne sehr wohl starke Leistungen ohne einen Hauch von Banditen-Hockey möglich sind. Eine Korrektur, die dem Klub viel Kredit und der Mannschaft die Rolle eines Mitfavoriten einbringt.


    6

    Davos – Note 5

    Von der ersten Sekunde an schwärmten in Davos alle vom neuen Headcoach Josh Holden (46) – eine klare Spielidee, untermauert durch viel Sozialkompetenz und Ausstrahlung. Nur tat sich der Rekordmeister lange schwer damit, die Umsetzung und den richtigen spielerischen Mix aufs Eis zu bringen. Mit einem überzeugenden Schlussspurt hat es am Ende doch noch geklappt – dieser HCD kann eine Knacknuss sein.


    7

    SCL Tigers – Note 4,5

    Mit beschränkten Mitteln bis zum letzten Spiel an den teuren Plätzen dran zu sein – das ist ein Leistungsausweis, verbunden mit einem messbaren Fortschritt. Die Playout-Zone war nur temporär ein Thema, als man sich in der Adventszeit eine schwere Erkältung holte. Beeindruckend ist, wie die Führungscrew um Trainer Thierry Paterlini (48) das Team nach teilweise schweren Niederlagen innert Kürze wieder aufrichten konnte.


    8

    Zug – Note 4

    Genügend. Mehr nicht. Klar, der EVZ hat sich oft im Spitzentrio getummelt, die Playoffs waren nie in Gefahr. Doch den Ansprüchen eines dominanten Hockeys konnten die Zuger diese Saison (zu) selten gerecht werden. Die längste Niederlagen-Serie (acht) unter Meistertrainer Dan Tangnes (45) hat mit Sicherheit ihre Spuren hinterlassen. Die Frage ist nur, ob verhängnisvolle – oder noch gewinnbringende.


    9

    Lugano – Note 4

    Wenn Luganos Spektakel-Brüder um Thürkauf, Joly und Carr voranschreiten, versprühen sie oft Magie und lassen den Betrachter staunen. Doch wenn sie ihr aktives Spiel dem Gegner nicht aufdrücken und daraus Profit schlagen können, laufen sie nicht selten in den Hammer. Als direkte Folge davon haben sich die Tessiner in der Schlussphase auch die direkte Playoff-Quali selbst vermasselt.


    10

    Biel – Note 3

    Anti-Antti Petri Matikainen (57) war als Törmänen-Nachfolger eine Fehlbesetzung, die gefeuert werden musste. Einige, aber nicht alle Spieler taten sich mit dessen altertümlichen Umgangsformen schwer, was auch für Risse innerhalb der Mannschaft sorgte. Sportchef Martin Steinegger (52) hat den Totalschaden gerade noch abwenden können, bleibt aber hart gefordert, weil er seinen EHC Biel ein Stück weit neu erfinden muss.



    11

    Servette – Note 3

    Der Meister hat den Meisterblues etwas gar heftig überstrapaziert. Und so schön das parallele Champions-League-Märchen mit dem nächsten Triumph auch war, so bescheiden und enttäuschend waren die Auftritte auf nationalem Parkett. Haben die Titeljäger in der heimischen Liga jegliche Anspannung verloren und schlicht keinen Bock mehr, oder kommt da noch was, wenn es wirklich um die Wurst geht?


    12

    Ajoie – Note 2

    Die Abgehängten der Liga werden oft bewundert, weil sie immer irgendwie dran sind. Kunststück, Ajoie ist auch in jedem Spiel der grosse Aussenseiter. Ohne Druck zu spielen – das kann sonst kein Klub der Liga für sich beanspruchen. Der Punkteschnitt ist im dritten Jahr nach dem Aufstieg an einem neuen Tiefpunkt angelangt, trotzdem verdienen sich die bärbeissigen Jurassier ein Lob. Wofür? Egal. Die machen irgendwie Spass.


    13

    SCRJ Lakers – Note 2

    Autsch, dieser Absturz schmerzt – und erstaunt. Nach dem dritten Quali-Rang im Vorjahr (und dem vierten in der Saison davor) hat es Trainer Stefan Hedlund (48) nicht geschafft, die Mannschaft auf Kurs zu halten. Oder ihr ein solides Fundament zu verpassen, das es möglich gemacht hätte, Ausfälle zu kompensieren, Krisen auszubremsen – oder die Dynamik in der Garderobe wieder in positive Bahnen zu lenken.


    14

    Kloten – Note 1

    Nach dem bedauerlichen Rücktritt von Erfolgstrainer Jeff Tomlinson (53) geht in Kloten schief, was schiefgehen kann. Erst in der Krise zeigt sich die wahre Qualität des Führungspersonals, heisst es – Präsident Jan Schibli und seine Berater haben sich mit teilweise bizarren Entscheidungen die Note 1 also redlich verdient. Den Imageschaden bekommt man nach dieser Saison als Supplement gratis geliefert.

    Warum muss es denn weiss sein?

    Kenne einige die weiss aus “Prinzip“ nicht anziehen. :zsc:
    Warum nicht blau? (Kloten?)


    Das All-in-**** Ding ist eh schon ziemlich ausgelutscht meiner Meinung nach.

    Also Fans des LB ziehen keine offiziellen Merchs an? Echt jetzt? :nixwiss:
    Aber ZSC Fans sind sie schon oder um was gehts dann genau? :nixwiss:


    Versteh ich nicht oder irgendwie vielleicht falsch. :gruebel:
    Hmm wäre ziemlich schräg.

    Das Retro-Ding verstehe ich ja, würde auch nie was mit Lions anziehen, aber gar kein off. ZSC Merch?

    Die Swiss League (NLB) in 2 Regionen aufteilen? Hmmm..... interessanter Gedanke. Dann müsste man sie aber ziemlich heftig aufstocken.
    Übrigens, dass GCK im PO HF der SL spielt, ist für die Liga selber nicht wirklich attraktiv........

    Den Vorschlag haben schon andere gemacht, als letztes Niederreiter, kommt also nicht von mir.


    Ich hab mir das einfach mal durch den Kopf gehen lassen, da ich aktuell genügend Zeit habe :roll:..

    Ich habe eine positive Meinung dazu, auch wenn natürlich nicht nur alles super ist.

    Die Swiss League (NLB) in 2 Regionen aufteilen? Hmmm..... interessanter Gedanke. Dann müsste man sie aber ziemlich heftig aufstocken.
    Übrigens, dass GCK im PO HF der SL spielt, ist für die Liga selber nicht wirklich attraktiv........

    Klar, bin da bei dir, die NLB ist nicht mehr attraktiv und hat in de letzten Jahren mit Kloten, Ajoie und Langenthal ihre Zugpferde verloren.


    Mit Olten und La Chaux de Fonds sind auch nur noch 2 Zugpferde da. Dahinter eventuell noch Basel und mit Abstrichen Visp resp. Thurgau.

    Eigentlich hätte man jetzt die Möglichkeit, wieder etwas neues aufzubauen. Das damalige NLB Swissteam war für viele Vereine ausser dem ZSC ein gutes Auffangbecken def jungen Talente, die etwas unter dem Radar liefen. Warum nicht? Diesesmal einfach nicht nur U20 Spieler, sonder es sollte auch Platz haben für etwas ältere Spieler.

    Bei GCK / Bellinzona hast man nicht viel mehr Zuschauer. Ein Spielort irgendwo in der Mitte der Schweiz liesse sich sicher auch noch finden und eventuell findet man für ein solches Jugendprojekt auch einen / mehrere Spnsoren.

    Nur rumheulen dass früher alles besser war nützt ja auch nichts.

    Habe nicht lange durchgehalten..

    Scheint so….

    Ideal wäre jetzt, den Platz mit Arosa oder einem anderen nahmhaften Verein der Potential hat und aufsteigen möchte, zu besetzen oder auch 2-3 Teams. Gratis, am grünen Tisch, Hauptsache die NLB wird wieder aufgestockt und wird in 2-4 Jahren wieder an das alte Niveau abknüpfen.

    Wenn ich da an das Liga Theater der NLB mit Huttwil denke und man damals den Bösiger wegen Formfehlern nicht aufsteigen liess… Absoluter Wahnsinn!!!

    Danach wollte Bösiger doch noch die HELVETICS als KHL Team gründen und aucv da schaltete sich dann die Liga ein :fight:


    Und nun fliegt ihnen die NLB um die Ohren..

    MySports als Liga einstampfen NLB aufstocken und in 2 Regionen aufteilen und die 1. Liga ebenfalls in 2 Regione einteilen.

    Das wäre mein Vorschlag.

    Eventuell noch einen 3. Import für die NLB zulassen und oder wieder eine gemischte U20-U23 Landesauswahl. Da wurden einige Topspieler an die NLA/NLB herangeführt.

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    Liebe Fans

    Am Montagabend ist die Regular Season der National League mit Runde Nr. 52 zu Ende gegangen. Mit 7 Punkten Abstand haben sich die ZSC Lions den ersten Platz im Ranking gesichert. Dabei lockte die National League im Schnitt über 7000 Personen in die Stadien - so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie. Zudem fand gestern die Ehrung der diesjährigen PostFinance Top Scorer in Bern statt. Mit insgesamt 63 Punkten wurde Marcus Sörensen von Fribourg-Gottéron als ligaweit bester Punktesammler ausgezeichnet.

    Nun steht die entscheidende Phase der Meisterschaft bevor: Heute, 7. März 2024 starten die Play-In-Serien und damit die letzte Chance, einen Playoff-Platz zu ergattern. Am Samstag, 16. März 2024 geht es dann mit den Playoffs 2024 los. Alle wichtigen Informationen dazu sind nachfolgend zu finden oder jederzeit auf unserer Homepage.

    Neues Play-In Format für die Plätze 7-10
    Die letzten beiden Playoff-Tickets werden in einem neuen Modus vergeben. Ausgetragen werden die «Play-In»-Serien in einem Hin- und Rückspiel zwischen dem siebt und acht platzierten Team sowie zwischen dem neunt und zehnt platzierten Team. Der Gewinner aus der Partie 7 vs 8 qualifiziert sich direkt für die Playoffs, der Verlierer hat eine zweite Chance gegen den Gewinner aus der Partie 9 vs 10. Hier gibt es den Modus nochmals kompakt erklärt: zum Video

    Playoffs ohne Vorziehen | Splitting nur noch in den ¼-Finals
    Auch in den diesjährigen Playoffs werden die Serien nicht mehr vorgezogen. Das bedeutet: wenn alle ¼-Final oder ½ -Final Serien nach 4 oder 5 Spielen entschieden sind, wird die nachfolgende Serie nicht früher gestartet. Die Spieldaten sind somit bis zum letzten Finalspiel bekannt. Die Halbfinals starten am 1. April 2024 und die Finalserie beginnt am 16. April 2024.
    In den Playoffs werde alle ¼-Final-Spiele in zwei Serien (a/b) gesplittet. Somit gibt es an jedem Abend zwei Viertel-Final-Partien zu sehen. Hingegen finden die Halbfinals wiederum parallel am gleichen Abend statt. Wo welches Spiel im Free-TV zu sehen ist werden wir laufend über unsere App, Homepage und die Social-Media-Kanäle publizieren.

    45 Sekunden Powerbreak
    Ab den Play-In-Serien wird in der National League ein Powerbreak pro Drittel eingeführt. Es handelt sich dabei um eine kurze Werbeunterbrechung à je 45 Sekunden. Die kurze Unterbrechung findet jeweils ab der 10. Minute jedes Drittels statt und wird im Stadion mit einer roten Signalleuchte angezeigt.
    Das neue Wimmelbuch der National League ab sofort erhältlich!
    Rechtzeitig zum Abschluss der Regular Season lancieren wir zusammen mit PostFinance unser Wimmelbuch. Jedes Team der National League ist auf einer halben Seite abgebildet – mit Spezialitäten und Eigenschaften, die den Club und sein Umfeld ausmachen. Das verbindende Objekt auf allen Seiten ist der PostFinance Top Scorer, den es pro Team zu finden gilt.
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    Das Buch gibt es in einer limitierten Auflage von 2'000 Stück und ist ab sofort im Online-Shop unseres Partner Jakob-Markt sowie in ihrem Laden in Zollbrück erhältlich.

    Erneut ein Zuschauerrekord
    Mit der letzten Runde der Regular Season vom Montag konnte die National League ihren all-time Zuschauerrekord aus der Saison 2015/16 brechen. Damals kamen im Schnitt 7026 Zuschauer in die Stadien (bei total 300 Spielen). In der abgelaufenen Qualifikationsphase verzeichnete man mit 7130 Zuschauern bei 364 Spielen den bisher höchsten Wert. Insgesamt strömten dadurch nicht weniger als 2'595’000 Zuschauerinnen und Zuschauer in die Arenen der 14 NL-Clubs. Liga-Krösus war dabei der SC Bern mit einer Zuschauerzahl von durchschnittlich 15'490. Demgegenüber verzeichnete Fribourg-Gottéron mit 26 ausverkauften Heimspielen eine Auslastung von 100%. Auch dies stellt ein Novum dar, dass es seit der Einführung der Playoffs 1985/86 noch nie gab.
    336'600 Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs
    PostFinance unterstützt den Nachwuchs des Schweizer Eishockeys in diesem Jahr mit insgesamt 336'600 Franken. Diesen Betrag haben die 22 PostFinance Top Scorer der National League und der Women’s League in der Regular Season 2023/24 erspielt. Die symbolischen Checks wurden am 6. März anlässlich der Top-Scorer-Ehrung in Bern überreicht. Das Geld fliesst vollumfänglich in die Nachwuchsförderung der Clubs.

    500: We've Run Into An Issue | Mailchimp

    SL: Zieht sich Martigny zurück?

    Donnerstag, 7. März 2024, 08:10 - Martin Merk

    Der HCV Martigny denkt wegen mangelnder Unterstützung über einen Rückzug aus der zweithöchsten Spielklasse nach.

    Der EHC Chur kehrt in die zweithöchste Spielklasse zurück, dafür denkt man laut "Ecco dello sport" beim HCV Martigny njr ein Jahr nach dem Aufstieg über einen Rückzug nach. Die Unterwalliser haben die zweithöchste Spielklasse als HC Martigny und Red Ice Martigny schon mehrfach durch Rückzug oder Konkurs verlassen. Auch diesmal mangelt es an Zuschauern und laut dem Bericht auch an den fürs Profieishockey nötige Rückhalt in der lokalen Wirtschaft und Behörden. Deswegen wolle man in die dritthöchste Spielklasse MHL zurück.

    Eine offizielle Ankündigung wird in den nächsten Tagen erwartet.


    Hockeyfans.ch


    Lugano-Captain Calvin Thürkauf Er wurde ausgemustert, dann veränderte ein Telefonat sein Leben

    Calvin Thürkauf dachte, seine Karriere sei vorbei, nun überstrahlt er mit 26 alle im Schweizer Eishockey.
    Simon GrafSimon Graf Publiziert: 06.03.2024, 06:00

    Ein Naturbursche: Calvin Thürkauf posiert in den Tessiner Wäldern.
    Ein Naturbursche: Calvin Thürkauf posiert in den Tessiner Wäldern. Foto: Samuel Golay (Ti-Press)

    Es waren bittersüsse Tage für Calvin Thürkauf im Frühling 2021. Sein EV Zug stürmte im Playoff zum ersten Meistertitel seit 23 Jahren, doch der wuchtige Stürmer musste tatenlos zuschauen. Er wäre im Verlauf des Viertelfinals wieder einsatzbereit gewesen, nachdem er sich von einem Schienbeinbruch erholt hatte, aber Coach Dan Tangnes verzichtete auf ihn. Thürkauf reiste an die Spiele mit, falls er gebraucht würde. Vergebens. «Ich verstand es», sagt er. «Ich hatte drei Monate gefehlt. In dieser Zeit hatten sich andere empfohlen.»

    Derweil der EVZ seinen Triumph feierte, sorgte sich der 23-Jährige um seine Zukunft. Die Zuger wollten ihn nach einer für ihn persönlich enttäuschenden Saison nicht mehr behalten, sein Agent Sandro Bertaggia (4 Sports) sondierte den Markt, stiess aber zunächst auf kein Interesse bei der Konkurrenz. Thürkauf begann mit dem Sommertraining und fragte sich: «Bekomme ich noch irgendwo einen Vertrag? Ich war sowieso frustriert wegen meiner Verletzung, und irgendwann kam der Moment, an dem ich dachte: Ist es das gewesen? Muss ich jetzt beginnen zu arbeiten?»


    Rest hier:

    Lugano-Captain Calvin Thürkauf – Er wurde ausgemustert, dann veränderte ein Telefonat sein Leben
    Calvin Thürkauf dachte, seine Karriere sei vorbei, nun überstrahlt er mit 26 alle im Schweizer Eishockey.
    www.tagesanzeiger.ch

    Gemeinsame Erklärung der beiden grossen Rivalen

    Der HCL und der HCAP appellieren vor dem brisanten Aufeinandertreffen an den Bürgersinn der Fans

    Der Hockey Club Lugano und der Hockey Club Ambrì Piotta stehen sich am Donnerstag in der Gottardo Arena und am Samstag in der Cornèr Arena im Play-In gegenüber. Bei dieser sportlichen Herausforderung geht es um den direkten Einzug in die Viertelfinals der National-League-Playoffs.

    Als Gegner auf dem Eis und Akteure einer historisch gewachsenen Rivalität werden die beiden Clubs bis zum letzten Schweisstropfen um den Erfolg kämpfen und die beiden Spiele werden in den nächsten Tagen die Aufmerksamkeit des ganzen Kantons Tessin und aller Fans und Sympathisanten in der übrigen Schweiz und im Ausland auf sich ziehen.

    Aus diesem Grund hoffen die beiden Clubs unisono und werden alles daransetzen, dass die Begegnung auf dem Eis, aber auch und vor allem innerhalb und ausserhalb des Stadions im Rahmen der sportlichen Fairness, der Einhaltung der Gesetze und der geltenden Vorschriften sowie des Respekts gegenüber den Menschen stattfindet.

    Die gemeinsame Einladung lautet also, drei Tage voller Emotionen, Leidenschaft und sportlichem Stolz, aber auch mit Bildung, Klarheit und Bürgersinn zu erleben.

    Fribourg-Gottéron wurde ausgezeichnet

    Die energieeffizienteste Eishalle der Schweiz

    Am Montagabend vor dem Spiel gegen den SC Bern wurde die BCF Arena zur energieeffizientesten Eishalle der Schweiz gekürt. Der Präsident vom Verein Minergie, Fabian Peter, überreichte die Auszeichnung an Gaston Baudet, dem Präsidenten der L'Antre AG, der Firma, welche die neue BCF Arena gebaut hat.

    Die Eishalle ist nun mit den Zertifikaten Minergie-A und Minergie-P ausgestattet. Diese doppelte Auszeichnung macht die Freiburger Arena zur Sportanlage mit der höchsten Energieeffizienz in der Schweiz in dieser Kategorie, wie Freiburg-Gottéron in einer Mitteilung schreibt.

    Was ist Minergie?

    "Minergie ist der Schweizer Baustandard für Komfort, Effizienz und Klimaschutz – sowohl in Neubauten als auch bei Modernisierungen. Eine besondere Rolle spielen dabei die hochwertige Gebäudehülle und ein kontrollierter Luftwechsel. Minergie-Bauten zeichnen sich zudem durch den konsequenten Einsatz von erneuerbaren Energien aus und nutzen das Potenzial der Solarenergie. Sie sind CO₂-frei im Betrieb und minimieren die Treibhausgasemissionen in der Erstellung." So schreibt es Freiburg-Gottéron in seiner Medienmitteilung.

    Es sei von Anfang an ein Ziel gewesen, die Eishalle in Freiburg zu einem Vorbild für Energieeffizienz zu machen, so Gaston Baudet von L'Antre AG. Dies habe man vor allem mit drei Massnahmen erreicht: Maximierung der Energieproduktion für den Betrieb der Anlage, die Gewährleistung einer optimalen Gebäudehülle und die Nutzung der bei der Eisherstellung anfallenden Abwärme. Finanziell seien die Investitionen beträchtlich gewesen, man hätte aber auch von kantonalen und eidgenössischen Subventionen profitiert.

    Auch der Club gibt sich Mühe, Energie zu sparen

    Die HC Freiburg-Gottéron AG, die als Mieterin die Eishalle betreibt, bemühe sich, den Energieverbrauch der Anlage so gut wie möglich zu kontrollieren und zu optimieren. "Da wir auf eine hochmoderne und energieeffiziente Infrastruktur zählen können, müssen wir auf eine optimale Nutzung der Energie achten. Dies ist Teil der Nachhaltigkeitsmassnahmen des Vereins", sagte John Gobbi, Generaldirektor von Freiburg-Gottéron.

    Die Playoffs beginnen Mitte März und der Freiburger Club befindet sich sowohl sportlich als auch im Hinblick auf die Energieeffizienz im grünen Bereich.

    Die energieeffizienteste Eishalle der Schweiz
    Fribourg-Gottéron wurde ausgezeichnet
    sport.ch

    Die energieeffizienteste Eishalle der Schweiz
    Die BCF-Arena in Freiburg erhält eine Auszeichnung als energieeffizientestes Stadion des Landes.
    frapp.ch

    Es geht glaube ich lediglich um das zurückschnellen des Kopfs.


    So ein 50/50 Ding, aber lieber einmal zuviel sls zuwenig. Da hatte es aber diese Quali weitaus schlimmere Beispiele die nicht geahndet wurden.

    Janu…

    Wiedermal ein Schwalbenkönig erwischt…


    Joakim Nordström muss Busse zahlen

    Ein HCD-Import wird wegen einer Schwalbe zur Kasse gebeten

    Der HC Davos hat sich dank eines starken Schlussspurts die direkte Teilnahme an den Playoffs sichern können, wo man im Viertelfinale auf Lausanne HC trifft. Ein HCD-Spieler wird vor dem Start der heissesten Saisonphase aber noch zur Kasse gebeten.

    Joakim Nordström vom HC Davos wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Meisterschaftsspiel der National League vom 29. Februar 2024 zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem HC Davos mit CHF 2’000.— gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).

    Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden von der National League nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert.

    Das Video ist unter diesem Link verfügbar.

    Die besten Regular Seasons aller National-League-Teams

    Gleich drei Teams haben einen neuen Punkterekord aufgestellt

    Die Regular Season ist zu Ende und es gibt diverse Teams, die ihren Punkterekord geknackt haben.

    In diesem Fall ist die Rede von den Punkterekorden der National-League-Teams. Dabei haben wir bis in die Spielzeit 2006/07 zurückgeschaut. Der Grund, weshalb wir uns für jene Saison entschieden haben, ist die Einführung der Dreipunkteregel.

    15. EHC Basel: 38 Punkte (2006/07)

    In den Nullerjahren war Basel ein regelmässiger Gast in der National League. Das Team stieg zweimal auf und war während vier Saisons Teil der besten Eishockeyliga der Schweiz. Dabei erreichten sie in der Saison 2005/06 die Playoffs. Hätten wir die Zweipunkteregelung in diesem Ranking mitgezählt, dann würden die Bebbi nicht den letzten Platz belegen. Die Saisons 2006/07 und 2007/08 beendeten die Basler auf dem letzten Platz und in der Abstiegssaison kamen sie nur auf 16 Punkte.

    14. HC Ajoie: 48 Punkte (2022/23)

    In drei Jahren National League hat der HC Ajoie weiterhin Mühe, kompetitiv zu sein. In der zweiten Saison gelang der bisherige Punkterekord. Unter Christian Wohlwend hatten die Jurassier gefühlt mehr enge Spiele, konnten diese aber oft nicht für sich entscheiden. Jetzt steht der Kampf um den Ligaerhalt an.

    13. SCL Tigers: 78 Punkte (2018/19)

    Nun sind wir bereits bei den Teams angekommen, die alle mehr als einmal die Playoffs erreicht haben. Für die Emmentaler war es zuletzt in der Saison 2018/19 der Fall. Damals wurden die SCL Tigers in der Offensive von Chris DiDomenico und Harri Pesonen getragen. In den Playoffs scheiterte man an Lausanne in sieben Spielen.

    12. HC Ambri-Piotta: 79 Punkte (2018/19 & 2023/24)

    Die Leventiner konnten in dieser Spielzeit ihren Punkterekord egalisieren und werden in den Play-Ins auf den HC Lugano treffen. 2018/19 qualifizierte sich der HCAP direkt für die Playoffs und bekam es mit dem EHC Biel zu tun. Es war die Spielzeit, in der Dominik Kubalik für die Biancoblu auflief. Der damalige Liga-Topscorer konnte aber das Aus im Viertelfinal gegen den EHC Biel auch nicht verhindern.

    11. Lausanne HC: 91 Punkte (2023/24)

    Die Waadtländer knackten den persönlichen Punkterekord aus der Saison 2020/21 um zwei Zähler und beendeten diese Spielzeit auf dem dritten Platz. Damit stehen die Chancen auch nicht schlecht, dass das Team von Geoff Ward sich für die Champions Hockey League qualifizieren wird.

    10. HC Lugano: 93 Punkte (2014/15)

    Der gewählte Zeitraum in diesem Ranking ist für die Bianconeri ziemlich unglücklich. Die Südtessiner wurden nämlich in der Saison 2005/06 zum bislang letzten Mal Schweizer Meister. Seither war ihre beste Qualifikation 2014/15. Damals spielten noch Elvis Merzlikins, Dominik Schlumpf oder Frederik Pettersson für die Luganesi. Sie beendeten die Regular Season damals auf dem dritten Platz.

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    Frederik Pettersson im Trikot des HC Lugano (Claudia Minder/freshfocus)

    9. SC Rapperswil-Jona Lakers: 94 Punkte (2021/22)

    In den letzten beiden Saison zeigten die SC Rapperswil-Jona Lakers grossartige Leistungen und qualifizierten sich jeweils direkt für die Playoffs. Dabei konnten die St.Galler 2021/22 mit 94 Punkten überzeugen. Es ist der bislang beste Wert des SCRJ. In dieser Spielzeit sah die Situation etwas anders aus und die Lakers sind bis auf den elften Platz abgerutscht.

    7. EHC Biel-Bienne: 101 Punkte (2022/23)

    Der EHC Biel war in der letzten Spielzeit hervorragend unterwegs und gewann am Ende die Qualifikation aufgrund der Direktbegegnung nicht. Dennoch qualifizierten sich die Seeländer zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für den Playoff-Final und duellierten sich in einer intensiven Serie mit Genf bis in die siebte Partie.

    7. Genève-Servette HC: 101 Punkte (2009/10 & 2022/23)

    In der letzten Saison hatten entsprechend auch die Grenats 101 Punkte auf dem Konto, was ebenfalls der höchste Wert in der Vereinsgeschichte war. Die Genfer konnten das Heimrecht im Playoff-Final ausnutzen und die Serie im siebten Spiel für sich entscheiden. In dieser Spielzeit setzten sie noch einen darauf und gewannen als erstes Schweizer Team seit der Neuausrichtung des Wettbewerbs die Champions Hockey League.

    6. HC Fribourg-Gottéron: 102 Punkte (2023/24)

    Der HC Fribourg-Gottéron beendete diese Saison mit so vielen Punkten wie noch nie zuvor. Die Saanestädter klassierten sich auf dem zweiten Platz und konnten von einem tollen Kollektiv mit Top-Spielern wie Marcus Sörensen profitieren. Das bringt das Team von Christian Dubé in der ewigen Liste der Punkterekorde auf den sechsten Platz.

    5. ZSC Lions: 109 Punkte (2023/24)

    Letztmals als Marc Crawford eine ganze Saison lang bei den ZSC Lions Trainer war, wurde der Punkterekord aufgestellt. Diesen haben die Zürcher nun geknackt und sind auf 109 Zähler gekommen. Das reicht aber aufgrund von drei Punkten nicht unter die Top-Drei.

    4. SC Bern: 111 Punkte (2007/08)

    Nun kommen wir bereits zum ersten Team, das über 110 Punkte sammelte. Das ist der SC Bern aus der Saison 2007/08. Der Qualifikationssieg stellte sich damals aber nicht als gutes Omen heraus. Im Viertelfinal scheiterten die Mutzen nämlich mit 2:4 in der Serie am HC Fribourg-Gottéron. Damals spielten noch Martin Steinegger, Marc Leuenberger oder Patrik Bärtschi für die Berner.

    3. EHC Kloten: 112 Punkte (2010/11)

    Aus heutiger Sicht hätte man vielleicht nicht mit den Flughafenstädtern gerechnet. Sie hatten aber in der Saison 2010/11 eine tolle Mannschaft beisammen. Dabei standen unter anderem Marcel Jenni, Simon Bodenmann oder Kimmo Rintanen für die Klotener auf dem Eis. Sie schafften es damals übrigens bis in den Playoff-Final, scheiterten aber mit 2:4 in der Serie am HC Davos.

    2. HC Davos: 113 Punkte (2010/11)

    Die Bündner wurden in der Saison 2010/11 nicht nur Schweizer Meister, sondern auch Qualifikationssieger. Damals hatten sie mit Leonardo Genoni und Reto Berra die heutigen Nati-Torhüter unter Vertrag. Die besten Scorer waren Petr Sykora, Jaroslav Bednar und Reto von Arx.

    1. EV Zug: 119 Punkte (2020/21)

    Der Punkterekord in der National League geht aber auf das Konto des EV Zug. Die Zentralschweizer kamen in 52 Partien auf 119 Punkte. Damit hatten sie aber auch zwei Spiele mehr zu absolvieren als der HC Davos in der Saison 2010/11. Damals gewannen die Zuger 40 Partien, 33 davon nach regulärer Spielzeit.

    Isso. Ich glaube übrigens dass Ambri gegen Lugano weiter kommt.
    Dann könnte es "lustig" werden mit diesem Modus. Denn wenn dann
    Lugano Biel oder Servette besiegen sollte, dann "überholen" sie quasi
    Ambri wieder und wir spielen gegen die Leventiner. Funny das Ganze...

    Sage ja Ambri ist unser VF Gegner.
    Meister wird leider Lausanne.

    Die haben ein riesen Team zusammen u d sazu noch eine unglaubliche Brutalität, wenns dfn mal nicht laufen sollte…

    Hoffe natürlich auf jeden anderen als Lausanne als Meister :kotz:

    Hier noch Erklärungen zum Modus


    Brisante Affichen- Tessiner Derby und Final-Reprise als Play-In-Duelle

    Mit Abschluss der Regular Season sind in der National League die letzten Entscheidungen gefallen. Wir liefern einen Überblick.

    Gestern, 23:49 Uhr

    Servettes Tim Berni im Zweikampf mit Biels Toni Rajala.


    Neuer Modus

    Nach den letzten Partien der Regular Season geht es in der National League bereits am Donnerstag weiter mit den ersten Play-In-Serien. Das Play-In wird nach einem Curling-Modus (Page-System) ausgetragen. Der 7. spielt gegen den 8. – der Sieger dieser Best-of-2-Serie (nur die Punkte zählen, nicht die Tordifferenz) steht in den Playoffs. Der Verlierer duelliert sich in einer 2. Runde mit dem Gewinner des Duells 9. gegen 10. um den allerletzten Playoff-Platz.

    Die beiden Affichen gestalten sich mit Lugano (7.) vs. Ambri (8.) und Biel (9.) vs. Servette (10.) vielversprechend. Dabei geniessen die schlechter klassierten Teams zunächst Heimrecht. Am Samstag stehen in Lugano und Biel die Rückspiele auf dem Programm, bevor nächste Woche im 3. Play-In-Duell das letzte Playoff-Ticket vergeben wird.

    Play-In
    Lugano (7.)Ambri (8.)
    Biel (9.)Genf-Servette (10.)
    Playoffs
    ZSC Lions (1.)Ambri/Biel/Genf
    Freiburg (2.)Lugano/Ambri
    Lausanne (3.)Davos (6.)
    Zug (4.)Bern (5.)

    Lugano (7.) – Ambri (8.): 2 Chancen für die Tessiner Teams

    • Alle 4 Tessiner Derbys in dieser Saison gingen an das Heimteam. Dabei konnte sowohl Lugano als auch Ambri je einen Sieg nach 60 Minuten und einen Sieg nach Verlängerung verbuchen.
    • Die «Biancoblu» zeigten sich zuletzt formstark und gewannen die letzten 4 Spiele der Regular Season allesamt nach 60 Minuten.
    • Die Luganesi auf der anderen Seite mussten das Eis zuletzt 3 Mal in Folge als Verlierer verlassen und liessen dabei gleich 16 Gegentreffer zu.
    • Bei Lugano stehen mit Calvin Thürkauf, Michael Joly und Daniel Carr gleich 3 Spieler in den Top 8 der National-League-Skorerliste. Ambri kann seinerseits mit Michael Spacek auf den drittbesten Skorer der Liga zählen.

    Biel (9.) – Genf-Servette (10.): Letztjährige Finalisten mit dem Rücken zur Wand

    • Die Final-Serie vom letzten Jahr ist diese Saison das Duell der letzten Chance. Wollen die Genfer den Meistertitel verteidigen, so müssten sie nun 5 Serien in Folge gewinnen.
    • Erst am Montag sicherte sich Biel dank einem 2:1-Sieg in Genf das Play-In-Ticket. Nun dürfen sich die Seeländer gleich noch 2 weitere Male mit dem CHL-Champion messen.
    • Auch in diesem Play-In-Duell konnten beide Teams je 2 Aufeinandertreffen der Regular Season für sich entscheiden, wobei die Bieler beide Partien in diesem Jahr gewannen.
    • Während der Vorjahresfinalist nur dank 2 Siegen in den letzten beiden Spielen noch im Play-In steht, zeigten sich die «Grenat» zuletzt formschwach und mussten sich 4 Mal in Folge geschlagen geben.

    • Welche Teams setzen sich in den ersten Play-In-Duellen durch?

      Umfrage Ergebnis:

    • Lugano und Biel 21%
    • Ambri und Biel 26%
    • Lugano und Servette 25%
    • Ambri und Servette 28%


      SRF Sport

    Könnte ja theoretisch ein VF Gegner von uns werden. Labertante Brunner will mehr….



    Biel hat die Kurve gekratzt- Brunner: «Jetzt lassen wir noch einmal alles raus»

    Nach dem Erreichen des Play-In denkt Damien Brunner bereits weiter. Bei den SCL Tigers sieht man auch das Positive.

    Heute, 08:33 Uhr

    3 Spiele vor Schluss der Regular Season stand Biel mit dem Rücken zur Wand. Doch mit dem drohenden Saisonende vor Augen drehte das Team unter Sportchef und Interimscoach Martin Steinegger noch einmal auf – und arbeitete sich dank 7 von 9 möglichen Punkten sogar noch auf Tabellenrang 9 vor.

    Im Play-In sicherten sich die Seeländer damit das Heimrecht im Rückspiel vom Samstag. Gegner ist in der Final-Neuauflage der letzten Saison Genf-Servette – der gleiche Gegner also, den Biel am Montagabend 2:1 bezwang.

    Brunner will mehr

    Den Sieg wollte Damien Brunner nach der Partie indes nicht überbewerten. «Bei ihnen ist es um nichts mehr gegangen.» Der Routinier scheute allerdings nicht vor einer Kampfansage zurück: «Jetzt lassen wir noch einmal alles raus, damit wir in die Playoffs kommen.»

    Der Trainerwechsel hat die Wirkung offensichtlich nicht verfehlt. «Die letzten drei Spiele ist noch einmal einiges gegangen bei uns. Ich habe das Gefühl, wir sind befreiter unterwegs, haben mehr Spass auf dem Eis», bestätigt Brunner. Für den Vorstoss in die Playoffs müsste Biel nach Genf allerdings auch noch Lugano oder Ambri ausschalten – und bekäme es dann mit Quali-Sieger ZSC zu tun.

    Wundenlecken bei den Tigers

    Im Emmental sind die letzten Playoff-Träume derweil definitiv ausgeträumt. Trotz 5 Siegen aus den letzten 7 Spielen der Qualifikation wurde für die SCL Tigers nichts aus dem Vorstoss in die Play-Ins.

    «Es ist extrem bitter. Wir haben gewisse Qualitäten, müssen diese aber über die ganze Saison ausspielen», sagte Pascal Berger. Niederlagenserien, wie es sie zwischenzeitlich gab, dürfe man sich künftig nicht mehr erlauben.

    Trainer Thierry Paterlini mochte dennoch nicht hadern: «Wir haben eine tolle Saison gespielt als Mannschaft, sind einen Riesenschritt vorwärts gekommen. Zu einem solchen Endspurt waren wir letzte Saison noch nicht fähig.»

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    Was für ein (weiteres) Kack-Spiel, unglaublich. Aber ja, wie Reto es geschrieben hat, man konnte dies auch so erwarten.
    Langnau hatte so viele Top-Chancen, das hatten sie, haben sie und werden sie auch so in dieser Form NIE wieder erleben
    gegen uns.

    Und ja, ich vermisse die Grösse von Marti und Lammikko schon sehr auf dem Eis zur Zeit. Aber hey, ein "furz-egal Spiel"
    gewonnen und nun sich die Play-In's anschauen. Im 1/4-Final werden wir es mit eines dieser Teams zu tun bekommen:

    - Ambri
    - Biel
    - Servette

    Bin gespannt auf wen wir treffen werden!! Ich tippe auf Biel.

    Ich tip auf Ambri.