Beiträge von Sbornaja

    TABELLE

    # MannschaftSp.SOTPENOTPEToreDiff.Pkt.
    1ZSC LionsZSC Lions452811753144:945096
    5SC BernSC Bern4517531433122:123-173

    DIREKTER VERGLEICH

    Begegnungen 134

    Siege ZSC Lions 55

    Siege SC Bern 76

    Unentschieden 3

    Torverhältnis 341 : 388

    LETZTE SPIELE

    05.01.2024
    SC Bern   3:2 n.P. ZSC Lions

    31.10.2023
    ZSC Lions   4:1 SC Bern

    26.09.2023
    SC Bern   1:6 ZSC Lions


    04.03.2023
    SC Bern   4:1 ZSC Lions

    04.01.2023
    ZSC Lions   3:0 SC Bern


    HÖCHSTE SIEGE

    15.02.2005
    SC Bern   7:1 ZSC Lions


    27.10.2013
    ZSC Lions   6:0 SC Bern


    26.02.2013
    SC Bern   2:7 ZSC Lions

    21.12.2004
    ZSC Lions   7:2 SC Bern


    25.10.2003
    ZSC Lions   7:2 SC Bern

    Saisonende für den Captain
    Bittere Nachricht für den Schweizer Meister

    Es wurde nach dem Sieg gegen den HC Ajoie schlimmes befürchtet, das hat sich jetzt bestätigt. Captain Noah Rod fehlt den Genfern bis zum Saisonende.

    Noah Rod musste nach einem Bandencheck das Eis beim 3:1 Sieg gegen den HC Ajoie verletzungsbedingt einige Minuten vor der Schlusssirene verlassen. Jetzt ist die Bestätigung des Vereins erfolgt, der Genfer wird in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen können. Entgegen dem ersten Eindruck ist es nicht eine Handgelenksverletzung, sondern eine Schulterverletzung, die den Offensivspieler um die Playoffs bringen. Rod gelangen in der laufenden Saison zwölf Tore und sechs Assists in 45 Partien.



    bittere nachricht fuer den schweizer meister (sport.ch)


    Ohne Mantegazza keine Titel für den HC Lugano. War auch für das Hockey "ein grosser", wenn man das so sagen darf/kann.

    Vater von Vicky und deren vier Geschwister ist Geo Mantegazza, gestorben ist Sergio, der Bruder von Geo.

    Milliardäre (zumindest Multimillionäre) sind sie alle... Bin mir sicher, dass sie genügend Kohle aufwerfen kann wenn sie muss/will.
    Seit einigen Jahren gehören zu Vickys Leidenschaft noch Immobilien dazu.

    Geo war der Gründer des 1. Profi Eishockeyverein und baute den HC Lugano so auf/um.

    So hab ich das alles zumindest in Erinnerung.

    Gemäss Zuger Forum ganz klar Fischers Schuld bzw. die Schuld vom Verband.

    und mimimimimi die Davoser und Zürcher haben bewusst ihre Top-Stars nicht bei der Nati abgestellt.

    Schlau wie mer sind, hämmer oisi Lehre us em Fall Andrighetto zoge :nick::mrgreen:

    Ein zweiter Damian Brunner... Ist der Mann aus Zucker und Glas? Wünsche Ihm trotzdem gute Besserung!

    Fussverletzung schlimmer als gedacht?
    Für Grégory Hofmann könnte die Saison schlimmstenfalls bereits gelaufen sein

    Grégory Hofmann wird in dieser Saison wahrlich nicht vom Glück verfolgt, wenn es um Verletzungen geht. Bei der Schweizer Nati zog sich der Schlüsselspieler des EVZ gemäss der Luzerner Zeitung eine Fussverletzung zu, die im schlimmsten Fall sogar sein vorzeitiges Saisonende bedeuten könnte!

    Der Stürmer hat sich nämlich am exakt gleichen Fuss verletzt, welcher schon beim letzten Zusammenzug der Schweizer Hockey-Nati im November in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der EVZ hat noch keine Diagnose kommuniziert, doch gemäss der genannten Quelle droht die Gefahr, dass Hofmann in dieser Saison kein Spiel mehr absolvieren kann.

    War es ein Fehler, dass man Hofmann zur Nati hat gehen lassen? "Im Nachhinein ist man immer schlauer. Ein Verletzungsrisiko gibt es immer. Gegen gewisse Einflüsse ist man schlicht machtlos. Hofmann hätte sich genauso bei uns im Training verletzen können", wie Reto Kläy gegenüber der Luzener Zeitung sagt.

    Am Schluss ists ja eh scheissegal, da Fischi 2 Jahre unterschrieben hat.
    Aus diesem Grund werden wir auch nie herausfinden ob unter den genannten Namen (es gäbe noch so viele mehr!) einer darunter wäre, der eine Runde weiter als Fischi in den letzten 4 Jahren kommen würde.

    Ich kann mit Fischi leben, aber mein Bauchgefühl sagt mir dass da etwas nicht (mehr) stimmt.
    Klar wird das kaum jemand öffentlich zugeben, da alle an die WM möchten und Fischi dann das kleinere "Übel" ist.

    Aber der Typ ist nachtragend, seine positiven Sprüche laufen in Dauerschleife und ob dies eine gute Ausgangslage ist, wenn er mit der Wut im Bauch Spieler aufbieten muss, nur weil ihm die Alternative fehlen, weiss ich nicht?

    Naja, vielleicht stehen wir im Frühlin im HF / F oder werden Weltmeister... Sbornaja`s bekanntes Karma, dann kannst du meinen Text wieder hervorkramen :mrgreen:

    Oder man holt einen neuen Trainer und ist GENAU so erfolreich/los wie bisher. Die Chancen sind ziemlich gut dass es so sein wird.

    Gut möglich, aber vielleicht braucht es mal frischen Wind. Ständig die gleiche Leier zu hören macht die Sache nicht besser.
    Fischi scheint zudem noch lernresistent und bei einer Absage ziemlich eingeschnappt zu sein. Da wurden einige im besten Alter wegen Kleinigkeiten aussortiert, als ob wir so viele Topspieler hätten. Unschuldig an der ganzen Situation ist er also auch nicht.

    Ob er die Spieler noch erreicht oder sie all seine Motivationssprüche schon 25x gehört haben und er deshalb möglichst viele neue/junge Spieler dabei haben möchte?

    Ob Cereda, Henlon, VonArx`s, Leuenberger, Sturm!!, Shedden, Pelletier, Aubin usw... soviel schlechter abschliessen würden?

    Er seit das i praktisch jedem Interview…

    Darum hab ich es Fett markiert, irgendwie kann ich es nicht mehr hören. Geht meinen Jungs aus der Eishockeygarderobe gleich, den nimmt kaum mehr einer ernst.
    Aber es freuen sich alle auf eine super tolle Quali, wissen, dass danach sofort Schluss ist und der Übungsleiter so ein Ende niiieeee erwartet hätte.

    Janu, vielleicht straft er und sein Team uns ja mal Lügen und man kommt tatsächlich mal ins Halbfinal.

    Oder man trauert 2026/2027 all den möglichen Chancen nach, weil man zulange an Fischi festgehalten hat.

    Die Schweizer Nordamerika-Goalies müssen liefern
    Wichtige eineinhalb Monate stehen für Schmid und Waeber bevor
    Maic Frieden Content Creator & Hockey Producer

    Mit Ludovic Waeber und Akira Schmid stehen derzeit zwei Schweizer Torhüter in Nordamerika im Einsatz. Wir werfen einen Blick auf ihre Situation in der jeweiligen NHL-Franchise.

    Ludovic Waeber: Das schwierige, aber wichtige erste Jahr

    In der letzten Saison war Waeber noch hinter Simon Hrubec die Nummer zwei bei den ZSC Lions. Er entschied sich, diese Position zu verlassen und sein Glück in Nordamerika zu versuchen. Das kann ihm niemand verübeln, schliesslich träumt praktisch jeder Eishockeyspieler von einer Karriere in Übersee. Diese Chance hat er erhalten und versucht sie jetzt zu nutzen. Bei den Florida Panthers unterschrieb Waeber einen Entry-Level-Vertrag über eine Saison. Sein Kontrakt läuft also zum Ende der Spielzeit aus.

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    In der Rangordnung der Torhüter ist er bei den Florida Panthers die Nummer vier. Sergei Bobrovski ist klar die Nummer eins vor Anthony Stolarz, die beide in der NHL zum Einsatz kommen. In der AHL bekommt Spencer Knight etwas mehr als das Doppelte an Spielzeit von Ludovic Waeber. Grundsätzlich ist dieser Start für den Schweizer ganz ok, schliesslich ist es sein erstes Jahr in Nordamerika und da müssen die meisten hartes Brot essen. Der auslaufende Vertrag hängt aber wie ein Damoklesschwert über der NHL-Karriere von Waeber.

    Er kommt auf 15 Einsätze und eine Fangquote von 88.7%, da würde noch mehr gehen. Aber auch Spencer Knight hat zu kämpfen und bleibt mit seiner Fangquote unter 90%. "Spencer Knight ist sehr talentiert und wir haben eine gute Competition miteinander", meinte Waeber in einem Interview mit uns Mitte Dezember 2023. Die Charlotte Checkers kämpfen in der Atlantic Dicistion um einen Platz in den Playoffs und liegen aktuell auf dem fünften Rang. Neben Waeber läuft auch der Vertrag von Anthony Stolarz aus. Bei den Panthers laufen noch 13 Verträge aus, das Salary Cap wird sicherlich auch einen entscheidenden Faktor einnehmen. So sind die Chancen für Waeber schwierig einzuschätzen. Vielleicht bekommt er die Möglichkeit, sich noch einmal für ein Jahr in der AHL zu beweisen.

    Zitat

    "Meine Gedanken sind hier und ich will hier alles geben und bis am Ende kämpfen. Ob es die Möglichkeit gibt, hier zu bleiben, darauf habe ich keinen Einfluss; ausser gute Spiele zu spielen und zu zeigen, dass ich genug gut bin, um zu bleiben. Ich stelle nicht grosse Fragen, aber solange ich hier bin, will ich alles geben und bis zum Ende kämpfen."

    Ludovic Waeber, 14. Dezember 2023

    Für ihn kann es bis zum Ende der Saison also nur ein Ziel geben: Alles daran setzen, einen neuen Vertrag zu erhalten. Das kann er vor allem mit guten Leistungen erreichen.



    Akira Schmid: Die schwierige Goalie-Situation in New Jersey

    Schmid wusste in den Playoffs 2022/23 zu überzeugen und war ein entscheidender Faktor beim Comeback in der Serie gegen die New York Rangers. In neun Playoff-Spielen kam er auf eine Fangquote von 92.1%. In dieser Saison ist die Situation aber anders und er hat zu kämpfen. Zu Beginn war er noch Teil des NHL-Teams, aber Ende Dezember wurde er schliesslich in die AHL geschickt. Grund dafür war, dass die Devils Nico Daws testen wollten und der Schweizer in die AHL geschickt werden durfte, ohne dass er den Umweg über Waivers nehmen musste. Das wäre bei Vitek Vanecek nicht der Fall gewesen.

    Seit dem 12. Februar ist Schmid wieder Teil der Devils und bekommt seine zweite Chance in dieser Saison. Die Stimmung bei den Fans, speziell, wenn man auf die Reaktionen in den sozialen Medien schaut, ist schlecht. Grund dafür ist, dass die Leistungen der Torhüter kritisiert werden und bei diversen Supportern als Hauptgrund für die schlechte Saison gesehen werden. Die Devils liegen aktuell auf dem vierten Rang der Metropolitan Division und wären für die Playoffs qualifiziert. Es wird aber mehr erwartet, weil das Team über sehr viel Talent verfügt.

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    wichtige eineinhalb monate stehen fuer schmid und waeber bevor (sport.ch)

    Essenziell für den Verein
    Der Bau der zweiten Eishalle in Langnau kommt voran

    Die SCL Tigers bauen ein zweites Eisfeld und eine Athletikhalle direkt neben der Emmental Versicherung Arena. Es ist ein wichtiges Projekt für die Langnauer, schafft es doch professionellere Bedingungen für den ganzen Verein.

    Alleine das zweite Eisfeld ist wichtig, damit alle Teams genügend Eiszeit bekommen. Die Athletikhalle wird bekanntlich 1200 Quadratmeter gross sein und ein wichtiger Faktor des Vereins werden. Jetzt haben die Emmentaler auf Instagram neue Bilder zum Fortschritt des Baus geteilt und da geht etwas.

    🏟 ⚒ Unser Stadionerweiterungsbau "Campus" wächst und wir möchten euch das neuste Bildmaterial nicht vorenthalten! ↗️ 📸 ℹ Mehr Infos zum… | Instagram

    der bau der zweiten eishalle in langnau kommt voran (sport.ch)

    Photo by SCL Tigers on February 14, 2024. May be an image of crane and text.

    Photo by SCL Tigers on February 14, 2024. May be an image of silo, lumberyard and text.

    Matt Tennyson verstärkt die Bianconeri
    Auch der HC Lugano rüstet seine Abwehr mit einem zusätzlichen Import nach

    Nach dem HC Ambri-Piotta hat auch der HC Lugano am Mittwoch seinem Kader einen zusätzlichen Ausländer hinzugefügt. Der US-Amerikaner Matt Tennyson wird bei den Bianconeri den letzten Kontingtentsplatz erhalten.

    Der HC Lugano sichert sich vor der heissen Schlussphase der Saison mit einem zusätzlichen Import ab. Bislang war Joey LaLeggia der einzige Verteidiger im Kader von Luca Gianinazzi, der selbst keine Schweizer Lizenz besitzt. Nun haben die Tessiner mit einem US-Amerikaner nachgelegt. Von den Coachella Valley Firebirds wechselt der 33-jährige Matt Tennyson in die National League. Der Routinier schaffte einst bei den San Jose Sharks den Sprung in die NHL. Noch in der letzten Saison absolvierte er acht Einsätze für die Nashville Predators, so hat sich die Erfahrung aus 173 NHL-Einsätzen angesammelt.

    Tennyson wechselt erstmals nach Europa und wird planmässig in der nächsten Woche ins Training beim HCL einsteigen. Das Engagement ist bis zum Saisonende befristet.


    https://www.sport.ch/hc-lugano/1240…20Import%20nach

    Die Schweizer Nati befinde sich auf dem richtigen Weg

    Patrick Fischer ist "motivierter denn je" und auch die Verbandsspitze ist von ihm überzeugt

    Saisonübergreifend steht die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft bei elf Niederlagen am Stück, trotzdem wurde der Vertrag mit Patrick Fischer bis zur Heim-WM 2026 verlängert.

    Am Valentinstag nahmen die Swiss-Ice-Hockey-Verantwortlichen auf einer Pressekonferenz Stellung dazu. So glaubt Präsident Stefan Schärer: "Wir befinden uns mit einem kompetenten Team auf dem richtigen Weg." Auch CEO Patrick Bloch ist überzeugt davon, dass die Vertragsverlängerung mit Patrick Fischer das richtige Zeichen sei: "Wir wollen in zwei Jahren ein Volksfest feiern, eine Euphorie entfachen, die Menschen ins Stadion locken. Damit dies gelingt, braucht es eine Nationalmannschaft, die performt. ‹Fischi› und Tommy sind die richtigen Personen, um das Team auf diese Events vorzubereiten."

    Der zuletzt stark in der Kritik gewesene Patrick Fischer betont der Lerneffekt seiner Mannschaft. In der Euro Hockey Tour lerne seine Mannschaft sehr viel, wie er meint: "Wir sehen, wo wir taktische Veränderungen vornehmen können. Früher gewannen wir öfter, dafür war der Lerneffekt geringer." Er ist deswegen auch überzeugt: "Wir sind einen Schritt weiter, auch wenn es nicht danach aussieht."

    Die aufkeimende Kritik an seiner Person sei aber niemals schön: "Liest man sie gern? Nein. Mühsam wird es, wenn Familienmitglieder zu lesen beginnen und betroffen sind. Doch Kommentare gehören dazu." Ihm ist aber klar: "Jetzt müssen wir abliefern. Ich bin motivierter denn je."

    patrick fischer ist motivierter denn je und auch die verbandsspitze ist von ihm ueberzeugt (sport.ch)

    Nati-Star fehlt seit Wochen

    Das steckt hinter der rätselhaften Absenz von Kukan

    Seit Anfang Jahr ist ZSC-Verteidiger Dean Kukan krankgemeldet. Dazwischen gab er für zwei Spiele ein Comeback – ehe ihn ein mysteriöser Rückfall wieder flachlegte.
    Publiziert: vor 6 Minuten

    Stephan RothStv. Eishockey-Chef

    Zum Start ins Eishockey-Jahr fehlt Dean Kukan (30). Beim Sieg der ZSC Lions in Ambri wird er als krank aufgeführt. Als er auch knapp eine Woche später noch fehlt, wundert man sich. Woran er leidet, ist bei den Zürchern nicht zu erfahren. Doch immerhin ist der Nati-Verteidiger nun so weit, im Training wieder aufgebaut zu werden. Am 20. Januar gibt der ehemalige Spieler der Columbus Blue Jackets dann sein Comeback gegen Kloten. Auch tags darauf bei der zweiten Derby-Pleite innert zwei Tagen ist Kukan dabei. Doch dann fällt er wieder aus. Er habe einen «Rückfall erlitten», vermelden die Lions.

    «Die Bluttests haben dann gar nicht gut ausgesehen»ZSC- UND NATI-VERTEIDIGER DEAN KUKAN

    Seither wurde der Top-Verteidiger nicht mehr gesehen. Jetzt gibt es Hoffnung für ihn, sein zweites Comeback zu geben. «Wenn alles nach Plan läuft, sollte ich am Wochenende eines der beiden Spiele bestreiten können», sagt er. Am Freitag empfangen die Lions den SCB (live im Stream auf Blick), am Samstag geht es nach Rapperswil-Jona. Kukan, der seit letzter Woche wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen ist, soll beim Spitzenreiter vorsichtig in den Spielbetrieb integriert werden.

    Doch weshalb fiel Kukan, von einem kurzen Unterbruch abgesehen, rund eineinhalb Monate krank aus? «Nach Weihnachten habe ich eine Lungenentzündung gehabt», sagt Kukan. Auch seine schwedische Frau Jenni und die Töchter Ella (1) und Tuve (3) habe es flachgelegt. «Das war heavy. So etwas habe ich noch nie erlebt. Nach drei, vier Tagen mit Fieber habe ich mir gesagt: Das ist nicht normal. Die Bluttests haben dann gar nicht gut ausgesehen.»

    Kukan: «Ich muss schon noch aufpassen»

    Als er sich mit der Hilfe von Antibiotika von seiner Lungenentzündung erholt hat, sei er nach eineinhalb Wochen Training ins Team zurückgekehrt. «Nach dem zweiten Spiel hat es mich zusammengelegt. Ich hatte wieder schlechte Blutwerte und drei Tage Fieber und Gliederschmerzen. Die Lunge war aber nicht mehr das Problem.» Er habe sich einen anderen Infekt eingefangen. Man habe aber nicht herausgefunden, was es gewesen ist.

    Jetzt sieht alles besser aus, die Blutwerte sind im normalen Bereich und Kukan sagt: «Ich muss schon noch aufpassen. Wir schauen jetzt von Tag zu Tag und hoffen, dass es weiterhin gut geht und nicht zu einem Rückfall kommt.» Das «einzig Positive» sei, dass es ihn jetzt und nicht erst in den Playoffs erwischt habe. «So bleibt noch genug Zeit, mich wieder aufzubauen.» Die Zürcher haben sich während Kukans Abwesenheit bereits fix für die Playoffs qualifiziert, die am 16. März beginnen.
    ZSC Lions: Das steckt hinter der Absenz von Nati-Verteidiger Dean Kukan (blick.ch)

    MySports ist Semi Professionell Minus.

    NLB ebenfalls Semi Professionell Plus.

    NLA Professioneller Leistungssport.

    Für mich gibts nur eins und das sind nicht 3 sondern 2 Ligen, dafür die strengen NLB Strukturen abspecken!

    NLA/NLB hat gut und gerne auch für 2 x 16 Teams Platz (NLA / NLB und dann direkt 1. Liga).
    Das sage ich übrigens seit 15 Jahren. ICH (und ich weiss nur ich) bin froh hat es aktuell 14 Teams.

    Ob es nun einen schlauen Modus gibt, ist eine andere Sache.
    Aber wo ein Wille da ein Weg.

    Contini wäre auch noch zu haben

    Oder

    Petkovic
    Favre
    Schneider
    Geiger
    Lustrinelli
    Schällibaum
    Andermatt
    Löw
    Flick
    Schuster
    Maassen
    Reis
    Kuntz
    Labbadia
    Siewert
    Weinzierl
    Loose
    Seeberger
    Scholl
    Baumann
    Kühbauer
    Barisic
    Krauss
    Aufhauser

    Ja da gibts schon den einen oder andern freien Trainer... Ein paar in dieser Liste werden noch in einem auslaufenden Vertrag sein.

    Yakin, Smiljaninic, Salatic, Sforza habe ich mir mal aus bekannten Gründen geschenkt.

    Geiger, Contini sind so 50/50 Dinger. Wenn ich wählen könnte, müssten Sie nicht sein. Beide haben sich wenigstens die Mühe gemacht nicht zu Heugümperig rüber zu kommen. Geiger nehme ich eher den Grenat ab, als den Überhopper.

    Bauchgefühl: Wird keiner in meiner Liste sein, am ehesten noch Schneider und Petko, aber ich denke nicht.

    Vielleicht, aber mit einem neuen Coach besteht immerhin die CHANCE Rang-mässig besser abzuschneiden. Zudem, NULL-RISIKO.

    oder heftig abkacken...

    Fischi einfach 20-25 Jahre im Amt lassen, lustig lustig tralla lala la Quali mit ein paar noch lustigeren Kuhdress Ost-/ Innerschweizer Fasnachtsnasen auf der Tribüne. Dafür haben wir nie mehr etwas mit dem Abstieg zu tun. Friede Freude Eierkuchen.

    Ziel ist Rang 1-4, realistisch Rang 5-9
    Ausreisser nach oben, wie nach unten sind einfach einem Spitzen- resp. einem Katastrophen Jahr geschuldet (Tages-/Wochenform).

    Das Übel fängt soviel tiefer an! Ein Rüfenacht, Schrumm usw. würden es heute kaum mehr schaffen.
    Scorerpunkte, das ist alles was zählt, von unten bis oben, von Verteidiger bis Stürmer.
    Du kannst der beste +- Verteidiger in der ganzen Schweiz sein, selten bis nie ein Tor erhalten und defensiv alles richtig machen, es wird kaum einem Trainer auffallen wenn du nicht 20 Punkte pro Saison machst.

    Und meine These:
    Mit einem anderen Trainer spielen wir kein Mü besser und werden auch Rang-mässig nicht besser abschneiden.

    Schriebi ja du Vogel :mrgreen:
    da chunt mer kein Schwiezer Trainer in Sinn wo (vill) wieter chunt als de Fischi, im Gägeteil!
    Nur wird en noie Trainer halt d Schnurre nöd so wiet ufrisse wie de Baumumarmer.

    Wobie er chräbst ja langsam zrugg, nur no 1/2 Final und nüme WM Titel sind s Ziel :rofl:

    Jetzt möcht er aber no a de geniale Quali umeschrube, nöd dasmer nommal so easy durelaufed und direkt wieder usefuhled.
    Da simmer doch alli froh wenn mer den nümm so e cooli Quali händ :rofl: und trotzdem grad wieder use stolpered :mrgreen: