Beiträge von Sbornaja
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Die Schweizer Nati befinde sich auf dem richtigen Weg
Patrick Fischer ist "motivierter denn je" und auch die Verbandsspitze ist von ihm überzeugt
Saisonübergreifend steht die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft bei elf Niederlagen am Stück, trotzdem wurde der Vertrag mit Patrick Fischer bis zur Heim-WM 2026 verlängert.
Am Valentinstag nahmen die Swiss-Ice-Hockey-Verantwortlichen auf einer Pressekonferenz Stellung dazu. So glaubt Präsident Stefan Schärer: "Wir befinden uns mit einem kompetenten Team auf dem richtigen Weg." Auch CEO Patrick Bloch ist überzeugt davon, dass die Vertragsverlängerung mit Patrick Fischer das richtige Zeichen sei: "Wir wollen in zwei Jahren ein Volksfest feiern, eine Euphorie entfachen, die Menschen ins Stadion locken. Damit dies gelingt, braucht es eine Nationalmannschaft, die performt. ‹Fischi› und Tommy sind die richtigen Personen, um das Team auf diese Events vorzubereiten."Der zuletzt stark in der Kritik gewesene Patrick Fischer betont der Lerneffekt seiner Mannschaft. In der Euro Hockey Tour lerne seine Mannschaft sehr viel, wie er meint: "Wir sehen, wo wir taktische Veränderungen vornehmen können. Früher gewannen wir öfter, dafür war der Lerneffekt geringer." Er ist deswegen auch überzeugt: "Wir sind einen Schritt weiter, auch wenn es nicht danach aussieht."
Die aufkeimende Kritik an seiner Person sei aber niemals schön: "Liest man sie gern? Nein. Mühsam wird es, wenn Familienmitglieder zu lesen beginnen und betroffen sind. Doch Kommentare gehören dazu." Ihm ist aber klar: "Jetzt müssen wir abliefern. Ich bin motivierter denn je."
patrick fischer ist motivierter denn je und auch die verbandsspitze ist von ihm ueberzeugt (sport.ch) -
Nati-Star fehlt seit Wochen
Das steckt hinter der rätselhaften Absenz von Kukan
Seit Anfang Jahr ist ZSC-Verteidiger Dean Kukan krankgemeldet. Dazwischen gab er für zwei Spiele ein Comeback – ehe ihn ein mysteriöser Rückfall wieder flachlegte.
Publiziert: vor 6 MinutenStephan RothStv. Eishockey-Chef
Zum Start ins Eishockey-Jahr fehlt Dean Kukan (30). Beim Sieg der ZSC Lions in Ambri wird er als krank aufgeführt. Als er auch knapp eine Woche später noch fehlt, wundert man sich. Woran er leidet, ist bei den Zürchern nicht zu erfahren. Doch immerhin ist der Nati-Verteidiger nun so weit, im Training wieder aufgebaut zu werden. Am 20. Januar gibt der ehemalige Spieler der Columbus Blue Jackets dann sein Comeback gegen Kloten. Auch tags darauf bei der zweiten Derby-Pleite innert zwei Tagen ist Kukan dabei. Doch dann fällt er wieder aus. Er habe einen «Rückfall erlitten», vermelden die Lions.
«Die Bluttests haben dann gar nicht gut ausgesehen»ZSC- UND NATI-VERTEIDIGER DEAN KUKAN
Seither wurde der Top-Verteidiger nicht mehr gesehen. Jetzt gibt es Hoffnung für ihn, sein zweites Comeback zu geben. «Wenn alles nach Plan läuft, sollte ich am Wochenende eines der beiden Spiele bestreiten können», sagt er. Am Freitag empfangen die Lions den SCB (live im Stream auf Blick), am Samstag geht es nach Rapperswil-Jona. Kukan, der seit letzter Woche wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen ist, soll beim Spitzenreiter vorsichtig in den Spielbetrieb integriert werden.
Doch weshalb fiel Kukan, von einem kurzen Unterbruch abgesehen, rund eineinhalb Monate krank aus? «Nach Weihnachten habe ich eine Lungenentzündung gehabt», sagt Kukan. Auch seine schwedische Frau Jenni und die Töchter Ella (1) und Tuve (3) habe es flachgelegt. «Das war heavy. So etwas habe ich noch nie erlebt. Nach drei, vier Tagen mit Fieber habe ich mir gesagt: Das ist nicht normal. Die Bluttests haben dann gar nicht gut ausgesehen.»
Kukan: «Ich muss schon noch aufpassen»
Als er sich mit der Hilfe von Antibiotika von seiner Lungenentzündung erholt hat, sei er nach eineinhalb Wochen Training ins Team zurückgekehrt. «Nach dem zweiten Spiel hat es mich zusammengelegt. Ich hatte wieder schlechte Blutwerte und drei Tage Fieber und Gliederschmerzen. Die Lunge war aber nicht mehr das Problem.» Er habe sich einen anderen Infekt eingefangen. Man habe aber nicht herausgefunden, was es gewesen ist.
Jetzt sieht alles besser aus, die Blutwerte sind im normalen Bereich und Kukan sagt: «Ich muss schon noch aufpassen. Wir schauen jetzt von Tag zu Tag und hoffen, dass es weiterhin gut geht und nicht zu einem Rückfall kommt.» Das «einzig Positive» sei, dass es ihn jetzt und nicht erst in den Playoffs erwischt habe. «So bleibt noch genug Zeit, mich wieder aufzubauen.» Die Zürcher haben sich während Kukans Abwesenheit bereits fix für die Playoffs qualifiziert, die am 16. März beginnen.
ZSC Lions: Das steckt hinter der Absenz von Nati-Verteidiger Dean Kukan (blick.ch) -
Marc Schneider noie Vaduz Trainer... Bini nöd truurig.
De Purscht brucht no paar Jöhrli. -
MySports ist Semi Professionell Minus.
NLB ebenfalls Semi Professionell Plus.
NLA Professioneller Leistungssport.
Für mich gibts nur eins und das sind nicht 3 sondern 2 Ligen, dafür die strengen NLB Strukturen abspecken!
NLA/NLB hat gut und gerne auch für 2 x 16 Teams Platz (NLA / NLB und dann direkt 1. Liga).
Das sage ich übrigens seit 15 Jahren. ICH (und ich weiss nur ich) bin froh hat es aktuell 14 Teams.
Ob es nun einen schlauen Modus gibt, ist eine andere Sache.
Aber wo ein Wille da ein Weg. -
Peter Neururer würd ich dem FCZ wünschen.
und ich euch Franco Foda!
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Contini wäre auch noch zu haben
Oder
Petkovic
Favre
Schneider
Geiger
Lustrinelli
Schällibaum
Andermatt
Löw
Flick
Schuster
Maassen
Reis
Kuntz
Labbadia
Siewert
Weinzierl
Loose
Seeberger
Scholl
Baumann
Kühbauer
Barisic
Krauss
Aufhauser
Ja da gibts schon den einen oder andern freien Trainer... Ein paar in dieser Liste werden noch in einem auslaufenden Vertrag sein.
Yakin, Smiljaninic, Salatic, Sforza habe ich mir mal aus bekannten Gründen geschenkt.Geiger, Contini sind so 50/50 Dinger. Wenn ich wählen könnte, müssten Sie nicht sein. Beide haben sich wenigstens die Mühe gemacht nicht zu Heugümperig rüber zu kommen. Geiger nehme ich eher den Grenat ab, als den Überhopper.
Bauchgefühl: Wird keiner in meiner Liste sein, am ehesten noch Schneider und Petko, aber ich denke nicht. -
Vielleicht, aber mit einem neuen Coach besteht immerhin die CHANCE Rang-mässig besser abzuschneiden. Zudem, NULL-RISIKO.
oder heftig abkacken...
Fischi einfach 20-25 Jahre im Amt lassen, lustig lustig tralla lala la Quali mit ein paar noch lustigeren Kuhdress Ost-/ Innerschweizer Fasnachtsnasen auf der Tribüne. Dafür haben wir nie mehr etwas mit dem Abstieg zu tun. Friede Freude Eierkuchen.
Ziel ist Rang 1-4, realistisch Rang 5-9
Ausreisser nach oben, wie nach unten sind einfach einem Spitzen- resp. einem Katastrophen Jahr geschuldet (Tages-/Wochenform).
Das Übel fängt soviel tiefer an! Ein Rüfenacht, Schrumm usw. würden es heute kaum mehr schaffen.
Scorerpunkte, das ist alles was zählt, von unten bis oben, von Verteidiger bis Stürmer.
Du kannst der beste +- Verteidiger in der ganzen Schweiz sein, selten bis nie ein Tor erhalten und defensiv alles richtig machen, es wird kaum einem Trainer auffallen wenn du nicht 20 Punkte pro Saison machst. -
Und meine These:
Mit einem anderen Trainer spielen wir kein Mü besser und werden auch Rang-mässig nicht besser abschneiden.Schriebi ja du Vogel
da chunt mer kein Schwiezer Trainer in Sinn wo (vill) wieter chunt als de Fischi, im Gägeteil!
Nur wird en noie Trainer halt d Schnurre nöd so wiet ufrisse wie de Baumumarmer.
Wobie er chräbst ja langsam zrugg, nur no 1/2 Final und nüme WM Titel sind s Ziel
Jetzt möcht er aber no a de geniale Quali umeschrube, nöd dasmer nommal so easy durelaufed und direkt wieder usefuhled.
Da simmer doch alli froh wenn mer den nümm so e cooli Quali händ
und trotzdem grad wieder use stolpered 
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...de patrick fischer hätt de vertrag bis 2026 verlängeret.

Lueg in Nati Fred
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Der Vertrag mit Patrick Fischer wurde bis zur Heim-WM 2026 verlängert. Das meint der Eismeister dazu:
Patrick Fischer verlängert als Nati-Trainer – das sagt Eismeister Zaugg (watson.ch)
Naja
keine Überraschung, aber viel bessere Schweizer Trainer kommen mir auch nicht in den Sinn.
WM 2024 VF raus (gegen GER)
WM 2025 VF raus (gegen SWE)
WM 2026 VF raus (gegen GER)
OS 2026 VF raus (gegen FIN)
meine unglaublich gewagte These -
Wie immer muss der Bär am Schluss erlegt auf dem Rücken liegen.
Wichtig sind ZSC Tore im 1. Drittel, bleibt Bern lange in einem ausgeglichenen Spiel nehmen sie auch die Punkte mit.3-1
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Der nächste überführte Diver
2000 Franken muss Martin Frk (30), Stürmer der Rapperswil-Jona Lakers, der Liga zahlen, weil er im Spiel gegen den HC Davos am 4. Februar ein Foul vorgetäuscht hat. Auch die Verfahrenskosten muss der Tscheche übernehmen, die sind allerdings bereits im Betrag inbegriffen. -
so, hier sollte es hingehören::
Läuft ja sonst nicht viel
Die Top-10-Torschützen der NL
Vier Schweizer sind mittendrin statt nur dabei, weil ein Schwede obenaus ragt
Die National League steht vor dem letzten Stück, bevor die Playoffs beginnen. In dieser Phase wird sich auch das Rennen um den Topscorer entscheiden, wo mit Calvin Thürkauf endlich wieder einmal ein Schweizer die Chance hat, sich diesen Preis zu erobern. Der Topscorer muss sowohl Tore als auch Assists sammeln, doch wer würde Torschützenkönig werden?
Dafür haben wir uns durch die Statistiken gestöbert und einmal die Torschützenliste der National League ins Visier genommen. Dabei fällt auf: nur gerade fünf Teams haben es in die Top-10 geschafft, wobei ein Verein gleich dreifach vertreten ist.6. 🇱🇻 Rudolfs Balcers (ZSC Lions) - 18 Tore
Auf dem sechsten Platz finden sich gleich fünf Akteure aus vier verschiedenen Vereinen, weswegen wir nicht mit dem zehnten, sondern unsere Top-10 mit dem sechsten Platz beginnen.
Der Lette ist der Vollstrecker schlechthin in diesem Ranking. Kein Spieler in den Top-10 hat weniger Assists gesammelt, weswegen er in der Topscorer-Wertung zurzeit nur auf Platz 26 liegt.
Balcers kam erst auf diese Saison hin zu den Lions, konnte aber gleich voll einschlagen. Fünf weitere Tore fehlen ihm noch, bis er seinen persönlichen Saison-Rekord aus der Aktiven-Zeit eingestellt hat. Damals hatte er dafür in der AHL allerdings auch 67 Spiele zur Verfügung. Zu seinem absoluten Rekord wird es ihm nicht mehr reichen, hat er doch in der WHL, einer kanadischen Juniorenliga, für die Kamloops Blazers gleich 40 Tore in der Regular Season erzielt.
6. 🇨🇭 Fabrice Herzog (EV Zug) - 18 Tore
Ebenfalls 18 Tore, allerdings einen Assist mehr feiern durfte der Zug-Stürmer Fabrice Herzog. Daher findet auch er sich nicht in den Top-20 der Topscorer, konnte dafür seinem Team mit vielen wichtigen Treffern weiterhelfen.
Fabrice Herzog brachte den Zuger Fans schon viel Freude in dieser Saison
Mit seinen 18 Treffern hat er seinen Aktiv-Rekord bereits egalisiert, auch in der Saison 2020/21, damals für den HC Davos, erreichte er diese Marke, benötigte dafür allerdings elf Spiele weniger, als er diese Saison schon gespielt hat.
Auch er konnte zuvor in einer kanadischen Juniorenliga auf sich aufmerksam machen und erzielte in der QMJHL für die Québec Remparts 32 Tore. Er wurde 2013 im NHL-Draft an 142. Stelle von den Toronto Maple Leafs gezogen, lustigerweise genau an gleicher Stelle, wie der obenerwähnte Balcers von den San Jose Sharks zwei Jahre später.
6. 🇨🇭 Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron) - 18 Tore
Und gleich noch ein Schweizer, der sein Glück in Nordamerika versucht hat, schafft es ins Ranking. Bertschy spielt eine ganz starke Saison, eine bessere hatte er einzig bei Lausanne in der Saison 2020/21, als er auf 40 Scorerpunkte gekommen ist und dabei 23 Tore erzielt hat.
Ob er in den sieben verbleibenden Spielen noch sechsmal trifft, ist fraglich. Allerdings steht er ebenfalls bei 18 Assists und 36 Scorerpunkten und könnte damit seine 40 Punkte aus Lausanne übertrumpfen.
Bertschy war wie gesagt ebenfalls in Nordamerika, hat aber nicht in einer Juniorenliga gespielt, sondern häufig in der AHL, wo er auch fleissig punktete und sich für neun Einsätze in der NHL für die Minnesota Wild empfehlen konnte. Ebendiese Wilds waren es auch, die den Freiburger 2012 als Nummer 158 gezogen hatten.6. 🇸🇪 Lucas Wallmark (HC Fribourg-Gottéron) - 18 Tore
Die Marke, welche Bertschy gerne erreichen würde, hat sein schwedischer Teamkollege bereits geknackt. Dank 22 Assists, die zu den 18 Toren hinzukommen, steht er bei 40 Punkten, was in der Topscorer-Wertung Platz 5 bedeutet.
Häufiger punktete er einzig in der AHL für die Charlotte Checkers in der Saison 2017/18, als er in 45 Spielen unglaubliche 55-mal scoren konnte, allerdings auf 17 Toren stehen blieb. Mehr Tore erzielte er ein Jahr zuvor, als er 24-mal für die Checkers jubeln durfte.
Diese zwei starken Saisons bescherten ihm 187 Einsätze in der NHL für die Carolina Hurricanes, die Florida Panthers und die Chicago Blackhawks, wobei die deutliche Mehrheit auf das Konto der Hurricanes geht, wo er unter anderem mit Nino Niederreiter zusammenspielen durfte. Gedraftet wurde Wallmark von ihnen einst als Nummer 97.
6. 🇨🇦 Michael Joly (HC Lugano) - 18 Tore
Kommen wir zum letzten Spieler, der bisher 18 Tore erzielt hat. Michael Joly passt nur bedingt zu den anderen vier Spielern, hat er doch ebenfalls in kanadischen Junioren-Ligen und in der AHL Einsätze sammeln können. Bei ihm fehlt allerdings jeglicher NHL-Einsatz und auch im Draft wurde er nie berücksichtigt.
Wohl auch aufgrund des ausbleibenden Call-Ups eines NHL-Clubs wechselte Joly 2021 nach Finnland und konnte dort in der ersten Saison mit 50, in der zweiten Saison gar mit 64 Scorerpunkten brillieren, darunter durfte er 25-mal höchstpersönlich jubeln.Seinen Rekord an Toren erzielte er im Aktiven-Bereich übrigens bei den Colorado Eagles in der ECHL, wo er 41 Tore erzielen konnte. In den Junioren gelangen ihm einst sogar 44 Tore in einer QMJHL-Saison.
(Not-so-)Fun-Fact: Der 28-jährige Kanadier ist zwar drittbester Liga-Topscorer, im Flammentrikot sieht man ihn allerdings nicht, da einer, der später noch erwähnt wird, noch mehr Punkte für Lugano sammeln konnte.
4. 🇨🇿 Matej Stransky (HC Davos) - 19 Tore
Auch den vierten Platz teilen sich zwei Akteure. Einer davon ist der Tscheche Matej Stransky. In seiner bereits dritten Saison in Davos hinkt er den von ihm durch seine guten Leistungen in den Vorsaisons selbst gesteckten hohen Erwartungen allerdings noch leicht hinterher.
Kam er in den Vorsaisons noch auf 46 bzw. 42 Scorerpunkte, steht er zurzeit "erst" bei 33. Auch was seinen National-League-Saison-Torrekord angeht, muss er sich sputen, will er die Marke noch erreichen. Bei nur neun verbleibenden Spielen müsste er noch siebenmal treffen, um zumindest seinen Wert aus der Saison 2021/22 zu egalisieren.
Wurde er nach starken Leistungen in der WHL als Nummer 165 von den Dallas Stars gedraftet, hatte er noch zwei überragende Saisons in ebendieser Liga mit 81, bzw. sogar 85 Punkten, wurde dennoch nicht für das NHL-Team berücksichtigt und musste den Umweg über die AHL, Russland, Schweden und Tschechien gehen, wo er immerhin einmal eine Saison mit 52 Punkten hatte, unter denen 33 als Tore zu seinen Gunsten stehen.
4. 🇸🇪 Jesper Frödén (ZSC Lions) - 19 Tore
Dieser Schwede wurde nicht gedraftet, schaffte es dafür auf 21 Einsätze in der höchsten nordamerikanischen Hockeyliga, durfte siebenmal für die Boston Bruins und 14-mal für die Seattle Kraken auflaufen. Daneben nahm er vor allem mit den Coachella Valley Firebirds die AHL auseinander, erzielte in 44 Spielen letzte Saison 25 Tore und bereitete 22 weitere vor, wodurch er auf 47 Scorerpunkte kam.
Ein Wert, welchen er diese Saison nicht mehr erreichen dürfte, steht er doch zurzeit bei 34 Scorerpunkten. Macht er allerdings in den letzten sieben Spielen der Lions so weiter wie bisher, dürfte er seine höchste in Europa aufgestellte Marke von 40 Punkten ein zweites Mal erreichen.
3. 🇨🇭 Lino Martschini (EV Zug) - 20 Tore
Knapp aufs Podest geschafft hat es mit Lino Martschini ein weiterer Schweizer. Dank 17 Assists, welche zu seinem Scorerkonto hinzukommen, liegt er in der Topscorer-Wertung auf Rang 10, ist damit auch nach Punkten erfolgreichster EVZ-Spieler.
Martschini lebt den EVZ, hat bis auf zwei Saisons in der OHL, wo er für die Petersborough Petes in 124 Spielen starke 114 Scorerpunkte sammelte, Zug nie verlassen.
Auch Martschini wird seine persönliche Bestleistung wohl nicht verbessern, hat er doch in der Saison 2015/16 gleich 54 Scorerpunkte gesammelt. Aus eben dieser Saison stammt auch sein Torrekord von 26 Toren in einer Saison, welcher aufgrund der acht verbleibenden Spiele zwar nicht unmöglich zu erreichen ist, allerdings eher unwahrscheinlich scheint.
2. 🇨🇭 Calvin Thürkauf (HC Lugano) - 23 Tore
Der 26-Jährige ist ein Teil des Duos, welches wohl das Rennen um den Liga-Topscorer unter sich ausmacht. Mit 30 zusätzlichen Assists steht er bei fantastischen 53 Scorerpunkten, ist damit gleichauf mit der Nummer 1 der Liga. Gleichzeitig ist er auch der Grund, wieso Michael Joly trotz 45 Punkten bei den Bianconeri nicht das Flammentrikot tragen darf.
Man darf es eine Leistungsexplosion nennen, welche der Zuger diese Saison durchmacht. Noch nie kam er in der National League auch nur annähernd an die Werte, welche er bisher liefert. Seine bisher beste Saison in der NL war die von 2021/22, als er 16 Tore erzielte und am Schluss 35 Scorerpunkte auf dem Konto hatte.
Noch in der Juniorenzeit gelangen ihm in der WHL für die Kelowna Rockets 70 Punkte in 60 Spielen, was ihm den 185. Draftpick im Jahre 2016 ermöglichte. Gedraftet wurde er damals von den Columbus Blue Jackets, wo er rund dreieinhalb Jahre später auch seine einzigen drei NHL-Einsätze absolvieren durfte.1. 🇸🇪 Marcus Sörensen (HC Fribourg-Gottéron) - 29 Tore
Zusammen mit Calvin Thürkauf führt der 31-jährige Schwede die Topscorer-Liste mit 53 Punkten an. Auch er braucht die verbleibenden Spiele nicht mehr, um seinen bisherigen Rekord zu übertreffen.
Noch nicht mal in den Junioren hatte er je einen so hohen Wert vorzuweisen, wobei angemerkt werden muss, dass er in der U18 von Södertälie damals in nur 15 Spielen 42 (!) Punkte erzielte. Zusammen mit den 17 in der U20 in der gleichen Saison kann man es als 59 Scorerpunkte werten, womit der Gottéron-Akteur doch noch ein Ziel haben dürfte. Dafür fehlen ihm nur noch sechs Punkte, was aufgrund seiner momentanen Form und noch sieben ausstehenden Spielen durchaus realistisch erscheint.
Mit seinen überragenden Leistungen in den schwedischen Juniorenligen verdiente er sich übrigens 2010 auch einen Platz im Draft der NHL. Als 104. Spieler wurde er damals von den Ottawa Senators gezogen, spielte allerdings nie für die Kanadier. NHL-Einsätze sammelte er damals zusammen mit Timo Meier für die San Jose Sharks, 226 waren es an der Zahl.
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Falsche Fred

Hoppla, jetzt schnallis, sorry churzi Nacht gsie...

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alles fcz spieler!


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Ich bin der grösste Gegner dieser Trottel-Nati Pausen mit Spielern, die in 100 Jahren keine WM spielen.
Trotzdem sind die Clubs selber schuld. Egal was der Spielerberater sagt und egal, ob der Spieler 4 Spiele am Aserbaidschan Cup 2021 gemacht hat - er verdient erst 300k als Drittlinienspieler, wenn ein Club so blöd ist ein solches Angebot zu machen. Und da sind die Clubs ganz alleine Schuld, erst recht im Hockey, wo die Spieler nicht viele Alternativen haben ausserhalb der Schweiz (bzw gar keine im gleiche Lohnrange) im Vergleich zum Fussball.
Kannst du so sehen, klar und ist ganz sicher nicht falsch, dass diejenigen die dummen sind, welche so einen Preis bezahlen.
Aber wenn man den ausgetrockneten Schweizer Spielermarkt sieht und kennt, hilft dieses Nati-Aufgebot sicher nicht den Clubs sondern den Spielern ihren Marktwert aufzuwerten.
Dario Wüthrich, Livio Stadler, Benoît Jecker, Sandro Schmid usw. echt jetzt? Ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll. -
Das ist die absurdeste Begründung für die hohen Löhne für 3./4. Linienspieler ever. Nur weil ein Spieleragent das sagt, muss ja noch lange kein Club diese Löhne bezahlen.
Gemäss Clubs sind einfach alle Schuld ausser sie selber: zu wenig Ausländer, zu viel “Nati-Spieler”, kein Salary Cap. Bezahlt Durchschnittsschweizer einfach nicht 300k, niemand zwingt euch, Problem gelöst.Ich bleib dabei! Mir egal wie du es nennst...
Schau dir mal die Nati-Kader, seit Fischi übernommen hat, an.
Nur die Nati ist ganz sicher nicht Schuld daran (Fragezeichen beachten!), aber sie haben ganz sicher eine Teilschuld.
Ist ja lächerlich wer da auflaufen darf.
und wenn du meinst, dass ein Spielerberater nicht damit umzugehen weiss, tja dann unterschätzt du deren Tätigkeit und "Macht" ziemlich. -
Schlusstag auf dem Transfermarkt
Am 15. Februar ist Transferschluss für die laufende Saison.
Blick hält dich über Deals der Schweizer Klubs auf dem Laufenden. Publiziert: 15.02.2023 um 15:55 Uhr
Eishockey: So verstärken sich die Schweizer Klubs zum Transferschluss (blick.ch)
15.02.2023 war ein Mittwoch KW 07, ob dies immer der 15.02 KW07 ist oder in der gleichen Woche auf einen Mittwoch (14.02.2024) fallen muss, ist mir nicht bekannt. -
Dachte eher für die nächste Saison.
Für die Playoffs ist NA sicher ok. Wann schliesst das Transferfenster?Aha, in dem fall hab ich dich falsch verstanden.
Ich glaube am 15.02.2024 ist Transferschluss, zumindest war dies 2023 so.Mal schauen ob in online was finde

