Beiträge von Sbornaja
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Man wollte das Spiel, bzw. der Ausgang des Spiels, etwas gerechter machen. Penaltyschiessen ist schon sehr viel Zufall. Aber ja, bereits seit
der Einführung bin ich kein Freund des 3 vs 3. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Eishockey zu tun. Oder schon mal einen Check in der
Verlängerung gesehen?In der NHL ist es ähnlich, aber aus meiner Sicht "hilft" es dort, dass die Eisfelder kleiner sind um es noch einigermassen attraktiv zu gestalten.
Aber wenn sie jetzt schon gem. Larry am Diskutieren sind, ob es eine "Shot Clock" braucht oder nicht ..... aufhören!Ansonsten wirklich nach 60 Min. wieder ein Penaltyschiessen - und gut ist.
Das war in Saison 1+2 in der NHL und dann in Saison 1 auch in der NL richtig spektakulär und spannend. Alle haben sich jeweils darauf gefreut!
Bis dann wieder mal ein schwedischer Devensiv-General in der SHL auf die Idee kam, dem ganzen ein Defensivkonzept zu verpassen. Seither wird die Scheibe so lang wie möglich gehalten resp. nicht mehr her gegeben oder nur geschossen wenn die Chance überdurchschnittlich gross ist.
Scheibe halten und den Gegner zu einem 2er zu verleiten/zwingen ist seither das oberste Gebot und einzige Ziel.
Dieses System haben dann sofort alle Teams übernommen. Seither ist es bei 3 vs 3 meistens einfach nur noch langweilig. -
2-2 Schlussresultat in Genf gegen Lukko Rauma, noch immer kein Sieg eines Schweizer Teams in der CHL, aber noch alles offen für den Finaleinzug.
Im Finale wird dann Skelleftea AIK warten. Diese gewannen das Auswärtsspiel bei VÍTKOVICE 4-2.
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Materialwart Stefan Julmy wechselt den Verein
Der HCFG wildert bei den ZSC Lions, wobei es sich nicht um einen Spieler handelt
Normalerweise wildern die NL-Teams bei der Konkurrenz, wenn es um einen Spieler geht. In diesem Fall haben sich die Drachen bei den ZSC Lions beim Materialwart bedient, der ab Sommer für den HC Fribourg-Gottéron arbeiten wird.
Stefan "Guzzi" Julmy wird der neue Materialwart beim HCFG, womit der 30-Jährige nur noch bis Saisonende für die ZSC Lions arbeiten wird. Der Mann aus Plaffeien schleift in seiner zweiten Saison die Schlittschuhe der ZSC-Cracks. Im Sommer geht es dann zurück zu seinen Wurzeln und zu seinem Herzensverein Fribourg. "Natürlich ist Freiburg etwas Wichtiges für mich. Ich bin stolz, als Sensler dieses Amt übernehmen zu können", wie er gegenüber RadioFR sagte.Seine Anfänge als Materialwart erlebte er bei den U20 Elite Junioren des SC Bern, ehe er sich seinen Traum erfüllen und eine Vollzeitstelle beim EHC Visp in der Swiss League antreten konnte. Nach drei Jahren folgte dann der Schritt in die National League zu den ZSC Lions, von wo er nun zum HCFG weiterziehen wird.
der hcfg wildert bei den zsc lions wobei es sich nicht um einen spieler handelt (sport.ch) -
Gegen die Rangers gelang ihm sein 99. Scorerpunkt seiner NHL-Karriere
Pius Suter fehlt nur noch ein kleiner Schritt für ein besonderes Jubiläum
In der NHL-Nacht von Montag auf Dienstag war mit Pius Suter nur ein Schweizer im Einsatz. Der Center feierte mit seinen Vancouver Canucks einen 6:3-Erfolg gegen die New York Rangers, womit man im Duell von zwei der aktuell besten NHL-Teams klar die Oberhand behalten konnte.
Beide Teams haben vor dem Duell in ihrer jeweiligen Conference den zweiten Platz belegt. Während im Osten nur die Boston Bruins vor den Rangers liegen, sind es im Westen die Winnipeg Jets, die noch mehr Zähler auf dem Konto haben als die Canucks.Bereits nach dem ersten Drittel lag das Team von Pius Suter mit zwei Längen voraus und die Entscheidung fiel dann im zweiten Abschnitt, als man innert 74 Sekunden von 3:2 auf 5:2 stellen konnte. Beim fünften Treffer hatte auch Pius Suter mit einem Assist seinen Anteil. Es war sein insgesamt zwölfter Scorerpunkte (acht Tore und vier Assists) in dieser Spielzeit.
Über seine ganze NHL-Karriere gesehen, war es der 99. Scorerpunkt, womit dem Zürcher nur noch ein Scorerpunkt fehlt, um einen persönlichen Meilenstein feiern zu können. Im Spiel gegen die Rangers erhielt der 27-Jährige 14:11 Minuten Eiszeit und beendete das Spiel mit einer Plus-1-Bilanz.
pius suter fehlt nur noch ein kleiner schritt fuer ein besonderes jubilaeum (sport.ch) -
Drei Jahre nach dem Corona-Drama rockt der Österreicher und Ex-ZSC-Junior die NHL
Die Auferstehung von Marco Rossi
Drei Jahre nach dem Corona-Drama rockt der Österreicher und Ex-ZSC-Junior die NHL
Die Auferstehung von Marco Rossi
Marco Rossi schaffte den Durchbruch und zählt zu den Teamstützen der Minnesota Wild. Eine Herzmuskel-Entzündung nach einer Corona-Infektion hat den 22-jährigen Österreicher auf eine Geduldsprobe gestellt. Doch der Ex-ZSC-Junior ordnete dem NHL-Traum alles unter.
Zwischen Marco Rossis Sätzen «Papa, ich habe Angst, dass mein Herz nicht mehr schlägt» und «Ich fühle mich zum ersten Mal als richtiger NHL-Spieler» liegen zweieinhalb Jahre. Und eine Odyssee, die mit einer Covid-Infektion begann, in der die Hoffnung die Ungewissheit ablöste, und die sein erster NHL-Treffer in eine Erfolgsgeschichte verwandelte.Doch der Reihe nach. Im November 2020, nur einen Monat nachdem Rossi von den Minnesota Wild in der ersten Runde als Nummer 9 gedraftet worden war, infizierte er sich in Zürich mit dem Coronavirus. Der Österreicher kam lange nicht wieder richtig auf die Beine. Er fühlte sich ständig müde, kehrte beim ZSC aber trotzdem aufs Eis zurück.
Der Tiefpunkt folgte zum Jahreswechsel an der U20-WM in Kanada. «Ich war am Ende, ich konnte einfach nicht mehr aufs Eis.» Er habe an Jetlag oder sonstige Probleme gedacht. «Aber Corona, den Gedanken hatte ich nie», sagte Rossi im Frühjahr 2021 in der ORF-Sendung «Sport am Sonntag».Drittbester NHL-Rookie
Er flog dennoch nach Minnesota und rückte ins Camp ein, wo er intensiven medizinischen Tests unterzogen wurde. Die Schock-Diagnose: Herzmuskel-Entzündung, hervorgerufen durch Corona. Rossi musste ein Jahr aussetzen, sein Einstiegsvertrag wurde entsprechend verschoben. Eine Geduldsprobe – für ihn, für seine Familie. Er kehrte zu ihr nach Vorarlberg zurück für die Genesung, wo die Sorgen um sein Herz eine Herausforderung für die Eltern war.
Die entstandenen physischen Defizite arbeitete der Stürmer auf, doch sie zehrten an seiner Geduld. Oft musste sich der 22-Jährige nach seiner Rückkehr nach Nordamerika mit dem Farmteam Iowa Wild und der AHL begnügen. 2021/22 setzte ihn Minnesota nur in zwei, eine Saison später in 19 NHL-Partien ein.
Den Durchbruch schaffte der Nationalstürmer in dieser Saison – und wie. Im zweiten Saisonspiel gegen Toronto (4:7) schoss Rossi sein erstes NHL-Tor. Mittlerweile zählt der einzig verbliebene Österreicher in der NHL zu den Teamstützen Minnesotas, ist als Center des Top-Sturms gesetzt. Und derzeit der drittbeste Rookie der Liga hinter Wunder-Teenie Connor Bedard (18, Chicago) und Adam Fantilli (19, Columbus).
Der Tiefpunkt folgte zum Jahreswechsel an der U20-WM in Kanada. «Ich war am Ende, ich konnte einfach nicht mehr aufs Eis.» Er habe an Jetlag oder sonstige Probleme gedacht. «Aber Corona, den Gedanken hatte ich nie», sagte Rossi im Frühjahr 2021 in der ORF-Sendung «Sport am Sonntag».Drittbester NHL-Rookie
Er flog dennoch nach Minnesota und rückte ins Camp ein, wo er intensiven medizinischen Tests unterzogen wurde. Die Schock-Diagnose: Herzmuskel-Entzündung, hervorgerufen durch Corona. Rossi musste ein Jahr aussetzen, sein Einstiegsvertrag wurde entsprechend verschoben. Eine Geduldsprobe – für ihn, für seine Familie. Er kehrte zu ihr nach Vorarlberg zurück für die Genesung, wo die Sorgen um sein Herz eine Herausforderung für die Eltern war.
Die entstandenen physischen Defizite arbeitete der Stürmer auf, doch sie zehrten an seiner Geduld. Oft musste sich der 22-Jährige nach seiner Rückkehr nach Nordamerika mit dem Farmteam Iowa Wild und der AHL begnügen. 2021/22 setzte ihn Minnesota nur in zwei, eine Saison später in 19 NHL-Partien ein.
Den Durchbruch schaffte der Nationalstürmer in dieser Saison – und wie. Im zweiten Saisonspiel gegen Toronto (4:7) schoss Rossi sein erstes NHL-Tor. Mittlerweile zählt der einzig verbliebene Österreicher in der NHL zu den Teamstützen Minnesotas, ist als Center des Top-Sturms gesetzt. Und derzeit der drittbeste Rookie der Liga hinter Wunder-Teenie Connor Bedard (18, Chicago) und Adam Fantilli (19, Columbus).
Rossi hat sieben Kilo zugelegt«Ich fühle mich so stark wie noch nie», sagte Rossi vor zwei Monaten der «Kleinen Zeitung». An sich gezweifelt habe er nie, «sondern alles untergeordnet, um in der NHL zu spielen». Letzten Sommer blieb er fürs Training in den USA, hat sieben Kilo zugelegt. «Er stiess in einer phänomenalen Verfassung zu uns», betont Wild-Trainer Dean Evason (59, Ka), «er verdient es, wo er gerade spielt.»
Vor Weihnachten erntete Rossi zudem den Respekt von seinem Star-Flügel Kirill Kaprisow (22): Nachdem der Russe heftig von Montreals Kaiden Guhle in die Bande gecheckt worden war und vom Eis aufgeblickt hatte, sah er keinen seiner Prügler-Teamkollegen, die für ihn einstanden, sondern den 175-cm-Ösi. «Ich dachte, wow, der ist eine Maschine», so Kaprisow. Es war Rossis erster Kampf in der NHL.
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Ah. Sorry! Mit Mail a reto@zscfans.ch hettis das gseh gha...
Alles guet, danke
hät au so klappt dank em Krakonos
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Schon gut. Jetzt darf man noch Spiele verlieren.
Manche Spieler müssen wieder einen Zacken zulegen - vor allem der eine oder andere Ausländer.
Manuel
cool gsie? Dini alte junge Vögel troffe
Müend den au mal abmache
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"Klar ist, dass die Zürcher ihren Abwehrchef Dean Kukan momentan schmerzlich vermissen. Der 30-Jährige liegt seit Weihnachten krank im Bett und dürfte noch mindestens zehn Tage ausfallen. Ein neues Medikament habe gut angeschlagen, sagte Crawford. Aber wenn Kukan aufs Eis zurückkehre, brauche er noch eine Weile, bis er wieder bereit sei zu spielen."
Weiss da jemand mehr? Hört sich gar nicht gut an...
Long Covid? Bei ZSColin mal nachfragen wie sich das so anfühlt...
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ZSC Lions ohne Meier, Grant (verletzt), Bodenmann (überzählig), Kukan (krank), Landolt, Graf, Henry, Truog (GCK Lions), P. Baltisberger, Sopa (Ausleihe).
Unmöglich, gemäss ZSC Lions Hompage Medical Report sieht unser Lazarett so aus
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Medical Report | ZSC Lions
Der Medical Report führt während der Saison alle verletzten Spieler auf, die aus Verletzungsgründen den ZSC Lions nicht zur Verfügung stehen.Folgende Spieler stehen den ZSC Lions aus Verletzungsgründen derzeit nicht zur Verfügung:
Spieler Verletzung Datum Ausfallzeit / Beurteilung Jeffrey Meier Knieverletzung 01.09.2023 ca. sechs Monate -
Okay, wir sehen's etwas anders in der Nachbetrachtung des Games. Easy, auch betr. Leistung vom Horst.
Aber ganz wichtig: Ich glaube wir schlagen KEIN Team locker in den PO's. Und ganz sicher die wiedererstarkten Bären nicht. Das habe ich
auch nicht geschrieben. Ich habe geschrieben, dass ich keine Angst vor diesem Team habe. Im Gegenteil, ich würde mich sogar freuen auf
das Duell mit ihnen. Erstens weil immer Zunder drin ist und zweitens weil ich auch wirklich glaube, dass wir das bessere, ausgeglichenere
Team sind. Auch wenn wir gestern verloren haben.Wir müssens auch nicht geich sehen.
Okey hab ich etwas lockerer gelesen, vor allem dein "nicht im geringsten"... egal, ich weiss schon was du meinst.
Es gibt keine einfachen Gegner mehr und je nach Formstand oder Flow des Gegners (siehe Biel letzte Saison) können wir gegen jeden Gegner raus fliegen. -
Noch kurz zum Game gestern aus meiner Sicht:
- Bern hat mit etwas Glück gewonnen, auch ohne Fanbrille, wir waren das etwas bessere Team mit den besseren Chancen
- Wir müssten dieses Bern eigentlich schlagen, v.a. wenn man sieht wie viele Absenzen sie hatten
- Harrington kommt langsam in Fahrt, hinten verlässlich und vorne mit ein- zwei Akzenten
- Hrubec hat zu 100% das Tor nicht mit seinem Arm verschoben! Unglaublich - manchmal frage ich mich ob hier gewisse Leute das gleiche Spiel geschaut haben wie ich. Inkl. dem supi-dupi Kommentator. Trotzdem alles in allem keine sehr gute Leistung von unserem Horst gestern.
- K.Z. schreibt wieder von "Schillerfalter" und der "guten Stimmung" in Bern, im Westen nichts neues also (im Fernsehen konnte man das kleine Häufchen ZSC - Fans mehrmals sehr, gut hören, daher......)
- spielen wir in den PO's gegen Bern, habe ich keine Angst. Nicht im Geringsten. Im Gegenteil! Auch wenn sie einen meeeeega Maurer haben und noch ein paar geile Ausländer auf's Matchblatt pflanzenHmmm
sehe ich etwas anders:
Bern 1 1/2 bis 2 Drittel besser auch wenn auf sehr tiefem Niveau. Man merkte halt, dass kein Team ein Risiko eingehen wollte. Schlagen sollten wir sie dennoch so oder so, um so mehr wenn sie nur mit 4-5 Ausländern antreten.Harrington könnte wirklich gut kommen, aber das ist extrem schwer zu beurteilen nach den wenigen Spielen und Verletzung die er hatte, ich hoffe für uns dass er der 2. Steve McCarthy wird.
Hrubec stösst/schiebt mit dem Fuss, wie dies jeder Torhüter mind.40x pro Spiel macht, einmal noch etwas mit der Schulter, null Problem. Auch sonst eine Gute Leistung von Hrubec. Dass wir das Penaltyschiessen verlieren, lag definitiv nicht an ihm.K.Z. lass ich wie immer aus...
SCB in den PO locker schlagen? Wir werden sehen... -
Vor allem das US Team hat also brutal überzeugt. Das ganze Turnier hindurch. Wäre echt mal geil zu sehen, wie sich diese Truppe so
in der NL schlagen würde. Sicher nicht Top 10. Aber dann würde es langsam eng werden.Verstärkt mit 6 Ausländern?
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Wow .... habe schon gewusst dass wir nicht soooo gut ausgesehen gegen sie in letzter Zeit. Aber nur 1 von 5 ... hätte ich so nicht mehr
auf dem Schirm gehabt.Wäre heute gerne im Stadion, das Sch..... LongCovit hat mich aber wieder etwas mehr im Griff als nötig, tja. Wir auf jeden Fall eine volle
Hütte geben und ja, endlich den Rosenstädtern zu zeigen wo der Hammer hängt wäre mal angesagt!M I R - S I N D - Z U E R I
Gueti Besserig ZSColin!
Uf 3 Pünkt! -
Nico Hischier kann einen Treffer bejubeln
Jonas Siegenthaler verletzte sich im Spiel gegen die Canucks
In der Nacht auf Sonntag standen in der NHL aus Schweizer Sicht die Nashville Predators, die Vancouver Canucks und die New Jersey Devils im Einsatz.
Beginnen wir gleich mit dem Schweizer Duell. Im ersten Drittel fielen noch keine Tore, doch dafür ging es im zweiten Abschnitt so richtig ab. Die Canucks erzielten innert vier Minuten drei Tore und spielten sich einen entsprechend grossen Vorsprung heraus. Die Devils reagierten ihrerseits und kamen auf 2:3 heran. Das 2:3 erzielten sie 23 Sekunden vor Ende des Drittels. Die Canucks hatten aber noch eine Antwort bereit und trafen zwölf Sekunden später zum 4:2. Im Schlussabschnitt legte Vancouver erneut vor, ehe die Devils bis auf einen Treffer herankamen. Nico Hischier erzielte das Tor zum 4:5. Es war sein elfter Treffer der Saison.Die New Jersey Devils versuchten alles, um zurück ins Spiel zu kommen, mehr als der Anschlusstreffer lag allerdings nicht drin, denn die Canucks machten mit dem Emptynetter alles klar. Pech hatte Jonas Siegenthaler, der aus gutem Grund weniger als zehn Minuten auf dem Eis stand. Der Verteidiger der Devils brach sich den Fuss und wird wohl länger ausfallen.
Nico Hischier stand während 20:07 Minuten auf dem Eis, gewann 53.9% der Bullies, schoss zweimal auf das gegnerische Tor und kam auf eine -1-Bilanz.
Jonas Siegenthaler stand 09:34 Minuten auf dem Eis, teilte einen Check aus, kassierte zwei Strafminuten und beendete die Partie mit einer -1-Bilanz.
Pius Suter stand 14:40 Minuten auf dem Eis, gewann 18.2% seiner Bullies, schoss dreimal auf das gegnerische Tor und beendete die Partie mit einer -1-Bilanz.
Timo Meier ist verletzt
Akira Schmid ist in der AHL
Roman Josi und die Nashville Predators mussten bei den Dallas Stars ran. Die Predators gingen bis zur 28. Minute mit 2:0 in Führung. Die Stars konnten die Partie aber noch vor Ende des zweiten Drittels ausgleichen. Im Schlussabschnitt machte Filip Forsberg mit einem Doppelpack alles klar und Dallas vermochte nur noch auf 3:4 heranzukommen.
Roman Josi stand 24:18 Minuten auf dem Eis, schoss einmal auf das gegnerische Tor, teilte einen Check aus und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.
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Von den letzten 5 Spielen gegen Rappi, haben wir 4x verloren und nur 1x gewonnen.
Kleine Statistik zu Angstgegner Rappi:
DIREKTER VERGLEICHBegegnungen 122
Siege ZSC Lions 73
Siege SC Rapperswil-Jona Lakers 40
Unentschieden 9
Torverhältnis 428 : 313
LETZTE SPIELE
07.10.2023
SC Rapperswil-Jona Lakers
2:5
ZSC Lions
18.02.2023
ZSC Lions
3:4
SC Rapperswil-Jona Lakers
07.01.2023
SC Rapperswil-Jona Lakers
5:2
ZSC Lions
07.12.2022
ZSC Lions
2:3
SC Rapperswil-Jona Lakers
14.09.2022
SC Rapperswil-Jona Lakers
4:1
ZSC Lions -
Mein Ticket für morgen wäre frei.
Reto Hast du jetzt schon, was du brauchst?
Ich suche noch ein Ticket für den Kumpel von meinem Sohn.
Ist deine noch frei?
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Lugano schnappt sich schwedischen Altstar
Ein schwedischer Altstar verstärkt den HC Lugano bis zum Saisonende. Die Tessiner geben die Verpflichtung von Stürmer Mario Kempe (35) bekannt.
Dieser begann die Saison in seiner Heimat bei Lulea. Dort wollte er jetzt aber nur noch eines: weg! Weshalb die Fans ihn auf Spruchbändern beschimpften.
Mario Kempe ist der ältere Bruder von NHL-Star Adrian Kempe (27), welcher derzeit für die Los Angeles Kings, das Team von Kevin Fiala (27), stürmt.
Läuft beim Papierkram alles glatt, könnte Mario Kempe Lugano am Sonntag beim Spiel gegen Zug zur Verfügung stehen.
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Fände es gut, wenn man Andrighetto noch etwas schonen würde, soll sich auskuriere, was immer er hat.
Wie immer gegen den SCB wirds sicher ruppig und da brauchts nur Spieler die 100% fit sind.
Medical Report (allerdings 2 Tage alt):
ZSC Lions
Trainer: 🇨🇦 Marc Crawford
Regular Season 2022/23: 4. / Playoff-Halbfinale
- 🇨🇭 Jeffrey Meier (G): Knieverletzung inklusive Operation; sechs Monate, bis März 2024
- 🇨🇭 Dean Kukan (D): krank; Dauer unbekannt, seit dem Jahreswechsel
- 🇨🇭 Sven Andrighetto (W/C): Oberkörperverletzung; day-to-day, seit dem Jahreswechsel
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SC Bern
Trainer: 🇫🇮 Jussi Tapola (neu)
Regular Season 2022/23: 8. / Playoff-Viertelfinale
- 🇨🇭 Philip Wüthrich (G): unbekannte Verletzung; zwei Monate, bis zum Jahreswechsel
- 🇸🇪 *Patrick Nemeth (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit der Länderspielpause im Dezember
- 🇫🇮 *Ville Pokka (D): Knieoperation; vier bis sechs Wochen, bis Ende Januar
- 🇨🇭 Samuel Kreis (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den Genève-Servette HC
- 🇨🇭 Louis Füllemann (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem World Junior Championship
- 🇨🇦 *Colton Sceviour (C/W): unbekannte Verletzung; zwei bis vier Wochen, wird mindestens bis in die zweite Januar-Hälfte
- 🇨🇭 Santiago Näf (F): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Jahreswechsel
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Weitere Vertragsverlängerung auf der Torhüterposition und Verletzungsupdate Sceviour
Marco Maurer löst für den SCB seinen Vertrag in Genf auf, Honkas Leihe verlängert
Nachdem vor wenigen Tagen noch Gerüchte um die Situation von Marco Maurer und Julius Honka im Umlauf waren, wurden diese jetzt vom SC Bern offiziell bestätigt. Wenn auch etwas anders als man bisher angenommen hatte.
Doch nicht nur zu diesen beiden gibt es News, sondern auch ein Verletzungsupdate zu Colton Sceviour. Zudem wurde mit einem jungen Torhüter verlängert. So schreibt der SC Bern in seiner Medienmitteilung:Marco Maurer bleibt bis Saisonende in Bern
Marco Maurer bleibt bis Saisonende beim SC Bern. Der 35-jährige Verteidiger spielt seit Anfang Dezember 2023 leihweise für den SCB.
Nun hat Maurer seinen Vertrag mit Servette per sofort aufgelöst und in Bern einen Kontrakt bis 30. April 2024 unterschrieben.Leihe von Julius Honka bis Ende Januar verlängert
Der Finne Julius Honka spielt seit Anfang Dezember 2023 leihweise für Servette. Der Leihvertrag wurde um einen weiteren Monat bis 31.
Januar 2024 verlängert.Colton Sceviour fällt aus
SCB-Stürmer Colton Sceviour hat sich am Spengler-Cup beim Einsatz mit dem Team Canada verletzt. Eine MRI-Untersuchung hat
ergeben, dass der Kanadier rund anderthalb Monate pausieren muss.Andri Henauer verlängert in Bern
Der SC Bern freut sich über die Vertragsverlängerung mit Torhüter Andri Henauer um zwei Saisons bis Frühling 2026. Der 21-jährige,
frühere SCB-Junior spielt zurzeit beim Partnerteam EHC Basel und liegt mit dem EHCB an der Spitze der Swiss League. SCB-Sportchef
Andrew Ebbett sagt: «Andri gehört im jungen Alter bereits zu den Top-Goalies in der Swiss League. Wir sind glücklich, können wir auch
in Zukunft auf seine Dienste zählen und ihn in seiner Entwicklung unterstützen.»



