Beiträge von Sbornaja

    Die ZSC Lions reisen am 2. Januar ins Tessin, um sich mit dem HC Ambri-Piotta zu messen.

    Ein vorerst letztes Mal machen sich die ZSC Lions auf den Weg ins Tessin. Die beiden Auswärtsspiele in Lugano sind Geschichte und im Ambri absolvieren sie nun ebenfalls die Quali-Derniere in der Gottardo Arena. Bei den Biancoblu haben die Zürcher definitiv etwas wiedergutzumachen. Beim letzten Aufeinandertreffen gaben die Zürcher vier Sekunden vor dem Ende einen Sieg aus der Hand und zogen später in der Overtime noch den kürzeren. Marc Crawford wird so eine Episode nicht noch einmal sehen wollen und seine Herren für jegliche Fälle gut vorbereiten.

    Formstärke

    Bei den ZSC Lions ist es einfach, von einer Formstärke zu sprechen. Vor der Weihnachtspause gab es neun Siege aus zehn Spielen - die Tabellenführung ist das Resultat davon. Doch auch die Gastgeber aus Ambri-Piotta haben im Dezember zurück auf die Spur gefunden. Nach fünf Niederlagen in Serie, gab es danach vier Siege zu feiern und eine Niederlage nach Verlängerung. Doch hat Ambri die Kraft, am zweiten Neujahrestag bereits wieder auf Touren zu kommen? Beim Spengler Cup gelang der Vorjahres-Coup in der diesjährigen Ausgabe nicht. Die Zürcher werden versuchen, mit gut eingeteilten Kräften die Tessiner zu bezwingen.

    Folgende Spieler stehen den ZSC Lions aus Verletzungsgründen derzeit nicht zur Verfügung:

    SpielerVerletzungDatumAusfallzeit / Beurteilung
    Jeffrey MeierKnieverletzung01.09.2023ca. sechs Monate
    Scott HarringtonUnterkörperverletzung16.11.2023mehrere Wochen

    Welche Nationalität hat den der aktuelle Meister-Coach? .... Einfach mal so in die Runde geworfen

    Oder ZSColin anders gefragt,
    Wer war der letzte CH-Meistertrainer der nicht aus der Schweiz oder Skandinavien kam :rofl:

    Und trotzdem gefällt mir das NA Hockey und das von zBsp. Crawford gespielte Hockey einfach viel besser.
    Aber das ist MEINE BESCHEIDENE Meinung.


    Übrigens, no es Guets nois den no, blieb gsund, resp. wird wieder 100% gsund!

    Ich wünsche mir als Nachfolger von Crafword einen Schweizer. Könnte mir Paterlini vorstellen, Liniger eher nicht, der hatte den Mumm nicht es als Headcoach zu versuchen.

    Das stimmt ziemlich sicher nicht, ich bin sicher es hat eher mit Selbsteinschätzung und Zukunftsplanung zu tun.
    Liniger hat bei GCK gesehen, was er zu einem guten NLA Coach noch benötigt. Liniger ist eher ein schlaues durch dachtes Kerlchen!

    Wenn du die Chance hast, unter Dan Tangnes zu hospitieren oder sogar in dessen Trainerstaff einen Trainerjob zu ergattern, würde ich nach Zug laufen und mich dort jeden Tag dafür bedanken!
    Dan Tangnes ist nicht nur ein Taktikfuchs und macht die Spieler stärker, sondern er formt auch Trainer, bildet diese weiter/aus, siehe zBsp. Josh Holden.

    Auch ich fände Paterlini spannend, denke aber auch, dass der ZSC zu früh kommen würde.
    Bleibe dabei, wünsche mir als Nachfolger von Crawford einen Nordamerikaner, ähnlich wie bei den Ausländern.

    So stehen die Chancen der Schweiz an der U20-WM
    Die Schweiz nur gegen Norwegen Favorit

    Am 26. Dezember beginnt in Göteborg die U20-WM. Alle Schweizer Spiele gibt's gratis in der MySport-App. Im neusten Blog schreibt Thomas Roost, wie die Schweizer Chancen steht, welche Spieler das Team von Coach Marcel Jenni anführen und wie stark die Gruppengegner sind.

    Die Schweiz ist nach Meinung vieler Experten in der schwächeren Gruppe eingeteilt. Ich tendiere dazu, diese Einschätzung zu teilen; allerdings nur bedingt, denn die Slowaken werden vermutlich hierzulande unterschätzt, vor allem, auch weil deren zwei Topshots Slavkovsky und Nemec fehlen. Trotzdem schätze ich das diesjährige slowakische Team stärker ein als normalerweise. Auch Norwegen darf nicht unterschätzt werden. Ich denke, dass Norwegen in einem allfälligen Relegationsspiel z.B. gegen Lettland leicht zu favorisieren wäre.

    JETZT ABER ZU UNSERER SCHWEIZER MANNSCHAFT:

    Der Schweizer Erfolg führt auch in diesem Jahr nur über eine überragende Work-Ethic. Dem Gegner unter die Haut gehen, die Gegner mit aufsässigem Spiel und diszipliniertem Verhalten ohne Scheibe so richtig nerven. Nach vorne Nadelstiche setzen und hinten auf zwei heisse Goaliewochen hoffen. Nur so, gepaart mit Puck-Luck, dürfen wir auf mehr als die Viertelfinalqualifikation hoffen, denn von der theoretischen individuellen Klasse her gesehen sind wir in dieser Gruppe nur gerade gegen Norwegen Favorit und auch diesbezüglich nicht sehr klar, aber doch immerhin.

    Das Goaltender-Trio ist auf dem Papier schwächer als dasjenige der USA, Tschechien und der Slowakei. Vermutlich wird Ewan Huet als Nummer 1 beginnen, allerdings werden die Coaches den aktuellsten Formstand bei dieser Entscheidung mitberücksichtigen. Die Defense erachte ich als das stärkste Glied in der Kette. Von Rodwin Dionicio dürfen wir einiges an Offensivpower erwarten, aber auch Louis Füllemann und Simone Terraneo werden wichtige Spieler in der Defense sein, wenn auch mehr, hinsichtlich das Verhindern von Gegentoren als das Produzieren von vielen Scorerpunkten.

    Trotz ihres jugendlichen Alters erwarte und erhoffe ich mir von den beiden sicheren NHL-Draftpicks 2024, Leon Muggli und Daniil Ustinkov, bereits signifikante Rollen in diesem Team. Ihre individuelle Klasse relativiert den Altersnachteil erheblich; ich traue ihnen eine gute WM zu! Etwas Sorgenfalten bereitet mir der «Level» bei den Forwards. Miles Müller, Grégory Weber, Mattheo Reinhard, Leo Braillard, Matteo Wagner, Jonas Taibel, Thierry Schild und der junge Jamiro Reber sind die Namen bei den Stürmern, die auf höchster Ebene den Unterschied ausmachen sollen.

    Mir gefallen alle diese Genannten, wenn ich an schöne Karrieren in der National League denke und Jamiro Reber wird ziemlich sicher 2024 gedraftet. Ob sie aber gleichwertig oder sogar besser sind als z.B. Kulich (CZE), Sale (CZE), Dvorsky (SLK), Mesar (SLK)? Nein, mindestens auf dem Papier sind sie dies nicht, aber glücklicherweise wird Eishockey nicht auf dem Papier, sondern auf dem Eis entschieden. Zusammenfassend sind die Schweizer klare Aussenseiter gegen die USA, leichte Aussenseiter gegen Tschechien und die Slowakei und leichte bis mittelmässige Favoriten gegen Norwegen.

    DAS SIND UNSERE GRUPPENGEGNER:

    USA: Ich mache es kurz, die USA gehört neben Schweden und mit leichten Abstrichen Kanada zu den absoluten Topfavoriten dieser U20-WM. Spieler wie Zeev Buium, Seamus Casey, Lane Hutson, Ryan Chesley, Cutter Gauthier, Ryan Leonard, Rutger McGroarty, Oliver Moore, Gabe Perreault und Will Smith sind schlicht und einfach Weltklasse. Zudem ist auch Goalie Trey Augustine eine solide Besetzung. Bei dieser Aufzählung habe ich übrigens längst nicht alle Erstrundenpicks erwähnt…

    Tschechien: Tschechiens grösster Name ist derjenige von Jiri Kulich (BUF). Von ihm wird viel abhängen und wenn er seine Normalleistung abrufen kann, dann wird er in mehr als einem Spiel den Unterschied ausmachen können. Tschechien stützt sich aber auch auf solides Goaltending mit Jakub Hrabal (ARI) und einer gut besetzten Defense: Marek Alscher (FLA), Tomas Hamara (OTT) sowie der potenzielle 2024-Erstrundenpick Adam Jiricek (Bruder des 1st-Rounders der CBJ, David Jiricek) werden die Leistungsträger in der tschechischen Defense sein. Ich erwarte aber auch einiges vom jungen, eleganten Läufer und Puck-Rusher Tomas Galvas, er wird 2024 sehr sicher gedraftet. Bei den Forwards sind neben dem erwähnten Kulich auch Eduard Sale (SEA), Jakub Stancl (STL) und Matyas Sapovaliv (VGK) zu beachten. Tschechien wird gegen unser Team als Favorit ins Spiel gehen, die Schweiz ist aber nicht chancenlos.

    Slowakei: Die slowakische U20-Ausgabe 23/24 ist gut besetzt. Ich tue mich schwer, beim Vergleich Tschechien und Slowakei einen Favoriten zu benennen, vielleicht ist das tschechische Team in der Tiefe noch ein Mü ausgeglichener besetzt, aber die Slowaken stellen ein wirklich kompetitives Team! Im Tor steht der an der letzten U20-WM zum besten Goalie gewählte Adam Gajan (CHI). Die besten Verteidiger sind Martin Strbak (BUF) und der für den 2024er-Draft vorgesehene kräftig gebaute und solide Jakub Chromiak. Sehr gespannt bin ich auf den wohl jüngsten Spieler dieser U20-WM: Luka Radivojevic, ein 2007er-Jahrgang. Dieser hochtalentierte Verteidiger holt seinen Feinschliff bei Oerebro in Schweden. Beim Verfassen dieser Zeilen ist es aber noch nicht klar, ob er den letzten Kaderschnitt übersteht. Insgesamt beurteile ich die slowakische Defense als den wahrscheinlichen Schwachpunkt in diesem Team. Hingegen finden sich bei den Slowaken auch ohne den No.1-Overall-Pick Juraj Slavkovsky (MTL) wirklich gute Forwards in diesem Roster: Dalibor Dvorsky (STL), Filip Mesar (STL) und Samuel Honzek (CGY) sind allesamt Hochkaräter und auch der New York Rangers Draftpick Adam Sykora zeigt bis jetzt gute Leistungen bei Hartford in der AHL. Insgesamt favorisiere ich die Slowaken leicht gegen unser Team, aber auch hier gilt: Wir sind sicher nicht chancenlos.

    Norwegen: Norwegen ist ein beachtenswerter Aufsteiger. Die Schweiz wird als Favorit in diese Partie gehen, aber es würde mich doch sehr wundern, wenn dies ein Selbstläufer werden wird. Bei Norwegen rücken im Vergleich zum letzten Jahr – als sie als dominanter Aufsteiger sämtliche fünf Spiele gewonnen haben – mit 14 Spielern aus dem letztjährigen Team ein. Die Goalieposition scheint im Weltklassevergleich ähnlich wie bei der Schweiz nicht so top besetzt zu sein. Der klein gewachsene Markus Rohnebaek Stensrud wird wohl die Nummer 1 sein, er war einer der Aufstiegshelden. Im Vergleich zur Schweiz erachte ich die Norwegische Defense als klar schwächer. Stian Solberg wird vermutlich die meiste Eiszeit schultern müssen. Christopher Lee ist läuferisch stark und unterstützt wirkungsvoll die Offensive, während Tobias Bjercke Larsen das physische Element verkörpert. Bei den Stürmern gilt es den Zweiweg-Center Felix Granath und den kräftigen Center Johannes Lokkeberg zu beachten. Die Kronjuwele im norwegischen Team ist aber Michael Brandsegg-Nygard: Gute Handskills, Kreativität und Hockeysense. Dazu steht er dank guter Balance stabil auf den Schlittschuhen und ist nur schwer von der Scheibe zu trennen. Ein grossartiges Talent, ein sicherer NHL-Erstrundenpick 2024. Insgesamt favorisiere ich die Schweiz gegen Norwegen, aber aufgepasst: Die Aufgabe ist «tricky».

    https://www.mysports.ch/de/video/die-s…orwegen-favorit

    Medical Report


    ZSC Lions

    Trainer: 🇨🇦 Marc Crawford

    Regular Season 2022/23: 4. / Playoff-Halbfinale


    • 🇨🇭 Jeffrey Meier (G): Knieverletzung inklusive Operation; sechs Monate, bis März 2024
    • 🇨🇦 *Scott Harrington (D): Unterkörperverletzung; mehrere Wochen, seit der Länderspielpause im November
    • 🇨🇭 Denis Hollenstein (LW/RW): krank; Dauer unbekannt, seit der Länderspielpause im Dezember
    • 🇨🇭 Chris Baltisberger (RW): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den HC Fribourg-Gottéron


    Die Festtagspause als grosse Chance, um Verletzungen und kleiner Blessuren auszukurieren
    Der Medical Report der National League 2023/24
    www.sport.ch

    Zug B-Team weil Hofmann und Suri fehlten ?

    Nein nein

    mit Suri, Senteler, O`Neill und Hofmann haben kurzfristig schon noch ein paar gestandene Spieler gefehlt.
    Diese Plätze wurden mit Junioren aufgefüllt.
    u.a. waren mit Louis Robin 2003, Biasca 2003, Tim Muggli 2003, Robin Antenen 2007, Nic Balestra 2005 schon ein paar Junge im LinUp.
    Haben aber alle nicht viel gespielt, Antenen 34sek und Balestra 0Min/Sek, rest ca. 2min

    In drei Spielen gegen drei Topteams verbuchen wir insgesamt 7 Punkte. Nicht schlecht...

    Über die Art und Weise kann man immer diskutieren. Wir hätten auch alle drei verlieren können, oder auch gleich alle drei gewinnen.
    War jedes mal doch relativ eng und für höhere Ziele reicht dies momentan noch nicht.

    Schauen wir mal, was das neue Jahr bringt.

    Schon gut wenn sie etwas beissen müssen, sehen dass die anderen auch etwas können und ihnen nichts geschenkt wird.

    Gerade der EVZ war mit, naja nicht gerade B-Team, aber sicher nicht mit der Top Formation anwesend.

    Punktemässig bin ich zufrieden und für mich auch etwas mehr Show/Spektakel als einige Jahre zuvor, auch wenn es gegenüber Saisonstart etwas abgebaut hat und die Gegner sich besser auf uns eingestellt haben.

    Diese 23 Schweizer spielen an den World Juniors
    Marcel Jenni berücksichtigt sieben Legionäre im finalen Kader

    Gleich zwei Eishockey-Highlights stehen nach den Weihnachtstagen auf dem Programm. In Davos wird traditionell der Spengler Cup ausgetragen, in Göteborg steht die 2024 IIHF World Junior Championship auf dem Programm. Am Sonntag hat die Schweiz das finale Aufgebot bekannt gegeben.

    Drei Spieler haben nach den letzten Testspielen den Kadercut vor Turnierbeginn nicht überstanden. Marcel Jenni musste Nick Meile (SC Bern), Benjamin Quinn (ZSC Lions) und Jan Hornecker (SC Rapperswil-Jona Lakers nach Hause schicken. Die restlichen 23 Spieler, die im Kader verbleiben, werden die Reise nach Schweden an die World Juniors antreten. Der U20-Nationalcoach hatte sich diese letzte Entscheidung nicht einfach gemacht: «Es war ein harter Entscheid für mich und meinen Staff. Es sind Spieler, die von Anfang an dabei waren, ihr Einsatz und ihr Committment waren grossartig. Ich möchte mich bei den Spielern, die nach Hause reisen müssen, für ihren Einsatz bedanken.» Los geht es für die Nachwuchs-Nati am 27. Dezember mit dem Spiel gegen Slowakei.

    Auf sport.ch halten wir euch bei allen Einsätzen der U20 per Live-Ticker jederzeit auf dem aktuellsten Stand. Folgend das finale Aufgebot der Schweiz für die Mission in Göteborg.

    Schweiz U20 - IIHF World Junior Championship 2024

    Torhüter (3):

    • Alessio Beglieri (EHC Biel-Bienne)
    • Lorin Grüter (GCK/ZSC Lions)
    • Ewan Huet (Regina Pats / WHL)

    Verteidiger (7):

    • Timo Bünzli (GCK/ZSC Lions)
    • Gaël Christe (EHC Biel-Bienne)
    • Rodwin Dionicio (Saginaw Spirit / OHL)
    • Louis Füllemann (SC Bern)
    • Leon Muggli (EV Zug)
    • Simone Terraneo (HC Ambri-Piotta)
    • Daniil Ustinkov (GCK/ZSC Lions)

    Stürmer (13):

    • Léo Braillard (Lethbridge Hurricanes / WHL)
    • Rico Gredig (HC Davos)
    • Timo Jenni (SCL Tigers)
    • Endo Meier (GCK/ZSC Lions)
    • Simon Meier (Penticton Vees / BCHL)
    • Miles Müller (Moncton Wildcats / QMJHL)
    • Jamiro Reber (HV71 / SWE)
    • Mattheo Reinhard (EHC Biel-Bienne)
    • Julien Rod (Fribourg-Gottéron)
    • Thierry Schild (SC Bern)
    • Jonas Taibel (SCRJ Lakers)
    • Matteo Wagner (AIK / SWE)
    • Grégory Weber (SC Bern)

    War ein cooler letzter Arbeitssieg, gegen einen starken Gegner. Es ist natürlich noch nicht alles Gold was glänzt, aber die Richtung stimmt.
    Hrubec mal wieder mit einem Top Abend und Zehnder mal endlich mit über 10min Einsatz und dem Game Winner. Mag ich Zehnder von Herzen gönnen.

    Ich glaube die Pause kommt keinen Tag zu früh und hoffen wir, dass Derek Grant gesund vom Plauschturnier zurück kommt.

    So, habe die Spieler und deren Erfolg - oder wie man es sagen will - wie von Sbornaja erwartet/gewünscht/gefordert bewertet. Bzw. die krassen Fehlurteile
    korrigiert, aus meiner Sicht. Und da du diese ursprünglichen Bewertungen ja nicht selber geschrieben hast, wirst du dich ja ziemlich sicher auch nicht über
    meine nicht allzu eloquente Ausdrucksweise aufregen.

    Ich has doch gwüsst :rofl:

    Hier ein Beispiel vom EVZ. Risikotransfer R.Sheen!
    Der Spieler ist bei Rögle nicht zufrieden, als Ausländer 1 Tor 9 A. sind keine tolle Ausbeute. 60/40 Transfer dass es gut kommt. Wenns gut kommt jubeln alle R.Kläy in den Himmel, was er wieder für ein super toller Sportchef ist. Wenn nicht, hat er seine Hausaufgaben nicht gemacht und ist der Buhmann. Sieg und Niederlage sind im Sport so nahe zusammen. Ein paar gute Einsätze, positive/negative Vibes und alles kann drehen.

    Gestern:
    Vertrag mit Rögle aufgelöst

    In Schweden kursiert das Gerücht, dass der EVZ bald einen neuen Import-Spieler verpflichten wird. Sein Vertrag in Rögle wurde kürzlich aufgelöst, er scheint auf dem Weg in die Schweiz zu sein.

    Der EVZ wird mit einem Kanadier in Verbindung gebracht

    Der Verein von Lian Bichsel hat sich nämlich mit Riley Sheen darauf geeinigt, den Vertrag aufzulösen. Der Kanadier wird den Verein noch während den Weihnachtsferien verlassen.

    Sheen ist Stürmer und brachte es in der Liga diese Saison auf zehn Punkte aus 23 Spielen (1T, 9 A). Zudem stand er in neun CHL-Spielen auf dem Eis und erzielte dabei fünf Tore und ein Assist. In Rögle gäbe es einen harten Konkurrenzkampf auf Sheens Position, man könne ihm daher nicht die Einsatzzeit anbieten, die sich der Spieler wünscht und auch verdient hätte, schrieb der Verein auf ihrer Homepage.

    Die schwedische Zeitung Expressen meldet, dass der Kanadier nun zum EVZ wechseln wird, wo der ehemalige Rögle-Trainer Dan Tangnes sein Trainer sein würde.

    Heute:
    Er stösst aus Rögle dazu
    EVZ krallt sich siebten Import

    Der EV Zug hat sich verstärkt. Als siebter Importspieler ist Riley Sheen von Rögle verpflichtet worden. Er unterschreibt einen Vertrag bis Ende Saison.

    Der EV Zug verpflichtet für die heisse Phase der Saison einen siebten Importspieler. Riley Sheen stösst zu den Innerschweizern und soll sein Debüt am 2. Januar gegen die Rapperswil-Jona Lakers feiern. Sportchef Reto Kläy streicht vor allem das Laufspiel des Kanadiers als grosse Stärke heraus.

    Zitat

    "Riley ist ein hervorragender Skater und kann das Spiel gut lesen. Durch seine Schnelligkeit und Wenigkeit kann er sich optimal in Position bringen."

    Reto Kläy, EV Zug, 23.12.2023

    In Zug hat Sheen einen Vertrag bis zum Ende der Saison unterzeichnet, dass er eine gefährliche Waffe sein kann, unterstrich er bereits in der Vergangenheit. In der DEL avancierte der 29-Jährige in der Spielzeit 2021/2022 mit 40 Toren zum treffsichersten Spieler. Auch die Erfahrung, Titel zu gewinnen, bringt der neue Import mit. Mit Rögle triumphierte der Angreifer in der Champions Hockey League. Es sind vielversprechende Anlagen, um auch auf Schweizer Eis eine Bereicherung zu sein.

    Isso. Ich glaube auch dass man v.a. marketingtechnisch einiges rausholen könnte. Inklusive Konsumation dürfte es ganz sicher finanziell lohnen. Ausserdem läuft sportlich sonst nicht allzu viel, also hätte man auch medial eine gewisse Abdeckung/Reichweite die sich ganz sicher positiv auf den "Brand" ZSC auswirken wird.

    Absolut, ich lehne mich sogar soweit aus dem Fenster, dass ich sage die Hütte ist auch gegen Ajoie voll oder sehr gut besucht.
    Weil ansonsten, wie von dir bemerkt wenig Sport läuft und viele Urlaub haben.
    Auch aus Ajoie kämen mehr als die üblichen 15-37 Nasen in der Altjahreswoche nach Zürich, eventuell sogar mit mehreren Car`s.
    Mit Specials erhöhst du dann noch das Interesse.

    Aber es ist wie es ist. Ich hoffe nur Grant spielt am Grümpi und der Rest soll/kann sich gut erholen.