Beiträge von Sbornaja

    Dies schrieb Klaus Zaug am 21.12.2021: (hier war allerdings noch die Rede von CHF 800`000.- und 13 Teams)

    Neun Klubs profitieren? Wie das? Nun, der HC Davos bezahlt der Liga pro Jahr für den Meisterschafts-Unterbruch in der Altjahrswoche rund 800'000 Franken. Diese «Spengler Cup-Steuer» wird von der Liga an die Klubs ausgeschüttet, die nicht am Spengler Cup teilnehmen. In normalen Zeiten spielt neben dem HC Davos ein zweites Team aus der aktuell 13 Teams umfassenden höchsten Liga. Diese Saison war Ambri vorgesehen.

    Unter normalen Umständen wäre also die Summe von 800'000 Franken (es sind unerheblich weniger, aber mit runden Summen ist das Rechnen einfacher) an die elf Teams ausgeschüttet worden, die beim Turnier nicht dabei sind. An die ZSC Lions, die SCRJ Lakers, die SCL Tigers, Biel, Fribourg-Gottéron, Ajoie, Lugano, Zug, den SC Bern, Lausanne und Servette. Für alle also etwas mehr als 70'000 Franken. Dazu kommt noch eine Entschädigung für einzelne Spieler, die von den Klubs fürs Turnier freigegeben werden. Dieses Geld ist in unserer Rechnung nicht enthalten.

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…ank-den-bernern

    Obs stimmt weiss ich auch nicht
    Mit 500`000.- und 14 Teams, also durch 12= CHF 41`667.-
    Wauuu und dann sendest du noch 1-3 Spieler die müde oder verletzt zurück kommen.

    Und gleich noch ein NHL Bericht, diesmal vond David Aebischer über die Schweizer in der NHL.

    Aebischer Blog: Schweizer kommen besser in Schwung

    Der frühere NHL-Torhüter sieht positive Entwicklung seiner Landsleute in Nashville, Arizona und Vancouver

    David Aebischer

    von David Aebischer @nhlde exklusiv für http://NHL.com/de

    3:29 PM

    David Aebischer war ein Pionier für das Schweizer Eishockey. Er war der Erste seines Landes, der sich in der NHL durchsetzen und im Jahr 2001 mit der Colorado Avalanche als Backup-Torhüter von Patrick Roy den Stanley Cup gewinnen konnte. Der heutige Torhüter-Trainer beim HC Fribourg-Gottéron wird in einer regelmäßigen Kolumne exklusiv für http://NHL.com/de seine Ansichten zu Teams, Spielern und brennenden Fragen teilen.

    Hier die dritte Ausgabe 2023/24:

    Ich starte heute gleich mal mit einem positiven Fazit. Die Schweizer Spieler haben sich in den vergangenen Wochen fast durchweg sehr gut entwickelt. Heute sieht es für ihre Mannschaften viel besser aus, als noch im November.

    Die Winnipeg Jets haben sich in den Spitzenkampf der Central Division vorgearbeitet, und Nino Niederreiter hat seinen Anteil daran. Erfreulich für ihn, dass er seinen Vertrag mit den Jets frühzeitig um drei Jahre verlängern konnte. Es scheint ihm zu gefallen, auch wenn es dort im Winter sehr kalt ist. So schmerzlich der Abschied von den Nashville Predators im vergangenen Jahr für Nino war. Vom Sportlichen her ist er bei einem Team gelandet, das trotz eines kleinen Umbruchs mit ein paar Abgängen wieder auf Kurs in Richtung Stanley Cup Playoffs ist. Die Team-Chemistry in Winnipeg scheint in Takt zu sein, sie spielen gutes Hockey, was ich bisher gesehen habe. Sie haben einen sehr ausgeglichenen Kader und das zahlt sich offenbar auch für Nino aus, so dass er von den Trainern das notwendige Vertrauen bekommt.


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    COL@WPG: Niederreiter erhöht Führung auf 5:1

    Pius Suter hat nach seiner mehrwöchigen Verletzung sein Comeback gefeiert. Seine Vancouver Canucks sind überraschend der erste Verfolger der Vegas Golden Knights in der Pacific Division. Es scheint, als ob sie in Vancouver nach etlichen Jahren Durststrecke die richtige Mischung im Team gefunden und die jungen Spieler genug an Erfahrung gesammelt haben, um wieder vorne mitzuspielen. Die Canucks haben bislang die meisten Tore geschossen und das ist etwas, das dem Torjäger Suter sicher entgegenkommt.

    Die Predators sind zuletzt besser und schneller in Schwung gekommen, als ich das erwartet hatte. Roman Josi führt dieses Team als Kapitän an und zeigt wieder einmal, wie wichtig er für diese Mannschaft ist. Er punktet offensiv und hält die Defensive zusammen. Nashville hat sich in der Tabelle nach vorne gearbeitet und nun eine gute Ausgangsbasis, um die Playoffs in der zweiten Hälfte der regulären Saison schaffen zu können.

    Die New Jersey Devils spielen gut und gewinnen seit der Rückkehr von Nico Hischier wieder mehr Spiele, trotzdem sind sie noch etwas im Hintertreffen und müssen weiter Boden gutmachen. Jetzt muss noch Timo Meier auf Touren kommen, dann werden sie sicher in der Tabelle noch klettern und in einer guten Ausgangslage sein, um die Playoffs zu schaffen. Auch wenn die Metropolitan Division sehr stark besetzt ist, muss das mit dem Kader, den die Devils haben, natürlich der Anspruch sein.


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    NJD@CBJ: Hischier baut Führung mit 300. Punkt auf 5:2 aus

    Erfreulich ist, dass die Arizona Coyotes mit JJ Moser in der Verteidigung besser mitspielen, als allgemein erwartet wurde. JJ hat sich die Position, dass er nach den Abgängen im Frühjahr und Sommer eine tragende Säule der Verteidigung ist, redlich verdient und er füllt diese Rolle hervorragend aus. Er bekommt mehr Eiszeit und bringt solide sowie konstante Leistungen aufs Eis. Nebenbei punktet er noch regelmäßig. Die Coyotes werden sicher noch kämpfen müssen, aber die Wenigsten hätten wohl zu Saisonbeginn gedacht, dass Arizona zu Weihnachten im Bereich der Playoff-Plätze stehen würde. Insofern könnten sie zu einem Überraschungsteam avancieren.

    In unserer Schweizer National League ist derzeit Calvin Thürkauf vom HC Lugano der Top-Scorer der Liga. Er war ein paar Jahre in Nordamerika, unter anderem bei den Columbus Blue Jackets, ehe er in die Schweiz zunächst zum EV Zug zurückgekehrt ist. Er gehört zu einer Reihe von guten Spielern, die Nordamerika frühzeitig wieder verlassen haben. Die Schweiz könnte vom Potenzial her sicher noch den einen oder anderen Spieler mehr in der NHL haben, doch manchmal fehlt vielleicht etwas der Biss oder die Geduld, um in Nordamerika Fuß zu fassen. Es ist die Liga mit den besten Spielern der Welt und es klappt nicht immer so schnell. Man muss eine Weile hartes Brot essen, um es zu schaffen.

    Natürlich liegt es nicht nur an den Spielern, sondern es fehlt manchmal auch die Wertschätzung der Teams. Doch so ist das Business dort. Wenn sie in der Heimat auftrumpfen, dann zeigt das nur, wie gut sie sind. Es ist nicht einfach, im System NHL zu bestehen, und es ist sicher einfacher in der Heimat zu spielen. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, was das Beste für ihn ist. International gesehen ist es für das Schweizer Eishockey allerdings schade.

    An Weihnachten beginnt wieder die Junioren-Weltmeisterschaft, dieses Mal in Schweden. Für die Schweiz ist es kein leichter Jahrgang, aber ich bin überzeugt, dass sie in diesem Turnier bestehen und zumindest in das Viertelfinale einziehen können. Dazu müssen sie in der Gruppenphase zumindest gegen die Slowakei und Norwegen gut abschneiden. Aus der Sicht von Fribourg hoffe ich natürlich, dass unser Spieler Julien Rod dabei sein wird und er es in den endgültigen Kader schafft. Er ist ein Spieler, der dieser Mannschaft helfen kann. Es wäre nicht nur für den Spieler schön, sondern auch für unsere Organisation.

    https://www.nhl.com/de/news/david-…ausgabe-2023-24

    Bevor die alten sich hier noch mehr zanken oder über Sinn oder Unsinn von Wetten philosophiert wird...:mrgreen:

    Ein NHL-Bericht über Marco Rossi, Ex-ZSC Junior :heavy:


    Rossi erweist sich als Torjäger auf Spitzenniveau

    Rookie Watch: Der Österreicher ist der zweitbeste Torschütze unter den Neulingen

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    von Alexander Gammel @NHLde http://NHL.com/de Freier Autor

    19. Dezember 2023

    http://NHL.com/de präsentiert in der Rubrik Rookie Watch aktuelle Themen rund um die diesjährigen Rookies. In dieser Ausgabe: Torjäger Marco Rossi.

    Die Erfolgsgeschichte von Marco Rossi von den Minnesota Wild geht weiter. Der Rookie aus Österreich lässt in einer starken Saison nicht nach, ist weiterhin unter den besten Neulingen der NHL und beeindruckt Trainer und Mitspieler. Das bringt ihm mehr Eiszeit und Einsätze in wichtigeren Situationen ein und damit mehr Möglichkeiten, sein Können zu demonstrieren.

    „Ich habe schon viel gegen Mats Zuccarello und Kirill Kaprizov gecoacht und weiß um ihre Stärken und dass sie explosive Spieler sind“, sagte Minnesotas neuer Trainer John Hynes, nachdem er Rossi zwischenzeitlich in eine Reihe mit den beiden Starstürmern gestellt hatte. „Aber ich hatte noch nicht so viel von Rossi gesehen und ich war wirklich beeindruckt von ihm. Er ist ein junger Kerl. Aber er kann die Geschwindigkeit halten und passt sehr gut in diese Reihe. Er fällt nicht ab.“


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    CGY@MIN: Rossi zieht ab und trifft

    In allen Reihen überzeugend

    Rossi begann die Saison in der dritten Reihe der Wild als Center zwischen Marcus Foligno und Frederick Gaudreau. In den ersten Spielen der Saison war die eigentlich dritte Reihe oft die auffälligste und beste Formation der Mannschaft. Dass Rossis Talent neben diesen beiden Mitspielern, die harte Arbeiter, aber keine echten Scorer sind, nicht voll zum Tragen kommt, wurde schnell deutlich.

    Mittlerweile kam der Center in Kombinationen mit verschiedenen Spielern zum Einsatz, etwa in der Top-Reihe mit Zuccarello und Kaprizov sowie mit Matt Boldy und Kaprizov. Zuletzt stellte Hynes ihn zwischen Zuccarello und Marcus Johansson, musste in diesem Trio aber Zuccarello durch Ryan Hartman ersetzen. Natürlich ist es einfacher Punkte zu sammeln, wenn man mit den bestmöglichen Teamkollegen auf dem Eis ist, doch Rossi überzeugte bisher in jeder Situation.

    „Immer wenn eine Reihe neu zusammengestellt wird, legt man mehr Wert auf die Details und redet mehr miteinander“, schilderte Rossi nach seiner Versetzung zwischen Zuccarello und Johansson. „Ich denke, vom ersten Shift an hatten wir zusammen eine gute Chemie entwickelt und uns einige Chancen erarbeitet. Das hat uns viel Selbstvertrauen gegeben. Das führte dazu, dass wir ein gutes Spiel hatten.“

    Vom Spielmacher zum Torjäger

    Besonders auffällig an Rossi ist seine Vielseitigkeit. Er ist ein intelligenter Spieler mit guter Übersicht, ein starker Skater und zuverlässig in der Abwehr. Das zeigte er in den vergangenen beiden Jahren in der American Hockey League bei den Iowa Wild. Ein Unterschied zwischen seiner Spielweise in der AHL und in der NHL wird jedoch bei einem Blick auf seine Beiträge in der Offensive deutlich.

    In Iowa glänzte Rossi als Spielmacher, der auch selbst abschließen kann. In 116 AHL-Spielen gelangen ihm 34 Tore und 70 Assists, also fast genau doppelt so viele Vorlagen wie Treffer. In der NHL erweist er sich diese Saison dagegen vor allem als gnadenloser Vollstrecker. In 29 Partien gelangen ihm zehn Tore und sieben Assists. Damit ist er der zweitbeste Torschütze der Wild hinter Joel Eriksson Ek. Ligaweit kann ihm als Torjäger nur ein anderer Rookie das Wasser reichen.


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    CHI@EDM: Bedard glänzt beim dem ersten Tor des Spiels

    Bedard auf den Fersen

    Connor Bedard ist der einzige Liganeuling, der in der Statistik vor Rossi liegt. Das Ausnahmetalent der Chicago Blackhawks verbuchte bereits 26 Punkte (12 Tore, 14 Assists). Rossi liegt mit 17 Punkten auf Rang zwei. Am 14. Dezember wurde Rossi mit seinem Tor gegen die Calgary Flames der einzige Rookie neben Bedard, der bereits die Marke von zehn Toren erreichte. Mit dem Treffer glich er das Spiel zum 2:2 aus, erzwang die Verlängerung und Minnesota holte den Sieg im Penaltyschießen.

    Insgesamt hat Bedard klar die Nase vorn, doch im einzigen direkten Duell stahl Rossi ihm die Show. Am 3. Dezember spielten die beiden Spitzenrookies erstmals gegeneinander und Rossi war mit seinem ersten Doppelpack maßgeblich daran beteiligt, dass Minnesota das Spiel mit 4:1 gewann. Bereits in der dritten Minute fälschte er einen Distanzschuss von Rookie-Verteidiger Brock Faber zum 1:0 ab. Zehn Minuten später erhöhte er nach schöner Vorarbeit von Faber und Gaudreau mit seinem ersten Powerplaytor auf 2:0.

    „Unser Selbstvertrauen ist im ganzen Team gerade sehr hoch“, sagte er nach dem Spiel. „Wir haben drei Spiele in Folge gewonnen und versuchen einfach jeden Tag besser zu werden.“


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    MIN@SEA: Rossi trifft gegen Joey Daccord

    Rossi dreht immer weiter auf

    Der Versuch, sich ständig zu verbessern, scheint bei Rossi zu funktionieren. Im Oktober kam er auf einen Durchschnitt von 0,44 Punkten pro Spiel. Diesen Wert steigerte er im November auf 0,67. Im Dezember liegt er mit 0,63 nur leicht unter der Ausbeute aus dem Vormonat. Besonders deutlich ist die Verbesserung, wenn man seine Effizienz im Abschluss betrachtet. Im Oktober erzielte er 0,33 Tore pro Spiel, im November 0,25. Diesen Wert verdoppelte er im laufenden Monat auf 0,5.

    Rossi wird bereits am Dienstag die Chance haben, seine Statistik weiter aufzubessern, wenn die Wild bei den Boston Bruins zu Gast sind (1 p.m. ET; NHL.tv; Mi. 1 Uhr MEZ). Leicht wird das nicht, immerhin sind die Bruins gemeinsam mit den New York Rangers das punktbeste Team der Eastern Conference.

    https://www.nhl.com/de/news/rookie…d-zum-torjaeger

    Ein spannender Spieler aus der SHL
    Ein Schwede mit Gardemassen, der in der National League eine Erscheinung wäre

    Die National-League-Sportchefs werfen ihre Blicke bereits auf die nächste Saison. Dabei sind natürlich auch ausländische Spieler von grossem Interesse, sind sie doch in der Schweiz ein gewichtiger Faktor. Ein interessanter schwedischer Spieler wollen wir nun unter die Lupe nehmen.

    Es geht um Victor Ejdsell von Färjestad BK. Der schwedische Stürmer ist 28 Jahre alt und sein Vertrag läuft Ende Saison aus. Derzeit ist er in der SHL der drittbeste Scorer mit 25 Scorerpunkten in 25 Einsätzen.

    Ejdsll wechselte 2013 von seinem Jugendclub Viking HC, bei dem er bereits in der ersten Mannschaft spielte, zu Färjestad in die U20. Im zweiten Jahr durfte er seine ersten elf Spiele in der SHL absolvieren und schoss sein erstes Tor. Zwischenzeitlich wurde er aber auch in die zweithöchste Liga ausgeliehen, wo er wichtige Erfahrungen sammeln konnte. 2016/17 wechselte er zu Karlskoga und zeigte in der zweithöchsten Liga so starke Leistungen, dass er zum MVP erkoren wurde und bei den Nashville Predators einen Vertrag über drei Jahre unterzeichnete.

    Die Chance, sich einen Platz in der NHL zu verschaffen

    Vorerst wurde Ejdsell von den Predators aber noch in die SHL zu HV71 ausgeliehen. Dort spielte er die gesamte Saison, wurde aber na der Trade-Deadline zu den Chicago Blackhawks getradet. Noch in der gleichen Spielzeit absolvierte der Schwede dann seine ersten sechs Partien für die Blackhawks und konnte sich ein Assist sichern. Auch in der AHL kam er noch zum Einsatz.

    In der zweiten Spielzeit absolvierte der Stürmer 61 Partien in der AHL und wurde nicht mehr in der NHL eingesetzt. So ging seine kurze Karriere in Nordamerika zu Ende und Ejdsell wechselte zurück nach Schweden und schloss sich Färjestad BK an.

    Zurück in Schweden folgt die Entwicklung zum Team-Leader

    Bei Färjestad entwickelte sich Ejdsell Schritt für Schritt zu einem der Top-Spieler im Team. Einzig in der Regular Season 2021/22 lief es ihn nicht nach Wunsch und er sammelte in 48 Spielen nur 17 Scorerpunkte, sonst kam er immer auf über 30 Zähler. In den Playoffs hatte er aber entscheidenden Anteil am Titelgewinn. In 19 Spielen kam er auf 14 Scorerpunkte. Es war sein erster und bislang einziger Titel in seiner Karriere.

    In dieser Saison läuft es ihm, wie oben erwähnt, noch besser und er ist einer der besten Spieler der SHL. Da sein Vertrag ausläuft, scheint es für ihn drei Optionen zu geben:

    1. Er bleibt in Schweden
    2. Er wagt einen zweiten Versuch in Nordamerika
    3. Er wechselt ins Ausland.

    Da Ejdsell erst 28 Jahre alt ist, ist ein Wechsel nach Nordamerika durchaus noch vorstellbar, aber die grosse Frage ist, ob er noch einmal durch die Mühlen der AHL gehen will? Eine andere Option ist der Wechsel in die Schweiz. Einen Gang, den auch diverse seiner Landsmänner in den letzten Jahren gemacht haben. Einen Vorgeschmack auf das Eishockey in der Schweiz hat er auf alle Fälle bereits erhalten. In dieser Saison traf er in der Champions Hockey League dreimal auf den EHC Biel und erzielte beim 5:3-Heimsieg im Achtelfinal zwei Tore. Zudem traf er im Karjala Cup auf die Schweiz und lieferte eine Vorlage.

    Ejdsell ist ein dynamischer Zweiweg Center. Damit ist seine Spielweise mit Jacob De La Rose vom HC Fribourg-Gottéron zu vergleichen. Mit seinen 1.95 Metern und 98 Kilogramm verfügt er zudem über Gardemasse und wäre in der National League eine Erscheinung. Trotz seiner Grösse verfügt er über eine tolle Stocktechnik und hat eine gute Übersicht.

    https://www.sport.ch/faerjestad-bk/…scheinung-waere

    Den würd ich blind nehmen, ist ein Sniper von Gottes Gnaden.

    Ähnlich wie Owen Nolen damals, dieser hatte in 24 Spielen auch 26 Punkte bei uns, kam aber kaum vorwärts...
    Aber schiessen konnte der Junge und was für Laserpässe.

    Für ein paar Spiele würde ich die Lizenz nicht vergeben, dann lieber noch einen Nordamerikaner mit Gardemassen.
    Diesmal einen Defender.

    Wenn ich meine Isles ansehe was die diesen Sommer an Körpermasse eingekauft haben :shock:
    SCB kauft übrigens ebenfalls genau in diese Richtung ein (Big, Bad or Ashole).

    Naja,
    ich stells mal hier rein. Da kommt mir irgendwie Owen Nolen in den Sinn :suff:


    Transfer-Center

    Breaking

    Im letzten Frühling gewann er mit den Vegas Golden Knights nach den Titeln mit den Pittsburgh Penguins (2016 und 2017) zum dritten Mal den Stanley Cup. Seither wartet Phil Kessel (36) auf einen neuen Job in der NHL. Nun soll sich der amerikanische Flügel nach einem Klub in der Schweiz umsehen, wie der renommierte Journalist Pierre LeBrun berichtet. Welcher Klub sich das NHL-Schwergewicht im doppelten Sinne (92 Kilos bei einer Grösse von 1,82 Meter sowie 1386 NHL-Partien und 447 -Tore) schnappen könnte, ist nicht bekannt. Praktisch jeder NL-Klub ist noch auf der Suche nach einem zusätzlichen Ausländer. In der NHL hatte der Stürmer, der eine Vorliebe für Fastfood haben soll, einen bemerkenswerten Rekord aufgestellt: Er spielte zwischen dem 3. November 2009 und dem 13. April dieses Jahres jedes einzelne Spiel und stand 1064-mal in Folge auf dem Eis.

    Millenials .......

    Ich weiss/verstehe was du meinst.
    Bin ich aber nicht einverstanden damit, tönt zu negativ.

    Ist heute eine komplett andere Zeit und von den Jungs wird unheimlich viel verlangt.

    Früher hatten Sie meist ein Eistraining pro Tag 3-5x pro Woche und gut war. Rest war Freizeit.
    Heute wirst du getrackt, komplett überwacht, musst in den Kraftraum, aufs Eis, Videostudium usw...
    Das ganze hat wirklich nicht mehr viel mit Spass zu tun und wurde zum Job. Natürlich sagt dir das fast niemand ins Gesicht. Schon gar kein Junger!
    Aber klar um gut zu sein, muss man heute alles aus sich rauskitzeln und das ganze Traking, Kraftraum Training Videostudium hilft auf jeden Fall!
    Talent alleine reicht schon lange nicht mehr.

    Das Problem welches ich sehe, ist das man Stereotypen produziert, es hat kein Platz mehr für Schillerfalter.
    Millenials, Beispiel; Torhüter mit einem anderen Stiel als dem Butterfly, Torhüter wie Bührer, Simmen oder Anken, die auch mal noch gehechtet sind. Sie fallen heute alle schon früh durch den Raster oder werden umgepolt. Die Leidenschaft wird auch darunter leiden, aber eigentlich wäre es doch scheissegal wie ein Torhüter die Pucks hält, solange er diese hält.

    Meine Anerkennung an Diem.
    Ein harter aber angeblich durchdachten Schritt von ihm.
    Viel Glück.

    Maschine!!
    De Cedi isch au wieder es Biespiel vo so sensationelle Junioretrainer/Stufeleiter wo mit 10-14 chönd id Zuekunft luege und säge: Us dem wird nie en Hockeyspiller.

    Leider händs de Chlie so verruckt gmacht das er letscht Jahr grad ganz ghört hät.

    Verfolge sini Karriere scho sit 6-7Jahr. Scho krass wer alles obe use spillt us oisem chliene Füdliverein und wos die alli heregspüehlt hät.
    Fast alles ohni Geld und Dach :rofl:

    Die Seeländer wurden beim HCAP fünding
    Der EHC Biel gibt nach vielen Abgängen den ersten Neuzugang bekannt

    Der EHC Biel-Bienne kann nach vielen Abgängen auch den ersten Neuzugang auf die kommende Saison hin verkünden. Die Seeländer verpflichten Johnny Kneubuehler vom HC Ambri-Piotta.

    Kneubuehler unterschreibt in Biel einen Vertrag über drei Jahre bis zum 30. April 2027. Der Chefscout der Seeländer, Thomas Roost, wird in der Medienmitteilung des EHCB folgendermassen zitiert:

    Zitat

    Johnny Kneubuehler ist ein sogenannter «Late Bloomer», d.h. ein Spieler, der nach anfänglicher Stagnation im Profihockey erst später in seiner Karriere spürbare Fortschritte erzielt hat. In den letzten zwei Jahren hat er sich in Ambri vom Ergänzungsspieler zu einem wichtigen Puzzleteil in der Offensive entwickelt und die Torgefährlichkeit – die ihn bereits zu Juniorenzeiten ausgezeichnet hat – auch auf National League Niveau unter Beweis gestellt. Er hat solide Handskills, läuft ganz gut Schlittschuh und hat jüngst auch seinen Hockeysense auf den nächsthöheren «Level» gehievt.

    Thomas Roost (Chefscout EHC Biel), 15.12.2023, Medienmitteilung

    Tolle Ausbeute bei den Bullies von Pius :mrgreen:

    Während es für Kurashev eine Klatsche absetzt
    Pius Suter ist zurück auf dem Eis und kann sich gleich freuen

    In der Nacht auf Freitag kamen in der NHL mit Pius Suter und Philipp Kurashev zwei Schweizer zum Einsatz.


                                                                               Canucks17253.png4:017246.pngPanthers


    Pius Suter gab beim Spiel gegen die Florida Panthers sein Comeback. Gut einen Monat musste der Schweizer pausieren. Die Canucks lagen in der 14. Minute bereits mit zwei Längen vorne. Im zweiten Abschnitte legte die NHL-Franchise aus Kanada innerhalb von fünf Minuten zweimal nach und liess sich danach die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Pius Suter durfte sich also bei seinem Comeback über einen 4:0-Sieg freuen. Für die Canucks ist es der vierte Sieg in Folge.


    Ganz bitter verlief der Abend für Philipp Kurashev und die Chicago Blackhawks. In Seattle blieb das Team aus Chicago ohne Chance. Nachdem das Heimteam im ersten Drittel auf 2:0 davonzog, kamen die Blackhawks zu Beginn des Mitteldrittels auf 1:2 heran. Die Kraken machten aber schnell klar, dass sie diese Partie gewinnen werden und zogen auf 5:1 davon. Darauf hatte Chicago keine Reaktion bereit. Am Ende kassierte das Team um Kurashev gar eine 1:7-Klatsche.

    • Philipp Kurashev erhielt 18:18 Minuten Eiszeit, gewann 50% seiner Bullies, schoss einmal auf das gegnerische Tor und beendete die Partie mit einer -1-Bilanz.


    Erlös ging an Verein Kinderherzforschung Schweiz & a Saves Help
    Beim ZSC-Charity-Game steuerte Hrubec einen besonderen Beitrag bei

    Im Spiel gegen den HC Ambri-Piotta vom 25.11. traten die Lions im Rahmen eines Charity-Games in Lila-Shirts an. Der Erlös aus der Partie sowie den Verkäufen dieser Trikots wurde für einen guten Zweck gespendet, wobei Simon Hrubec mehr als nur sein Leibchen versteigerte.

    Das Heimspiel gegen Ambri gewannen die Lions mit 5:3 und sorgten damit für Jubel auf den Rängen und in der Kabine. Zudem freute sich auch der Verein Kinderherzforschung Schweiz & a Saves Help, da sie einen Check in Höhe von 36'000 CHF erhielten (siehe Artikel oben). Dies durch den Erlös aus dem Charity-Game. Zudem wurden auch die Einnahmen aus den Trikotverkäufen gespendet, wobei Simon Hrubec mehr als seine Teamkameraden beisteuerte, da nebst seinem Trikot auch seine Maske versteigert wurde. Das "Prachtstück in Lila" seht ihr in unten stehendem Video oder hier.

    Charity Game Maske 💜 Wem isch sie ufgfalle? Dä Simon Hrubec het für's Charity Game ä ganz spezielli Maske treit, wo ebefalls für en guete Zwäck verchauft worde isch. Dä Erlös isch an Verein Kinderherzforschung Schweiz & a Saves Help gange 🙏🏻 Es absoluts Prachtstück in Lila
    Many thanks to Rey Hockey for the mask and the cool design. #deZischmeh #charitygame2023 #zsclions
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    https://www.sport.ch/zsc-lions/1210…ren-beitrag-bei

    Vertrag über drei Saisons
    Kloten bedient sich bei Lugano

    Der EHC Kloten hat sich bei Ligakonkurrent Lugano bedient und sich einen Verteidiger für nächste Saison gesichert.

    Bernd Wolf wechselt per nächste Saison vom HC Lugano zum EHC Kloten. Der 26-jährige Österreicher mit Schweizer Lizenz spielt aktuell seine dritte Saison im Tessin. Er unterzeichnet bei Kloten einen Vertrag über drei Saisons.

    «Bernd Wolf gehört zu den Top-6-Verteidigern in einer sehr gut besetzten Mannschaft. Das zeugt von seiner grossen Qualität», sagt Sportchef und Head Coach Larry Mitchell. Läuferisch und kämpferisch verfüge er über grosse Stärken. «Das passt hervorragend zum schnellen Eishockey, das wir in Kloten zu pflegen versuchen. Er wird unser Team sehr bereichern», so Mitchell weiter.

    https://www.sport.ch/ehc-kloten/121…sich-bei-lugano

    TOP!

    Der Verteidiger verzichtet auf eine U20-WM-Teilnahme
    Es droht eine nächste Eiszeit zwischen dem Schweizer Verband und Lian Bichsel

    Ende Dezember steigt traditionellerweise die U20-Weltmeisterschaft, wo jeweils die besten Nachwuchsspieler um den Titel kämpfen. Die Schweizer U20-Nati muss dann jedoch auf den vermutlich besten Youngster verzichten.

    Wie der Blick berichtet, hat Nati-Direktor Lars Weibel bei Rögle BK angefragt, ob Lian Bichsel für die U20-WM eine Freigabe erhält, nachdem ihm diese von seinem NHL-Verein Dallas Stars bereits erteilt wurde. Letztlich hat aber der Spieler selbst abgesagt, denn der 19-Jährige macht sich Sorgen, dass die Integration ins Team schwieriger wird, wenn er länger abwesend ist.

    "Uns bleibt nichts anderes übrig, als den Entscheid des Spielers zu akzeptieren", so Weibel. Droht nun eine erneute Eiszeit zwischen den beiden Parteien, nachdem Bichsel bereits vor zwei Jahren auf die U20-WM-Vorbereitung verzichten wollte und deswegen gar nicht ins WM-Aufgebot aufgenommen wurde? "Wir konzentrieren uns jetzt auf das Heimturnier in Zürich und befassen uns später mit dieser Thematik", wie Weibel ziemlich diplomatisch sagte.

    https://www.sport.ch/eishockey-nati…nd-lian-bichsel

    Schad, Quenneville (Ex-ZSC) zu Lugano, da Granlund (bereits operiert 4-6 Monate out) und Carr (2 Monate) länger ausfallen...


    Mit NHL-Erfahrung bei den Devils und Blackhawks
    Lugano verstärkt sich mit einem Kanadier

    Der Hockey Club Lugano gibt bekannt, den kanadischen Stürmer John Quenneville mit einem bis zum Ende der Saison 2023/24 gültigen Vertrag verpflichtet zu haben.

    Der am 16.4.1996 in Edmonton geborene Mittelstürmer (186 cm. x 88 kg.) machte sich zwischen 2012 und 2016 im Trikot der Brandon Wheat Kings in der Western Hockey League (WHL) einen Namen, wo er eine Meisterschaft gewann und in 271 Spielen insgesamt 256 Punkte (112 Tore und 144 Assists) sammelte. Top-Prospect-Zahlen, die ihm übrigens 2014 die Tür öffneten, um in der ersten Runde und als 30. insgesamt von den New Jersey Devils gedraftet zu werden.

    In den folgenden vier Spielzeiten spielte Quenneville abwechselnd in der NHL für die New Jersey Devils und die Chicago Blackhawks (44 Spiele) und in der American Hockey League (AHL) für die jeweiligen Farmteams der Albany Devils, Binghamton Devils und Rockford Ice Hogs (219 Spiele, 162 Punkte).

    In der Saison 2021/22 nahm Quenneville seine erste europäische Herausforderung an und unterstrich seine Qualitäten bei den ZSC Lions, für die er 48 Spiele bestritt, 20 Tore erzielte und 17 Assists beisteuerte.

    In der letzten Saison spielte er zunächst in Schweden beim ambitionierten Leksands IF und kehrte dann in sein Heimatland zu den Belleville Senators (AHL) zurück.

    Quenneville wird in den nächsten Tagen in Lugano eintreffen, um sich den traditionellen medizinischen Untersuchungen zu unterziehen, und wenn die bürokratischen Abläufe es zulassen, wird er dem technischen Stab in den ersten Spielen zur Verfügung stehen.

    https://www.sport.ch/hc-lugano/1209…-einem-kanadier

    Die Top-Linie der neuen Importspieler
    Sechs neue Importspieler, die sich in der National League ins Rampenlicht gespielt haben

    In der National League werden auf eine neue Saison hin jeweils einige neue Import-Spieler verpflichtet. Die Imports, welche seit dieser Spielzeit in der Schweiz auflaufen, wollen wir etwas genauer unter die Lupe nehmen und die sechs besten in einer Linie auflisten.

    Die meisten Mannschaften haben knapp mehr als die Hälfte der Regular Season absolviert, es ist also ein guter Zeitpunkt für ein Zwischenranking. Ende Saison würde unsere Liste vielleicht anders aussehen.

    Torhüter

    Adam Reideborn, SC Bern

    Die erste Wahl in der Top-Linie der neuen Importspieler war äusserst einfach, denn es gab nur eine Möglichkeit. Adam Reideborn ist der einzige ausländische Torhüter, der auf diese Saison hin verpflichtet wurde und wird entsprechend auch Ende Saison in diesem Ranking erscheinen. Es muss aber gesagt werden, dass er bislang gute Leistungen zeigt und der Defensive des SC Bern Sicherheit verleiht. Mit seiner Fangquote von 91.59% ist er der siebtbeste Schlussmann der Liga. Zusammen mit Reto Berra vom HC Fribourg-Gottéron wurde er am meisten eingesetzt.

    Defensive

    Beginnen wir mit einer honorable Mention. Der schwedische Verteidiger, Patrick Nemeth, der für den SC Bern aufläuft, zeigt in dieser Saison bislang sackstarke Leistungen. Er ist ein Defensivverteidiger und war eine hervorragende Verpflichtung der Mutzen. Im Endeffekt sind die beiden gewählten Spieler in der Defensive auf ähnlichem Niveau, zumindest was die Statistiken betrifft, und holen in der Offensive deutlich mehr heraus.

    Lukas Bengtsson, EV Zug

    Einer der beiden Verteidiger, die wir besser als Patrick Nemeth einschätzen, ist Lukas Bengtsson vom EV Zug. Beim Spieler der Zentralschweizer sticht eine Statistik heraus, es sind die im Schnitt per 60 Minuten erzielten Tore und die im Schnitt erhaltenen Gegentore per 60 Minuten, wenn er auf dem Eis steht. Bei fünf gegen fünf ist er in diesen beiden Statistiken einer der besten Spieler der Liga. Ist er auf dem Eis, erzielt der EVZ in 60 Minuten im Schnitt 4.05 Tore, erhält aber nur 1.23 Gegentore. Kein Spieler, der regelmässig zum Einsatz kommt, ist in dieser Statistik besser. Hinzu kommt, dass er der viertbeste Scorer unter den Verteidigern ist.

    Kristian Näkyvä, HC Davos

    Defensiv bei fünf gegen fünf sind die Statistiken von Kristian Näkyvä vom HC Davos ähnlich gut, wie jene von Lukas Bengtsson. Offensiv erzielt der HCD im Schnitt per 60 Minuten aber ein Tor weniger, wenn Näkyvä auf dem Eis steht, im Vergleich zu Bengtsson beim EVZ. In Sachen Scorerpunkten ist Näkyvä gleich auf mit Bengtsson, hat aber zwei Partien mehr absolviert. Im Powerplay kommen die beiden Importverteidiger auf sieben Scorerpunkte und sind auch hier die besten neuen ausländischen Defensivspieler der Liga. Im Boxplay wird Näkyvä hingegen fast doppelt so lange eingesetzt wie Bengtsson.

    Offensive

    Kommen wir zu den Stürmern und beginnen auch da mit einer honorable Mention. Sakari Manninen vom Genève-Servette HC spielt bislang eine hervorragende Saison und kann in gewissen Statistiken problemlos mit den drei gewählten Offensivspielern mithalten. Im Endeffekt sind die drei gewählten Stürmer aber gesamthaft ein bisschen besser als Manninen.

    Derek Grant, ZSC Lions

    Der Kanadier spielt bei den ZSC Lions bislang eine starke Saison und führte das Team zeitweise als Topscorer an. Gerade im Powerplay trägt Grant viel zum Erfolg der Zürcher bei. Er kommt auf 23 Scorerpunkte, zehn davon sammelte er, wenn der "Zett" in Überzahl spielte. Bei fünf gegen fünf macht er aber den Unterschied gegenüber Sakari Manninen. Der Finne steht im Schnitt bei mehr Gegentoren als Toren auf dem Eis, während Grant, wenn er auf dem Eis steht, auf einen Wert von 1.23 Toren pro 60 Minuten mehr kommt als der Gegner.

    Antti Suomela, Lausanne HC

    Der finnische Stürmer der Waadtländer spielte 2022/23 eine fantastische Saison in Schweden und war Topscorer der SHL. Jetzt zeigt er auch in der Schweiz seine Stärken und ist mit 28 Punkten in 31 Spielen der viertbeste Scorer der Liga und der beste unter den neuen Ausländern. Er ist ein wichtiger Aspekt im Spiel des Lausanne HC und hat entsprechend auch viel Anteil am Erfolg der Waadtländer. Bei fünf gegen fünf kommt er auf 19 Scorerpunkte und ist auch da vorne mit dabei. Er hat den Platz in dieser Top-Linie definitiv verdient.

    Michael Joly, HC Lugano

    Das kann auch von Michael Joly des HC Lugano gesagt werden. Der Kanadier ist Teil der besten Linie der ganzen Liga. Calvin Thürkauf und Daniel Carr sind beide ebenfalls ganz vorne in den Scorerlisten dabei. Joly kommt auf 25 Scorerpunkte in 27 Partien, 18 Zähler sammelte er bei fünf gegen fünf. Er weiss also auch im Powerplay zu überzeugen. Wichtig ist bei fünf gegen fünf auch ein Blick auf die Tore und Gegentore per 60 Minuten. Da kommt Joly auf einen hervorragenden Wert von +2.37 Treffer im Schnitt, wenn er auf dem Eis ist.

    https://www.sport.ch/nla/1209361/se…-gespielt-haben

    Seine ruhige Art wird geschätzt
    Pius Suter steht kurz vor dem Comeback und erhält Lob des Trainers

    Pius Suter läuft seit dieser Saison für die Vancouver Canucks auf und war zu Beginn der Saison ein wichtiger Baustein in der dritten Linie der kanadischen NHL-Franchise. Seit dem 13. November stand der Zürcher aber nicht mehr auf dem Eis.

    "Er hatte heute ein Lachen auf dem Gesicht", sagte Vancouver Coach Rick Tocchet gegenüber den Medien. Dabei sprach er über Pius Suter, der wieder voll am Training teilnimmt. Das Comeback des Schweizers sei nicht mehr weit entfernt, sagte er weiter und fügt an: "Es geht jetzt darum, ihn in Match-Form zu bringen."

    Weiter lobte Rick Tocchet das Spiel und die Ruhe von Pius Suter:"Wenn es nun darum geht, in der richtigen Position zu sein, um einen Spielzug zu unterbrechen, wird er etwas tun, was das System betrifft, um die Situation zu beruhigen. Mit ihm haben wir diese Art von beruhigendem Einfluss vermisst."

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    https://sport.ch/vancouver-canu…ob-des-trainers

    Ich glaube der Trainer hat einen grösseren Einfluss als die CHL. Die letzten 2 Saison vom ersten Stint mit Crawford waren mit CHL und trotzdem gute Qualies.

    Sehe ich anders, aber gut; kann schon sein.
    Waren wir unter Grönborg nicht in der CHL und Tabellen 1.? 2020? Oder wurde da die CHL ausgesetzt? Ich weiss es wirklich nicht mehr und bin gerade etwas im Seich um es raus zu suchen...

    Aber die Fakten sprechen eher gegen die CHL, egal wie der Trainer hiess, übrigens auch unter MC.

    Ich sehe ausser für ein bisschen lustig trallala für die Fans, keinen einzigen Vorteil in der CHL, nur Nachteile. Nachweisliche Nachteile!
    Ausser man gewinnt den Mist irgendwie und holt sich die knapp 1 Mio Preisgeld. Minus zig verletzte und meistens einen Absturz in der Tabelle.