Beiträge von Sbornaja

    Sehe ich genau gleich! Im Eishockey bringt die CHL viel zu wenig, als dass sich eine Teilnahme wirklich lohnen würde, sondern es schadet eher.

    Richtig! und der Schaden in der Saison, Absturz in der Tabelle, aus diesem Grund fehlende Zuschauer plus Nigativ Stimmung in der Mannschaft (siehe Biel/Rappi), ist mit diesen paar Fränkli nicht zu decken oder beziffern.

    Der ZSC machts seit Jahren richtig!
    Teilnehmen, weil man ja gezwungen wird, 3 tolle lässige ultramegageile Auswärtsspiele und 3 Heimspiele vor leerer Kulisse gegen neue spannende super Teams mit 29 Fans im Schlepptau, aber dann muss man langsam aber auch sicher raus sein.

    Am besten lässt man dann in den CHL Spielen hauptsächlich die Bodenmann`s, Hendry`s, Riedi`s und GCK Ausländer spielen und schont die 1. + 2. Formation.

    Diese Saison (oh welch ein Wunder!! Saison 1 ohne CHL...) haben wir kaum gravierende Ausfälle, sehr gute Junioren und hätten noch zusätzlich die Breite im Kader. Zufall?

    Ich sage: Nööö

    Naja, wir haben noch eine NLB Mannschaft, die 2-3 Mio im Jahr kostet. Also müsste Lausanne, Lugano, Zug eine deutlich teurere 1. Mannschaft haben um annähernd an unser Budget zu kommen.

    Genau mein Gedanke!

    Mit 2-3 Mio bist du aber eher auf Bellinzona Niveau. Denke nicht, dass 3 Mio reichen! Aber egal...

    zack unterschriebe :lehrer:

    Alles gueti Colin
    bis bald mal!

    Gruess :zsc:

    "......nicht allein das üppige Budget, um welches die Konkurrenz die Zürcher Organisation beneidet."

    Ausser Lausanne, Lugano, Zug ....... Also wieder einmal nicht ganz korrekt, was Nicola Berger schreibt.
    Wie immer. Schade.

    Aber ja, dass ein Hollenstein, Bodenmann, die Baltisbergers, Riedi, usw. immer wieder die Wolldecke fassen ist schon krass! Die Qualität
    der Jungen ist schon sehr sehr beachtlich und heizen diesen Konkurrenzkampf so richtig an! Gut für uns.

    Sali ZSColin!
    schön dich wieder in der Halle begrüssen zu dürfen und auf dem Videowürfel stalkst du jetzt auch noch alle :mrgreen:,
    auch wenn wir uns nicht persönlich getroffen haben: Schön dassd wieder da bisch :zsc:...

    Habs im anderen Treade kommentiert...


    Cooler Bericht ausser das mit der Kohle, dies soll mir der Schreiberling Nicola Berger erst mal beweisen, dass dieses soviel höher ist als bei allen anderen Top Teams (Lausanne, Lugano, Genf, Zug, Davos). Alle notabene noch mit einer massiv kleineren Juniorenbewegung, steuergünstigen Kantonen oder irgendwo in der Pampa (ausser Genf/Lugano).
    Hier plappert/schreibt er einfach drauflos, ohne irgendwelche Beweise vorzulegen. Lasse mich von ihm aber gerne eines besseren belehren.

    Rohrer/Grant beide seit Wochen einfach eine Wucht die von einander leben und sich seit Tag 1 ergänzen.


    Übigens, hier noch die Liga-Rangierungen unserer Championsleague Hockey Teilnehmer:
    - Rappi 13. kommen nicht aus dem Loch, viele Verletzte, meistens Imports
    - Biel 11. kommen nicht aus dem Loch, unglaublich viele Verletzte
    - Genf 10. kommen nicht aus dem Loch und alle denken es sei nur wegen Tömmernes und Omark. Ich behaupte: der CHL Aufwand liegt schwerer als Tömmernes/Omark/Meisterblues.

    Also nach der Hälfte der Regularseason, sind unter den lezten 5 Manschaften der Tabelle, alle 3 CHL Teilnehmer. Nicht einer, nicht zwei, alle drei!
    Es geht allen drei Teams also genau so und noch schlechter als uns wenn wir bei diesem Mist jeweils mitmachen, wir aber meistens noch irgendwie die Top4-5 erreichen.

    Zufall? Ich meine: Nööö!

    Für die 100`000.- bis 200`000.- die man aus der CHL rausholt, wenn überhaupt, richtet man mMn soviel mehr Schaden an als es nützt. (ausser für eine Handvoll reisefreudige Fans)
    Beispiel siehe auch EVZ letzte Saison, zum Glück haben sie da mitgemacht, so kam der Absturz über eine Saison lang, ein unglaubliches Tief (für EVZ Verhältnisse) das bis heute noch anhält. Weg ist die Dominanz, zum Glück!

    Aber ja zurück zum Thema:
    Geile erste Hälfte der Saison obwohl viele noch nicht im Flow sind: Malgin, Andrighetto, Hollenstein, Bodenmann und noch andere...

    und noch zu Dominik Egli: (wie erwartet...)

    Er bleibt in der NL - vorerst

    Dominik Egli soll eine Zukunftsentscheidung getroffen haben

    Die Personalie Dominik Egli wurde in letzter Zeit intensiv diskutiert. Sowohl ein Verbleib beim HC Davos, ein ligainterner Wechsel sowie ein Abschied in Richtung Schweden waren allesamt Optionen. Nun soll eine Entscheidung getroffen worden sein.

    Wohin des Weges mit Dominik Egli? Der Nati-Verteidiger überzeugt in der laufenden Saison mit starken Leistungen für den HCD und besitzt dort noch einen Vertrag bis Ende Spielzeit. Seine Wunschdestination scheint Schweden zu sein, wohin es für ihn gemäss Berichten von watson jedoch nicht geht - zumindest vorerst. Wie es heisst, soll er in Davos einen neuen Zweijahresvertrag unterzeichnet und sich dabei eine Ausstiegsklausel für schwedische Teams gesichert haben. Während dies vom Verein noch nicht bestätigt wurde, steht bereits jetzt fest, dass er nicht zum SC Bern wechseln wird. "Nein, Dominik Egli kommt nicht nach Bern", sagt SCB-Sportchef Andrew Ebbett gegenüber der genannten Quelle.

    Na dann, hoffentlich bis nachher, am selben Ort wie immer.

    Fast alles richtig, ausser den 5er, den sehe ich nicht. Wenn dann höchsten 2 + 2 was auch möglich gewesen wäre.
    Aber gleich nichts? Speziell. Aber warum schauen sie es sich nicht an? Das würde mich fast meisten wunder nehmen.
    Von der Strafenverteilung her, ist ersichtlich, wie sicher sich die Schiedsrichter waren, dass aus ihrer Sicht alles korrekt war.

    Und alle sagen das gleiche: Gross verhält sich DUMM! Er muss seinen Körper wie gelernt aufstellen und dann passiert das nicht.
    Aber nein er macht ein Päckli.
    Wenn sich Gross aufstellt hätte er nachher die Kontrolle und eher noch die Scheibe, als in der gewählten Position.
    Gross sieht Simic kommen und weiss ganz genau was passiert.

    Zum Glück nicht mehr passiert. Da war Dauphin vs Moy schon noch ein ganz anderes Kaliber/Vergehen.

    Für mich auch. Erwarte ein Verfahren.

    Sehr schwieriger Fall, würde sagen 50/50.

    Habs mir jetzt echt ein paarmal angesehn und habe das Gefühl erst Schulter, dann Kopf, aber wie saudumm verhält sich Gross?
    Erst nach dem Impact springt er ab, weil er sich aufstellt, nicht davor. Simic kommt also nicht geflogen wie Dauphin gegen Moy.

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    Definitiv nicht gegen den Kopf, obwohl Gross den Kopf noch nach unten nimmt, warum auch immer. Gross hat zu jeder Zeit den Puck.

    Abstand zur Bande stimmt aber definitiv nicht, also ganz sicher ein 2er. Kurz vor dem Check stellt Simic noch die Schlittschuhe quer, gut zu sehen im letzten Bild, bremst somit noch leicht ab.

    So oder so eine saudumme Aktion und für mich ein klarer 2er, Bandencheck. Warum das nicht angeschaut wurde? Keine Ahnung.
    Bei so einem Check wurde sonst jeweis nachgeschaut und ab dieser Saison könnte man auch kleine Strafen aussprechen, oder? Oder nur eine grossen Strafe vermindern/canceln?

    Aber Gross müsste man ebenfalls für sein Verhalten bestrafen. Anstatt auch aufzustehen und den Check zu fressen, duckt er sich.

    Möchte Simic nicht in Schutz nehmen, aber Gross hat eine gewisse Teilschuld!

    EHC Biel-Bienne 2:3 ZSC Lions
    Hrubec und Co. verteidigen Tabellenführung in Biel

    Der Spielbericht

    Der ZSC startet mit viel mehr Scheibenbesitz in das erste Drittel und versuchen direkt den ersten Treffer zu erzielen. Frödén hat die Chance zum ersten Treffer, aber Säteri kann den Schuss parieren, danach hat aber Olofsson die beste Möglichkeit des Drittels auf das 1:0, er setzt die Scheibe an den Pfosten. Nach einer weiteren, guten Chance von Grant in der 4. Minute, die Säteri hervorragend pariert, beruhigt sich die Partie und die Möglichkeiten werden rarer. In der 7. Minute muss aber Rohrer auf die Strafbank für ein umstrittenes Haken gegen Forster, die Bieler können dieses Geschenk aber nicht verwerten. Direkt nach dem Verlassen der Strafbank wird aber Rohrer von Yakovenko gehakt und gibt so den Lions die Chance auf den Treffer. Aber auch die Stadtzürcher können im Powerplay kein Tor erzielen. In der zweiten Hälfte des ersten Drittels übernehmen die Bieler grösstenteils die Scheibe und setzen sich immer wieder bei den Zürchern fest, es gibt aber nicht viele Abschlüsse. Die Lions versuchen immer wieder sich durch Konter offensiv zu zeigen, aber beide Torhüter zeigen bisher eine hervorragende Partie und die Partie wirkt nicht wie ein Duell des 11. gegen den 1., sondern wie ein Duell auf Augenhöhe.

    Das zweite Drittel beginnt mit einem energiereichen ZSC und einem übermotivierten Andrighetto, der direkt zwei Strafen verursacht. In den darauffolgenden vier Minuten sollte eigentlich der EHC Biel das Spiel bestimmen, aber sie haben nur einen gefährlichen Abschluss durch Oloffson, der die Torumrandung trifft. Nach Andrighettos Strafe beginnen die vielen Strafen der Bieler, zuerst stehen zu viele Heimspieler auf dem Eis, kurz vor Ende dieser Strafe verursacht Lööv eine Spielverzögerung. Während der Strafe kann der ZSC kein Tor erzielen, aber direkt danach erzielt Trutmann per Schlagschuss das 0:1. Danach behindert Luca Christen einen ZSC-Stürmer und muss auf die Strafbank, doch diesmal kommt es besser für die Bieler. Weniger als 20 Sekunden nach der Strafe erzielt Gaëtan Haas das 1:1 und gleicht aus. Doch auch wieder 20 Sekunden später verursachen die Bieler wieder eine Spielverzögerung und müssen für über eine Minute zu dritt gegen fünf Zürcher spielen. Die Zürcher spielen aber sehr schwach im Powerplay und können so kein Tor erzielen. Die Partie wird aber immer hitziger, schliesslich erhält Marti eine 2-Minuten-Strafe wegen einem Bodycheck an Rathgeb, aber die Bieler haben sehr viel Mühe mit der Verteidigung der Lions. Kurz vor der Pause erzielt dann Kukan noch ein Tor, 0.2 Sekunden vor Schluss und die Spieler jubeln mit dem Pausenhorn. Das Ergebnis ist im zweiten Drittel verdient, weil die Zürcher mehr Chancen herausgespielt haben und die Bieler sich mit ihren Strafen angreifbar machten. Doch gilt, das einzige Tor während eines Zürcher Powerplays gehört Gaëtan Haas.

    Die Bieler starten in das dritte Drittel mit einem Hammer. Rajala erzielt per Schlagschuss das 2:2 und gleicht wieder aus. Nach diesem Tor stellt sich wieder eine altbekannte Spielsituation ein und die Bieler können mit viel Scheibenbesitz die Defensive des ZSC nicht bezwingen. Es gibt einige spektakuläre Situationen wie diejenige von Marti, der mit dem Schlittschuh im Liegen noch einen Schuss blocken kann, aber es fällt kein Tor. In der 49. Minute erhält Malgin eine Strafe, weil er in der neutralen Zone Kessler zu Fall gebracht hatte, und das darauffolgende Powerplay ist das beste der Bieler, aber Hrubec hält vor dem Tor jeden Schuss, der auf ihn fliegt. In der 53. Minute verursacht Cunti eine Strafe, welche die Bieler Fans mit viel Pfeifen quittieren, da sie eine andere Meinung zur Situation hatten. Das Pfeifen wird nur noch lauter, als wenig später Grant einen Schuss von Lehtonen ins Tor ablenkt und die Zürcher zum dritten Mal an diesem Abend führen. Nach diesem Tor versuchen die Bieler immer noch mehr den Ausgleich zu erzielen, aber die Nervosität steigt auch bei den Seeländern, so dass die Pässe ihr Ziel nicht mehr finden und die Zürcher sich immer wieder befreien können. Eine 2-Minuten-Strafe von Marti in der 56. Minute und sechs Feldspieler auf dem Eis verändern das Endergebnis nicht mehr und die Zürcher verteidigen ihre Tabellenführung im Fernduell in Biel. Es ist schlussendlich ein knapp verdienter Sieg, bei dem die Defensive positiv aufgefallen ist.

    Der Gewinner

    Simon Hrubec hat heute die Spieler der Seeländer zum Verzweifeln gebracht, unglaubliche Paraden gezeigt und die Tore auf einem Minimum gehalten. Mit 33 Schüssen, die er gehalten hat und einer unglaublichen Fangquote von 94.29% zeigte er, dass er zu den besten Torhütern der Liga gehört und wieso die Limmatstädtern in vielen Spielen auf ihn zählen. Er strahlt in jedem Spiel Ruhe und Konzentration aus, die auch den Verteidigern vor ihm eine grosse Sicherheit gibt, deshalb ist er der Gewinner des Spiels.

    Der Loser

    Der Verlierer des Spiels ist das Powerplay der Bieler. 12 Minuten konnten die Seeländer in Überzahl verbringen, aber konnten kein Tor erzielen. Im Gegenteil, es wirkte oft als wären die Lions immer noch mit gleichvielen Spielern auf dem Feld. Die Limmatstädtern gaben den Bielern viele Chancen auf ein Tor, aber trotzdem blieben sie erfolglos in Überzahl. Mit solchen Leistungen wird es schwierig, auch gegen weniger gute Teams.

    Szene des Spiels

    Die Szene des Spiels ist das entscheidende Tor der Zürcher und gleichzeitig auch das einzige Tor in Überzahl, obwohl es Strafen in diesem Spiel hagelte. Grant lenkt einen Schuss von Lehtonen ins Tor und darf sich als Spielentscheider feiern lassen, den Bielern ging die ganze Situation zu schnell. Das Tor war auch nah an der Linie zur Aberkennung, weil nur wenige Zentimeter zu einer Berührung von Grant und Säteri fehlten, aber da keine Berührung stattfand, war das Tor rechtmässig und hat das Spiel entschieden.

    Die Tore

    30. Min: Tooor per Schlagschuss für ZSC Lions, 0:1 durch D.Trutmann.

    Dario Trutmann fasst sich ein Herz und zieht nach einem Querpass per Schlagschuss ab. Säteri greift im Verschieben neben die Scheibe und diese fliegt unter die Torlatte.

    33. Min: Tooor in Unterzahl für EHC Biel-Bienne, 1:1 durch G.Haas.

    In Unterzahl kommen die Bieler selbst in eine 2-gegen-1-Situation, Haas erhält die Scheibe und schliesst per Rückhand ab. Hrubec pariert und der anrauschende Haas versucht zu bremsen und befördert die Scheibe mit seinem Schlittschuh ins Tor. Da keine Kick-Bewegung vorhanden war, wird das Tor gezählt.

    40. Min: Tooor für ZSC Lions, 1:2 durch D.Kukan.

    Mit dem Pausenhorn gibt es nochmals Jubel bei den Lions. Kukan hat mit einer Sekunde übrig von der blauen Linie abgezogen, Cunti nimmt Säteri die Sicht, so dass dieser neben die Scheibe greift und mit 0.2 Sekunden auf der Uhr führen die Lions.

    41. Min: Tooor per Schlagschuss für EHC Biel-Bienne, 2:2 durch T.Rajala.

    Rajala kommt alleine auf der linken Seite in die Zone der Zürcher. Nach wenigen Schritten holt er weit aus und hämmert die Scheibe über der Fanghand von Hrubec ins Netz. Der Schuss ist perfekt platziert und der tschechische Torhüter hat keine Möglichkeit, hier zu parieren.

    53. Min: Tooor im Powerplay für ZSC Lions, 2:3 durch D.Grant .

    Kurz nach Beginn des Powerplays zieht Lehtonen ab und im Torraum steht Derek Grant, der die Scheibe noch mit dem Stock die Scheibe ins Tor befördert. Es gibt keine Berührung im Torraum zwischen Grant und Säteri, deshalb zählt das Tor.

    ...und wenn du denkst es geht nichts mehr kommt irgendwo der Prassl her :rofl:

    De hät doch nur druf gwartet bis ich en verrupfe :rofl:
    Mängisch hani ächt s Gfühl die läsed da alli mit :mrgreen: Karma du huere Bitsch!

    Wer sölli jetzt als nächts verrupfe und über ihn her zieh?
    Malgin? Grauehafts Spiel gsie vo ihm eimal meh, das wird nix meh mit ihm :twisted:
    Oder doch eher Bodi/Hollestei/Balcer? Cha mi nöd entscheide:jump:

    Grösste Popularität
    Die National League stellt aktuell jede Liga Europas in den Schatten

    In der Bevölkerung der Schweiz spielt neben Fussball das Eishockey eine ganz wichtige Rolle. Dies zeigt sich nicht nur an der Qualität der Liga, sondern auch an den Zuschauermassen, die Spieltag für Spieltag in die Stadien strömen. Im internationalen Vergleich macht uns dabei niemand was vor.

    In den letzten drei Monaten fanden in der National League exakt 180 Spiele statt. Dabei fielen unzählige Treffer, die für grandiose Emotionen unter den zahlreichen Fans sorgten. Wie zahlreich diese in den Stadien präsent waren, zeigt ein Vergleich zum europäischen Ausland. So hat in besagtem Zeitraum keine andere Liga mehr Zuschauer im Schnitt als die National League (6907). Bereits auf Rang 2 folgt die DEL mit 6821, die KHL komplettiert das Podest (6451).

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    https://sport.ch/nla/1204449/di…in-den-schatten

    Sprunger hätte ich sehr gerne mit Monnet gehabt! Die haben damals in Fribourg richtig zusammen gerockt!


    Ach Colin, da öffnest du wieder Tür und Tor bei mir :mrgreen:

    Hätte lieber Chomutov/Bykov gehabt, aber jemand fand dass die nicht zu Zürich passen, resp. nicht so gut seien... :mrgreen: (war es Meier? Ihm ein Denkmal!!)
    Man stelle sich die zwei im zugekifften Hallenstadion mal vor. Der absolute Underdog, der Loser Zett der zu der Zeit 80% der Spiele verlor... ich wills mir garnicht vorstellen. Gut sind die zu Gotteron. Mein Lieblinsgsspieler früher war ja Andi Ton, der vom Grande Lugano zu uns kam (1992/1993 oder wars 1994?)?. Für ein Trikot von ihm hats nie gereicht, hab mir Jahre vorher eins von Henryk Gruth geschnappt, welches ich heute noch mit Sorgfalt behandle und hin und wieder ausführe :rofl:! Das war irgendwo um 1985 :nixwiss: Danach war er in der Pyramide der leiter der Juniorenabteilung.

    Schon Crazy wenn ich darüber nachdenke wie leer die Stadien früher waren und es kein Problem war an Tix zu kommen, egal in welcher Stadt und welchem Stadion und welcher Ausgangslage. EVZ ZSC war ein Klassiker in der alten Herti, aber irgendwie ist man immer an Tix an der Abendkasse gekommen. Der Lutz in der alten Herti war legendär und heute undenkbar :rofl:

    Oder: Im alten Joggeli anno dazumal stand man gemischt durcheinander, ein paar Zürcher gemischt in zig "tausend Baslern", hat mehr oder weniger keine Probleme gegeben. Heute undenkbar...

    Dafür hats auf dem alten Allmend Parkplatz gegen den SCB (heute glaub Messeparkplatz) regelmässig gegen die langhaarigen Arschlöcher gescheppert... :mrgreen:

    Lange her aber war nicht weniger schön, wenn nicht viel schöner als heute!

    Worauf ich hinaus will: Siehe folgenden Bericht!

    Hier noch die Stürmer und hier wirds dann schon etwas spannender.

    Die ZSC Personalien für mich klar wie Klossbrühe!
    Bodi hat seine letzte Saison beim ZSC, falls er danach noch bei den Rappen, Langnau oder Ambri 1-2 Saisons anhängen kann, würde ich ihm das von Herzen gönnen.

    Schäppi, für mich ein stiller Leader der die Jungen führt und in den Playoffs aufblüht. UNBEDINGT, Behalten/verlängern!!
    Was Henry drauf hat, hat er einige mal schon bewiesen, Truog noch nicht ganz so stark, aber auch bei ihm würde ich verlängern.

    Und von all den andern, keiner wirklich keiner würde wirklich ich haben wollen. Zu alt oder einfach nicht auffällig genug, dann bitte den eigenen Jungen richtige Chancen geben.
    Wenn ich ein paar Namen nennen müsste: Kneubühler (glaub schon vergeben, Biel?), Petrini (hat leider stagniert, nicht besser als unsere Jungen), Allenspach (balgen sich schon Rappi und Biel darum)

    Was ist mit Prassl mittlerweile 26ig? Was machen die mit dem in den Bergen?
    ZSC 20/21 11T 5 A, HCD 21/22 8T 12 A, 22/23 5T 6A, und jetzt steht er bei 3 Assists in 24 Spielen? Klar hatte einige Verletzungen, aber irgendwie kommt er nicht mehr in Schwung. Schade, mochte ihn. Mag mich noch erinnern als Blindenbacher nach dem Prassl Transfer ein Spiel als CoKommentator moderierte und da Sinngemäss sagte: Grosser Fehler, irgendwann bereuen sie es alle und wollen wieder zurück, nach Hause. Dann hat er gelacht, so wie es nur Blindi konnte. :mrgreen:


    Diese Stürmer sind im Sommer 2024 Free Agents
    Gleich 45 NL-Stürmer haben noch keinen Vertrag für nächste Saison

    Die Sommerpause ist im Hockey der Moment, in dem sich die Teams den letzten Feinschliff für die neue Saison holen und auf dem Transfermarkt tätig sind. Dass man nicht immer Transfers tätigen muss, sondern auch vertragslose Spieler eine gute Option bieten können, zeigen diese Angreifer.

    Wie der Statistikseite Eliteprospects zu entnehmen, haben gleich alle 14 Teams der National League Offensiv-Spieler mit auslaufendem Vertrag. Sie werden daher auf dem freien Markt verfügbar sein.

    Wir haben euch die interessantesten Namen herausgesucht und ihre Chancen auf einen neuen Verein eingeschätzt. Ganz unten im Artikel findet ihr dann die restlichen Namen der Spieler, dessen Vertrag ausläuft.

    Damien Brunner (EHC Biel-Bienne)

    Der wohl grösste Name auf der Liste, im nächsten Sommer, vertragsloser Spieler ist wohl der, des ehemaligen NHL-Profis Damien Brunner. Brunner spielt bereits seine zehnte Saison seit seiner Rückkehr und die sechste beim EHCB. So richtig auf Touren kommt er in dieser Saison allerdings nicht, was ihn wohl noch zweifeln lässt, ob er seine Karriere beenden soll oder nicht. Im Interview mit Blick sagte er vor knapp zwei Monaten: "Ich will nicht schon jetzt daran herumstudieren, sondern diese Saison geniessen und schauen, wie mein Körper mitmacht." Dass der 37-Jährige den Verein noch einmal wechselt, ist eher unwahrscheinlich.

    Gregory Sciaroni (HC Ajoie)

    Der Tessiner ist einer der Pechvögel der bisherigen Saison, musste er sich einer Operation am Handgelenk unterziehen. Von den Jurassiern wird er schmerzlichst vermisst, trotzdem fällt die Chance, sich für einen neuen Vertrag aufzuspielen, durch die Verletzung natürlich ins Wasser. Die Qualitäten, um weiterhin in der National League zu spielen, hat ein fitter Sciaroni ohne Frage. Die Frage lautet eher: Wie kommt der Mann aus Bellinzona von der Verletzung zurück und könnte ihm sein Alter (34) zum Verhängnis werden?

    Reto Schäppi (ZSC Lions)

    Mit Reto Schäppi wird auch ein ehemaliger Nationalspieler auf dem freien Markt sein, der beim Silber-Team an der WM 2018 noch dabei war, ja gar das A auf der Brust trug. Mit überragenden Punktestatistiken konnte Schäppi selten überzeugen, dafür ist er als Zwei-Weg-Stürmer enorm wichtig für die Defensive, kämpft fürs Team, egal ob vorne oder hinten. Dass Schäppi mit seinen erst 32 Jahren seine Karriere bereits beendet, ist nicht anzunehmen, ein Verbleib in Zürich bei dem Star-Ensemble aber auch alles andere als sicher. Es wäre wohl eher eine emotionale Sache, wenn der Vertrag des ZSC-Urgesteins verlängert wird. Trotzdem sollte Schäppi, wenn er denn will, noch einen Verein in der National League finden.

    Simon Bodenmann (ZSC Lions)

    Von einem Silbermedaillist von 2018 zu einem, der bei der vorherigen Silbermedaille 2013 dabei war. Bodenmann ist drei Jahre älter, hat aber im Gegensatz zu Schäppi gezeigt, dass er in mehreren Vereinen funktionieren kann. Seine produktivste Saison, welche er beim SC Bern hatte, ist jedoch auch bereits sechs Jahre her. Geht die Zeit des Appenzellers nach sechs Saisons in Zürich zu Ende oder gar seine Karriere? Gut möglich, dass er nach zuletzt dürftigen Leistungen keine Energie mehr aufwenden wird, einen neuen Verein zu suchen.

    Johnny Kneubühler (HC Ambri-Piotta)

    Der 27-Jährige aus dem Luzerner Hinterland ist solide in die Saison gestartet, steht er nach 25 Spielen bei zehn Punkten. Trotzdem dürfte Ambris "Alternate Captain" das Team nach sechs Saisons verlassen. Sein Vertrag läuft aus und zuletzt kamen immer wieder Gerüchte auf, dass der EHC Biel bereits mit ihm in Kontakt steht. Das letzte Wort dürfte jedoch noch nicht gesprochen sein, denn Kneubühler ist auf dem Weg, seine beste Saison zu spielen und ist massgeblich beteiligt an der guten Form der Tessiner.

    Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron)

    Die Gottéron-Legende hat momentan noch kein Arbeitspapier für die kommende Saison. Dies dürfte aber eine Frage der Zeit sein, hat Sprunger angekündigt, seine Schlittschuhe noch nicht an den Nagel hängen zu wollen. Durch seinen Status bei den Drachen wird er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Weniger gut sieht es bei den Saanestädter für einen Mauro Jörg oder Andrei Bykov aus. Bei beiden läuft der Vertrag aus, wohl nur einer wird bleiben dürfen.

    Dario Allenspach (EV Zug)

    Der junge Stürmer dürfte wohl keine Probleme haben, einen neuen Arbeitgeber zu finden. Wahrscheinlich wäre auch der EVZ nicht abgeneigt, den 21-Jährigen zu behalten. Der Herisauer war seit der U17 in Zug und konnte in seinen jungen Jahren bereits zwei Meistertitel feiern. Es wird wohl Zeit für eine Luftveränderung, ist er bereits mit anderen Vereinen in Kontakt, wie er selbst der Luzerner Zeitung erzählt hat. Bisher scheint der EHC Biel als einer der Favoriten auf den Transfer-Hammer.

    Patrick Petrini (SCL Tigers)

    Ein weiterer noch junger Stürmer, der für die nächste Saison noch keinen neuen Verein hat. Er ist momentan Teil der aufstrebenden jungen Tigers und bekommt immer wie mehr Eiszeit. Er steht bei zwei Toren und zwei Assists in dieser Saison und es dürften noch mehr hinzukommen. Für die ganz grossen Klubs ist der Schweiz-Italiener wohl noch nicht bereit, in Langnau könnte er sich weiterentwickeln. Vor zweieinhalb Jahren hat er bei Rete Uno allerdings einen Wunsch verraten, der möglicherweise in Erfüllung gehen könnte. Er möchte gerne zu Ambri-Piotta zurückkehren und damit zu dem Verein, in dem er auch in der Jugend gespielt hat.

    Marc Wieser (HC Davos)

    Der HCD ohne Marc Wieser ist mittlerweile fast unvorstellbar. Bereits im Nachwuchs war er im Bündner Nachwuchs, war nur für drei Saisons noch in Biel. Der Rest seiner Karriere spielte er entweder leihweise in kleineren Vereinen oder eben bei Davos. Die Klubtreue dürfte er seinem Bruder Dino Wieser und seinem Schwager Reto Schäppi abgeschaut haben, die ebenfalls keine Fans von Vereinswechsel waren. Mittlerweile ist er 37, doch noch immer kann er auf diesem hohen Niveau voll mithalten. Bei ihm gibt es wohl nur die Optionen Karriereende oder Verbleib beim HCD.

    Kevin Lindemann (EHC Kloten)

    Kevin Lindemann war einst eines der grössten Versprechen des Schweizer Eishockeys, hat in seiner Juniorenzeit auch in Schweden gespielt und lief sämtliche U-Natis durch. Mittlerweile ist der 21-Jährige zurück in der Schweiz, vollends überzeugen konnte er jedoch bei Kloten noch nicht. Zwar ist er seit dieser Saison Stammspieler, gepunktet hat er aber diese Saison noch nicht. Kommt er nach seinem Vater Sven Lindemann, dürfte er bald einmal einen Vereinswechsel vornehmen. Gut möglich, dass der Knoten des 21-Jährigen bei einem anderen Verein endlich platzt.

    Bei diesen Spielern läuft der Vertrag ebenfalls nur noch diese Saison

    • Gilian Kohler (HC Ajoie)
    • Thibault Frossard (HC Ajoie)
    • Ueli Huber (HC Ajoie)
    • Reto Schmutz (HC Ajoie)
    • Steven Macquat (HC Ajoie)
    • Fabio Arnold (HC Ajoie)
    • Josselin Dufey (HC Ambri-Piotta)
    • Silvan Schönmann (HC Ambri-Piotta)
    • Kyle Dermuth (HC Ambri-Piotta)
    • Luca Schelldorfer (HC Ambri-Piotta)
    • Vincent Ryser (SC Bern)
    • Santiago Näf (SC Bern)
    • Ramon Tanner (EHC Biel-Bienne)
    • Jérémie Bärtschi (EHC Biel-Bienne)
    • Mattheo Reinhard (EHC Biel-Bienne)
    • Gian-Marco Hammerer (HC Davos)
    • Raphael Prassl (HC Davos)
    • Matthieu Vouillamoz (Genève-Servette HC)
    • Luca Gauch (HC Fribourg-Gottéron)
    • Kevin Etter (HC Fribourg-Gottéron)
    • Michael Loosli (EHC Kloten)
    • Andri Spiller (EHC Kloten)
    • Timo Jenni (SCL Tigers)
    • Cody Almond (Lausanne HC)
    • Nicolas Perrenoud (Lausanne HC)
    • Julian Walker (HC Lugano)
    • Jeremi Gerber (HC Lugano)
    • Riccardo Werder (HC Lugano)
    • Sandro Zangger (SC Rapperswil-Jona Lakers)
    • Joel Henry (ZSC Lions)
    • Livio Truog (ZSC Lions)
    • Louis Robin (EV Zug)
    • Tim Muggli (EV Zug)

      https://sport.ch/nla/1204086/gl…naechste-saison

    Da hats nicht viele darunter die ich holen würde.
    Von Silvan Landolt halte ich einiges und fand ihn in den Spielen die er gespielt hat eine ziemliche Bereicherung. Könnte mal ein grosser in unserer organisation werden.
    Phil, tja Phil bleibt Phil man weiss an ihm was man hat, aber auch was man nicht hat. Ein ehrlicher Arbeiter der nicht aufmüpft und von aussen gesehen immer gute Stimmung verbreitet. Beide behalten und tauschen (ZSC/GCK) wenn sich die Möglichkeit ergibt.

    Ihre Verträge laufen nach der Saison aus
    Gleich 24 Schweizer NL-Verteidiger spielen in dieser Saison um ihre sportliche Zukunft

    Auch wenn die aktuelle NL-Saison in vollem Gange ist, müssen sich einzelne Spieler auch Gedanken um ihre persönliche Zukunft machen. Wir wollen in diesem Artikel einmal aufzeigen, welche Schweizer Verteidiger noch ohne Vertrag für die neue Saison dastehen.

    Insgesamt sind es gemäss Eliteprospects 24 Schweizer Defensivspieler aus der National League, deren sportliche Zukunft noch nicht geklärt ist. Wir nehmen dabei die spannendsten Personalien genauer in den Fokus und listen sämtliche andere Namen am Ende des Artikels auf.

    Dominik Egli (HC Davos)

    Der spannendste Schweizer Verteidiger, dessen Vertrag ausläuft, ist definitiv Dominik Egli. Der 25-Jährige befindet sich in einer lukrativen Verhandlungsposition, denn die Bündner würden den Nati-Spieler gerne halten, während mit den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem SC Bern gleich zwei NL-Konkurrenten scharf darauf sind, Egli unter Vertrag zu nehmen. Ausserdem liebäugelt er selbst mit einem Wechsel nach Schweden, wo er zwar weniger Geld verdienen würde, sich jedoch als Spieler weiterentwickeln könnte. Man darf äusserst gespannt darauf sein, wo es für den Verteidiger weitergehen wird.

    Mika Henauer (SC Bern)

    Mit Joshua Fahrni ist bereits klar, dass ein Berner Eigengewächs die Bundesstädter verlassen wird. Ob es Mika Henauer ihm gleichtun wird? Derzeit ist der talentierte 23-Jährige an den EHC Kloten verliehen, wo er viel Spielpraxis bekommt und durchaus gute Ansätze zeigt. Die SCB-Verantwortlichen wollen kaum ein weiteres hoffnungsvolles Eigengewächs verlieren, doch die Frage ist, was Mika Henauer will? Klar ist, dass ihm die Berner Perspektiven aufzeigen müssen, wenn er seinen Vertrag verlängern soll. Ansonsten dürfte er ohne grosse Probleme bei einem NL-Konkurrenten Unterschlupf finden.

    Samuel Guerra (HC Lugano)

    Der mittlerweile 30-Jährige absolviert derzeit seine dritte Saison für die Bianconeri, wo er stets seine Eiszeiten bekam, wenn er denn auch fit war. So auch in dieser Saison, weswegen es nicht sonderlich überraschend käme, wenn der HCL den auslaufenden Vertrag mit Samuel Guerra nochmals verlängern würde. Schliesslich gilt der Schweizer als sehr zuverlässiger Spieler, der seine Stärken definitiv in der Defensive hat. Falls die Tessiner von einer Verlängerung absehen, dürfte er wohl bei einem anderen NL-Verein unterkommen können.

    Marco Maurer (Genève-Servette HC)

    Der Defensivspieler erfüllte sich in der letzten Saison einen grossen Wunsch und eroberte mit Genève-Servette HC den ersten Meistertitel seiner Karriere. In dieser Saison muss sich der 35-Jährige nun fragen, ob er seine Karriere noch ein bisschen ausdehnen will oder ob er seine Schlittschuhe an den Nagel hängt. Falls sich Marco Maurer dazu entschliesst, nochmals eine Saison anhängen zu wollen, dürften ihm die Genfer Verantwortlichen wohl ohne zu zögern einen neuen Vertrag anbieten. Doch wer weiss, ob der Schweizer sogar noch einen letzten Wechsel in seiner Karriere anpeilt?

    Beat Forster (EHC Biel)

    Der NL-Dino ist bereits so etwas wie eine Institution in der höchsten Schweizer Spielklasse, schliesslich spielt Beat Forster bereits seit der Saison 2000/01 in der National League. Bei ihm könnte jede Saison die letzte sein und noch hat er sich nicht entschieden, ob im Sommer 2024 Schluss ist. Bei ihm ist jedoch klar, dass seine Karriere im Seeland weitergehen würde, wenn er dazu bereit ist.

    Jesse Zgraggen (SC Bern)

    Der 30-Jährige absolviert derzeit erst seine zweite Saison für den SC Bern und so richtig konnte sich der Verteidiger dabei nicht in die Herzen der SCB-Anhänger spielen. Teils eklatante Fehler haben für so manchen Ärger bei den Berner Fans gesorgt. In dieser Saison hat sich Jesse Zgraggen zwar stabilisiert, doch es ist völlig offen, ob ihm die Berner Verantwortlichen einen neuen Vertrag anbieten. Wahrscheinlicher scheint derzeit eher, dass der Verteidiger die Bären verlassen und sich einen neuen Verein suchen muss. In der National League sollte es für ihn aber weiterhin Platz haben.

    Nicholas Steiner (EHC Kloten)

    Der 32-Jährige steht bereits in seiner sechsten Saison für den EHC Kloten, mit denen er in der Spielzeit 2021/22 den Aufstieg in die National League bewerkstelligen konnte. Nicholas Steiner ist bei den Flughafenstädtern ein solider Wert, der sich jederzeit in den Dienst der Mannschaft stellt. Der Schweizer verrichtet seine Arbeit ohne grosses Tamtam und als Teamplayer hat er durchaus einen grossen Wert für die Klotener. Eine Vertragsverlängerung scheint deswegen sehr wahrscheinlich zu sein, vorausgesetzt, er möchte nicht eine neue Herausforderung annehmen.

    Phil Baltisberger (ZSC Lions)

    Phil Baltisberger hat in seiner NL-Karriere noch nie für ein anderes Team als die ZSC Lions gespielt, weswegen es besonders interessant zu beobachten sein wird, ob die Zürcher den auslaufenden Vertrag mit dem 28-Jährigen nochmals verlängern werden. Der gebürtige Schlierener hat seine Stärken definitiv im defensiven Bereich, wo er mit seiner körperbetonten Spielweise ein unangenehmer und unbequemer Gegenspieler ist. Es wäre auf jeden Fall ein ungewohntes Bild, sollte man Phil Baltisberger in einem anderen Dress als jenem der ZSC Lions spielen sehen. Auch für seinen Bruder Chris wäre es bestimmt schmerzhaft, wenn er künftig gegen statt mit ihm spielen müsste.

    Luca Christen (EHC Biel)

    Der Schweizer Verteidiger brauchte eine Saison lang, um sich beim EHC Biel eingewöhnen zu können. In seiner zweiten Spielzeit im Seeland zeigt Luca Christen seine Qualitäten, die ihm durchaus einen neuen Vertrag beim EHCB bescheren könnten. Der 25-Jährige ist nämlich in der National League angekommen und er stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass er in der höchsten Schweizer Spielklasse definitiv mithalten kann. Man kann deswegen davon ausgehen, dass EHCB-Sportchef Martin Steinegger darauf bedacht sein wird, Christen an die Bieler zu binden.

    Die weiteren Schweizer Verteidiger, deren Verträge auslaufen

    • Alain Birbaum (HC Ajoie) - wird wohl im Sommer 2024 seine Karriere beenden
    • Valentin Pilet (HC Ajoie)
    • Rocco Pezzullo (HC Ambri-Piotta)
    • Claude-Curdin Paschoud (SC Bern)
    • Davyd Barandun (HC Davos)
    • Noah Schneeberger (HC Davos)
    • Tim Minder (HC Davos)
    • Simon Kindschi (EHC Kloten)
    • Matteo Nodari (EHC Kloten)
    • Claudio Cadonau (SCL Tigers)
    • Sebastian Schilt (SCL Tigers)
    • Miro Zryd (SCL Tigers)
    • Silvan Landolt (ZSC Lions)
    • Arno Nussbaumer (EV Zug)
    • Rémi Vogel (EV Zug)


      https://sport.ch/nla/1203575/gl…rtliche-zukunft


    Temporäre Leihgeschäfte
    Genf und Bern sollen zwei Verteidiger miteinander tauschen

    Während die Sportchefs der NL bereits fleissig an den Kadern für nächste Saison arbeiten, haben sich die beiden von Genf und Bern angeblich auf ein Tauschgeschäft per sofort verständigt. Dabei handelt es sich um zwei Verteidiger.

    In der National League soll es zu einem temporären Spielertausch kommen. Wie der Blick vermeldet, sollen sich Genf und Bern auf den Tausch von Marco Maurer und Julius Honka verständigt haben. Während Maurer aufgrund fehlender sportlicher Perspektive das Weite suchen soll, wird Honka als Ersatz für den derzeit verletzten Theodor Lennström geholt. Über die Dauer des Leihgeschäfts wird keine Angabe gemacht. Eine Bestätigung der beiden Mannschaften steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus.

    Sehe ich ziemlich identisch. Nur dass sich dann 60% um ihn reissen werden nicht. Eher 100%, aber nur 20% können und wollen sich ihn
    dann auch leisten, wenn's soweit kommt

    Wollen schon, aber nur 60% könnten ihn sich realistisch leisten.

    Langnau, Ajoie, Kloten, Rappi und Ambri sehe ich nicht in dieser Liga mitmischen.

    Alle anderen könnten ihn sich leisten und würden ihn mit Handkuss verpflichten.

    Die NHL Global Series – ein voller Erfolg!

    Die NHL-Global Series ist bereits wieder vorbei und die zahlreichen NHL-Fans reisen wieder aus Stockholm ab. Nach anfänglichen Zweifeln ist Thomas Roost jedoch einmal mehr von der NHL begeistert. Mehr erfährst du in seinem neusten Blog.

    Die Toronto Maple Leafs, die Minnesota Wild, die Detroit Red Wings und die Ottawa Senators beglückten vom 16. bis zum 19. November Hockey-Europa in Stockholm. Alles Teams mit latenten sportlichen Problemen und ich fragte mich, ob alle angereisten Headcoaches auf dem Rückflug nach Nordamerika noch immer die Headcoaches sein werden. Die genannten Teams zeigten verunsicherte Leistungen mit hochkarätigsten «Flashes» gepaart mit unerklärlichen «Blackout-Phasen». Eishockey nicht ganz vom Feinsten? Von wegen! Die Global Series waren ein voller Erfolg. Die NHL hat wieder einmal bewiesen, dass sie die beste, die grösste, die mächtigste und die stolzeste Liga der Welt ist und dies mit Abstand!

    Jetzt aber der Reihe nach: Stockholm war voll von NHL-Fans aus aller Welt. Im Arlanda Airport, der U-Bahn, in der Hotel-Bar, in den Restaurants, entlang der Fan-Meile im Herzen Stockholms und selbst im Nobel-Prize Museum, überall wimmelte es von gut gelaunten, friedlichen NHL-Fans unterschiedlichster Teams aus aller Welt. Aufgrund der erstmaligen Aufwartung von vier Teams wurde die World-Tour deutlich aufgewertet. Es war so ein wenig, wie wenn die Rolling Stones ihre einzigen vier Konzerte in Europa in Stockholm absolviert hätten. «The best oft he best», perfekt arrangiert, perfekt vermarktet und nicht nur die Fans, auch die NHL-Verantwortlichen, die Spieler und die Medienschaffenden haben alle ihren Beitrag zu einem wunderbaren Hockeyfest beigetragen.

    Alle Spieler schienen bei den Interviews und Fan-Events gut gelaunt, die Medienschaffenden hatten fast gänzlich freien Zugang zu den Locker-Room-Katakomben, vor und nach den Spielen, die Stars haben sich nicht geziert. Ja selbst NHL-Commissioner Gary Bettman gab sich die Ehre, hat zur Presserunde geladen und mit hoher Professionalität und smarten Antworten die zum Teil kritischen Fragen beantwortet. Die Offenheit und das Gespür für «Hockey is part of the Entertainment Business» war bis in die letzten Ritzen der etwas in die Jahre gekommenen Avicii-Arena (vormals Globen) zu spüren. Hierzulande sollten wir uns diesbezüglich eine grosse Scheibe davon abschneiden: Noch lockerer, noch offener, noch augenzwinkernder und noch konsumentenfreundlicher mit dem grossartigen Produkt Eishockey umgehen.

    Pressekonferenz

    Pressekonferenz

    Die Inszenierung und der Respekt in Richtung schwedisches Eishockey waren hervorragend aufgegleist. Viele der schwedischen Legenden (Lidström, Sundin, Alfredsson, Näslund etc.) wurden ins Rahmenprogramm eingebettet. Alfredsson waltete sogar als temporärer Assistenzcoach an der Bande bei den Ottawa Senators. Ich persönlich kam nach vielen Jahren wieder einmal zum «Handshake» mit Kent Nilsson (the Magic Man) und Anders Hedberg. Zudem war es sicher kein Zufall, dass Teams mit vielen schwedischen Spielern in Stockholm zugegen waren. Dabei hat der «Hauptdarsteller», William Nylander, dem «Event-Regisseur» in die Karten gespielt. Er galt bei den schwedischen Fans als Hauptattraktion und hat mit grossartigen Leistungen die Fans verzaubert und dies nicht nur auf dem Eis. Während einer Autogrammstunde in einem Buchladen warteten die Fans zwei Häuserblöcke weit bei unangenehmer Kälte und einer bissigen Bise geduldig auf Ihre Begegnung mit dem schwedischen Superstar. «Priceless» der Auftritt von Nylander in einer TV-Talk-Show, gekleidet in einem «Jockey-Unterleibchen» - so wie es mein Vater seinerzeit bei seiner sommerlichen Gartenarbeit getragen hat…oder war es halt doch ein mega modisches «Armani-Muskelshirt»? 😉

    https://www.mysports.ch/de/video/die-n…n-voller-erfolg

    Kein alltäglicher Torschütze
    Pittsburgh-Goalie Tristan Jarry schreibt Geschichte

    Kürzlich schaffte Akira Schmid etwas, das für Goalies eher ungewöhnlich ist. Der Schweizer konnte sich im Spiel gegen die Capitals einen Assist gutschreiben lassen. Pittsburgh-Goalie Tristan Jarry setzte nun noch einen drauf.

    Es geschieht nicht alle Tage, doch auch Goalies tauchen hin und wieder auf der Scorerliste der NHL auf. So kürzlich Akira Schmid, der bei der 2:4-Niederlage seiner New Jersey Devils einen Assist verbuchte. In der Nacht auf Freitag schrieb Tristan Jarry, Goalie bei den Pittsburgh Penguins, jedoch Geschichte. Zum ersten Mal überhaupt in der Vereinshistorie der Penguins erzielte der 28-Jährige ein Goalie-Goal. Gegner Tampa Bay Lightning nahm in den Schlussminuten den eigenen Torhüter raus, als die Scheibe bei Jarry landete, der sich die Chance nicht nehmen liess und gekonnt aus seinem eigenen Torraum heraus den Puck auf eine lange Reise über das gesamte Eisfeld schickte und sich danach als Helden feiern liess. Das Video des Treffers seht ihr unten oder hier.

    https://sport.ch/pittsburgh-pen…eibt-geschichte