Beiträge von Sbornaja

    Tolle Ausbeute bei den Bullies von Pius :mrgreen:

    Während es für Kurashev eine Klatsche absetzt
    Pius Suter ist zurück auf dem Eis und kann sich gleich freuen

    In der Nacht auf Freitag kamen in der NHL mit Pius Suter und Philipp Kurashev zwei Schweizer zum Einsatz.


                                                                               Canucks17253.png4:017246.pngPanthers


    Pius Suter gab beim Spiel gegen die Florida Panthers sein Comeback. Gut einen Monat musste der Schweizer pausieren. Die Canucks lagen in der 14. Minute bereits mit zwei Längen vorne. Im zweiten Abschnitte legte die NHL-Franchise aus Kanada innerhalb von fünf Minuten zweimal nach und liess sich danach die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Pius Suter durfte sich also bei seinem Comeback über einen 4:0-Sieg freuen. Für die Canucks ist es der vierte Sieg in Folge.


    Ganz bitter verlief der Abend für Philipp Kurashev und die Chicago Blackhawks. In Seattle blieb das Team aus Chicago ohne Chance. Nachdem das Heimteam im ersten Drittel auf 2:0 davonzog, kamen die Blackhawks zu Beginn des Mitteldrittels auf 1:2 heran. Die Kraken machten aber schnell klar, dass sie diese Partie gewinnen werden und zogen auf 5:1 davon. Darauf hatte Chicago keine Reaktion bereit. Am Ende kassierte das Team um Kurashev gar eine 1:7-Klatsche.

    • Philipp Kurashev erhielt 18:18 Minuten Eiszeit, gewann 50% seiner Bullies, schoss einmal auf das gegnerische Tor und beendete die Partie mit einer -1-Bilanz.


    Erlös ging an Verein Kinderherzforschung Schweiz & a Saves Help
    Beim ZSC-Charity-Game steuerte Hrubec einen besonderen Beitrag bei

    Im Spiel gegen den HC Ambri-Piotta vom 25.11. traten die Lions im Rahmen eines Charity-Games in Lila-Shirts an. Der Erlös aus der Partie sowie den Verkäufen dieser Trikots wurde für einen guten Zweck gespendet, wobei Simon Hrubec mehr als nur sein Leibchen versteigerte.

    Das Heimspiel gegen Ambri gewannen die Lions mit 5:3 und sorgten damit für Jubel auf den Rängen und in der Kabine. Zudem freute sich auch der Verein Kinderherzforschung Schweiz & a Saves Help, da sie einen Check in Höhe von 36'000 CHF erhielten (siehe Artikel oben). Dies durch den Erlös aus dem Charity-Game. Zudem wurden auch die Einnahmen aus den Trikotverkäufen gespendet, wobei Simon Hrubec mehr als seine Teamkameraden beisteuerte, da nebst seinem Trikot auch seine Maske versteigert wurde. Das "Prachtstück in Lila" seht ihr in unten stehendem Video oder hier.

    Charity Game Maske 💜 Wem isch sie ufgfalle? Dä Simon Hrubec het für's Charity Game ä ganz spezielli Maske treit, wo ebefalls für en guete Zwäck verchauft worde isch. Dä Erlös isch an Verein Kinderherzforschung Schweiz & a Saves Help gange 🙏🏻 Es absoluts Prachtstück in Lila
    Many thanks to Rey Hockey for the mask and the cool design. #deZischmeh #charitygame2023 #zsclions
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    https://www.sport.ch/zsc-lions/1210…ren-beitrag-bei

    Vertrag über drei Saisons
    Kloten bedient sich bei Lugano

    Der EHC Kloten hat sich bei Ligakonkurrent Lugano bedient und sich einen Verteidiger für nächste Saison gesichert.

    Bernd Wolf wechselt per nächste Saison vom HC Lugano zum EHC Kloten. Der 26-jährige Österreicher mit Schweizer Lizenz spielt aktuell seine dritte Saison im Tessin. Er unterzeichnet bei Kloten einen Vertrag über drei Saisons.

    «Bernd Wolf gehört zu den Top-6-Verteidigern in einer sehr gut besetzten Mannschaft. Das zeugt von seiner grossen Qualität», sagt Sportchef und Head Coach Larry Mitchell. Läuferisch und kämpferisch verfüge er über grosse Stärken. «Das passt hervorragend zum schnellen Eishockey, das wir in Kloten zu pflegen versuchen. Er wird unser Team sehr bereichern», so Mitchell weiter.

    https://www.sport.ch/ehc-kloten/121…sich-bei-lugano

    TOP!

    Der Verteidiger verzichtet auf eine U20-WM-Teilnahme
    Es droht eine nächste Eiszeit zwischen dem Schweizer Verband und Lian Bichsel

    Ende Dezember steigt traditionellerweise die U20-Weltmeisterschaft, wo jeweils die besten Nachwuchsspieler um den Titel kämpfen. Die Schweizer U20-Nati muss dann jedoch auf den vermutlich besten Youngster verzichten.

    Wie der Blick berichtet, hat Nati-Direktor Lars Weibel bei Rögle BK angefragt, ob Lian Bichsel für die U20-WM eine Freigabe erhält, nachdem ihm diese von seinem NHL-Verein Dallas Stars bereits erteilt wurde. Letztlich hat aber der Spieler selbst abgesagt, denn der 19-Jährige macht sich Sorgen, dass die Integration ins Team schwieriger wird, wenn er länger abwesend ist.

    "Uns bleibt nichts anderes übrig, als den Entscheid des Spielers zu akzeptieren", so Weibel. Droht nun eine erneute Eiszeit zwischen den beiden Parteien, nachdem Bichsel bereits vor zwei Jahren auf die U20-WM-Vorbereitung verzichten wollte und deswegen gar nicht ins WM-Aufgebot aufgenommen wurde? "Wir konzentrieren uns jetzt auf das Heimturnier in Zürich und befassen uns später mit dieser Thematik", wie Weibel ziemlich diplomatisch sagte.

    https://www.sport.ch/eishockey-nati…nd-lian-bichsel

    Schad, Quenneville (Ex-ZSC) zu Lugano, da Granlund (bereits operiert 4-6 Monate out) und Carr (2 Monate) länger ausfallen...


    Mit NHL-Erfahrung bei den Devils und Blackhawks
    Lugano verstärkt sich mit einem Kanadier

    Der Hockey Club Lugano gibt bekannt, den kanadischen Stürmer John Quenneville mit einem bis zum Ende der Saison 2023/24 gültigen Vertrag verpflichtet zu haben.

    Der am 16.4.1996 in Edmonton geborene Mittelstürmer (186 cm. x 88 kg.) machte sich zwischen 2012 und 2016 im Trikot der Brandon Wheat Kings in der Western Hockey League (WHL) einen Namen, wo er eine Meisterschaft gewann und in 271 Spielen insgesamt 256 Punkte (112 Tore und 144 Assists) sammelte. Top-Prospect-Zahlen, die ihm übrigens 2014 die Tür öffneten, um in der ersten Runde und als 30. insgesamt von den New Jersey Devils gedraftet zu werden.

    In den folgenden vier Spielzeiten spielte Quenneville abwechselnd in der NHL für die New Jersey Devils und die Chicago Blackhawks (44 Spiele) und in der American Hockey League (AHL) für die jeweiligen Farmteams der Albany Devils, Binghamton Devils und Rockford Ice Hogs (219 Spiele, 162 Punkte).

    In der Saison 2021/22 nahm Quenneville seine erste europäische Herausforderung an und unterstrich seine Qualitäten bei den ZSC Lions, für die er 48 Spiele bestritt, 20 Tore erzielte und 17 Assists beisteuerte.

    In der letzten Saison spielte er zunächst in Schweden beim ambitionierten Leksands IF und kehrte dann in sein Heimatland zu den Belleville Senators (AHL) zurück.

    Quenneville wird in den nächsten Tagen in Lugano eintreffen, um sich den traditionellen medizinischen Untersuchungen zu unterziehen, und wenn die bürokratischen Abläufe es zulassen, wird er dem technischen Stab in den ersten Spielen zur Verfügung stehen.

    https://www.sport.ch/hc-lugano/1209…-einem-kanadier

    Die Top-Linie der neuen Importspieler
    Sechs neue Importspieler, die sich in der National League ins Rampenlicht gespielt haben

    In der National League werden auf eine neue Saison hin jeweils einige neue Import-Spieler verpflichtet. Die Imports, welche seit dieser Spielzeit in der Schweiz auflaufen, wollen wir etwas genauer unter die Lupe nehmen und die sechs besten in einer Linie auflisten.

    Die meisten Mannschaften haben knapp mehr als die Hälfte der Regular Season absolviert, es ist also ein guter Zeitpunkt für ein Zwischenranking. Ende Saison würde unsere Liste vielleicht anders aussehen.

    Torhüter

    Adam Reideborn, SC Bern

    Die erste Wahl in der Top-Linie der neuen Importspieler war äusserst einfach, denn es gab nur eine Möglichkeit. Adam Reideborn ist der einzige ausländische Torhüter, der auf diese Saison hin verpflichtet wurde und wird entsprechend auch Ende Saison in diesem Ranking erscheinen. Es muss aber gesagt werden, dass er bislang gute Leistungen zeigt und der Defensive des SC Bern Sicherheit verleiht. Mit seiner Fangquote von 91.59% ist er der siebtbeste Schlussmann der Liga. Zusammen mit Reto Berra vom HC Fribourg-Gottéron wurde er am meisten eingesetzt.

    Defensive

    Beginnen wir mit einer honorable Mention. Der schwedische Verteidiger, Patrick Nemeth, der für den SC Bern aufläuft, zeigt in dieser Saison bislang sackstarke Leistungen. Er ist ein Defensivverteidiger und war eine hervorragende Verpflichtung der Mutzen. Im Endeffekt sind die beiden gewählten Spieler in der Defensive auf ähnlichem Niveau, zumindest was die Statistiken betrifft, und holen in der Offensive deutlich mehr heraus.

    Lukas Bengtsson, EV Zug

    Einer der beiden Verteidiger, die wir besser als Patrick Nemeth einschätzen, ist Lukas Bengtsson vom EV Zug. Beim Spieler der Zentralschweizer sticht eine Statistik heraus, es sind die im Schnitt per 60 Minuten erzielten Tore und die im Schnitt erhaltenen Gegentore per 60 Minuten, wenn er auf dem Eis steht. Bei fünf gegen fünf ist er in diesen beiden Statistiken einer der besten Spieler der Liga. Ist er auf dem Eis, erzielt der EVZ in 60 Minuten im Schnitt 4.05 Tore, erhält aber nur 1.23 Gegentore. Kein Spieler, der regelmässig zum Einsatz kommt, ist in dieser Statistik besser. Hinzu kommt, dass er der viertbeste Scorer unter den Verteidigern ist.

    Kristian Näkyvä, HC Davos

    Defensiv bei fünf gegen fünf sind die Statistiken von Kristian Näkyvä vom HC Davos ähnlich gut, wie jene von Lukas Bengtsson. Offensiv erzielt der HCD im Schnitt per 60 Minuten aber ein Tor weniger, wenn Näkyvä auf dem Eis steht, im Vergleich zu Bengtsson beim EVZ. In Sachen Scorerpunkten ist Näkyvä gleich auf mit Bengtsson, hat aber zwei Partien mehr absolviert. Im Powerplay kommen die beiden Importverteidiger auf sieben Scorerpunkte und sind auch hier die besten neuen ausländischen Defensivspieler der Liga. Im Boxplay wird Näkyvä hingegen fast doppelt so lange eingesetzt wie Bengtsson.

    Offensive

    Kommen wir zu den Stürmern und beginnen auch da mit einer honorable Mention. Sakari Manninen vom Genève-Servette HC spielt bislang eine hervorragende Saison und kann in gewissen Statistiken problemlos mit den drei gewählten Offensivspielern mithalten. Im Endeffekt sind die drei gewählten Stürmer aber gesamthaft ein bisschen besser als Manninen.

    Derek Grant, ZSC Lions

    Der Kanadier spielt bei den ZSC Lions bislang eine starke Saison und führte das Team zeitweise als Topscorer an. Gerade im Powerplay trägt Grant viel zum Erfolg der Zürcher bei. Er kommt auf 23 Scorerpunkte, zehn davon sammelte er, wenn der "Zett" in Überzahl spielte. Bei fünf gegen fünf macht er aber den Unterschied gegenüber Sakari Manninen. Der Finne steht im Schnitt bei mehr Gegentoren als Toren auf dem Eis, während Grant, wenn er auf dem Eis steht, auf einen Wert von 1.23 Toren pro 60 Minuten mehr kommt als der Gegner.

    Antti Suomela, Lausanne HC

    Der finnische Stürmer der Waadtländer spielte 2022/23 eine fantastische Saison in Schweden und war Topscorer der SHL. Jetzt zeigt er auch in der Schweiz seine Stärken und ist mit 28 Punkten in 31 Spielen der viertbeste Scorer der Liga und der beste unter den neuen Ausländern. Er ist ein wichtiger Aspekt im Spiel des Lausanne HC und hat entsprechend auch viel Anteil am Erfolg der Waadtländer. Bei fünf gegen fünf kommt er auf 19 Scorerpunkte und ist auch da vorne mit dabei. Er hat den Platz in dieser Top-Linie definitiv verdient.

    Michael Joly, HC Lugano

    Das kann auch von Michael Joly des HC Lugano gesagt werden. Der Kanadier ist Teil der besten Linie der ganzen Liga. Calvin Thürkauf und Daniel Carr sind beide ebenfalls ganz vorne in den Scorerlisten dabei. Joly kommt auf 25 Scorerpunkte in 27 Partien, 18 Zähler sammelte er bei fünf gegen fünf. Er weiss also auch im Powerplay zu überzeugen. Wichtig ist bei fünf gegen fünf auch ein Blick auf die Tore und Gegentore per 60 Minuten. Da kommt Joly auf einen hervorragenden Wert von +2.37 Treffer im Schnitt, wenn er auf dem Eis ist.

    https://www.sport.ch/nla/1209361/se…-gespielt-haben

    Seine ruhige Art wird geschätzt
    Pius Suter steht kurz vor dem Comeback und erhält Lob des Trainers

    Pius Suter läuft seit dieser Saison für die Vancouver Canucks auf und war zu Beginn der Saison ein wichtiger Baustein in der dritten Linie der kanadischen NHL-Franchise. Seit dem 13. November stand der Zürcher aber nicht mehr auf dem Eis.

    "Er hatte heute ein Lachen auf dem Gesicht", sagte Vancouver Coach Rick Tocchet gegenüber den Medien. Dabei sprach er über Pius Suter, der wieder voll am Training teilnimmt. Das Comeback des Schweizers sei nicht mehr weit entfernt, sagte er weiter und fügt an: "Es geht jetzt darum, ihn in Match-Form zu bringen."

    Weiter lobte Rick Tocchet das Spiel und die Ruhe von Pius Suter:"Wenn es nun darum geht, in der richtigen Position zu sein, um einen Spielzug zu unterbrechen, wird er etwas tun, was das System betrifft, um die Situation zu beruhigen. Mit ihm haben wir diese Art von beruhigendem Einfluss vermisst."

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    https://sport.ch/vancouver-canu…ob-des-trainers

    Ich glaube der Trainer hat einen grösseren Einfluss als die CHL. Die letzten 2 Saison vom ersten Stint mit Crawford waren mit CHL und trotzdem gute Qualies.

    Sehe ich anders, aber gut; kann schon sein.
    Waren wir unter Grönborg nicht in der CHL und Tabellen 1.? 2020? Oder wurde da die CHL ausgesetzt? Ich weiss es wirklich nicht mehr und bin gerade etwas im Seich um es raus zu suchen...

    Aber die Fakten sprechen eher gegen die CHL, egal wie der Trainer hiess, übrigens auch unter MC.

    Ich sehe ausser für ein bisschen lustig trallala für die Fans, keinen einzigen Vorteil in der CHL, nur Nachteile. Nachweisliche Nachteile!
    Ausser man gewinnt den Mist irgendwie und holt sich die knapp 1 Mio Preisgeld. Minus zig verletzte und meistens einen Absturz in der Tabelle.

    Sehe ich genau gleich! Im Eishockey bringt die CHL viel zu wenig, als dass sich eine Teilnahme wirklich lohnen würde, sondern es schadet eher.

    Richtig! und der Schaden in der Saison, Absturz in der Tabelle, aus diesem Grund fehlende Zuschauer plus Nigativ Stimmung in der Mannschaft (siehe Biel/Rappi), ist mit diesen paar Fränkli nicht zu decken oder beziffern.

    Der ZSC machts seit Jahren richtig!
    Teilnehmen, weil man ja gezwungen wird, 3 tolle lässige ultramegageile Auswärtsspiele und 3 Heimspiele vor leerer Kulisse gegen neue spannende super Teams mit 29 Fans im Schlepptau, aber dann muss man langsam aber auch sicher raus sein.

    Am besten lässt man dann in den CHL Spielen hauptsächlich die Bodenmann`s, Hendry`s, Riedi`s und GCK Ausländer spielen und schont die 1. + 2. Formation.

    Diese Saison (oh welch ein Wunder!! Saison 1 ohne CHL...) haben wir kaum gravierende Ausfälle, sehr gute Junioren und hätten noch zusätzlich die Breite im Kader. Zufall?

    Ich sage: Nööö

    Naja, wir haben noch eine NLB Mannschaft, die 2-3 Mio im Jahr kostet. Also müsste Lausanne, Lugano, Zug eine deutlich teurere 1. Mannschaft haben um annähernd an unser Budget zu kommen.

    Genau mein Gedanke!

    Mit 2-3 Mio bist du aber eher auf Bellinzona Niveau. Denke nicht, dass 3 Mio reichen! Aber egal...

    zack unterschriebe :lehrer:

    Alles gueti Colin
    bis bald mal!

    Gruess :zsc:

    "......nicht allein das üppige Budget, um welches die Konkurrenz die Zürcher Organisation beneidet."

    Ausser Lausanne, Lugano, Zug ....... Also wieder einmal nicht ganz korrekt, was Nicola Berger schreibt.
    Wie immer. Schade.

    Aber ja, dass ein Hollenstein, Bodenmann, die Baltisbergers, Riedi, usw. immer wieder die Wolldecke fassen ist schon krass! Die Qualität
    der Jungen ist schon sehr sehr beachtlich und heizen diesen Konkurrenzkampf so richtig an! Gut für uns.

    Sali ZSColin!
    schön dich wieder in der Halle begrüssen zu dürfen und auf dem Videowürfel stalkst du jetzt auch noch alle :mrgreen:,
    auch wenn wir uns nicht persönlich getroffen haben: Schön dassd wieder da bisch :zsc:...

    Habs im anderen Treade kommentiert...


    Cooler Bericht ausser das mit der Kohle, dies soll mir der Schreiberling Nicola Berger erst mal beweisen, dass dieses soviel höher ist als bei allen anderen Top Teams (Lausanne, Lugano, Genf, Zug, Davos). Alle notabene noch mit einer massiv kleineren Juniorenbewegung, steuergünstigen Kantonen oder irgendwo in der Pampa (ausser Genf/Lugano).
    Hier plappert/schreibt er einfach drauflos, ohne irgendwelche Beweise vorzulegen. Lasse mich von ihm aber gerne eines besseren belehren.

    Rohrer/Grant beide seit Wochen einfach eine Wucht die von einander leben und sich seit Tag 1 ergänzen.


    Übigens, hier noch die Liga-Rangierungen unserer Championsleague Hockey Teilnehmer:
    - Rappi 13. kommen nicht aus dem Loch, viele Verletzte, meistens Imports
    - Biel 11. kommen nicht aus dem Loch, unglaublich viele Verletzte
    - Genf 10. kommen nicht aus dem Loch und alle denken es sei nur wegen Tömmernes und Omark. Ich behaupte: der CHL Aufwand liegt schwerer als Tömmernes/Omark/Meisterblues.

    Also nach der Hälfte der Regularseason, sind unter den lezten 5 Manschaften der Tabelle, alle 3 CHL Teilnehmer. Nicht einer, nicht zwei, alle drei!
    Es geht allen drei Teams also genau so und noch schlechter als uns wenn wir bei diesem Mist jeweils mitmachen, wir aber meistens noch irgendwie die Top4-5 erreichen.

    Zufall? Ich meine: Nööö!

    Für die 100`000.- bis 200`000.- die man aus der CHL rausholt, wenn überhaupt, richtet man mMn soviel mehr Schaden an als es nützt. (ausser für eine Handvoll reisefreudige Fans)
    Beispiel siehe auch EVZ letzte Saison, zum Glück haben sie da mitgemacht, so kam der Absturz über eine Saison lang, ein unglaubliches Tief (für EVZ Verhältnisse) das bis heute noch anhält. Weg ist die Dominanz, zum Glück!

    Aber ja zurück zum Thema:
    Geile erste Hälfte der Saison obwohl viele noch nicht im Flow sind: Malgin, Andrighetto, Hollenstein, Bodenmann und noch andere...

    und noch zu Dominik Egli: (wie erwartet...)

    Er bleibt in der NL - vorerst

    Dominik Egli soll eine Zukunftsentscheidung getroffen haben

    Die Personalie Dominik Egli wurde in letzter Zeit intensiv diskutiert. Sowohl ein Verbleib beim HC Davos, ein ligainterner Wechsel sowie ein Abschied in Richtung Schweden waren allesamt Optionen. Nun soll eine Entscheidung getroffen worden sein.

    Wohin des Weges mit Dominik Egli? Der Nati-Verteidiger überzeugt in der laufenden Saison mit starken Leistungen für den HCD und besitzt dort noch einen Vertrag bis Ende Spielzeit. Seine Wunschdestination scheint Schweden zu sein, wohin es für ihn gemäss Berichten von watson jedoch nicht geht - zumindest vorerst. Wie es heisst, soll er in Davos einen neuen Zweijahresvertrag unterzeichnet und sich dabei eine Ausstiegsklausel für schwedische Teams gesichert haben. Während dies vom Verein noch nicht bestätigt wurde, steht bereits jetzt fest, dass er nicht zum SC Bern wechseln wird. "Nein, Dominik Egli kommt nicht nach Bern", sagt SCB-Sportchef Andrew Ebbett gegenüber der genannten Quelle.

    Na dann, hoffentlich bis nachher, am selben Ort wie immer.

    Fast alles richtig, ausser den 5er, den sehe ich nicht. Wenn dann höchsten 2 + 2 was auch möglich gewesen wäre.
    Aber gleich nichts? Speziell. Aber warum schauen sie es sich nicht an? Das würde mich fast meisten wunder nehmen.
    Von der Strafenverteilung her, ist ersichtlich, wie sicher sich die Schiedsrichter waren, dass aus ihrer Sicht alles korrekt war.

    Und alle sagen das gleiche: Gross verhält sich DUMM! Er muss seinen Körper wie gelernt aufstellen und dann passiert das nicht.
    Aber nein er macht ein Päckli.
    Wenn sich Gross aufstellt hätte er nachher die Kontrolle und eher noch die Scheibe, als in der gewählten Position.
    Gross sieht Simic kommen und weiss ganz genau was passiert.

    Zum Glück nicht mehr passiert. Da war Dauphin vs Moy schon noch ein ganz anderes Kaliber/Vergehen.

    Für mich auch. Erwarte ein Verfahren.

    Sehr schwieriger Fall, würde sagen 50/50.

    Habs mir jetzt echt ein paarmal angesehn und habe das Gefühl erst Schulter, dann Kopf, aber wie saudumm verhält sich Gross?
    Erst nach dem Impact springt er ab, weil er sich aufstellt, nicht davor. Simic kommt also nicht geflogen wie Dauphin gegen Moy.

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    Definitiv nicht gegen den Kopf, obwohl Gross den Kopf noch nach unten nimmt, warum auch immer. Gross hat zu jeder Zeit den Puck.

    Abstand zur Bande stimmt aber definitiv nicht, also ganz sicher ein 2er. Kurz vor dem Check stellt Simic noch die Schlittschuhe quer, gut zu sehen im letzten Bild, bremst somit noch leicht ab.

    So oder so eine saudumme Aktion und für mich ein klarer 2er, Bandencheck. Warum das nicht angeschaut wurde? Keine Ahnung.
    Bei so einem Check wurde sonst jeweis nachgeschaut und ab dieser Saison könnte man auch kleine Strafen aussprechen, oder? Oder nur eine grossen Strafe vermindern/canceln?

    Aber Gross müsste man ebenfalls für sein Verhalten bestrafen. Anstatt auch aufzustehen und den Check zu fressen, duckt er sich.

    Möchte Simic nicht in Schutz nehmen, aber Gross hat eine gewisse Teilschuld!