Auf keinen Fall!
Nicht mehr Zeitgemäss...
Vorallem ausserhalb der NHL und unteren Stufen!
Auf keinen Fall!
Nicht mehr Zeitgemäss...
Vorallem ausserhalb der NHL und unteren Stufen!
Har sich bis in die Schweiz rumgesprochen, darum hier noch mit Bildern:
Ist für mich der einzig richtige Weg.
Dazu noch die Openice Hits abstellen (zwischen den beiden blauen Linien/Mittelzone) und 30% der Langzeitverletzten und schweren Hirnerschütterungen sind passe.
Medical Report Stand gestern/vorgestern:

Trainer: 🇨🇦 Marc Crawford
Regular Season 2022/23: 4. / Playoff-Halbfinale
Klausi halt....
Das beste Kader, aber nur auf Platz drei: Die ZSC Lions tun sich in diesem Jahr wieder schwer, die Liga zu dominieren. Verfallen die Zürcher in alte Muster und verpassen den Titel auch in dieser Saison? Es gibt Gründe, die dagegen sprechen.
Klaus Zaugg Jetzt kommentieren 27.11.2023, 16.56 Uhr

Hin und wieder lässt sich die Wahrheit statistisch beweisen. Zum Beispiel bei den Leistungsschwankungen der ZSC Lions. Diese Mannschaft ist eine der talentiertesten, die je in unserer Liga gespielt hat. Zusammengestellt nach einem Masterplan des Sportchefs. Allenthalben ist in den Saisonprognosen erwartet worden, dass die Zürcher die Qualifikation dominieren werden. Aber kurz vor «Halbzeit» sind die ZSC Lions nicht Tabellenführer. Sie belegen hinter Zug und Fribourg-Gottéron den dritten Platz. Erst ein zweiter Blick auf die Rangliste zeigt ein etwas besseres Bild: Nach Verlustpunkten führen sie gemeinsam mit Zug die Rangliste an.
Woran kann es liegen, dass seit 2014 von den Zürchern nur noch eine Meisterschaft (2018) gewonnen werden konnte und es bereits wieder Bedenken gibt, ob es zum Titelgewinn reichen wird? Eine der griffigsten Erklärungen kommt aus dem Bereich der Psychologie: Eine gewisse Überheblichkeit. Eine Unlust, bereits während der Qualifikation an die Grenzen zu gehen.
Dafür ist der Begriff «Ueli-Maurer-Hockey» geprägt worden. In Anlehnung an einen Spruch des populären Zürcher Bundesrates, der einem TV-Reporter mit der Aussage «keine Lust» ein Interview verwehrte. Mit Faulheit oder fehlender Berufseinstellung hat diese Kritik nichts zu tun. Es geht eher um eine Art Routine: Um geschäftsmässiges Hockey einer Mannschaft, die an einem guten Abend dank ihrem Talent ohne Extraanstrengung gewinnt. In der Anonymität der grössten Stadt der Schweiz mag die Neigung zu geschäftsmässiger Pflichterfüllung eher grösser sein als an Orten, wo Eishockey zur DNA der lokalen Kultur gehört.
Das erschwert die Arbeit. Training nach modernsten Methoden und eine ausgeklügelte Taktik reichen nicht. Ein ZSC-Trainer muss seinen Spielern auch Beine machen. Das ist in einer Zeit, in der Autoritäten auf allen Ebenen hinterfragt werden, gar nicht so einfach. ZSC-Bandengeneral Marc Crawford ist dazu in der Lage, seinen Spielern Beine zu machen. Was sich statistisch nachweisen lässt. Die Zürcher verlieren auf eigenem Eis gegen Lausanne nach Penaltys 2:3 und die nächste Partie auswärts in Davos sogar 0:3.
Gerade die Niederlage in Davos gab Anlass zu Sorge: Die Davoser hatten am Abend davor in Lugano verloren (4:6), während die Zürcher frei hatten und ausgeruht mit frischen Beinen ins Bündnerland gereist waren. Eine Besonderheit dieser zwei Niederlagen ist das Torschuss-Verhältnis: 21:40 gegen Lausanne und 28:30 gegen Davos. Die Gegner waren also fleissiger und aktiver.
Eine Reaktion war nun unabdingbar. Und siehe da: Die ZSC Lions haben seither zweimal gewonnen: in Langnau (2:1) und gegen Ambri (5:3). Mit haushoch überlegenem Torschussverhältnis: 40:27 in Langnau und 40:25 gegen Ambri. Der Trainer hat also den Spielern Beine gemacht.
Marc Crawford galt selbst in der rauen NHL als wenig zimperlich im Umgang mit den Untergebenen. Es gibt die Hoffnung oder, je nach Sichtweise die Befürchtung, er könnte nun mit 62 Jahren altersmilde geworden sein. Aber so ist es nicht. Er sagt auf diese Frage, höflich wie es seine Art ist: «Ich bin ein fordernder Trainer geblieben.» Niemand könne aus seiner Haut fahren. Die Reaktion der Mannschaft habe ihm gefallen. Auch wenn es noch einiges zu verbessern gebe.
Ein authentischer Marc Crawford ohne Altersmilde, der den Spielern Beine macht – das ist die Titelchance der ZSC Lions. Es gibt also einen guten Grund, warum Sven Leuenberger im letzten Dezember den ZSC-Meistertrainer von 2014 und Qualifikationssieger von 2014, 2015 und 2016 zurückgeholt hat.
https://sport.ch/zsc-lions/1202…r-marc-crawford
Roger Rönnberg, seit 10 Jahren Trainer in Frölunda.
Apropos Erkrankungen, Grippe, was auch immer, Hätte uns auch schlimmer treffen können, wie zBsp. Winti...
Und einmal mehr machen die Basler vor, wie man mit bereits gekauften Tickets für Spiele die nicht stattfinden können, umgeht. Völlig unkompliziert und Zuschauerfreundlich! Wollte ich mal noch erwähnen, sackstark!
Winterthur kann in Basel nicht antreten
Eine unerwartete Spielverschiebung in der Swiss League
In der Swiss League durfte am Samstag eigentlich mit einer Vollrunde gerechnet werden. Doch am Spieltag selbst wurde die Partie des EHC Basel gegen den EHC Winterthur unerwartet verschoben.
Es hätte das erste Spiel nach der Trainerentlassung beim EHC Winterthur werden sollen, doch daraus wird vorerst nichts. Aufgrund diverser krankheitsbedingter Ausfälle beim Gastteam aus Winterthur wurde die Partie verschoben. Der EHC Basel informierte, dass bereits getätigte Ticketbuchungen auf das noch festzulegende Ausweichdatum übertragen werden. Gleichzeitig bieten die Basler auch an, allfällige Beträge zurückzuerstatten. Planmässig sollte Winterthur am Dienstag als Nächstes bei den GCK Lions antreten, am selben Abend wird der EHC Basel in Olten gastieren.
Zürcher Jubel: Willy Riedi (hinten) freut sich über sein 2:1.
Foto: Walter Bieri (Keystone)
Ambri-Coach Luca Cereda spürte, dass es so nicht gut kommen würde. Sein Team führte zwar immer noch 1:0, doch die ZSC Lions hatten die Tessiner zuvor minutenlang in der eigenen Zone eingeschnürt. So nahm Cereda in der 30. Minute ein Timeout, um den Schwung der Zürcher zu bremsen. Es gelang nicht. Diese powerten weiter und machten bis zur 37. Minute aus dem 0:1 ein 4:1. Balcers, Riedi, nochmals Balcers und Andrighetto trafen und sorgten in der mit 12’000 Zuschauern ausverkauften Swiss-Life-Arena für Hochstimmung.
Nach Wochen, in denen sie laues Eishockey gespielt hatten, fanden die Zürcher endlich ihre Spielfreude und ihr Tempospiel wieder. Und es war wohl kein Zufall, fehlten an diesem Samstagabend mit Frödén, Lammikko, Hollenstein und Schäppi, die alle erkrankt sind, vier Stammspieler. Die jungen Henry, Baechler und Graf rückten nach und steckten ihre Teamkollegen mit ihrem Enthusiasmus an. Im Mitteldrittel setzten die Zürcher Ambri fast permanent unter Druck, und irgendwann musste sich auch der starke Juvonen im Tor der Tessiner geschlagen geben.
Der phasenweise begeisternde Auftritt der ZSC Lions zeigte wieder einmal, dass es nicht so entscheidend ist, wer spielt, sondern wie man spielt. Wenn die Zürcher ihre Beine bewegen, können sie jeden Gegner vor grosse Probleme stellen. Das taten sie in den ersten Saisonmonaten. Doch wenn sie sich zu sehr auf ihre individuelle Klasse verlassen und zu selbstzufrieden werden, können sie auch gegen jeden verlieren.
Coach Marc Crawford wird bestimmt nicht versäumen, sie darauf hinzuweisen. Denn als sie gegen Ambri wieder zwei Gänge zurückschalteten, wurde es plötzlich nochmals spannend. Formenton (40.) per Shorthander und Spacek (51.) brachten die Tessiner auf 3:4 heran, ehe Grant (53.) mit einem Ablenker im Powerplay die Partie entschied. Nach drei Niederlagen in Serie fanden die Zürcher damit am Freitag und Samstag gegen die SCL Tigers (2:1) und Ambri (5:3) zum Siegen zurück. Die Leventiner hingegen wurden nach sieben Siegen in Serie von Servette (2:5) und den ZSC Lions gestoppt.
Die Zürcher traten gegen Ambri erstmals in ihrer Clubgeschichte in lila auf, um auf den Verein Kinderherzforschung Schweiz aufmerksam zu machen. Für diesen spielten sie über 50’000 Franken ein – mit Spenden, der Versteigerung der bunten Matchtrikots sowie der Maske von Simon Hrubec, den der Tscheche eigens für diesen Anlass hatte anfertigen lassen. Hrubec ist mit seiner Organisation «Saves help», die er 2018 gründete, selber karitativ tätig. Zu helfen ist für ihn eine Herzensangelegenheit.
ZSC Lions - Ambri 5:3 (0:0, 4:2, 1:1)
12’000 Zuschauer (ausverkauft). – Tore: 21. Lilja (Spacek/Ausschluss Grant) 0:1. 31. (30:22) Balcers (Malgin) 1:1. 31. (30:54) Riedi (Zehnder) 2:1. 36. Balcers (Malgin, Lehtonen/Ausschluss De Luca) 3:1. 37. Andrighetto (Sigrist) 4:1. 40. (39:19) Formenton (Ausschluss Fohrler!) 4:2. 51. Spacek (De Luca, Eggenberger) 4:3. 53. Grant (Balcers, Lehtonen/Ausschluss Pezzullo) 5:3. – Strafen: Je 4-mal 2 Minuten.
ZSC Lions: Hrubec; Weber, Kukan; Lehtonen, Geering; Trutmann, Marti; Ustinkov; Chris Baltisberger, Malgin, Balcers; Rohrer, Grant, Andrighetto; Bodenmann, Zehnder, Baechler; Sigrist, Henry, Riedi; Graf.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Frödén, Lammikko, Hollenstein und Schäppi (alle krank), Harrington (verletzt) und Phil Baltisberger (überzählig), Ambri ohne Grassi, Zaccheo Dotti (verletzt) und Dauphin (überzählig). – 29:22 Timeout Ambri. Die Tessiner ab 57:40 ohne Torhüter.
https://www.tagesanzeiger.ch/stuermische-zs…er-571420556025
Die Sondertrikots können gemäss der Mitteilung bei der Präsentation im Oktober nach dem Spiel ersteigert werden. Schon während der Partie wurde der Erlös aus diesem "Charity Game" an Vertreter der VKHFS übergeben.
Lugano - Langnau
Verstehe die Welt nicht mehr. Wieso ist es „kein Problem „ wenn dem Goalie die Maske abgezogen wird?
Was wäre passiert, hätte der Puck ein Auge rausgeschossen? Hätte der Schiri korrekt gehandelt, das Spiel NICHT zu unterbrechen??
Weil es vielleicht nicht der erste Torhüter wäre/war, der seinen Helm selber abzieht und so einen Unterbruch erzwinden möchte. Name kommt mir gerade nicht in den Sinn (Rüegger? Genoni? bin aber nicht mehr ganz sicher)
Ich glaube so haben es die Schiedsrichter auch live gesehen.
In der CC sah man dann eben den Elbogenkontakt von "Fazzini?" und schaute dann noch zusätzlich obe Fazzini Schul war oder geschubst wurde.
So komplex ist der Shizzle und den on Ice entscheid musst du sofort fällen, danach wurden sicher 6-8x Winkel gewechselt vor und zurück gespuhlt.
Ich fand die Vorgehensweise auch speziell, aber wenn die Schiris das Gefühl hatten der Torhüter hat sich den Helm selber abgezogen, kann schon so eine Situatin entstehen... ich hätte den Mut nicht gehabt weiter spielen zu lassen.
Bei Spielern, die kämpfen und mit Leidenschaft ans Werk gehen, muss natürlich auch ein Blick auf die Statistik der geblockten Schüsse geworfen werden und da steht er unter den Stürmern mit 20 Blocks auf dem 20. Platz. Er krebst also nicht davor zurück, sich in den Schuss zu werfen.
Einzig bei den Scorerpunkten läuft es ihm noch nicht nach Wunsch. In 21 Partien kommt er auf drei Tore und einen Assist. In den letzten Jahren lag er jeweils um die 20 Zähler herum. Da scheint ihm also etwas das Glück zu fehlen, denn er wird ja im Powerplay eingesetzt.
In der Jugend gehörte er übrigens zu jenen Schweizern, die ihr Glück in Schweden versuchten. Während drei Jahren lief er für VIK Västerås HK auf. So durfte er auch 2014 an der U18- und U20-Weltmeisterschaft für die Schweiz auflaufen. 2014 kehrte er in die Schweiz zurück, stieg in der ersten Saison mit Rapperswil-Jona ab, spielte dann für Fribourg, bis er 2020 zu den SCL Tigers wechselte.
Jetzt will er also mit den SCL Tigers möglichst weit vom Abstieg entfernt bleiben und bislang gelingt ihm das. Der Vorsprung auf den EHC Kloten, der auf dem 13. Platz liegt, beträgt bereits elf Punkte. Zudem scheint zum jetzigen Zeitpunkt eine Teilnahme an den Play-ins realistisch.
Im Slapshot Magazin erzählt der 29-Jährige von drei Persönlichkeiten, welche er bewundert und die ihn beeinflussen.
4. Samuel Giger (Schwingen)
"Durch meinen Vater bekam ich Interesse am Schwingsport und seit Samuel Giger auf der grossen Bühne mitschwingt, würde ich mich beinahe als Fan bezeichnen", äussert sich Schmutz und erklärt, dass er, wie Giger auch, aus dem Thurgau stammt. "Ich bewundere ihn für seine Bescheidenheit", sagt Schmutz weiter.
3. Didier Cuche (Ski Alpin)
"Ich bin allgemein sportinteressiert und im Winter schaue ich mit meiner Freundin oft Skirennen im Fernsehen", äussert sich Schmutz und erklärt, dass er früher Didier Cuche stets verfolgt hatte. Weiter meint der Stürmer der Tigers: "Bei ihm beeindruckt mich, wie er mit seinem Erfolg stets bodenständig umgegangen ist."
2. Roger Federer (Tennis)
Die meisten Schweizer Sportler würden Roger Federer wohl in ihre Top-4 nehmen und so tut dies auch Flavio Schmutz: "Die Art, wie er sich gibt, und wie er als grosser internationaler Sport-Star auftritt, ist bemerkenswert", sagt der Tigers-Stürmer.
1. Nicklas Bäckström (Eishockey)
Seine Nummer eins kommt aber nicht aus der Schweiz, sondern aus Schweden. Der Eishockeyspieler läuft seit 2007 für die Washington Capitals auf. "Ich verfolge ihn schon, seitdem ich etwa 15 Jahre alt bin. Mir gefällt sein Spielstil, und ich versuche, ihm mit meinem persönlichen Stil nachzueifern", sagt Schmutz.
Ein Vorbereitungsturnier mit Deutschland, Tschechien, Slowakei und der Schweiz reicht auch für eine Standortbestimmung.
Nun sollen Pläne stehen für ein Vierländer-Turnier im Februar 2025. Das Turnier hätte einen neuen Namen, würde aber wieder internationales Hockey nach Nordamerika bringen.
Das Turnier der Länder USA, Kanada, Schweden und Finnland hätte zum Ziel, den Nordamerikanern eine Vorbereitung zu Olympia 2026 in Italien zu bieten, da USA und Kanada sonst keine Länderspiele in Vollbesetzung austragen werden.
Da das Turnier im Februar stattfinden wird und ein Abkommen mit dem Weltverband IIHF bisher nicht erreicht wurde, würden nur NHL-Spieler an diesem Turnier mitspielen. Dies dürfte einer der Gründe sein, weshalb die Schweiz nicht berücksichtigt wurde, noch immer sind zu wenige Schweizer in der NHL, um ein ganzes Team zu stellen.
Bin gespannt ob er dann doch nicht nochmals einen Vertrag bekommt. Ist so ein bisschen Bodie, Chris Story. Wobei wir jetzt wieder diskutieren können wir wichtig er im Boxplay etc .ist. Ein Blender war er ja nie.
Für mich klar 2 Jahr verlängere, gits gar kei fäderläse bi dem Thema/Purst.
Aktuell einer der besten Quali-Schäppi den wir sehen und mault nicht rum wenns die Wolldecke gibt oder er eher talentfreiere Linienpartner hat. So ein Vorzeigekämpfer ist unglaublich wichtig für die Jungen.
In den Playoffs war er stets ein garant für Topleistungen, meist fehlerfrei.
Für mich keine Diskussion.
Zudem könnte es bei drei Teams noch zu einer Verbesserung ihrer Best-Marke kommen, da der EHC Biel, Genève-Servette HC und der SC Rapperswil-Jona Lakers in der diesjährigen Ausgabe noch mit von der Partie sind. Diese drei Teams wurden deswegen mit einem Stern (*) markiert.
Komplett in dieser Übersicht fehlen die SCL Tigers und der HC Ajoie, da diese noch gar nie an der Champions Hockey League teilnehmen durften.
Hier hat es die beiden Teams erwischt, die die Schweiz bisher am seltensten vertreten durften, denn beide hatten nur eine Teilnahme in der Champions Hockey League.
Kloten Flyers (14/15)
Bewusst ist hier Kloten Flyers geschrieben, denn zu der Zeit, als die Flughafenstädter ihr einziges Mal qualifiziert waren, hiessen sie noch nicht EHC Kloten, sondern eben Kloten Flyers.
Dieses eine Mal mutierte für die Klotener jedoch zum Albtraum. Einzig den finnischen Vertreter JYP Jyväskylä konnte man in die Verlängerung zwingen, in der man dann doch verlor. Mit nur einem Punkt und einem Torverhältnis von 5:21 schied man als Gruppenletzter aus.
HC Ambri-Piotta (19/20)
Knapper war es beim Gotthard-Club, der die K.O.-Phase beinahe noch erreicht hätte. Mit nur einem Punkt Rückstand auf Färjestad BK schlossen sie die Gruppe als Dritter ab und schieden damit aus.
Besonders bitter war das Ausscheiden deswegen, da Färjestad im letzten Spiel den Leader EHC Red Bull München bezwang und man seinerseits am zweiten Spieltag gegen Färjestad erst kurz vor Ende der Partie den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen musste.
Achtelfinale
Mittlerweile ist der Achtelfinal wieder die erste Runde nach der Gruppenphase. Zwischenzeitlich gab es in den Saisons 2015/16 und 2016/17 eine Modusänderung, bei der zuerst in dreier Gruppen gespielt wurde und es danach mit Sechzehntel-Finals weiterging.
HC Lugano (16/17 & 18/19)
Einer der Vereine, die diese Modus-Änderung betraf, ist der HC Lugano. Die Tessiner spielten sich in der Saison 2016/17 über die Sechzehntel-Finals ins Achtelfinale durch, scheiterten dort allerdings im Schweizer Duell an den ZSC Lions.
Zwei Jahre später war es mit dem alten Modus dann der spätere Sieger Frölunda HC, der den Luganesi die Viertelfinal-Hoffnung zunichtemachte.
Genève-Servette HC* (14/15 & 23/24)
Die Genfer waren bei der ersten Austragung der CHL dabei, schieden aber, trotz 2:0 im Hinspiel, gegen SaiPa Lappeenranta aus. Besonders bitter: die 2:4-Niederlage rettete sie ins Penaltyschiessen, wo man allerdings die unterlegene Mannschaft war und ausschied.
Die Möglichkeit, ihr Best-Ergebnis zu verbessern, haben sie diese Saison, in der man im Achtelfinal immer noch dabei ist. Allerdings wird es schwierig, die Viertelfinal-Qualifikation zu bewerkstelligen, hat man im Hinspiel doch mit 2:3 gegen Red Bull München verloren.
SC Rapperswil-Jona Lakers* (23/24)
Bessere Chancen hat da definitiv Rappi. Im Hinspiel bezwangen die St.Galler Adler Mannheim gleich mit 4:1, die Viertelfinal-Quali ist also mehr als möglich.
Es wäre ein Highlight bei der erst zweiten Teilnahme, nachdem man in der vorangegangenen Saison noch trotz starken neun Punkten in der Gruppenphase ausgeschieden ist.
Gleich für mehrere Teams war im Achtelfinale Schluss, nicht selten sind sie dabei an den späteren Siegern oder Final-Teilnehmern hängen geblieben.
SC Bern (16/17 & 17/18)
Wie auch der HC Lugano mussten die Berner in der Saison 2016/17 den Umweg über die Sechzehntel-Finals gehen. Trotzdem schafften es die Mutzen bis ins Viertelfinale, wo sie gegen Sparta Prag ausschieden, das anschliessend den Weg bis ins Finale gegangen ist.
Auch eine Saison später war die Reise im Viertelfinale zu Ende. Der schwedische Vertreter Växjö Lakers war schlussendlich zu stark.
ZSC Lions (16/17 & 17/18)
Bereits eine Saison zuvor eine Nummer zu gross waren die Växjö Lakers für die ZSC Lions. Nachdem man im Achtelfinale die Luganesi nach Verlängerung ausschalten konnte, setzte es nach einem torlosen Unentschieden im Hinspiel eine 2:3-Niederlage ab.
Im Folgejahr war es dann Bílí Tygři Liberec, das für die Zürcher zu stark war. Dieses Mal noch knapper, denn der Erfolg der Tschechen wurde erst im Penaltyschiessen bewerkstelligt. Hätte ZSC Lions dieses Spiel gewonnen und die Berner ihr Viertelfinal, wäre es zu einem rein schweizerischen Halbfinale gekommen.
Lausanne HC (19/20)
Immer wieder die Schweden. Nicht anders als bei der Nationalmannschaft bedeuteten die Skandinavier auch für die Schweizer Teams häufig die Endstation. So erging es in der Saison 2019/20 im Achtelfinale zuerst dem SC Bern so und eine Runde später auch den Waadt-Ländern. Mit einem Gesamt-Score von 3:7 war die Sache allerdings eine klare.
EHC Biel-Bienne* (19/20)
Allgemein war die Saison 2019/20 erfolgreich und bitter zugleich. Gleich drei Schweizer Teams fand man im Viertelfinale, alle schieden sie aus. Biel konnte dabei lange mit dem späteren Sieger aus Göteborg mithalten, musste sich erst nach Verlängerung geschlagen geben.
Dass man in der Tissot-Arena diese Saison erneut Viertelfinal-Spiele sieht, muss bezweifelt werden. Sie ahnen es, wieder einmal hat ein schwedischer Vertreter im Duell mit den Schweizern die Nase vorne. Im Heimspiel verloren die Bieler mit 3:5 gegen Färjestad Karlstad, was ein Weiterkommen zu einer Herkules-Aufgabe macht.
Halbfinale
Tut uns leid, aber dies ist die letzte Runde, die wir hier aufschreiben können. Spätestens im Halbfinale war nämlich immer Schluss für unsere Teams, doch dies als Misserfolg zu werten, wäre schade. Zu gut waren die Kampagnen der drei Teams, denen der Vorstoss unter die besten vier Teams Europas gelungen ist.
HC Davos (15/16)
Die ersten, denen es nicht gelungen ist, ins Finale einzuziehen, waren die Davoser. Trotz shönen Erfolgen gegen HIFK Helsinki, Bílí Tygři Liberec und Skellefteå AIK, durfte man am Ende nicht mehr jubeln.
Gegen Vorjahresfinalist Frölunda zog man den Kürzeren, verlor im Hinspiel gleich mit 0:5 und kam im Rückspiel nicht über ein 1:1 hinaus. Frölunda reiste zum Endspiel und bezwang dort Kärpät Oulu.
Fribourg-Gottéron HC (16/17)
Nicht mehr als Final-Teilnehmer, sondern als Titelverteidiger empfingen die Fribourger Frölunda in der Saane-Stadt. Zuvor Vertreter aus der Slovakei, Finnland und Tschechien ausgeschaltet, wartete nun das zu dieser Zeit alles überragende Team aus Schweden.
Die Kräfteverhältnisse wurden bereits im Hinspiel klar aufgezeigt, Frölunda gewann mit 5:1 und liess den Drachen auch im Rückspiel (4:0) keine Chance. Im Spiel um den Pokal schlugen sie dieses Mal Sparta Prag nach Verlängerung.
EV Zug (22/23)
Der letzte sehr erfolgreiche Schweizer Verein kam aus Zug. Sind die Zuger bei der diesjährigen Ausgabe gar nicht dabei, konnten sie in der letzten Saison brillieren und stiessen bis in den Halbfinal vor. Für einmal war es nicht Frölunda, das zu stark war, sondern die Finnen aus Tampere.
Das vom jetzigen SCB-Trainer Jussi Tapola musste aber lange um die Finalteilnahme zittern. Nach einer 2:0-Pleite in Tampere, kämpften die Zuger in der Bossard Arena bis zum Schluss, verkürzten den Gesamt-Score rund 20 Minuten vor Schluss auf 2:3, ehe Tappara Tampere den Zugern mit einem Doppelschlag in der 58. und 59. Minute den Todesstoss versetzte.
Tappara Tampere kürte sich rund einen Monat später gegen Luleå zum bisher letzten Sieger der Champions Hockey League.
| Spieler | Verletzung | Datum | Ausfallzeit / Beurteilung |
| Jeffrey Meier | Knieverletzung | 01.09.2023 | ca. sechs Monate |
| Scott Harrington | Unterkörperverletzung | 16.11.2023 | mehrere Wochen |
| Vinzenz Rohrer | Oberkörperverletzung | 19.11.2023 | day to day |
Auch ein Verbleib im Bündnerland ist keinesfalls ausgeschlossen, wenn man Klaus Zaugg glaubt. "Vieles spricht für eine Verlängerung in Davos. Auch die sportlichen Perspektiven. Aber ein Wechsel zum SCB kann reizvoll sein. Auch finanziell: Andrew Ebbett wird mit ziemlicher Sicherheit das finanziell höchste Angebot einreichen. Der SCB hat wieder volle Geldspeicher." Beim EHCB hätte er dafür die Möglichkeit, gleich eine zentrale Rolle einnehmen zu können. "Biel bietet für die sportliche Weiterentwicklung ein sehr gutes Umfeld, ein möglicherweise besseres als der SCB", so der Eismeister.
Da übertreffen sie sich wieder mit dem überbieten: 900 Bärentatzen gegen 345 Absinthe Truffe für 3 Jahre Friede Froide Eierkuchen Egli oder doch 78 Bündner Nusstorten?
Ich blieb bi mim gliebte Züritirggel!! Übrigens chänteder de chlie meh unterstütze!! http://www.tirggel.ch nöf verkehrt wenner da mal uf ändi Jahr e Bstellig platziered!
hach ich friss eifach z gern und bin zvill underwäx i dem Land, ich liebs.
In der AHL wurde er einmal Meister und dazu gewann er mit dem Team Canada zweimal den Spengler Cup. Ausserdem wurde er mit dem SC Bern auch einmal Cupsieger im Swiss Ice Hockey Cup.
Bleibt die abschliessende Frage, wer die grösseren Komplexe hat.
All diese Shithole Clubs, die ständig jammern, wie viel Geld Zürich hat. Oder wir, die bei jedem Transfer von all diesen leiden Biels, Ambris, Fribourgs seit Jahren erwähnen müssen, dass die alle ja „kein Geld haben“, etc. Glaube allein in diesem Jahr würde man in diesem Thread 100 Post finden in der Art „die anderen haben ja auch viel Geld, aber mimimi immer wird nur Zürich als reich bezeichnet“
Bin für die anderen.