Rappi mit einem überraschend starkem Auftritt und Brckmann ebenfalls überraschend schwach/unsicher.
Mal schauen wie und ob sie die 3 Toreführung halten können. Die Chancen stehen gut.
Heute ist nun Genf in München an der Reihe und gleichzeitig der Spitzenkampf zwischen dem EVZ und Gotteron.
Beiträge von Sbornaja
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NHL-Update zu den Spielen vom 14. November
Zwei Schweizer Torschützen und ernüchterndes Update zum verletzten Nico Hischier
Am Dienstagabend standen unterschiedliche Schweizer in der NHL im Einsatz, gewonnen hat nur gerade einer von ihnen. Neben zwei schönen Schweizer Toren war allerdings das letzte Verletzungsupdate zu Nico Hischier ernüchternd.
Eine Zusatzschlaufe von insgesamt 42 Sekunden stand am Dienstagabend für die Arizona Coyotes auf dem Programm, auswärts bei den Dallas Stars unterlag die Mannschaft von Janis Moser in der Overtime mit 3:4. Der Schweizer Verteidiger liess sich zu Beginn des Schlussdrittels beim zwischenzeitlichen 2:2 eine Torbeteiligung notieren. Es war sein achter Scorerpunkt in der laufenden Spielzeit. Obschon die Stars deutlich mehr Abschlüsse verzeichnen konnten, lagen die Coyotes zweimal in Führung, brachten diese aber nicht über die Zeit. Moser stand bei einer ausgeglichenen Bilanz insgesamt 23:13 Minuten auf dem Eis und erhielt somit am meisten Einsatzzeit aller Coyotes-Feldspieler.
Die Nashville Predators bezogen die vierte Pleite in Folge. Zuhause gegen die Dallas Stars gingen die Preds im Mittelabschnitt durch Filip Forsberg (21.) in Führung. In der 35. Minute baute Roman Josi mit seinem dritten Saisontreffer den Vorsprung des Heimteams im Powerplay aus.
Noch vor der zweiten Pause stellten die Ducks den Anschluss wieder her und führten im Schlussdrittel dann die Wende herbei. Josi wurde trotz Niederlage zum 2nd-Star des Spiels ausgezeichnet. Er stand 27:28 Minuten auf dem Eis und verbuchte eine Plus-Eins-Bilanz.
Zu einem Schweizer Duell kam es mit der Partie zwischen den Winnipeg Jets und den New Jersey Devils, dabei setzte sich die kleinere Schweizer Fraktion durch. Nach einem torlosen Startdrittel wurde die Partie spektakulär, am Ende triumphierten die Jets nämlich gleich mit 6:3. Auf die ersten beiden Treffern der Jets wussten die Devils eine Antwort. Timo Meier erzielte das zwischenzeitliche 1:2 in der 35. Spielminute. Damit war er bei dieser unterhaltsamen Partie der einzige Schweizer mit einer Torbeteiligung.
Für seinen fünften Saisontreffer stand Meier 19:22 Minuten auf dem Eis. Verteidiger Jonas Siegenthaler stand exakt 21:00 Minuten im Einsatz. Für ihn setzte es eine Minus-Zwei-Bilanz ab, in dieser Hinsicht verbuchte Meier ein Minus von einem Tor. Bei dieser 3:6-Pleite stand Akira Schmid zum sechsten Mal in dieser Saison im Devils Kasten. Mit einer Fangquote von 83.3 Prozent wusste er allerdings nicht zu überzeugen. Auf der Seite der Sieger stand Nino Niederreiter 17:13 Minuten auf dem Eis, seine vier Abschlüsse waren allerdings erfolglos.
Für die Devils gab es zuletzt neben der Niederlage gegen die Jets auch gleich noch eine weitere schlechte Nachricht. Der verletzte Captain Nico Hischier fällt weiter aus, Head Coach Lindy Ruff rechnet mit dem Schweizer Stürmer auch nicht für die Partie gegen die Pittsburgh Penguins am Donnerstag.
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Hmmm da ist evetuell doch etwas mehr dran, dass soviele Top Spieler aus Biel verduften.
Zwei spannende Personalien
Steinegger dementiert Künzle-Gerüchte und äussert sich zu Bachofner
Mike Künzle wird den EHC Biel nach der Saison verlassen und zu NL-Konkurrent Zug wechseln. Wie der Blick berichtet, gab es zuletzt Gerüchte, wonach der Stürmer die Seeländer bereits vorzeitig in Richtung EVZ verlassen könnte.
Gemäss der genannten Quelle sollen er und Trainer Petri Matikainen das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben. Im letzten Meisterschaftsspiel vor der Länderspielpause war Künzle sogar überzählig, während er in der Champions Hockey League ins Line-up zurückgekehrt ist. Einem vorzeitigen EVZ-Wechsel schiebt EHCB-Sportchef Martin Steinegger jedoch einen Riegel. "Stand jetzt, haben wir nicht vor, Mike vorzeitig abzugeben."Die Bieler planen dafür, Jérôme Bachofner von den ZSC Lions zu holen. So arbeite man an einer Lösung, wie Steinegger verrät. "Wir arbeiten an einer Lösung und würden ihn gerne bis Ende Saison übernehmen." Der Stürmer hat zuletzt vier Spiele auf Leihbasis für die Seeländer absolviert und die Bieler Verantwortlichen offenbar von seinen Qualitäten überzeugen können.
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Diem und Weibel wechseln in die Flughafenstadt
Der EHC Kloten schnappt sich gleich zwei Spieler der SCL Tigers
Der EHC Kloten freut sich, für nächste Saison gleich zwei Verstärkungen bekannt geben zu können. Nolan Diem und Keijo Weibel wechseln auf die kommende Spielzeit von den SCL Tigers in die Flughafenstadt. Beide unterschreiben einen Zweijahresvertrag.
Der 30-jährige Nolan Diem absolviert derzeit bereits seine sechste Saison in Langnau und bringt sehr viel National-League-Erfahrung mit nach Kloten. Der Stürmer ist auf allen drei Sturmpositionen einsetzbar. «Ausserdem ist er ein wichtiger Bestandteil der Special-Teams in Langnau. Zudem ist Nolan Diem ein hervorragender Bully-Spieler und ein Rechtsschütze, wovon wir nicht viele in unseren Reihen haben», so Sportchef Larry Mitchell.Starker Zweiweg-Stürmer
Der 23-jährige Keijo Weibel wurde bei den SCL Tigers ausgebildet und gab in der Saison 2017/18 sein Debüt in der National League. Der Stürmer zeichnet sich unter anderem durch sein Tempo aus: «Mit Keijo Weibel kommt ein exzellenter Zweiweg-Stürmer zu uns nach Kloten, der seine Geschwindigkeit auf dem Eis immer wieder ausspielen kann», so Larry Mitchell. Weibel hat in den vergangenen drei Saisons 13 Tore erzielt.
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Danke Sbornaja ! 🙏🏼
Woher hast du Artikel? Hast du einen Link?
Artikel habe ich hier:
https://sport.ch/vancouver-canu…star-verglichenIm Blick ist auch drin:
https://www.blick.ch/sport/eishocke…id19139956.html -
Für die wahnsinnig CHL interessierten:
CHL Hinspiele:
Heute 19.45 Uhr:
Biel - Färjestadt
Rappi - Mannheim
Morgen 19.30 Uhr:
RB München - Genf
Rückspiele sind dann am 21.11 + 22.11.2023 -
Der Zürcher ist in Vancouver angekommen
Pius Suter wird bei seinem neuen Verein mit Serien-Star verglichen
Bereits seit drei Jahren verdient Pius Suter sein Geld in der besten Hockey-Liga der Welt. Vor dieser Saison wechselte er von den Detroit Red Wings nach Kanada zu den Vancouver Canucks. Nachdem er seine Startschwierigkeiten hatte, kommt er immer besser in Form und wird in der drittwichtigsten Film-Stadt Nordamerikas mit einem Serien-Helden verglichen.
Als Pius Suter vor drei Jahren den Schritt nach Nordamerika wagte, brauchte er kaum Anlaufzeit. Bereits in seiner ersten Saison bei den Chicago Blackhawks konnte er 27 Scorer-Punkte in 55 Spielen erzielen. Trotzdem wurde er nach der Saison weg getradet und fand Unterschlupf bei den Detroit Red Wings, wo auch sein ehemaliger Nati-Kollege Damien Brunner spielte. Auch in der Automobil-Stadt fügte sich der Walliseller ohne Probleme ein. 36 Scorerpunkte in 82 Spielen ist ein solider Wert für einen Stürmer, der erst seine zweite Saison in der NHL bestreitet.Umso mehr erstaunte es, als Suter in der laufenden Saison gleich bei seinen ersten neun Ligaspielen ohne einen Punkt blieb. Die Geduld der Canucks-Fans schien bereits verloren, als Suter die Gebete erhörte und zum ersten Mal traf.
Auf seinen ersten Treffer liess er in den nächsten zwei Spielen gleich noch zwei Tore folgen und lehrte so den Kritikern das Schweigen. Auf X (ehem. Twitter) wurde er von der deutschsprachigen NHL-Seite dafür verdientermassen zum "Third Star of the Week" gewählt. Das heisst, er war für sie der drittbeste Spieler aus dem deutschsprachigen Raum.
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Doch nicht nur auf der Seite nhl.de wird Suter auf X gefeiert. Auch von User soapvox bekommt er die Anerkennung und wird dabei zu "The Young Pope Pius", die Hauptfigur in der TV-Serie "The Young Pope".Externer Inhalt twitter.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Lob auch vom Trainer
Ebenfalls vollends überzeugt von Suters Stärken ist sein Trainer Rick Tocchet und er sagt bei Blick: "Sein Hockey-IQ ist einer der Gründe, warum wir ihn verpflichtet haben. Ich denke, man kann gar nie genug von diesen Spielern haben. Ich habe jeden Tag eine Verbesserung bei ihm gesehen."
Die Canucks-Fans sind mehr als zufrieden mit diesem Transfer. Durch das vergleichsweise tiefe Jahresgehalt von 1,6 Millionen Dollar wird er als Schnäppchen bezeichnet. Zudem läuft es der Mannschaft aus "North Hollywood" wie geschmiert. Nach elf Siegen in 15 Spielen liegt man an vierter Stelle der NHL und hat mit Elias Petersson den aktuellen NHL-Topscorer im Team.
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Ein alter Bekannter kehrt zurück in die 1. Mannschaft
Trainerrochade bei den Rapperswi-Jona Lakers
Der SCRJ gibt am Freitagmorgen bekannt, dass die 1. Mannschaft ab sofort einen alten Bekannten zurück in den eigenen Reihen begrüssen darf. Im Gegenzug muss der bisherige Assistenztrainer zurück in den Nachwuchsbereich.
Bei den Lakers feiert Klublegende Sven Berger sein Comeback in der 1. Mannschaft. Dies jedoch natürlich nicht als Spieler, sondern als Assistenztrainer. Der 35-Jährige amtete bereits in den letzten vier Saisons als Assistenzcoach der 1. Mannschaft und kehrt nun in dieses Amt zurück, nachdem der SCRJ eine eingehende Analyse vollzog. Im Gegenzug wird der bisherige Assistenzcoach Markus Studer wieder Headcoach der U20, so wie er es während den letzten drei Saisons bereits war."Sowohl Sven Berger als auch Markus Studer haben in ihrem neuen Bereich einen guten Job gemacht. Nach eingehender Analyse sehen wir es aber im Sinne der gesamten Organisation als wichtigen und richtigen Schritt, die beiden Coaches wieder auf ihre gewohnten Positionen zu setzen", heisst es auf der Website der Lakers. Berger wird dennoch per 1. Mai den Job als Ausbildungschef der Lakers antreten.
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Die Top-11 der produktivsten Überzahlspieler
Die bislang besten Powerplay-Spieler tragen das Trikot des EHC Biel
Die aktuelle Nationalmannschaftspause in der National League nutzen wir für einzelne Rankings. Heute wollen wir einmal die produktivsten Powerplay-Spieler in dieser Saison in den Fokus rücken.
11. Denis Malgin (ZSC Lions) - sieben AssistsElf Spieler haben in dieser Saison mindestens sieben Scorerpunkte im Powerplay erobern können und einer von ihnen ist Denis Malgin. Der ZSC-Crack eroberte in 18 NL-Spielen sieben PP-Assists und kein anderer NL-Crack hat mehr Assists in Überzahl geliefert als der Schweizer. Insgesamt steht der 26-Jährige bei 16 Scorerpunkten, womit er 43,75% seiner Scorerpunkte im Powerplay einheimsen konnte. Die ZSC Lions haben auch dank ihm das beste Überzahlspiel der Saison (Erfolgsquote von 31,37%).
8. Mark Arcobello (HC Lugano) - ein Tor und sechs Assists
Der US-Amerikaner nimmt im Powerplay des HC Lugano eine wichtige Rolle ein, sammelte er doch bereits einen Treffer und sechs Assists aus 19 Spielen in dieser Saison. Der 35-Jährige eroberte in der gesamten Saison bislang 15 Scorerpunkte, womit er 46,67% seiner gesammelten Scorerpunkte in Überzahl einheimsen konnte. Die Powerplay-Quote der Bianconeri steht bei 21,43%.
8. Luca Fazzini (HC Lugano) - ein Tor und sechs Assists
Ein Teamkollege von Arcobello weist die genau gleichen Statistiken auf wie der US-Amerikaner. Luca Fazzini sammelte in dieser Saison ebenso sieben Scorerpunkte (ein Tor und sechs Assists), doch dafür benötigte er mit 21 zwei Spiele mehr als der Import-Stürmer. Insgesamt steht er in dieser Saison bei 13 Scorerpunkten, womit er 53,85% seiner Scorerpunkte in Überzahl erobern konnte.
8. Ryan Gunderson (HC Fribourg-Gottéron) - ein Tor und sechs Assists
Vom aktuellen NL-Leader Fribourg finden sich zwei Spieler unter den produktivsten Powerplay-Spielern wieder und einer davon ist Ryan Gunderson. Der US-Amerikaner steuerte in 21 Spielen ein Tor und sechs Assists bei, womit er zusammen mit den HCL-Spielern Arcobello und Fazzini den achten Rang in diesem Ranking belegt. Insgesamt steht der Verteidiger bei zwölf Scorerpunkten, womit er 58,33% seiner Scorerpunkte in Überzahl einstrich. Die Drachen haben mit einer PP-Quote von 22,22% einen soliden Wert.
6. Jesper Frödén (ZSC Lions) - drei Tore und vier AssistsDer Schwede spielt erst seit dieser Saison für die ZSC Lions und er hat bereits mehrfach nachgewiesen, dass es ein kluger Schachzug war, ihn zu verpflichten. Vor allem im Powerplay ist der Offensivspieler effektiv, wie seine drei Tore und vier Assists aus 21 Spielen unterstreichen. Insgesamt gelangen ihm 20 Scorerpunkte, womit er nur gerade 35% seiner Scorerpunkte in Überzahl ergattert hat.
6. Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta) - drei Tore und vier Assists
Den genau gleichen Wert wie Jesper Frödén weist Inti Pestoni auf, der für seine drei Tore und vier Assists in Überzahl ebenfalls 21 Spiele benötigte. Hinter den ZSC Lions haben die Leventiner das zweitbeste Powerplay der Liga (25,4%) und der Schweizer Playmaker hat einen grossen Anteil daran. Insgesamt sammelte 32-Jährige bislang 13 Scorerpunkte, womit er 53,85% seiner gesammelten Scorerpunkte in Überzahl einheimsen konnte.
5. Christopher DiDomenico (HC Fribourg-Gottéron) - fünf Tore und zwei AssistsDer Kanadier fühlt sich beim HC Fribourg-Gottéron einfach wohl und er ist definitiv einer der offensiven Leistungsträger im Team von Christian Dubé. Auch im Powerplay nimmt der 34-Jährige eine wichtige Rolle ein, gelangen ihm bereits fünf Tore und zwei Assists aus 21 Partien. Insgesamt steht der Routinier bei 19 Scorerpunkten, womit er also 36,84% seiner gesammelten Scorerpunkte in Überzahl erobern konnte.
4. Mikko Lehtonen (ZSC Lions) - ein Tor und sieben Assists
Der bereits dritte ZSC-Akteur in dieser Liste ist Verteidiger Mikko Lehtonen. Der Finne ist mit ein Grund dafür, dass die Lions das beste Powerplay der Liga haben, gelangen ihm bereits ein Tor und sieben Assists aus 20 Partien und insgesamt steht der 29-Jährige bei bislang 14 Scorepunkten in dieser Saison. 57,14% seiner Scorerpunkte holte er somit mit einem Mann mehr auf dem Eis.
3. Daniel Carr (HC Lugano) - sechs Tore und zwei Assists
Der beste Goalgetter in Überzahl in dieser Saison ist bislang HCL-Crack Daniel Carr. Der Kanadier erzielte als einziger NL-Spieler bereits sechs Überzahltore und dazu gesellen sich auch noch zwei Assists. Insgesamt steht der 32-Jährige bereits bei 23 Scorerpunkten aus 20 Partien, womit er im Powerplay 34,78% seiner bisher ergatterten Scorerpunkte erobern konnte.
2. Jere Sallinen (EHC Biel) - zwei Tore und sieben Assists
Erst zwei Spieler haben bereits neun Scorerpunkte im Powerplay erobern können und beide tragen das Trikot des EHC Biel. EHCB-Topscorer Jere Sallinen sammelte zwei Tore und sieben Assists in Überzahl und insgesamt steht der Finne bei 17 Scorerpunkten aus 20 Partien. 52,94% seiner Scorerpunkte stammen somit aus dem Powerplay. Als Mannschaft ist das Powerplay der Seeländer mit einer Erfolgsquote von 20,9% nur im Mittelfeld der NL-Tabelle anzusiedeln.
1. Toni Rajala (EHC Biel) - drei Tore und sechs Assists
Der bislang gefährlichste Powerplay-Spieler in dieser Saison ist Toni Rajala. Der finnische Scharfschütze erzielte bereits drei Tore und bereitete sechs Treffer vor, wenn die Seeländer in Überzahl agieren konnten. Insgesamt steht der 32-Jährige bislang bei 16 Scorerpunkten aus 19 Partien, womit er also 56,25% seiner Produktivität bei einem Mann mehr auf dem Eis einheimsen konnte.
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Auch als Defensivspieler kann man auffallen
Die zehn besten Verteidiger der National League
In den Highlight-Shows sieht man häufig die Offensivspieler. Dass man auch als Verteidiger brillieren kann, zeigen diese zehn Spieler. Wir haben für euch unsere Top-10 der bisherigen NL-Saison zusammengestellt.
Gleich zu Beginn möchten wir erwähnen, dass für dieses Ranking nur Verteidiger berücksichtigt wurden, die mindestens die Hälfte der Spiele absolviert haben.Daher ist Tim Berni (noch) nicht in diesem Ranking zu finden. Er hat mit seinen sechs Scorer-Punkten in neun Spielen zwar eine der besten Punkt-pro-Spiel-Bilanzen, aber eben nicht die Mindestanzahl an Spielen erreicht (zehn).
10. 🇫🇮 Kristian Näkyvä (HC Davos)
Der 32-jährige Finne spielt erst seit dieser Saison im Bündnerland, hat aber bereits eine wichtige Rolle im Team von Josh Holden. Wenn er auf dem Eis ist, ist der HCD besonders erfolgreich, er persönlich kann eine +9-Bilanz vorweisen. Dazu trägt er vor allem mit seinen Assists bei, von denen er bereits zehn hat. Zudem traf er auch noch zweimal, was insgesamt zwölf Punkte gibt. Mit 24 geblockten Schüssen ist er nicht ganz vorne dabei, übernimmt mit über 20 Minuten pro Spiel aber viel Verantwortung auf dem Eis.
9. 🇸🇪 Lukas Bengtsson (EV Zug)
Auch er steht in seiner ersten Saison bereits viel auf dem Eis (21:38 Minuten pro Spiel) und kann ähnliche Offensiv-Werte wie Näkyvä vorweisen. Er steht nach zwei Toren und neun Assists bei elf Punkten. Ein Tor davon schoss er im Powerplay. Überragend liest sich seine +19-Bilanz, die zeigt, wie wichtig er für sein Team ist.
8. 🇨🇭 David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers)Der 23-jährige Freiburger hat sich mit seinen starken Leistungen bereits einen Wechsel zu Lugano verdient. Wenn man auf sein Alter schaut, kann man sich in der Schweiz auf eine gute Zukunft freuen, denn der Verteidiger wird von Jahr zu Jahr besser. In dieser Saison steht er bereits wieder bei zehn Punkten (drei Tore, sieben Assists) und kommt ebenfalls auf über 20 Minuten Eiszeit pro Spiel. Weniger gut sieht seine Plus/Minus-Bilanz aus, wo er bei -3 steht. Dies hat allerdings auch damit zu tun, dass seine Rapperswil-Jona Lakers eine Tordifferenz von -10 haben.
7. 🇫🇮 Mikko Lehtonen (ZSC Lions)
Bereits der zweite Finne in dieser Auflistung ist Mikko Lehtonen, der seine zweite Saison bei den Zürchern verbringt. Bereits letzte Saison hatte er am Ende der Regular Season starke 30 Punkte auf dem Konto. Dieses Konto füllt er auch dieses Jahr (14 Punkte; 2T/12A) und wenn er so weitermacht, wird er seinen letztjährigen Wert gar noch übertreffen. Defensiv hat er bereits 31 Schüsse geblockt. Dazu steht bei ihm eine +11-Bilanz.
6. 🇸🇪 Tim Heed (HC Ambri-Piotta)
Auch Schweden ist dank Tim Heed bereits zum zweiten Mal vertreten. Bei der Eiszeit pro Spiel steht Heed an zweiter Stelle aller Feldspieler. Zwar steht er bei einer -4-Bilanz, allerdings zeigt der Trend klar nach oben. In den letzten fünf Spielen hat der Schwede eine Bilanz von +7 vorzuweisen. Er steht nicht nur defensiv häufig am richtigen Ort (45 geblockte Schüsse, sechstbester Wert), sondern hat auch auf die Offensive einen wichtigen Einfluss. Er steht bereits bei 14 Punkten (3T/11A).
5. 🇸🇪 Patrik Nemeth (SC Bern)
Und wieder ist es ein Schwede. Der 31-Jährige war letzte Saison noch Stammspieler in der NHL bei den Arizona Coyotes. Bereits in seiner ersten Saison hat er in Bern das "A" auf der Brust und hat mit +8 eine gute positive Plus/Minus-Bilanz. Diese könnte sogar noch höher sein, wenn der SCB nicht in den letzten Spielen eine Schwächephase eingezogen und Nemeth dabei nicht eine -3-Bilanz aufzuweisen gehabt hätte. Offensiv setzt der SCB-Verteidiger wenig Akzente, steht mit seinen Verteidigungs-Partnern dafür defensiv sehr solide und hat fast 23 Minuten Eiszeit pro Spiel. Bleibt zu hoffen, dass Nemeth sich im Spiel gegen Biel nicht zu fest verletzt hat.
4. 🇸🇪 Andreas Borgman (HC Fribourg-Gottéron)Gottéron ist eine der Überraschungsmannschaften dieser Saison. Vor der Saison wurden sie von vielen Experten um den achten Platz eingeschätzt, momentan stehen sie an erster Stelle der Tabelle. Grossen Anteil an der Spitzenposition haben die Schweden im Team, zu denen auch Borgman gehört. Nicht nur offensiv hat er mit 14 Punkten grossen Einfluss (3T/11A), auch defensiv steht er solide, hat 32 Schüsse geblockt und steht bei einer +12-Bilanz.
3. 🇫🇮 Jesse Virtanen (HC Ambri-Piotta)
Ein weiterer Finne in dieser Liste ist der 32-jährige Jesse Virtanen. Er ist teamintern nach Punkten zwar nur der zweitbeste Verteidiger im Team (Tim Heed hat einen mehr), ist aber aufgrund seiner sieben Tore vor diesem in unserem Ranking. Er ist der Verteidiger mit den meisten Toren der ganzen Liga und hat zudem noch sechs Assists. Auch defensiv ist er ein wichtiger Faktor für die gute fünfte Tabellenposition von Ambri. Mit -3 hat er auch eine bessere Plus/Minus-Bilanz als sein Teamkollege Heed.
2. 🇫🇮 Sami Vatanen (Genève-Servette HC)Mit der Erfahrung von 473 Spielen in der NHL kam er vor zwei Jahren in die Schweiz. In der ersten Saison hatte er unglaubliche 39 Punkte in 38 Spielen. Letzte Saison verpasste er wegen einer Verletzung einen Grossteil der Saison, hatte aber wieder mehr als einen Punkt pro Spiel. Auch diese Saison punktet der Finne fleissig weiter und steht bei 19 Punkten (4T/15A). Damit ist er nicht nur der beste Scorer aller Verteidiger, sondern auch Topscorer seiner Mannschaft und der zehntbeste Scorer aller Liga-Spieler. Bei dieser Punktequote kann man auch über die negative Plus/Minus-Bilanz von -3 hinwegsehen.
1. 🇨🇭 Dean Kukan (ZSC Lions)
Das Ranking wird dominiert von Skandinaviern, zuoberst steht allerdings ein Schweizer. Was Dean Kukan diese Saison zeigt, ist schlicht unglaublich. Defensiv ist er solid und offensiv extrem gefährlich. Nach 21 Spielen steht er bereits mit 17 Scorerpunkten (2T/15A) und einer +14-Bilanz da. Er steht pro Spiel über 20 Minuten auf dem Eis und ist an rund fast einem Viertel aller ZSC-Tore beteiligt. Er nimmt auch in der Schweizer Nati eine Schlüsselrolle ein.
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Dafür kann ein anderer bleiben
SCB und Importspieler lösen Vertrag per sofort auf
Beim SC Bern kommt es zu einer Veränderung im Kader. Martin Frk verlässt das Team per sofort, dafür verlängert Joona Luoto seinen Vertrag.
Der SC Bern hat den Vertrag mit Stürmer Joona Luoto bis Saisonende verlängert. Der 26-jährige Finne stiess unmittelbar vor dem Saisonstart mittels Try-Out-Vertrag bis 10. November 2023 zum SCB. In 17 Partien für die Berner hat Luoto 7 Tore und 4 Assists erzielt. Sportchef Andrew Ebbett sagt: "Joona Luoto hat sich schnell und gut integriert. Er passt ins System von Jussi Tapola. Wir sind glücklich, können wir weiterhin auf seine Dienste zählen."Martin Frk hingegen wird den SCB per sofort verlassen. Der bis Frühling 2025 laufende Vertrag mit dem tschechischen Stürmer wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.
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Dieser reagiert auf zwei verletzungsbedingte Ausfälle
Frk hat innerhalb der National League einen neuen Club gefunden
Der SC Bern und Martin Frk haben ihren Vertrag bekanntlich aufgelöst. Der tschechische Stürmer hat mittlerweile bereits bei den SC Rapperswil-Jona Lakers unterschrieben. Die St.Galler reagieren damit auf zwei verletzungsbedingte Ausfälle.
Martin Frk kam bei den Mutzen nur zu Beginn der Saison regelmässig zum Einsatz und sammelte sieben Scorerpunkte in elf Partien. Danach wurde er von Trainer Jussi Tapola immer weniger eingesetzt und musste zwischenzeitlich auch auf der Tribüne Platz nehmen.Die Lakers reagieren damit auf die Verletzungen von Emil Djuse und Brett Connolly. Djuse verletzte sich im Spiel gegen den HC Ajoie am Unterkörper und wird von Woche zu Woche neu beurteilt. Connolly trifft es schlimmer, denn für ihn ist die Saison definitiv zu Ende. Der Kanadier muss sich einer Hüftoperation unterziehen.
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Meine Worte. Wollte damit - aus meiner Sicht - nur klarstellen, dass unser Bartli damals keinen Pool von sehr guten Jungen
hatte, die man ins Fanionteam hätte integrieren können. Der WILLE ist ganz sicher wichtig, dass man eigene Youngsters fördern will.
Und da scheint es damals ja nicht wirklich gut funktioniert zu haben. Trotzdem muss aber auch die QUALITÄT in den Spielern sehen
um dies zu tun. Und soweit ich das beurteilen kann, hat bis jetzt kein junger Spieler auch nur ansatzweise den Durchbruch geschafft,
sei es bei uns oder einem anderen Team - den der Bartli "übersehen/nicht gefördert" hat.@Colin, ich weiss rein hypothetisch, aber denkst du Daniil Ustinkov/Bächler hätten eine Chance bei Grönborg erhalten?
RG war, wie man hört, kaum (andere sprechen von NIE) zu Besuch bei GCK, der U17 oder U20. So KANN man es auch nicht sehen.
Ich weiss nicht, ob sich dieses Gerücht zeitlich auf das letzte / zweitletzte Vertragsjahr bezieht oder schon von Beginn so war.
Aber falls das stimmen sollte, kann man ein solches Verhalten nicht mal mit gewaltigem Druck oder vielen Verletzten beschönigen.
Das ginge ja pracktisch unter mutwillig und dies in Zürich, der grössten Talentschmiede der Schweiz und da tauchst du als oberster CHefcoach nicht/kaum auf?
Keine Ahnung ob das so stimmt, ich möchte das fast nicht glauben, aber jedes Gerücht hat mMn. meistens einen gewissen Wahrheitsgehalt, auch wenn viel übertrieben wird.Kaum steht MC da (sicher nicht nur er hat das gesehen), findet mehr oder weniger 3-6 Perlen in der U17!, U20 und bei GCK?
Dazu Mustert er Sopa, Guebey und Bachofner auch gleich aus. Es kann sein, dass diese in Ajoie, Davos usw ihre Karriere neu lancieren können, aber dass dies in Zürich nichts / nichts mehr wird, sah glaube ich nicht nur MC ziemlich schnell.
Allein wie der ZSC diese Saison spielt, macht mir 10x mehr Freude als das rumgegurke und die seltenen tollen Spiele unter RG. Da können sie von mir aus die nächsten 4 Jahre nie ins Finale kommen oder einen Titel holen, ist mir egal. 0 Titel bleiben 0 Titel.
Aber ich weiss damit stehe ich alleine da, passt aber so für mich.
(Ja auch die 4-6 schlechten Spiele in den letzten paar Wochen nehme ich gerne dazu, das war fast schon Standard bei RG) -
Wie gross wird der Einbruch sein, wenn A. Müller dann wieder nach Bosten geht.
Sie sammelte 25 Scorerpunkte aus sechs Partien
Überragende Alina Müller hat für die ZSC Frauen im Schnitt 2,5 Tore pro Spiel erzielt
Alina Müller gilt als beste Schweizer Eishockey-Spielerin, weswegen sie von Boston auch an dritter Stelle gezogen wurde und somit zum ersten Mal als Profispielerin agieren kann.
Um sich für die PWHL zu rüsten, bereitet sie sich bei den ZSC Lions Frauen auf ihr Nordamerika-Abenteuer vor. Im Spiel gegen die Lugano Ladies brillierte sie mit einem Hattrick und in sechs Partien sammelte sie sagenhafte 25 Scorerpunkte (15 Tore und zehn Assists). Somit sammelte sie im Schnitt etwas mehr als vier Scorerpunkte pro Partie und sie erzielte dazu pro Partie 2,5 Treffer. Die Statistiken belegen klar und deutlich, dass sie definitiv zu gut für die höchste Schweizer Frauenliga ist.
https://sport.ch/postfinance-wo…o-spiel-erzielt -
Die Top-10 Torhüter der bisherigen Saison
Zwei Schweizer sind im Goalie-Ranking ganz vorne
In der National League haben die meisten Teams 20 Partien bestritten, also rund zwei Fünftel der Regular Season sind durch. Ein guter Zeitpunkt einmal die Leistungen der Torhüter unter die Lupe zu nehmen.
Dabei haben wir uns für ein Top-10-Ranking entschieden. Für Platzierungen sind aus Statistiken (Fangquote, verhinderte Tore über dem Durchschnitt, angepasste Fangquote und mehr) persönlichen Meinungen zusammengestellt. Es wurden nur Torhüter berücksichtigt, die mindestens 500 Minuten im Tor gestanden sind. Die Statistiken haben wir von sihf.com und nlicedata.com.10. Janne Juvonen, HC Ambri-Piotta
An zehnter Stelle klassiert sich mit Janne Juvonen gleich der erste ausländische Goalie. Der finnische Schlussmann der Leventiner zeigt bislang ansprechende Leistungen, kann aber sicherlich auch mehr. Im Kampf um den letzten Platz im Ranking setzte er sich knapp gegen Melvin Nyffeler und Niklas Schlegel durch, auch weil er in allen Statistiken leicht besser ist. Juvonen ist der einzige Torhüter in diesem Ranking, der eine Fangquote von unter 92% aufweist. Er kann sich bislang über eine starke Saison seines Teams freuen, das auf dem fünften Platz klassiert ist.
9. Adam Reideborn, SC Bern
Der neue Schwede der Mutzen kann sich über einen guten Start in die Saison freuen. Sein Team kassiert zwar viele Tore, schafft es aber enge Spiele für sich zu entscheiden und ist somit in der Tabelle auf dem vierten Platz klassiert. Reideborn zeigt konstante Leistungen, aber es macht von aussen den Anschein, als gäbe es noch Steigerungspotenzial. Das sagen auch seine Statistiken aus, die jeweils nur knapp über dem Durchschnitt der NL-Goalies liegen.
8. Harri Säteri, EHC Biel-BienneDie Seeländer sind in der Tabelle so richtig abgestürzt, nachdem sie in der letzten Saison noch auf dem zweiten Platz lagen und in den Playoff-Final einzogen. Harri Säteri gibt zwischen den Pfosten sein Bestes, aber auch er ist noch nicht auf seinem unglaublichen Niveau der Vorsaison angekommen. Bei den Shutouts führt er allerdings die National League zusammen mit Kevin Pasche vom Lausanne HC an. Zweimal spielte der Schlussmann der Bieler bislang zu null.
7. Leonardo Genoni, EV ZugDem EV Zug läuft es besser als in der letzten Saison und er gehört wieder zum Spitzentrio der National League. In der letzten Spielzeit ging das Siegen dem Team nicht so einfach von der Hand wie auch schon und dennoch kam es in den Playoff-Final und beendete die Regular Season auf dem vierten Platz. Leonardo Genoni hatte statistisch gesehen eine schlechte Saison, konnte sich aber wieder steigern. Was die Fangquote anbelangt, liegt er wieder in den Top-Fünf der Liga, allerdings nur ganz knapp vor Damiano Ciaccio und Stéphane Charlin. Spielt Genoni so weiter, dann dürfen wir auf den Leistungssprung auf die Playoffs hin gespannt sein. Er ist ja dafür bekannt, in der entscheidenden Phase der Saison eine Schippe draufzulegen.
6. Connor Hughes, Lausanne HCDer Schlussmann der Waadtländer konnte in der letzten Saison zum ersten Mal so richtig auf sich aufmerksam machen. Beim HC Fribourg-Gottéron stand er für den verletzten Reto Berra zwischen den Pfosten und zeigte gerade am Anfang starke Leistungen. Bei Lausanne kann er sich auch über einen starken Start freuen. Seine Fangquote von 93.68% ist die beste der Liga und auch in den advanced Stats kann er überzeugen. Trotzdem ist er in diesem Ranking nicht ganz vorne dabei. Der Grund dafür liegt in den Absolvierten Partien. Statistiken tendieren dazu, sich über längere Zeit hin etwas anzugleichen. Da Hughes mit neun Spielen am wenigsten aller Torhüter in diesem Ranking auf dem Eis stand, haben wir ihn etwas zurückversetzt, denn auch die anderen Goalies wissen zu überzeugen.
5. Damiano Ciaccio, HC Ajoie
Einer davon ist Damiano Ciaccio vom HC Ajoie. Die vermeintliche Nummer zwei im Tor der Jurassier hat einen tollen Saisonstart hingelegt. In 13 Spielen liegt seine Fangquote bei 92.53% und er ist einer der Gründe, weshalb der HCA in letzter Zeit wieder näher an die Konkurrenz herangekommen ist. Zudem gehört er zu den am meistbeschäftigten Torhütern der Liga. Im Schnitt macht er pro Spiel 29.5 Paraden. Das kann sich sehen lassen.
4. Stéphane Charlin, SCL Tigers
Ebenfalls eine vermeintliche Nummer zwei finden wir auf dem vierten Platz. Stéphane Charlin von den SCL Tigers wusste in Abwesenheit von Luca Boltshauser so richtig zu überzeugen und war zuletzt auch dafür verantwortlich, dass die Partie gegen den EHC Biel nicht noch in die Verlängerung ging, indem er einen unglaublichen Reflex auspackte. Zudem hat er mit 34.5 Paraden pro Spiel sogar noch mehr zu tun als Damiano Ciaccio. Charlin hat bislang wirklich einen grossen Schritt gemacht.
3. Simon Hrubec, ZSC LionsDer letzte ausländische Goalie schafft es in diesem Ranking auf das Podest. Simon Hrubec ist bei den ZSC Lions die Ruhe selbst und zeigt, wie bereits in der letzten Saison, äusserst konstante Leistungen. Seine Fangquote liegt über 93% und seine advanced Stats machen ebenfalls einen guten Eindruck. Ihn wird wohl einzig stören, dass er in dieser Saison erst einen Shutout auf dem Konto hat. Umso mehr mit dem Wissen, dass die ZSC Lions im Schnitt einmal mehr am wenigsten Gegentore erhalten.
2. Sandro Aeschlimann, HC DavosDie Karriere von Sandro Aeschlimann ist wirklich speziell. Lange konnte er sich nicht sicher sein, ob er es überhaupt einmal zum Profi-Torhüter schafft und mittlerweile gehört er zu den Konstantesten Goalies der National League. Über die letzten Saisons hatte er wirklich selten schlechte Phasen. Seine Fangquote liegt derzeit bei 93.26% und er konnte sich bislang über einen Shutout freuen.
1. Reto Berra, HC Fribourg-GottéronAn der Spitze des Rankings liegt Reto Berra. Der Goalie des HC Fribourg-Gottéron ist hervorragend in die Saison gestartet und das ist nicht selbstverständlich. In der letzten Spielzeit musste er sich noch am Rücken operieren lassen. Zum Ende der Saison zeigte er aber schon sehr gute Leistungen. Jetzt kann er diese wieder konstant aufs Eis zaubern und verdient sich in diesem Ranking den ersten Platz und kann sich nicht nur in der Liga über die Top-Platzierung freuen. Seine Fangquote liegt derzeit bei starken 93.4% und er stand in dieser Saison schon viermal in zwei aufeinanderfolgenden Partien im Einsatz.
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Am meisten Eiszeit erhält erneut ein Österreicher
15 U20-Spieler standen in der NL im Einsatz
Das Thema der jungen Spieler kommt in der National League immer wieder auf, umso mehr, seit sechs Ausländer eingesetzt werden können. Alle Teams haben rund 20 Partien absolviert und das ist ein guter Zeitpunkt, um zu eruieren, welche Spieler mit Jahrgang 2004 oder jünger am meisten Eiszeit erhalten haben.
Den Cut haben wir nicht umsonst beim Jahrgang 2004 gemacht. Das ist nämlich der Jahrgang, der noch an der U20-Weltmeisterschaft teilnehmen darf. Insgesamt sind schon 15 solcher Spieler in dieser Saison eingesetzt worden, darunter auch einige, die über eine CH-Lizenz verfügen, aber nicht für eine andere Nationalmannschaft auflaufen.5. Thierry Schild, SCB (C/RW - 2004), 144:07 Minuten, 08:28 TOI/GP
Der 18-jährige Stürmer des SC Bern hat bereits einen Vertrag bis 2026 unterschrieben. In dieser Saison wurde er von allen Spielern mit Jahrgang 2004 oder jünger am fünftmeisten eingesetzt. Das hat auch damit zu tun, dass David Reinbacher beim EHC Kloten erst fünf Spiele absolviert hat, sonst wäre der Österreicher wohl ebenfalls in den Top-Fünf vorzufinden. Schild konnte in dieser Saison bereits einen grossen Meilenstein feiern. Er erzielte im Spiel gegen den Lausanne HC seinen ersten Treffer in der National League. Die Partie konnte der SCB am Ende mit 5:4 nach Verlängerung gewinnen.
4. Tommaso De Luca, HCAP (C/LW - 2004), 158:39 Minuten, 09:19 TOI/GPBeim HC Ambri-Piotta kommt die Jugend auch hervorragend, wie ein Blick in diese Statistiken zeigt. Tommaso De Luca ist nämlich nicht der einzige Spieler, der den Sprung in die Top-Fünf geschafft hat. Er erzielte zuletzt seinen zweiten Treffer in der National League und auch dieser muss ganz speziell gewesen sein. De Luca traf zum ersten Mal in einem Derby und brachte den HCAP zwischenzeitlich mit 3:2 in Führung. Sicherlich ein Moment, den er nicht mehr vergessen wird. Insgesamt kommt er in 17 Spielen auf zwei Tore und fünf Assists.
3. Leon Muggli, EVZ (D - 2006), 188:56 Minuten, 11:06 TOI/GP
Auch der EV Zug hat junge Talente in seinen Reihen. Eines davon ist Leon Muggli. Der Verteidiger wird wohl in dieser Saison noch so einige NHL-Scouts nach Zug locken. Er hat Jahrgang 2006 und wird wohl im kommenden Sommer im NHL-Entry-Draft gezogen werden. Zuletzt erzielte Muggli im Spiel gegen den Genève-Servette HC seinen ersten National-League-Treffer. Kann er noch mehr jubeln, wird er vielleicht in den Listen der Scouts nach oben klettern. Bisher kommt der 17-Jährige in 17 Partien auf ein Tor und zwei Assists.
2. Simone Terraneo, HCAP (D - 2004), 204:09 Minuten, 11:20 TOI/GPDer zweite Spieler des HC Ambri-Piotta in der Top-Fünf ist Simone Terraneo. Der 19-Jährige kommt in der National League oft zum Einsatz und hat in dieser Saison schon über 200 Minuten in den Beinen. Gleich im ersten Saisonspiel gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers durfte der Verteidiger seinen Debüt-Treffer in der National League feiern. Mittlerweile kommt er auf vier Scorerpunkte in 18 Partien und gehört im Team von Luca Cereda zu den Stammspielern.
1. Vinzenz Rohrer, ZSC (C/RW - 2004) 240:15 Minuten, 12:38 TOI/GP
Zuoberst steht mit Vinzenz Rohrer erneut ein Österreicher. Denn bereits in der letzten Saison stand mit David Reinbacher ein Spieler aus dem östlichen Nachbarland zuoberst bei den eingesetzten U20-Spielern. Rohrer kehrte auf diese Saison hin aus der kanadischen Juniorenliga OHL zurück in die Schweiz. Bei den ZSC Lions kommt er auf 19 Einsätze, drei Tore und zwei Assists. Seinen ersten NL-Treffer durfte er beim Debüt gegen den HC Ajoie feiern.
Die weiteren in der National League eingesetzten U20-Spieler- Rico Gredig, HCD (F - 2005), 90:19 Minuten, 07:31 Minuten TOI/GP
- David Reinbacher, EHCK (D - 2004) 83 Minuten, 16:45 Minuten TOI/GP
- Louis Füllemann, SCB (D - 2004), 82:24 Minuten, 05:29 TOI/GP
- Mattheo Reinhard, EHCB (C - 2004), 76:45 Minuten, 06:59 TOI/GP
- Daniil Ustinkov, ZSC (D - 2006), 67:59 Minuten, 07:33 TOI/GP
- Rafael Meier, EHCK (LW/RW - 2005), 26:20 Minuten, 04:23 TOI/GP
- Jiri Felcman, SCLT (C - 2005), 18:32 Minuten, 09:16 TOI/GP
- Timo Jenni, SCLT (F - 2004), 11:35 Minuten, 01:55 TOI/GP
- Jonas Taibel, SCRJ (C/LW - 2004), 09:31 Minuten, 09:31 TOI/GP
- Nick Meile, SCB (D - 2004), 00:57 Sekunden, 00:11 TOI/GP
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https://www.srf.ch/sport/eishocke…rosser-hypothek
Team-Analyse National League - Freiburg «wie die Feuerwehr» und Biel «mit grosser Hypothek»Ein gutes Drittel der regulären Saison in der National League ist um. SRF-Experte Marc Reichert analysiert Höhenflüge und Baissen.
Heute, 09:57 Uhr
Satte 43 Jahre dauert Freiburgs Wartezeit in der höchsten Liga bereits an. Damals, 1980, stiegen die «Drachen» auf – und bis heute konnte der mittlerweile dienstälteste Klub in der National League noch keinen Meistertitel feiern.In dieser Saison sind zumindest schon einmal die Weichen gestellt. Nach 21 Spielen grüsst Fribourg-Gottéron von der Tabellenspitze. Die Basis dazu legten die Westschweizer zum Saisonauftakt. «Sie kamen aus den Startlöchern wie die Feuerwehr. Ende September und Anfang Oktober reihten sie 9 Siege aneinander», weiss SRF-Experte Marc Reichert. Das schönste Gefühl im Eishockey sei nämlich «wenn du abends die Schlittschuhe anziehst, aufs Eis gehst und es einfach läuft». Reichert pickt Marcus Sörensen, Lucas Wallmark, Chris DiDomenico, Christoph Bertschy und Goalie Reto Berra als «Stützen, die Top-Niveau erreicht haben», heraus.
Berns «Über-Trainer» liefert
Auch der SC Bern gehört für Reichert zu den positiven Überraschungen. «Wenn man bedenkt, wie viel hartes Brot die Berner in den letzten Jahren essen mussten. Mit Jussi Tapola haben sie einen ‹Über-Trainer› mit grossen Vorschusslorbeeren verpflichtet. Und der Mann kann etwas; man hat wieder das Gefühl, dass der SCB eine Spielidee verfolgt.»
Nach den Quali-Plätzen 8, 11, 9 und 9 in den letzten 4 Jahren ist der 16-fache Meister vergleichsweise sehr gut gestartet und liegt derzeit auf dem soliden 4. Rang.Ausfälle und auslaufende Verträge
Weniger euphorisch blicken derzeit Biel und Rapperswil-Jona auf die Tabelle. Beide Teams spielen derzeit unter den Erwartungen, die sie sich in den letzten Jahren erarbeitet haben. So macht Reichert die Gründe bei den Seeländern fest:
- Die Welle fehlt: «Biel hat in der letzten Saison das Maximum herausgeholt. So konnten die Spieler, wenn es mal nicht so gut lief, auf einer Welle mitreiten. In dieser Saison läuft alles noch etwas harzig.»
- Die Ausfälle wiegen schwer: «Wenn ein Damien Brunner, ein Luca Cunti und ein Gaëtan Haas über längere Zeit ausfallen, geht das an einem Team nicht spurlos vorbei.»
- Die auslaufenden Verträge hemmen: «Einige Spieler kann das beflügeln, weil sie um einen neuen Vertrag spielen. Bei anderen kann das hemmend wirken, weil man es auch zu gut machen will und sich verkrampft.»

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Reichert: «Biels Hypothek ist doch schon recht gross»
Aus Sport-Clip vom 07.11.2023. Bild: Keystone/Anthony Anex abspielen. Laufzeit 1 Minute 52 Sekunden.Bei den Lakers spielen gemäss Reichert ähnliche Gründe eine Rolle. «Manchmal muss man einen Schritt zurück machen, um zwei nach vorne gehen zu können», bedient sich der ehemalige SCB-Stürmer einer Floskel. «Wenn die Lakers nicht auf dem Maximum spielen, werden sie durchgereicht.»
https://www.srf.ch/sport/eishocke…unter-dem-radarNational League
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https://il.srgssr.ch/images/?imageU…=jpg&width=1920
Reicherts NL-Bilanz - Ein «Skorer-Gesamtpaket» und ein Verteidiger unter dem RadarPünktlich zur Nati-Pause verteilt SRF-Experte Marc Reichert in der National League Spieler-Awards. Gestern, 14:16 Uhr
Nach einer letzten Vollrunde verabschiedete sich die National League am Samstag in eine knapp 2-wöchige Pause. Bislang haben alle Teams 20 oder 21 Partien absolviert, einzig Schlusslicht Ajoie steht bei 19. Damit ist ein gutes Drittel der regulären Spielzeit absolviert – Zeit, die ersten Monate unter die Lupe zu nehmen.Zu diesem Zweck hat SRF-Experte Marc Reichert diversen Spielern Awards verteilt:
Die positive Überraschung: Calvin Thürkauf (Lugano)
Reichert: «Als Schweizer steht er in der Skorerliste zuoberst – das ist bei den vielen starken Ausländern in der Liga beeindruckend. Neben den Skorerpunkten bringt er auch das Gesamtpaket mit. Er ist Anfang Saison Captain geworden und geht in dieser Rolle voll auf. Thürkauf ist der Leader, den Lugano braucht. Er geht nicht mit Worten, sondern mit Leistungen vorneweg, auch durch sein physisches Spiel.»
ZitatEinen so starken Defensiv-Verteidiger wie ihn habe ich in der Liga schon lange nicht mehr gesehen.
Autor: Marc Reichert über Berns Patrick Nemeth
Mit Luft nach oben: Denis Malgin (ZSC)
«Er ist nicht abgefallen, aber wenn man ihn mit seiner Form von vor seinem Nordamerika-Abenteuer vergleicht ... es ist immer eine Frage der Erwartungshaltung. Die ist bei ihm riesig. Man darf von Malgin noch mehr erwarten und ich hoffe, er kann noch richtig abheben. Es ist immer schön, ihm zuzuschauen, wenn er das Eis ‹streichelt›.»
Die beste Sturmlinie: Thürkauf, Daniel Carr und Michael Joly (Lugano)
«Diese 3 tragen Lugano. Eine Kombination aus Trickkiste und Wucht. Es ist aber nicht nur Tic-Tac-Toe, sie können ein Tor auch erzwingen. Carr und Thürkauf spielen seit Saisonbeginn zusammen, Joly hat im Verlauf Marco Zanetti ersetzt. Jetzt sind alle 3 in den Top 6 der Liga-Skorerliste zu finden. Eine solche Linie ist sehr schwer zu kontrollieren.»

https://www.srf.ch/static/cms/images/1280w/c80e20.webp 01:21 Video
Reichert über die perfekte Mischung bei Luganos ToplinieAus Sport-Clip vom 07.11.2023.
Bild: PostFinance/KEYSTONE/Marcel Bieri abspielen. Laufzeit 1 Minute 21 Sekunden.
Das beste Verteidigerduo: Patrik Nemeth und Romain Loeffel (Bern)
«Es ist eine unspektakuläre Wahl, aber für mich macht genau das die grosse Stärke aus. Nemeth fliegt unter dem Radar, doch er spielt sehr stabil und seine Pässe kommen an. Wenn er in eine Ecke geht, erobert er eigentlich immer den Puck. Er hat eine starke Plus-8-Bilanz. Einen so starken Defensiv-Verteidiger wie ihn habe ich in der Liga schon lange nicht mehr gesehen. So gibt er Loeffel die Möglichkeit, nach vorne etwas zu riskieren. Bei ihm kommt sicher noch mehr.»
Der beste Goalie: Reto Berra (Freiburg)
«Er ist wieder zurück. Berra hatte ein schwieriges Jahr hinter sich mit Rückenoperationen. Er ist nicht mehr 20, da macht man sich sicher auch Gedanken darüber, ob es noch weitergeht und ob man wieder fit wird. Im Sommer hat er es geschafft, den Rücken dorthin zu bekommen, wo er sein muss. Nur schon durch seine Postur strahlt er eine grosse Ruhe aus und gibt der Mannschaft Sicherheit. Er ist aber auch sehr athletisch und reflexstark. Ich finde es sehr schön, dass ein solch grosser Schweizer Goalie seinen Weg zurückgefunden hat.»
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So schnell kann es gehen, wenn man den möchte!
Bei uns stehen die Gerry Büssers, Jonas Hillers und diverse Sportchefs vor die Kameras der Nation und palavern etwas von Eigenverantwortung. Das es schnell umgesetzt werden kann hat die DEL nun vorgemacht und auch die Lieferanten spielen mit.Gleiches könnte man auch bei den Gitterhelmen umsetzen. Keiner bis U20 spielt ohne Gitter am Helm, warum abschrauben? Hat übrigens ei der Einführung beim Plexi auch funktioniert.
Neue Regelung ab 01.01.24
DEL reagiert als erste grössere Profiliga auf tragischen Vorfall aus England
Der tragische Todesunfall in England des ehemaligen NHL-Spielers Adam Johnson schlug hohe Wellen in der Eishockeywelt und veranlasste etwa diverse Spieler der National League, neu mit einem Halsschutz aufzulaufen (siehe nachfolgender Artikel). Die DEL trifft nun als erste grössere Profiliga eine Massnahme, um solchen Unfällen vorzubeugen, wie nachfolgender Text der Ligawebsite beschreibt.
In der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) müssen alle Spieler ab dem 1. Januar 2024 verpflichtend einen schnittsicheren Halsschutz tragen. Dies ist das einstimmige Ergebnis der Sitzung der Sportlichen Leitern aller 14 Clubs im Einvernehmen mit der Spielervereinigung (SVE) vom 6. November 2023. Das Regelbuch und die Richtlinien der PENNY DEL werden entsprechend angepasst.Die in der Liga aktiven Ausrüster haben eine rechtzeitige Lieferung der Produkte zugesagt. Darüber hinaus wird die PENNY DEL auch ihren Schiedsrichtern zeitnah entsprechende Protektoren zur Verfügung stellen.
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, sagte: „Der tragische Unfall von Adam Johnson hat die gesamte Eishockey-Welt sehr berührt. Um für einen optimierten Schutz zu sorgen, war es uns nach eingehenden Gesprächen mit Clubs, Spielern sowie Ausrüstern ein Anliegen, schnellstmöglich und verbindlich aktiv zu werden.“
SVE-Sprecher Florian Stenner: „Wir unterstützen als SVE den einstimmigen Beschluss der PENNY DEL. Wir haben uns im Vorfeld der Beratungen ein Stimmungsbild in Spielerkreisen eingeholt und dieses hat gezeigt, dass den Spielern ein Halsschutz wichtig ist. Dass viele Spieler bereits jetzt einen entsprechenden Schutz tragen, unterstreicht dies noch einmal.“
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und de nächst wonen zupft us Biel... Den hätte ich sehr gerne in Zürich gesehen.
Tja vielleicht hat das sensationelle Playoff Klima nachgelassen oder die armen Spieler rennnen nun doch nur der Kohle nach und nicht einer landet in Zürich.
Häää was, da stimmt doch etwas nicht?
Das teure nur so mit Geld um sich werfende Zürich setzt auf Eigengewächse und die Konkurrenz kauft sich teure gestandene NLA Spieler?
S K A N D A L ! ! !
Bereits vier Spieler haben Biel verlassen
Der nächste EHCB-Spieler dürfte bei einem Ligakonkurrenten landen
Beim EHC Biel laufen zahlreiche Verträge aus und das bekommt der Club derzeit auch zu spüren. Mit Joren van Pottelberghe, Yannick Rathgeb, Mike Künzle und Tino Kessler sind bereits vier Abgänge bekannt und es könnte in Bälde noch ein fünfter Wechsel hinzukommen.
Wie Klaus Zaugg (via Watson) berichtet, hat der EHCB-Sportchef Martin Steinegger Luca Hischier einen Zweijahresvertrag angeboten, aber noch keine Antwort erhalten. Das aus guten Grund, denn er soll beim Genève-Servette HC unterschrieben haben. Dabei soll es sich um einen Mehrjahresvertrag handeln.Luca Hischier kam während der Saison 2020/21 vom HC Davos zum EHC Biel. Er war damals in einen Spielertausch verwickelt. Perttu Lindgren kam mit ihm ins Seeland, während Valentin Nussbaumer und David Ullström den anderen Weg gingen. In dieser Saison kämpft Hischier mit Verletzungen und kommt erst auf zehn Einsätze, dabei hat er je zwei Tore und Assist auf dem Konto.
https://sport.ch/nla/1193364/de…urrenten-landen -
Dann hol dir einen den zu bezahlen kannst. Bei Rathgeb das gleiche Theater. Wir sind an unsere Schmerzgrenze gegangen aber das Gebot von Gottéron konnten wir unmöglich toppen. Ich war kurz vor dem Heulkrampf. Grade in der Weihnachtszeit bin ich auf solche wirklich herzzerreissenden Botschaften sehr empfänglich.
Er bezahlt wohl zuviel für seine Senioren Brunner, Forster und Cunti und Co. Zudem wird Sätteri nicht einfach so verlängert haben. Sie werden einiges an Spieler brauchen für nächste Saison und erleben den vorausgesagten, brutalen Cut. Und ob Brunner und Forster weitermachen... Falls das so gewollt war. Mutig. Falls nicht. Eher wenig weitisichtig gemacht. Aber Stoni wurde ja hochgejubelt ohne Ende. Das wars dann wohl mit den Meisterträumen für längere Zeit.
Denke sie bedienen sich vor allem dort wo es Spieler gibt.. die den Durchbruch schaffen könnten aber in Zürich, Zug etc. nicht zum Zug kommen.
PS. Das wohl das Preis-Leistungsverhältnis bei Bachofner nicht stimmt, dürfte Tatsache sie.
Genau so siehts aus, perfekt geschrieben.
Was für ein verdammtes Geheule, kennt man normalerweise so nur aus Davos, Rappi, Bern oder Zug... Jämmerlich.
Übrigens fand ich die Aussage von Biel Trainer Petri Matikainen stark, als er zu dem ausgedünnten Kader quasi gesagt hat, er lasse keine Ausreden gelten, Einsatz und Laufbereitschaft könne man trotzdem immer 100% zeigen/geben.
Stoney und Villard haben ihm wohl vergessen zu sagen, dass er sobald er ein Mikrofon vor der Schnautze hat, wegen den pösen pösen reichen Zürchern rumheulen soll und immer wieder erwähnen soll wie arm man doch sei...Tja, wenigstens ein Sportsmann in Biel.