Beiträge von Sbornaja

    Hochmut kommt vor dem Fall!

    Wenn nicht jeder alles aus sich herausholt reichts gegen Kloten nicht. Mit schön schön wird das nichts, geht alles über den Kampf.
    Die Waldaffen haben nichts zu verlieren, können nur gewinnen.

    In der SLA haben wir sie im 1. Drittel an die Wand gespielt, danach war es 2 Drittel lang ziemlich ausgeglichen mit Vorteilen für Kloten.

    FREE ZEHNDER!!!

    und noch einen:

    Neuer Topscorer-Sponsor
    Swiss League soll kurz vor Durchbruch bei Verhandlungen sein

    Die Swiss League soll in den Verhandlungen mit zwei möglichen Partnern stehen. In Kürze soll ein Vertrag mit einem neuen Topscorer-Sponsor abgeschlossen werden.

    Die zweithöchste Spielklasse des Schweizer Eishockeys hat einen schweren Stand. Auf der finanziellen Seite könnte die Swiss League schon bald positive Nachrichten verzeichnen. Wie Olivier Calame, der Präsident von La Chaux-de-Fonds Arcinfo mitteilte, soll die Liga in Verhandlungen mit zwei potenziellen Topscorer-Sponsoren stehen. Um welche zwei Firmen es sich bei den möglichen Geldgebern handelt, ist noch nicht bekannt. Im Vergleich zum Deal mit Postfinance und der National League soll die ausgezahlte Summe in der Swiss League aber auf alle Vereine gleich verteilt werden.

    Der HCL-Captain ist so produktiv wie noch nie
    Thürkauf könnte in dieser Saison als erst dritter Schweizer ein historisches Kunststück gelingen

    Ein Schweizer NL-Crack präsentiert sich in dieser Saison besonders produktiv, gehört doch HCL-Captain Calvin Thürkauf zu den besten Scorern in dieser Saison. Der 26-Jährige könnte gar ein seltenes Kunststück vollbringen, welches vor ihm erst zwei Schweizern gelungen ist.

    Sein bitteres WM-Ende hat ihn noch stärker gemacht

    Der Stürmer wechselte auf die Saison 2020/21 hin wieder zurück in die Schweiz, nachdem er sich in Nordamerika versuchte und es letztlich auf drei NHL-Einsätze für die Columbus Blue Jackets schaffte. Auf Leihbasis für den EV Zug brachte er es auf fünf Scorerpunkte aus 22 Einsätzen, was genug war, um den HC Lugano von einem Transfer zu überzeugen. Calvin Thürkauf bestreitet nun seine dritte Saison für den HCL und er befindet sich derzeit in der Form seines Lebens.

    Dabei verlief die letzte Spielzeit eher enttäuschend für ihn, es glückten ihm in der Regular Season nur gerade 19 Scorerpunkte (elf Tore und acht Assists) aus 52 Partien. Eine Marke, die er in dieser Saison bereits übertroffen hat. In den letztjährigen Playoffs drehte der Stürmer dann wieder auf und sammelte drei Tore und vier Assists aus acht Einsätzen. Nati-Coach Patrick Fischer konnte an der WM also auf einen formstarken Thürkauf zählen, wo es bereits im zweiten Spiel gegen Norwegen zum bitteren Ende kam. Eine Schulterverletzung setzte ihn ausser Gefecht und zwang ihn zu einer zweimonatigen Pause.

    Den Verletzungsschock scheint der Schweizer über den Sommer hinweg sehr gut weggesteckt zu haben, da wir derzeit den besten und produktivsten Calvin Thürkauf aller Zeiten sehen. Das "C" auf der Brust, wurde er doch von den HCL-Verantwortlichen auf diese Saison hin zum neuen Captain ernannt, scheint ihn komplett zu beflügeln. Schliesslich liess er bereits im Vorfeld der Saison verlauten, dass es für ihn "eine Ehre" sei und ihn mit Stolz erfülle, die Bianconeri als Spielführer aufs Eis führen zu können.

    Ihm könnte diese Saison ein historisches Kunststück gelingen

    Dem gebürtigen Zuger gelangen in dieser Saison in 19 Einsätzen bereits 22 Scorerpunkte (je elf Tore und Assists) und mit dieser Ausbeute ist er zusammen mit seinem Teamkollegen Daniel Carr der produktivste Spieler der gesamten Liga. Seine persönliche Bestmarke von 35 Scorerpunkten dürfte er in dieser Spielzeit pulverisieren, sofern er gesund bleibt. Scort er in der gleichen Art und Weise weiter, hätte er am Ende der Regular Season satte 60 Scorerpunkte auf seinem Konto. Eine Marke, mit der er sich in einen sehr illustren Schweizer Kreis hieven könnte.

    Seit der Saison 2002/03 wird am Ende der Qualifikation jeweils der PostFinance Topscorer gekürt. Diese Auszeichnung machen in erster Linie die Imports unter sich aus. Der erste PostFinance Topscorer in der NL-Geschichte war Petteri Nummelin mit ingesamt 57 Scorerpunkten. Nachfolgend einmal die Auflistung aller NL-Topscorer seit 2002:

    2002/03 Petteri Nummelin (HC Lugano) - 57 Scorerpunkte

    • 2003/04 Ville Peltonen (HC Lugano) - 72 Scorerpunkte
    • 2004/05 Randy Robitaille (ZSC Lions) - 67 Scorerpunkte
    • 2005/06 Glen Metropolit (HC Lugano) - 66 Scorerpunkte
    • 2006/07 Simon Gamache (SC Bern) - 66 Scorerpunkte
    • 2007/08 Erik Westrum (HC Ambri-Piotta) - 72 Scorerpunkte
    • 2008/09 Juraj Kolnik (Genève-Servette HC) - 72 Scorerpunkte
    • 2009/10 Randy Robitaille (HC Lugano) - 65 Scorerpunkte
    • 2010/11 Glen Metropolit (EV Zug) - 53 Scorerpunkte
    • 2011/12 Damien Brunner (EV Zug) - 60 Scorerpunkte
    • 2012/13 Linus Omark (EV Zug) - 69 Scorerpunkte
    • 2013/14 Matthew Lombardi (Genève-Servette HC) - 50 Scorerpunkte
    • 2014/15 Fredrik Pettersson (HC Lugano) - 69 Scorerpunkte
    • 2015/16 Pierre-Marc Bouchard (EV Zug) - 67 Scorerpunkte
    • 2016/17 Mark Arcobello (SC Bern) - 55 Scorerpunkte
    • 2017/18 Dustin Jeffrey (Lausanne HC) - 57 Scorerpunkte
    • 2018/19 Dominik Kubalik (HC Ambri-Piotta) - 57 Scorerpunkte
    • 2019/20 Pius Suter (ZSC Lions) - 53 Scorerpunkte
    • 2020/21 Jan Kovar (EV Zug) - 63 Scorerpunkte
    • 2021/22 Roman Cervenka (SC Rapperswil-Jona Lakers) - 64 Scorerpunkte
    • 2022/23 Roman Cervenka (SC Rapperswil-Jona Lakers) - 59 Scorerpunkte

    Gleich 19 der 21 PostFinance-Topscorer in der Geschichte der National League waren ausländische Akteure, die als Import-Spieler die Schweizer Liga mit ihren Scorerkünsten verzauberten. Mit Randy Robitaille, Glen Metropolit sowie Roman Cervenka gibt es sogar drei Spieler, die sich gleich zweimal zum Topscorer kürten. Es gibt aber auch zwei Schweizer, welche die Dominanz der Import-Spieler durchbrechen und somit Schweizer Geschichte schreiben konnten.

    Damien Brunner war in der Saison 2011/12 der erste Schweizer Topscorer in der National League, ihm gelangen damals sagenhafte 60 Scorerpunkte (24 Tore und 36 Assists) aus gerade einmal 45 Partien. Bis heute hält der mittlerweile 37-Jährige den Schweizer Scorerrekord in der Regular Season, seine 60 Scorerpunkte konnten noch von keinem anderen Eidgenossen übertroffen werden. Calvin Thürkauf müsste seine aktuelle Quote bis zuletzt aufrechterhalten, um diese fantastische Punktemarke egalisieren zu können, wobei bei ihm im Vergleich mit Brunner der Makel anhängen würde, dass er sieben Partien mehr zur Verfügung hatte.

    Der zweite und bis dato letzte Schweizer Topscorer war Pius Suter, der sich in der Saison 2019/20 die begehrte Einzelauszeichnung sichern konnte. Dem heutigen NHL-Crack gelangen im Dress der ZSC Lions 53 Scorerpunkte (30 Tore und 23 Assists) aus 50 Partien. Calvin Thürkauf würde in dieser Saison zu gerne in die Fussstapfen der beiden Schweizer treten und sich in den Annalen der Schweizer Hockeygeschichte verewigen. In der jetzigen Form ist es dem 27-Jährigen auch definitiv zuzutrauen.

    https://sport.ch/nla/1190581/th…stueck-gelingen

    Aleksi Saarela im Interview
    "In Langnau überzeugt mich der eingeschlagene Weg"

    Aleksi Saarela begeistert im Emmental. Mit 16 Scorerpunkten ist er derzeit der Topscorer der SCL Tigers. Trotzdem hat der Finne im Sommer nicht an einen Abgang aus Langnau gedacht, wie er der Berner Zeitung in einem Interview offenbart.

    Angreifer wie Saarela sind auf dem Markt begehrt. Der Finne sorgt für Spektakel und lässt gleichzeitig seine Effizienz nicht vermissen. Trotzdem konnten die Tigers den Spieler im Team halten. Mehr noch, Aleksi Saarela beteuert, er hätte nicht einmal mit anderen Mannschaften gesprochen.

    Zitat

    "Ich weiss also, wie es ist, ganz oben zu stehen. Es ist ein schönes Gefühl, aber es geht in einer Karriere nicht nur darum. In Langnau überzeugt mich der eingeschlagene Weg, es tut sich etwas mit dem Bau der zweiten Eishalle. Ganz ehrlich: Ich habe kein einziges Wort mit anderen Vereinen gewechselt."

    Aleksi Saarela, Berner Zeitung, 30.10.2023

    Im Vergleich zum Vorjahr ist Saarela fit ins Emmental zurückgekehrt. Das dürfte ein Mitgrund dafür sein, weshalb er sich in einer solch starken Frühform befindet.

    Zitat

    "Es ist schwierig, wenn du in der Vorbereitungsphase verletzt bist, Rückstand hast und erst wieder in Form kommen musst. Da braucht es einfach Zeit. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen."

    Aleksi Saarela, Berner Zeitung, 30.10.2023

    Im Interview betont Saarela auch, wie sehr es ihm im Team gefällt. Dadurch, dass sie fünf Finnen wären, könnten sich auch die Partnerinnen untereinander austauschen. Das sei sehr wichtig, da die Lebensgefährtinnen ansonsten oft etwas einsam in einem fremden Land seien.

    BananaJoe auf dem Weg nach Daffotz.

    In neuer Rolle
    Joe Thornton kehrt nach Davos zurück

    Erst vor Wochenfrist beendete Joe Thornton seine grosse Karriere, in der er fast ausschliesslich in der NHL auf dem Eis stand, jedoch auch das Trikot des HCD trug. Nun kehrt er bald schon im Rahmen des Spengler Cups in die Schweiz zurück.

    Es ist eine Nachricht, die wohl alle Spengler-Cup-Fans begeistern wird: Big Joe ist Teil der diesjährigen Durchführung. Nachdem er erst vor wenigen Tagen seinen Rücktritt als Spieler bekannt gab, wird man ihn in der Schweiz trotzdem noch einmal in einer Eishalle zu sehen bekommen. Dabei jedoch nicht als Spieler, sondern als GM vom Team Canada. Thornton spielte während 26 Jahren professionelles Eishockey, in drei davon stand er phasenweise in der Schweiz beim HCD auf dem Eis, den Rest in der NHL. Nun kehrt er zum Gastgeber des Spengler Cups zurück und wird sich auf einen wohl herzlichen Empfang freuen dürfen.

    Aha, hat mich mein Bauchgefühl nicht getäuscht:

    Bieler Ausverkauf droht
    Martin Steinegger stellt sich auf zahlreiche Abgänge ein

    Beim EHC Biel droht mit Blick auf die zahlreichen auslaufenden Verträge ein regelrechter Ausverkauf (siehe Artikel unten). Für Sportchef Martin Steinegger steht bereits jetzt fest, dass dieser eintreten wird.

    Zuletzt wechselte Yannick Rathgeb von Biel zu Gottéron und um diverse andere Biel-Spieler wie Mike Künzle oder Tino Kessler kreisen hartnäckige Gerüchte. In Biel droht ein Ausverkauf, was auch die Einschätzung von Sportchef Martin Steinegger zeigt. "Aktuell schätze ich, dass von den Spielern mit auslaufendem Vertrag zwischen 30 und 50 Prozent bleiben werden", äussert er sich gegenüber dem Blick.

    Bei den Beispielen Kessler und Künzle wurde Biel in seinen Augen Opfer des eigenen Erfolgs: "Sie kamen zu uns, weil sie bei ihren vorherigen Vereinen eine kleine Rolle hatten. Bei uns sind sie durch unsere Erfolge in den letzten Jahren gewachsen. Dadurch ist das Interesse anderer Vereine gross geworden und jetzt ist ein Punkt erreicht, bei dem wir finanziell nicht mehr mithalten können".

    Steinegger wagt auch einen Blick in die nähere Zukunft und meint: "Es kann durchaus sein, dass wir zur Erkenntnis gelangen, die nächste Saison mit einer relativ jungen Mannschaft anzupacken. Und etwas neu aufbauen, sodass es dann eben zwei bis drei Jahre dauert, bis wir wieder ganz vorne angreifen können. Die grösste Herausforderung wird sein, dafür die richtigen Spieler zu finden. In den vergangenen Jahren sind auch immer mal wieder Spieler bei einem grossen Klub durch den Raster gefallen. Da ergeben sich auch Möglichkeiten, bei denen wir dann mitmischen wollen".
    https://sport.ch/ehc-biel-bienn…he-abgaenge-ein

    Glaube eher Waeber oder Hrubec, aber nicht beide. Kann mir nicht vorstellen, dass Waeber nochmals als Back-Up zurück kommt.

    Und ich halte zwar nicht viel von Leuenberger, aber hoffe schon schwer, dass sie ihre Entscheidigung nicht mal 1% davon abhängig machen, ob ein Spieler von den Fans gefeiert wird oder nicht.

    Das ist aber genau der Vertrag den Waeber bei uns unterschrieben hat. Waeber hat bei uns einen gültigen Vertrag bis 2025.

    Entweder er bleibt in NA oder dann kommt er zu uns zurück und zwar falls Hrubec noch hier ist; auf die Bank, von wo aus er sein NA Abenteuer gestartet hat.
    That`s the rules.

    Falls er in NA bleiben möchte, braucht er viel Glück und einen noch viiiiel längeren Atem/Schnauf.

    Natürlich kann er sich aus dem Vertrag rauskaufen oder einen Deal mit dem ZSC eingehen, das ist heute natürlich alles möglich, aber dafür benötigt er auch den Goodwill vom Zett.

    Olypia 2026, zwar noch etwas weit weg, aber lieber früh als zuspät:

    Es gibt allerdings noch zwei Fragezeichen
    Schweizer Gegner für die Olympischen Spiele 2026 sind bekannt

    Am 6. Februar 2026 werden die olympischen Winterspiele in Mailand eröffnet. Dann wird auch die Eishockey A-Nationalmannschaft im Einsatz stehen und die Gruppen wurden bekannt gegeben.

    Die Schweiz wird auf Kanada, Schweden und Gastgeber Italien treffen.

    In der Gruppe B befinden sich Finnland, Deutschland und Tschechien, es wird zudem noch ein Qualifikant hinzukommen.
    In der Gruppe C sind Russland, die USA sowie noch zwei Qualifikanten.
    Mit Russland sind wir auch schon bei den Fragezeichen angekommen. Denn es ist noch nicht klar, ob Russland und Belarus die Teilnehmererlaubnis erhalten werden. Das wird im Frühjahr 2024 bestimmt. Sollten sie nicht teilnehmen, würden die Gruppen neu gemischt und die Slowakei hätte einen fixen Startplatz. Sollten Russland und Belarus mit von der Partie sein, dann sehen die Qualifikationsgruppen folgenermassen aus:

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    Der EVZ gewinnt praktisch alle Spiele, souverän und deutlich und trotzdem rüsten diese nach dem längeren Ausfall von Kovar nun nach.
    So macht man das! Die machen seit 5-7 Jahren einfach alles richtig.
    Mann muss sie nicht mögen, aber da kann man nur den Hut ziehen! Was für eine Ruhe in diesem Verein!

    Captain fehlt wochenlang
    EVZ dürfte bald einen Ersatz für Jan Kovar präsentieren

    Der EV Zug muss im schlimmsten Fall bis Ende Jahr auf Captain Jan Kovar verzichten, weswegen Spotchef Reto Kläy derzeit den Markt sondiert. Bereits in der bevorstehenden Nati-Pause dürfte ein Ersatz präsentiert werden.

    Aufgrund der Beinverletzung von Jan Kovar steht dieser dem Team im dümmsten Fall erst nächstes Jahr wieder zur Verfügung. Logisch also, dass sich der EVZ in Person von Sportchef Reto Kläy nach möglichen Alternativen umsieht. Wie die Luzerner Zeitung berichtet, hat dieser bereits erste Gespräche mit mehreren Kandidaten geführt und soll zeitnah eine Entscheidung verkünden können. Als Zeitpunkt nennt die Quelle die anstehende Nati-Pause.

    https://sport.ch/ev-zug/1190370…r-praesentieren

    aus dem Blick:

    Über die sich abzeichnenden Abgänge von Leistungsträgern wie Kessler, Künzle oder Rathgeb:

    «Kessler und Künzle sind zwei gute Beispiele. Sie kamen zu uns, weil sie bei ihren vorherigen Vereinen eine kleine Rolle hatten. Bei uns sind sie durch unsere Erfolge in den letzten Jahren gewachsen. Dadurch ist das Interesse anderer Vereine gross geworden und jetzt ist ein Punkt erreicht, bei dem wir finanziell nicht mehr mithalten können. Nun müssen wir eben die Nächsten finden, die den Weg mit uns gehen wollen. Ich weiss nicht, wie es von Aussen wahrgenommen wird – aber wir sind weit davon entfernt, ein Klub zu sein, der die höchsten Löhne zahlen kann. Das ist ein Fakt.»

    Klar im Fokus stehen dort Spieler wie Sopa, Guebey, Sigrist, Bachofner plus unser ganzer Nachwuchs wie auch praktisch alle GCK Spieler unter 28ig (um das mal nur auf uns zu beziehen).

    Das Transferkarussell hat Fahrt aufgenommen, eine Frage an euch, wo schlägt SL zu? JVP scheint schon mal weg zu sein, somit bleibt eigentlich nur Berra als gestandener CH-Goalie übrig, ist aber wohl zu alt. Sprich eine Verlängerung mit Hrubec ist wohl am wahrscheinlichsten. Wo werden wir bei den Spielern zuschlagen?

    Vergiss Berra! Zu alt wird genau wie Genoni, Wolf und Nyffeler nicht mehr zurückkehren.
    Berra hat glaube ich ein Haus in der Region Fribourg/Bern gebaut, bin aber nicht mehr ganz sicher. Aber er wird sich in Fribourg ein Denkmal setzen wollen und kaum noch einmal wechseln wollen. Sulo ist eines seiner Vorbilder und das dieser bis 41 gespielt hat. Dies strebt er gemäss Interview auch an.

    Ich denke mal Waeber kommt zurück und Hrubec wird hoffentlich 1-3 Jahre verlängern.
    Aber für eine Verlängerung ist es mir um Hrubec einfach etwas zu ruhig.

    Ich finde die Fans (ja auch Sitzplatz) oder der Limmatblock sollte Hrubec nach seinen tollen bis geilen Leistungen jeweils etwas mehr feiern. Wie wärs mit einem eigenen Song? Dies würde die Verlägerung/Unterschrift vielleicht etwas vereinfachen oder falls unsere Sportabteilung keine Verlängerung anstrebt, dies sicher etwas schwerer machen. Naja kleiner Input meinerseits.

    Viel bessere Torhüter hat es auf dem ausländischen Torhütermarkt auch nicht.

    Oder vielleicht möchte man mit Waeber, Zumbühl und Meier in die nächste Saison starten, wäre auch eine Option, wenn auch nicht die sicherste.

    Ich fand Sigi auch viel präsenter und "galliger" als auch schon. Dies kommt in den Stats halt einfach wieder nicht zum Ausdruck.
    Ok, er hat ein Tor geschossen - sorry. Das fällt dann schon ins Gewicht.

    Bin auch für "Free Zehnder" !!

    Fällt halt auch in der Statistik nicht auf, wenn er überall auf dem Eis kopf-/systemlos (wie Sopa) herumrennt.

    Ich habs zu meinen Kumpels bereits im 1. und nachher im 2. und 3. Drittel (vor dem Tor) schon gesagt, dass er mir unglaublich gefällt und einen super Tag erwischt hat.
    Sein 4-1 war dann irgendwie die logische Konsequenz daraus, respektive das i-Tüpfelchen.

    Aber ehrlich, ich hätte es auch ohne seinen Torerfolg geschrieben.

    Saudiarabien ist als Gastgeber der Fussball-WM ungeeignet – aber die Fifa rollt dem Königreich den roten Teppich aus

    Der Fifa-Präsident Gianni Infantino erklärt die WM-Vergabe 2034 an Saudiarabien als beschlossen und vergibt damit die Chance, auf tatsächliche Reformen zu pochen. Seine Nähe zu Kronprinz Mohammed bin Salman ist seit Jahren augenfällig.

    Sebastian Bräuer 01.11.2023, 15.00 Uhr 4 min

    Vor wenigen Tagen, am 26. Oktober, wurde das Strafverfahren gegen den Fifa-Präsidenten Gianni Infantino und den ehemaligen Bundesanwalt Michael Lauber eingestellt. Der Weltfussballverband teilte daraufhin mit, man sei überhaupt nicht überrascht. Die Fifa sei heute eine «saubere, sehr gut geführte und solide Organisation, die gemäss den höchsten ethischen und Governance-Standards operiert».

    Ja gut zusammengefasst. Kukan hatte schon bessere Spiele. Fröden hat etwas an Form verloren. Balcers gesten besser als auch schon. Und seit Trutmann wieder pielt gewinnen wir wieder (Zufall ich weiss)…

    Ich fand Trutmann im Team "gut", ging mir unter.
    Er hat gestern ein paarmal stark aggressiv dagegengehalten. Ich war überrascht.

    Riedi hingegen dreht immer noch ab, wenn er checken sollte oder der Bande entlang fährt und merkt jetzt könnte dann ein Check kommen.
    Habe soetwas noch nie von jemandem mit seiner Körperpostur gesehen, verrückt. Da war Wick Junior ein Scheiss dagegen.
    Es scheint dass er keiner ist der Schmerzen mag oder weiss wie man damit umgeht...


    Richtig gut fand ich Sigrist gestern! So rictig aggressiv, aufsässig und mit viel Speed in der Offense, Defense habe ich ihn irgendiwie nicht negativ/positiv wahrgenommen.

    Free Zehnder!!!:floet:

    Für mich ist kontrolliert wenn du den Puck im Blatt hast und das war nie der Fall.
    Aber ja, das ist halt wieder so ein 50/50 oder 60/40 Entscheid.

    Tatsachenentscheid, ende. Wir mussten mal in den Playoffs ein Schiedsrichtertor schlucken, da haben auch alle gesagt: Pech gehabt...