Beiträge von Sbornaja

    Vielleicht ist Ludo schneller als gedacht wieder zurück und die ganzen Diskussionen um JvP, Hollenstein etc. waren fürd Füx ;)

    Möglich, aber schadet ja nie etwas über den Tellerrand zu schauen.

    Zumbühl macht seinen Job bisher hervorragend und ob Ludo dann ohne Spielpraxis gleich der "alte" ist und sticht, weiss man auch nicht...
    Möchte ich mit einem "Junior" als Back in die Playoffs? Hmmm, schwierig, aber das dann doch lieber nicht, mMn.

    Klar unsere Nr. 1 ist Hrubec, ohne Zweifel und Diskussion! Geht mehr um die Nr.2.

    Der Schweizer durfte noch kein Spiel bestreiten
    Ludovic Waeber muss in der AHL bislang noch hartes Brot essen

    Ludovic Waeber erhielt für diese Saison überraschenderweise eine Chance in Nordamerika, haben ihn die Florida Panthers mit einem Entry-Level-Vertrag ausgestattet. Im NHL-Roster gab es jedoch keinen Platz für ihn, weswegen er in die AHL abgeschoben worden ist.

    Bei den Charlotte Checkers sollte sich der 27-Jährige das nötige Rüstzeug für die NHL holen, doch bislang hat er dort ziemlich hartes Brot zu essen. In den bisherigen fünf Saisonspielen erhielten nämlich stets Spencer Knight oder Mack Guzda den Vorzug, während Waeber noch keine Sekunde mittun durfte. Da die Checkers gleich drei dieser Partien verloren haben, darf sich der Schweizer Hoffnungen machen, schon bald einmal eine Chance zu erhalten. Diese muss er dann aber unbedingt nutzen, ansonsten könnte es eine sehr enttäuschende Saison für den Goalie werden. AHLEishockeyFlorida PanthersLudovic Waeber NHLsport.ch

    https://sport.ch/ahl/1186800/lu…rtes-brot-essen

    Ein Verteidiger-Duo am höchsten eingestuft
    13 Schweizer haben es auf die Watch List für den nächsten Draft geschafft

    Das Central Scouting der NHL hat eine erste Watch List für den nächstjährigen NHL-Draft herausgegeben. Die Schweizer sind ausgesprochen reichlich vertreten, vor allem zwei Verteidiger dürfen sich Hoffnungen auf einen frühe Draftposition machen.

    In vier unterschiedliche Kategorien wurden die jungen Talente aus der ganzen Welt eingeteilt. Ein A-Rating und somit die Chance 1st-Rounder zu werden, traut das NHL Central Scouting keinem Schweizer Spieler zu. Zwei Spieler aus der National League haben dann allerdings ein B-Rating erhalten, das sind Kandidaten für einen Draft in der zweiten oder dritten Runde. Zum einen ist das der 17-jährige Zug-Verteidiger Leon Muggli, zum andern ZSC-Abwehrjuwel Daniil Ustinkov. Beide spielen in dieser Saison bislang mehrheitlich in der National League.

    In der Kategorie C, potentielle 4th- oder 5th Round-Picks, finden sich gleich zwei Schweizer Torhüter. Christian Kirsch vom EV Zug und Phileas Lachat vom EHC Biel wurden entsprechend eingestuft. Beide gehören den U20-Elite-Teams an. Als dritter im Bunde hat auch Robin Antenen aus dem EVZ-Nachwuchs eine C-Bewertung erhalten.

    Kandidaten für eine späte Berücksichtigung beim nächstjährigen Draft werden mit einem W-Rating gekennzeichnet. Dort finden sich gleich zahlreiche junge Schweizer. Mit Niklas Blessing und Joel Kurt haben es zwei Bieler Verteidiger in diese Kategorie geschafft. Mit Tim Metzger vom Lausanne HC wurde ein dritter Torhüter berücksichtigt. Daneben wurden vier Stürmer aus der Schweiz berücksichtigt, es sind dies Jonas Taibel (SCRJ Lakers), Gregory Weber (SC Bern), David Bosson (ZSC Lions) und Gioele Pedrazzini (HC Lugano). Der einzige Schweizer Legionär in der Liste ist Yannik Ponzetto von den Halifax Mooseheads. Der 17-Jährige hat in diesem Sommer von Kloten nach Kanada gewechselt.

    Gemäss Blick:

    Servette

    • Das läuft: Henrik Haapala (29) verlässt die Genfer.
      Nach Ablauf seines Kurzzeit-Vertrags bei Servette wechselt der finnische Stürmer nun zu Lausanne. Dort unterschreibt er bis Ende Saison. Ebenfalls nicht mehr beim Meister trainiert der kanadische Stürmer Tyler Ennis (34, ex Bern) mit. Er wechselt zu den Adlern Mannheim. Dass er nicht bei Servette bleiben würde, war klar. Doch einige andere NL-Teams waren an ihm interessiert.

    Damit wird sein "aussergewöhnliche Engagement" gewürdigt
    ZSC-CEO Peter Zahner wird mit einem besonderen Preis geehrt

    Der «Sportpreis des Kantons Zürich» geht in diesem Jahr an Peter Zahner. Die Jury würdigt damit die Verdienste und das aussergewöhnliche Engagement des langjährigen CEOs der ZSC Lions. So hat Zahner den Eishockeysport in den letzten Jahrzehnten in der Region Zürich und in der ganzen Schweiz entscheidend mitgeprägt. Die Preisübergabe findet im Rahmen des Heimspiels der ZSC Lions vom 2. Dezember 2023 statt.

    Mit dem «Sportpreis des Kantons Zürich» zeichnet die Sicherheitsdirektion mit dem Kantonalen Sportamt herausragende Leistungen und Verdienste im Sport aus. Erste Preisträgerin war im vergangenen Jahr Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig. Als Preisträger 2023 hat die Jury unter dem Vorsitz von Sportminister Mario Fehr den langjährigen CEO der ZSC Lions AG, Peter Zahner, auserkoren.

    «Peter Zahners Beitrag zur Förderung des Eishockeysports und zur Schaffung einer positiven Sportkultur im Kanton Zürich ist sehr beeindruckend», hält Mario Fehr fest. «Der Sportpreis des Kantons Zürich bedeutet Ehre und Anerkennung für das gesamte Team der ZSC Lions AG und wird direkt unserer Nachwuchsabteilung zugutekommen», freut sich Peter Zahner.

    Feierliche Preisübergabe im Heimstadion


    Mit Peter Zahner haben sich die ZSC Lions zu einem der erfolgreichsten Vereine im Schweizer Eishockey entwickelt. Als CEO hat er den Eishockeysport – insbesondere auch im Frauen- und Nachwuchsbereich – in der Region Zürich in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. So haben sein Einsatz und strategisches Geschick auch dazu beigetragen, dass die ZSC Lions und das Zürcher Eishockey mit der 2022 eröffneten Swiss Life Arena ein eigenes Zuhause gefunden haben. Dort wird Peter Zahner die Auszeichnung durch Regierungspräsident Mario Fehr denn auch überreicht: Die Feier findet am 2. Dezember 2023, im Rahmen des Heimspiels der ZSC Lions gegen Genève-Servette HC statt.
    https://sport.ch/zsc-lions/1186…en-preis-geehrt

    Vinzenz Rohrer vor Premiere im österreichischen Team
    ZSC-Zögling wird am Deutschland Cup sein Nationalmannschaftseinstand feiern

    Roger Bader, Head Coach der österreichischen Eishockey-Nationalmannschaft, hat am Mittwoch das Aufgebot für den bevorstehenden Deutschland Cup bekanntgegeben. Insgesamt stehen acht Spieler aus dem Schweizer Ligasystem im Aufgebot.

    Im Nationalmannschaftszusammenzug im November steht im Deutschen Landshut der Deutschland Cup 2023 auf dem Programm. Gastgeber Deutschland, die Slowakei, Österreich und Dänemark werden um den Turniersieg kämpfen. Am Mittwoch wurde das Aufgebot von Österreich für diesen Zusammenzug bekanntgegeben. Gleich acht Spieler aus den Schweizer Ligen stehen im 27 Spieler grossen Aufgebot. Torhüter Stefan Müller (EHC Visp), Verteidiger Ramon Schnetzer (HC Thurgau) und Stürmer Oliver Achermann (HC La Chaux-de-Fonds) sind die drei Vertreter aus der Swiss League, die es ins Aufgebot geschafft haben.

    Aus dem Schweizer Oberhaus wurden Bernd Wolf vom HC Lugano, Benjamin Baumgartner vom SC Bern, Patrick Obrist vom EHC Kloten und Dominic Zwerger vom HC Ambri-Piotta berücksichtigt. Zudem erstmals im Aufgebot der österreichischen A-Nationalmannschaft steht Vinzenz Rohrer. Es ist der Lohn für die hervorragende Entwicklung, die der 19-Jährige zuletzt bei den ZSC Lions an den Tag gelegt hat. Der Youngster hat nach seiner Rückkehr aus Nordamerika sofort einen Platz im NL-Kader gefunden und bislang 15 Spiele absolviert. Dem in Rankweil geborenen Stürmer sind dabei drei Tore und zwei Assists gelungen. Mit den ersten Länderspieleinsätzen in Aussicht steht Rohrer vor dem nächsten Karriereschritt.

    https://sport.ch/cup-deutschlan…einstand-feiern

    Jap, alles richtig, nur wirst du solche Spiele immer wieder sehen. Es gibt kein Team weltweit, dass immer famos und grandios spielt und alles aus sich raus holt für 3 Punkte.

    Seit etwa 3-4 Spielen, tun sie sich schwer und ist die anfängliche Leichtigkeit verloren gegangen.


    Viele Spieler sind in wahnsinniger Unterform, als ob sie Blei in den Schuhen hätten.

    Aber wer weiss schon was sie aktuell trainieren oder ob die Seuche durch den Verein zieht? Eventuell sind aber auch die Trainingseinheiten extrem hart und haben Auswirkungen auf die körperliche Verfassung. Es kann soviele Gründe haben...

    Mit Lugano kommt nun ein ziemlicher Brocken und mMn. ein wirklicher Charaktertest.
    Lugano ist seit 5 Spielen ungeschlagen, sie haben Bern, Fribourg, Langnau, Ajoie geschlagen und auch auswärts in Biel relativ locker 5-2 gewonnen.

    3:2-Overtime-Sieg in Biel
    Der ZSC wurstelt sich zu zwei Punkten

    Die Highlights der Zürcher waren rar. Dazu gehörte aber auch eine knifflige Szene mit einem von Simon Bodenmann verhinderten Offside vor dem 1:1.

    Kristian Kapp
    Kristian Kapp
    Publiziert: 24.10.2023, 22:55

    Der späte 2:2-Ausgleich: Denis Hollenstein (Nummer 91) wird von Dean Kukan, Vinzenz Rohrer und Derek Grant (von links) gefeiert.Der späte 2:2-Ausgleich: Denis Hollenstein (Nummer 91) wird von Dean Kukan, Vinzenz Rohrer und Derek Grant (von links) gefeiert. Foto: Anthony Anex (Keystone)

    Doch wenn man genau hinsah, war eben auch zu erkennen, wie der ZSC-Stürmer geistesgegenwärtig und mit einer Prise Genialität den Stock unmittelbar vor dem Zoneneintritt vom Puck nahm und diesen erst wieder berührte, als Sigrist wieder Onside war.Der Schlusspunkt war wunderbar, Juho Lammikko zeigte beim Gamewinner seine ganze Klasse: Mit Tempo fuhr er bei 3-gegen-3 auf Mike Künzle zu, lief um ihn herum, als wäre da gar kein Verteidiger (was Stürmer Künzle ja auch nicht ist …) und bezwang Harri Säteri entschlossen zum 3:2. Die Schiedsrichter annullierten zwar den Treffer wegen Torhüterbehinderung, doch die Challenge von ZSC-Trainer Marc Crawford folgte sofort. Und die Bilder waren eindeutig: Lammikko berührte Biels Goalie erst, als der Puck im Tor lag.

    Es war jene Challenge, die vom Bieler Publikum ohne grosse Reaktion hingenommen wurde – zu klar war die Situation. Anders war es nach jener von Biels Petri Matikainen nach Willy Riedis 1:1-Treffer. Die Sache schien nur im ersten Moment ebenfalls glasklar: Justin Sigrist stand rund 30 Zentimeter in der Offensivzone, als Simon Bodenmann die blaue Linie mit dem Puck überquerte.


    Das «Nicht-Offside» des ZSC in Biel Simon Bodenmann verhindert das Offside, Willy Riedi trifft kurz danach zum 1:1. Video: MySports

    Knifflig, aber korrekt: Der Treffer zählte. Das Publikum, das auf dem Videowürfel vor allem das Standbild mit Sigrist in der Zone sah, tobte, verstand die Welt nicht mehr.

    Ein dezimierter EHC Biel

    Die wunderbaren ZSC-Momente wären damit schon fast alle aufgezählt. Denn auch wenn die Lions sich am Ende über den Sieg und zwei Punkte freuen konnten, zeigten sie einen eher zwiespältigen Auftritt. Dies gegen aufopfernd kämpfende und arg dezimierte Bieler, bei denen Verteidiger Robin Grossmann in seinem 900. NL-Spiel als Center aushelfen musste. Als ZSC-Stürmer Jesper Fröden in der zweiten Pause den hohen Einsatzlevel des Gegners lobte und jenen des eigenen Teams kritisierte, analysierte er richtig.

    https://www.tagesanzeiger.ch/3-2-overtime-s…en-739088410010

    Heieiei du bisch mer etzt aber en negative Cheib...
    Tschills mal Colin, 3-2 usswärts gäge de letschtjährig Finalist gunne wo ois 4-0 us de letschte PO kügelet hät.

    Yep. Genau. Letzte Saison hatten wir gefühlt NUR harzige Spiele, aber davon leider viele verloren....

    Dieses Team macht einfach Spass ubd solange in diesem Tempo die Punkte kommen, meckern wir doch einfach auf hohem Niveau 😉

    Absolut.

    Übrigens war unser heutiger Ersatztorhüter Lorin Grüter, 18 jährig...

    Two months to go!

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    :rofl: