Beiträge von Sbornaja

    ZSC-Stürmer über die aktuelle Form der Mannschaft
    Simon Bodenmann: "Interne Spiele bereits wieder losgegangen wie die Feuerwehr"

    Für den ZSC beginnt die Saisonvorbereitung so richtig mit dem Testspiel gegen die GCK Lions vom Mittwochabend. Im Vorfeld der Partie sprach Simon Bodenmann über seine Eindrücke der vergangenen Tage und zeichnet dabei ein gutes Bild.

    Als erstes NL-Team starten die ZSC Lions am Mittwochabend in jene Vorbereitungsphase auf die neue Saison, in der Testspiele auf dem Programm stehen. Traditionellerweise startet der Zett mit dem Duell gegen die GCK Lions. Vor dem Bruderduell gibt Simon Bodenmann Auskunft über die letzten Tage und spricht dabei die internen Testspiele an. "Ein Teil der internen Spiele sind schon durch und da ging es bereits schon wieder los wie die Feuerwehr", äussert sich der Stürmer. Mit Blick auf das offizielle Testspiel vom Mittwoch hofft er darauf, dass möglichst viele Zuschauer kommen, denn: "dann macht es auch wieder etwas mehr Freude". Sein ganzes Statement und jenes von Willy Riedi siehst du im unten verlinkten Video.

    https://content.jwplatform.com/previews/mqYhNSg9

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    https://sport.ch/zsc-lions/1153…e-die-feuerwehr

    Der Stolz der Québécois

    Source: Joël Ch. Wuethrich
    08 August 2023 • 16:40


    Patrice Bergeron macht Schluss mit NHL-Eishockey. Nach ziemlich genau 20 Karrierejahren, die gekrönt waren von vielen Einzelauszeichnungen, Olympischen Goldmedaillen, einem Stanley-Cup-Erfolg und einer weiteren Stanley-Cup-Finalteilnahme. Aber es waren nicht einfach nur diese Erfolge, die ihn zu einer Ikone des Eishockeys in seiner Heimatprovinz machten. Viel mehr war „Bergie“ ein NHL-Vorzeigeprofi sowie ein Vorbild und Modell für alle Québécois.

    Patrice Bergeron besetzt bei den Eishockeyfans in der Belle Province eine besondere Stellung: Ihn nennt man im gleichen Atemzug mit Guy Lafleur, Mario Lemieux, Patrick Roy und auch Martin St.Louis, wenn es darum geht, was er als Botschafter des hiesigen Eishockeys geleistet hat. Am ehesten kann man ihn aufgrund seiner Spielweise mit Guy Carbonneau vergleichen - auch er ein Québécois, der sich immer durch seine Leistungen und als Führungspersönlichkeit und ohne Skandale oder sonstigen Randgeschichten im Herzen der Fans einen speziellen Platz ergattern konnte.

    Internationalisierung der NHL bringt weniger Superstars aus Québec hervor

    Für die Fans der Provinz Québec ist ein solcher Vorbild-NHL-Star sehr wichtig. Denn einst war man im NHL-Spielbetrieb bis in die 90er Jahre zusammen mit den in Ontario geborenen NHL-Spielern in der Mehrheit. Mittlerweile, durch Globalisierung und Internationalisierung der NHL, hat sich der Anteil an kanadischen Spielern auf knapp über 42 Prozent reduziert und von diesen 42 Prozent sind noch knapp deren 15 Prozent Québécois. Umso mehr zeigt man sich stolz, wenn solche Ausnahmeathleten aus der eigenen Provinz stammen. Und auch für die Fans im Norden der Provinz - die noch sehr verwachsen sind mit den „Nordiques“ und die Rivalität mit den „Habs“ aus Montréal pflegen - war „Bergie“ ein Superstar. Denn er kommt aus der unmittelbaren Region von Québec City und nicht aus Montréal. Ausserdem war und ist er ein bekennender „Nordiques“-Fan.

    Ein echter Botschafter für die Belle Province

    Welchen Stellenwert er geniesst zeigt sich auch bei der seit einigen Jahren durchgeführten Umfrage unter allen aus der Provinz Québec stammenden Spielern und Trainern: Bergeron wird fast ausnahmslos jedes Jahr als bester NHL-Akteur gewählt. Und dies wahrlich nicht nur aufgrund von Statistiken und sportlichen Errungenschaften. Aber eben auch dahingehend ist er die Nummer Eins in der Provinz: Seit seiner NHL-Rookie-Saison 2003 ist er derjenige mit den meisten Spielen (1294), den meisten Toren (427), den meisten Assists (613) und den meisten Punkten (1040) vor den anderen Superstars aus der Provinz Québec, die da wären: Martin St.Louis, Mike Ribeiro, Kris Letang und Jonathan Huberdeau. Tatsächlich dominiert er im Vergleich zu den Spielern aus Québec seit Beginn seiner Karriere praktisch alle Einzelkategorien. Auch wenn man noch weiter in die NHL-Historie blickt ist Bergeron gut vertreten in der provinzinternen ewigen Rangliste: Achter bei den absolvierten NHL-Partien, 15. bei den erzielten Toren, Vorlagen und Punkten sowie Achter bei der Plus-Minus-Bilanz.

    https://swisshockeynews.ch/index.php/shb/…z-der-quebecois

    Ist nun bestätigt, dass dieser JCI World Congress vom 14.-18.11. in der Swiss Life Arena stattfindet:

    "The World Congress 2023 Zurich will take place in the Swiss Life Arena, which only opened in 2022. The impressive multifunctional building offers us everything we could wish for as a world congress centre."

    Cool endlich!

    Wir brauchen jeden Rappen für die unerwarteten Ausgaben (Pius).

    :mrgreen:

    Er kann vermutlich trainieren wo er möchte, nur wenn er zurückkommen sollte, muss er seinen Vertrag beim ZSC erfüllen.

    Eventuell liegt es auch am Goalitrainer David Aebischer den er schon lange kennt, vertraut und dieser Ihn auf die NHL vorbereiten kann.
    Plus natürlich die Nähe zu seiner Familie, vermute ich mal.

    Wurde sicher alles mit dem ZSC besprochen.

    Bin z'Lahti am fische, vill Spass! In Schwennigen dänn mitem Krakonos am start.

    Yeaahhh Petri!
    Nehme mal an ihr geht seid auf Esox Grosswildjagt oder SeFo?
    Wird kaum Zander haben, oder? Suche in Finnland immer noch ein gutes Zandergewässer.

    Schwenningen beide am Start.

    Komme bis zur Platzauswahl und dann muss ich mich anmelden was aber nicht funktioniert...

    Auch unter "Mein Konto" wo ich z.B. meine Saisonkarte weiterben kann (nachdruck erstellen) kann ich mich nicht anmelden.

    Beim Anmeldefenster siehe Bild komme ich nicht weiter, Passwort habe ich such schon versucht zu ändern. Dachte an einen Systemfehler

    Bei dir funktioniert die Anmeldung ohne Probleme?

    Funktioniert bei mir auch nicht. Hab es gestern und heute Morgen versucht.

    Schon geil, wenn ich dieses Interview lese:

    Letzte Saison ist ein Team Schweizer Meister geworden mit einem SCHWEIZER Trainer und einem SCHWEIZER Goali.

    Absolut niemand hätte dies vor der letzten Saison als realistisch eingeschätzt - niemand!

    C`mon, Genf gehörte zu den drei meistgenannten Meisterfavoriten mit ihren Top Ausländern.

    Zumindest in meinem Kollegenkreis, zusammen mit Zug und dem ZSC.

    Sie sind auch nicht wegen Mayer Meister geworden, sondern trotz Mayer.

    Cadieux ist hingegen ist ein unterschätzter Trainer, v.a. in der Deutschschweiz. Dies hat sich nun natürlich geändert.

    Die Saison "Überraschung" war der EHC Biel, mal schauen ob sie dies nun in dieser Saison bestätigen können.

    EHC Olten-Headcoach Lars Leuenberger im exklusiven Interview
    "In Zukunft muss man sich überlegen, ob man bei 14 Teams in der National League bleibt"

    Lars Leuenberger steht vor seiner dritten Saison mit dem EHC Olten. Nach zwei Finalniederlagen blickt der Headcoach des EHCO auf die vergangene Saison zurück. Im Interview mit uns verrät er zudem, was die Ziele der Oltner in dieser Saison sind und wie er die Entwicklung von Schweizer Trainern in den obersten beiden Schweizer Liga sieht.

    Was hat die Analyse der letzten Saison ergeben?

    Lars Leuenberger: "Das Resultat im Playoff-Final ist aus unserer Sicht ohne Erfolg etwas hart ausgefallen. Wir waren jedoch immer sehr nahe an einem Sieg. Uns fehlte teilweise die Effizienz vor dem gegnerischen Tor. Vor allem auswärts in La Chaux-de-Fonds hatten wir genügend Chancen herausgespielt, um mindestens eine der beiden Partien in der Verlängerung zu unseren Gunsten zu entscheiden."

    "Unser grosses Pech war es zudem, dass wir schon während der gesamten Saison mit Verletzungen zu kämpfen hatten. Im Playoff-Final fehlten uns dann mit Garry Nunn und Stanislav Horansky zwei Topspieler, die in der Qualifikation viele Scorerpunkte sammeln konnten. Bei La Chaux-de-Fonds machte vor allem die erste Linie den Unterschied."


    Was erwarten Sie von ihren beiden neuen Importspielern?

    "Eric Faille kennt man aus seiner langjährigen Vergangenheit bei Kloten. Beim EHCK war er stets sehr erfolgreich und vor allem produktiv, was die Scorerpunkte anbelangt. Mit François Beauchemin konnten wir den letztjährigen Topscorer aus der französischen Liga verpflichten. Schon in der Saison zuvor bei den Ticino Rockets wusste der Kanadier in einer Mannschaft, in der es viele Wechsel gab, zu überzeugen. Zudem ist er ein physisch starker Spieler, der in unserer Mannschaft als Vorreiter vorangehen kann. Daneben hat er grosse Stärken am Bullykreis."

    Gibt es in dieser Saison Änderungen im Vergleich zur letzten Saison?

    "Unsere beiden Importspieler sind neu zwei Center. In den letzten Jahren hatten wir jeweils einen Center und einen Flügelspieler. In den kommenden Wochen wollen wir herausfinden, welche vier Flügelspieler zusammen mit unseren Importspielern harmonieren. Wie jede Mannschaft sind auch wir von zwei starken Importspielern abhängig. Unser GM hat mit der Verpflichtung von Faille und Beauchemin einen sehr guten Job gemacht."

    Gibt es beim EHC Olten noch offene Kaderpositionen im Hinblick auf die kommende Saison?

    "Stand heute wollen wir mit dem jetzigen Kader in die Saison starten. Allenfalls werden wir noch einige Spieler testen, die sich bei uns melden oder die wir zu uns ins Training einladen. Das kann sich von Tag zu Tag ändern. Mit momentan acht Verteidigern und 14 Stürmern im Kader sind wir jedoch zufrieden."

    Was erwarten Sie von jungen Spielern wie Jeremy Jabola und Gregory Weber?

    "Ich arbeite sehr gerne mit jungen Spielern zusammen. Da sie bisher mehrheitlich im Nachwuchs aufgelaufen sind, brauchen sie sicherlich eine Eingewöhnungsphase. In finde es toll, erhalten die jungen Spieler die Chance, bei uns in der Swiss League Fuss zu fassen, wo sie mehr Eiszeit erhalten werden als in der National League. Mein Assistenztrainer und ich kennen Jabola und Weber bereits aus unserer Vergangenheit beim SC Bern. Wir haben ihre Entwicklung genaustens beobachtet und waren darüber sehr erfreut. Unser Job ist es nun, die Youngsters bei ihrem nächsten Schritt ins Profibusiness zu unterstützen."

    Was ist bei der Entwicklung von jungen Spielern anders als bei routinierten Spielern?

    "Bei jungen Spielern braucht man vor allem mehr Geduld. Im Erwachseneneishockey hat man weniger Zeit und weniger Raum und muss schnellere Entscheidungen fällen. Die Gegenspieler sind physisch stärker. Bereits im Training muss man mit den jungen Spielern individuell viel Zeit investieren. Dies ist nicht nur auf, sondern auch neben dem Eis sehr wichtig. Sei es im Videostudium oder auch im Kraftraum. Unsere ganze Mannschaft ist jedoch auch bereit, den jungen Spielern in der Entwicklung zu helfen, es liegt also nicht alles am Trainerstab."

    Wie schwierig ist der Spagat zwischen Ambitionen und der Ausbildung von jungen Talenten?

    "Das ist eine sehr wichtige Balance. Besonders in der National League sieht man die Herausforderung immer wieder. Das Gleichgewicht zwischen der Integrierung von jungen Spielern und kurzfristigem Erfolg ist nicht immer einfach zu erreichen. Ich denke, dass man nicht in den ersten Monaten der Saison Meister wird, sondern es soll einen Steigerungslauf über die gesamte Saison geben. Unser Ziel in dieser Saison ist es, am Tag X bereit zu sein. Somit erhalten die Spieler auch die benötigte Zeit, sich bei uns weiterentwickeln zu können."

    Was sind ihre Ziele für die kommende Saison?

    "Für mich ist es wichtig, dass wir den nächsten Entwicklungsschritt machen, um eine sehr gute Qualifikation spielen können. Danach wollen wir im richtigen Moment die Höchstform erreichen. Wir wollen in diesem Jahr mit den jungen Spielern den nächsten Schritt machen."

    Welches sind für Sie die härtesten Gegner im Kampf um eine gute Ausgangslage für die Playoffs?

    "Ich denke, dass La Chaux-de-Fonds auch in dieser Saison wieder stark sein wird. Bereits seit zwei Jahren haben wir gegen sie jeweils enge Spiele. Den EHC Visp erwarte ich auch im Kampf um die vorderen Plätze. Sie haben starke Neuverpflichtungen getätigt und mit Heinz Ehlers auch einen neuen, sehr erfahrenen Coach an die Bande geholt, der bereits bei den SCL Tigers einen guten Job gemacht hat. Der EHC Basel hat ebenfalls mit Spielern von Langenthal aufgerüstet. Sie erwarte ich in der kommenden Saison auch weit vorne."

    Wie würden Sie Ihr Naturell beschreiben?

    "Ich bin ein sehr erfolgshungriger Typ. Ich möchte immer das Beste erreichen und vor allem gewinnen. Mein persönliches Ziel ist es, aus meiner Mannschaft das Beste herauszuholen und Erfolg zu haben."

    Wie sehen Sie die Entwicklung in der National League, dass wieder vermehrt Schweizer Trainer eingesetzt werden?
    "Es ist sehr erfreulich, dass Christian Wohlwend in Ajoie seine Chance erhält. Es wäre zudem wünschenswert, wenn wieder vermehrt Schweizer Trainer in den beiden obersten Ligen die Möglichkeit erhalten würden, als Trainer an der Bande zu stehen. Dabei liegt es auch an uns Schweizer Trainern, den Erfolg in die Teams zu bringen.

    Bestes Beispiel dafür ist Jan Cadieux, der in der letzten Saison mit Genf den Meistertitel geholt hat. Zuvor hatte ich vor mittlerweile sieben Jahren den letzten Meistertitel als Schweizer Trainer feiern dürfen."


    Wie würden Sie Ihr Naturell beschreiben?

    "Ich bin ein sehr erfolgshungriger Typ. Ich möchte immer das Beste erreichen und vor allem gewinnen. Mein persönliches Ziel ist es, aus meiner Mannschaft das Beste herauszuholen und Erfolg zu haben."

    Wie sehen Sie die Entwicklung in der National League, dass wieder vermehrt Schweizer Trainer eingesetzt werden?

    "Es ist sehr erfreulich, dass Christian Wohlwend in Ajoie seine Chance erhält. Es wäre zudem wünschenswert, wenn wieder vermehrt Schweizer Trainer in den beiden obersten Ligen die Möglichkeit erhalten würden, als Trainer an der Bande zu stehen. Dabei liegt es auch an uns Schweizer Trainern, den Erfolg in die Teams zu bringen.


    Wo sehen Sie die Herausforderungen in finanzieller Hinsicht für die Swiss-League-Clubs?

    "Wenn wir auf den sportlichen Aspekt blicken, darf man nicht vergessen, dass vor zwei Jahren mit Ajoie und Kloten noch zwei Teams mehr vertreten waren, was zu mehr Zuschauern geführt hat. Für uns ist natürlich sehr bitter, dass Langenthal nicht mehr in der Swiss League vertreten ist und unser Derby somit wegfällt. Heutzutage ist es auch nicht mehr so einfach, alles zu vermarkten. In Zukunft muss man sich überlegen, ob man bei 14 Teams in der National League bleibt oder ob man wieder auf zwölf Teams zurückgeht. Ich denke, das würde der Swiss League bestimmt helfen. "

    Schon gehts los:
    Medical Update zum Start der Vorsaison

    Die beiden seit längerer Zeit verletzten Stürmer Sven Andrighetto (Handgelenk) und Denis Hollenstein (doppelter Sehnenriss) trainieren noch nicht mit dem Team zusammen auf dem Eis.

    Bei Denis Hollenstein läuft die Regeneration bis jetzt nach Plan und ein Comeback zum Meisterschaftsstart scheint realistisch.
    Bei Sven Andrighetto hingegen ist der Heilungsverlauf nach seiner Operation nicht wie gewünscht. Er steht den ZSC Lions bis auf Weiteres nicht zur Verfügung.

    Wir wünschen beiden Stürmern weiterhin eine gute Genesung!

    https://www.zsclions.ch/news/artikel/m…-der-vorsaison/

    Kommt nicht ganz so unerwartet, wie man glauben möchte. Hätte man für die "Leistungen" von Bärtschi irgend eine plausible Erklärung gehabt nach dem Motto "er hatte pfeiffersches Drüsenfieber" hätte man das schon vor Monaten kommuniziert.

    Bei solchen Transfer besteht ja immer das Risiko von überzogenen "Fan-Erwartungen", aber selbst wer die Erwartungen vor der letzten Saison tief gehalten hatte, verfiel zunehmend in Schockstarre ob dem, was Bärtschi da Spiel für Spiel aufführte. An ihm lief das Spiel derart komplett vorbei, dass man nur noch ungläubig staunen konnte. Bei einzelnen Aktionen sah man, dass er technisch einiges drauf hätte, aber das waren rare Momente.

    Trotzdem durfte Bärtschi bis in den Februar 2023 Spiel für Spiel auflaufen, und es wurde alles mögliche probiert, um ihn irgendwie aufzupäppeln. Einen Spieler ohne den Nimbus von Bärtschi wäre bereits nach einem Monat auf der Tribüne gelandet. Dass Bärtschi massive psychische Probleme gehabt hat in Übersee ist kein Geheimnis, was wohl der Grund dafür war, dass man so lange zugeschaut hat. Wo das Problem wirklich liegt, ist (für Aussenstehende...) bis heute unklar. Ich würde auf (versteckte...) Spätfolgen von Hirnerschütterungen tippen, welche möglicherweise auch einen wesentlichen Zusammenhang mit den psychischen Problemen haben. Man kann Bärtschi nur wünschen, dass er ein normales Leben führen kann, ohne gesundheitliche Probleme.

    Das Duo Raffainer/Ebbett (...OK, man kann nur noch letztern am Wickel nehmen...) muss sich die Frage stellen, wie man diesen (teuren...) Transfer gemanagt hatte. Es war ja kaum so, dass Bärtschi in Übersee ordentlich performte, um ein paar Monate später auf ein Niveau abzusinken, welches kaum für eine Ausleihe in die NLB gereicht hätte.

    Überraschenderweise sind alle meine SCB Kumpels extrem froh, müssen sie sich den Bärtschi nicht mehr antun.

    An mir lief der Sven irgendwie komplett vorbei, was aber auch nichts heissen soll...

    Bis jetzt war für mich der schlechteste "NHL-Rückkehrer" der letzten Jahre Mirco Müller, mit Abstand.

    Aber anscheinend gehts noch schlechter, wenn man den SCB Fans so zuhört.
    Bin extrem froh, sind MM und SB nicht bei uns gelandet.

    Auch Yannick Weber war in seiner 1. Saison bei uns nicht gerade das was man erwarten konnte,

    hat sich dann aber etwas gefangen und sein Spiel zum Glück umgestellt.


    Aber wenn einer aus der NHL in die kleine Schweiz zurück kommt, erwartet man schon etwas anderes, als uns die drei in den letzten Saisons gezeigt haben.

    Oh wow - doch sehr erstaunlich! Und das mit 30 Jahren. Entweder gesundheitlich (physisch oder psychisch) etwas, vielleicht aus familiären Gründen,

    oder er hat ganz einfach die Schnauze voll!

    Hmmm schon komisch, er macht erst die ganze Schinderei im Sommer mit, nur um dann wenns endlich aufs Eis geht, resp. die ersten Testspiele vor der Türe stehen alles in die Ecke zu schmeissen?

    Sehr speziell.

    Vielleicht ist das Klima in Bern wirklich so verseucht wie man im Gerüchtewald hört.

    Aber klar vielleicht hat er die Freude am Hockey wirklich verloren oder wie du schreibst etwas psychisches/physisches.

    Sehr sehr berraschend...

    Trotz laufendem Vertrag
    SCB-Stürmer Sven Bärtschi beendet seine Karriere
    Sven Bärtschi vom SC Bern beendet seine Karriere per sofort. Dies, obwohl er bei den Mutzen eigentlich noch einen Vertrag bis 2025 besässen hätte.

    Der 30-jährige Flügelstürmer Sven Bärtschi hat sich laut Blick dazu entschieden, seine Karriere per sofort zu beenden. Der Stürmer verbrachte acht Saisons seiner Laufbahn in der NHL. Dabei lief er für die Calgary Flames, die Vancouver Canuchs und die Vegas Golden Knights auf. So kamen insgesamt 294 Partien in der besten Liga der Welt zusammen, in denen er 138 Scorerpunkte sammelte. Auf die letzte Saison hin kehrte Bärtschi in die Schweiz zurück und lief für den SC Bern auf. Trotz eines laufenden Vertrages, wird der 30-Jährige seine Karriere beenden.

    https://sport.ch/sc-bern/115048…-seine-karriere

    Er kommt für die nächsten beiden Saisons
    Die SCL Tigers haben einen Ersatz für Garrett Roe gefunden

    Die SCL Tigers verpflichten den 28-jährigen US-Amerikaner Sean Malone für die nächsten zwei Jahre. Es ist sein erstes Engagement ausserhalb seiner Heimat.

    Sean Malone spielte zuletzt bei den Rochester Americans in der AHL und kam in dieser Liga bisher auf insgesamt 311 Spiele (166 Punkte). Zuvor spielte und studierte der 28-jährige US-Amerikaner für vier Jahre an der Harvard University. 2013 wurde der Center ausserdem in der 6. Runde an 159. Stelle von den Buffalo Sabres gedraftet (1 Spiel für Buffalo Sabres, 1 Spiel für Nashville Predators). Malone gilt als starker Face-off-Spieler mit einem intensiven Spiel - sowohl in der offensiven, als auch in der defensiven Zone.
    Nun stehen bei den SCL Tigers mit den vier finnischen Spielern Harri Pesonen, Aleksi Saarela, Vili Saarijärvi, Juuso Riikola und dem US-Amerikaner Sean Malone - nach dem Abgang von Garrett Roe - wieder fünf Ausländer im Kader. Eine Center-Position für einen weiteren ausländischen Verstärkungsspieler ist noch zu besetzen.

    Die SCL Tigers haben einen Ersatz für Garrett Roe gefunden
    Er kommt für die nächsten beiden Saisons
    sport.ch

    und gleich nochmal gute Besserung

    Gesundheitliche Probleme
    Einstiger Finne der SCL Tigers muss seine Karriere unerwartet per sofort beenden

    Schockierende Neuigkeiten aus Finnland: Wie der finnische Verein HIFK auf seiner Website schreibt, muss der einstige Spieler der SCL Tigers Sami Lepistö seine Karriere per sofort beenden. Grund dafür ist eine Herzerkrankung.

    Nach nur einer Saison im Trikot der SCL Tigers gaben die Langnauer im April bekannt, dass sich die Wege zwischen dem Verein und dem Finnen Sami Lepistö trennen. Ungeachtet seiner 38 Jahre heuerte der Verteidiger in seiner Heimat bei HIFK an, wo er nächste Saison auf dem Eis hätte stehen sollen. Dies wird nun nicht der Fall sein.

    Wie sein aktueller Verein auf seiner Website schreibt, wurde beim Finnen eine Herzerkrankung festgestellt. Diese sei offenbar so bedrohlich, dass die Ärzte Lepistö nicht empfehlen, weiterhin Eishockey zu spielen. Das Risiko sei gering, aber trotzdem vorhanden. So sieht sich der NHL-Spieler dazu gezwungen, seine Karriere unfreiwillig per sofort zu beenden.

    https://sport.ch/eishockey-inte…-sofort-beenden

    Guet Besserung!

    Seine sportliche Zukunft ist ungewiss
    Ehemaliger NL-Stürmer muss im besten Fall "nur" eine Zwangspause einlegen

    Einst trug er das Trikot der ZSC Lions und des EHC Biel, seit letzter Saison jedoch wieder jenes seines Jugendklubs TPS Turku. Die Rede ist von Lauri Korpikoski, der nun droht, die gesamte nächste Saison zu verpassen. Oder noch Schlimmeres.

    Letzte Saison erzielte Lauri Korpikoski für TPS Turku 24 Scorerpunkte in 43 Partien. Sein persönliches Konto wird er in der kommenden Saison wohl aber nicht anwachsen lassen können. Wie sein Verein auf seiner Website schreibt, hat er sich eine schwere Verletzung zugezogen. "Korpikoskis Situation ist jetzt so, dass er diese Saison wahrscheinlich nicht spielen kann, und darauf haben wir uns vorbereitet", wird TPS-Headcoach Tommi Miettinen zitiert. Die Verletzung soll gar karrieregefährdend sein, womit die sportliche Zukunft des ehemaligen NL-Stürmers momentan ungewiss ist.
    https://sport.ch/eishockey-inte…spause-einlegen