Beiträge von Sbornaja

    Rodion Amirov ist im Alter von nur 21 Jahren verstorben
    Das russische Eishockey und die Maple Leafs trauern um Erstrunden-Draft

    Eine traurige Neuigkeit aus der Eishockey-Welt: Der erst 21-jährige Rodion Amirov ist an einem Hirntumor verstorben. Dies haben die Toronto Maple Leafs in einem Statement bekannt gegeben. Der junge Russe erlag am Montag in einer Münchner Klinik seinem Krebsleiden.

    Der Stürmer galt als Top-Talent, wurde er doch beim NHL-Draft 2020 in der ersten Runde an 15. Stelle von den Leafs gezogen. Zu einem Einsatz in Nordamerika kam es aber nicht mehr, spielte Amirov zuerst noch in seiner Heimat weiter, bevor Anfang 2022 die Krankheit diagnostiziert wurde. "Es ist unglaublich traurig, einen jungen Mann mit so vielversprechender Zukunft von uns genommen zu sehen", so Maple-Leafs-Präsident Brendan Shanahan.

    https://sport.ch/toronto-maple-…rstrunden-draft

    Egge Salis hat schon ab und an mal zugelangt.

    Weiler arbeitet bereits daran das 5 jährige Geiger-Engagement in den Container zu verfrachten...

    Gebt dem Weiler ein 1/2Jahr und das Kartenhaus wird zusammen falllen...! 100%!!!

    So und jetzt.... bis in 1 Jahr... :roll:

    Bleibe dabei. Ebenfalls sanktionieren/einschränken oder Sektor in der SLA verkleinern. Klar war der Sektor selten voll. Aber geht um die Haltung..

    Blacky komm schon...

    Das solltest sogar du als Hopper merken... Das ist reine Schickane!
    Die zählen/gewichten Dienstagabend Spiele gg Langnau/Lugano/Genf/Lausanne usw und nehmen dies nun als Ausrede....


    Ich sag es noch einmal: Im Eishockey werdn AW-Fans aussterben!

    und ich meins nicht mal böse...

    Peinlicher Auftritt. Keine Strategie, keine Transfers, nix. Entweder die verpissten Reisfresser verkaufen zügig oder wir spielen um Platz 11 und 12. Und das interessiert nicht mal mehr mich. Jugend forscht ist einfach kein Konzept! Und ja. Man kann seinen Stammtorwart ziehen lassen. Weil ja alles nix kosten darf…

    Heieieiiii Blacky..

    Bisch volle? Gang go pfüsle...

    Ich schrieb ja us RESPÄCKT ZUM REKORDEMISTER NIE im GC Fred, würklich 1x pro Jahr max...
    Aber Jonge blieb mal cool...

    Die chömed schono... (leider...)

    z Winti verlürt den no öppe eine... Keine Angst!

    Wieter gahts gg Uswärtsfans im Hockey....:

    Reaktion auf die letzte Saison
    In der Bieler Tissot Arena gibt es eine Änderung, die Gäste- sowie Heimfans betrifft

    Der EHC Biel verkleinert den Gästesektor im Vergleich zu den letzten Saisons an. Damit werden weitere Sitzplätze geschaffen.

    Gegenüber dem Journal du Jura meinte Daniel Villard, Geschäftsführer des EHC Biel: "Wir haben die gesamte letzte Regular Season analysiert und festgestellt, dass der Bereich, der den Fans der gegnerischen Mannschaften gewidmet ist, nur drei oder vier Mal voll war. Auf der anderen Seite gibt es eine starke Nachfrage nach Sitzplätzen, die wir dank dieser Änderungen nun besser befriedigen können." Konkret werden die Stehplätze im Gästesektor von 500 auf 352 Plätze reduziert. Wie viele Sitzplätze aufgrund dieser Massnahme hinzugefügt werden können, ist noch nicht klar.

    Welches NL-Team verfügt über die stärkste Ausländer-Fraktion?
    Der Zett klettert im Import-Vergleich in Windeseile durch das enorm kompakte NL-Mittelfeld

    Im Juni haben wir die verschiedenen Importfraktionen der 14 Teams aus der National League gemäss unserer Einschätzung in eine Rangliste gepackt. Seither ist auf dem Transfermarkt noch einiges gegangen und ein Update der Rangliste ist gewissermassen unumgänglich. Es folgt daher eine aktualisierte Wertung.

    14. HC Ajoie
    🇺🇸 T.J. Brennan (D), 🇨🇦 Éric Gélinas (D), 🇨🇦 Guillaume Asselin (RW), 🇨🇦 Philip-Michaël Devos (C), 🇨🇦 Frédérik Gauthier (C), 🇨🇦 Jonathan Hazen (RW), 🇨🇦🇺🇸 Daniel Audette (C)
    Seit der letzten Bestandsaufnahme hat der HC Ajoie nochmals aufgerüstet. Zu den bestehenden fünf Importspielern sind zwei NL-erpropte Ausländer hinzugestossen. Éric Gélinas hat vom SC Bern zum HCA gewechselt, Daniel Audette ist vom Lausanne HC zum letztjährigen Schlusslicht der Liga gestossen. Letzterer ist bestimmt preiswert, schliesslich übernimmt der Lausanne HC weiterhin einen Teil der Gehaltskosten. Mit sieben Ausländern erhält Christian Wohlwend die Möglichkeit zu rotieren und auf Verletzungen zu reagieren. Ajoie hat mit den jüngsten Verstärkungen zwar einen Schritt an die Konkurrenz heran gemacht, bezüglich Imports kann die rote Laterne nicht weitergereicht werden.

    13. SCL Tigers
    🇫🇮 Vili Saarijärvi (D), 🇫🇮 Juuso Riikola (D), 🇫🇮 Harri Pesonen (LW), 🇫🇮 Aleksi Saarela (C/LW), 🇺🇸 Anthony Louis (C/LW), 🇺🇸 Sean Malone (C)
    Die SCL Tigers haben für ordentlich Bewegung bei der ausländischen Fraktion gesorgt. Juuso Riikola beerbt in der Abwehr Sami Lepistö. Riikola stösst von Oskarshamn zu den Langnauern und ist der vierte Finne im Team. Die grosse Herausforderung war aber vor allem für den nach Zug weitergzogenen Marc Michaelis einen Ersatz zu finden. Es sind zwei neue US-Amerikaner, welche die Lücken in der Offensive ausfüllen sollen. Anthony Louis spielte zuletzt bei Barys Astana in der KHL, dort kamen in 57 Einsätzen 30 Torbeteiligungen zusammen. Aus der AHL von den Rochester American hat Sean Malone nach Langnau gewechselt. In 67 Einsätzen hat er in der letzten Saison 17-mal getroffen und 23 Assists verbucht. Wie schnell sich die drei Neuzugänge ins Team einfügen können, muss sich zeigen. Im Ligavergleich bleibt es bei Rang 13.

    12. EHC Kloten
    🇫🇮 Juha Metsola (G), 🇸🇪 Lucas Ekeståhl Jonsson (D), 🇫🇮Miro Aaltonen (C), 🇨🇦 Jonathan Ang (C), 🇫🇮 Niko Ojamäki (RW), 🇨🇦 Tyler Morley (C)
    Der EHC Kloten ist die erste Mannschaft in diesem Ranking, die bereits vor zwei Monaten ein Sextett zusammen hatten. Da in der Flughafenstadt weiterhin mit Juha Metsola im Tor geplant wird, dürfte auch jetzt noch ein siebter Ausländer hinzustossen, mutmasslich wird das ein Verteidiger. Der Abgang von Arttu Ruotsalainen schmerzt, gleichzeitig hat der EHCK Aufstiegsheld Éric Faille verabschiedet. Niko Ojamäki, Neuzugang von Tappara Tampere, hat definitiv das Scoringpotential, welches über die Flügel gefehlt hat. Mit Tyler Morley wurde ein weiterer Center unter Vertrag genommen, wie reibungslos dem Kanadier der Schritt aus der DEL in die National League gelingt, muss sich zeigen. Wird das Importranking auf die reale Tabelle angewandt, würde es 2023/24 nicht erneut für die Play-Ins - wie die Pre-Playoffs neu heissen - reichen.

    11. HC Ambri-Piotta
    🇫🇮 Janne Juvonen (G), 🇸🇪 Tim Heed (D), 🇫🇮 Jesse Virtanen (D), 🇨🇿 Michael Spacek (C/RW), 🇨🇦 Laurent Dauphin (C), 🇸🇪 Jakob Lilja (LW)
    Beim HC Ambri-Piotta ist es eine gute Nachricht, dass in den letzten zwei Monaten nichts passiert ist. Es bedeutet nämlich, dass Michael Spacek weiterhin im Team ist. Schwer genug wiegt schon der Abgang von Filip Chlapik. Laurent Dauphin, der Chlapik-Ersatz, kommt aus der Organisation der Arizona Coyotes, in der abgelaufenen Saison bestritt er noch 21 NHL-Einsätze. Jakob Lilja ist derweil von Dynamo Moskva aus der KHL zum Team gestossen. Das reicht aus, um drei Konkurrenten hinter sich zu halten. Auch bei den Biancoblù dürfte es ein Thema bleiben einen siebten Ausländer dem Kader hinzuzufügen, für jene Spiele in denen nicht auf Janne Juvonen gesetzt wird oder ein anderer Kontingentsspieler verletzt fehlt.

    10. HC Lugano
    🇫🇮 Mikko Koskinen (G), 🇨🇦 Joey LaLeggia (D/LW), 🇺🇸 Mark Arcobello (RW/C), 🇨🇦 Daniel Carr (LW/RW), 🇫🇮 Markus Granlund (C/LW), 🇨🇦 Michael Joly (RW), 🇫🇮 Arttu Ruotsalainen (C/W)
    Beim HC Lugano ist es weiterhin eine Mischung aus nordamerikanischen und finnischen Einflüssen. Die Bianconeri haben was die Ausländer angeht nachgerüstet. Die Verpflichtung von Arttu Ruotsalainen ist ein wirklich hoch anzurechnender Schachzug, bei Kloten hat der 25-Jährige seinen Wert in der National League unter Beweis gestellt. Michael Joly ist ein richtiger Highscorer, 64 Scorerpunkte in 60 Spielen sind ihm in der letzten Saison in der Liiga gelungen. Sein Engagement in Finnland dürfte das Zusammenspiel mit Granlund oder Ruotsalainen vereinfachen. Erwartungsgemäss stiess zuletzt noch ein Verteidiger zu den Bianconeri. Dass Joey LaLeggia neben der Abwehr auch auf dem linken Flügel eingesetzt werden kann, unterstreicht seine spielerische Ausrichtung. In der SHL schaffte er in den letzten beiden Regular Seasons je 38 Torbeteiligungen. Für mehr als der letzte Play-In-Rang hat es dennoch nicht gereicht.

    9. Lausanne HC
    🇸🇪 Christian Djoos (D), 🇸🇪🇺🇸 Lawrence Pilut (D), 🇸🇪 Robin Kovacs (LW/RW), 🇦🇹 Michael Raffl (LW/RW), 🇫🇮 Miikka Salomäki (W/C), 🇨🇿 Jiri Sekac (LW),
    🇫🇮 Antti Suomela (C)
    Schon mit dem HC Lugano hat das enorm eng beisammenliegende Mittelfeld in dieser Rangliste begonnen. In diesem platziert sich auch der Lausanne HC. Die Waadtländer haben im Vergleich zum Juni Daniel Audette zu Ajoie abgeschoben, damit wurde das viel zu grosse Importkontingent in diesem Sommer auf sieben Akteure geschrumpft. Neben dem Druck Spieler abgeben zu müssen, hat Lausanne ordentlich aufgerüstet. Die Neuzugänge sprechen für sich. Christian Djoos ist Zuger Meisterspieler, Lawrence Pilut stand letzte Saison noch in der NHL bei den Buffalo Sabres auf dem Eis und Antti Suomela war Torschützenkönig in der SHL. Speziell letzterer ist als kleiner Transfercoup einzuschätzen. Der LHC könnte gut und gerne noch weiter vorne klassiert sein, dazu müssten die Neuzugänge sich umgehend im Team zurechtfinden.

    8. HC Fribourg-Gottéron
    🇺🇸 Ryan Gunderson (D), 🇸🇪 Andreas Borgman (D), 🇸🇪 Jacob de la Rose (C/W), 🇸🇪 Marcus Sörensen (LW/RW), 🇨🇦 Chris DiDomenico (C/RW), 🇸🇪 Lucas Wallmark (C)
    Mit dem HC Fribourg-Gottéron folgt auf Rang acht gleich ein nächstes Team, das eindrücklich aufgerüstet hat. Im letzten Jahr wurden die Drachen für die etwas zu frühe Kaderplanung bestraft, weil sie ihre Import-Fraktion schon zusammen hatten, als viele KHL-Spieler auf dem Markt gelandet sind. Zudem konnte Chris DiDomenico nicht wirklich ersetzt werden, jetzt ist der Kanadier zurück. Für die Offensive ist daneben auch ZSC-Stürmer Lucas Wallmark gekommen. Andreas Borgman ersetzt in der Defensive derweil Juuso Vainio. Und obschon diese Verstärkung sich sehen lassen kann, im wirklich stark besetzten Mittelfeld der Liga reicht es nach unseren Einschätzungen bezüglich Stärke der Imports nicht weiter nach vorne.

    7. SC Rapperswil-Jona Lakers
    🇸🇪 Emil Djuse (D), 🇨🇦 Maxim Noreau (D), 🇨🇿 Roman Cervenka (C/LW), 🇩🇰🇨🇦 Nicklas Jensen (RW/LW), 🇺🇸 Jordan Schroeder (C/RW), 🇸🇪 Victor Rask (C/LW), 🇨🇦 Brett Connolly (RW)
    Mit den SC Rapperswil-Jona Lakers folgt auf Rang sieben die erste Mannschaft, die an der Champions Hockey League teilnehmen wird. Das war wohl auch ausschlaggebend, weshalb die Rosenstädter mit sieben statt der üblichen sechs Ausländern in die Saison starten. Unbestritten ist die Qualität von Roman Cervenka, dass der Tscheche seinen Vertrag jüngst gar noch verlängert hat, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Lakers haben den Hebel im Sturm angesetzt. Den ehemaligen Captain Andrew Rowe liess man ziehen, mit Victor Rask und Brett Connolly hat der SCRJ zwei Offensivkräfte verpflichtet, welche die National League bereits kennen. Der grosse Pluspunkt gerade gegenüber den beiden vorangegangenen Teams ist, dass sich die übrige Fraktion bereits kennt und sie ins Team integriert ist. Ein nicht unerheblicher Faktor, dem wir versucht haben, in dieser Rangliste ebenfalls Gewicht zu verleihen.

    6. SC Bern 🇸🇪 Adam Reideborn (G), 🇫🇮 Julius Honka (D), 🇸🇪 Patrik Nemeth (D), 🇩🇪🇨🇿 Dominik Kahun (C/W), 🇨🇦 Colton Sceviour (C/W), 🇨🇿 Martin Frk (RW) Der SC Bern war betreffend der ausländischen Spieler einer der aktivsten Teams in den letzten Monaten. Oscar Lindberg und Éric Gélinas haben den Verein verlassen und für zusätzlichen Platz auf dem Importkontingent gesorgt. In der Defensive wurde mit dem Schweden Patrik Nemeth ein 537-facher NHL-Spieler verpflichtet. Er ist ebenso ein Upgrade zur vorherigen Besetzung wie Julius Honka, Neuzugang von Luleå. Martin Frk aus Nordamerika soll Chris DiDomenico beerben. Die grösste Verstärkung wird allerdings der schwedische Goalie Adam Reideborn sein. Bis zuletzt war der 31-Jährige ein Top-Torhüter in der KHL und dürfte ein wertvoller Rückhalt im Spiel der Berner werden. Noch besteht die Möglichkeit einen siebten Import zu verpflichten, das dürfte dem SCB dann wohl einen Ranggewinn einbringen, aktuell muss sich die neuzusammengestzte Truppe mit Rang sechs begnügen.

    5. HC Davos
    🇸🇪 Klas Dahlbeck (D), 🇫🇮 Kristian Näkyvä (D), 🇸🇪 Leon Bristedt (LW/C), 🇸🇪 Joakim Nordström (C/LW), 🇸🇪 Dennis Rasmussen (C), 🇨🇿 Matej Stransky (RW/LW)
    Es hält den HC Davos vor dem SC Bern, dass im Landwassertal auch 2023/24 auf bewährte Kräfte gesetzt wird. So wird dem Faktor, dass sich die Ausländer bereits kennen und dementsprechend ins Team integriert sein werden, einmal mehr Rechung getragen. Die Importverstärkungen haben bewiesen, dass sie die Mannschaft tragen können. Nicht ganz ohne war die eine Veränderung, die es vorzunehmen galt. Der finnische Verteidiger Kristian Näkyvä beerbt Magnus Nygren. Auf dem Eis mag der Neuzugang den Abgang vielleicht sofort kompensieren, aber die Rolle neben dem Eis dürfte aufgrund von Nygrens charismatischen Art keine einfache werden. Dem HCD ist es aber schon im letzten Sommer gelungen, Teamtopscorer Mathias Bromé adäquat zu ersetzen, die Aufgabe in diesem Sommer ist vergleichbar.

    4. ZSC Lions
    🇨🇿 Simon Hrubec (G), 🇫🇮 Mikko Lehtonen (D), 🇫🇮 Juho Lammikko (C/LW), 🇸🇪 Jesper Fröden (RW), 🇨🇦 Derek Grant (C/W), 🇱🇻 Rudolfs Balcers (LW/RW)
    Vor zwei Monaten standen bei den ZSC Lions erst drei ausländische Kräfte unter Vertrag und entsprechend fand man die Zürcher auf Tabellenrang Zwölf wieder. Daran dass Simon Hrubec, Mikko Lehtonen und Juho Lammikko qualitativ ausserordentlich gute Imports sind, hat sich nichts geändert. Neu erhalten sie aber von Jesper Fröden, Dereck Grant und Rudolfs Balcers Unterstützung. Alle drei Stossen aus Nordamerika zum Zett, nur Grant konnte sich in der NHL aber langfristig durchsetzten. Einzig Fröden ist es in den letzten Saisons aber gelungen richtig hohe Scoringwerte zu erzielen, weshalb die Qualität seiner neuen Teamkollegen mit Spannung und einer Prise Ungewissheit erwartet werden darf. Die Rückkehr des Schweizer NHL-Legionären Denis Malgin unterstreicht allerdings zusätzlich, dass die Zürcher auch auf zahlreiche Schweizer Schlüsselfiguren setzen. Dennoch dürfte bis zum Saisonstart oder im Verlaufe der Spielzeit ein zusätzlicher Import-Verteidiger verpflichtet werden.

    3. EV Zug
    🇸🇪 Niklas Hansson (D), 🇸🇪 Lukas Bengtsson (D), 🇨🇿 Jan Kovar (C), 🇺🇸 Brian O'Neill (C/RW), 🇩🇪 Marc Michaelis (LW/C), 🇸🇪 Andreas Wingerli (LW/C)
    Nach einer durchzogenen Saison hat es beim EV Zug frischen Wind im Team gebraucht. Mit Lukas Bengtsson als Nachfolger von Christian Djoos hat Niklas Hansson erneut einen Landsmann als Abwehrkollegen erhalten. Marc Michaelis hat seine kreativen Fähigkeiten im Offensivspiel bereits in Langnau bewiesen, im Zuger Kollektiv dürfte er seinen Einfluss weiter vergrössern. Nachdem die im letzten Sommer verpflichteten Imports nicht alle eingeschlagen haben, brauchte es gar unpopuläre Entscheidungen. Fanliebling Carl Klingberg hat der Club in die Heimat ziehen lassen, dafür ist mit Andreas Wingerli ein hungriger Flügelstürmer von Skellefteå zum Team gestossen. Das neue Sextett soll den EVZ zurück auf den Thron hieven, ist aber zumindest gemäss unserer Einschätzung ein Monat vor der Saison nur die Nummer drei in der Liga.

    2. EHC Biel-Bienne
    🇫🇮 Harri Säteri (G), 🇸🇪 Viktor Lööv (D), 🇷🇺🇰🇿 Alexander Yakovenko (D), 🇫🇮 Ville Pokka (D), 🇸🇪 Jesper Olofsson (LW/RW), 🇫🇮 Toni Rajala (LW/RW), 🇫🇮 Jeere Sallinen (LW/C), 🇫🇮 Aleksi Heponiemi (C/W)
    Finnland ist beim EHC Biel Trumpf. Mit Aleksi Heponiemi haben die Seeländer nach Ville Pokka einen zweiten Finnen neu dem Team hinzugefügt. Während Verteidiger Pokka Teil des Doppelgold-Teams war, stösst der 24-jährige Heponiemi aus Nordamerika zur Mannschaft, was für ihn die Chancen auf erste Einsätze in der Nationalauswahl deutlich erhöht. Die zwei zusätzlichen Imports unterstreichen die Ambitionen der Bieler und decken zugleich auch die ungewisse Situation, in welcher der Verein steckt, auf. Hinter den 30-jährigen Abwehrspieler Viktor Lööv muss ein Fragezeichen gesetzt werden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Halswirbelsäulenverletzung eine Rückkehr aufs Eis gänzlich verhindert. Qualitativ ein Verlust, auf den der EHC Biel allerdings bereits vorbereitet ist.

    1. Genève-Servette HC
    🇫🇮 Sami Vatanen (D), 🇸🇪 Theodor Lennström (D), 🇫🇮 Valtteri Filppula (C/LW), 🇫🇮 Teemu Hartikainen (C/W), 🇨🇦 Daniel Winnik (W/C), 🇫🇮 Sakari Manninen (C/LW)
    Zumindest betreffend der ausländischen Kräfte im Team lässt sich der Genève-Servette HC nicht von der Spitze verdrängen. Mit Henrik Tömmernes ist der über Jahre wohl beste Offensivverteidiger der Liga nach Schweden zurückgekehrt. Dieselbe Richtung hat Hockey-Magier Linus Omark eingeschlagen und trotzdem stehen die Aigles auf eins. Theodor Lennström hat schon die CHL-Trophäe in die Höhe gestemmt und wurde 2022 SHL-Champion. Auch er ist wie sein Vorgänger Tömmernes Offensivverteidiger. Omark wird ersetzt durch Sakari Manninen, zweifacher Weltmeister und Olympiasieger. Auf dem Papier müssten die beiden Neuzugänge alles mitbringen, um Tömmernes und Omark würdig zu vertreten. Deshalb lässt sich der GSHC auch nicht von der Spitze dieser Rangliste verdrängen.

    https://sport.ch/nla/1132603/de…e-nl-mittelfeld

    Detroit mit Top-Verstärkungen zum Beenden der Durststrecke
    Die umfangreiche Analyse der Red Wings in der Serie 32 in 32 von NHL.com/de mit Blick auf die Saison 2023/24
    von Oliver Jensen @OliverJensen11 / NHL.com/de freier Autor 11. August 2023

    Vom 1. August an nimmt NHL.com/de in der Serie 32 in 32 täglich ein Team der Liga mit Blick auf die Saison 2023/24 unter die Lupe. Die zweiteilige Bestandsaufnahme besteht aus einer Analyse der wichtigsten personellen Veränderungen, der Schlüsselspieler, der Stärken und Schwächen, der Playoff-Chancen und einem gesonderten Spielerporträt.

    In dieser Ausgabe: Detroit Red Wings

    Die Detroit Red Wings zählen zu den geschichtsträchtigen Teams der NHL. Sie gehörten bereits den "Original Six" an, aus denen die Liga zwischen 1942 und 1967 bestand. Elf Mal gewannen sie den Stanley Cup, zuletzt im Jahre 2008. Die jüngere Vergangenheit bot weniger Grund zur Freude. Die letzte Finalteilnahme datiert aus der Spielzeit 2008/2009. Das einzige "Original Six"-Team, das noch länger nicht mehr an den Endspielen teilnahm, sind die Toronto Maple Leafs (1967). In den letzten sieben Spielzeiten hat Detroit stets die Playoffs verpasst.

    Möglicherweise neigt sich die Durststrecke allerdings dem Ende zu. Unter der Führung von General Manager Steve Yzerman entstand eine junge und vielversprechende Mannschaft, deren Aufwärtsschwung Hoffnung macht. Der 22-jährige deutsche Verteidiger Moritz Seider und der 21-jährige Lucas Raymond zählen zu den besten jungen Spielern, die die NHL zu bieten hat. Die 80 Punkte aus der Vorsaison waren der beste Wert der vergangenen sieben Spielzeiten.

    Trainer Derek Lalonde geht in seine zweite Saison als Trainer der Red Wings. Auf seiner vorherigen Station hat er gelernt, wie sich ein Meister-Team formen lässt. Fünf Jahre war er Assistenztrainer von Tampa Bay Lightning und gewann zweimal den Stanley Cup. Die Verpflichtungen in der Offseason stimmen zuversichtlich, dass der Weg der Red Wings ebenfalls ein erfolgreicher sein wird.

    Die wichtigsten Veränderungen im Kader
    Die Red Wings haben sich namhaft verstärkt. Alex DeBrincat wurde im Austausch für Dominik Kubalik, Donovan Sebrango sowie einem bedingten Erstrunden-Pick und einem Viertrunden-Pick für 2024 nach Detroit geholt. Dies ist eine beachtliche Investition, da Kubalik vergangene Saison zu den vier besten Scorern von Detroit zählte. DeBrincat spielte fünf Jahre für die Chicago Blackhawks und zuletzt eine Saison für die Ottawa Senators. In 450 NHL-Spielen gelangen dem Flügelstürmer 187 Tore und 186 Assists.

    DeBrincat hat praktisch von Geburt an eine enge Verbindung zu Detroit: "Da ich hier aufgewachsen bin und den Red Wings früher immer die Daumen gedrückt habe, ist es definitiv ein Traum, der wahr geworden ist." Yzerman ist von der kostspieligen Verpflichtung überzeugt: "Er hat gezeigt, dass er auf jedem Niveau Tore schießen kann. Er ist ein sehr intelligenter Spieler, der sich gut auf den Flügel bei uns einfügen wird."

    Überhaupt wurden viele Spieler unter Vertrag genommen, die als eine Sofortverstärkung zu sehen sind. Die Stürmer J.T. Compher, Daniel Sprong sowie Christian Fischer und Verteidiger Shayne Gostisbehere oder auch Justin Holl gelten als potenzielle Schlüsselspieler. Zudem gelang eine Vertragsunterzeichnung mit Klim Kostin, nachdem Detroit ihn per Trade als Restricted Free Agent von den Edmonton Oilers erworben hatte.

    Mit dem 35-jährigen James Reimer und dem 30-jährigen Alex Lyon wurden zudem zwei Torhüter verpflichtet, die zusammen mit dem 28-jährigen Ville Husso das Goalie-Trio bilden. Reimer, der zuletzt der Goalie der San Jose Sharks gewesen ist, sieht die Mannschaft auf dem richtigen Weg: "Sie hatten in den letzten Jahren nicht den Erfolg, den sie sich gewünscht hätten. Aber jetzt bauen sie wirklich etwas auf. Man kann die Handschrift von Stevie (Yzerman) erkennen, wenn man sich das Team anschaut."

    Schlüsselspieler

    Die Red Wings haben einen guten Mix aus jungen Spielern wie Seider und Raymond sowie einigen erfahrenen Führungsspielern. Der 27-jährige Dylan Larkin spielt seit seinem NHL-Debüt im Jahre 2015 für Detroit und führte in fünf der letzten sechs Spielzeiten die mannschaftsinterne Scorer-Liste an. In der vergangenen Saison glänzte er mit 32 Toren und 47 Assists. Erst im März unterzeichnete der Center einen neuen Achtjahres-Vertrag.

    Der 35-jährige Flügelspieler David Perron befindet sich bereits im reiferen Eishockey-Alter, hat aber letzte Saison mit 24 Toren und 32 Assists erneut seine Effektivität unter Beweis gestellt. Als Spielmacher ist der Center Andrew Copp wichtig, der in der letzten Saison auf neun Tore und 33 Assists kam.

    Spieler aus DACH
    Der Vertrag von dem Schweizer Center Pius Suter ist mit Saisonende ausgelaufen. Dafür aber gibt es in dem Österreicher Marco Kasper einen weiteren deutschsprachigen Spieler, der für die Zukunft der Red Wings stehen könnte. Der 19-jährige Center gab Anfang April im Spiel gegen die Toronto Maple Leafs sein NHL-Debüt. "Ich versuche mich nicht von außen unter Druck bringen zu lassen, sondern ich möchte mich auf meine Entwicklung fokussieren", sagt er über seine Zukunft. In der schwedischen SHL hat er bewiesen, auf hohem Niveau zu funktionieren.

    Wie bereits erwähnt soll Seider eine zunehmend größere Führungsrolle in der Verteidigung und im Team einnehmen (siehe auch Extra-Bericht).

    Stärken
    Der Kader der Red Wings bietet viel Potenzial, sodass sich der Blick nach oben richten dürfte. Bereits in der vergangenen Saison war eine positive Entwicklung festzustellen - nicht nur in der Gesamtpunktzahl, sondern auch bei den einzelnen Aspekten. Das Powerplay (21,1 Prozent, Platz 17 in der NHL) und die Penalty-Kill-Quote (78,3 Prozent, Platz 18) hatte sich gegenüber der Vorsaison verbessert. Selbiges trifft auf die Torausbeute (2,89 Tore, Platz 24) und die Anzahl der Gegentore (3,35 Tore, Platz 22) zu.

    Verbesserungspotenziale
    Auch wenn die Entwicklung der Red Wings positiv ist, sind die soeben genannten Statistiken noch stark verbesserungswürdig, um ein ernstzunehmender Playoff-Kandidat zu sein. Der Angriff muss insgesamt noch mehr Chancen kreieren als in der vergangenen Saison. Der Schnitt von 28,2 Schüssen pro Spiel war vergangene Saison der viertschwächste Wert der NHL. Zudem gingen die Red Wings schlecht mit Führungen um: In 42 Spielen traf Detroit zuerst, konnte aber nur 54,8 Prozent dieser Partien gewinnen.

    Vielversprechende Talente
    Der 20-jährige Verteidiger Simon Edvinsson ist ein echtes Ausnahmetalent und gab vergangene Saison sein NHL-Debüt (neun Spiele, zwei Assists). Mit seinen 1,99 Metern und 98 Kilogramm bringt er gute körperliche Voraussetzungen mit, ist zudem ein guter Linksschütze und exzellenter Schlittschuhläufer. Im Draft haben sich die Red Wings weiter verstärkt. Der 18-jährige Center Nate Danielson ist diesmal als Nummer-9-Pick der höchstgewählte Spieler dieser Franchise. Er bring ein exzellentes Spielverständnis mit und glänzte vergangene Saison in der WHL mit 33 Toren und 45 Assists.

    Playoff-Chancen
    Die Red Wings waren bereits in der vergangenen Saison ein ernsthafter Playoff-Kandidat. Dass sie die letzten vier Spiele verloren hatten, als die Playoffs bereits nicht mehr erreichbar waren, verfälscht ein wenig das Gesamtbild. In dieser Saison sollten sie erneut bis zum Saisonende um die Teilnahme an der K.O.-Phase kämpfen, vielleicht diesmal mit Erfolg.

    https://www.nhl.com/de/news/detroi…den/c-345571528

    Der Schweizer hat einen neuen NHL-Vertrag unterzeichnet
    Pius Suter äussert sich zu seiner Rolle bei den Canucks und wie er zu Eiszeit kommen wird

    Pius Suter hat bei den Vancouver Canucks einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Im Interview spricht er über seine neue Herausforderung.

    Der Center meint im Interview mit seinem neuen Team:
    "Die Canucks haben bereits seit mehreren Wochen Interesse gezeigt. Jetzt bin ich froh, dass es geklappt hat und ich weiss, wie es weitergeht. Ich freue mich darauf, loszulegen."

    Auf die Frage, wie Suter seine Position im neuen Team sieht, sagt er:
    "Ich kann alle drei offensiven Positionen spielen. Jetzt werden wir sehen, wo mich der Trainer brauchen wird."
    Auch über seine grossen Qualitäten im Defensivspiel äussert sich Suter:
    "Ich habe schon immer versucht, auch in der Defensive ein verlässlicher Spieler zu sein. Dabei ging es jeweils auch darum, mehr Eiszeit zu erhalten, damit ich zeigen kann, was ich kann.
    Es war schon immer Teil meines Spiels." In seinem neuen Team kennt er bereits den tschechischen Verteidiger Filip Hronek, mit dem er in den letzten beiden Saisons bei den Detroit Red Wings zusammenspielte. Noch weilt Pius Suter in der Schweiz und trainiert zusammen mit den anderen NHL-Schweizern.

    ZSC-Stürmer über die aktuelle Form der Mannschaft
    Simon Bodenmann: "Interne Spiele bereits wieder losgegangen wie die Feuerwehr"

    Für den ZSC beginnt die Saisonvorbereitung so richtig mit dem Testspiel gegen die GCK Lions vom Mittwochabend. Im Vorfeld der Partie sprach Simon Bodenmann über seine Eindrücke der vergangenen Tage und zeichnet dabei ein gutes Bild.

    Als erstes NL-Team starten die ZSC Lions am Mittwochabend in jene Vorbereitungsphase auf die neue Saison, in der Testspiele auf dem Programm stehen. Traditionellerweise startet der Zett mit dem Duell gegen die GCK Lions. Vor dem Bruderduell gibt Simon Bodenmann Auskunft über die letzten Tage und spricht dabei die internen Testspiele an. "Ein Teil der internen Spiele sind schon durch und da ging es bereits schon wieder los wie die Feuerwehr", äussert sich der Stürmer. Mit Blick auf das offizielle Testspiel vom Mittwoch hofft er darauf, dass möglichst viele Zuschauer kommen, denn: "dann macht es auch wieder etwas mehr Freude". Sein ganzes Statement und jenes von Willy Riedi siehst du im unten verlinkten Video.

    https://content.jwplatform.com/previews/mqYhNSg9

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    https://sport.ch/zsc-lions/1153…e-die-feuerwehr

    Der Stolz der Québécois

    Source: Joël Ch. Wuethrich
    08 August 2023 • 16:40


    Patrice Bergeron macht Schluss mit NHL-Eishockey. Nach ziemlich genau 20 Karrierejahren, die gekrönt waren von vielen Einzelauszeichnungen, Olympischen Goldmedaillen, einem Stanley-Cup-Erfolg und einer weiteren Stanley-Cup-Finalteilnahme. Aber es waren nicht einfach nur diese Erfolge, die ihn zu einer Ikone des Eishockeys in seiner Heimatprovinz machten. Viel mehr war „Bergie“ ein NHL-Vorzeigeprofi sowie ein Vorbild und Modell für alle Québécois.

    Patrice Bergeron besetzt bei den Eishockeyfans in der Belle Province eine besondere Stellung: Ihn nennt man im gleichen Atemzug mit Guy Lafleur, Mario Lemieux, Patrick Roy und auch Martin St.Louis, wenn es darum geht, was er als Botschafter des hiesigen Eishockeys geleistet hat. Am ehesten kann man ihn aufgrund seiner Spielweise mit Guy Carbonneau vergleichen - auch er ein Québécois, der sich immer durch seine Leistungen und als Führungspersönlichkeit und ohne Skandale oder sonstigen Randgeschichten im Herzen der Fans einen speziellen Platz ergattern konnte.

    Internationalisierung der NHL bringt weniger Superstars aus Québec hervor

    Für die Fans der Provinz Québec ist ein solcher Vorbild-NHL-Star sehr wichtig. Denn einst war man im NHL-Spielbetrieb bis in die 90er Jahre zusammen mit den in Ontario geborenen NHL-Spielern in der Mehrheit. Mittlerweile, durch Globalisierung und Internationalisierung der NHL, hat sich der Anteil an kanadischen Spielern auf knapp über 42 Prozent reduziert und von diesen 42 Prozent sind noch knapp deren 15 Prozent Québécois. Umso mehr zeigt man sich stolz, wenn solche Ausnahmeathleten aus der eigenen Provinz stammen. Und auch für die Fans im Norden der Provinz - die noch sehr verwachsen sind mit den „Nordiques“ und die Rivalität mit den „Habs“ aus Montréal pflegen - war „Bergie“ ein Superstar. Denn er kommt aus der unmittelbaren Region von Québec City und nicht aus Montréal. Ausserdem war und ist er ein bekennender „Nordiques“-Fan.

    Ein echter Botschafter für die Belle Province

    Welchen Stellenwert er geniesst zeigt sich auch bei der seit einigen Jahren durchgeführten Umfrage unter allen aus der Provinz Québec stammenden Spielern und Trainern: Bergeron wird fast ausnahmslos jedes Jahr als bester NHL-Akteur gewählt. Und dies wahrlich nicht nur aufgrund von Statistiken und sportlichen Errungenschaften. Aber eben auch dahingehend ist er die Nummer Eins in der Provinz: Seit seiner NHL-Rookie-Saison 2003 ist er derjenige mit den meisten Spielen (1294), den meisten Toren (427), den meisten Assists (613) und den meisten Punkten (1040) vor den anderen Superstars aus der Provinz Québec, die da wären: Martin St.Louis, Mike Ribeiro, Kris Letang und Jonathan Huberdeau. Tatsächlich dominiert er im Vergleich zu den Spielern aus Québec seit Beginn seiner Karriere praktisch alle Einzelkategorien. Auch wenn man noch weiter in die NHL-Historie blickt ist Bergeron gut vertreten in der provinzinternen ewigen Rangliste: Achter bei den absolvierten NHL-Partien, 15. bei den erzielten Toren, Vorlagen und Punkten sowie Achter bei der Plus-Minus-Bilanz.

    https://swisshockeynews.ch/index.php/shb/…z-der-quebecois

    Ist nun bestätigt, dass dieser JCI World Congress vom 14.-18.11. in der Swiss Life Arena stattfindet:

    "The World Congress 2023 Zurich will take place in the Swiss Life Arena, which only opened in 2022. The impressive multifunctional building offers us everything we could wish for as a world congress centre."

    Cool endlich!

    Wir brauchen jeden Rappen für die unerwarteten Ausgaben (Pius).

    :mrgreen:

    Er kann vermutlich trainieren wo er möchte, nur wenn er zurückkommen sollte, muss er seinen Vertrag beim ZSC erfüllen.

    Eventuell liegt es auch am Goalitrainer David Aebischer den er schon lange kennt, vertraut und dieser Ihn auf die NHL vorbereiten kann.
    Plus natürlich die Nähe zu seiner Familie, vermute ich mal.

    Wurde sicher alles mit dem ZSC besprochen.

    Bin z'Lahti am fische, vill Spass! In Schwennigen dänn mitem Krakonos am start.

    Yeaahhh Petri!
    Nehme mal an ihr geht seid auf Esox Grosswildjagt oder SeFo?
    Wird kaum Zander haben, oder? Suche in Finnland immer noch ein gutes Zandergewässer.

    Schwenningen beide am Start.

    Komme bis zur Platzauswahl und dann muss ich mich anmelden was aber nicht funktioniert...

    Auch unter "Mein Konto" wo ich z.B. meine Saisonkarte weiterben kann (nachdruck erstellen) kann ich mich nicht anmelden.

    Beim Anmeldefenster siehe Bild komme ich nicht weiter, Passwort habe ich such schon versucht zu ändern. Dachte an einen Systemfehler

    Bei dir funktioniert die Anmeldung ohne Probleme?

    Funktioniert bei mir auch nicht. Hab es gestern und heute Morgen versucht.

    Schon geil, wenn ich dieses Interview lese:

    Letzte Saison ist ein Team Schweizer Meister geworden mit einem SCHWEIZER Trainer und einem SCHWEIZER Goali.

    Absolut niemand hätte dies vor der letzten Saison als realistisch eingeschätzt - niemand!

    C`mon, Genf gehörte zu den drei meistgenannten Meisterfavoriten mit ihren Top Ausländern.

    Zumindest in meinem Kollegenkreis, zusammen mit Zug und dem ZSC.

    Sie sind auch nicht wegen Mayer Meister geworden, sondern trotz Mayer.

    Cadieux ist hingegen ist ein unterschätzter Trainer, v.a. in der Deutschschweiz. Dies hat sich nun natürlich geändert.

    Die Saison "Überraschung" war der EHC Biel, mal schauen ob sie dies nun in dieser Saison bestätigen können.