Beiträge von Sbornaja

    Fast die gesamte ehemalige U17 mit dabei
    Das Schweizer Aufgebot für eines der wichtigsten Nachwuchsturniere der Welt ist bekannt

    Vom 31. Juli bis 5. August 2023 findet in Breclav (Tschechien) und Trencin (Slowakei) der Hlinka-Gretzky Cup statt. Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat sich in den letzten Tagen in Davos intensiv auf dieses Turnier vorbereitet.

    Der Hlinka-Gretzky Cup ist neben der Weltmeisterschaft das wichtigste Nachwuchsturnier für die U18-Spieler. Head Coach Patrick Schöb hat zwei Torhüter, sieben Verteidiger und dreizehn Stürmer aufgeboten. Die Schweiz spielt zusammen mit der Slowakei, Kanada und Finnland in der Gruppe B, welche ihre Partien im slowakischen Trencin austrägt. In der Gruppe A spielen die USA, Deutschland, Tschechien und Schweden.

    Fast die gesamte ehemalige U17 mit dabei

    Im ersten Gruppenspiel trifft die Schweiz am 31. Juli um 19 Uhr auf die Slowakei, am 1. August um 15.30 Uhr spielen die Eisgenossen gegen Finnland und den Abschluss der Qualifikation bildet das Spiel vom 2. August um 15.30 Uhr gegen Kanada. Die Playoff- und Finalspiele werden am 4. und 5. August ausgetragen. Der grösste Teil der Mannschaft spielte Ende Januar 2023 bereits als U17 beim European Youth Olympic Festival EYOF in Italien zusammen, als die Schweiz im Final gegen Lettland die Goldmedaille holte. Im Vergleich zu damals sind nur gerade Phileas Lachat, Lenny Giger und Paul Mottard neu mit dabei.

    Das Aufgebot im Detail
    Torhüter (2):
    Kirsch Christian (EV Zug), Lachat Phileas (EHC Biel-Bienne)

    Verteidiger (7):
    Blessing Niklas (EHC Biel-Bienne), Geisser Mischa (EV Zug), Kurt Joel (EHC Biel-Bienne), Meier Gian (GCK/ZSC Lions), Muggli Leon (EV Zug), Sansonnens Basile (Fribourg-Gottéron), Ustinkov Daniil (GCK/ZSC Lions)

    Stürmer (13):
    Antenen Robin Nico (EV Zug), Bosson David (GCK/ZSC Lions), Cattin Nolan (EHC Biel-Bienne), Forget Jordan (Lausanne HC), Giger Lenny (Rögle BK / SWE), Grossniklaus Joel (SCL Tigers), Körbler Kimi (HC Davos), Mottard Paul (EHC Biel-Bienne), Ponzetto Yannik (GCK/ZSC Lions), Reber Jamiro (HV71 / SWE), Tarchini Noé (EHC Biel-Bienne), Wehrli Nils (EV Zug), Wey Loris (EV Zug)

    Noch eine kleine Story zum neuen NLB Aufsteiger HCV Martigny:

    Im dritten Anlauf soll endlich Ruhe einkehren
    Tennisspieler, Musiker und die bewegte Geschichte eines Eishockeyclubs

    Viele Eishockeyclubs der Schweiz haben bewegte Geschichten, dazu gehört auch der HCV Martigny, der in der neuen Saison wieder in der Swiss League spielen wird. Die Unterwalliser erlebten in den letzten 30 Jahren zahlreiche Auf und Abs. Dabei hatten auch ein Tennisspieler, ein Musiker und ein russischer Topstürmer Haupt- und Nebenrollen inne.


    Beginnen wir aber von vorne: Gegründet wurde der Verein 1939. In den 50er-Jahren spielte der HC Martigny in der damaligen Nationalliga A. Danach waren die Unterwalliser oft in der zweit- und dritthöchsten Eishockeyliga vorzufinden. Machen wir einen Sprung in die 90er-Jahre, als Martigny unter Präsident René Grand in der damaligen Nationalliga B vorne mitspielte.


    Der Präsident galt aber auch als impulsiv und entliess in seiner Zeit 22-mal den Trainer, wie der Bund berichtete. Darunter einmal sogar in der ersten Drittelspause. Er selbst übernahm ab dem zweiten Abschnitt das Kommando und das Spiel gegen den Lausanne HC konnte tatsächlich noch gedreht werden. Wie Grand tickte, zeigt auch eine Geschichte aus dem Jahr 1998, als er den ehemaligen Schweizer Tennisspieler Jakob Hlasek lizenzieren wollte. Hlasek spielte in seiner Juniorenzeit auch Eishockey, zu mehr als einigen Probetrainings reichte es aber nicht.

    Der freiwillige Abstieg

    1999 spielten die Unterwalliser nicht mehr vorne mit. Sie mussten als Tabellenletzter in die Abstiegsrunde und zogen sich dort schliesslich wegen Geldsorgen aus der Nationalliga B zurück.

    Sechs Jahre vergingen, bis sich Martigny auf die Saison 2005/06 hin in der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga zurückmeldete. Dieses Intermezzo war allerdings von kurzer Dauer. 2008 konnten keine Geldgeber für eine Existenz in der Nationalliga B gefunden werden und so entschied der Verein an der Generalversammlung, sich aus der Liga zurückzuziehen, bereits zum zweiten Mal hatte der Club also Geldsorgen.

    Der HC RED Ice entsteht

    Eine Fusion mit dem HC Verbier Val-de-Bagnes erschuf das neue Team HC Red Ice Martigny-Verbier-Entremont. Finanziert wurde die Profimannschaft von einer Gruppe russischer Investoren. Entsprechend dauerte es nicht lange, bis Martigny zurück in der zweithöchsten Liga war. 2012 war der Aufstieg Tatsache, mit Albert Malgin, dem Vater von Denis Malgin, wurde ein bekannter Trainer verpflichtet. Assistenztrainer wurde Igor Fedulov. Der russische Topstürmer lief zwischen 1995 und 1998 sowie der Saison 2011/12 für Martigny auf. Sein Name ist heute noch im Forum d'Octodure, dem Stadion der Unterwalliser, mit dem Trikot unter dem Dach verewigt.

    Wie es mit Investoren so ist, gibt es aber auch eine Schattenseite. Als sich die Russen 2017 entschieden, die Profimannschaft des HC RED Ice nicht mehr zu finanzieren, folgten sogleich die ersten Geldprobleme. Es folgte der Konkurs und damit der Ausschluss aus der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga.

    Neuer Anlauf unter dem Namen HCV Martigny

    Anschliessend folgte die zweite Fusion des Vereins. Der Sion HC und der HC Monthey-Chablais wurden zum HC Valais-Chablais. Heute laufen die Mannschaften unter den Namen HCV Martigny (Swiss League) und HCV Sion (1. Liga) auf.

    Zur Geschichte der Unterwalliser gehören auch die grossen Namen. Einer davon ist Bastien Baker. Der Schweizer Musiker spielte bekanntlich im Nachwuchs von Monthey, Gottéron und Lausanne, entschied sich danach aber für seine Musikkarriere. In der Saison 2020/21 gab er sein Comeback beim HCV Martigny. Dieses dauerte allerdings aufgrund von COVID-19 nur gerade vier Partien.

    In dieser Saison schaffte der HCV Martigny im Februar den Triumph im National Cup, der ab der kommenden Saison auch die Swiss-League-Teams beinhalten wird. Im Final wurde der EHC Arosa mit 2:0 bezwungen. Es war der erste von zwei Erfolgen in der vergangenen Spielzeit. In den Playoff-Halbfinals setzte sich der HCV Martigny erneut gegen Arosa durch und sicherte sich damit den Aufstieg in die Swiss League. Den Titel holten sich die Unterwalliser dank eines Finalsiegs im fünften und entscheidenden Spiel gegen den EHC Thun.

    Der HCV Martigny nimmt also einen neuen Anlauf in der Swiss League und hofft wohl auf ruhigere Zeiten, aber ob das bei dieser Geschichte überhaupt möglich ist?

    https://sport.ch/hcv-martigny/1…-eishockeyclubs

    Er wurde in diesem Jahr gedraftet
    Servette-Goalie wird in der kommenden Saison in Kanada das Tor hüten

    Der junge schweizerisch-französische Torhüter Antoine Keller wird in der kommenden Saison in Kanada spielen. Zuletzt gehörte er dem Genève-Servette HC an.

    Antoine Keller wurde im diesjährige Draft von den Washington Capitals in der siebten Runde an 206. Stelle gezogen. Kurz danach durfte der 18-jährige französische Juniorennationalspieler am Developement Camp der Caps teilnehmen. Wie novacapsfans.com schreibt, spielt Antoine Keller ab der kommenden Saison für die Acadie-Bathurst Titans in der kanadischen Juniorenliga QMJHL. Der junge Torhüter meint zu diesem Schritt: "Das nordamerikanische Eishockey ist ganz anders, schon die Spielfelder sind kleiner. Für einen Torhüter ändert sich dadurch eine Menge, was die Position und die verschiedenen Spiele angeht. Ich denke, Washington wird in diesem Jahr genau darauf achten, wie ich mich an diese Spielfelder anpasse. Ich spiele gerne auf kleinen Eisflächen, ich hatte die Gelegenheit, während der Weltmeisterschaft in Norwegen dort zu spielen und es hat mir sehr gut gefallen." Mit dem Draft und dem Wechsel nach Nordamerika hat er nun zwei kleine, aber wichtige Schritte machen können, sich den Traum von der NHL verwirklichen zu können.

    Da pissen einige Vereine nun dem Verband und dem Waibel etwas ans Bein. Ich finds en geile Zug vo de Zuger :twisted: 

    Sovill zum Thema es hat keine Spieler für ein Prospectcamp und der EVZ und ZSC stellen sich gleich internationaler Konkurrenz.
    Meine MeinunG: Top gelöst! 10x besser als dieses Sichtungscamp mit Gehirnwäsche!

    Schade machen sie es nicht während de SpenglerCup ;P aber klar da sind dann meistens U- WM`s.
    Könnte man auch mal schauen gehen, meistens Top Niveau und der eine oder andere Star der Zukunft wird da auch zu sehen sein!


    Die EVZ-Prospect-Challenge
    Der EVZ ruft einen "Spengler Cup für die besten europäischen U20-Teams" ins Leben

    Vom 17. bis 20. August findet in Zug ein U20-Turnier mit hochkarätigen Teams aus den europäischen Top-Nationen statt.

    OK-Präsident Roland Schmid, Leiter der Hockey Academy, spricht von einer Champions Hockey League auf Nachwuchsebene, Sportchef Reto Kläy von einem Spengler Cup für die besten europäischen U20-Teams. Die Erwartungen und die Vorfreude bei den Beteiligten sind hoch: Mit Rögle BK, den Jungadlern Mannheim, IFK Helsinki, Bili Tygri Liberec und den GCK/ZSC Lions treffen die EVZ U20-Elit nicht nur auf den aktuellen Schweizermeister in der höchsten Nachwuchskategorie, sondern auf hochkarätige Teams aus den Top-Nationen Finnland, Schweden, Deutschland und Tschechien.

    Zum Auftakt der 1. EVZ Prospects Challenge treffen am Donnerstag, 17. August die vier ausländischen Teams aufeinander.
    Liberec, Helsinki und die ZSC Lions sind in die Gruppe A eingeteilt, Mannheim, Rögle und der EVZ in die Gruppe B.

    Aus den Resultaten der zwei Gruppenspiele ergeben sich die Paarungen für die Finals um die Plätze 1–6 am Sonntag. Mit Ausnahme des Finals um den 3./4. Rang finden alle Spiele in der Bossard Arena statt. Der Eintritt ins Stadion ist kostenlos.

    Rappi boykottiert ZU RECHT den Scheiss Ambri Auswärts Sektor! CHF 40.00 für ein Stehplatz Ticket (notabene CHF 5.00 mehr als das Heim Stehplatz Ticket).

    Unglaublich und unfassbar……

    Nimmt mich Wunder ob unser Block evtl. ähnliches vor hat.


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    und genau das ist es doch was sie in Ambri wollen: möglichst keine Auswärtsfans mehr! Der Boykott kommt ja Ambri noch so gelegen!
    So können sie dann immer sagen: sind ja jeweils nur ein paar Nasen gekommen, lohnt sich also nicht, Auswärtssektor wird eingestampft...

    Hat nicht S. Leuenberger nach dem Ambri (oder wars gg Klöten?) Theater in der SLA mal vorgerechnet was man bei vollem Sektor einnimmt/ ausgibt und die Schäden massiv höher waren als man eingenommen hat?

    Dies ist doch auch genau ein Grund warum zBsp. die grösseren Fanszenen der Basler, Zürcher, Hoppers, Luzerner oder Berner einfach trotzdem anreisen und halt vor dem Stadion "warten/feiern"

    Haben der ZSC doch auch gemacht in Zug als die ID Kntrolle eingeführt worde. Ist das noch immer so?

    Wo hast du als Sicherheitschef die 200er Meute lieber vor dem Stadion oder im Stadion?

    Nicht aufgeben!!

    Habe ich das Konzept richtig verstanden, dass er die 50km Runde einfach so lange fährt, bis er nicht mehr kann?

    Hmmm so verstehe ich das auch.


    Es steht aber nicht in welcher Kategorie er startet. So wie es beschrieben ist würde mMn. Marlon bei Tortour Myself starten.

    Herte Chrieger!!!


    Hier von die off. HP:
    https://www.tortour.com/rennformate/ultracycling/

    WAS IST NEU ZUM 15. JUBILÄUM?

    Formate: Neue und klare Formatbezeichnungen: TORTOUR 1000, TORTOUR 500, TORTOUR 250

    Neues Format: TORTOUR Myself – Teste Deine Grenzen!

    Das perfekte Format, wenn du herausfinden willst, wie weit Du mit Deinem Velo kommen kannst. Bestimme Deine eigene Startzeit und fahre die 50 km lange Strecke, so oft Du kannst in 24, 12 oder 9 Stunden.
    Auch als 2er-/3er-Team Prolog: Auf einen Prolog wird verzichtet.

    Teams: Neuer Team-Spirit

    • Bei 4er- und 6er-Teams sind immer mindestens die Hälfte der Teammitglieder auf der Streck
    • Die Teams können die Einsätze und Distanzen ihrer Athlet*inne frei bestimmen und jederzeit Wechsel vornehmen
    • Teamfahrt (gesamtes Team) auf der letzten Etappe
    • Nur ein Begleitfahrzeug pro Team

    Strecken: Neue Strecken führen immer wieder zurück in die KEK, Küsnacht

    • TORTOUR 1000 – 4 Mal: nach 500, 750, 950 und 1‘000 km
    • TORTOUR 500 – 3 Mal: nach 250, 450, 500 km
    • TORTOUR 250 – 2 Mal: nach 200 und 250 km
    • TORTOUR Myself – x-Mal: nach 50, 100, 150, 200 km usw.

    Hauptsache ein Farmteam für 2-3 NLA Vereine...

    Zudem wurde ein Trainer gefunden
    Die Bellinzona Rockets haben einen weiteren Partnerclub in der National League gefunden

    Wie erwartet, übernimmt Raffaele Sannitz an der Bande der Bellinzona Rockets. Ein weiterer Partnerclub in der National League wurde ebenfalls

    gefunden.
    Fast seine ganze Karriere verbrachte der heute 40-jährige Raffaele Sannitz beim HC Lugano. Seit zwei Jahren war er nun Trainer der U20 des HC Ambri-Piotta. Jetzt übernimmt er bei den Bellinzona Rockets erstmals ein Traineramt im Erwachseneneishockey. Sein Assistent wird Diego Scandella sein. Mit den SCL Tigers haben die Bellinzona Rockets, neben dem HC Ambri-Piotta, einen weiteren Partnerclub aus der höchsten Liga gefunden. Mit dem HC Lugano befindet man sich noch immer in Gesprächen über eine mögliche Zusammenarbeit. Das Team der Rockets soll dabei aus zehn bis zwölf eigenen Spielern sowie Perspektivspielern von Ambri und Langnau bestehen. Auf den Importpositionen plant man mit den beiden sehr talentierten Youngsters Jiri Felcman (SCLT) und William Hedlund (HCAP). Der tschechische Center Felcman wurde gar im diesjährigen Draft von den Chicago Blackhawks gezogen (3. Runde, 93.Stelle).

    https://sport.ch/bellinzona-roc…league-gefunden

    Marlon Graf verfolgt ein ambitioniertes Ziel
    ZSC-Youngster will bei einem Ultracycling-Event seine Grenzen ausloten

    Marlon Graf zählt bei den ZSC Lions zu den hoffnungsvollen Talenten für die Zukunft, weswegen man dem 20-Jährigen zuletzt auch einen neuen Vertrag bis 2025 unterbreitet hat. Der Offensivspieler hat jedoch nicht nur eine Leidenschaft fürs Eishockey, sondern auch fürs Radfahren.

    Wie die ZSC Lions auf ihrem Instagram-Kanal in einem Post verraten hat, verfolgt der Youngster ein ambitioniertes Ziel. So will Marlon Graf bei der TORTOUR in der 50 Kilometer Myself Kategorie am Start stehen. Die TORTOUR ist der grösste mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt.
    Das Rennen mit Start und Ziel auf der KEK in Küsnacht fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop-Rennstrecke über mehrere Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – Tag und Nacht, solo oder im Team.

    https://sport.ch/zsc-lions/1147…renzen-ausloten

    Die Zürcher laden am 19. August zum Season Opening ein
    Gleich drei Testspiele der ZSC Lions können gratis in der Swiss Life Arena verfolgt werden

    Es geht nicht mehr allzu lange, bis die NL-Teams in die entscheidende Vorbereitung für die neue Saison starten. Die ZSC Lions laden für am 19. August zum Season Opening gegen Schwenningen ein, zu welchem die Fans Gratis-Tickets ergattern können.

    An jenem Tag bieten die Zürcher den ZSC-Anhängern gleich einige Highlights an, wobei das Rahmenprogramm unter folgendem Link angeschaut werden kann. Gratis-Tickets für das Spiel können hier geholt werden.

    Die ZSC-Fans geniessen ausserdem sowohl am Mittwoch, 9. August, als auch am Dienstag, 5. September, freien Eintritt zu den Testspielen gegen die GCK Lions (19:00 Uhr) resp. den HC Ajoie (19:30 Uhr). Es ist kein Ticket notwendig. Zutritt über die Eingänge auf der Ostseite, Türöffnung jeweils eine Stunde vor Spielbeginn. Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden. Es stehen keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
    https://sport.ch/zsc-lions/1147…verfolgt-werden

    Highlights hier:
    https://www.zsclions.ch/news/artikel/z…10-68c9f748e970

    ZSC Lions Season Opening-Party am Samstag, 19. August

    Die ZSC Lions laden ihre Fans zum Season Opener 2023/24 in die Swiss Life Arena ein. Samstag, 19. August 2023, ab 10:00 Uhr. Gratis-Tickets für das Testspiel gegen Schwenningen um 16:30 Uhr sind ab sofort in unserem Online-Ticketing erhältlich!

    Wir nehmen das Testspiel gegen Schwenningen zum Anlass, mit unseren Fans gleich einen ganzen Tag lang die neue Saison einzuläuten.

    Mit folgenden Highlights:

    - Öffentlicher Eislauf in der Swiss Life Arena
    - Geführtes Plauschtraining für alle in der Trainingshalle
    - BBQ & Warmup-Party mit DJ
    - Testspiel und Mannschaftspräsentation (Gratis-Ticket notwendig)
    - Im Anschluss Sommerfest inkl. Autogrammstunde mit der ganzen Mannschaft

    Philipp Kurashev steht vor zwei entscheidenden Jahren
    Ein etwas zu hoch dotierter Vertrag und die Konstanz als entscheidender Faktor

    Der Schweizer NHL-Spieler, Philipp Kurashev, hat einen neuen Vertrag unterschrieben. Bei den Chicago Blackhawks kassiert der 23-Jährige in den nächsten zwei Jahren jeweils 2.25 Millionen US-Dollar. Diesen Vertrag und seine Zukunft, die nun gesichert scheint, wollen wir etwas genauer unter die Lupe nehmen.

    Dass Kurashev am Ende einen Vertrag über zwei Jahre unterzeichnete, lag an den Chicago Blackhawks. Die beiden Parteien handelten den neuen Kontrakt nämlich vor dem Schiedsgericht aus, das auch den Lohn des Schweizers bestimmte. Die Blackhawks konnten einzig über die Dauer des Vertrags entscheiden und wählten zwei Saisons.

    Vonseiten der Blackhawks-Supporter gab es zahlreiche Reaktionen zum Vertrag Kurashevs. Viele davon fanden, dass der Schweizer überbezahlt sei, für die bisherigen Leistungen, die er in der NHL gezeigt hat. In der letzten Saison kam der Nati-Spieler in 70 Partien auf 25 Scorerpunkte und neun Tore. Das war seine bislang beste Spielzeit in der besten Liga der Welt. Es wäre aber sicherlich auch mehr drin gelegen, schliesslich stand Kurashev im Schnitt über 17 Minuten pro Spiel auf dem Eis.


    Der Salary Cap sollte den Chicago Blackhawks in den nächsten zwei Jahren keine Probleme machen Die sogenannte Lohnobergrenze wird in vielen Ligen der USA eingesetzt und so auch im Eishockey. Die Lohnsumme der Spieler darf in der Saison 2023/24 83.5 Millionen US-Dollar nicht überschreiten. Bei einigen Teams ist der Salary Cap jeweils eine Gratwanderung, nicht so bei den Chicago Blackhawks. Das Team aus dem Bundesstaat Illinois kommt derzeit auf eine totale Lohnsumme von 70.635 Millionen US-Dollar. Es könnten also theoretisch noch für fast 13 Millionen US-Dollar Spieler unter Vertrag genommen werden.

    Auf die Saison 2024/25 hin wird erwartet, dass der Salary Cap auf rund 88 Millionen US-Dollar ansteigen wird. Bei den Blackhawks werden nicht weniger als 16 Verträge auslaufen. Ob mit allen Spielern verlängert werden wird, kann jetzt noch nicht gesagt werden. Aber der nötige Cap Space ist auf alle Fälle vorhanden, auch mit dem Vertrag von Philipp Kurashev.

    Die Konstanz bei Philipp Kurashev als entscheidender Faktor

    In der vergangenen Saison erhielt der Schweizer so viel Eiszeit wie noch nie zuvor in der NHL. Dennoch kam Kurashev, wie bereits erwähnt, "nur" auf 25 Scorerpunkte. Deshalb wird der neue Vertrag auch entsprechend von den Fans hinterfragt. Wirklich falsch liegen sie mit ihren Annahmen auch nicht. Man darf durchaus sagen, dass Kurashev etwas überbezahlt wird. Legt der Stürmer aber eine tolle Saison hin, werden in der Saison 2024/25 bestimmt alle mit dem Vertrag zufrieden sein, so ist der Lauf der Dinge.


    Es ist aber ohne Frage, dass sich Philipp Kurashev noch weiterentwickeln und an seiner Konstanz arbeiten muss. Gerade bei der Konstanz konnten beim Schweizer immer wieder Defizite festgestellt werden. Am einen Abend zeigt er eine absolute Top-Leistung und spielt die gegnerischen Verteidiger schwindlig, während ihm am nächsten Tag überhaupt nichts mehr gelingt. Wird der Linksschütze konstanter, wird er sogleich auch mehr Scorerpunkte sammeln und niemand wird mehr über die 2.25 Millionen US-Dollar sprechen, die er verdient.

    Gerade die nächsten beiden Saisons werden bei Philipp Kurashev also zeigen, in welche Richtung seine Karriere weitergehen wird.

    https://sport.ch/chicago-blackh…eidender-faktor

    Hier noch das ganze Inti von der ZSC HP: https://www.zsclions.ch/news/artikel/f…kaffee-antrieb/

    Finnischer Motor mit Kaffee-Antrieb

    Juho Lammikko ist in seiner ersten Saison mit den ZSC Lions zum Publikumsliebling avanciert. Der finnische Sturmtank mit dem breiten Grinsen spricht über Prinzipien, Familie und Niederlagen. Und er verrät sein Kaffee-Geheimnis.

    «But first, Coffee», sind die ersten Worte von Juho Lammikko in der Homebase der ZSC Lions, bevor wir uns auf den Weg in die Zürcher City machen. Noch kurz auf den Knopf mit der Bohne drücken, Becher volllaufen lassen mit schwarzem Kaffee und ab geht’s mit unserem Fotografen in die Stadt. Die Nummer 83 ist zur vergangenen Saison von den Vancouver Canucks zum Löwenrudel dazugestossen und hat im Laufe der Spielzeit seine Arbeitspapiere um weitere zwei Jahre verlängert. Die Gründe dafür sind simpel: «Ich habe schon einige Stationen erlebt in meiner Karriere. Hier hast du alles. Einen friedlichen Lifestyle, eine grossartige Stadt und sportlich gesehen die besten Voraussetzungen mit der Swiss Life Arena.» Natürlich sind die Mitspieler ein weiterer wichtiger Faktor, den der 27-Jährige hervorhebt. «Bis auf wenige Neuzuzüge im Kader werden wir in der nächsten Saison das gleiche Team haben. Da kann etwas heranwachsen. Wir haben eine spezielle Truppe, nun möchten wir nächste Saison ein besseres Resultat erzielen.»


    Umgang mit Niederlagen

    Juho Lammikko hasst es zu verlieren, wie er uns verrät beim Spaziergang über die Quaibrücke mit Aussicht auf die Zürcher Skyline. Egal bei welchem Spiel, einer Niederlage schaut der Center nie gerne ins Auge. Er findet es jedoch extrem wichtig, wie man mit einer Niederlage umgeht. Lange sauer sein, ist zum Beispiel nichts für ihn: «Du kannst es nicht widergutmachen. Was du tun kannst: Sofort daran arbeiten, es das nächste Mal besser zu machen.» Trotzdem: Der verlorene Halbfinal gegen Biel schmerze noch immer. «Wir waren nicht die beste Version von uns selbst», gesteht der Stürmer selbstkritisch ein. Gegeben habe seine Mannschaft alles, daran hat er keine Zweifel. Leider seien die Leistungen in den entscheidenden Phasen nicht gut genug gewesen, um den Meister-Thron zu besteigen.

    Das ist Juho Lammikko

    «Take it easy» neben dem Eis, «go hard» auf dem Eis. So beschreibt der 190-Zentimeter-Hüne seinen Lebensstil. Für ihn geht harte Arbeit vor, unabhängig vom Ziel. Egal in welchen Bereichen, Lammikko möchte jeden Tag ein wenig besser werden. «You get what you deserve», heisst zu Deutsch: Du bekommst, was du verdienst.

    Der Finne und seine Partnerin Julia sind seit wenigen Monaten stolze Eltern des kleinen Emiil. Auf die ersten gemeinsamen Ferien als kleine Familie freut er sich besonders und er kann es kaum erwarten, in seiner Heimat mit dem Sohnemann die freien Tage zu geniessen. Lammikko selbst sieht sich als aufgeschlossenen, ruhigen und chilligen Typen. Dazu ist er äussert humorvoll, was sich besonders in der Mannschaftsgarderobe bemerkbar macht. Mit ihm gibt es immer etwas zu lachen.

    Der akribische Arbeiter

    Obwohl der Offensivmann der ZSC Lions mit seiner Körpergrösse sehr robust und stark wirkt, hat er die Fans in der Swiss Life Arena oft mit Leichtigkeit verzückt. Das kommt nicht von ungefähr, sondern es steckt viel Arbeit dahinter. Lammikko mag es, über Spielsituationen zu reden und zu analysieren. Sei es nach dem Training, während der Fahrt zu einem Auswärtsspiel oder direkt nach einer Partie. Er ist lösungsorientiert und versucht mit seinen Mitspielern Antworten zu finden. «I just wanna win», sagt er mit Blick über den Zürichsee. Für den Erfolg muss harte Arbeit her und dafür ist er sich nie zu schade. Egal welches Dress der Name Lammikko ziert, der Mann, der es trägt, will immer gewinnen. «Das treibt mich täglich an, um besser zu werden.»

    Und dann gibt es noch den Kaffee

    Im Gran Café Motta am Limmatquai bittet die Frau hinter der Theke unseren Sturmtank, sich selbst das Gebräu aus der Maschine zu lassen. Der Kaffeeliebhaber gönnt sich gleich zwei Tassen feingemahlenen Kaffee. Die zweite Runde während des Gesprächs geht aufs Haus und es scheint, als hätte es die Barista geahnt: Juho Lammikko kann einem gutriechenden Espresso nicht widerstehen. Am Tag gönnt er sich gut und gerne vier bis fünf Tassen. Für den Center ein nicht unwichtiges Elixier, um seine Leistung abrufen zu können: «Ich muss ganz ehrlich sein, der Motor läuft nur mit Kaffee», erklärt er lachend. Ob es wirklich die Zauberformel ist für weitere Tore und Assists (40 Punkte in der Saison 2022/23), wird wohl auf ewig ein Geheimnis bleiben. Doch bleibt seine Punkteausbeute weiterhin so hoch, werden wir noch oft den Namen Lammikko durch die Stadionlautsprecher hören. Hoffentlich kann die Kaffeemaschine in der Lions-Homebase unseren finnischen Antreiber weiterhin zum Toreschiessen beflügeln.

    Steckbrief

    Geburtstag: 29. Januar 1996

    Alter: 27-jährig

    Grösse: 1.90m

    Gewicht: 92kg

    Nationalität: Finnland

    Position: Stürmer

    Bei den ZSC Lions seit: 2022/23

    Vorherige Teams: Ässät, Kingston Frontenacs, Portland Pirates, Springfield Thunderbirds, Florida Panthers, Kärpät, Metallurg Magnitogorsk, Vancouver Canucks

    Lieblingssport nebst Hockey: Tennis


    Lammikkos Favoriten

    Lieblingsessen: Pizza

    Der lustigste Mitspieler: Simon Hrubec

    Wer hat den besten Flip-Pass: Christian Marti

    Schlechtester Two-Touch-Spieler: Willy Riedi

    Lieblings-Eishockeyspieler: Dean Kukan

    Wer hat den besten Modegeschmack: Nicht Simon Hrubec

    Juho Lammikko erzählt auch, warum er in Zürich verlängert hat
    ZSC-Finne ist überzeugt davon, dass bei den Lions etwas heranwachsen wird

    Juho Lammikko wusste in seiner ersten Saison für die ZSC Lions durchaus zu gefallen, sammelte der Finne doch 44 Scorerpunkte (26 Tore und 18 Assists) aus 60 Partien. In seiner zweiten Saison soll es nun noch besser laufen.

    Im Verlaufe der letzten Spielzeit hat der 27-Jährige seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre verlängert. "Ich habe schon einige Stationen erlebt in meiner Karriere. Hier hast du alles. Einen friedlichen Lifestyle, eine grossartige Stadt und sportlich gesehen die besten Voraussetzungen mit der Swiss Life Arena", wie er auf der Homepage der ZSC Lions die Gründe benannte. Natürlich hat ihn auch der Erfolgshunger zur Vertragsverlängerung bewegt. "Bis auf wenige Neuzuzüge im Kader werden wir in der nächsten Saison das gleiche Team haben. Da kann etwas heranwachsen. Wir haben eine spezielle Truppe, nun möchten wir nächste Saison ein besseres Resultat erzielen."

    Der Finne ist einer, der es hasst, zu verlieren. Es sei jedoch wichtig, wie man mit Niederlagen umgehe. "Du kannst es nicht wiedergutmachen. Was du tun kannst: Sofort daran arbeiten, es das nächste Mal besser zu machen." Trotzdem nagt das Halbfinal-Out gegen Biel noch immer an ihm. "Wir waren nicht die beste Version von uns selbst." Letztlich seien die Leistungen in den entscheidenden Momenten nicht gut genug gewesen, um auf den Meister-Thron zu steigen. Eine Tatsache, die nächste Saison besser werden soll.

    https://sport.ch/zsc-lions/1147…ranwachsen-wird

    Zwei-Jahresvertrag für den Schweizer
    Kurashev einigt sich mit Chicago

    Philipp Kurashev und die Chicago Blackhawks konnten sich auf einen neuen Vertrag einigen. Der Schweizer wird für zwei weitere Jahre das Dress des Vereins tragen. Dabei erhält Kurashev etwas mehr als 2 Millionen Dollar jährlich.

    Das neue Gehalt von Philipp Kurashev musste vor Gericht verhandelt werden. Dabei hat der Schweizer, der rund 2.65 Millionen Dollar forderte, mehr herausgeholt als die Blackhawks offerieren wollten. Der NHL-Verein wollte Kurashev für die Summe von 1.4 Millionen binden.
    Am Ende wird der Angreifer jetzt 2.25 Millionen Dollar jährlich für zwei Saisons erhalten. In der letzten Spielzeit, die sportlich für Chicago bescheiden verlief, kam Kurashev auf 25 Punkte in 70 Partien. Mittlerweile herrscht bei den Blackhawks Aufbruchstimmung, was eng mit der Draft Lottery zusammenhängt. Ab dem kommenden Winter wird Connor Bedard, der als Jahrhunderttalent, für die Franchise auflaufen.

    https://sport.ch/chicago-blackh…ich-mit-chicago

    Soweit gelungener Saisonstart mit 3 Punkten, aber dafür brennts am Transferhimmel. Tosin und Aliti sind auf dem Absprung und Okita schwafelt was von seinem letzten Tag. Mal schauen, was morgen kommuniziert wird.

    Okita und Aliti sind ersetzbar,

    Tosin wird extrem viel schwieriger...

    Hatten wir jemals 2 Verteidiger im PP gleichzeitig?

    In den normalen Linien bin ich auch dafür Ghetto und Malgin zu trennen.

    Im PP habe ich das Gefühl Ghetto profitiert unheimlich von Malgin.

    Beide wollen das PP leiten, den Onetimer hätten auch andere, wie zBsp. Balcer oder Lammikko drauf.

    Fröden kenn ich garnicht.

    Gemäss Stats hatten wir letzte Saison beide Varianten, 3 St. + 2 V. oder 4 St + 1 V. in den PP Formationen.

    Malgin und Lehtonen könnte super funktionieren.

    Malgin-Lehtonen-Ghetto oben

    Grant im Slot

    Keine Ahnung wo Fröden und Balcers da Ihre Stärken und Positionen haben.

    Ich tippe in der 2. PP Linie zusammen mit Baltisberger oder Riedi vor dem Tor. Lammikko ging auch noch vergessen :mrgreen:
    Hollenstein / Zehnder wären auch noch da.

    Ich tippe mal auf folgende PP Linien:

    1. Balcer Malgin Fröden Lehtonen Weber
    2. Lammikko Grant Ghetto Kukan Marti od. Geering

    Für mich nur wichtig, dass Malgin und Ghetto getrennt werden. Beide brauchen überdurchschnittlich viel Platz in der Off.Zone und standen sich eine halbe Saison lang nur im Weg.

    Ausserdem wäre der interne Kampf des besseren PP lanciert.

    Miranda hat einen langfristigen Vertrag. Karrer nicht. Warum sollte er nicht nach Zürich zurückkehren?

    Sein Abgang damals unter den Schweden war alles andere als, naja sagen wir mal, freundlich/nett/im gegenseitigen einvernehmen usw......

    genau gleich wie bei Kenins.

    Tippe mal darauf, dass keiner davon zurück kommt

    Wobei man wohl bei Meier immerhin (ne wohl realistische) ne Chance hat, diesen nach seinen Lehrjahren in Langnau zurück zu holen. Falls er sich auch dementsprechend entwickelt... Dieser Zug ist meiner Meinung nach bei den 2 Genfer vorerst (leider) abgefahren

    Bini bi dir...

    Miranda und Karrer kehren nach dem Theater nicht mehr zu uns zurück.
    Leider aus Fan Sicht...

    Bin voll bei dir. Leistungsprinzip und ja. Meier halte ich auch für das grösste Versäumnis der Aera Grönborg.

    Der hätte nicht sein müssen... Leider ohne Geduld...
    Schade hatte Meier die Geduld nicht, als ob man aus den Fehlern von Karrer, Kenins und Miranda nichts gelernt hätte....