Wieso sollte das auch nicht so sein? Er hat seine Strafe bekommen und Busse geleistet, deswegen soll er auch weiterhin im Eishockeybereich arbeiten dürfen und nicht ein faktisches „Berufsverbot“ erhalten. Ich kann mir aber sicher vorstellen, dass er jetzt entweder ins Ausland geht, sich irgendwo „im Hintergrund“ aufhält oder sich auf seine Referatstätigkeiten konzentriert, bis Gras darüber gewachsen ist. Er hat sich ja nicht bspw. an Kindern vergriffen. In solchen Fällen soll man auch nach absolvierter Strafe nicht wieder mit Kindern arbeiten dürfen und eine Rückkehr in die selbe Tätigkeit nicht erlaubt sein.
Ich habe ja nichts dagegen, wenn er im Eishockey bleibt. Ich habe lediglich angemerkt, was analog zum Business passieren könnte.
Persönlich würde ich einer solchen Person aber keinen Job mehr anbieten. Nach dem Prinzip:"Fool me once...." bin ich lieber auf der sicheren Seite.
Meiner Ansicht nach bietet man einem Bankräuber nach seiner Haftstrafe auch keinen KV-Job in der ZKB an. Aber da soll jeder selber für sich beurteilen und mit den Konsequenzen leben.