drüü Pünkt i de letschtä drüü Games
2(!) Spiel 😜
drüü Pünkt i de letschtä drüü Games
2(!) Spiel 😜
Christian Marti sollte bei uns offensiver eingesetzt werden. Aktuell Topscorer der Nati. ![]()

Teuerster Ausländer ever! Soviel zum Thema
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Mal schauen, ob er einigermassen an seine Leistungen von vor seiner Verletzung anknüpfen kann. Das - und nur DAS - ist der Anspruch.
Ich würde es uns und ihm sehr gönnen!
Wenn ich schaue, was Balcers nach seiner Verletzung gebracht hat, bin ich ebenfalls neugierig.
Cool ist Baechler fix dabei 💪
Das läuft bei der Nati: Nati-Coach Patrick Fischer hat am Tag vor dem Startspiel gegen Tschechien vom Freitag 22 Spieler gemeldet. Damit bleiben noch drei Plätze frei. Vom 26-Mann-Aufgebot, das nach Dänemark gereist ist, bleiben vier Spieler in der Warteschlaufe: Goalie Sandro Aeschlimann, sein Davoser Verteidiger-Kollege Sven Jung, Frölunda-Verteidiger Dominik Egli und Tigers-Shootingstar Dario Rohrbach. Fix zu ihrem WM-Debüt kommen somit Goalie Stéphane Charlin (SCL Tigers), Tim Berni (Servette), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Simon Knak (Davos) sowie Nicolas Baechler (ZSC Lions).
Der EHC Biel informiert mittels Medienmitteilung, dass er Oskari Laaksonen für die nächsten zwei Saisons unter Vertrag nimmt. Laaksonen gewann in dieser Saison mit Lulea die schwedische Meisterschaft.
Oskari Laaksonen (25) stösst als bereits fünfter Finne (neben Goalie Harri Säteri und den Stürmern Aleksi Heponiemi, Toni Rajala und Jere Sallinen) zum EHC Biel. Insgesamt stehen mit den vier Schweden Linus Hultström, Viktor Lööv, Lias Andersson und Marcus Sylvegaard aktuell neun «Imports» für nächste Saison im Seeland unter Vertrag. Erwartet wird, dass Sportchef Martin Steinegger zwei ausländische Spieler über den Sommer loswerden möchte. (abu/sda)
Der HC Lugano verpflichtet den amerikanischen Verteidiger Connor Carrick. Der 31-Jährige unterschreibt bei den Tessinern einen Zweijahresvertrag.
Carrick wurde 2012 in der fünften Runde von den Washington Capitals gedraftet und feierte in der Saison 2013/14 sein NHL-Debüt für die Franchise aus der Hauptstadt. Von 2016 bis 2018 stand er für die Toronto Maple Leafs auf dem Eis, später auch für die Dallas Stars und die New Jersey Devils. Carricks Karriere kommt auf 248 Partien in der NHL und 467 Spiele in der AHL, in der er in den letzten vier Saisons zum Einsatz kam. (abu/sda)
Habe unserem Club "zu Liebe" abgestimmt. Finde aber immernoch, dass unser Stadion v.a. aussen nix besonderes ist. Zwingli-mässig bescheiden.
Wenn man vorbei fährt würde man nie denken, dass dort ein Stadion für 12k Leute ist.
ich habe mich mittlerweile so oft schon über die Architektur (Innenausbau und Logistik) aufgeregt, dass ich mich der Stimmabgabe enthalten werde.
Mir gefällt Simon Knak sehr gut, Vertrag läuft auch 25/26 aus. Junger hungriger Spieler, immer äusserst aufsässig und bringt im jungen Alter bereits einiges an Führungserfahrung mit (mehrmals Captain u18, u20 Nati). Wäre sicher auch einer für die Zukunft und im Sinne der Verjüngung der Mannschaft.
War nicht Knak, der der Geering nach Spielschluss in den Rücken checkte?
Hughes wieder bei Lausanne
Nach einem Jahr in der Organisation der Montreal Canadiens ist Torhüter Connor Hughes zurück bei Lausanne HC. Bei den Waadtländern unterschreibt Hughes einen Vertrag bis zur Saison 2029/30.
Bereits in der Saison 2023/24 war Hughes beim diesjährigen Finalisten unter Vertrag und erreichte ebenfalls den Final, auch mit Hughes zwischen den Pfosten scheiterte Lausanne an den ZSC Lions.
Alles anzeigenHier ein paar Gedanken meinerseits:
Zu viel Veternwirtschaft im Unterhaus, habe das schon mehrmals geschrieben. Hier muss man den Hebel sofort ansetzen.
Veternwirtschaft ist der Tod im Junioren-Eishockey, auf vielen ebenen.
Wenn zbsp. Ein Junior mit dem Bentley/Porsche Cayenne vorfährt, der Bedienstete die Eishockeytasche bis in die Garderobe zieht oder weil einem Junior seine alleinstehende Mutter genannt „die Schöne“ und der Eishockeytrainer vom Sohn (gerade solo/ in einer Scheidung) und beide Jungs (bös gesagt) kaum gerade auf den Kuven stehen können, aber trotzdem fix im 1. Block spielen, tja dann läuft einiges schief. Oder der Vater eines Kindes die Carfahrten für die Auswärtsspiele ins Welschland/Tessin/Bündnerland bezahlt usw., usf…
Ähnliche Machenschaften laufen in den ersten tieferen Auswahlmannschaften ab, bei denen noch Väter die Auswahlen „vorsondieren“ resp. entscheiden. Natürlich fallen die Entscheidungen hauptsächlich pro eigene Spieler/Verein wo man Vater oder angestellter ist. Da musst du als auswärtiger soviel besser sein um einen “eigenen“ zu verdrängen und dies in diesem Alter… schwierig…
Da läuft so extrem viel falsch in diesen unteren Stufen, wenn man das mal mit eigenen Augen gesehen hat![]()
Es gab zig Entscheidungen bei denen die Top 3 und die Top 4 von anderen Vereinen aussondiert wurden, wären aber massiv weiter/besser als die 2+3 vom auslesenden Verband/Verein. Man versucht diese Gegner auf Vereinsseite so auszubremsen, eins auszuwischen. Die Nr.1+2 kann man kaum übergehen, aber die gleich dahinter…
Es gibt hier auch kein Gremium dass diesen Personen gross auf die Finger klopft, man kennt sich ja und benötigt auch mal wieder Goodwil😉. Man schützt sich gegenseitig. Vater 1 wählt den Sohn von Vater 2+3 und umgekehrt, somit alle sicher im Kader dabei.Ähnliches gilt / gab es auch wenn sie rüber ins PEE WEE wollen/gehen und und und
Es braucht auf den unteren Stufen zwingend ehem.Profis (Trainer, Spieler) die mehr oder weniger aufs Geld scheissen und eine faire Leistungsstruktur einführen. Klar bei so jungen Kindern kann sich dies in einem Jahr total verschieben, ist mir bewusst.
Warum ZBsp kann/darf/soll en Yannik Blaser (nichts gegen ihn nur ein Beispiel von vielen) gleich nach der Karriere die U21 Elit von Rappi übernehmen und nicht in der U9 inkl. Zbsp die U15? Woher kommt seine jahrelange Fachkompetenz auf unteren Stufen welche sich andere halbprofessionel seit Jahren aufgebaut haben? Nichmal: nur ein Beispiel nichts gegen Blaser, aber so läuft es meistens, gleich ganz oben einsteigen, die Basis, das Unterhaus geht vergessen!
Wo ist ein Andres Ambühl am besten aufgehoben, direkt nach seiner sensationellen Spielerkarriere? Man stelle sich mal vor er übernimmt fix eine U9 und führt diese hoch bis zur U15/U17 wo auch immer. Wäre dies ev.der bessere Weg als alle 2-3 Jahre ein neuer Trainer? Klar wenn du mit Team Büehli verschissen hast, hast du ein grosses Problem, aber das hast du auch beim Wechsel zum Folgetrainer in der nächsten Stufe.
In Schweden/Finnland gehen ältere (längere Zeit vereinslos oder Karriere beendet) Trainer/Spieler ziemlich weit runter und lernen den Spielern das Hockey 1x1 möglichst früh und von grundauf. Das sind Trainer mit +-20 Jahren Trainer- & zig Jahre Spielererfahrung. Diese sind auf dem neusten Stand der Eishockeytechnik. Da steht personifiziertes Fachwissen in der U9/U11 wöchentlich mehrmals! Bei uns stehen dort in 90% der Vereine Väter an den Banden und schauen hauptsächlich auf ihre eigenen Kinder... Nicht falsch verstehen, diese Väter benötigen wir, ohne geht es schon garnicht, aber diese Kinder und Trainings müssten von Profis geführt werden und nicht von Vätern die sich erst ins Hockey einlesen müssen.Ich denke wenn du schon im Verhältnis zu anderen Nationen so wenig Junioren hast, müsstest du gerade im unteren Bereich professioneller arbeiten (da gehört für mich der Spass an vorderste Front, aber das geht professioneller!!) und vorallem muss man versuchen möglichst viele Junioren zu halten.
Was da alles durchs Raster fällt nur schon wegen unqualifizierten Vätern/Müttern auf dem EisFragt mal ehem. Eishockeyspieler, warum diese aufgehört haben? Ich behaupte mal 50% wegen den Trainern! Zuviel!
Mir ist natürlich bewusst, dass man immer Junioren verliert je älter diese werden und viele viele sind auch polysportiv unterwegs und das ist auch gut so.
Aber wenn die Jungs der U15 bei 3-5 Trainings (nicht Sportschule) und 1-3 MS-Spiele pro Woche, ev. sogar noch zus. 1 Spiel auf tieferer/höherer Stufe sehen, dass sie von Vätern auf dem Eis übergangen werden, muss man nicht Atomphysiker sein um zu wissen was der nächste Schritt ist. Auch hier kenne ich mehrere solche Beispiele.Einbisschen wie in einer Firma im Angestelltenverhältnis: man verlässt selten bis nie die Firma/den Verein, sondern immer seine direkten Vorgesetzten.
Ich denke dies war schon zu Larry‘s Spielervater Zeiten nicht anders mit der Veternwirtschaft und jeder erkennt sicher in seinem eigenen Verein ein paar Kopfschüttel Beispiele. Multipliziere dies x 250 Vereine und man sieht sofort wo der Hund begraben ist.Ich wette das ist heute noch so, von Norden bis Süden, von Osten bis Westen. Leider.
Lange Rede kurzer Sinn:
Es muss in der Schweiz auf den unteren Stufen ein Umdenken stattfinden und professionalisiert werden!Wie?
Ehemalige Spieler / Trainer, plus vermehrt Spieler der 1 + 2. Mannschaft der Lokalteams einbinden!
Machbar? Ich denke schon!
Einfach? NEIN, keinesfalls, gäbe aber eine grosse Verbesserung!Ich sprech hier zum Teil nichtmal nur die NLA /NLB Vereine an, sondern der ganze Kuchen drum rum. Logo auch bei den NLA/NLB Vereinen gibts Steigerungspotential, aber hier schleichen wenigstens ein paar Profi-und Skillstrainer rum. Wieviele Junioren hat der EHC Wetzikon/EHC Dübendorf (x-beliebiger Verein!) und wieviele Pofi/Halbprofi Trainer? Wieviele dieser Trainer schauen sich wöchentlich 1-2x Trainings der Stufen bis U13 an? Feedback? Verbesserungen?
Wir hatten mal einen Schweden dem ist sogar unser Farmteam am allerwertesten vorbei gegangen.
Aber viele heulen jetzt wegen der U18 oder Swiss League rum.
Die faulen Äpfel liegen aber viel weiter unten in der Kiste begraben.
Falls du noch eine hast, würde mir eine Anekdote zur PeeWee Auswahl interessieren. Wir sind dort gerade drin.
Kannst mir auch gerne per PN senden, wenn wir hier damit nur stören. ![]()
Ja hat etwas. Aber Du übertreibst natürlich etwas
ausserdem setzen sich die ganz guten immer durch.
Was aber stimmt und unbedingt ändern muss: Es müssen Profis von Anfang an dabei sein und keine Väter!
Ich erkenne in Sbornajas Zeilen leider sehr viele Erlebnisse.
Larry, wenn du sagst, die guten setzen sich immer durch, stimmt dies nur teilweise.
80% der guten, die vergrault werden, wechseln den Club. Die kann man vermutlich gut halten. Ausser beim neuen Club haben sie deutlich weniger Eiszeit, weil zu viele auf den Füssen trampeln. Aber 20% der vergraulten, hören auf oder wechseln die Sportart.
Mir ist bewusst, nicht jeder wäre nachher ein NLA-Spieler geworden, aber trotzdem verlieren wir viele unterwegs.
Gerade eben, haben 3 Spieler der U14/U16 aufgrund Trainer-Issues (Kommunikationsskills, Trainingskills und Bevorzugung Trainerkinder) gewechselt.
Teil 3 der Doku nun Online! 1Stunde mit HockeyGott Marti 😎
Grad glueged, geili sach 🥳
Unihockey luege und güügele
Achso. Mir hend no Training vo de Jungs. 😊
Gut zu wissen, dass der Platz in der Garage nun wohl nicht zur Verfügung stehen wird.
Das war mehr als nur ein schwacher Jahrgang. Unsere U18 ist abgestiegen – und das Schweizer Eishockey steht am Scheideweg.
Jetzt den Artikel dazu von Thomas Roost lesen :
Ich habe mich hier drin bereits geäussert und meine Meinung kundgetan. Die Juniorenausbildung in der CH ist einfach schwach. Im Verhältnis zu anderen Ländern wohlgemerkt. Aber ich wurde nur blöd angezündet.
Ich bleibe dabei, wir haben echt keine gute Ausbildung! Habe jetzt ca 8 Jahre gesehen, dass es so einfach nicht reicht, was die Clubs machen.
So, nun verziehe ich mich wieder. ![]()
Stimmt, die Haltestelle ist ja gerade vor der Tür
PS: Bin morgen Samstag und am Sonntag schonwieder in der SLA
😂 ich vermutlich auch. Was machst du dort?
John Fust hat am Montag im TV erklärt, dass er nicht einmal ins Try Out in LS eingeladen wird, da er sicherlich bis Oktober 2025 verletzt ausfällt und es auch dann noch unsicher ist, ob er überhaupt je wieder spielen kann. So kannst Du Larry Pilut vergessen.
Übel, der ist ja mehr als ein Jahr verletzt. Das wünscht man wirklich keinem Spieler.
wie peinlich muss es sein dass Büehli bei seinem Abschied auf Schweizer Eis mit einem Denner Cap wieder aufs Eis gehen musste? Meine Fresse, zuerst dachte ich es sei etwas mit Schweizer Eishockey, aber doch sicher nicht mit Denner
Ja, die hat er auch widerwillig angezogen.