Beiträge von Supreme

    Kommentator: der ZSC hat ja gute Erfahrungen in Zug. Die letzten 7/12 Spiele haben sie gewonnen……
    Ich dachte für mich, halte doch einfach die Schnauze und PÄNG! Macht doch Zug den Ausgleich… 🙄

    Tobias Fohrler wird vier Spiele gesperrt

    Tobias Fohrler steht Ambri-Piotta im Kampf um einen Platz im Play-In vorerst nicht zur Verfügung. Der deutsche Verteidiger mit Schweizer Lizenz wird wegen eines Vergehens an einem Schiedsrichter für vier Partien gesperrt. Im Spiel gegen Ajoie wurde bei einem Rencontre mit einem Gegenspieler ein Linesman im Gesicht getroffen. Zwei Sperren hat Fohrler bereits abgesessen, damit kann der 26-Jährige am Montag im letzten Qualifikationsspiel auswärts gegen Kloten wieder mittun. (abu/sda)

    Azevedo hatte in seiner letzten Saison (Regular Season 2021/22) die bessere PPG-Ausbeute als aktuell Frödén, Lammikko, Balcers und Grant.

    Lasse das einfach mal so stehen...

    Nicht ganz. Es war die erste Saison (21/22), die war gut. Bei der 2. Saison (22/23) waren es knapp 0.5 ppg

    Find ich okey, auch wenn ich mir noch etwas frisches nordamerikanisches Blut gewünscht hätte.
    Kann aber auch noch kommen, vielleicht geht mein Wunsch von 7-8 Importler bereits ab August 2024 ja in Erfüllung.

    Ich würde mich nach wie vor über einen Klein/Suchy-Typen freuen. 💪

    Grösse und Gewicht hat er ja, aber es fehlt (noch) die Technik und Erfahrung wie man fightet. Aber spannend zu sehen. Danke fürs Posten.

    National League: Das gegensätzliche Traumduo der ZSC Lions | Tages-Anzeiger (tagesanzeiger.ch)


    Gegensätzliches ZSC-Traumduo Wie der Fels mit Zahnlücke dem zappeligen Teenager hilft

    Derek Grant (33) und Vinzenz Rohrer (19) harmonieren immer besser und könnten im Playoff zum entscheidenden Faktor werden. Gerade weil sie so unterschiedlich sind – als Mensch und Spieler.

    Simon Graf

    Simon Graf

    Publiziert heute um 11:24 Uhr


    Derek Grant und Vinzenz Rohrer: Der Kanadier behält stets die Übersicht, der Österreicher braust übers Eis.

    Derek Grant und Vinzenz Rohrer: Der Kanadier behält stets die Übersicht, der Österreicher braust übers Eis.

    Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    Derek Grant und Vinzenz Rohrer könnten unterschiedlicher kaum sein. Das ist gerade das Geheimnis ihrer besonderen Beziehung. Der 33-jährige Kanadier hat im Eishockey fast alles erlebt, was man erleben kann. Er spielte zehn Jahre in der NHL für sieben verschiedene Clubs und hat in Zürich ein neues Kapitel aufgeschlagen. Das vielleicht letzte seiner Karriere. Der 19-jährige Österreicher hat grosse Träume und fast alles noch vor sich.

    Auch optisch unterscheiden sie sich markant. Hier der 1,91-Meter-Hüne mit der markanten Zahnlücke, da der 1,78 Meter grosse, feingliedrige Teenager mit dem Lockenkopf und dem jugendlichen Gesicht. Wenn Grant auf dem Eis herumkurvt, strahlt er die Ruhe eines NHL-Routiniers aus. Und wenn ihn jemand an der Bande wegdrücken will, wirkt es, als rüttle der an einem Fels. Rohrer braust in jedem Einsatz in maximalem Tempo herum und fliegt manchmal spektakulär durch die Luft, wenn er von einem Check erwischt wird.

    Immer mit letztem Einsatz dabei: Vinzenz Rohrer im Zweikampf mit Lausannes Robin Kovacs.

    Immer mit letztem Einsatz dabei: Vinzenz Rohrer im Zweikampf mit Lausannes Robin Kovacs.

    Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    «Nichts passiert», sagt er am Samstag spät nach dem 3:1 über Lausanne, als ihm das wieder einmal passiert ist. «Ich sah den Check kommen.» Dabei schmunzelt er spitzbübisch. Rohrer und Grant beweisen an diesem Wochenende, an dem sich die ZSC Lions mit fünf Punkten an der Spitze absetzen, wieder einmal ihren Wert fürs Team. Der Kanadier schiesst in beiden Spielen ein Tor, Rohrer verwertet am Freitag beim 3:2 nach Penaltys gegen Ajoie beide Versuche und trifft gegen Lausanne zum frühen 1:0.

    Die nominell dritte Reihe mit den ungleichen Sturmpartnern wird immer besser und könnte zum entscheidenden Faktor im Playoff werden. Coach Marc Crawford würfelte die Linien in dieser Saison lange immer wieder durcheinander. Doch Rohrer und Grant spielten fast immer zusammen. Weil sie sich so gut ergänzen. Und weil sie einander guttun. Grant mag die Energie und den Ehrgeiz des jungen Österreichers. Rohrer schaut zum weit gereisten Kanadier hoch und schwärmt von dessen Lockerheit.

    Ein gutes Auge für die Mitspieler: Derek Grant am Samstag gegen Lausanne.

    Ein gutes Auge für die Mitspieler: Derek Grant am Samstag gegen Lausanne.

    Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    «Grant ist für mich der bestmögliche Mitspieler», sagt er. «Nicht nur vom Spielertyp her, sondern generell von seiner Art. Er ist immer so relaxed, und das ist genial für mich, da ich oft ein bisschen überdreht bin.»

    Der Kanadier hält grosse Stücke auf Rohrer: «Er ist unglaublich talentiert. Und er arbeitet extrem hart. Wir kamen am Samstag um ein Uhr morgens zurück aus Ajoie, am Vormittag stand er schon wieder auf dem Eis. Es macht Spass zu erleben, dass Junge so ambitioniert sind. Er wird eine grossartige Karriere machen.»

    Die beiden haben in dieser Saison nicht nur herausgefunden, wie sie am besten harmonieren. Sie haben auch beide einen Steigerungslauf hinter sich. Grant musste sich zuerst ans Schweizer Eishockey, an die breite Eisfläche und seine neue, offensivere Rolle gewöhnen. Rohrer ist in den vergangenen Monaten dynamischer und zweikampfstärker geworden. Und zuletzt skorte er, der in jedem Spiel zu seinen Chancen kommt, auch regelmässiger.


    Rohrers Dank an den Krafttrainer

    Er verdanke dem Kraft- und Konditionstrainer Mattia Stendahl sehr viel, sagt Rohrer. «Er ist das grösste Gold, das ich in meiner Profikarriere gefunden habe. Er macht sich die ganze Zeit Gedanken, wie er mich athletisch weiterbringen kann. Punkto Explosivität habe ich dank ihm grosse Fortschritte gemacht. Und wie wichtig das ist, sieht man etwa bei Denis Malgin.»

    Die ZSC-Spieler sind während der Spiele alle mit einem Chip versehen, mit dem ihr Tempo gemessen wird. Da habe er sich in den letzten Monaten enorm gesteigert, so Rohrer. Dank seines Tempos erobert er beim Forechecking immer wieder den Puck.

    Die Montreal Canadiens, die sich 2022 seine NHL-Rechte sicherten, beobachten seine Entwicklung genau. Und bei dieser wird ihm auch in der nächsten Saison Grant zur Seite stehen. Der Kanadier verlängerte seinen Vertrag letzte Woche bis 2025. «Wir diskutierten schon länger darüber, aber ich wollte mich nicht festlegen, bis meine Frau Alexa hier gewesen war», sagt er. Als Immobilienmaklerin in Kalifornien tätig, besuchte sie ihn erst im Dezember erstmals in seiner neuen Heimat.


    Seine Frau werde in der nächsten Saison wohl zwischen Kalifornien und Zürich hin- und herfliegen, sagt Grant. Sie verliebte sich sofort in die Schweiz und dokumentiert ihre Erlebnisse auf Instagram. Auch dem gemeinsamen Hund, einem australischen Schäferhund, gefällt es gut im kleinen Alpenland. «Als wir in Zermatt waren, hatte er den grössten Spass. Er ist zwar Kalifornier, aber er liebt den Schnee», sagt Grant und schmunzelt.

    Die Playoffs kommen näher! Lausanne bleibt das dreckigste Team der Liga. Wenigstens keine Verletzten.

    Wenn man 3 mal mehr als der Gegner aufs Tor schiesst, gewinnt man in 9 von 10 Spielen. Plus 2 Lattenschüsse!

    Grant/Rohrer unser neues Traumduo!

    3. Drittel nur mit 3 Refs, Mollard kam nicht aus der 2. Pause.

    Hat nichts mit dem Schlüssel zu tun, aber in den Playoffs wird alles intensiver. Gut so!

    Ich würde beim Duo Grant/Rohrer, Zehnder nicht unerwähnt lassen. Er macht dieses einfach toll komplett. Als vorgestern teilweise Sigrist in der Linie war, lief es nicht so gut. Zehnder bringt einen guten Drive und passt mMn optimal dazu.

    1. Runde wäre aktuell LHC vs HCL/SCB/HCD

    LHC vs SCB wäre eine Schlacht! :fight:


    Ich bin froh wenn wir sie diese Saison nicht mehr sehen… Mehrere Barberios schlummern in dieser Mannschaft und der Trainer heizt diese bewusst auf.

    Speziell auch, dass immer mit dem Stock voraus gecheckt wird. Und zwar immer und permanent. Das bei Malgin nicht schlimmeres passiert ist, ist auch glücklich gewesen.
    Aber ja, hoffentlich nicht mehr diese Saison gegen die Butchers of Lausanne.