Das von Malgin war wohl eher Selbstschutz!!!!
Das glaube ich nicht. Hat er 1 Min vorher ungeahnt ebenfalls gemacht.
Das von Malgin war wohl eher Selbstschutz!!!!
Das glaube ich nicht. Hat er 1 Min vorher ungeahnt ebenfalls gemacht.
Kukan und Malgin jetzt aber völlig unnötig am übersäuern
Ist eine gute Übung für die hitzigen Phasen der Saison. Die sollen damit umgehend können. Auch Malgin. Echt.
Yeeeessss! 1:3 und schön am ZSColin sin Jubel iblendet
Nöd nur iiblendet, ich glaube ich han ihn bis uf Züri ghört 😂
Alles anzeigenSehe ich anders. Gerade im 1930 finde ich es eben geil mit Fans der anderen Vereinen ein Bierchen zu trinken. Geht leider nicht immer.
Letzte Saison hat nach dem Derby einen kleinen Vorfall zwischen einer besoffener "Dame" aus dem ZSC Fanlager und einer Dame aus
dem Klöti-Lager gegeben. Nur weil sie ein Kloten Shirt an hatte.
Auch hier: Ich kann's zwar etwas nachvollziehen, aber gut finden und akzeptieren muss ich das nicht. DAS sollte aus meiner Sicht IMMER
der Unterschied sein. Ein sogenannter "Liibli-Fan" sollte sich eigentlich auch nach dem Game im 1930 aufhalten können. Aber hey, ich bin
alt und was weiss ich schon .......
Ich weiss einfach, dass ich - als Liibli-Fan - mich in fast jedem Stadion aufhalten kann und (fast) keine Probleme bekomme. Ausser ich bin
dumm genug zu provozieren u/o nicht zu erkennen wenn gewisse Leute in der Masse auftreten welche nicht wirklich offzielle Vereins-Merch
anhaben.
In Kloten konnte ich vor 15 Jahren auch in ihrem Pub (London-Pub?) vor und nach dem Match ein Bierchen trinken. Nicht ohne angepöbelt zu
werden, klar. Aber alles ziemlich safe. Nur der geistig gesundheitlich angeschlagene Ex Spieler Bruno Erni musste mir einen Löffel an die
Birne werfen, was zu einer kleinen Platzwunde führte.
In Bern, Biel, Davos, Langnau, Zug, Ajoie - nie ein Problem gehabt in den Stadion Bars vor und nach dem Match. Fribourg, Ambri, Genf, Lausanne
nie versucht da immer "rein und wieder raus", bzw. direkt nach Hause. Lugano würde ich dies nicht tun, einfach historisch bedingt aus den
Nuller-Jahren und schon vorher. Bin da ein bisschen "geschädigt" was ich dort alles er- und durchleben musste.
Und in Rappi würde ich dies auch nicht tun, da gibt's - im Kleinen und Versteckten - immer wieder Rabatz. Auch wenn man alt ist, ein ZSC-Leibchen
an hat, eine Fleischkappe trägt und Ü50 ist.
😂
Da musst aber gewaltig gepöbelt haben, dass dir Bruno Erni den Löffel gegeben hat. Der hat bei uns keiner Fliege leid getan. Manchmal hackten 3-4 an ihm herum und er blieb seelenruhig und spielte dann noch den Pass. War ein beeindruckendes Erlebnis mit ihm auf dem Eis zu sein….
Laut Zaugg war der ZSC an Maenalanen interessiert:
"...die Verpflichtung von Saku Mäenalanen (der finnische Weltklassestürmer hat Offerten von Davos und den ZSC Lions abgelehnt, auch weil seine Freundin mit der Freundin von Vili Saarijärvi befreundet ist..."
Eismeister Zaugg: Langnau verlängert mit Trainer Thierry Paterlini (watson.ch)
Zudem sind Leute wie Bachofner, Sopa nicht mehr im Kader bzw. bei GCK. Fand beiden die ganze letzte Saison nie überzeugend. Natürlich waren sie nicht verantwortlich für die eher mässige Saison. Aber wenn die Ausländer nicht performen (bzw. 3 davon) und du Spieler in Block 3 und 4 hast die auch nie an ihr Leistungsniveau kommen.. Denke beide werden es schwer haben sich wieder aufzudrängen (immer davon ausgehend, dass wir nicht 5 oder mehr verletzte haben). Ob und wann Ghetto zurückkommt scheint ja relativ unklar. Bodenmann und Riedi waren ja gestern auch nicht im Kader.
Stimmt, war mir gar nicht aufgefallen, dass Bodie fehlte. Marti übrigens mit der meisten Eiszeit (19:40) auch speziell.
Aber sehr gut verteilt, die Eiszeit. Keiner über 20Min, nur Ustinkov (05:47) sowie Phil B. (9:49) unter 10 Minuten.
apropos TV.
Täusche ich mich, oder gibt es mehr Werbe-Einblendungen während den Spielen?
Ich finde, es geht langsam Richtung Sky, und wir haben (noch) keine Power-Breaks....
Intensives Spiel auf hohem Niveau, schade nur dass es so wenig Tore gegeben hat.
Wieso, besser kann es doch gar nicht sein. Am Tag das schöne Wetter und die Sonne draussen geniessen, und dann am Abend vor dem TV ein Hockeyspiel mit dem ZSC
Für mich auch super. U-15a, u-13a, u-15 top und zum dessert zsc 😎
Forster war bei uns etwas vom Besten was ich von einem Schweizer Verteidiger gesehen habe. Damals.
Aber klar, er hat einige Karrieren übel beendet und ist nicht die hellste Kerze auf der Torte.
Absolut!
..... bzw. dass Platz 5 nicht genug sei. Schon eher aktiv aggressiv mit seinem Unterton. Wobei ich ihn verstehe.
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Er hat einfach seinen Abgang nicht verkraftet. Verstehen ja, ihn als Trainer haben wollen, nein!
Meisterkandidat Daffos? Genau mein Humor.
Hast du das Interview von Volvo nach dem Sieg gegen die Davoser nicht gesehen?
Er hat gesagt, dass Davos den Anspruch hat dieses Jahr Meister zu werden und die Mannschaft dazu hat.
(Ok, vielleicht war er ein bisschen passiv-aggressiv, aber die Aussage war da) ![]()
Alles anzeigenErinnerungen an Morgan Samuelsson«Als ich die zwei Anrufe in Abwesenheit sah, schwante mir Böses»
Die ZSC Lions gedenken ihres verstorbenen Meisterschützen von 2001 zum Saisonstart mit einer Schweigeminute. Vier Weggefährten erzählen, wie sie ihn erlebten.
Simon Graf
Publiziert heute um 18:00 UhrSein grosses Eishockeyherz hörte auf zu schlagen: Morgan Samuelsson. Foto: ZSC Lions (Walo Da Rin)
Die Nachricht war ein Schock: Morgan Samuelsson verstarb in der Nacht auf Sonntag, den 3. September, wegen eines Herzversagens. Der Schwede, der erst 55 war, hatte das Schweizer Eishockey kurz, aber intensiv geprägt, ehe er als Teleclub-Experte die Gemüter erhitzte.
Samuelsson führte den HC Davos Ende 2000 als Gastspieler zum Spengler-Cup-Sieg und einige Monate später die ZSC Lions zum Meistertitel mit seinem legendären Overtime-Tor im siebten Finalspiel in Lugano. Arno Del Curto, Mathias Seger, Larry Huras und Reto Müller blicken zurück auf gemeinsame Momente.
Arno Del Curto: «Er war ein Instinktspieler, wie es nur wenige gibt»
Arno Del Curto coachte den HC Davos von 2006 bis 2018 und Morgan Samuelsson zweimal am Spengler-Cup. Foto: Melanie Duchene (Keystone)
«Eines Morgens sah ich, dass ich auf meinem Handy zwei Anrufe in Abwesenheit von Nicole hatte (Samuelssons Partnerin). Ich hatte noch geschlafen. Mir schwante sogleich Böses. Ich hatte bei Morgan in letzter Zeit kein gutes Gefühl mehr gehabt. Seine Krankheit hatte ihn verändert. Ich dachte: Irgendetwas muss passieren, damit er seine Freude wiederfindet. Sie müssen irgendein Medikament finden, das ihm hilft. Als ich Nicole zurückrief, spürte ich nach einer Sekunde an ihrer Stimme, was passiert war. Schrecklich!
Ich lernte Morgan 1999 kennen, als er uns am Spengler-Cup verstärkte. Er spielte beim HC Thurgau und wollte sich den Nationalliga-A-Clubs präsentieren. Wir brauchten einen Goalgetter, und das war er. Er war ein Instinktspieler, wie es nur wenige gibt. Er wollte unbedingt Tore schiessen. Allein durch seinen Willen gingen die Pucks manchmal einfach ins Tor. Auch in der Garderobe zog er die Aufmerksamkeit mit seinen Sprüchen und Geschichten auf sich. Er war immer gut gelaunt und witzig, und sehr von sich überzeugt. Die meisten Schweden, die ich kennen gelernt habe, sind eher zurückhaltend. Er war das komplette Gegenteil.
Auch Ende 2000 stiess er wieder während des Spengler-Cups zu uns und spielte eine entscheidende Rolle. Im Final gegen das Team Canada (4:2) war er an all unseren Toren beteiligt. So gewannen wir mit dem HCD an diesem Sonntagnachmittag erstmals seit Ewigkeiten (seit 1958) wieder den Spengler-Cup. Es war unser erster grosser Erfolg mit diesem Team, die Fans hatten unglaublich Freude. Für mich war das rückblickend vielleicht sogar der prägendste Titel, weil es der erste war. Meine Erinnerungen daran sind jedenfalls immer noch sehr klar.
Wohl auch wegen des Spengler-Cups kam Morgan kurz darauf beim ZSC unter und schoss für sie dann ja auch das entscheidende Tor zum Titel (2001). Wir pflegten auch in der Folge regelmässig Kontakt, gingen hin und wieder zusammen golfen. In letzter Zeit machte ihm seine Krankheit aber immer mehr zu schaffen. Er wurde ruhiger, zog sich zusehends zurück. Es muss einen guten Monat her sein, dass wir das letzte Mal Kontakt hatten. Sein Schicksal stimmt mich sehr nachdenklich. Er war ja noch viel jünger als ich.»
Mathias Seger: «Alles war für ihn ein Spiel»
Mathias Seger war der langjährige ZSC-Captain und Morgan Samuelssons Teamkollege bei den Zürchern. Foto: Reto Oeschger
«Als Samu zu uns stiess (im Januar 2001), integrierte er sich mit seiner offenen Art sofort. Er kam jeden Mittag mit uns essen und jasste mit. Normalerweise machen die Ausländer eher ihr eigenes Ding. Samu war da ganz anders. Und natürlich half es, dass er so gut Deutsch sprach. Er war die ganze Zeit mit uns, mit den Jungs. Mit seinem Humor und seiner Herzlichkeit war er schnell sehr beliebt.
Als er im Playoff lange überzähliger Ausländer war, war das natürlich auch im Team ein Thema. Auch wenn du im Playoff probierst, dich nicht auf solche Diskussionen einzulassen, sondern nur das grosse Ganze zu sehen. Aber weil ihm viele von uns so nah waren, hätten wir es gerne gesehen, dass er spielt. Als wir im Final gegen Lugano 1:3 zurücklagen, wechselte ihn Larry (Huras, der Coach) ein, um uns einen frischen Impuls zu geben. Wir freuten uns für ihn. Und mit Samu kam nicht nur einfach ein neuer Spieler, sondern einer, der die Überzeugung hatte, die Serie zu kehren. Er brachte den Glauben und die Lockerheit zurück.
In Spiel 5 in Lugano spielte Samu schon im ersten Einsatz den Pass zum 1:0. Das Momentum kippte. Wenn du verunsichert bist, reicht ein Tor in der Regel nicht dazu. Aber die Mannschaft war durch den Titel im Vorjahr gestärkt und nahm den Impuls von Samu auf. Er trug mit seiner lockeren Art einen grossen Teil zur Wende bei. In der Overtime von Spiel 7 schoss er dann das legendäre 2:1. Régis Fuchs spielte vor unserem Tor einen Querpass zum nach vorne gestürmten Peter Andersson. Ich konnte den Puck leicht ablenken, und so spickte er zu Samu, der loszog. Er hatte eine 2-gegen-1-Situation mit Claudio Micheli, schoss aber selber und traf ins Lattenkreuz. Was für eine Erlösung für uns!
Wenn du zusammen Meister geworden ist, verbindet das fürs Leben. Du kannst dich Jahre nicht sehen, aber wenn du dich wieder triffst, kommt alles wieder hoch. Wenn einer aus diesem Kreis diese Welt verlassen muss, ist das brutal. Das war schon bei Peter Jaks so. Ich traf Samu letztmals bei der Stadioneröffnung im vergangenen Herbst. Er war ein extrem herzlicher Mensch. Und der geborene Spielertyp. Darum jasste er auch ständig. Alles war für ihn ein Spiel. Und deshalb war jene Situation im Final 2001 auch wie geschaffen für ihn.»
Larry Huras: «Ich dachte: Dann zeig es mir!»
Larry Huras coachte drei Teams zum Schweizer Meistertitel – auch die ZSC Lions 2001 mit Morgan Samuelsson. Foto: Sigi Tischler (Keystone)
«Ich muss schmunzeln, wenn ich an Morgan denke. Ich habe selten einen Spieler getroffen, der so von sich überzeugt war und sich so gut verkauft hat. Ich weiss noch, wie wir uns beim ZSC erstmals unterhielten. Ich dachte: Wow, wo warst du die ganze Zeit? Wieso spielst du nicht in der NHL?
Morgan und ich hatten nicht die einfachste Beziehung. Tore schiessen konnte er. Unsere Diskussionen drehten sich um alles andere. Er spielte nicht mit der Intensität, die ich mir wünschte, und das Defensivspiel zählte nicht zu seinen Stärken. Aber er war ein genialer Opportunist. Er lauerte in gewissen Bereichen des Eisfelds, und wenn er eine Chance witterte, packte er zu und schoss blitzschnell. Das war sein Spiel. Er war wirklich gut darin, das Offensivspiel zu lesen, zu antizipieren und sich in eine Position zu bringen, aus der er ein Tor erzielen konnte.
Aber wegen seines Spiels abseits des Pucks setzte ich ihn nicht immer ein. Aber als ich ihn im Final bei 1:3 zurück ins Team coachte, brachte er etwas hinein, was wir vorher nicht gehabt hatten. Und ich glaube, es half sogar, dass er so wütend auf mich war. Er wollte mir zeigen, dass ich einen grossen Fehler gemacht hatte, ihn nicht spielen zu lassen. Mich störte es nicht, dass er sich über mich ärgerte. Im Gegenteil. Ich dachte: Dann zeig es mir! Das tat er dann auch.
Er pflegte zu sagen, er habe gewusst, dass er das goldene Tor schiessen würde, als er die Mittellinie überquert habe. Das ist typisch Morgan. Ich habe noch vor Augen, wie er die Wasserflasche traf und sie in die Höhe flog. Aber ich würde eher sagen: Er feuerte den Puck so hart wie möglich Richtung Tor, und daraus wurde der perfekte Schuss. Ich konnte es kaum glauben, und ich glaube, er war so überrascht wie alle anderen auch.
Jedenfalls folgte die verrückteste Meisterfeier, die ich erlebte. Weil uns die Lugano-Anhänger attackierten, mussten wir vom Eis fliehen. Wir harrten noch eine Weile in der Garderobe aus, ehe wir es wagten, uns auf zum Bus zu machen. Goaliecoach Hannu Nykvist drehte die Anlage voll auf und spielte «One Headlight» von den Wallflowers. Immer, wenn ich diesen Song höre, denke ich an jene Momente. Auf dem Weg zurück machten wir in Ambri halt und kauften ein paar Harasse Bier. Mit einem Bier in der Hand analysierte ich das Spiel vorne im Bus, bis mir Rolf Schrepfer auf die Schulter klopfte und sagte: ‹Larry, das ist nicht mehr nötig. Es ist vorbei.›
Trotz seines Meistertores wollte ich Morgan eigentlich nicht behalten. Ich fand, er sei zu wenig komplett, um bei uns eine ganze Saison zu spielen. Aber Simon Schenk (der Sportchef) wollte Walter Frey (dem Präsidenten) nicht erklären müssen, wieso wir uns von unserem Meisterschützen trennen würden. Also blieb er. Und er wuchs mir ans Herz. Ich glaube, er gab sich meinetwegen sogar ein bisschen mehr Mühe bei seinem Defensivspiel.»
Reto Müller: «Er hat diesen Sport über alles geliebt»
Über 150 Abende auf Sendung bei Teleclub: Moderator Reto Müller (heute bei SRF) und Morgan Samuelsson. Foto: ZvG
«Gut vier Jahre moderierte ich die Hockeysendung auf Teleclub mit Morgan als Experte. Er war Feuer und Flamme dafür, was wir machten. Ihm war sehr wichtig, in welche Richtung wir thematisch gingen. Und auf ihn konnte ich mich immer verlassen. Wenn wir kurzfristig einen Ersatz suchten, weil jemand ausgefallen war, konnte ich ihn anrufen, und fünf Minuten später sass er im Auto und fuhr ins Studio nach Volketswil. Es konnte chaotisch sein, auf Morgan war immer Verlass. Er konnte selbst einen ganzen Abend lang über Eishockey reden, wenn der Match nicht stattfand. Er war unser Anker.
Eishockey war ein riesiger Teil seines Lebens, auch nach seiner Karriere. Ich spürte stets: Er hat eine kindliche Freude an diesem Sport. Jeden Abend kam er im Game-Modus ins Studio. Er bereitete sich immer gut vor und zapfte vor den Sendungen seine Connections an, um zu wissen, was hinter den Kulissen läuft. Ich konnte ihn auf alle Themen ansprechen, und es entstand eine Diskussion.
Morgan hatte immer eine klare Meinung. Er war nicht der, der versuchte, allen gerecht zu werden. Er nannte das Kind beim Namen. Damit eckte er auch an. Man redete über unsere Sendungen. Das war für uns das grösste Kompliment. Entweder fand man ihn megacool, oder man war mit ihm überhaupt nicht einverstanden. Morgan wurde zu einer Marke. Und mit Kent Ruhnke lieferte er sich manchen verbalen Schlagabtausch. Sie forderten sich gegenseitig heraus und widersprachen sich. Diese Karte spielte ich gerne. TV-Diskussionen funktionieren nicht, wenn sich alle nur zunicken.
Wir haben sicher 150 Abende zusammen auf Sendung verbracht. All diese Livemomente schweissen zusammen. Immer wieder geht mal etwas schief, und man hilft sich aus der Patsche. Morgan war ein grossartiger Teamkollege. Als die Eishockey-Rechte ab 2017 an Mysports gingen, wechselte ich dorthin. Morgan blieb bei Teleclub.
Ich wusste, dass es ihm in letzter Zeit gesundheitlich nicht gut ging. Aber das hätte ich nicht erwartet. Für mich war das ein grosser Schock. Ich behalte all unsere intensiven Hockeyabende mit ihm in guter Erinnerung. Er hat diesen Sport über alles geliebt.»
Danke! 🙏
Kann jemand bitte den Artikel posten?
Coole Sache
Alles anzeigenNun folgt also das letzte Pre-Saison Game gg. den SCB.
Das Spiel wird live auf RED+ übertragen: https://www.red.sport/de-int/livestr…c-lions/1642662
Ich denke nett wie wir immer sind, werden wir die Mutzen schon noch einbisschen aufbauen ;D
Das Testspiel zwischen dem SCB und dem ZSC im Stream
Das Duell mit den ZSC Lions soll für den SCB zur Moralspritze vor dem Saisonstart werdenIn der National League steht am Mittwoch das Eröffnungsspiel der Saison auf dem Plan und nur zwei Tage später treten alle 14 Mannschaften in einer Vollrunde gegeneinander an. Am Wochenende davor nutzen einige Mannschaften die Chance, eine Saisonhauptprobe abzuhalten.
Promotion
Der SC Bern lädt am Samstagnachmittag um 16:00 Uhr die ZSC Lions zur Saisongeneralprobe in die PostFinance Arena ein. Nach zuletzt vier Niederlagen wollen die Berner sich zumindest im letzten Testspiel der Saison ein gutes Gefühl abholen. Anders sieht die Lage wohl bei den Zürchern aus. Die Mannschaft von Marc Crawford konnte die Mehrheit der Vorbereitungspartien für sich entscheiden.
Wer nicht mehr bis zum Saisonstart warten möchte oder kann, hat die Möglichkeit, sich am Samstag bereits den Test zwischen den beiden NL-Grössen als Appetitmacher anschauen. RED+ strahlt die Partie auf ihrer Plattform aus, zusätzlich zum Programm der U20- und U17-Elit. Die Partie im Livestream findet ihr unter diesem Link.
https://sport.ch/nla/1165547/da…sonstart-werden
Danke dir!
Han grad es Probeabo bi Red gmacht für alli u-xx mannschafte. Jetzt freu ich mich au uf das spiel. 👍
Versuchsweise, Kompromiss, kurze Pausen, nicht wahrnehmbar….. alles scheinheilige getuhe um die Leute zu beruhigen. Ich kann euch garantieren, dass ab der nächsten Saison dies bei jedem Spiel sein wird. Dann werden auch die Intervalle kürzer, die Pause länger. Wenn dann noch die Unsägliche Verpflasterung des Eisfeldes kommt, können die mich alle am …..
Aus der ZSC-PK:
Mit einer 0:4-Schmach gegen Biel sind die ZSC Lions letzte Saison in den Playoff-Halbfinals ausgeschieden. In der Nachsaison-Analyse sind die Zürcher zur Erkenntnis gekommen, dass es der Mannschaft in den entscheidenden Momenten an «mentaler Härte» fehlte, wie es Sportchef Sven Leuenberger an der Vorsaison-Medienkonferenz bezeichnete. Dies sei nun im Sommer und in der Vorbereitung ein grosses Thema gewesen. Auch bei der Wahl der drei neuen Ausländer (Rudolfs Balcers, Jesper Fröden, Derek Grant) sei dieser Aspekt ebenfalls ein Hauptkriterium gewesen: «Wir haben nicht anhand von Skorerpunkten entschieden, sondern wollten Charaktere, die uns stabilisieren können.»
Mit der Verpflichtung eines siebten Ausländers will Leuenberger noch zuwarten. Vermutlich bis sich nach dem Start der NHL-Trainingscamps spannende Möglichkeiten ergeben. Bis dann ist vielleicht auch klar, ob Nati-Verteidiger Tim Berni, der aktuell noch auf einen NHL-Vertrag hofft, zu den ZSC Lions zurückkehrt. Und ob Leuenberger als Folge davon als siebten Ausländer eher einen Verteidiger oder einen Stürmer sucht. (mal)
Unglaublich!