Der Beste (geschmacksache) für mich ist immer noch Sven Helfenstein! Witzig frech kompetent, eigener Meinung und mit Hintergrundinfos. Aber klar, spricht halt ein sauberes Stadtzürcher Züritütsch! Bührer und Schwarz finde ich auch top! Auch Milanes unglaublich schlecht und unterbindet praktisch jede Diskussion die nicht auf ihrem Zettel steht, wie gestern die Sperre gegen Kovar. Schlimm!
Danke! Hat mich gestern auch brutal genervt. Sven möchte das unsägliche Schiri-gehen-immer-dazwischen ansprechen und die Milanese sagt sie hätten keine Zeit mehr zu diskutieren. Dabei gings noch ca. 10min. Bis zum Puck-Drop. Aber ja, lieber nochmals 5 min Werbung bringen anstatt die Leute informativ zu unterhalten. Finde Sven unterhält die Leute. Genauso wie es interessant ist Bührer oder Schwarz zuzuhören. Jumbo Hänni ist trocken aber mir gefällt was er sagt. Komisch ist Helbling schon lange nicht mehr dort gewesen. Hat der keinen Vertrag mehr?
Donnerstag, 21. März 2024, 12:33 - Medienmitteilung (Quelle: hockeyfans.ch)
Spielsperren gegen Kovar, Sprunger, Quenneville und Sörensen.
Jan Kovar vom EV Zug wird wegen eines Verstosses gegen die IIHF Regel 39/40 (Vergehen an einem Schiedsrichter) während dem Playoff-Spiel der National League vom 19. März 2024 zwischen dem SC Bern und dem EV Zug vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Kovar ein ordentliches Verfahren eröffnet.
Julien Sprunger von Fribourg-Gottéron wird wegen eines Crosschecks gegen Mirco Müller vom HC Lugano in der 5. Minute des Playoff-Spiels der National League vom 20. März 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 2’500.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).
John Quenneville vom HC Lugano wird wegen eines Faustschlags gegen Lucas Wallmark von Fribourg-Gottéron in der 38. Minute des Playoff-Spiels der National League vom 20. März 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 2’500.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).
Eine Spielsperre und Busse gegen Marcus Sörensen von Fribourg-Gottéron
Marcus Sörensen von Fribourg-Gottéron wird wegen eines Checks mit dem Knie gegen Bernd Wolf vom HC Lugano nach Spielende des Playoff-Spiels der National League vom 20. März 2024 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 2’500.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).
Gar nicht mitbekommen. Wolvo Wohlwend wurde dafür damals hart kritisiert und abgestraft btw. Könnte sich der Einzelrichter auch no ansehen. But yes..who cares.
Er hat die Flasche den verdutzten Spielern auf der Spielerbank vor die Füsse geworfen. Das ist dann höchstens etwas für die Mannschaftskasse und nicht für den Einzelrichter.
An die Betreiber, bzw. das Management des Caterings, namentlich der SV-Service:
Entweder ihr habt vom ZSC-Mgmt nicht die vollständigen oder die falschen Infos erhalten. ODER ihr habt auch nach 2 Jahren keinen blassen Schimmer, dass ihr in einem verdammten EISHOCKEY-STADION das Catering macht.
Wie kann es sein, dass in der Pause zur 1. und 2. Overtime fast alle Food- und v.a. Trink-Boxen geschlossen werden? Wie gesagt, ich nehme da auch bewusst den ZSC und seine Entscheidungsträger mit in die Verantwortung.
Du hast 12'000 Leute im Stadion. Und auf der "non-Business Seite" sind im oberen und unteren Rang noch genau je 1 Food-Station offen! UNFASSBAR! Was für Amateure sind da am Werk, unglaublich. Ich weiss, es sind schon Mails geschrieben und auf Facebook und anderen Social Media Apps diesbezüglich Feedbacks eingegangen bei euch. Recht so!
Ihr solltet euch schämen. Und zwar aus 2 Gründen. Erstens weil ihr den Service am Fan/Kunden/Konsumenten mit Füssen tritt und zweitens, WEIL IHR EUCH SO GELD DURCH DIE LAPPEN GEHEN LÄSST. Wo gibt's den sowas?????
Und die Kirsche auf der Torte: Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den zwei verbleibenden Boxen haben den ganzen Frust der Leute abbekommen. Auch konnte man den Eindruck haben, dass sie gar nicht darauf vorbereitet gewesen sind, dass EINE STINKNORMALE ZUSÄTLICHE PAUSE auf sie zukommt. Nicht falsch verstehen, ich mache diesen Leuten mit ihrem Stundenlohn überhaupt keine Vorwürfe. Aber ihr Chefs, Entscheidungs- und "Kompetenz"-Träger: what the actual fuck????
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Das Management des Catering ist nicht das einzige, was mit dem Play-Off Begin überfordert ist.
Anders kann ich mir es nicht erklären, dass MySports gestern nach dem Sieg der Lions nicht mehr ins Studio gewechselt hat. (oder war es ein technisches Problem mit Sky?)
Ausserdem ist heute auf der SIHF-Website das Game-Center nicht verfügbar, zumindest alles Stats zum gestrigen Spiel sind nicht verfügbar.
Da scheinen einige nicht auf Verlängerungen eingestellt gewesen zu sein......
Habe das ganze Game gesehen. Gutes Game. War schon beidseits ein ziemliches Auf und Ab. Drittel 1 Bern besser, in Drittel 2 dann aber komplett den Faden verloren und Defensiv mit unglaublich vielen Aussetzern um in Drittel 3 dann plötzlich wieder sehr dominant zu sein. Mir unerklärlich wie passiv Zug in Drittel 3 gespielt hat. In der Defensive bei Zug 3 Spieler nach Verletzungen zurück. Genoni weit weg von Bestform, MVP Kovar nur durch dreckige Aktionen aufgefallen. Da suchen schon einige noch ihre Form.
Ja, sah ich auch so. Einziger Unterschied zur Meisterschaft, MVP Kovar wird nun auch mal auf die Strafbank geschickt
Meistertitel, neuer Juniorenchef, möglicher Ligaerhalt – Jubel und Trubel beim EHC Urdorf zum Saisonschluss
Am Sonntagabend ging die Eishockey-Saison in Urdorf mit den letzten Partien des Juniorenturniers «Stiere-Cup» zu Ende. Es wurden noch einmal zahlreiche Geschichten geschrieben.
Ruedi Burkart
Reto Barbarits orchestriert seit einigen Jahren als umsichtiger Nachwuchs-Chef die Juniorenabteilung des EHC Urdorf. Er übernahm den Job im Sommer 2019 – in jenem Jahr liess sich Daniel Bucher zum Klubpräsidenten wählen – und übergibt sein Amt nun in andere Hände. «Ich finde, es müssen jetzt neue Ideen her. Ein frischer Wind ist nie schlecht», meinte Barbarits mit Blick auf die kommenden Herausforderungen. Während auf dem Eis der Weihermatt die U11-Teams ihr Saisonschlussturnier spielten, stellte Barbarits seinen Nachfolger gleich selbst vor und sagte mit einem Schmunzeln: «Er ist in Urdorf kein Unbekannter.»
Thomas Heldner ist der neue starke Mann im EHCU-Nachwuchs. Der 53-jähriger Walliser, zu Aktivzeiten Profi in Langnau, Kloten und beim HC Ambrì-Piotta und längst in der Region sesshaft geworden, stand in der vergangenen 2.-Liga-Saison bei Urdorfs Fanionteam als Assistenztrainer an der Bande. Dass Heldner nun Nachwuchs-Chef wird, ist zumindest eine kleine Überraschung. Nicht wenige sahen in ihm den neuen Cheftrainer der 1. Mannschaft. Schliesslich hatte Heldner diesen Job schon vor zehn Jahren inne. Für ein Engagement bei den Aktiven fehle ihm schlicht die Zeit, begründete Heldner seinen Entscheid pro Nachwuchs.
Kein Trainer und kein Sportchef für die 1. Mannschaft
Weil EHCU-Sportchef Michael Schöni jüngst seinen Dienst quittiert hatte und weder Heldner noch der bisherige Cheftrainer Guido Fluri das Fanionteam als Cheftrainer in die Saison 2024/25 führen wollen, hat Roger Rüegg jetzt einen Haufen Arbeit vor sich. «Wir werden Lösungen finden. Und zwar schon bald», beschwichtigte der für die sportlichen Belange zuständige Co-Vereinspräsident den neugierigen Chronisten.
Bald schon soll auch klar sein, ob der EHC Urdorf nach seinem sportlichen Abstieg im nächsten Herbst tatsächlich in der 3. Liga spielen wird. Laut sich hartnäckig haltenden Gerüchten sollen gewisse Klubs, die eigentlich aufstiegsberechtigt wären, dankend auf das Abenteuer in der 2. Liga verzichten. Man werde bis Ende dieser Woche Klarheit in dieser Sache haben, so Rüegg.
Meistertitel für Zürcher «Urdorf Selection»
Zurück zum eishockeyspielenden Nachwuchs. Dass der 1941 gegründete EHC Urdorf seit je eine funktionierende Juniorenabteilung hat und immer wieder talentierte Nachwuchsspieler hervorbringt, ist keine neue Erkenntnis. Dean Kukan, 30-jährig und während vier Jahren in der nordamerikanischen NHL tätig, ist nur die Spitze des Urdorfer Eisbergs. «Unsere jungen Spieler machen uns grosse Freude», sagte Barbarits, verabschiedete sich flugs und brauste am Samstagmittag mit dem Auto gen Westen.
Am späten Abend konnte Barbarits stolz vermelden, dass die U15-Elit der ZSC Lions in Huttwil BE den Playoff-Final gegen Basel mit 6:5 gewonnen hat und damit den Schweizer Meistertitel holte. «Die Jungs haben es geschafft», simste Barbarits und schickte gleich noch ein Foto. Fünf strahlende Burschen und ein glänzender Pokal sind darauf zu sehen.
«Der EHC Urdorf feiert», schrieb Barbarits. Grund: Mit Yven Honegger, Tim Eichmann, Valerio Weber, Niklas Barbarits und Lionel Dedial haben fünf Spieler aus der Talentschmiede Weihermatt massgeblich zum Erfolg beigetragen. Den Game-Winner zum zwischenzeitlichen 2:1 nach 17 Minuten erzielte Barbarits junior auf Vorlage von Weber und Dedial im Powerplay. Die Basler Strafe herausgeholt hatte Honegger. Barbarits: «Es war ein Urdorfer Tor von A bis Z.»
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«Solche Erfolge sind natürlich wunderbar und eine Bestätigung unserer Arbeit», sagt der neue Juniorenchef Heldner. Der EHC Urdorf verstehe sich trotzdem in erster Linie als Klub, in welchem alle Kinder, die Eishockey spielen wollen, ihren Platz finden sollen. «Ich bin gar kein Freund von Wartelisten. Und trotz des anhaltenden Zulaufs von Eishockey-begeisterten Kindern habe ich in meiner Amtszeit keine solche Liste einführen müssen», erklärt Barbarits. Und hofft, dass das auch in Zukunft so bleiben werde.
Ha, Stiere-Cup! Gestern sind meine Jungs auf Platz 4 gelandet. 🙈 Argovia Stars hat gewonnen. Welche „Ikonen“ des Eishockeys sind aus dieser Mannschaft in den letzten Jahren entsprungen? 😅
Diese „im Bild sein“-Diskussion erinnert mich an die vielen Gesprächen die ich bezüglich red.Sport Übertragungen habe. Einige Clubs entziehen sich der Installation einer KI-basierten Spielübertragung da Personen im Bild oder Ton sein könnten, die das nicht wollen. Ist eine müssige und schwierige Diskussion.
In der Halle sind einige vom Staff schön ziemlich aufgeregt um nicht nervös zu sagen. Ich hoffe das überträgt sich nicht noch auf die Spieler. Kommt hoffentlich gut. 😌
Nach einer schweren Erkrankung hat sich Felix Hollenstein aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Nun sprach der 58-Jährige über sein neues Leben und über früher.
Jetzt 1-2. Olten jetzt klar besser. Publikum maximal auf Rappi Sitzplatz Mob Niveau. Schiris bescheiden. Reporter Olten Hard Core Fan. Muss offensiv wieder mehr kommen!