Habe sie in Betrieb. Musste nicht GPS aktivieren! Iphone 8.
Ich musste auf dem iPhone 11 auch nicht GPS aktivieren. DIe Covid-App erscheint auch nicht unter Datenschutz -> Ortungsdienste, d.h. es werden keine Ortungsdienste erhoben.
Habe sie in Betrieb. Musste nicht GPS aktivieren! Iphone 8.
Ich musste auf dem iPhone 11 auch nicht GPS aktivieren. DIe Covid-App erscheint auch nicht unter Datenschutz -> Ortungsdienste, d.h. es werden keine Ortungsdienste erhoben.
Alles anzeigenSehe das genau so wie du. Ich kann mir aus heutiger Sicht auch noch nicht vorstellen, dass wir ab Sept. in der vollen Hütte spielen werden.
Zu viele Faktoren wird es zu berücksichtigen geben. Aber ich würde mir sogar 7 Mal die Hände im Stadion desinfizieren und eine Maske
tragen um die Spiele live zu erleben. Damit meine ich, es gibt unangenehme Massnahmen welche ich respektieren und einhalten würde.
Der Hype, wenn etwas "Corona-mässiges" passiert wird jedoch dagegen sprechen, dass Veranstaltungen über mit über 1k Menschen
einfach so durchgeführt werden können. Wenn z.B. Djokovic sein Tennisturnier durchführt und sich dutzende Leute und Spieler anstecken,
dann hat das eben eine gravierende und nicht zu unterschätzende Wirkung auf unsere Entscheidungsträger. Auch wenn sie wohl keine
Massnahmen ergriffen haben um dies zu verhindern. Es geht um die Wirkung und was dann damit ausgelöst wird!
Ja, das würde ich auch so machen... Wenn ich aber sehe, wie die Empfehlungen so eingehalten werden aktuell, sehe ich auch eher schwarz. In vielen Läden etc. desinfizieren sich vielleicht maximal die Hälfte die Hände beim rein- oder rausgehen. Und eine Maske tragen beispielsweise im ÖV, wo es gerade in Stosszeiten "dringend empfohlen" wird, maximal zehn Prozent.
Ich denke, die nächsten Wochen werden entscheidend sein. Wenn es an Konzerten, bei Fussballspielen etc. mit den 1'000 Personen einigermassen gut geht, dann habe ich trotzdem Hoffnung, dass sich die Bevölkerung an Massnahmen halten kann...
Langsam wirds spannend.
Mal schauen ob bei uns auch ein Superspeuzer ein Chaos auslöst.
Ich nehme an, du sprichst die Situation in Deutschland an... Die Situation ist mit diesem Fleischbetrieb sicherlich etwas speziell. Wie man ja sehen konnte, arbeiten die nicht nur dicht gedrängt nebeneinander, sondern offenbar wohnen viele dieser osteuropäischen Arbeiter in speziellen Wohnvierteln auch in etwa so aufeinander wie die Tiere deren Fleisch sie verarbeiten. Das ist natürlich prädestiniert für ein Virus, zeigt aber dass sich Corona im Gegensatz zu anderen Viren rasend schnell verbreiten kann...
Der Restart ist auch in der Schweiz geglückt. Spektakuläres Spiel und auch noch ein geiles Resultat dazu ![]()
![]()
der böse covid 19-sars 2 oder wie der mist heisst, ist aber eine neue mutation eines virus...
wie will das jemand schon jahrelang erforscht haben?
edith meint... ebola wird auch schon jahrelang erforscht....
![]()
Wie genau solche Studien nach wenigen Wochen Untersuchung ja sind zeigt beispielsweise diejenige um das Malariamedikament Chloroquin. Nachdem eine Studie herausgefunden hat, dass dieses Medikament mehr schadet als nützt, wurden weitere Tests ausgesetzt und eine Warnung ausgesprochen. Heute ist wieder alles anders.
Aber die Wissenschaftler, welche die Politik beraten, hätten natürlich nach 2 Wochen Lockdown schon genügend sicheres Material haben müssen, um den Lockdown zu beenden :roll:
Ja, die Zahlen sprechen eine klare und wahre Antwort: Mit den Massnahmen hat man die Neuinfektionen von knapp 1'000 pro Tag auf eine tiefe zweistellige Zahl gebracht. Die welche gerne mit Prozentzahlen jonglieren, eine Verminderung um 98%. Die Zahlen in Schweden sind seit Wochen ungefähr konstant.
Ich weiss, die ETH-Studie sagte, der "R-Faktor" ist bereits mit den ersten Verboten von Grossveranstaltungen unter den Wert 1 gesunken, aber man wäre garantiert nicht auf eine so tiefe Zahl gekommen wie heute.
Hier gibt es ein paar Fakten zum Schwedischen Weg:
habe genau das selbe gedacht!
aber trotzdem: obwohl das sportliche gesamtpaket besser ist mit geisterspielen, wirklich spass machts nicht ohne stimmung im stadion.
Ja, das ist korrekt... Wobei das mit der "Stadionsound-Option" haben sie auf Sky recht gut gelöst. Ich habe das bspw. beim Spiel BVB-Bayern eingeschaltet und bin schnell vom Bildschirm weg als plötzlich ein Pfeifkonzert eingeblendet wurde. Aufgeschreckt bin ich zum TV zurück, als der Replay der "Boateng-Szene" gezeigt wurde.
Aber das ersetzt echte Emotionen natürlich nicht.
Man kann ja von Geisterspielen halten was man will, aber wenn ich die Bundesliga anschaue hat die QUALITÄT des Fussballs für mich eher zugenommen. Es gibt viele Tore und vor allem ist die Atmosphäre viel weniger aufgeheizt. Man sieht viel weniger Schwalben und Schauspielerei, keine unendliche Diskussionen mit dem Schiedsrichter, viel weniger Theatralik wie Wälzen auf dem Boden, etc. Auch die Trainer stehen nicht permanent gestikulierend beim vierten Offiziellen. Ich hoffe, dieses "neue Verhalten" der Spieler nehmen sie dann auch mit, wenn wieder Fans im Stadion sind.
Absolut deiner Meinung !
Man kann über kleine Details diskutieren, ob das Sinn macht oder nicht, aber im grossen und ganzen passte es.
Und wenn es einem nicht passt, steht es jemand frei in ein Land seiner Wahl auszuwandern 😉
![]()
Gut, man muss vielleicht nicht gerade auswandern, aber dann soll man selber in die Politik einsteigen...
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Slapshots im Warm-up von vor 30 Jahren um einiges "harmloser" waren als die Schüsse der heutigen
Spieler. Und ob ich als Arbeitgeber und Versicherungs-Firma möchte, dass meine Spieler sich diesem unnötigen Risiko aussetzen..??
Ich bin bei solchen Dingen relativ pragmatisch, es braucht nicht überall Verbote oder Obligatorien. Gerade auch in der Coronakrise ist ja das Wort "Selbstverantwortung" wieder in Mode gekommen. Von mir aus soll jeder der will, ohne Helm im Warmup spielen, Velo- oder Skifahren ohne Helm oder auch sich nicht anschnallen im Auto. Hier sollte man dann einfach konsequent bei einem Unfall bei dem dies zu schwereren Kopfverletzungen geführt hat, die entsprechenden Versicherungsleistungen verweigern.
so wie ich es nun verstanden habe, könnte sie nichts gegen eine Patientenverfügung machen: wenn Du dort schreibst, dass sie abgeschaltet werden sollen, dann wäre das so. Auch wenn die Frau im Vorsorgeauftrag an 1. Stelle steht.
Die Frage ist für mich: was ist, wenn man schreibt, dass es bei schweren Hirnschäden oder zbsp nach 3 Monaten abgeschaltet werden soll.
Geht das auch oder wäre dann nicht doch wieder ein Spielraum gegeben, der die Entscheidung erschwert?Zudem: kann man festhalten, dass zbsp Kinder „verfügen“ dürften, sobald sie 18 Jahre alt sind?
Irgendwie für mich noch einige (wichtige) Fragen, die es vorher zu klären gibt, damit es dann auch gültig ist.
Wer ist da die korrekte Anlaufstelle für diese Fragen?
....wenn ich das noch erledigen würde, hätte diese Zeit eine (weitere) positive Seite
So genau kenne ich mich auch nicht aus...
Es gibt natürlich Experten für solche Fragen. Gute Bekannte von mir mit etwas "komplexeren" Familienverhältnissen haben sich beim unabhängigen "Kompetenzzentrum Selbstbestimmung" http://www.rechtzeitig.ch von einem Erbrechtsexperten umfassend beraten lassen und waren sehr zufrieden
Bist du sicher, dass ich mit einem Vorsorgeauftrag die Maschine nicht abstellen lassen kann? Ich bin der Meinung dazu reicht es. Bei der Patientenverfügung kann ich zu Lebzeiten selber bestimmen was mit mir passieren soll, mit dem Vorsorgeauftrag schiebe ich diese Entscheidung (im Falle des Falles) auf meinen Beauftragten. Oder?
Genau, das ist korrekt. Mit einer Patientenverfügung legst du selber fest, was im Falle eines Falles gemacht oder eben nicht mehr gemacht werden soll. Erst wenn keine Patientenverfügung besteht, kommt der Vorsorgebeauftragte an erster Stelle und entscheidet dann für mich. Der Vorsorgebeauftragte kann aber nie eine Patientenverfügung "überstimmen". Deshalb empfehle ich allen in meinem Umfeld, beides zu machen. Weil ich möchte die sehr schwierige Entscheidung, eine Maschine abstellen oder laufen zu lassen nicht einem engen Angehörigen überlassen wollen...
Der Vorsorgeauftrag ist wohl das meistunterschätzte Formular welches jeder zwingend ausfüllen sollte. Ich finde es sogar noch wichtiger als ein Testament. Wieso? Weil sonst im Falle einer Urteilsunfähigkeit die KESB sämtlichte Vollmachten übernimmt.
Beispiel: Ein verheiratetes Paar ohne Vorsorgeauftrag. Die beiden haben ein gemeinsames Konto, zusätzlich hat das Ehepaar ein Wertschriftendepot welches aber nur auf den Mann lautet. Der Mann fällt aufgrund eines Unfalls ins Wachkoma. Nach zwei Jahren ohne Verbesserung würde die Frau gerne die Maschine für die lebensverlängernden Massnahmen abstellen. Die KESB entscheidet sich aber dagegen und "investiert" das gesamte nur auf ihn lautende Kapital bis nichts mehr übrig ist.
Füllt einen Vorsorgeauftrag aus und gebt die Entscheidungshoheit jemand anderem, aber sicher nicht der KESB.
Ein Vorsorgeauftrag ist kein "Formular, das man ausfüllen kann". Auch wenn es im Netz sogenannte "Musterformulare" gibt. Ein Vorsorgeauftrag ist genau wie ein Testament nur gültig, wenn dieser komplett handschriftlich erstellt oder notariell beglaubigt wird. Wichtig ist zudem, dass nicht nur ein Vorsorgebeauftragter (bspw. Ehepartner) definiert wird, sondern auch noch ein Ersatzbeauftragter (bspw. ein Kind). Wenn nämlich dummerweise bei einem Ehepaar beide zeitnah dement werden oder bei einem Unfall beide urteilsunfähig sind, dann kommt der Ersatzbeauftragte zum Zug. Zudem kann man auch mehrere Personen für unterschiedliche Aufgaben definieren wie beispielsweise den Ehepartner für die Personensorge und das Kind welches bei der Bank arbeitet für die Vermögenssorge.
Medizinische Fragen wie hier genannt sind übrigens genau nicht im Vorsorgeauftrag zu definieren, sondern in der Patientenverfügung!
Testament (!), Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag - letztes Jahr endlich alles gemacht. Ist so wie cm8 sagt, aber trotz allem kann die KESB mühsam werden falls sie aktiv wird! Kann man ja immer wieder lesen!
Die KESB wird immer dort aktiv wo eben kein Vorsorgeauftrag besteht. Mit einem Vorsorgeauftrag (Voraussetzung: geeigneter Vorsorgebeauftragter und dieser nimmt die Aufgabe auch an), darf die KESB gemäss Kindes- und Erwachsenenschutzrecht nicht mehr eingreifen. Ausser man stellt fest dass die Interessen der verbeiständeten Person nicht mehr gewahrt sind (bspw. wenn das Vermögen im Casino verprasst wird).
Wie konnte man den Hockey einzeln abonnieren?
Ohne z.B. bei UPC zu sein?
Legal, meine ich?
Einzeln geht es nicht, sondern nur zusammen mit einem Sky Sport Abo, nennt sich "MySports Go". Mit CHF 29.90 ist es einen Fünfliber teurer als wenn man UPC-Abonnent ist, dafür ist aber u.a. auch die Premier League oder der DFB-Pokal inbegriffen, was im normalen MySports Pro nicht dabei ist.
Und nebst UPC kann man MySports auch bei vielen anderen Kabelnetzbetreibern wie bspw. QuickLine abonnieren, die Mitglied von Suissedigital sind.
du bevorzugst halt eher die neoliberale diktatur, welche das gesundheitswesen nachweislich verteuert. bei der einheitskrankenkasse haben wir hingegen noch keinen nachweis, wie es sich auf die kosten tatsächlich auswirken würde. aber mit der suva doch einen hinweis...
Genau, die SUVA ist ein blendendes Beispiel... :roll:
Erstens ist es keine Einheitskasse, weil sich viele Branchen auch bei einem Privatversicherer obligatorisch gegen Unfall versichern können. Und zweitens versuchen die alles, damit Unfälle und insbesondere Berufskrankheiten nicht unter das UVG fallen. Zwei gute Kollegen von mir mussten jahrelang prozessieren gegen die SUVA, weil diese die Leiden nicht übernehmen wollte und an die Krankenkasse verwiesen hat. Zum Glück haben es die Gerichte dann anders gesehen...
Die USA und die Schweiz leisten sich die teuersten Gesundheitssysteme der Welt! Diese sind für die Bürger drüben wie auch hier kaum mehr zu bezahlen! Wir brauchen nicht noch ein teureres System nur weil alle 100 Jahre eine Pandemie kommt! Das System muss in Zukunft klar günstiger werden! Der Druck auf die Kosten wird bleiben und das ist gut so!
Danke, Larry, genau meine Meinung.
Heute sind ja für viele die Krankenkassenprämien eine sehr grosse Belastung, und das sicher nicht "weil wir die Kosten massiv heruntergefahren haben"... Bei uns hat dafür auch jeder Zugang zum System, auch wenn es mit halbprivat/privat grosse Unterschiede in der Qualität geben kann. In den USA haben viele nicht mal eine Krankenkasse und dann keinen Zugang zu für uns völlig alltäglichen Behandlungen, weil sie diese nicht bezahlen können.
Und als SCTV Kunde konntes du Sky Sport abonnieren und My Sports Hockey hast Du trotzdem nicht bekommen!
Aus meiner Sicht ist das nicht ganz korrekt... Mein Kollege hat SwisscomTV und Sky inkl. My Sports. Innerhalb der auf der Swisscom TV Box installierten Sky App funktioniert es zwar tatsächlich nicht. Er kann aber die Sky Sport App direkt auf seinem Smart TV starten (oder auf dem iPhone via AirPlay streamen), dort geht es problemlos.
Man hoffte, auf diesem Weg neue Kunden zu gewinnen für das Fernsehen oder für andere Dienstleistungen. Viel erreicht hat man nicht, wenn die veröffentlichten Abo-Zahlen stimmen. Aufgrund dessen dürfte die Bereitschaft gering sein, nochmals so viel Geld zu investieren, egal ob upc, Swisscom oder sonstwer.
Für den Sportfan wäre es von Vorteil, wenn die Hauptanbieter ein gemeinsames Paket schnüren würden. Denn die Anzahl an "vergifteten" Fans, welche aufgrund des Angebotes den Anbieter wechseln - oder sogar beide abonnieren - dürfte überschaubar gewesen sein, und die Investitionen ebenso wenig gerechtfertigt haben.
Der Anbieter musste ja auch gar nicht gewechselt werden. Bereits früh hat man bei UPC gemerkt, dass die Abozahlen offenbar nicht gross steigen, und hat MySports separat auf Streamingkanälen zum Beispiel via Sky App angeboten...
Ich hoffe sehr, dass die WEKO ein massives Veto einlegen wird, wenn Teleclub sich Hockey wieder schnappt, und das nur zulässt wenn sie sich kooperativ mit anderen Anbietern zeigen. Im Gegensatz zu MySports welches wie gesagt auch günstig und im vollen Umfang separat erworben werden kann, benachteiligt umgekehrt Teleclub andere Anbieter massiv. Als UPC-Kunde bekommt man Teleclub Sport nur mit einem unnötigen Filmkanal-Abo und hat dann zum fast doppelten Preis auch nur gerade vier Sender.
Vielleicht kommt es ja auch zu einer Überraschung und BlickTV bietet bei der nächsten Rechtevergabe mit, ev. in Kooperation mit einem TV-Anbieter?
Bei Lausanne hat der Besitzer gewechselt, mal schauen wie es weitergeht...