Wer kommt den auf die Idee? Oberpeinlich ![]()
Beiträge von Dani8
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Chömed jungs! Da liit doch no öppis dine....
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Cody Almond mit einem Angebot an Grönborg.

Wäre ja zu schön würde Gröni dem Cody das Füdli versohlen
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Gleiches gilt schon lange zBsp. beim EVZ, wo der Gästesektor in der alten Herti aus allen Nähten platzte und auch zu Beginn der neuen Bossardarena- eigentlich voll war.
Dann bei den ersten kleinen Problemen: Personalisierung und das "Problem" löste sich von selbst, der Gästesektor ist selten voll. Keine Probleme mehr! In den ersten Spielen nach den Auflagen ein bisschen trallala, Demos und Boykott, kam auch regelmässig in den Medien, danach regelte sich das für den EVZ zum positiven.Der EVZ vertreibt aber nicht nur die potenziellen Krawallmacher, sondern auch mich, indem sie im Gästesektor zusätzlich keine Fahnen, Doppelhalter, Choreos etc. dulden. DAS geht einfach nicht!
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Transferiere oder nöd, das ist hier die Frage!

Sorry für ot
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Danke für die Infos. Ich liiiiebe den Range von Day to Day

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willkommen im club, bei mir ist es Stadler vom EVZ und Malgin
am 22.12. gibt es vier neue transfers.Bei Malgin wurde ja noch nichts kommuniziert oder?
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Nö du......aber ich freu mich doch für dich!

darf ich mich anschliessen?Ich darf es fast nicht aussprechen, aber meine Motivation hält sich trotz all den Schlägereien und trainerschen Provokationen immernoch in argen Grenzen. Mal schauen wies dann am übernächsten Di. aussieht.
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vielleicht ein public viewing zusammen mit der juso? verdunkeltes hinterzimmer mit geheimcode für den eintritt?

Nach Nati-Qualifikation: Juso fordert Boykott der WM in Katar
https://www.blick.ch/-id16991104.ht…m=blick_app_ios
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Wenns Gratis-Bier gibt stosse ich sogar mit Tamara F. an

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Hei bracht, und wie!

Jetzt müesstmer die unsäglich WM aktiv boykottiere...


Bravo, wer hätte das gedacht! Ich lag mit meiner Schwarzmalerei über Yakin voll daneben, anscheinend passt das. Ich verneige mich!
PS: Mein Plan für die Qatarstrophen-WM: Nur mit möglichst vielen Leuten zusammen die Spiele schauen, sodass nur eine Kiste läuft. Würden das alle machen, sähe es unter dem Strich doch tatsächlich so aus als würden weniger Leute zuschauen

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Chum bringen hei!
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Scheint halt auch die heutige Zeit zu sein, dass man alles wo man selber nicht mehr mitkommt und was andere cool finden als doof empfindet.
Das war doch schon immer so und wird auch immer so bleiben.
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Und Malgin bietet man aus Überheblichkeit nicht mehr auf, nur weil er einmal abgesagt hatte.
(Ausser er hat mittlerweile seinen Rücktritt eingereicht und ich hab das verpennt...)
«Wir wollen hier und am Heimturnier in Visp (16./17. Dezember) viele verschiedene Spieler testen und taktische Sachen anschauen», sagt Nationaltrainer Patrick Fischer. Deshalb wird vor der finalen Vorbereitung für Peking keiner zweimal selektioniert.
Malgin wird dann sicher in Visp dabei sein.
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Wir haben 10 Leute in der NHL.....also 10-15 NLA Nasen müssen schon dabei sein!
Ja aber schau dir mal das jetzige Aufgebot an. Da fehlen viele Top-Cracks.
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Vom jetzigen Aufgebot sind vielleicht 2 oder 3 Nasen dabei. Deshalb

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"keine" statt "eine";
findet Autokorrektur halt nicht raus ...vielleicht meint er lang im Sinn von unruhig/mühsam weil es immer wieder zu Diskussionen kommen wird.
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Ist Grönborg der richtige Mann, Herr Leuenberger?
Sven Leuenberger erklärt, wo er die Probleme der strauchelnden ZSC Lions sieht. Er spricht über die Arbeit von Coach Rikard Grönborg und hat eine Message für die Spieler.
Simon Graf
Publiziert heute um 11:31 UhrDie ZSC Lions liegen zur Nationalteam-Pause auf Rang 6, hinter den Rapperswil-Jona Lakers. Obschon Sie kurz vor Saisonstart noch Denis Malgin engagierten und mit fünf Ausländern spielen. Hatten Sie nicht mehr erwartet?
Ich bin nicht zufrieden, das ist klar. Aber mir geht es weniger um den Platz in der Tabelle als um gewisse Dinge, die im Spiel nicht passen. Ich dachte, wir würden uns schneller finden, würden kompakter spielen. Der Tabellenrang ist nicht das Schlimme. Mit 1,8 Punkten pro Spiel liegen wir 0,2 hinter unserem angestrebten Schnitt. Das ist nicht dramatisch. Aber ich bin nicht zufrieden mit der Spielweise.
Erkennen Sie die Handschrift von Rikard Grönborg, wenn Sie das Team spielen sehen?
Wenn kritisiert wird, Grönborg habe kein System, muss ich das klar von der Hand weisen. Das ist Stammtischgeplauder. Ich weiss, was wir spielen wollen. Aber die Umsetzung ist nicht gut, vor allem im Spiel 5 gegen 5. Was für mich hinten und vorne nicht stimmt, ist das defensive Verhalten der Stürmer. Wir forcieren zu sehr im Forechecking, wo es nicht nötig ist. Die Stürmer sind ungeduldig, der zweite Forechecker hat die Geduld nicht, zu steuern, sondern greift den Puckführenden zu schnell an. Und dann stürzt unser System ein wie Dominosteine. Zudem ist unser Umschaltspiel nicht gut.
Das ist ein bisschen viel auf einmal. Wo sollte Grönborg ansetzen?
Entscheidend ist, dass alle unsere Spieler erkennen, dass sie sich in den Dienst der Mannschaft stellen müssen. Ich hatte grosse Freude am Freitag, wie wir gegen Lugano den Vorsprung verwalteten. Wir gestanden den Luganesi keine hochkarätigen Chancen mehr zu. Gut, man kann sagen, Lugano sei nicht gerade im Hoch. Aber mich freute, dass wir es sauber runterspielten. Gegen Langnau waren wir noch blind nach vorne gestürmt wie die Bourbaki-Armee. Da konnte ich kaum mehr zuschauen.
«Du kannst nie zu viel Talent haben. Aber das Entscheidende ist, dass alle Spieler ihre Rollen akzeptieren.»Es heisst ja: Zu viele Köche verderben den Brei. Haben die ZSC Lions zu viele Stars?
Wir können retour gehen bis zum Lugano des John Slettvoll in den 1980er-Jahren, dann kamen wir mit dem SCB. Wir hatten einmal vier absolute Topcenter: Vrabec, Haworth, Montandon und Triulzi. Da musste einer auf den Flügel ausweichen. Der EHC Kloten, später die ZSC Lions, der HCD mit Reto von Arx, Marha, Rizzi, Taticek, Ambühl und wie sie alle heissen. Du kannst nie zu viel Talent haben. Aber das Entscheidende ist, dass alle Spieler ihre Rollen akzeptieren. Wenn sich unsere Spieler nicht in den Dienst der Mannschaft stellen, gibt es eine lange Saison. Meine Message an die Spieler ist: Hey Jungs, wir wollen hier etwas erreichen! Und wenn der Trainer etwas vorgibt, wird das gemacht! Wenn einer nicht einverstanden ist, darf er gerne zu mir kommen.
Haben Sie diesen Findungsprozess unterschätzt?
Wir haben Spieler, die noch nie Schweizer Meister wurden und es unbedingt schaffen wollen. Spieler, die auch deswegen zu uns gekommen sind. Die wollen es so fest, dass sie denken, sie müssten das ganze Hallenstadion auf ihren Rücken nehmen. Und wenn einer versucht, es mit Einzelvorstössen zu erzwingen, wissen die anderen nicht mehr, was sie tun sollen. Dann bricht alles zusammen, dann spielen wir wie beim freien Eislauf. Wir können die Spiele auch noch gewinnen, wenn wir 0:2, 0:3 zurückliegen, wenn wir richtig spielen. Wenn wir unser Tempo hoch halten und das Spielsystem einhalten, brechen die Gegner gegen uns irgendwann ein.
Flüeler sagt bald Adieu
Am Freitag verhalf er den ZSC Lions noch zum 4:1 in Lugano, am Samstagmorgen gab Lukas Flüeler bekannt, dass er per Ende Saison aufhört. Mit 33. Bereits in einem 30-Prozent-Pensum bei der Swiss Life tätig, wechselt der vierfache Meistergoalie im Frühjahr 2022 endgültig zum Versicherer.
Es sei nicht so, dass er Flüeler nicht mehr habe behalten wollen, sagt Sven Leuenberger. «Wir hatten ein gutes Gespräch, und ich machte ihm eine Offerte als Nummer 2. Auch was das Finanzielle betraf. Er hat es sich überlegt und sich entschieden, ein gutes Angebot aus der Privatwirtschaft anzunehmen, das so schnell nicht wiederkommt. Ich drängte ihn überhaupt nicht dazu und wünsche ihm alles Gute.» (sg.)
Vor der Saison schrieben fast alle, dass die ZSC Lions Titelfavorit Nummer 1 seien. Sehen Sie das auch heute noch so?
Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir eine absolute Topmannschaft haben. Wir müssen einfach als Mannschaft auftreten. Wir haben vier Linien, bei denen sich der Gegner fragen sollte: Wer macht heute den Unterschied? Wir haben acht, neun Stürmer, die alle über zehn Tore schiessen können. Das ist unsere Stärke. Mir ist doch egal, wer den Topskorer-Helm hat. Oder ob wir einen Spieler in den Top 10 der Skorerliste haben. Wir müssen uns viel mehr auf das Teamtaktische konzentrieren und weniger aufs Einzeltaktische.
«Jetzt muss Grönborg wie bei einem Pferd die Zügel wieder anziehen. Loslassen ist immer einfacher als Anziehen.»Da stellt sich die Frage: Ist Grönborg der richtige Mann, um das umzusetzen?
Im ersten Jahr unter ihm beherrschten wir das Spielsystem fast bis zur Perfektion. Und unser System ist heute nicht grundsätzlich anders. Dann gab er den Spielern etwas mehr Freiheiten, und die wurden etwas gar offensiv interpretiert. Jetzt muss er wie bei einem Pferd die Zügel wieder anziehen. Loslassen ist immer einfacher als Anziehen. Aber ich bin guten Mutes, dass wir es schaffen. Wenn wir es hinkriegen, dass wir ohne Puck besser spielen und unsere Angriffe schneller auslösen, gibt es ein erfolgreiches Jahr.
Grönborg hat eine Ausstiegsklausel für die NHL, sonst würde sich sein Vertrag automatisch bis 2023 verlängern. Bis wann muss er diese ziehen?
Per Ende des Kalenderjahres. Das machten wir so ab, damit wir frühzeitig planen können.
Haben die ZSC Lions auch eine Ausstiegsklausel?
Nein.
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Würkli geil die Saison
macht spass -
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Corona-Kater im Schweizer Eishockey
Diese Clubs leiden am meisten unter der tiefen Impfquote
Leidenschaft in Ambri und Freiburg, abgekühlte Liebe in Lausanne, Status quo bei Meister Zug: So entwickeln sich die Zuschauerzahlen im Jahr 1 nach der Corona-Saison.




Reto Kirchhofer, Simon Graf, Kristian Kapp, Philipp Rindlisbacher

Dank gesteigerter Kapazität im grünen Bereich: Ambri und Gottéron beim ersten Saisonspiel in der neuen Gottardo-Arena. Foto: KeystoneDas Beste kam am Anfang. In der ersten Meisterschaftswoche lud Ambri zur Premiere in der neuen Gottardo-Arena: 6775 Fans waren Teil des Festspiels – ausverkauft. Die Zahl entspricht der Postleitzahl des Dorfs. Ambri besiegte Gottéron 6:2. Das hiesige Eishockey hatte seine Emotionen wieder.
Bald zwei Monate ist das her. Einzig Gottéron und Langnau haben ihre Eishalle seither ebenfalls mindestens einmal komplett gefüllt. Für gewöhnlich prägen Lücken auf den Rängen das Bild. Zutritt erhält nur, wer ein Zertifikat vorweisen kann.
Die National-League-Clubs spüren die Folgen von Corona punkto Zuschauer in unterschiedlichem Ausmass, wie die Erhebung der Monate September und Oktober (ohne Aufsteiger Ajoie) zeigt. Zwei Clubs verzeichnen im Vergleich zum Spätherbst 2019 gar einen deutlichen Aufschwung: Ambri und Freiburg. Allerdings basiert der Anstieg auf einer Kapazitätssteigerung: Beide Teams spielen in einer neuen respektive sanierten Halle mit grösserem Fassungsvermögen.
Vorsicht in Lausanne, Warten in Davos
Freiburg und Lausanne trennen 50 Kilometer Luftlinie – in der Zuschauerentwicklung aber sind es Welten. Die Lausanner liegen am anderen Ende der Skala. Ihr Schnitt ist um 29 Prozent gesunken, bei keinem Club fällt der Schwund heftiger aus. Auch beim LHC spielt die Halle eine Rolle: Die Vaudoise-Arena wurde 2019 eröffnet, entsprechend gross war die Euphorie und überproportional der Andrang dazumal im Herbst.
CEO Chris Wolf nennt einen weiteren Faktor für den krassen Rückgang: Der Kanton Waadt sei einer der am stärksten von Covid betroffenen Kantone gewesen – entsprechend vorsichtig handelten die Leute. «Wir haben die Abonnenten, die auf ihre Saisonkarte verzichten, nach Gründen gefragt: Fast die Hälfte der Leute gab Corona als Grund an, dass sie sich nicht sicher fühlen, oder sie sind mit dem Zertifikatssystem nicht einverstanden.» Betreffend den finanziellen Schaden sei es zu früh für eine Bilanz.
Ebenfalls eine hohe Einbusse verzeichnet Davos (minus 21 Prozent). Aus Fankreisen ist zu vernehmen, dass ein beträchtlicher Teil explizit der 3-G-Regelung wegen den Spielen fernbleibt. Viele HCD-Anhänger kommen aus dem Prättigau – das Tal hat eine der tiefsten Impfquoten.
Der Umstand, dass die Tests mittlerweile kostenpflichtig sind, koste Davos rund 300 Zuschauer pro Match, sagt Geschäftsführer Marc Gianola. Er hofft auf Dezember: «Dannzumal werden wegen der Touristen statt 12’000 Leuten mit einer Impfquote von rund 50 Prozent um die 40’000 Menschen mit einer 75-Prozent-Impfquote in Davos sein.» Der HCD gilt als Ausnahmefall; ein gewichtiger Teil der Einnahmen basiert auf Tagestickets.
Bern und Zürich über den Erwartungen
Traditionell viele Abobesitzer zählen die Schwergewichte aus Bern und Zürich. Beide verzeichnen einen leichten Rückgang bei den Saisonkarten. Mit gut 13’000 verkauften Tickets pro Spiel liegt der SCB aber über den eigenen Erwartungen. «Wir hatten mit durchschnittlich 1000 Zuschauern weniger gerechnet», sagt der operative Leiter Rolf Bachmann. «Es gilt, dankbar zu sein, dass trotz der Umstände so viele Leute ein Abo gekauft haben.»
Auch Stefan Wälchli, Bereichsleiter Spielbetrieb und Ticketing beim ZSC, hatte einen «gravierenderen Rückgang» erwartet. Die Zürcher haben 6650 Saisonabos verkauft (2019: 7350) – wobei es anzumerken gilt, dass bei der Sitzplatzwahl in der neuen Swiss-Life-Arena eine Vorzugsbehandlung erhält, wer bereits jetzt eine Saisonkarte hat.
Dass die Covid-Tests mittlerweile kosten, hat auf das Zuschaueraufkommen in Zürich und Bern kaum Einfluss. Das Testzentrum beim Hallenstadion war mit knapp 20 Besuchern bereits äusserst tief frequentiert gewesen, ehe die Tests überhaupt kostenpflichtig wurden. Mittlerweile ist es vor Spielen nicht mehr geöffnet.

Geringer Rückgang bei den Saisonabonnenten, gestiegene Zahl der «No Shows»: ZSC-Fans im Hallenstadion. Foto: KeystoneÜberschaubarer Rückgang beim Verkauf der Saisonkarten, unüberschaubare Lücken auf den Rängen: Wie passt das zusammen? Die Antwort liefert der EV Zug. Gemessen an den Zahlen kennt der Meister keinen Corona-Kater. Doch Geschäftsführer Patrick Lengwiler sagt: «Die No-Show-Rate ist wesentlich höher als in anderen Jahren.» Der Anteil der nicht genutzten Tickets stieg in Zug von 20 auf bis zu 35 Prozent, die Konkurrenz erwähnt ebenfalls steigende «No Shows». Bei den ZSC Lions liegt die Rate bei gewissen Spielen bei über 40 Prozent, auch wenn das niemand offiziell bestätigt.
Wie alle NL-Clubs gibt der EVZ bei der offiziellen Zuschauerzahl die verkauften Tickets an. Gegen Bern waren trotz 7000 verkaufter Tickets aber nur 5000 Leute in der Bossard-Arena. Ein EVZ-Abo ist ein kostbares Gut, pro Jahr geben nur ein paar Dutzend Leute ihres frei. «Weshalb die Leute trotz Ticket fernbleiben? Da gibt es unterschiedliche Rückmeldungen», sagt Lengwiler. «Einige sind einfach vorsichtig, andere stören sich an den Massnahmen.»
Kehren die Fans zurück?
Was die Clubs verbindet: In der Gastronomie ist der Pro-Kopf-Umsatz gestiegen. Der Gesamtumsatz fällt dennoch bedeutend tiefer aus, was in direktem Zusammenhang mit den hohen No-Show-Raten steht.
Die Ausnahme bildet Langnau: Wer ein Ticket hat, geht im Emmental grösstenteils auch ans Spiel. Allerdings war der Anhang beim Abo-Kauf zurückhaltend, der Bezug der Saisonkarten sank um 19 Prozent auf 3600. Bleibt der Schnitt unter 5000 Besuchern pro Spiel, erwartet die Tigers gemäss Geschäftsführer Simon Laager ein tiefrotes Minus im sechsstelligen Bereich.
Das Fazit von ZSC-CEO Peter Zahner: «Rund ein Drittel der Bevölkerung ist ungeimpft. Angesichts davon fällt der Zuschauerrückgang eher geringer aus als befürchtet. Die Leute sehnen sich nach Normalität.» Und doch spricht auch Langnaus Simon Laager für die anderen Clubs, wenn er sagt: «Nicht nur der kurzzeitige Rückgang macht uns Sorgen, sondern auch, dass wir einen Teil der Abwesenden auf Dauer verlieren.»
Danke fürs posten Larry.
Mit der momentanen "ich gebe nur 90% Einsatz, wir haben ja ein super Team, es wird schon reichen"-Einstellung des Teams war ich zuletzt häufig ein No-Show Kandidat. Und ich bin sicher nicht der einzige.
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Entscheid im ordentlichen Verfahren: Fünf Spielsperren und Busse gegen Fabrice Herzog vom EV Zug.
Fabrice Herzog vom EV Zug wird wegen eines Crosschecks gegen Mauro Dufner von Fribourg-Gottéron in der 42. Minute des Meisterschaftsspiels der National League vom 30. Oktober 2021 für fünf Spiele gesperrt und mit CHF 7’700.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Herzog bereits verbüsst.
Lächerlich!