Kleines Detail am Rande: Man verliert ein Kind gemeinsam, nicht nur seine Frau. Ich weiss ihr habt es sicher nicht böse gemeint, aber ich finde dies ein wichtiges Detail.
Beiträge von Dani8
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F3: 50.- plus.
Du hocksch im F3?
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Ist Horst bei den Tschechen eigentlich kein Thema? Ich mag ihm die Erholung natüelich gönnen.....
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Crosby und MacKinnon kommen an die WM
Kanada kann für die Eishockey-Weltmeisterschaft in Schweden und Dänemark auf prominente Verstärkung zählen. Der Verband hat in der Nacht auf Montag bestätigt, dass Sidney Crosby am Turnier in Skandinavien teilnehmen wird. Medienberichten zufolge soll Nathan MacKinnon sich seinem guten Freund anschliessen. Damit katapultieren sich die Ahornblätter natürlich sofort in die Rolle des Topfavoriten.
Crosby hat in dieser NHL-Saison in 80 Spielen 91 Punkte gesammelt, bei MacKinnon waren es gar 116 Punkte in 79 Spielen. Neben den beiden Superstars sind auch die Verteidiger Brandon Montour, Travis Sanheim und MacKenzie Weegar sowie die jungen Stürmertalente Macklin Celebrini und Adam Fantilli Teil des Teams.PS: Gibts keinen WM-Fred? Habe nichts gefunden.
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Frauenliga neu mit Bodychecks
Montag, 5. Mai 2025, 07:57 - Medienmitteilung
Im Rahmen der Ligaversammlung der Frauenligen vom Samstag, 3. Mai 2025, wurde eine bedeutende Regelanpassung beschlossen: Ab der kommenden Saison 2025/2026 sind Bodychecks in der PostFinance Women’s League (PFWL) erlaubt. Damit reagiert die Liga auf langjährige Diskussionen und Unklarheiten rund um die bisherige Auslegung von Körperkontakt im Fraueneishockey.
Im Zentrum steht die bisherige Regel 101.1 «Illegal Hit in Women’s Hockey», die in der Praxis immer wieder zu unterschiedlichen Interpretationen geführt hat – sowohl bei Spielerinnen und Trainern als auch bei Offiziellen und Zuschauenden. Zwar war Körperkontakt in gewissen Spielsituationen – insbesondere beim gleichberechtigten Kampf um den Puck – bereits erlaubt, jedoch war die Grenze zu einem strafbaren Check oft unklar.
Komplexe Beurteilungskriterien bisher
Ein wesentlicher Grund für die Uneinheitlichkeit in der Regelauslegung liegt im variierenden Spielniveau, der unterschiedlichen Spielgeschwindigkeit sowie in körperlichen Unterschieden wie Grösse, Gewicht und physischer Stärke der Spielerinnen. Was in einer Situation als fair gilt, kann unter anderen Voraussetzungen schnell als gefährlich eingestuft werden. Diese Faktoren erschwerten eine objektive und einheitliche Beurteilung wesentlich.
Ein mutiger Schritt in Richtung Zukunft
Die Schweiz schliesst sich mit dieser Anpassung fortschrittlichen Ländern wie Schweden an, wo ein intensiveres Körperspiel im Fraueneishockey zur Realität gehört. Die überarbeitete Regel 101.1 sieht nun folgendes vor:
Illegal Hit in Women's Hockey
Checks sind grundsätzlich nach denselben Vorgaben wie im Männereishockey erlaubt – mit Ausnahme von sogenannten «open-ice hits», bei denen sich beide Spielerinnen in entgegengesetzter Richtung bewegen (Nord-Süd-Richtung). Solche Checks werden weiterhin mit einer kleinen Strafe oder einer grossen Strafe inkl. automatischem Restausschluss geahndet.
Geltungsbereich der neuen Regelung
Die neue Regelauslegung kommt ausschliesslich in der PostFinance Women’s League zur Anwendung. Dies betrifft auch die Ligaqualifikation zwischen der PFWL und der SWHL-B.
Im Rahmen des National Cups wird die neue Interpretation nur dann angewendet, wenn zwei Teams der PFWL direkt aufeinandertreffen. In allen anderen Partien gilt weiterhin die bisherige Regel 101.1.
Starke Stimmen begrüssen die Neuerung
Lara Stalder, Captain des EV Zug und langjährige Leistungsträgerin des Schweizer Nationalteams, zeigt sich begeistert: «Die Anpassung der Regeln zum Körperspiel, wie in Schweden, bringt mehr Klarheit, bereitet Spielerinnen besser auf internationale Wettbewerbe vor und zeigt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Fraueneishockeys in der Schweiz. Ebenfalls ist es wichtig für die Olympia-Vorbereitung und hilft zudem Verletzungen zu reduzieren, da es zu mehr Aufmerksamkeit und Körperspannung während des Spiels führt.»
Was am letzten Samstag beschlossen wurde, ist mehr als eine reine Regelanpassung – es markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt für das Fraueneishockey in der Schweiz. Mit der neuen Auslegung zeigt der Schweizer Frauensport Offenheit für Veränderung und passt sich internationalen Standards an. Die kommende Saison verspricht dadurch mehr Klarheit im Spiel, gesteigerte Intensität und neue Impulse für die PostFinance Women’s League.
Endlich geht was!
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Frauenliga neu mit Bodychecks
Montag, 5. Mai 2025, 07:57 - Medienmitteilung
Im Rahmen der Ligaversammlung der Frauenligen vom Samstag, 3. Mai 2025, wurde eine bedeutende Regelanpassung beschlossen: Ab der kommenden Saison 2025/2026 sind Bodychecks in der PostFinance Women’s League (PFWL) erlaubt. Damit reagiert die Liga auf langjährige Diskussionen und Unklarheiten rund um die bisherige Auslegung von Körperkontakt im Fraueneishockey.
Im Zentrum steht die bisherige Regel 101.1 «Illegal Hit in Women’s Hockey», die in der Praxis immer wieder zu unterschiedlichen Interpretationen geführt hat – sowohl bei Spielerinnen und Trainern als auch bei Offiziellen und Zuschauenden. Zwar war Körperkontakt in gewissen Spielsituationen – insbesondere beim gleichberechtigten Kampf um den Puck – bereits erlaubt, jedoch war die Grenze zu einem strafbaren Check oft unklar.
Komplexe Beurteilungskriterien bisher
Ein wesentlicher Grund für die Uneinheitlichkeit in der Regelauslegung liegt im variierenden Spielniveau, der unterschiedlichen Spielgeschwindigkeit sowie in körperlichen Unterschieden wie Grösse, Gewicht und physischer Stärke der Spielerinnen. Was in einer Situation als fair gilt, kann unter anderen Voraussetzungen schnell als gefährlich eingestuft werden. Diese Faktoren erschwerten eine objektive und einheitliche Beurteilung wesentlich.
Ein mutiger Schritt in Richtung Zukunft
Die Schweiz schliesst sich mit dieser Anpassung fortschrittlichen Ländern wie Schweden an, wo ein intensiveres Körperspiel im Fraueneishockey zur Realität gehört. Die überarbeitete Regel 101.1 sieht nun folgendes vor:
Illegal Hit in Women's Hockey
Checks sind grundsätzlich nach denselben Vorgaben wie im Männereishockey erlaubt – mit Ausnahme von sogenannten «open-ice hits», bei denen sich beide Spielerinnen in entgegengesetzter Richtung bewegen (Nord-Süd-Richtung). Solche Checks werden weiterhin mit einer kleinen Strafe oder einer grossen Strafe inkl. automatischem Restausschluss geahndet.
Geltungsbereich der neuen Regelung
Die neue Regelauslegung kommt ausschliesslich in der PostFinance Women’s League zur Anwendung. Dies betrifft auch die Ligaqualifikation zwischen der PFWL und der SWHL-B.
Im Rahmen des National Cups wird die neue Interpretation nur dann angewendet, wenn zwei Teams der PFWL direkt aufeinandertreffen. In allen anderen Partien gilt weiterhin die bisherige Regel 101.1.
Starke Stimmen begrüssen die Neuerung
Lara Stalder, Captain des EV Zug und langjährige Leistungsträgerin des Schweizer Nationalteams, zeigt sich begeistert: «Die Anpassung der Regeln zum Körperspiel, wie in Schweden, bringt mehr Klarheit, bereitet Spielerinnen besser auf internationale Wettbewerbe vor und zeigt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Fraueneishockeys in der Schweiz. Ebenfalls ist es wichtig für die Olympia-Vorbereitung und hilft zudem Verletzungen zu reduzieren, da es zu mehr Aufmerksamkeit und Körperspannung während des Spiels führt.»
Was am letzten Samstag beschlossen wurde, ist mehr als eine reine Regelanpassung – es markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt für das Fraueneishockey in der Schweiz. Mit der neuen Auslegung zeigt der Schweizer Frauensport Offenheit für Veränderung und passt sich internationalen Standards an. Die kommende Saison verspricht dadurch mehr Klarheit im Spiel, gesteigerte Intensität und neue Impulse für die PostFinance Women’s League.
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Und auf höherem Niveau geht es überraschend körperlich zur Sache.
Öppe gliich wie bim Platz bsetze füres Public Viewing?

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Absolut nicht überraschend.
Unihockey ist cool, wenn man es selber spielt.
Zuzuschauen hätte ich mir noch keine Sekunde überlegt. Dann noch U-19?
Bei der A-WM 2022 war die SLA voll (bei den Schweizer Spielen). Weiss aber nicht mehr ob nur der untere Ring offen war.
Die Unihockey-Nati zieht schon, aber die Junioren halt nicht. Mal schauen wies heute aussieht. Die Schweiz spielt um Platz 3 gegen Schweden, Finale ist Tschechien - Finnland.
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Apropos Events. 30% Aktion für die Unihockey-Spiele am Sonntag in der SLA
Uf ja, die SLA war heute spärlich besucht. Da wurde mit zu grosser Kelle angerührt vom Unihockeyverband.
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😂 ich vermutlich auch. Was machst du dort?
Unihockey luege und güügele
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Der Standort ist ja ideal mit der öV-Anbindung.
Stimmt, die Haltestelle ist ja gerade vor der Tür

PS: Bin morgen Samstag und am Sonntag schonwieder in der SLA

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Willy ist kein Zeuge Fischers. Vielleicht.
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Klausi adelt den Z:
Eismeister Zaugg über die ZSC Lions: Erneut Meister geworden, um Meister zu bleibenDie ZSC Lions haben eine so solide Basis wie kein anderer Meister im 21. Jahrhundert. Sie können auch drei oder vier Mal in Folge den Titel gewinnen.www.watson.chGaht abe wie Honig

Dä Schwiizermeischter gumped immer meh!!!
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haben die keine neutralenPesonen?
Der ist anscheinend pro SCL Tigers. Und das verbirgt der nicht mal!
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Ich würde halt schon gerne nochmals ein Spiel in der SLA sehen, diese Saison.
Ich weiss. Blödi Iischtellig!
Gsesch ja hütt, heieiei

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Das das mit der Musik empfindest du nach meinem Empfinden falsch. Die geht einfach an, sobald es einen Unterbrucht gibt. Total bescheuert.
Kommt dazu, dass der DJ seinen Musikgeschmack allen Zuschauern aufzwingt.Es gab gestern aber ganz sicher Unterbrüche wo nichts lief... Würde ich sogar wetten. @Colin: Kannst du bitte das Game nochmals schauen? Danke.
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Alli Lieder händ en Rhythmus, wo dLüüt aafanged dezue klatsche, da isch nöd dä Sächsilüütemarsch tschuld.
Das mit dä Musig während dä Unterbrüch isch scho vor 20 Jahr kritisiert worde und zwar direkt bim ZSC. Ich verstah ächt nöd, wieso das immerno so gmacht wird, da muess doch öpper, wo öppis zsäge hät bim ZSC, dMusig i dä Unterbrücht fordere, andersch chan ich mir sone Sturheit oder Ignoranz nöd erchläre.
Ich empfinde es so (ohne Gewähr auf Richtigkeit), dass wenn gesungen wird bzw. der Pegel laut ist, auf Musik verzichtet wird. Ist die situative Stimmung aber mau, drückt der DJ auf den Knopf. Und zum Thema Klatschfächer: Gib dem Affen ein Spielzeug in die Hand und er wird es benutzen, as simple as that. Würden irgendwelche Sponsoren blau/weiss/rote Perücken verteilen, würde sich auch Frau Rüdisühli eine über die Rübe stülpen, obwohl sie (ohne Klatschfächer) weder mitklatscht, noch ein simples Choreoblatt hochhält. Schaut euch das Foto der Choreo an, da halten nicht mal 50% der Zuschauer das grosse Papier hoch, das sagt doch schon vieles. Wir sind gesättigt. Es gibt keine Wellen mehr die durchs Stadion branden, es sind ganz einfach andere Zeiten. Bei uns im Block ist es unter den wenigen konstanten Zuschauern schon zum running gag geworden zu rufen: Heeee, ich gseh nüüt, hock mal ane! Immer wieder lustig. Vor allem wenn dann der eine oder andere Playofftourist denkt, dass sich jetzt dann gleich zwei kloppen werden.
Und ja, ich klatsche mittlerweile auch für den besten gegnerischen Spieler (sofern er mir charakterlich passt, soviel Un/Sportlichkeit muss sein).
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Sage ich nicht, vielleicht bist Du ja der Spinner der mit seiner Sexualität ein Problem hat.

DAS war exakt mein Gedankengang

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Sehe das etwas anders. Wenn ich mich bei mir umschaue, da finde ich keine solchen Modetussis, keine Selfies oder Instas...
Da haben wir ein älteres Päärchen (über 70) mit einem Freund, ein homosexuelles Päärchen über 50, ein junges Päärchen, ein paar Kollegen, Väter mit ihren Söhnen, ach ja, den primitiven Spinner der mit seiner Seualität ein Problem hat, dessen Vater, eine Kollegengruppe etc. etc. Da steht nie jemand auf, da klatscht keiner mit... ist einfach so in Zürich. Hat aber nichts mit Event Publikum zu tun.
Und von wegen spielbezogene Stimmung: Würde ich mir auch mehr wünschen, aber ist vom LB gar nicht gewollt, also kommt das auch nicht.
Sektor?
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Die drei Trompeten-Boys vor dem Spiel waren auch ein bisschen zum fremdschämen...

Immerhin einer weniger als am letzten Do.

Wobei, ich finde das noch eine coole Idee, aber würde das nur beim wirklichen Einlauf der Jungs machen und nicht schon 7min. vor Beginn.