Beiträge von Dani8

    Finde diese Aussagend dahingehend schwierig, weil wir dazu keine Fakten haben. Beobachtungen beim Timeout bzw. Reaktionen von Spielern bei seinen Ansagen etc. sind keine Fakten. Es gibt Trainer die lassen bei den Timeout bewusste die Spieler diskutieren. Selbst MC hat bei gewissen Timeouts einfach gar nichts gesagt. Das ist doch einfach Mike Shiva Seelig Glaskugel lesen.

    Ausser du kennst Insides aus der Kabine oder einen Spieler, der dir das in dieser Form gesagt hat oder umschrieben hat.

    Zudem, wenn du einen Dubé, Cadieux, Hendlund oder wenn auch immer installierst, brauchst du 8-10 Spiele bis das System nur einigermassen funktioniert (weil alle ja nicht das identische System spielen werden). Wenn du einen aus Übersee holst, der das Europa / CH Hockey gar nicht kennt geht es noch länger.

    Wieso will denn jeder dieser Typen umsverrecken "sein" System bringen? Damit sind sie ja alle früher oder später bei ihren Vereinen gescheitert bzw. gespickt worden. Ist denn niemand in der Lage MC's Schaffen weiterzuführen?

    - Linien permanent durcheinanderwirbeln

    - Spiele von GCK (NLB und U20) schauen und Talente sichten

    - Sehr sehr gute Komminikationsskills gegen innen und aussen

    - Ausgewogenes Verhältnis zwischen Zuckerbrot und Peitsche

    Bin nie und nimmer ein Experte... Aber denke mal folgende Konstellation könnte erfolgreich sein:

    1. Ein "Haudegen" Verteidiger, der vor dem Tor aufräumen kann und nicht davor zurück scheut sich in jeden Schuss reinzulegen
    2. Ein "offensiv" Verteidiger der sich auch was mit der Scheibe zutraut und wenn er die Möglichkeit hat, auch mal ins gegnerische Drittel läuft
    3. Ein "grundsolider" Verteidiger, der seine Aufgaben bewusst macht und sich nicht grösser machen will als er ist
    4. Ein Zwei-Weg-Stürmer, der sie vorne machen kann und hinten aber auch mit der nötigen Konstanz verteidigt

    Sorry, ich präzisiere die Frage noch etwas:

    - Welchen Stürmertyp ist geeignet fürs Boxplay und auf welche Stürmer von uns trifft das zu?

    Alles gut, geb ich dir recht.

    Doch wer beurteilt nun wer sich wie aufdrängt im Training, Crawford machte sich regelmässig sein Bild.

    Sega und Olsson spielten regelmässig mit guten Werten unter ihm.

    Kaum ist er Weg (ab dem ersten Spiel) spielen sie keine Rolle mehr? Come on! Schon komisch oder? Oder war Crawford einfach ein Blender mit seiner Sicht der Dinge?

    Er braucht jetzt unbedingt Punkte und forciert darum nur die (auf dem Papier) Besten. Hätten wir aus den letzten drei Partien 6 Punkte geholt, würde das Line-Up und die Eiszeit sicher anders aussehen.

    PS: Ist nur eine Spekulation meinerseits

    Henry, Graf hatten aber ebenso genügend Chancen sich beim ZSC zu zeigen... was kam? Ja, genau, Nichts!

    Sega, Olsson ja, erste Saison unbekümmert geb ich recht, aber der Biss stimmt und wenn du ihnen keine Chance mehr gibst, trotz eigentlich geilen Leistungen, nimmst du denen auch den Mumm, wieso in der SL noch performen???

    Naja, nur meine Meinung. Sega und Olsson sind für mich ganz andere Kaliber als Graf oder Henry.

    Aber eben, lieber in der SL verkümmern lassen damit sich ein anderer NL Club dann bedient, könnt ich kotz..... 🙄 😉

    Eigentlich sollten doch die spielen welche sich bei GCK und im Training aufdrängen, egal ob es Nachwuchstalent X oder Y ist und unabhängig davon wer schon wieviele Chancen hatte.

    Das ist ja auch ok. Aber dann kann man den Post ganz weglassen. Bringt dann echt wenig. Und dort wo ich Zahle (Tagi z.B.) kann ich die Artikel auch so lesen.

    Aber klar. Die Welt hat grade auch wichtigere Probleme. :mrgreen:

    Ich bin voll bei dir. Ich hab dieses Problem folgendermassen gelöst:

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    Scheisse, ich dachte ich hätte mit meinen zwei Karten auch alle Spiele besucht.... Zum Glück gibts nur so ne Furzbelohnung.

    Wieso nicht? Er ist damals als Meister abgetreten bzw. hat keinen mehrjährigen Vertrag mehr erhalten. In Fribourg hat man ihm drei Jahre zu einem sicherlich auch nicht so schlechten Salär geboten. Vielleicht wollte er gegen Ende der Karriere auch nochmals eine grössere Luftveränderung. Zudem ist ja Fribourg hockeytechnisch auch nicht die schlechteste Adresse. Ein modernes Umfeld, enthusiastische Fans bei DER Sportart Nr. 1 im Kanton, man schielt eher nach oben. Und für einen Spieler der schon etwas gewonnen hat kann auch ein Ansporn seein, zum ersten Titel mitzuhelfen.

    Dass er jetzt wieder zurück geht macht ebenfalls Sinn. Ich nehme an, er wird nebst dem Einjahresvertrag auch noch die Option haben, nach Karrierenende beim Club eine andere Funktion zu erhalten.

    Ich hoffe sooooo fest, die nächste wird für ihn die berühmte Saison "zu viel" :mrgreen: