Scheint nichts grosses zu sein. Die Z Homepage informiert jedenfalls nicht.
Der ist einfach zu faul und möchte bei der Familie sein.
Scheint nichts grosses zu sein. Die Z Homepage informiert jedenfalls nicht.
Der ist einfach zu faul und möchte bei der Familie sein.
Sein Wort in Eishockey-Gottes Ohr. The Trend ist gerade nicht our Friend.
Immerhin kann man aus seinen Worten entnehmen, dass die Linienmischelei jetzt dann aufhört und "Stammlinien" entstehen sollen. Passt für mich
Wäre schön wenn dann auch ein paar Automatismen entstehen würden.
Publiziert: 05.11.2023, 21:24
Chris Baltisberger spricht so gradlinig, wie er spielt. Und so brachte er es am Samstagabend nach dem 2:3 gegen Lausanne nach Penaltys im Mysports-Interview auf den Punkt: «Die Einzigen, die heute den Job machten, waren der Physio und der Materialwart.»
Deshalb verloren die ZSC Lions vor der Nationalteam-Pause erstmals in dieser Saison zweimal in Folge. Für Baltisberger ist klar: «Wir kamen in den letzten Wochen nicht mehr so in den Spielfluss. Jetzt gilt es, den Kopf zu lüften und die Batterien aufzuladen. Und dann müssen wir wieder spielen wie Anfang Saison.»
Coach Marc Crawford versuchte, es positiv zu sehen: «Die Pause kommt für uns zu einem perfekten Zeitpunkt.» Es ist eine lange Pause. Die ZSC Lions spielen erst in zwei Wochen wieder, am Sonntag, dem 19. November, in Davos. Genug Zeit also, die erste Saisonphase zu analysieren, die viel Positives brachte, zuletzt aber auch wieder Rückschritte.
Hatten die Zürcher ihre Gegner in den ersten Saisonwochen mit ihrem Tempospiel überfordert, so gingen dieser Schwung und die Leichtigkeit des Toreschiessens zuletzt verloren. Zeitweise wurden die ZSC Lions sogar dominiert wie am Samstag von Lausanne (20:41 Torschüsse). Nur dank des überragenden Simon Hrubec im Tor holten sie noch einen Punkt.
«Wir dürfen uns mit diesem Punkt sehr glücklich schätzen», sagte Crawford am Samstag spät in den Kabinengängen der Swiss-Life-Arena. «Das Zürcher Derby hatte uns viel Kraft gekostet, das sah man.» Der 62-Jährige hat die negative Tendenz der letzten Wochen natürlich auch erkannt. «Zu Beginn der Saison griff bei uns alles ineinander. Das Forechecking, das schnelle Umschaltspiel. Wenn man diese Dinge im Einklang macht, sieht es sehr gut aus. Das haben wir etwas verloren. Deshalb waren wir auch nicht mehr so konstant.»
Von 21 Spielen seien 14 gut gewesen, rechnete Crawford vor. «Ein Drittel war nicht gut, diese Quote müssen wir senken. In zehn Spielen kann dir ein schlechtes passieren. Aber nicht mehr. Das sagte schon Patrick Roy (kanadische Goalie-Legende, Red.). 33 Prozent schlechte Spiele sind zu viel.»
Zitat«Wir schöpften unsere Kaderbreite aus. Aber ich habe den Spielern gesagt, dass das nicht ewig so weitergehen wird.»
Marc Crawford
So paradox es klinge: Dass die Zürcher kaum Verletzungen hatten, sei auch ein Handicap gewesen, so Crawford. Denn das bedeutete, dass er zuletzt immer wieder rotieren musste, um allen Spielpraxis zu verschaffen. So gingen gewisse Automatismen verloren. Am Samstag waren Bodenmann und Rohrer überzählig, beim 2:4 im Derby vom Freitag hatten Schäppi und Zehnder zugeschaut. Und in Kloten spielte Zumbühl für Hrubec, was sich rächte.
«Dank unseres guten Starts hatten wir den Luxus, nicht immer unser bestes Line-up aufs Eis schicken zu müssen», sagt Crawford. «Wir schöpften unsere Kaderbreite aus. Aber ich habe den Spielern gesagt, dass das nicht ewig so weitergehen wird. Das wird nicht allen gefallen. Es ist nicht so, dass sich jetzt alle konstant Sorgen machen müssen. Aber unser Fokus wird nicht immer so langfristig bleiben. Und schon zwei schlechte Spiele können unsere Denkweise verändern.»
Haben die drei neuen ausländischen Stürmer, Jesper Frödén, Rudolfs Balcers und Derek Grant, alle auf ihre Weise überzeugt, so sind die Auftritte von Denis Malgin bisher eine leise Enttäuschung. Er hat noch nicht an die Form anknüpfen können, in der er die Zürcher 2022 für ein NHL-Zwischenjahr verliess. Crawford nimmt ihn in Schutz: «Phasenweise war er schon dominant. Aber auch er muss sich an die neue Realität gewöhnen. Als er ging, spielten noch vier Ausländer pro Team, jetzt sind es sechs. Das macht einen grossen Unterschied. Alle Mannschaften sind viel breiter besetzt.»
Das Niveau der Liga sei stark angestiegen, urteilt Crawford. Damit sei es für einzelne Spieler schwieriger, zu dominieren. «Trotzdem sehen wir überall junge Spieler, die sich in den Teams etablieren. Das sollte Patrick Fischer Freude machen. Er sieht viele zukünftige Nationalspieler.»
Wegen der Kaderbreite kamen die Jungen bei den ZSC Lions nicht mehr ganz so zum Zug wie vergangene Saison. Crawford setzt vor allem auf Verteidiger Daniil Ustinkov (17) und Stürmer Vinzenz Rohrer (19). Sie sollen die nötige Eiszeit bekommen, um sich weiterzuentwickeln.
Die Marschroute ist klar für die ZSC Lions. Crawford will weiter aufs Tempohockey setzen, das sie in den ersten Wochen so stark machte. Sie sollen weiter hartnäckig forechecken, aber gleichwohl kompakt bleiben und den Puck schnell nach vorne spielen.
Am Samstag, als sie keine frischen Beine mehr hatten, wurden die Zürcher von Lausanne mit ihrem Rezept geschlagen. Die Waadtländer störten sie konsequent früh, sodass bei ihnen kaum je Spielfluss aufkam. Weil Fribourg zuletzt auch schwächelte und dreimal verlor, ist aus dem Spitzenduo ein Trio geworden. Der EV Zug hat rasant aufgeholt, gewann neun der letzten zehn Spiele.
Crawford nützt die Pause, um mit seiner Frau zurück nach Kanada zu fliegen. Sie ziehen im nächsten Sommer um und sind nun daran, ihr Haus zu verkaufen. Fünf Tage hat er frei, ehe es wieder losgeht mit Training. «Jetzt können sich die Jungs ausruhen, und dann werden wir mit hoher Qualität trainieren», kündigt er an. «Damit wir danach wieder auf allen Zylindern laufen.»
Meine zwei Tickets für heute Abend wären zu haben. Wer möchte?
Ich konnte leider erst beim 2:1 die Glotze einschalten. Das einzig gefährliche bis zum Spielende war die Szene die zum Ausgleich geführt hat. Sonst war da gar keine Torgefahr. Wo sind die Leader in dieser Situation? Wer zieht den Karren aus dem Dreck?
Schade, dass man ausgerechnet die Provinzglööne subventionieren muss.
https://sport.ch/zsc-lions/1190890/er-hat-keinen-filter
"Er hat keinen Filter"
Sven Andrighetto spricht über das Innenleben der ZSC Lions
Ich habe meistens noch einen auf Reserve im Hosensack, er soll sich nur melden.
Wieso sollte das für einen Spieler jetzt keine attraktive Destination sein? Das Stadion ist immer ausverkauft, die Stimmung sicherlich auch besser als andernorts, Eishockey ist DIE Sportart in der Region... Und wenn das absolut Unwahrscheinliche doch einmal eintreten würde, wäre die Spielergeneration welche den ersten Meistertitel holt unsterblich.
Ich gehe davon aus, dass Fribourg finanziell durchaus potent ist, deshalb macht diese Selbstbeweihräucherung à la "wir können fast keinen Lohn bezahlen, aber dem Spieler war das völlig egal, er wollte wegen der tollen Stimmung zu uns" einfach keinen Sinn. So etwas würdest du z.bsp. aus unserer Presseabteilung nie hören.
Rathgeb hat für 5 Jahre (!!) bei Gottéron unterschrieben:
"Die Verpflichtung von Yannick Ratgheb, einem Spieler im besten Alter, verdeutlicht die Attraktivität des Vereins und die Verbundenheit mit einem ehrgeizigen Sportprojekt."
Momoll, Fribourg isch scho ä extrem attraktivi Destination
Säged doch eifach daser en guete Lohn offeriert händ.
Ausverkauf bei Biel? Warum rennen dort so viele Spieler davon? Ich dachte dort sei Friede Freude Eierkuchen.
Hmmm speziell und dann noch zu Gotteron.
«Kessler und Künzle sind zwei gute Beispiele. Sie kamen zu uns, weil sie bei ihren vorherigen Vereinen eine kleine Rolle hatten. Bei uns sind sie durch unsere Erfolge in den letzten Jahren gewachsen. Dadurch ist das Interesse anderer Vereine gross geworden und jetzt ist ein Punkt erreicht, bei dem wir finanziell nicht mehr mithalten können. Nun müssen wir eben die Nächsten finden, die den Weg mit uns gehen wollen. Ich weiss nicht, wie es von Aussen wahrgenommen wird – aber wir sind weit davon entfernt, ein Klub zu sein, der die höchsten Löhne zahlen kann. Das ist ein Fakt.»
Liebe ZSC-Expertinnen und Experten
Hier nochmals etwas populärer, da sich sicher nicht alle im Stammtischunterforum rumtreiben: Der Betrieb dieses Forums ist logischerweise nicht gratis, der Benutzer Boe kommt seit Jahren (Jahrzehnten?) alleinig dafür auf. Es wäre schön, wenn der eine oder andere dafür im Gegenzug seinen Handballclub mit ein paar Franken unterstützen könnte:
Mitglied: Patrick Bösch
Verein: Yellow Winterthur
Dann kann ein Pauschalbetrag bestimmt werden.
Vielen Dank, auf das wir noch sehr lange weiternörgeln können ![]()
Solchen Scheiss siehst du nur am TV, wenn du nicht live im Stadion bist. Ist jetzt mehr als 3 Wochen her - missing it!!
Dafür sehen wir dich in jeder Drittelspause auf der fetten Schwanzverlängerung
![]()
GCK auch geil, nach dem ersten Drittel 2:1 hinten. Nach dem zweiten Drittel 2:5 vorne. Am Schluss verliert man 6:5..... ![]()
Horst wirklich sackstark, hat doch den einen oder anderen Big Safe ausgepackt. Aber der SCB für die vermutete starke Form erschreckend harmlos, ausser der Kahun-Linie kam da nicht viel. Unsere Jungen sind definitiv einiges besser als der Junioren-Block der Berner. Einmal hatten wir wirklich Glück, wir dominierten das PP, dann kam ein Pass vors Tor, dort stand aber niemand, ein Konter des SCB welches zu einem 2:1 führte. Wenn der gehangen hätte.... das Momentum wäre vermutlich gekippt. Schirileistung fand ich schwach, hat für mein Empfinden zu viel laufen gelassen und dann mit falschen Strafen kompensiert. Und das Vier Nasen auf dem Feld nicht sehen wenn einer einen Stock in die Fresse erhält... ![]()
Was isch dänn de Honka füren riise Honk? Immerhin agschribe
Guebey bleibt bis Ende Saison bei Daffos.
Quelle: hockeyfans
Ausser der Zeit kostet mich das nichts bzw. ist anderweitig finanziert.
Vielen Dank auf jeden Fall! Und wenn deine Handball-Junioren wiedereinmal einen Zustupf benötigen, die (regelmässigen) Benützer des Scheffnörglerforums sollen ruhig nach hinten rechts greifen.
Alles anzeigenHab von meinem Sohn per zufall vor 1 Woche den Auftrag erhalten ihm ein neues Body mit inkludiertem Halsschutz zu besorgen.
Ich war überrascht, dass dieser bei Ochsnerhockey (Bauer) aus dem Sortiment genommen wurde oder aktuell nicht mehr erhältlich ist.Wenns dann die grösste und die am weitesten verbreitete Hockeykette nicht mehr liefern kann/will, wird das kaum ein wichtige Schutz sein?
Oder wie am Wohenende gesehen vielleicht doch?
Bei Conte (CCM) Rickenbach wurde ich dann glücklicherweise fündig.
Da er seit kleinauf mit Halsschutz spielen muss, stört ihn dieser auch nicht wirklich.Gilt auch für seinen Gitterhelm... Beides ist in der U20 noch Pflicht- Ausrüstung.
Ich predige es seit Zeiters und Rothens (Zähne) "Unfall", die Versicherungen sollen einfach nicht mehr bezahlen. Thema schnell erledigt.
Bei der Plexi/Gitter Geschichte sind es praktisch immer die älteren Spieler die Druck über Gruppenzwang auf die Jungen machen.In vielen Fällen sogar noch über eine "Hamburgertaufe"
wenn die Jungen gerade in die 1. Mannschaft aufgenommen werden.
Da traut sich nicht ein Junger sein Gitter dran zu lassen. Traurige Geschichte und dies 2023....
Ich hätte da auch noch den ein- oder anderen Auftrag für dich mir ein paar Sachen zu besorgen
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Recht so! Nur hat das halt keine Strafe gegeben, darum ist es nicht hängen geblieben.
Wallmarks "Umfaller" jedoch schon, tja.
Wart mal ab, der gute Lucas kommt sicher noch an die Kasse.
Morgen bin ich endlich auch wiedereinmal dabei, freue mich riesig. Hoffe wir sehen die Fribourger ![]()
Der EVZ-Hollenstein wechselt zum HCD und Wolf zum EVZ.
Quelle: Blick