Beiträge von Dani8

    Tippe auf 9158 Zuschauer. Viele No Shows und 98 Zuger in der Kurve. Fand übrigens auch, dass es für eine Derby viele No Shows hatte. Neben mir wir fast die ganze Reihe leer.

    Jep, bei mir auch 4 in der gleichen reihe und 4 unter uns..... was überlegen sich diese Firmen bloss?

    Captain-Treff vor erstem Derby Darum ist ZSC-Geering ein Fan von Kloten-Kellenberger

    Sie sind Captains der Zürcher Vereine. Vor dem ersten Derby der Saison (Freitag ab 19.25 Uhr live auf Blick TV) traf Blick Patrick Geering (33, ZSC) und Steve Kellenberger (36, Kloten) zum Kaffee. Auf neutralem Boden – im Glattpark an der Stadtgrenze Richtung Kloten.


    Habt ihr schon mal zusammen Kaffee getrunken oder ist das eine Premiere?

    Beide: Kaffee? Noch nie. (Beide lachen).

    Was habt ihr für gemeinsame Berührungspunkte?

    Patrick Geering: Wir zusammen eigentlich nicht viele. Aber ich kenne halt Lukas Flüeler und Simon Bodenmann.

    Steve Kellenberger: Ich bin mit den beiden aufgewachsen. Auch als sie danach zum ZSC wechselten, blieben wir gute Freunde. Und wegen dieser Konstellation kam es so, dass Patrick und ich uns immer wieder mal im Privatleben oder im Ausgang über den Weg gelaufen sind.

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    Ist es erlaubt, dass der ZSC-Captain mit dem Kloten-Captain bei dieser Gelegenheit etwas trinkt?

    PG: Erlaubt schon. Aber es ist nicht so, dass wir dies gesucht hätten. Es hat sich einfach ergeben.

    Ambri-Trainer Luca Cereda hat in einem Blick-Interview gesagt, dass es für ihn ausgeschlossen ist, dass er sich mit Lugano-Trainer Luca Gianinazzi treffen würde, obwohl er diesen sehr schätzt. Ticken Zürcher da anders?

    PG: Zürich und Kloten sind sich rein schon von der Luftlinie viel näher als Lugano und Ambri.

    SK: Aus meiner Sicht hängt das auch mit den Sportschulen hier in Zürich zusammen. Diese Klassen sind jeweils mit ZSC- und Kloten-Spielern durchmischt. Heutzutage wächst man mehr oder weniger gemeinsam auf. Als wir beide noch junge Spieler waren, da war es etwas anders, da befanden sich diese Sportschulen erst allmählich im Aufschwung. Dadurch kennen sich die Spieler heute viel besser, auch im privaten Bereich. Dazu kommt noch, dass man heutzutage, wenn man mal in den Ausgang geht, nach Zürich fährt und sich dort ebenfalls wieder trifft. Früher sind die Klotener jeweils in Kloten geblieben.

    PG: Es ist genauso, wie du sagst. Ich ging beispielsweise mit den damaligen Klotenern Denis Hollenstein und Reto Suri in die Schule, da hat man dann automatisch andere Berührungspunkte.

    SK: Bei mir war es der damalige ZSC-Spieler Matthias Bieber und noch zwei, die dann aber aufgehört haben. Wenn man dann mal etwas abmacht, weil man in der Schule eine gute Zeit hatte, dann stossen oft noch Teamkollegen dazu und so durchmischt sich alles. Und später geschieht das auch, wenn ein Klotener nach Zürich wechselt und man dennoch verbunden bleibt. Dann sieht man eben auch Leute aus dessen Team, wie eben Patrick.

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    Habt ihr auch eure Handynummern?

    PG: Ich denke schon, dass ich deine gespeichert habe.

    SK: Ja, ich habe deine auch.

    Rege wird diese aber nicht genutzt?

    PG: Ich hab ihn noch nie angerufen, um mich zu erkundigen, wie es bei ihm so läuft. Das dann doch nicht.

    SK: Nein, das mache ich auch nicht (beide lachen).

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    «Patrick ist das perfekte Beispiel einer Integrationsfigur»Steve Kellenberger

    Was halten Sie von Patrick Geering als Spieler und Typ?

    SK: Er ist für den ZSC eine riesige Integrationsfigur. Ich ziehe meinen Hut davor, dass er stets bei seinem Verein geblieben ist und finde es schön, dass es noch immer solche Spieler gibt. Und wenn wir uns privat getroffen haben, dann war es immer lustig, ich finde ihn sehr sympathisch.

    Und umgekehrt?

    PG: Ich bin auch ein Fan davon, dass Spieler bei ihren Vereinen bleiben und so Identifikationsfiguren geschaffen werden. Steve ist ein perfektes Beispiel dafür, selbst in schwierigen Zeiten blieb er seinem Klub treu. Davor habe ich grossen Respekt. Steve ist auch einer, der immer hart arbeitet auf dem Eis. Deshalb ist er ein mühsamer Kerl als Gegenspieler. Privat kann ich nicht viel über ihn sagen. Ich weiss, dass Flüeler und Bodenmann die Göttis eines seiner Kinder sind. Oder? Korrigiere mich, wenn ich etwas Falsches sage.

    SK: Stimmt genau, sie sind die Göttis von meinem Sohn.

    PG: Daher schätze ich Steve als Familienmenschen ein. Aber um mehr über ihn sagen zu können, müsste ich ihn dann doch öfters anrufen und fragen, wie es ihm so geht (lacht).

    Gab es auf dem Eis schon direkte Reibereien zwischen euch?

    PG: Hässlich zwischen uns wurde es, so glaube ich, noch nie.

    SK: Das kann ich bestätigen.

    «Nach Klotens Abstieg habe ich die Brisanz der Derbys vermisst.»Patrick Geering

    Was löst denn das ZSC-Logo, das Patrick auf seinem Shirt trägt, bei Ihnen aus?

    SK: Ich bin mit dieser Rivalität zwischen den beiden Vereinen aufgewachsen. Dass man nun, wie vorher erwähnt, teilweise fast nebeneinander aufwächst, hat alles schon ein wenig verändert. Aber ich denke trotzdem, dass man dies an den Derbys während 60 Minuten vergisst und dass es ab und zu rumpelt. Auch wegen der elektrisierenden Stimmung von den Fans. So soll es auch sein.

    PG: In den Derbys herrscht eine Playoff-Atmosphäre. Die Zweikämpfe werden viel härter geführt.

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    Freut man sich, wenn der Kantonsrivale auch abseits des Derbys verliert?

    SK: Das hängt vom Zeitpunkt der Saison und der Tabellenlage ab. Anfangs Saison mag das vielleicht ein wenig so sein, auch wenn ich sicher keine Luftsprünge mache, wenn der ZSC verliert. Aber wenn es zum Ende der Quali gut für unsere Tabellenlage wäre, dass der ZSC seinen Gegner schlägt, dann wäre ich blöd, wenn ich mich freuen würde, dass er verliert. Dann bin ich froh, wenn er gewinnt.

    Wie war das für Sie, Patrick, als Kloten 2018 abstieg?

    PG: Ganz ehrlich: Ich fand es schade für den ganzen Kanton Zürich, dass wir diese Derbys nun nicht mehr haben. Diese ganz besondere Brisanz war plötzlich weg und habe ich dann sehr vermisst.

    SK: Beim ersten Derby in Kloten letzte Saison nach vier Jahren Pause ist das Stadion fast explodiert. Auf den Stehplatzrampen war es sehr giftig unter den beiden Fangruppen, sodass beide Teams beim Einlaufen ständig hochschauten. Da ist es dann auch kein Thema mehr, dass man gewisse ZSC-Spieler gut kennt. Es zählt nur noch der Sieg.

    PG: Wir haben dieses erste Derby letztes Jahr in Kloten verloren. Das hat uns enorm geschmerzt. Da wussten wir – jetzt gibt es nur noch eines: Das nächste Derby unbedingt gewinnen, was dann zum Glück auch gelang.

    SK: Es war schon speziell. Vor diesem ersten Derby hiess es, dass bei uns alles schlecht sei und beim ZSC alles gut. Dann haben wir es gewonnen und anschliessend war es in der Wahrnehmung genau umgekehrt. Ich habe auch zahlreiche SMS von Fans erhalten, die mir mitteilten, wie viel ihnen dieser Sieg bedeutet.

    Das sind die Captains

    Patrick Geering kam am 12. Februar 1990 in Zürich zur Welt und durchlief alle Juniorenstufen beim ZSC und befindet sich in seiner 16. Saison in der ersten Mannschaft der Lions, für die er 847 Partien bestritten hat. Mit den Zürchern gewann er 2009 die Champions Hockey League und drei Meistertitel (2012, 14 und 18). 2017 übernahm er das Captain-Amt von Mathias Seger.

    Steve Kellenberger ist am 6. Februar 1987 geboren. Ebenfalls in Zürich. Er wuchs im Zürcher Unterland auf und spielte schon bei den Junioren für den EHC Kloten. Bis auf einen Abstecher zum EHC Biel von 2012 bis 2014 ist er seit 2006 für die Flughafenstädter tätig und blieb ihnen auch nach dem Abstieg 2018 treu, bestritt für sie bislang 762 Matches. Seit 2018 ist er Captain bei den Fliegern.

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    Und wie war das für Sie, Steve, als der ZSC jeweils Meister wurde?

    SK: Es gibt bei jedem Team einige Spieler, mit denen man gut befreundet ist und diesen mag man es dann auch wirklich gönnen. Auch wenn sie beim ZSC spielen.

    Aber für Kloten-Fans sind Meistertitel des ZSC schlimm.

    SK: Das ist zweifellos so. Aber ich als Sportler sage mir auch, dass jene, die am Ende ganz oben stehen, es auch wirklich verdient haben.

    PG: Wenn ich zu dieser ganzen Thematik etwas sagen darf: In meinem Fall brauchte es einen Lernprozess. Ich bin in Schwamendingen aufgewachsen und schon mein Vater hatte Kloten nicht gern. Als dann in meinen ersten ZSC-Jahren Spieler mit Kloten-DNA wie Domenico Pittis, Cyrill Bühler oder Roman Wick zu uns kamen, war das zunächst schon etwas seltsam. Doch sie haben sich rasch integriert und ich lernte sie enorm schätzen.

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    «Hollenstein musste sich Tausende von Sprüchen anhören.»Steve Kellenberger

    War es für Sie denkbar, mal für Kloten zu spielen?

    PG: Nein, nie.

    Und für Sie, für den ZSC?

    SK: Nein, nie. Darüber musste ich auch nie nachdenken, ich habe immer früh wieder in Kloten unterschrieben.

    Aber wenn so hochkarätige Spieler wie früher Roman Wick zum ZSC wechseln, dann muss das als Klotener Spieler schon nerven.

    SK: Klar nervt das. Wenn man so gute Spieler wie ihn oder auch Pittis, Hollenstein und Blindenbacher, die Stützen im Verein waren, verliert, ist das mühsam. Und wenn man sie an den Kantonsrivalen verliert, dann ist es noch mühsamer.

    Und das sagt man einem wie Hollenstein dann auch?

    SK: Denis musste sich Tausende von Sprüchen anhören. Ist ja logisch und darauf war er auch vorbereitet. Viel schlimmer waren für jene Spieler die Fan-Reaktionen. Aber ich finde es auch schön, dass es noch Leute gibt, für die ihr Klub alles bedeutet. Daher finde ich, dass ein wechselnder Spieler damit muss umgehen können.

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    «Gegen die Kloten-Ausländer muss man immer mit allem rechnen.»Patrick Geering

    Gibt es einen Spieler beim Gegner, der euch so richtig nervt?

    SK: Gegen Chris Baltisberger ist es immer sehr mühsam, wenn er sich vor dem Tor platziert, ihn dort wieder wegzubekommen.

    PG: Wenn ich an die Duelle letzte Saison denke, dann kommen mir dazu Klotens Ausländer in den Sinn. Die sind talentiert, schnell und trickreich. Da muss man als Gegenspieler immer mit allem rechnen.

    Der ZSC hat zuletzt Lugano und Bern auswärts weggefegt. Wird Ihnen da für den Freitagabend Angst und Bange?

    SK: Nein, aber wir wissen alle, dass der ZSC eine riesige Qualität im Team hat. Wenn die ihr Potenzial abrufen, wird es für jeden Gegner sehr schwer. Umso mehr wissen wir, dass wir bereit sein müssen. Wir nehmen unsere Aussenseiter-Rolle an und wollen dieses Spiel gewinnen.

    Aus ZSC-Sicht müsste man nach den jüngsten Resultaten Kloten locker schlagen, oder?

    PG: Wenn es denn so einfach wäre. Aber das ist es nicht. Ein Derby hat ohnehin seine eigenen Regeln. Aber natürlich werden wir alles daran setzen, dass wir am Ende ein Tor mehr erzielt haben als Kloten.

    Weltklasse Bericht! Danke! :welle:

    Ich hoffe fest es ist noch ein bisschen Saft im Tank, denke die Agglo-Bauern werden wie die Feuerwehr kommen. Wenn wir das erste Strohfeuer gut überstehen und die Unterstützung des Publikums da ist, werden wir ihnen den Schneid abkaufen. Ein ausgeruhter Horst wird den Unterschied machen.

    Also mir hat Zehnder garnicht so schlecht gefallen! Fightet immer 120% und hatte bisher noch kein Glück. Riedi ist in meinen Augen einfach nix...der hätte Garemasse, weiss aber nicht wie man sie einsetzt...zudem ist er seehr träge.

    Dito. Lieber Willy heute laufen lassen und morgen einen ausgeruhten Bandenhobler Zehnder.

    Edit: Hahaha, geili Chischteeeeeeeeee :welle:

    Editedit: Chischteneeeeeeeeeee :rofl:

    Habe den Capo nach dem Aschua-Spiel kennengelernt, ein ganz feiner Typ. Zugegeben, ich war schon im Halbsuff, aber hätte ich in dem Alter nur eine halb so gute Selbstreflektion gehabt.... ich wäre heute Bundesrat :mrgreen:

    Das kommt gut im LB, da bin ich mir sehr sicher.

    Also wer meinen Post richtig liest :) erkennt, dass ich mich nicht gegen den Limmatblock richte. Es war eher allgemein ein Kopfschütteln wie wichtig sich die Szenen ab und an selber nehmen. Und jede Szene hat seine Regeln. Sogar der Limmatblock (wer darf wo stehen darf zb.). Andere Szenen sind dann noch etwas drastischer (wer darf Fahnen und Banner mitnehmen, welche Gruppierung steht wo, wer darf eine Gruppierung gründen usw.). Am Schluss geht es auch hier um "Macht" und Einfluss. Die "rechtsfreien" Szenen funktionieren am Ende gleich/ähnlich wie die Gesellschaft im normalen Leben (Macht). Und sie wehren sich gegen Einflüsse und Regeln von aussen (ID-Kontrolle etc.). Aber sind in sich ja selber in sich grosse Regulatoren (sorry, da muss ich schon etwas lächeln). Leichter Widerspruch.

    Und btw. wir alle investieren iwo viel Zeit. Vielleicht halt mit 50ig nicht mehr in der Ultraszene. Also dieses Argument zieht für mich nicht. Und ist ja gut gibt es verschiedene Gefässe um sich zu engagieren. Und cool machen die Jungs der Szenen was. Aber teilweise wäre etwas Demut angebracht (meine Meinung).

    Und nein, früher war nicht alles besser und das steht in meinem Post so auch nicht. Ist so gar nicht meine Lebenseinstellung, übrigens. Aber früher war die Fanszene aus meiner Erinnerung etwas wilder, etwas weniger reguliert/organisiert. Mir hat nie einer Vorgeschrieben, wann und wo ich eine Fahne schwingen darf bzw. wie die dann noch auszusehen hat, welches Lied man wann wie singen darf etc.. Aber andere Zeit.

    Früher wars besser!


    Ich konnte meine Guugen während des Spiels geniessen.....

    Haha. Wenn es eine Zeit gibt, in der man das kann, dann ist es wohl eher noch die Zeit vor dem Alt werden.

    OK. Ab einem recht hohen Alter, geht es irgendwie auch wieder ;)

    Teeniezeit: zuwenig Cash......

    Blüte des Lebens: zuviel Familie......

    ZSColin: Cash ohne Ende, Kinder selbstständig, die Frau weiss mittlerweile das der ZSC über ihr steht......

    Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass JETZT der keine Einbruch kommen muss. Aber ja, z.Z. spielen wir echt gutes und erfolgreiches Hockey.

    Lausanne Zuhause sicher einen Tick stärker als Auswärts. Aber wird Zeit das wir die Tabellenspitze übernehmen! Mit einem Sieg - egal ob in 60 Min.

    oder mehr - sind wir Tabellenführer!

    Bin wieder live im Stadion. Ich schätze es werden wohl gut gezählte 20 Leute in unserem Sektor stehen ....... ^^

    Das ist der einzige, und zwar wirklich der allereinzige Punkt wo ich dich um dein fortgeschrittenes Alter beneide: Du kannst dir deine Abende frei nach Belieben einteilen und an x-beliebige Auswärtsspiele tüffen :mrgreen:

    Ich dachte auch gegen Bern kommt der Einbruch und siehe da, wir putzen den SCB in einer Selbstverständlichkeit und Effizienz weg wie noch selten. Losann ist in der aktuellen Form sicher eine andere Hausnummber als die Berner, mal schauen, bin aber optimistisch. Könnte schon ein erstes sehr geiles Spiel auf PO-Niveau geben wenn beide weiter performen.

    Ich finde eine Fanbar eines Clubs, notabene sogar noch im Stadion, sollte Tabu sein für andere Kutten. Es würde mir nie in den Sinn kommen mit meinem ZSC-Hoodie irgendwo blicken zu lassen.

    Klar pfeiffe auch ich mir vor dem Match in Daffos in einer Beiz noch ein Fondue rein, aber das ist dann keine explizite HCD-Fanbar sondern einfach ein Restaurant. Wenn die Chlöötis nach dem Spiel beim Bahnhof Altstetten beim Chinesen oder beim Türken sitzen, how cares? Aber nicht im 1930.

    PS: Durch meine Meinung legitimiere ich auf keinen Fall irgendwelche Pöbeleien und/oder verbale Angriffe auf fremde Fans im 1930, so dämlich bin ich dann auch wieder nicht. Da würde ich vorher dem angepöbelten zur Seite stehen.