Beiträge von Dani8

    Leg dis Handy us de Hand und red mit de Lüüt vom härte Chern. Die biised nöd. Funfact: So lernsch grad no noi Lüüt känne und chasch dich integriere :thumbup:

    wenn er weder unter RG noch unter MC eine Chance erhielt (bzw. bei RG nicht nutzen konnte), reicht vermutlich sein Niveau doch nicht für die 1. Mannschaft. Guebey scheint näher dran zu sein...

    Uuuuuuaaaaaah Guebey...... Der ist Ende Saison hoffentlich weg. Ein steter Gefahrenherd.

    das muss ein anderer tun, sl ist bis dann geschichte im zsc!


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    Kommt darauf an ob MC liefert.... Aber ja, grundsätzlich ging es mir vor allem um das zurückkaufen, denn das ist ja unsere grosse Stärke.

    Wobei der Vergleich mit Karrer/Miranda ein bisschen hinkt, diese beiden waren Stammspieler und haben dementsprechend deutlich mehr gespielt als Meier. Mir kommt spontan Brüschweiler in den Sinn der als Vergleich taugen würde. Aber sonst sehe ich es gleich wie du.

    Aber ja, soll Meier in Langnull zum Natispieler reifen, dann kann SL ihn immernoch zurückkaufen.....

    Interview mit ZSC-CEO Peter Zahner«Jetzt gibt es keine Choreos mehr, keine Fahnen, keine Trommeln»

    Der Geschäftsführer der Lions erklärt die Sanktionen für die Pyroattacken in Rapperswil und äussert sich nach dem 1:4 gegen Servette zur Krise unter Coach Marc Crawford.


    Simon Graf
    Publiziert heute um 09:00 Uhr

    Gefährliche Szenen: ZSC-Fans brennen am 7. Januar in Rapperswil-Jona vor dem Spiel Pyros ab. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

    Die ZSC Lions haben unter dem neuen Coach Marc Crawford nun vier Spiele in Serie verloren und wirken immer ratloser. Was ist los, Herr Zahner?

    Einerseits zieht es sich schon durch die ganze Saison, dass wir viele Spiele verlieren, weil wir uns unnötige Strafen einhandeln, weit weg vom Tor oder abseits des Pucks. Das erkannte auch Marc Crawford schnell. Er forderte, dass wir die Stockfouls abstellen. Gegen Servette waren die Spieler nun unglaublich vorsichtig, zu vorsichtig. Vor allem in den Zweikämpfen an der Bande. Andererseits sind wir in der Offensive momentan ineffizient und können uns zu wenige gute Torchancen erarbeiten.

    Hat die sportliche Führung der ZSC Lions unterschätzt, wie sehr ein Trainerwechsel die Mannschaft durchrüttelt?

    Nein. Sie stellen mit dieser Frage in den Raum, dass die Mannschaft besser dastehen würde, wenn wir keinen Trainerwechsel vollzogen hätten. Das ist hypothetisch. Wir sind seit Dezember in diesem Fahrwasser. Wir hatten schon vor dem Trainerwechsel viele schlechte Spiele, gegen Rapperswil, Lausanne, Fribourg oder Ambri. Es wäre vermessen gewesen, zu erwarten, dass mit Crawford auf einen Schlag alles besser wird und wir aus sechs Spielen 18 Punkte holen.Versteinerte Miene: ZSC-Coach Marc Crawford am Samstag beim 1:4 gegen Servette. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

    Wie kann es sein, dass eine solch erfahrene Mannschaft so verunsichert wird?

    Man muss sehen, dass sich die Liga verändert hat mit sechs Ausländern. Jeder bringt nun zwei gute Powerplay-Formationen aufs Eis. Bei uns heisst es, wir hätten ein Luxuskader. Aber viele andere haben auch ein ausgezeichnetes Kader. Servette, Biel, Lugano, Davos und so weiter. Man könnte fast alle aufzählen, auch Lausanne. Man kann sich fragen: Was tun die da hinten in der Rangliste? Wir haben eine gute Mannschaft, aber andere auch. Man kann nicht erwarten, dass wir die Liga dominieren.

    Zitat
    «Wenn du in dieser Liga nicht regelmässig punktest, wirst du nach hinten durchgereicht. Wir müssen jetzt schnell lernen.»

    Die ZSC Lions haben nun nochmals vier Trainingstage, dann wird es intensiv mit 9 Spielen in 17 Tagen. Wenn es so weitergeht, rutschen sie aus den direkten Playoff-Rängen. Was muss jetzt passieren?

    Wenn man in dieser ausgeglichenen Liga nicht regelmässig punktet, wird man nach hinten durchgereicht. Das ist so. Wir müssen jetzt schnell lernen. Es ist eine schwierige Phase, gleichzeitig haben wir einige Verletzte wie andere Teams auch. Aber damit müssen wir umgehen können.

    Wollte Crawford zu viel verändern?

    Nein, das glaube ich nicht. Aber er musste zuerst die Mannschaft kennen lernen. Jetzt hat er sie kennen gelernt. Da müssen wir jetzt durch. Wir kommen da nur heraus mit sehr viel Engagement und schlauem Spiel.

    Ein anderes für Sie unerfreuliches Thema: Am Samstag vor einer Woche zündeten ZSC-Fans Pyros in Rapperswil-Jona und versuchten spätabends, das Stadion zu stürmen. Wie arbeiten Sie diese Vorfälle auf?

    Wir nahmen am Sonntag früh sogleich Kontakt auf mit allen Fanvertretern und forderten sie auf, Stellung zu nehmen. Zu jenem Zeitpunkt wussten wir nur von den Pyrovorfällen. Aber es begann ja schon mit einer Schifffahrt am Samstagnachmittag vom Bürkliplatz nach Rapperswil. Wir tauschten uns mit allen aus, auch mit der Stadtpolizei, unserem Sicherheitsdienst und mit der Liga. Dann werteten wir alles aus.ZSC-CEO Peter Zahner zu den Pyrovorfällen: «Für uns ist klar: Das ist nicht akzeptabel.» Foto: Walter Bieri (Keystone)

    Am Freitag trafen Sie sich mit den Fandelegierten. Mit welchem Resultat?

    Auch sie waren bestürzt. Sie sagten: Das geht nicht. Das war viel zu viel. Der Limmatblock verteilte am Samstag am Spiel gegen Servette Flyer, in dem er das zum Ausdruck brachte. Für uns ist klar: Das ist nicht akzeptabel. Die Liga beschloss im Austausch mit uns, dass in den ZSC-Kurven bis auf weiteres kein Fanmaterial mehr zugelassen ist. An den Heim- wie Auswärtsspielen. Jetzt gibt es keine Choreos mehr, keine Trommeln, keine Fahnen. Und wenn nochmals so etwas passiert, folgen weitere Massnahmen.

    Welche?

    Der nächste Schritt wäre wohl die ID-Kontrolle bei unseren Stehplatzfans.

    Zitat
    «Die grossen Blockfahnen, die missbraucht werden können, um gewisse Dinge zu vertuschen, dürfte man bei uns länger nicht mehr sehen.»

    Wie lange dauern diese Sanktionen?

    Bis auf weiteres. Es kann sein, dass man nach einer gewissen Anzahl Spiele sagt: Trommeln und Megafone sind wieder erlaubt. Oder kleine Fahnen. Aber die grossen Blockfahnen, die missbraucht werden können, um gewisse Dinge zu vertuschen oder Positionswechsel vorzunehmen, dürfte man bei uns länger nicht mehr sehen.

    Werden die Rädelsführer zur Rechenschaft gezogen?

    Einer der Anführer wurde identifiziert und mit einem dreijährigen schweizweiten Stadionverbot belegt. Die Polizei wird auch noch ein Rayonverbot verfügen. Wir haben gehört, dass bei drei weiteren Personen die Bilder so gut sein sollen, dass auch sie identifiziert und bestraft werden können. Vier von fünf Anführern wären damit sanktioniert.

    Auch in der Swiss-Life-Arena wurden schon Pyros gezündet, Klotener Fans zerstörten die Gästetoiletten. Stellen Sie eine höhere Gewaltbereitschaft fest?

    Da müssten Sie die Fachleute fragen. Es gibt die Argumentationslinie, dass dies die Nachwehen der Corona-Massnahmen sind. Die Silvesterausschreitungen in Berlin, jedes Wochenende die Gewalt in der Partyszene, es gibt viele Beispiele. In Rapperswil waren auch Fans des SC Freiburg dabei. Wir haben unseren Fanverantwortlichen nun klipp und klar gesagt: Wenn ihr eine Fanfreundschaft habt, übernehmt ihr auch die Mitverantwortung für eure eingeladenen Gäste.

    Am Samstag gegen die Servietten kam ein klein wenig Nostalgie auf bei mir! Da gab es doch tatsächlich 3 junge Ladies im Teenager Alter, die auf der Treppe platzgenommen haben :S

    Da kamen doch glatt Erinnerungen an die Halle auf, als 14'000 noch mit 12'500 angepriesen wurden und die Treppen "links" zum sitzen und nicht zum rauf- bzw. runtergehen gedacht waren :geil:

    Die kannst du immer gerne in meinen Sektor (grad linggs vo dir) schicken, da hat es immer haufenweise leere Plätze. Sie sollten aber 16 gewesen sein ;)

    Ich trauere RG nicht nach und ich finde MC auch nicht grandios. Aber RG musste gehen, weil gem. viele - auch und besonders hier - das Team

    nicht gut spielt und die Resultate nicht stimmen. Nun spielen wir noch schlechter und die Resultate sind noch schlechter. Oder sehe ich das

    falsch?

    Aber klar, für diese Saison hoffen wir einfach auf den "Wallson/Kossmann - Effekt". Quasi irgendwann wird der berühmt und noch viel

    berüchtigter Schalter umgelegt. Mehr ist da zur Zeit nicht. Zum Kotzen.

    Gute Analyse :thumbup:

    Tönt nach Spitzekampf (1 gegen 3). Beide aber nicht unbedingt in Hochform. Aber bei Genf werden es die Ausländer mit 98% Anteil an den Toren schon richten!

    Wenn zaubert Crawford heute ins Line Up? Man darf gespannt sein. Auch auf den Limmatblock!

    Es kann eigentlich fast nur noch besser werden. In fast allem Belangen. Evtl. ist die Zett Wurst heute ja mal heiss…😏. Alles wird iwann gut!

    Bin gespannt auf den Support heute Abend. Motto: jetzt erst recht?

    ZSC Lions ohne Marti, Andrighetto, Azevedo (verletzt), Wallmark (krank), Guebey (überzählig), J. Meier, N. Meier, Diem (GCK Lions).

    ...dafür mit drei GCK Ausländern.

    Horst im Goal.

    Sejejes und Melasse haben eine Schweizer Lizenz, nix Ausländer.


    Bin gespannt auf Kärki, der sollte ja was können.

    Die Saison der Av's endet am 14.4. und wenn sie die PO's nicht schaffen (sind im Moment nicht drin) könnte er für den Final beim ZSC auflaufen.

    Bringst du als Trainer im PO-Finale wirklich einen "neuen" Spieler? Ich könnte mir das nur bei vielen Verletzten vorstellen, ansonsten bringts du doch nur unnötig das Teamgefüge durcheinander. Schlussendlich bist du ja auch ohne ihn in den Final gekommen.

    HV71 will mit der Hilfe des Ex-ZSC-Coach in der Tabelle nach oben klettern
    Grönborg könnte seine vereinslose Zeit als Berater in Schweden verbringen

    Rikard Grönborg musste bei den ZSC Lions während der Weihnachtspause einen Posten räumen und für die Saison 2023/24 hat er mit Tappara Tampere bereits einen neuen Arbeitgeber gefunden. Die vereinslose Zeit bis dorthin könnte er in seiner Heimat Schweden verbringen.

    So soll nämlich HV71 daran interessiert sein, den ehemaligen schwedischen Nati-Coach als Berater zu engagieren, wie SVT Sport berichtet. Die Schweden wollen nach einem schwachen Saisonstart in der Tabelle nach oben klettern. In Jönköping würde Grönborg auf Fredrik Stillman und Tommy Samuelsson treffen, mit denen er in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet hat.

    Finde ich ziemlich gut/stark von RG, also dass er kein schweizer Team unterstützt und so auch zeigt, dass er dem ZSC gegenüber noch immer "loyal" ist und seiner ehemaligen Organisation weiterhin die Daumen drückt. Ich denke RG wird sicher die eine oder andere Anfrage aus der Schweiz gehabt haben. Ein Abgang ohne ein böses Wort und ohne negative Seitenhiebe seinerseits.
    Stark und absolut vorbildmässig!

    Wäre gut für Waltis Portmonee, dann muss er ihn nicht bis April entlöhnen.

    :applaus:

    Tut mir leid falls ich irgendjemand durch mein "psssst, dä capo bin ich aber verzells nöd wiiter" beleidigt habe. War nicht böse gemeint.

    Hat nichts mit trollen zu tun. Es ist frei zitiert aus den genannten Zeitungen und soll aufzeichnen, dass Papier sehr geduldig ist.

    Böllerwürfe auf Polizei, Garderobensturm, Kriegsähnliche Zustände. Man sollte von den "Riot-Reportern" vieles mit vorsicht geniessen.

    Die genannte Passage mit der Gotteron-Theorie ist natürlich das Sa(a)hnehäubchen

    Ah sorry, dachte du machst witze 8)