De match günnemer
Beiträge von The Fan
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Zitat von RetoAlles anzeigen
Hallo zäme
Seit Jahren gibt es die Möglichkeit, dass man im IE, Firefox oder Chrome bei den Favoriten ein Logo anzeigen kann.
Bei zscfans.ch haben wir keines hinterlegt und damit das ein Ende hat, rufe ich einen Favicon-Wettbewerb aus.
Man kann die Dinger zum Beispiel hier erstellen:
http://www.favicon-generator.de/Würde mich freuen, wenn einige mitmachen würden. Alle Einsendungen werden dann hier vorgestellt und der Sieger wird von den Usern bestimmt.
Danke fürs Mitmachen!
Reto
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Piccard mindestens ein Spiel gesperrt
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http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id2774337.html
Harter aber fairer Check. Got it
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Schade, die Senfer wären zu schlagen gewesen. Diese Niederlage hat sich der Z selbst zuzuschreiben. Am Samstag von Anfang an mit der richtigen Einstellung und wir gewinnen.
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Kann ja nicht sein, jedes 2 Spiel im Playoff so aufzutreten!
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Zitat von Gysino
blöde scheissartikel. mier händ dä höchscht schnitt gha sitt was weiss ich wänn. einzig grund isch, dass mier
gäge lausanne und servette gspielt händ. kei rivalität, also au nöd volle. bringed au beid kei lüüt, servette
villicht 20 nase bracht letscht wuuche. ja wo sind dänn die genfer genau?hette mer davos oder de scb gha, wär jede match uusverchauft gsi. nöd nur wäge de uuswärtsfans.
Zudem: Preise sind einfach zu hoch wenn man keine Saisonkarte hat, um an alle Spiele zu gehen.
Und das Chloote nöd meh Zueschauer hät, verstahni sehr guet, Scheissverein!

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Der grosse Abend des Mister Playoff
Von Simon Graf
Ryan Keller führte die ZSC Lions mit einem Hattrick zum 5:3 und zum Ausgleich gegen Servette. Je wichtiger die Spiele, desto besser wird er.
Keller zum Dritten: Das 4:3 des Kanadiers bedeutete den Siegtreffer. Foto: Freshfocus
Als ein Zürcher Journalist nach einigen Saisonwochen gegenüber Edgar Salis monierte, der neue Kanadier Ryan Keller habe sich bisher diskret im Hintergrund gehalten, bot der Sportchef eine kühne Wette an: Bis Weihnachten habe Keller teamintern am meisten Tore geschossen, versprach er. Einsatz: ein Nachtessen. Er verlor die Wette. Denn als sich der Flügel langsam in Form gespielt hatte, verletzte er sich am Knie. So stand er zu Weihnachten bei nur sieben Treffern. Doch inzwischen darf Salis mit Genugtuung feststellen, dass er sich im 30-Jährigen nicht getäuscht hatte. Dank eines Hattricks beim 5:3 in Genf katapultierte er sich am Samstag an die Spitze der Torschützenliste im Playoff. Sechs Mal hat er in neun Spielen schon getroffen.
«Man muss vors Tor gehen»
«Es war einfach einer jener Abende», sagt Keller über seinen grossen Auftritt. «Ich spürte von Anfang an, dass der Puck immer wieder zu mir kam. Es hätten ja noch mehr Tore werden können.» Allerdings unternahm er auch einiges, damit ihn der Puck fand. Er stürmte immer wieder dorthin, wo man im Playoff die meisten Tore schiesst: vors gegnerische Tor. Sein 2:1 kurz vor der ersten Pause war ein typischer Playoff-Treffer: Er postierte sich vor dem Tor, wurde umgerissen und verwertete den Abpraller im Fallen. «Der Unterschied zwischen der Qualifikation und dem Playoff ist in jeder Liga der gleiche», sagt Keller. «Im Playoff muss man noch mehr vors Tor gehen, dreckige Tore erzielen.»
Mit 1,78 Metern ist er nicht gerade der Prototyp des Powerflügels, doch er lässt sich nicht einschüchtern und kommt zurück wie ein Gummiball, wenn er in einem Zweikampf einmal wegspickt. Dass er im Playoff aufblüht, hat er schon mehrmals bewiesen. 2011 führte er Binghamton in der AHL als Captain zum Calder-Cup und steuerte dazu 25 Punkte in 23 Playoff-Spielen bei. Zuvor hatte er im Playoff mit dem finnischen Espoo brilliert. «Mir gefallen die Partien, in denen viel auf dem Spiel steht», sagt er. Salis attestiert ihm Gradlinigkeit, Systemtreue und Kaltblütigkeit – und diese Faktoren würden im Playoff noch an Bedeutung gewinnen.
Wenn Keller noch zusätzlicher Motivation bedürfen sollte, kann er diese aus dem Duell mit Chris McSorleys Servette beziehen. Der starke Mann in Genf wollte ihn nach der letzten Saison trotz weiterlaufenden Vertrags nicht mehr in der Mannschaft haben. Wieso eigentlich nicht? «Das kann McSorley besser beantworten», sagt Keller. «Ich möchte das nicht gross kommentieren. Zumindest im Moment nicht.» Im letztjährigen Playoff mit Servette hatte Keller nur noch eine Nebenrolle einnehmen dürfen, sein
Abgang war schon eine beschlossene Sache gewesen. Salis, der sich schon früher für den Stürmer interessiert hatte, nahm die Gelegenheit wahr und erntete für den Transfer nicht nur Applaus, da Kellers Skorerwerte in Genf nicht gerade berauschend gewesen waren.
Deutsche Flüche des Grossvaters
Keller ist hierzulande kein seltener Name, doch seine Vorfahren stammen nicht aus der Schweiz, sondern aus Deutschland. «Mein Grossvater wurde in Deutschland geboren und zog in jungen Jahren nach Kanada», erzählt er. «Er sang uns oft deutsche Lieder vor und fluchte auf Deutsch, wenn er sich ärgerte. Aber gemerkt habe ich mir nichts davon. Ich wusste ja nicht, dass ich einmal in der Schweiz landen würde.»
Seine ersten Erfahrungen mit den ZSC Lions machte Keller im ChampionsLeague-Halbfinal 2009 in Diensten der Espoo Blues. «Mir ist geblieben, dass wir in Rapperswil spielten, weil das Hallenstadion besetzt war. Die Atmosphäre war fantastisch. Solch laute Fans hatte ich noch nie erlebt.» Sollte Keller weiter regelmässig treffen – vielleicht wird es in diesem Frühling ja sogar im Hallenstadion noch richtig laut.
««Ich spürte von Anfang an, dass der Puck immer wieder zu mir kam. Es hätten ja noch mehr Tore werden können.» Ryan Keller» -
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Bergeron mal eine Denkpause!!!
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Bergeron wtf!?!??
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Ja defensiv weiterhin ungenügend. Diesen Vorsprung müssten wir halten können! Im Slot endlich mal aufräumen!
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Zürcher Eishockeyprofis beim freien Eislauf
Von Simon Graf Zürich
Die ZSC Lions blamierten sich beim 0:5 gegen Servette zum Halbfinalauftakt. Sie waren nicht bereit für den Start einer weiteren Playoff-Serie.
Ist Servette wirklich so gut, wie alle schwärmen? Das ist nach dem ersten Halbfinalspiel gegen die ZSC Lions nicht schlüssig zu beurteilen. Denn die Genfer, inzwischen weitaus mehr als ein Geheimfavorit, brauchten keine herausragende Leistung, um unkonzentrierte Zürcher 5:0 zu deklassieren. Mit dem wohligen Gefühl eines gewonnenen Viertelfinals im Bauch, spielten diese nach einem ansprechenden Start zusehends, als seien sie beim «Chneble» am Mittwochnachmittag. Verärgert? Also lamentiert man und bleibt stehen. Den Puck verloren? Mal zuschauen, was der Gegner damit anstellt.
Was sich nach diesem desolaten Auftritt in der Zürcher Garderobe abgespielt hat, bleibt ein Geheimnis. Jedenfalls blieb die Tür zum ZSC-Trakt lange zu. Irgendwann kam Präsident Walter Frey heraus – er dürfte keine Gratulationen ausgesprochen haben. Dann erschien Marc Crawford und zeigte Galgenhumor, als er von einer geschlossenen Teamleistung sprach: «Das Beste ist, dass ich heute niemanden hervorheben muss. Alle haben auf dem gleichen Niveau gespielt.» Dass es ein tiefes war, musste er nicht noch extra betonen.
Es war ein Abend, an dem alles schieflief. Dabei hatte er gar nicht so schlecht begonnen. «Wir hatten die Beine im Startdrittel im Bus gelassen», scherzte der Genfer Captain Bezina später im Hochgefühl des Sieges. So viel Raum wie in diesen ersten 20 Minuten hatten die ZSC Lions gegen Lausanne nie vorgefunden. Sie kamen zu Chance über Chance – und schienen darob so überrascht, dass sie es nicht schafften, den Puck ins Tor zu spedieren. So stand es nach einem Drittel, in dem Genf einen verblüffend unorganisierten Eindruck gemacht hatte, nach einem DaugavinsAbprallertor 0:1.
Eine Verkettung unglücklicher Umstände führte dann in der 25. Minute zum 0:2: Flüeler hatte, an der Stirn blutend nach einem Lombardi-Schuss, kurz Wolf Platz machen müssen, und der wischte den Puck unglücklich ins eigene Tor. Das war es dann mit dem Zürcher Widerstand. Picard (33.), Rivera (48.) und Lombardi (52.) per Shorthander erhöhten noch auf 0:5. «Es war ein ganz seltsames Spiel», sagte Cunti kopfschüttelnd. «Als Servette führte, schalteten wir zwei, drei Gänge zurück und schauten nur noch zu.» Er müsse sich fragen, was er bei der Vorbereitung falsch gemacht habe, sagte Crawford. «Aber es muss sich auch jeder einzelne Spieler hinterfragen. Für eine solche Leistung gibt es keine Entschuldigung.»
Durchgewirbelte Linien
Der Kanadier wirbelte ab dem Mitteldrittel wieder einmal die Linien durcheinander, ohne den erhofften Effekt. Einen Shutout des souveränen Stephan konnte niemand verhindern, trotz einer Vielzahl bester Chancen. Die ZSC Lions hätten ihr Weiterkommen gegen Lausanne auch als Ansporn nehmen können, doch es gelang ihnen nicht, rechtzeitig wieder mit dem Kopf bei der Sache zu sein.
«Zürich ist die beste Offensivmannschaft der Liga», warnte derweil Servettes Chris McSorley, bereits vorausschauend. Doch zuletzt haben die Lions in vier Spielen nur drei Tore zustande gebracht. Im Final 2008 machten sie aus einem 0:2 ein 4:2, doch dieses Servette ist besser und viel breiter besetzt. Weitere solche Patzer dürfen sich die Zürcher nicht leisten. Sonst können sie bald ihre Ferien buchen.
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Zitat von vancouverAlles anzeigen
Ich gebe nun auch meinen Mist preis:
Es gab ja etliche Zeitungen und Fans, die schon vor den PO gesagt haben,
dass das so aber in den PO nicht funktioniert.Der Trainer hatte seit den Festtagen Zeit, der Mannschaft einen PO Stihl anzueignen.
So wie es aussieht ist dies bis jetzt nicht gelungen und die Frage ist gelingt es noch,
ich habe ehrlich gesagt grosse Zweifel daran !Es ist etwa genau wie vor einem Jahr, die 1/4 Finals mit Schwein überstanden
und dann gegen Fribourg sang und klanglos ausgeschieden.Und ehrlich gesagt, dass was Genf ist den ersten 30 Minuten gezeigt hat,
war ja gar nichts, aber es stand 0:3.Aber unsere Jungs laufen lieber der Bande entlang, passen bis zum umfallen und
suchen alle den genialen tödlichen Pass.Sissy Hockey! Hätte wäre wenn zählt nicht! Genf war nix heute und gewinnt bei uns 5:0. so viele chancen aber kein Tor, unfassbar.
Marmorstein und Eisen bricht, aber unser ZSC nicht. Chered die Serie chered die Serie